Immer mehr Versorgungssuchende, ergo immer weniger Sozialleistungen. Linksgrüner Sozialismus bedeutet stets Sozialabbau

Es sollte sich jeder im Klaren darüber sein, dass linksgrüner Sozialismus Abbau von Sozialleistungen und Erhöhung von Abgaben bedeutet, wenn die Anzahl an versorgungssuchenden Menschen in Deutschland stetig ansteigt. Die veränderten Situationen sind anschließend als unabdingbare Reformen, also einschneidende Maßnahmen im Staatsgefüge zu publizieren. Was linksgrüne Politik unter Reformen versteht, stellte bereits die linksgrüne Regierung unter Schröder/Fischer vorzüglich unter Beweis. Die Reformen bedeuteten durchweg Sozialkürzungen, Rentenkürzungen und Lohnkürzungen. Anders wird es bei der heutigen linksgrünen Politik ebenfalls nicht geschehen, denn es gibt nur eine Möglichkeit den Sozialstaat aufrechtzuerhalten und die heißt Grenzen schließen und abschotten. Da dieses bekanntlich Rot/Grün nicht will und die CDU unter Merkel ebenfalls nicht, bedeutet es unweigerlich Sozialleistungen abbauen, Renten kürzen, Löhne senken und Abgaben erhöhen.

Die Politiker der GRÜNEN und LINKEN fordern unaufhörlich Migrationsnachschub, egal ob es Kriegsflüchtlinge, Wirtschaftsmigranten, der Familiennachzug, Terroristen, Kriminelle, Gefährder oder Sonstige sind. Alles soll aufgenommen, alimentiert, rundumversorgt, integriert, mit Geld beschenkt und in mietfreien Wohnungen/Häuser untergebracht werden. Doch wie das alles zu finanzieren ist, darüber schweigen sich die Politiker aus. Das die nach Migration fordernden Politiker dafür nicht bereit sind ihr Privatvermögen und 80 Prozent ihrer üppigen Diäten einzusetzen, versteht sich von selbst. Politiker fordern grundsätzlich alles von Anderen ein, jedoch selbst kassieren sie nur ab. Ansteigende Gewaltkriminalität durch Migration wird ignoriert und verharmlost, die paar täglichen „Einzelfälle“ sind der „Traumatisierung“ zuzuschreiben und als Kollateralschäden zu behandeln. Kriminalität kostet neben dem entstehenden Elend und Leid auch viel Geld. Polizei-, Gerichts- und Anwaltskosten sowie die Unterbringung in Haftanstalten sind zu finanzieren und das dazu benötigte Geld ist vom Steuerzahler aufzubringen. Migranten die sich nicht selbst versorgen, sind nicht nur ein Risikofaktor für den inneren Frieden, sondern im hohen Maß ein staatlicher Kostenfaktor. Es wird nicht mehr allzu lange dauern, dann sind die Migrationskosten die größten Posten im Bundeshaushalt, in den Länderhaushalten und bei den kommunalen Haushalten.

Wer soll das denn nun finanzieren? Politiker als Hauptverursacher scheiden aus, die Reichen, die gleichzeitig die Lobbyisten darstellen und denen der Staat praktisch gehört, ebenso. Die mittelständischen Unternehmen, wenn der Staat sie immer mehr schröpft gehen sie in die Insolvenz. Freiberufler wissen oft sich vor den diebischen Fingern des Staates zu schützen und sind somit kaum greifbar. Also wer bleibt übrig, die breite Masse auf die der Staat am liebsten zurückgreift. Steuer- und Abgabenerhöhungen bei den noch Berufstätigen und Rentnern und drastische Sozialkürzungen bei allen Sozialhilfeempfängern und Hartz-4 Bezieher. Aus Diskriminierungsgründen wird die Politik nie nur den neuen Migranten die Sozialleistungen kürzen, sondern auch allen Biodeutschen und der schon lange in Deutschland lebenden Altmigration. Bedeutet Deutschland baut seinen Sozialstaat ab, damit mehr neue Versorgungssuchende aus der dritten Welt in Deutschland versorgt werden können. Es werden Slums entstehen und Deutschland wird der afrikanischen- und arabischen Welt immer ähnlicher. Das sind die unausweichlichen Ziele linksgrüner Politik, unbegrenzter Zulauf bei offenen Grenzen ist nur in dieser Art durchführbar. Jeder der etwas anderes behauptet lügt, Sozialleistungen sind endlich und wenn immer mehr Menschen aus dem Topf essen, ist die Suppe zu verdünnen, solange bis nur noch Wasser übrig bleibt. Linksgrün nennt es dann Reform die Steuern und Abgaben zu erhöhen und die Sozialleistungen drastisch zu kürzen, damit die Armut unter allen unterschiedlichen ethnischen Gruppen im bunten Deutschland gleichmäßig verteilt ist.

Wir können den deutschen Sozialstaat nicht bis nach Kapstadt ausdehnen! – Markus Frohnmaier – AfD

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