Die Bevölkerung erkennt nicht den Zusammenhang von Altersarmut und Bildungschancengleichheit mit der Massenzuwanderung

Zusammenhänge erkennen fällt schwer und das zeigte auch mal wieder eine Emnid Umfrage. Natürlich sind Umfragen immer mit höchster Vorsicht zu genießen, denn die Fragestellung ist ausschlaggebend und kann somit ein gewünschtes Ergebnis erzeugen. Für 79 Prozent der Befragten war die Verhinderung von Altersarmut am wichtigsten, gefolgt von 76 Prozent, die gleiche Bildungschancen für sehr wichtig hielten. Doch jetzt kommt das Bewundernswerte, nur 38 Prozent stuften die Begrenzung der Zuwanderung als besonders wichtig ein. Angst vor Altersarmut 79 Prozent, gleiche Bildungschancen 76 Prozent, doch nur 38 Prozent sehen eine Gefahr in der Masseneinwanderung? Zusammenhang erkannt, Fehlanzeige!

Die Art der Massenzuwanderung, wie das derzeitige Merkel-Regime sie betreibt, ist ein Garant für zukünftige Altersarmut und ungleiche Bildungschancen, steht somit in einem unmittelbaren Zusammenhang. Deutschland betreibt keine „intelligente“ Zuwanderung, sondern eine Einwanderung in das Sozialsystem. Die Einwanderung besteht aus 90 Prozent reinen Versorgungssuchenden, die lediglich monatliches Sozialgeld abgreifen möchten, eine kostenlos nutzbare Wohnung suchen und alle sonstigen Sozialleistungen, von kostenloser Krankenversorgung bis zur späteren Rentenzahlung, erhalten möchten. Die Zuwanderer kommen aus den unterschiedlichsten, zumeist niedrigen, Kulturen, sind zum großen Teil Analphabeten und vermehren sich rasendschnell. Einwanderer aus muslimischen Ländern und Schwarzafrika, woher Deutschlands Einwanderer hauptsächlich kommen, erreichen durchschnittliche Kinderzahlen zwischen 5 und 10, die Frauen befinden sich in einer Art von Dauerschwangerschaft. Der politisch angestrebte Familiennachzug befeuert die arabische und afrikanische Geburtenvermehrung nochmals. Es ist eine reine Zuwanderung in das Hartz-4 System, welches an der Last der vielen neuen Versorgungssuchenden zusammenbrechen wird. Es ist lediglich ein linksgrüner Traum, dass sich die Zugewanderten in den deutschen Arbeitsmarkt integrieren. Alleine die Ausbildung würde mindestens 10 Jahre beanspruchen, um wenigstens halbwegs eine selbstversorgende Tätigkeit aufnehmen zu können. Ganz abgesehen davon, dass für so eine Masse Kulturfremder überhaupt keine entsprechende Arbeit vorhanden ist und die Eigenversorgung schon an der übergroßen Kinderzahl scheitert. Bedeutet, dass selbst bei einer nachgehenden Tätigkeit der Staat noch kräftig monatliches Sozial- und Kindergeld beisteuern muss und eigene Steuerleistungen aufgrund der Familiengröße nicht zahlbar sind. Es steht außer Frage, dass diese politisch gewählte Zuwanderung die Altersarmut in Zukunft erhöht. Wenn keine Rentenkasseneinzahler, sondern nur Entnehmer in Millionenstärke importiert werden, erhöht sich die Anzahl der Leistungsempfänger gigantisch. Wer Altersarmut mit Millionen neuen hereingeholten Dauersozialhilfeempfängern bekämpfen will, hat selbst die Grundrechenarten nie erlernt und so kommen mir die derzeitig bestimmenden Politiker auch vor.

Gleiche Bildungschancen ist, gemäß Umfrage, anscheinend ebenfalls einem großen Bevölkerungsteil wichtig. Doch wie sollen diese aussehen? In den Schulklassen sitzen zukünftig 5 bis 10 unterschiedliche Nationalitäten, alle mit einer unterschiedlichen Muttersprache ausgestattet. Die Vorbildung ist unterschiedlich geartet, einige sitzen in den Klassen herum und haben Langeweile, andere wiederum benötigen immer wieder den gleichen Lernstoff und begreifen immer noch nicht. In linksgrünen Träumen sind alle gleich, doch linksgrün ist nirgends praxistauglich und deshalb besuchen die Kinder von linksgrünen Politikern, oder finanziell im Gesamten bessergestellten Linksgrünen, auch private Schulen. Gleiche Bildungschancen scheitern also schon in der Grundschule, weil die Unterschiede in der Klassenzusammensetzung zu groß sind und Lernhemmnisse fördern. An den Universitäten, zumindest dort wo noch in deutscher Sprache unterrichtet wird, ist es ebenfalls in der Multi-Kulti Zeit nicht einfacher geworden. Heute stehen einer breiten Masse die Universitäten offen und der Bildungsstand der Absolventen ist ziemlich unterschiedlich. Professoren müssen teilweise die einfachsten Begrifflichkeiten erklären, damit so einige Studenten überhaupt verstehen was gemeint ist. Bildungschancengleichheit besteht heute in einem viel größeren Maß gegenüber früher zur Verfügung, doch die Universitätsabsolventen müssten vielleicht auch einmal ein bisschen Eigeninitiative zeigen, dann brauchte der Professor nicht die einfachsten Begriffe zu erklären und Probleme im späteren Berufsleben wären vielleicht ebenfalls lösbar. Bildungschancengleichheit hin oder her: „Wer nur für die Prüfungen lernt wird in seinem späteren Berufsleben immer eine Pfeife bleiben“.

Es ist erstaunlich wie teilweise ältere Menschen auf die Altersarmut reagieren, besonders wenn sie noch in der Kirche aktiv sind. Sie geben zu, dass ihre Rente so eben ausreicht um Miete und Lebensmittel zu finanzieren. Auch geben sie zu, dass sie Angst haben Abends spazieren zu gehen, weil so viele „dunkle Gestalten“ überall herumhängen. Doch sie sind von ihrem Pastor und dem Staatsfernsehen so indoktriniert, dass sie felsenfest überzeugt sind die „armen Flüchtlinge“ unbedingt helfen zu müssen. Viele Rentner, die nur eine Rente von 800 Euro monatlich erhalten, wissen nicht das so ein „Flüchtling“ 416 Euro Bargeld monatlich erhält, zuzüglich freies Wohnen und Heizen sowie alle notwendigen Sachleistungen. Es ist mehr als die erhaltene Rente, denn der 800 Euro Rentner muss seinen Lebensunterhalt vollkommen selbst finanzieren. Dennoch redet der Pastor seinen „Schäfchen“ ein, sie müssten die „Flüchtlinge“ helfen. Wo ist dieser Staat eigentlich gelandet, wenn die Staatskirche den Rentnern einredet „Flüchtlinge“ zu helfen, die von Staatsseite mehr bekommen als die zur Hilfe animierten Personen?

Am Bahnhof ist es manchmal zu beobachten wie ein MUFL (unbegleiteter minderjähriger Flüchtling) mit einem Schild herumläuft, wo darauf steht: „Ich habe keine Eltern, bitte gib mir etwas Geld“. Dieser MUFL bekommt tatsächlich von einigen etwas Geld zugesteckt, doch aus vollkommen falschen Mitleid. Als dieser MUFL auch bei mir einsammeln wollte, sagte ich ihm: „Geh zu Frau Merkel, die hat dich geholt und du kostest dem Steuerzahler 5.000 Euro monatlich, also zahle auch ich bereits für dich“. Der MUFL war sofort verschwunden, als ob er es verstanden hätte. Die Menschen die um mich herum standen und das mitbekamen waren so geteilt wie das Land, Kopfschütteln und klatschen war die Reaktion.

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