Trump betreibt Politik für das Volk, dass ihn gewählt hatte; Merkel betreibt Politik für die EU, den Euro, den NGOs, den GRÜNEN und der Asylindustrie

Bei dem G7 Gipfel gab es Unstimmigkeiten zwischen Merkel und Trump, weil Trump seine Bevölkerung und Wirtschaft schützen möchte. Merkel hingegen vielleicht noch die Wirtschaft, weil die Lobby zu groß ist, aber auf keinem Fall die Bevölkerung. Das Trump heute sagt „Amerika First“, bedeutet lediglich die Einhaltung seiner Wahlversprechen und dazu muss ein Staatenführer auch stehen. Merkel hingegen braucht keine Wahlversprechen abgeben, ein schlichtes „Wir schaffen das“ und „Immer weiter so“ reicht in Deutschland vollkommen aus um „Dauerkanzlerin“ zu bleiben. Selbst wenn die eigenen CDU/CSU Wählerstimmen nicht mehr ausreichen, dann stehen mit SPD und GRÜNE willige Mehrheitsbeschaffer bereit, um Merkel zu stützen und ihre gewünschte Politik mitzutragen.

Heute sagt Trump, dass Russland mit Putin wieder in den Kreis der G7, dann G8, aufzunehmen ist. Merkel sträubt sich, weil sie meint die Russlandfeindlichen Nationalisten in der Ukraine weiter unterstützen zu müssen. Merkel bleibt unbeirrt die Unterstützerin des von den USA angezettelten Maidan Aufstand und ihrer Freundin Julija Tymoschenko. Trump hingegen zeigt Bereitschaft Russland wieder in die G7 aufzunehmen, trotz des von seinem Amtsvorgänger Obama angezettelten Ukraine Krieg. Natürlich denkt Trump hierbei ebenfalls an die USA Wirtschaft, denn ein gutes Verhältnis zu Putin bedeutet gleichzeitig Wirtschaftsaufschwung. Anders sieht es Merkel jedoch wenn es um Truppen, Waffen und sogar Atomraketen an den NATO Ostgrenzen geht. Hier stimmt sie jede verstärkende Bedrohung gegenüber Russland zu. Truppen, Waffen, Atomraketen an den Grenzen zu Russland, hier gibt es keinen Widerspruch der Kanzlerin, wenn Trump es fordert.

Die USA sind ein Land mit niedrigen Steuersätzen und Sozialabgaben, welches Grundvoraussetzungen für ein Einwanderungsland sind. Migranten müssen sich vom ersten Tag an selbst versorgen, bekommen weder Geld noch Wohnung vom Staat geschenkt. Trotzdem will Trump, gemäß seiner Wahlversprechen, die Einwanderung begrenzen, obwohl die Einwanderer nicht von dem Steuerzahler zu alimentieren sind. Hier verfährt Merkel genau die entgegengesetzte Richtung, keine Einwanderungsbegrenzung und jeden Einwanderer Geld und Wohnung schenken. Deutschland ist ein Hochsteuerland und erhebt gleichzeitig hohe Sozialabgaben. Solange diese sehr hohen Abgaben von jedem Arbeitnehmer und Kleinunternehmer der eigenen Bevölkerung dienen, ist es ein Sozialstaat nach herkömmlicher Prägung, der als vorbildlich und gut anzusehen ist. Für ein Einwanderungsland, aus dem Merkel Deutschland machte, ist der Sozialstaat nicht tragbar. Der Sozialstaat wurde unter Merkel internationalisiert und beschert, weil keine dringend benötigten gesetzlichen Änderungen vorgenommen wurden, jeden Einwanderer ein lebenslanges kostenloses Leben in Deutschland. Dieser internationale Sozialstaat ist heute der Anziehungsmagnet für die ganze Welt, indem jeder einreisen kann um monatlich Geldgeschenke entgegenzunehmen, kostenlose Krankenversorgung erhält und obendrauf noch eine Wohnung oder Haus geschenkt bekommt. Dieser Sozialstaat wird zusammenbrechen müssen, und zwar für die einheimische Altbevölkerung. Selbst staatliche Abgaben von 70 Prozent des Gehaltes können einen derartig gelebten internationalen Sozialstaat nicht aufrechterhalten.

Aber hier enden noch nicht die Wohltaten der von Steuergelder lebenden „Mutter Theresia“, es gibt noch die EU und die Eurozone. Arbeitnehmerfreizügigkeit nennt die EU das kostenlose Leben in Deutschland für EU Bürger. Kurzzeitig eine Beschäftigung in Deutschland aufnehmen und anschließend lebenslang Hartz-4 und Kindergeld kassieren, so ganz nebenher gibt es noch Rentenanwartschaften und kostenlose Krankenversorgung. So wie für alle außereuropäischen Migranten gilt es auch für EU-Bürger, einmal in Deutschland angekommen und die lebenslange Alimentierung ist gesichert.

Von ihren Vorgängern Kohl und Schröder erbte Merkel den Euro. Sie bekam die Auswirkungen der Fehlkonstruktion zu spüren. Doch Merkel wäre nicht Merkel, wenn sie nicht einfach alles ignorieren würde. Die Target 2 Salden kratzen unter Merkel bereits an der Billionengrenze, Milliarden deutsches Steuergeld versickert zur Euro-Stützung in Griechenland, Spanien, Portugal, Irland und bald in unvorstellbaren Summen in Italien. Das nächste zu erwartende „Meisterwerk“ Merkels wird die Schuldenunion sein. Zwar vehement abgestritten, doch zur Eurorettung unabdingbar. Deutschlands Steuerzahler werden alle südlichen Euro-Schuldenstaaten unterstützen, ohne das sich ihre Bevölkerung einschränken muss. Der Euro und Merkels Flüchtlingspolitik hat Deutschland erpressbar gemacht. Tritt Italien aus dem Euro raus, zerfällt der Euro und Deutschland hat Billionen Forderungen die nicht gezahlt werden. Deutschland muss sich neu finanzieren, Zwangshypotheken und weitere neue Steuern sind erforderlich. Es wäre jedenfalls ein Schrecken mit Ende, die Beibehaltung des Euros allerdings ein Schrecken ohne Ende, denn es fließen Milliarden Euro Steuergeld unentwegt in die südlichen Euro-Schuldenstaaten. Ebenso erpressen die südlichen EU-Staaten Deutschland mit Flüchtlingen, wollen ohnehin schon alle in Italien und Griechenland gestrandeten Migranten nach Deutschland, so schicken diese Länder immer mehr Migranten nach Deutschland, wenn sie nicht ihre gewünschten EU-Gelder erhalten. Auch hier wirkt Deutschlands Politik enorm hilflos, weil sie nicht aufhören will alle Migranten mit Geld und Wohnungen zu beschenken. Eine Politik die nichts unternimmt um ihr eigenes Volk vor Masseneinwanderung und politischer Steuergeldverschwendung zu schützen, treibt das Volk in den Abgrund. Es ist ein ausgesprochener Glücksfall für das Merkel-Regime, dass das deutsche Volkes in weiten Teilen immer noch nicht merkt was für ein verhängnisvoller Weg eingeschlagen wurde.

Trump betreibt Politik für das Volk, dass ihn gewählt hatte; Merkel betreibt Politik für die EU, den Euro, den NGOs, den GRÜNEN, der Asylindustrie, den Asylverbänden und sich selbst.

Ex-Trump-Berater Bannon über Merkel: „Arrogant, inkompetent, destruktiv“

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