In Deutschland gilt der nationale Sozialismus als verpönt, dafür wird der internationale Sozialismus bis zum Untergang gelebt

Warum wird nationaler Sozialismus eigentlich als „Rechts“ und internationaler Sozialismus als „Links“ bezeichnet? Beides bedeutet „Umverteilung“, wobei der nationale Sozialismus sich noch in einer möglichen Realität befindet und der internationale Sozialismus ein vollkommen realitätsfernes Weltbild zeichnet. Trotzdem wird in Deutschland der internationale Sozialismus als das Nonplusultra aller Dinge bezeichnet, von den Massenmedien, Blockparteien-Politikern und Staatskünstlern propagandiert, obwohl internationaler Sozialismus weder finanzierbar ist, noch in irgend einer Form sich als real umsetzbar erweist. Folglich wird „Links“ als das Gute und „Rechts“ als das Schlechte bezeichnet. Somit kann die Schlussfolgerung nur lauten: „Rechts“ sieht die Welt realistisch und „Links“ lebt in einer unrealistischen Traumwelt und diese Traumwelt ist dem Volk als alternativlose Globallösung vorzugaukeln.

Doch die Politik in Deutschland begnügt sich nicht damit das der internationale Sozialismus mit Entwicklungshilfen und diversen Ausgleichszahlungen außerhalb Deutschlands vollzogen wird, nein, der internationale Sozialismus ist direkt in Deutschland auszuführen. Millionen Menschen aus Afrika und Arabien kommen nach Deutschland um den internationalen Sozialismus in Anspruch zu nehmen. Werden von Millionen politisch indoktrinierten Menschen zugejubelt und wissen das sie in Deutschland willkommen sind. Deutschland erhebt keine Ansprüche, jeder kann kommen, egal ob eine mögliche Integration und Eigenversorgung vorliegt, oder eine lebenslange Alimentierung durch den Steuerzahler notwendig wird. Auch ist vollkommen egal ob sie in den Herkunftsstaaten bereits kriminell waren, in Deutschland besteht für Migranten weder eine Ausweispflicht noch irgendwelche Nachweise über Alter, Herkunft, Lebensgeschichte oder sonstigen. Geglaubt wird bei dem internationalen Sozialismus alles und Geld gibt es monatlich für jede vorgetragene Lüge.

Eine Nebenerscheinung des internationalen Sozialismus ist die Korruption. Nicht nur der BAMF Skandal ist dafür spiegelbildlich, auch bei Vereinen der Flüchtlingshilfe oder sonstigen Institutionen, alle als gemeinnützig auf Kosten des Steuerzahlers lebend, bereichern sich einige Menschen in Vetternwirtschaft mit der Politik an der Migration. Die Asylindustrie blüht, alles vom dummen deutschen Steuerzahler finanziert. Eine ganze Kette von Institutionen, Anwälten und Ärzten bereichern sich an jedem Migranten, vom ersten Einlaufen über die unkontrollierten Grenzen, bis zum Ableben des lebenslang vom Steuerzahler zu alimentierenden „Neubürgers“. Der Wirtschaftszweig „Asyl“ ist die einzige Komponente die komplett aus dem Steueraufkommen zu finanzieren ist, dabei der politischen Totalverschleierung unterliegt und aufgedeckte Fehlleistungen möglichst unter den großen Teppich zu kehren sind. Die Verharmlosung der politischen Geldverschwendung ist hierbei besonders erwünscht und von den staatstreuen Massenmedien entsprechend alternativlos schonend dem politisch desinteressierten Volk beizubringen.

In einem Staat wie Deutschland, der den internationalen Sozialismus lebt, ist allerdings für nationalen Sozialismus wenig Platz. Nationaler Sozialismus kennt keine Kinder- und Altersarmut, kennt keine staatliche Ausbeutung der arbeitenden Bevölkerung. Im nationalen Sozialismus kommt das gesamte Steueraufkommen und die Sozialkasseneinnahmen einer Volkswirtschaft nur dem Volksteil zu Gute, die es erwirtschaften und erwirtschaftet hatten. Bedeutet auskömmliche Renten für alle, die während eines Arbeitslebens einen Beitrag zum Volkswohl geleistet hatten und ausreichende Gehälter für alle, die einen Beitrag für das Volkswohl leisten. Die soziale Verantwortung eines Staates im nationalen Sozialismus begrenzt sich auf das eigene Volk und unterstützt die Schwachen, die aus gesundheitlichen Gründen oder unverschuldeter Arbeitslosigkeit die Eigenversorgung nicht leisten können. Fordert und fördert die eigene Bevölkerung in allen Belangen, sei es der Nachwuchs, der arbeitende Teil oder die Rentner. Sorgt für das Gemeinschaftswohl und das Zusammengehörigkeitsgefüge. Der nationale Sozialismus kennt keine Parallelgesellschaften und keine No-Go Areas, keine Ghettos in denen Sozialhilfeempfänger über kriminelle Machenschaften zu Luxusimmobilien, 200.000 Euro Boliden und Rolex-Uhren gelangen. Im nationalen Sozialismus bleibt der Sozialstaat erhalten, denn dieser ist beschränkt auf die eigene Bevölkerung, ist keinen Multi-Kulti Experimenten ausgesetzt und sichert Renten sowie die Gesundheitsversorgung bei wesentlich geringeren Beitragsleistungen. Nur dieser kleine Überblick legt die Vorteile eines nationalen Sozialismus offen, doch trotzdem gilt der nationale Sozialismus bei großen Volksteilen als verpönt. Es spiegelt die ständige politische Indoktrinierung durch etablierte Politik, Massenmedien und Staatskünstler pro internationalen Sozialismus wieder. So glaubt eine große Volksmasse solange an den internationalen Sozialismus, bis der Sozialstaat endgültig Geschichte ist. Das gemeine Volk selbst geht an den internationalen Sozialismus zugrunde, nicht die propagandierenden Politiker, nicht die Massenmedien und nicht die Staatskünstler. Im Gegenteil, die gehören genauso zu den Gewinnern, ähnlich allen anderen Beteiligten der Asylindustrie.

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2 Replies to “In Deutschland gilt der nationale Sozialismus als verpönt, dafür wird der internationale Sozialismus bis zum Untergang gelebt”

  1. Der Sozialismus hat schon immer zur Pleite geführt. Das wird uns auch in der internationalsozialistischen bunten Bananenrepublik Deutschland ereilen. Irgendwie können Sozen nur umverteilen und dafür eines überhaupt nicht: nämlich RECHNEN! Außerdem verstehen sie nicht, wie Menschen ticken. Wenn man immer mehr nur für den Staat arbeiten muss, dann lässt man es irgendwann. Wozu auch, wenn es leichter anders geht! Bislang sind die meisten Leute noch nicht aufgewacht und haben noch zu viel zu verlieren. Aber das wird sich auf Dauer auch ändern.
    Ich werde mit meiner Familie auswandern. Diese Zustände in unserem Land will ich nicht auf Dauer mit meinem Steuergeld unterstützen.

  2. ……. auswandern? Wohin lieber Nachbar? Ich lebe schon seit 30 Jahren im Ausland,
    doch eine Loesung ist es nicht. Es gibt zur Zeit noch Klimavorteile, gewisse
    Waehrungsvorteile, aber mit rasender Geschwindigkeit gehen diese Vorteile gegen
    NULL. Und das sind weltweite Entwicklungen. Deutsche bzw Europaeer moegen glauben sie koennten noch irgendwohin ausweichen, das haben sich die US Amerikaner schon lange abgeschminkt. Ein US Amerikaner kann eigentlich nirgendwohin, abgesehen davon, dass er nicht gerade beliebt ist. Wenn man die Spitze der Fahnenstange darstellt bzw erreicht hat, kann man nicht mehr weiter… Nur die wirklich reichen US Buerger gehen ins Ausland z.B. in die Schweiz
    (1-2 Millionen in der Schweiz), nach Deutschland verirrt sich kaum jemand.
    Australien oder Kanada sind in Wirklichkeit unertraegliche Destinationen, nicht nur
    aus geographischen und klimatischen Gesichtspunkten. Das sind englischsprechende
    Bevoelkerungen, die aber das Original nur nachaeffen, und nie erreichen. Man hat dort Kroaten, Chinesen und Philipinos als Nachbarn, das kann man dann auch in Old Germany haben mit Syriern, Tuerken und, und, und…..
    Wer es nicht glauben will soll den Tast machen, man kann immer wieder zurueck…..
    Gibt es eine Loesung? Nein. Man sollte versuchen die angestammte Huette sauber halten, und verteidigen, solange es irgendwie geht. Es ist nicht leicht, doch es gibt keine Flucht mehr, nicht mehr! Ueberall laufen die Menschen mit dem gleichen Smartphone herum, wollen das gleiche T Shirt tragen, vertilgen Mc Donald,
    haben den gleichen stumpfen Blick, rennen dich um auf dem Gehweg, ohne sorry,
    das ist der Stand der Dinge.
    Das kann man auch in der Lueneburger Heide oder im Westerwald haben, nur billiger und mit moeglichst ein paar Freunden oder Familie in der Naehe, die DU in der FREMDE nie mehr finden wirst. Das was man (noch) hat geniessen und verteidigen- komme was/wer da wolle. Halleluja

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