Deutschlands Migranten überweisen jährlich 18 Milliarden EURO ihres erhaltenen Sozialgeldes zurück in ihre Herkunftsstaaten

Es ist bis auf die GRÜNEN und LINKEN fast jedem bekannt, dass die NGO Schiffe im Mittelmeer die Migranten aus den Schlauchbooten aufnehmen und diese zur lebenslangen Alimentierung nach Europa schiffen. Die von den NGO Schiffen aufgesammelten Migranten sind nicht die Ärmsten, denn bis zu ihrem Platz im Schlauchboot mussten sie bereits etliche Dollars an die Schlepperorganisationen zahlen. Oftmals ist es Geld, dass bereits als Sozialgeld schon mal an Migranten ausgezahlt war und dann wieder zurück in das Herkunftsland zu Verwandten und Bekannten transferiert wurde.

Außerhalb der GRÜNEN und LINKEN ist es ebenfalls weitestgehend bekannt, dass die in Südeuropa abgesetzten Migranten fast alle nach Deutschland wollen, weil es in Germoney die größten monatlichen Geldgeschenke gibt. Diese Geldgeschenke sind so großzügig, dass die Migranten allein im Jahr 2016 ca. 18 Milliarden Euro deutsches Sozialgeld zurück in ihre Herkunftsstaaten senden konnten. In 2017 und 2018 werden es ähnliche Summen, oder noch größere Geldmengen, sein, die zurück in die Heimat fließen. Die Bundesregierung sieht es nicht als tragisch an, denn es wäre gleichzeitig „entwicklungsfördernd“ und kommt den Entwicklungsländern sofort zu Gute. Hier zeigt sich allerdings nur wie verlogen die Gutmenschenpolitiker das Verschwenden von Steuergeld, das als Sozialhilfe ausgezahlt wird, behandeln. Eher den Tatsachen entspricht, dass das in die Herkunftsländer zurücküberwiesene Sozialgeld genutzt wird um Schlepperbanden zu bezahlen, damit die Verwandten und Bekannten sich ebenfalls auf den Weg nach Germoney begeben können. Somit finanziert Deutschland selbst den Reiseweg der zukünftig in Deutschland einlaufenden Migranten. Es ist vollkommen im Sinn der GRÜNEN, die zwar behaupten das die Rücküberweisungen der Fluchtursachenbekämpfung dienen, aber genau wissen das sie auf diese Art ein Mehr von ihren über alles geliebten und sehnsüchtig erwarteten Migranten bekommen.

Es wäre ungemein wichtig die Geldleistungen für Migranten in Sachleistungen umzustellen, damit der Missbrauch von Sozialgeld, was die Politik dem arbeitenden Steuerzahler entnimmt, unterbunden wird. Außerdem liegt der Verdacht nahe, dass das in Deutschland ausgezahlte Sozialgeld für Migranten viel zu hoch ist, wenn Milliardensummen zurück in die Heimat fließen. An den Tafeln wird von Migranten den bedürftigen Menschen das kostenlose Essen weggenommen, damit das Sozialgeld Monat für Monat in die Herkunftsländer transferiert werden kann. In was für einen Staat leben wir eigentlich?

Überweisungen von Migranten aus Deutschland in ihre Heimat auf fast 18 Milliarden Euro gestiegen

Die Geldüberweisungen von Migranten und Flüchtlingen an ihre Angehörigen zu Hause sind erheblich gestiegen. Die AfD kritisiert, dass auch Sozialleistungen aus Deutschland ins Ausland fließen.

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