Kein Arbeitskräftemangel für die Zukunft, nur Fachkräftemangel. Entspricht genau dem Vorgehen der Politik, ohne Auswahl jeden einwandern lassen

Die sogenannten Experten malen gerne düstere Bilder, aber haben recht wenn sie behaupten das die Digitalisierung der Arbeitswelt viele Fachkräfte erfordert. Folge dessen entfallen zwar viele Arbeitsplätze ohne Qualifikation, doch neue entstehen. Mit der benötigten Qualifikation tun sich allerdings viele Deutsche schwer, denn sie verwechseln Bildung mit Qualifikation. Viele halten sich selbst für gebildet, sind aber ungenügend qualifiziert. Jahrelanges Studium in Geisteswissenschaften kann vielleicht die Bildung fördern, doch nie eine Qualifikation in den benötigten Berufen erzielen. Der Beruf des Politikers verdeutlicht es am besten, er vertritt die Lobbygruppen seiner Partei, doch nie seine eigentliche Aufgabe „dem Volk zu dienen“. Ausnahmen sind derzeit nur innerhalb der AfD erkenntlich, weil sie zum einen eine junge Partei ist und zum anderen noch nicht den Blockparteien angehört. So bringen Geisteswissenschaften viele nicht benötigte Akademiker hervor, die alle mit einem hervorgehobenen Zeigefinger herumlaufen, aber der Wirtschaft oder der Allgemeinheit kaum einen Dienst erweisen. Bei den naturwissenschaftlichen Studienfächern, die der Wirtschaft dienlich sind, hapert es alleine schon bei sehr Vielen an dem Mathematikverständnis und somit führt der Studienweg wieder zurück zu den Geisteswissenschaften, auch wenn die erreichten Abschlüsse wenig Verwendung finden.

Qualifikation ist aber nicht nur durch ein Studium an einer Hochschule erreichbar, sondern mit Interesse an der Sache, Eigenstudium und viel praktischer Erfahrung. Speziell in technischen Berufen kann über diesen Weg oftmals ein höherer Qualifikationsgrad erreicht werden, als mit einem Hochschulstudium. Es ist zwar ein mühevoller Weg, doch am Ende steht der Firma ein hochqualifizierter Mitarbeiter zur Verfügung. Hochschulabsolventen in technischen Berufen lernen erst mit der Aufnahme der Tätigkeit, es gilt sich in die Praxis einzuarbeiten. Konstruktionen, Planungen und Leistungsverzeichnisse sind nach dem Bedarf der Firma zu tätigen und hier liegen teilweise Welten zwischen dem Erlernten im Studium und der gängigen Praxis in den Unternehmen.

Es ist also für alle, Unternehmen und Mitarbeiter, ein mühevoller Weg zum qualifizierten Personal. Um diesen langwierigen Prozess abzukürzen, soll Einwanderung helfen. Doch wie qualifiziert sind die Einwanderer? Zumindest bedeutet die erste Hürde die deutsche Sprache in Wort und Schrift. Ohne ausreichende Deutschkenntnisse nützt selbst die beste Qualifizierung wenig. Jeder Einwanderer muss zumindest deutsch lernen und sich in die üblichen Praxen der Unternehmen einarbeiten. Es ist ein Prozess der ebenfalls einen etwas längeren Zeitraum einnimmt, bis zum Erreichen des vollwertigen Mitarbeiters. Um Einwanderer mit Qualifikation zu bekommen bedarf es ein Auswahlverfahren, um die Verwendbarkeit festzustellen. Nur auf diesem Weg kann die Integration in den deutschen Arbeitsmarkt überhaupt gelingen, alles andere ist von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Nun ist es hinreichend bekannt, wie die Politik mit der Einwanderung verfährt. Jeder kann kommen, auch mit der absoluten Untauglichkeit für den Arbeitsmarkt. Es gibt weder ein Auswahlverfahren, noch ein Benötigungsnachweis. Das Wort Asyl reicht aus, um nach Deutschland einzuwandern. So stehen zwar der Wirtschaft viele Arbeitskräfte zur Verfügung, doch fast alle ohne jegliche Qualifikation. Hochqualifizierte Arbeitskräfte gewinnen bei diesem Einwanderungsverfahren die Unternehmen gar nicht und gering Qualifizierte mit viel Glück nach einer 10jährigen Ausbildungszeit, die der Steuerzahler im vollen Umfang finanzieren muss. Die Wirklichkeit bedeutet Millionen neue Hartz-4 Empfänger, die zwar dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, doch keine Verwendung finden.

Qualifizierte Einwanderung ist selbst mit einem Auswahlverfahren schon schwierig und langwierig, doch über das Asylrecht unmöglich. Arbeitskräftemangel wird es somit zukünftig wirklich nicht geben, nur Fachkräfte werden eine notorische Mangelerscheinung bleiben.

Das deutsche Steuerrecht ist der nächste Punkt, was qualifizierte Fachkräfte abhält in Deutschland eine Beschäftigung aufzunehmen. Deutschland versteuert alles sehr hoch, vom Gehalt über die Renten bis zum Kauf eines rostigen Nagels. Der Sozialstaat ist zu finanzieren, die Importierung von Millionen Sozialhilfeempfänger, einschließlich ihrer Großfamilien, aus der arabischen und afrikanischen Welt kostet ihren Preis. Jeder der zum arbeiten nach Deutschland kommt, muss sich an die Finanzierung der ausgearteten Merkel-Politik beteiligen. Warum sollte eine hochspezialisierte Fachkraft ausgerechnet Deutschland aufsuchen, wenn z. B. die Schweiz oder die USA weitaus höhere Gehälter bei gleichzeitig weniger Abgaben anbieten? Anreize um nach Deutschland zu kommen finden lediglich Minderqualifizierte oder Sozialhilfeempfänger vor. In Deutschland herrscht eine total fehlgeleitete Politik, die jegliche Leistung bestraft und dafür Anreize für einreisende Sozialhilfeempfänger im großen Stil bereithält.

Nicole Höchst AFD : Deutschland benötigt wieder mehr MEISTER anstatt MASTER!

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