Das reale Deutschland: Illegale Einwanderung, zahlen für die internationale Umverteilung und geerntet wird Kriminalität und Terror

Europa will sich nicht schützen, Deutschland will sich nicht schützen. Die Migranten denken Merkel und ihr Regime beschenken sie monatlich mit Geld und die vielen deutschen Anhänger des Merkel Regimes vertreten die Meinung das es sie persönlich gar nicht betrifft, obwohl sie jeden Monat kräftig gemolken werden. Die Massenmedien berichten überregional das die Kriminalitätsrate sinkt und regional von täglichen Kriminalitätseinzelfällen mit der standardmäßigen Täterbeschreibung des „südländischen Typs“. Nun ist davon auszugehen das sich die Merkel-Regime Anhänger überwiegend nur überregional informieren, sodass ein Gefühl der subjektiven Sicherheit vorherrscht. Das die lokal beschriebene „Einzelfallkriminalität“ auch jederzeit sie selbst treffen könnte, daran wird kein Gedanke verschwendet. Die Anhänger des Merkel-Regimes sind sogar so weit verblendet um zu glauben, dass der Familiennachzug für die vielen Testosteron strotzenden jungen Männer die Kriminalitätsrate gegen Null fahren würde.

Der Europäische Gerichtshof hat jetzt in einem Urteil entschieden, dass auch Gefährder ein Anrecht auf Familienzusammenführung besitzen. Ist klar, dass diese Bundesregierung jetzt auch die Angehörigen von Terrorgefährdern in das Land holen möchte. Besonders die SPD ist ganz versessen möglichst viele Großfamilien zur lebenslangen Alimentierung nach Deutschland einzuladen, ob Gefährder oder nicht spielt keine Rolle, Hauptsache die Steuermilliarden werden für arabische und afrikanische Großfamilien verschleudert. Die Familienzusammenführung innerhalb Deutschlands vorzunehmen, ist der größte Fehler des Asylrechts. Es ist der Grundstein für Parallelgesellschaften und No-Go Areas in der die Kriminalität blüht und die Sozialkassen geplündert werden. Anders ausgedrückt; der deutsche Steuerzahler finanziert die Kriminalität gegen sich selbst, gibt Landstriche ab und fördert finanziell die ungehemmte Vermehrung von Arabern und Afrikanern mitten in Deutschland. Familienzusammenführung dürfte grundsätzlich nur in die andere Richtung geschehen, ausnahmslos in den Herkunftsstaaten. Dort müssten sie sich dann eigenständig versorgen und der arabisch/afrikanische Vermehrungswahn wäre nicht vom deutschen Steuerzahler zu subventionieren.

Es ist absolut unverständlich wie dieses Merkel-Regime beim Volk immer noch ein so großes Zustimmungsergebnis erzielt. Entweder sind alle Umfragen/Wahlergebnisse manipuliert, oder das Volk ist in der Gesamtheit so dumm. Kriminalität und Kosten scheinen kaum einen zu interessieren, SCHWARZ/ROT/GRÜN scheint das unangefochtene Nonplusultra zu sein. Deutschland versteuert alles, sogar die Renten. Auch vor Doppelbesteuerungen schreckt die Politik nicht mehr zurück. Die Abgabenlast des monatlichen Gehaltes liegt in Deutschland bei 50 Prozent, nur noch die Hälfte des erarbeitenden Lohnes darf der Bürger behalten. Die Ersparnisse werfen keinen Ertrag ab, sie werden monatlich entwertet und kaum einer fragt, was die Politik mit diesem ganzen eingenommenen Geld anstellt. Die einfache Antwort heißt Umverteilung des erarbeitenden Geldes. Das Geld fließt in die EU, in illegale Einwanderung, in einem gigantischen Beamtenapparat und in ein ineffizientes Sozialsystem. Hierbei ist besonders das Sozialsystem beachtenswert, es ist nicht in der Lage auskömmliche und gerechte Renten zu zahlen, kann aber Millionen einwandernde Sozialhilfeempfänger lebenslang alimentieren. Die hohen Einzahlungen in das Rentensystem, von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, die in einem Arbeitsleben abzuführen sind, landen nicht bei den Einzahlern, sondern fallen ebenfalls dem politischen Umverteilungswahn zum Opfer. Ein internationaler Sozialstaat fördert alles, nur nicht die eigentlich Berechtigten. Wenn das Volk nur mal etwas nachdenken würde, hätte das Merkel-Regime bereits verloren. Aber denken scheint in diesem Land schon lange nicht mehr „in“ zu sein.

Die nächste Migrationswelle wird alles in den Schatten stellen…

David Beasley, Leiter des UN-Welternährungsprogramms warnte vor der nächsten großen Welle von Flüchtlingen. Unter die kommenden Hungerflüchtlinge würden sich auch massiv Terroristen und aus Syrien geflohene Anhänger des IS mischen.

Familiennachzug: Mindestens 26.000 Angehörige wollen kommen

Knapp drei Monate vor dem geplanten Inkrafttreten der gesetzlichen Regelungen zum Familiennachzug für Flüchtlinge haben bereits 26 000 Angehörige Terminanfragen an Deutschlands Auslandsvertretungen gerichtet, um ihre entsprechenden Visa-Anträge einzureichen.

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