Die griechischen Flüchtlingsinseln sind voll, also wieder durchwinken bis nach Deutschland

Die Flüchtlingsinseln in Griechenland sind überfüllt und täglich kommen neue Menschenmassen aus der Türkei auf den griechischen Inseln an. Jetzt soll ein griechisches Gericht entschieden haben, dass die neu ankommenden Flüchtlinge weiter reisen dürfen. Weiterreisen heißt natürlich bis nach Deutschland. Ca. 20.000 Migranten sollen zurzeit monatlich über die ungesicherten und unkontrollierten deutschen Staatsgrenzen einlaufen und wenn die Griechen durchwinken, sind es bald wieder mindestens 50.000 Neubürger monatlich, die zur lebenslangen Alimentierung Deutschland aufsuchen. Dazu der einfliegende Familiennachzug der Großfamilien und die jährliche Million an Neubürgern ist fast wieder geschafft. Also nicht zwei neue Großstädte jährlich, die mit 220.000 Neubürgern bereits im Koalitionsvertrag CDU/CSU, SPD festgeschrieben waren, sondern jährlich 10 neue Großstädte, die mit aller dazugehörenden Infrastruktur aus dem Boden zu stampfen sind.

Natürlich denkt die Bundesregierung immer noch nicht daran Flüchtlingslager für eine zeitbegrenzte Aufnahme der Flüchtlinge zu schaffen, sondern hält stur an der Integration aller Einreisenden und Einlaufenden fest. Kein Regierungsmitglied weiß, was die ganzen neuen Menschenmassen in Deutschland überhaupt machen sollen, doch erst mal alle integrieren, kostenlos Wohnungen zur Verfügung stellen und mit monatlichen Geld beschenken. Das 50 Prozent der Neubürger mindestens 10 Jahre für eine einigermaßen gelungene Integration benötigen, um evtl. mal eine eigenversorgende Tätigkeit aufnehmen zu können, bedenkt kein Regierungspolitiker. Auch wird keinesfalls bedacht, dass die anderen 50 Prozent nie eine erfolgreiche Integration abschließen werden. Keiner der einlaufenden Migranten wird jeweils zur Stabilisierung der Renten- und Krankenversicherung seinen Beitrag leisten, sondern ausnahmslos zur Destabilisierung. Wer lebenslang ausschließlich entnimmt, zerstört den Sozialstaat. Jeder der Plus/Minus Rechnung etwas beherrscht weiß das, nur Politiker scheinen nicht rechnen zu wollen.

Verständlich ist es allerdings wenn bedacht wird, dass Politiker von dem gleichen Volk ihre Gehälter/Diäten/Ruhebezüge beziehen, welches auch die Migration bezahlen muss. Nur erreichen die monatlichen Gehälter/Diäten/Ruhebezüge eines Politikers mindestens die 30fache Höhe des monatlichen Geldgeschenkes an einem Migranten. Allerdings ist die Anzahl der zu versorgenden Migranten auch mindestens 5.000mal größer, als die Zahl der zu versorgenden Politiker.

Wie ein Volk belogen wird, darin kennen sich besonders SPD und GRÜNE aus. Wenn das Staatsgeld knapp wird, dann kommt eben die Schröder/Fischer Masche. Spitzensteuersätze runter und die Mehrwertsteuer rauf, damit die oberen Zehntausend weiter im Reichtum schwelgen, aber gleichzeitig Löhne, Renten und Arbeitslosengeld für die Normalbevölkerung ebenfalls runter. Zurückgeben tut der Staat dem Durchschnittsvolk nie etwas, zurzeit erleben wir die grausamen Vorgänge der Politik. Steuereinnahmen im Überfluss, aber keine Rücknahme der Rentenniveauabsenkung, keine Steuererleichterungen für das Durchschnittsvolk und weiter mäßige Gehaltssteigerungen. Gleichzeitig werden aber unzählige Milliarden für die Migration verschleudert und der elende EU Sumpf mit weiteren Milliarden gefüttert. Die politische Nachfolgegeneration wird wieder sparen müssen, und zwar bei der arbeitenden Bevölkerung und den Rentnern. Doch auch die nachfolgende Politgeneration wird wieder zugejubelt und der Dummmichel hält sich auch noch selbst für schuldig. Wieder wird die Wahrheit nicht erkannt, dass der wahre Grund für das zukünftige Schlechtergehen des Volkes die vorangegangenen Fehlleistungen der Migrations- und EU Politik der Auslöser waren.

Wie der „Obergrenzen-Minister“ Seehofer die Grenzen selbst offen hält

Die mündliche Anweisung der Bundeskanzlerin zur Grenzöffnung wird immer noch befolgt, obwohl „die Kanzlerin nicht befugt ist, aus eigener Machtvollkommenheit darüber zu entscheiden, ob Personen illegal einreisen dürfen oder nicht“, wie der Rechtsanwalt und ehemalige SPD-Bundesinnenminister Schily erklärt.

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