Deutschland verbaut kräftig Steuermittel für die Migration, neue Wohneinheiten verschiedener Größen für Asylbewerber in Bielefeld

Der Wahnsinn einer von Merkel angestoßenen Migrationspolitik, hemmungslos unterstützt von den Politikern aus CDU/CSU, SPD, GRÜNEN und LINKEN, nimmt fortschreitend seinen Lauf. Eine große Volksmehrheit unterstützt und wählt diese Parteien, somit ist leider davon auszugehen das weite Teile der Bevölkerung hinter der betriebenen Politik stehen. Diese Bevölkerungsgruppe müsste freudestrahlend jeden Monat gerne ihre Steuern und Abgaben zahlen, damit die Politik alles nur erdenkliche zum Wohlergehen der neuen Mitbürger aus Arabien und Afrika tätigen kann. Weil jedoch Menschen naturgemäß Egoisten sind, wenn es um das eigene Portmonee geht (Politiker und Volk sind hier gleich), freuen sie sich zwar über das politische „Gutmenschentum“, aber nicht über ihre persönlichen Abgaben an den Staat. Ungeachtet, dass „Gutmenschentum“ und Abgaben unzertrennlich zusammen gehören. Es ist schizophren und gleichzeitig ein Phänomen, welches die etablierte Politik immer an der Macht hält, egal wie groß der angerichtete Volksschaden ausfällt.

Zum Wohlfühlen der Migration lässt die Politik auf Kosten des Steuerzahlers im ganzen Bundesgebiet neue Einfamilienhäuser für arabische und afrikanische Großfamilien, mittlere Wohneinheiten für seltene moslemische Durchschnittsfamilien (2 bis 3 Kinder) und kleine Wohneinheiten für Einzelpersonen (junge arabische und afrikanische Männer) entstehen. Diese Wohneinheiten unterschiedlicher Größe sind für die Sozialhilfe abhängigen Migranten kostenlos bewohnbar. Auch die komplette Einrichtung wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Hier werden ganze Wohnblöcke für Menschen errichtet, die nur mit dem Ziel nach Deutschland kamen um genau das zu bekommen, was sie jetzt breitflächig erhalten. Angesichts das in Deutschland eine krasse Wohnungsnot für Menschen „die schon länger hier leben“ besteht, ist es als eine politische Schande enormen Ausmaßes anzusehen. Dazu kommt, dass Deutsche für gleichwertige Häuser oder Wohnungen enorme Mietpreise zahlen müssen, ggf. als Eigentum erwerben und dann hohe monatliche Hypothekenabgabenlasten zu tragen haben. In Deutschland heißt es ganz klar: Migration First, dafür sind die Steuermittel zu gebrauchen.

Die Stadt Bielefeld baut jetzt ebenfalls stolz Wohnungen für Asylbewerber im groß angelegten Stil. Also nicht nur für Migranten mit Bleiberecht, sondern auch für alle die in schwebenden Asylverfahren befindlich sind. Dieses Vorgehen beweist, dass unabhängig vom Ausgang der Asylverfahren für alle ein Daueraufenthaltsrecht politisch einkalkuliert ist. Der Bielefelder Sozialdezernent Ingo Nürnberger (SPD) äußerte sich dahingehend in der Neuen Westfälischen: „Die Wohnungen sind für Menschen gedacht, die im Asylverfahren sind“.

Insgesamt verbaut alleine die Stadt Bielefeld nach Auskunft der Neuen Westfälischen ca. 9 Millionen Euro für die neuen Wohnanlagen ihrer Asylbewerber. Hochgerechnet auf 50 deutsche Städte mit Einwohnerzahlen von 130.000 bis 500.000 ergibt dies eine Summe von 450 Millionen Euro. Dazu kommen die wesentlich höheren Investitionen der Großstädte mit über 500.000 Einwohnern und die vielen kleineren Städte, ebenfalls mit Investitionen, unter 130.000 Einwohner. Alles zusammen ergibt es astronomische Milliardensummen, nur für das Erstellen von Wohnhäusern für Asylbewerber. Einrichtungen und Mietzahlungen an die Investoren aus staatlichen Steuermitteln sind dann natürlich noch hinzuzurechnen, denn Asylbewerber bewohnen und erhalten alles kostenlos.

Die geplanten Wohnungen für Asylbewerber in Bielefeld:

  • Heeper Straße, 15 Wohnungen, bezogen
  • Bisonweg in Senne, 8 Wohnungen, bezogen
  • Jöllenbeck: 13 Wohnungen, Im Hagen, bezugsfertig
  • Mitte: 24 Wohnungen, Im Siekerfelde, bezugsfertig
  • Mitte: 18 Wohnungen, Dr.-Viktoria-Steinbiß-Str.,im September 2018 fertig
  • Stieghorst: 9 Wohnungen, Walter-Werning-Straße, im September 2018 fertig

Bielefeld – Asylbewerber ziehen in neue Häuser

In Bielefeld wurden 13 neue Wohnungen für Asylbewerber gebaut, ein umfangreiches Integrationsprogramm ist in Planung.

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.