Nach Wahlumfrage keine Mehrheit für die GroKo, doch Neuwahlen heben die GRÜNEN in die Regierung. Bedeutet eine nochmalige Steigerung der Unerträglichkeit

Wahlumfragen besitzen wenig wert, zumal wenn keine Wahlen anstehen. Zwar könnte es immer noch Neuwahlen geben, doch wer glaubt schon wirklich an einem nicht Zustandekommen einer neuen GroKo. Nach dieser Wahlumfrage besitzt die GroKo keine Mehrheit mehr, gerade 47,5 Prozent Stimmenanteil erhalten CDU/CSU und SPD zusammen. In den Blütezeiten dieser ehem. Volksparteien erreichten CDU/CSU alleine diese Prozentzahlen und unter Brandt oder Schmidt erreichte die SPD fast diese Prozentmarke. Diese Verlustzahlen unter dem heutigen Parteien Führungspersonal sagen alles zu der Qualität der heutigen Politiker aus. Wenn es Firmen wären, wären sie schon längst Insolvenz, aber der Steuerzahler lässt jeden fehlerbegehenden Politiker überleben und spendiert diesen Polit-Millionären sogar noch eine fette Ruhepension.

Neuwahlen könnte das Ende der Kanzlerschaft Merkels bedeuten und auch das Parteiboss Ende von dem EU-Obersozen Schulz. Zusätzlich müssten so einige Politstrategen aus dem stiefelleckenden Dunstkreis Merkels in den hochbezahlten Ruhestand treten. Alleine schon aus diesen Gründen wird die neue GroKo zustande kommen. Denn noch lieber als Steuermilliarden in die Migration und EU versickern zu lassen, möchten Politiker vom Steuerzahler und Wähler die hochbezahlten Posten erhalten, damit sie ihre Wähler wieder so richtig ausnehmen können.

Doch auch für den Wähler und Steuerzahler würde nach Neuwahlen keine Freude aufkommen. Die möglichen Koalitionskonstellationen wären CDU/CSU, SPD, GRÜNE, oder CDU/CSU, SPD, FDP, oder CDU/CSU, GRÜNE, FDP, oder die unwahrscheinliche Variante SPD, GRÜNE, LINKE, FDP, wenn der Wahlausgang ähnlich der Wahlumfrage sein sollte. Mit der AfD wird nach wie vor keine Blockpartei koalieren, also finden ca. 15 Prozent der Wählerschaft weiter keinerlei Beachtung. Was soll man von diesen politischen Zusammensetzungen nun halten? Die Probleme bleiben vorhanden und vordergründig das Tabuthema Massenmigration und Familiennachzug. Die Konstellation CDU/CSU, SPD, GRÜNE, egal ob mit oder ohne Merkel, wird für eine hohe Masseneinwanderung und einen groß angelegten Familiennachzug sorgen. Weiter folgt der Ausbau der EU-Transferunion, bedeutet viel Steuergeld in die maroden EU-Staaten versickern zu lassen. Dazu kommt der übliche GRÜNE ÖKO-Wahn, den der Steuerzahler teuer bezahlen muss. Diese Koalition braucht mindestens jährlich 200 bis 300 Milliarden Euro, alleine für Migration, EU und ÖKO-Wahn und hat dabei noch nicht einen Cent in ihr eigenes Volk investiert. Bei CDU/CSU, SPD, FDP würde alles genau so ablaufen, nur die Milliarden für den ÖKO-Wahn würden eingespart. CDU/CSU, GRÜNE, FDP kamen schon einmal nicht zusammen und der nächste Versuch ist ebenfalls zum scheitern verurteilt. Es sei denn, die FDP fällt um und bewilligt die unbegrenzte Einwanderung inkl. Familiennachzug. Mit den GRÜNEN ist jede Koalition unmöglich, das schaffen nur Merkel und eine marode SPD. Eine Koalition aus SPD, GRÜNE, LINKE, FDP wird es nicht geben, denn SPD, GRÜNE, LINKE würden für die Migration, die EU und den ÖKO-Wahn jährlich das Zehnfache an Steuergeldern ausgeben, als sie an Einnahmen verbuchen.

Es kann also nach evtl. Neuwahlen nichts besser werden, zumindest solange die AfD von den Blockparteien ignoriert wird. Nach Neuwahlen besteht wieder die GRÜNE Gefahr und in Verbindung mit der SPD, Unterstützung der LINKEN und Teilen der CDU, bedeutet es die ungezügelte Masseneinwanderung, inkl. großangelegten Familiennachzug, in die Sozialkassen. Zahlen muss es der Arbeitnehmer und Rentner, er muss die ganze Last der ungezügelten Masseneinwanderung finanziell stemmen. Solange der Wähler es nicht begreift was CDU/CSU, SPD, GRÜNE, LINKE und auch die wenig vertrauenswürdige FDP mit diesem Land vorhaben, wird sich nach keiner Wahl etwas ändern. Auch nach Neuwahlen marschieren täglich Tausende Versorgungssuchende über die offenen Grenzen nach Deutschland ein, wird der Familiennachzug Tag- und Nacht eingeflogen und es werden Hunderttausende neue Häuser zum kostenlosen Bewohnen der Migration entstehen. Solange sich der Wähler keine Gedanken darüber macht wer das alles bezahlen soll, können die Polit-Eliten ruhigst jeder Wahl entgegen sehen.

Das Ergebnis der INSA Wahlumfrage vom 05.02.2018

CDU/CSU: 30,5 % (– 2,4)
SPD: 17 % (– 3,5)
AfD: 15 % (+ 2,4)
GRÜNE: 12,5 % (+ 3,6)
LINKE: 11 % (+ 1,8)
FDP: 10 % (– 0,7)
Sonstige: 4 % (– 1,0)

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One Reply to “Nach Wahlumfrage keine Mehrheit für die GroKo, doch Neuwahlen heben die GRÜNEN in die Regierung. Bedeutet eine nochmalige Steigerung der Unerträglichkeit”

  1. Ich bin der Meinung das der Jusocef der SPD bewusst die SPD Führung auf diese Weise demontiert um selber im Rampenlicht zu stehen. Die Führung wurde von den Mitgliedern der SPD gewählt um zu verhandeln. Außerdem hat unser Bundespräsident die drei Parteien um eine Groko Verhandlung gebeten.
    schnelle Karrieren können einen tiefen Fall haben
    Ich bin kein SPD Wähler, aber das ist unterste Schublade

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