Die Dümmste aller Einwanderungsarten hat sich Deutschland ausgesucht, so werden Sozialhilfeempfänger gemehrt und Renten gekürzt

Deutschland hat sich die Dümmste aller denkbaren Einwanderungsmöglichkeiten selbst erschaffen. Die herrschende Politik sagte einfach: „Alles was nach Deutschland kommt, behalten wir“. Wir geben jeden Geld, eine Wohnung und stellen das Versorgungssystem eines Sozialstaates jeden zur Verfügung. Zusätzlich erhält jeder ein Integrationspaket einschließlich Sprachkurs und auf Wunsch eine Ausbildung. Damit sich die nach Deutschland verirrten Menschen nicht so einsam fühlen und vielleicht irgendwelche Dummheiten anstellen, bekommt jeder seine Familie, unabhängig deren Größe, zusätzlich nachgeliefert. Alles ist ebenfalls unabhängig von einer erfolgreichen Integration mit dem eigentlichen Ziel der Eigenversorgung für sich selbst und seiner zugeführten Familie. Bedeutet erfolgreiche Integration und Ausbildung, Eigenversorgung und Selbstständigkeit ist vollkommen uninteressant. Die Großfamilie, egal wie viele Personen, darf trotzdem einreisen und sich gemeinsam mit dem wenig lernfähigen zuerst eingereisten Migranten in einer großzügigen, kostenlos nutzbaren Wohnung gemütlich machen. Alle Mitglieder des Familien-Clans erhalten Sozialhilfe in Geldform, einschließlich aller sozialen Zusatzleistungen. Ob sich die Familienmitglieder jemals integrieren und selbst versorgen, interessiert genau so wenig wie die Selbstversorgung des zuerst Eingereisten. Bei diesem Einwanderungsverfahren ist es absolut sichergestellt, dass 90 Prozent aller Immigranten lebenslange Sozialhilfeempfänger bleiben.

Natürlich können die Politiker mit diesem Einwanderungsverfahren, was sie allerdings nicht abstellen wollen, nicht vollends zufrieden sein. Aus diesem Grund möchten einige Politiker ein Einwanderungsgesetz. Mit dem Einwanderungsgesetz sollen bereits qualifizierte Migranten nach Deutschland einreisen, doch für Qualifizierte ist es genau so erlaubt nach Deutschland einzureisen wie für jeden Unqualifizierten ohne Pass. Deutschland macht bei der Einreise keinen Unterschied zwischen Personen die nur ein Wort (Asyl) sprechen können, oder 3 echte Doktortitel besitzen. Wenn jedes Jahr 200.000 bis 500.000 (oder noch mehr, nach oben ist es unbegrenzt) Menschen über die offenen Grenzen nach Deutschland einreisen dürfen, dann befinden sich vielleicht 5 bis 10 Prozent arbeitsfähige Migranten darunter die für den Arbeitsmarkt gebrauchsfähig sind. Diese 5 bis 10 Prozent kommen mit und ohne Einwanderungsgesetz nach Deutschland, ergo ist ein Einwanderungsgesetz bereits im Vorfeld ein Gesetz welches sich unter den vielen unnötig bestehenden und unanwendbaren Gesetzen wiederfindet. Ohne geschlossene Grenzen und Grenzkontrollen, aber mit sichergestellter lebenslanger Rundumversorgung jedes Eingelaufenen kommen fast nur Versorgungssuchende die nie arbeiten, aber sich dafür überproportional vermehren und die Sozialkassen plündern. Erst die Grenzen schließen und dann ein Einwanderungsgesetzt, beides funktioniert nicht.

Verwunderlich sind die Kommentare, die so manche Wirtschaftsvertreter in den Mainstream-Medien ablassen. Hier werden ständig die Renten angeprangert, dass diese zu hoch sind und unbedingt sinken müssten. Niedrigere Renten und längere Lebensarbeitszeiten stehen ganz oben auf der Agenda der Wirtschaft. Die Angst das durch den demografischen Wandel und der Digitalisierung in Zukunft zu viele Menschen Renten beziehen ist hoch. Ja, es sind zwei Gründe, zum einen gibt es in Zukunft weniger Arbeit und zum anderen mehr alte Menschen. Das Problem mit der Digitalisierung wäre leicht zu lösen, indem die Arbeitzeit halbiert und das Gehalt verdoppelt wird. Der Produktivitätsgewinn der Unternehmen vervierfacht sich durch Digitalisierung und selbst bei einer Verdoppelung der Gehälter läge der Unternehmensgewinn immer noch bei 100 Prozent, nur davon wollen natürlich Wirtschaftsbosse nichts hören. Das zukünftige Rentenproblem zu verschärfen, damit ist gerade die Politik beschäftigt. Weniger vorhandene Arbeit und Millionen hereingeholte lebenslange Sozialhilfeempfänger können das Rentenproblem natürlich nicht lösen. In 10 Jahren haben die Politiker ca. 10 Millionen Sozialhilfeempfänger in das Land geholt und alle unterliegen der staatlichen Vollversorgung. Die Versorgung mit Sozialhilfe für Menschen mit Migrationshintergrund könnte dann eine Gesamtzahl von ca. 20 Millionen erreichen. Hätte die Politik nicht Millionen Menschen aus der arabischen und afrikanischen Welt zur Versorgung nach Deutschland eingeladen, wären auskömmliche Renten für alle die ihr Leben lang gearbeitet hatten kein Problem. Wenn jeder der sozialhilfeabhängigen Migranten nur 400 Euro Sozialhilfe im Monat erhält, sind es bereits 96 Milliarden Euro jährlich. Dazu kommen nochmals über 100 Milliarden Euro zusätzliche Sozialleistungen (Wohnungsmiete, Heizung, Gesundheit etc.). Es ständen über 200 Milliarden Euro Steuergeld jährlich für Renten zur Verfügung, wenn die Politik nicht die Versorgungssuchenden lebenslang aufgenommen hätte. Das es zukünftig immer niedrigere Renten gibt, ist alleinig der fehlgeleiteten Politik von CDU/CSU, SPD, GRÜNE, LINKE und FDP zu verdanken. Der Bürger hat sich seine zukünftige Altersarmut selbst erwählt.

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