Deutschlands Gesamtzukunft durch Migration ist im Ruhrgebiet bereits ersichtlich, beispielhaft sind die in den 90er Jahren immigrierten Libanesen-Clans

Es ist für die etablierte Politik sehr angenehm, dass sie ein Volk zu beherrschen weiß, welches in weiten Teilen blind gegenüber der Migration ist. Die Massenmedien, ganz vorne weg das politisch kontrollierte und zwangsfinanzierte Staatsfernsehen, tragen hierbei die Hauptverantwortung. Den Rest besorgt das vorherrschende, allgemeine politische Desinteresse. Zusätzlich wird permanent von der bestimmenden politischen Obrigkeit die unberechtigte Angst geschürt, dass ein wählen der AfD Deutschland in die NS-Zeit zurücksetzen würde. Es ist Gesinnungs- und Gehirnwäsche pur, was derzeit in Deutschland von den politischen Eliten in trauter Eintracht mit dem Medien-Mainstream veranstaltet wird. Es erzielt genau den gewünschten Effekt um die gesamte Migrationproblematik, wobei sich die etablierte Politik als unfähig erweist, dem Volk als alternativlose Humanpolitik anzubiedern.

Das dem nicht so ist, besagt alleine die politische Ausführung der Asylgesetzgebung. Die Politik weiß genau, dass bei offenen Grenzen ein nicht aufzuhaltender Migrantenzustrom existiert, wobei es der Politik gleichzeitig unmöglich ist die einmal eingelaufenen Migranten wieder aus dem Land zu entfernen. Fast jeder kann bleiben, sogar kriminell gewordene. Absolut unverständlich ist jedoch, warum Deutschlands Politiker allen Migranten monatlich Geld schenken, kostenlose Wohnungen zur Verfügung stellen, die Großfamilien nachziehen lassen, jeden versuchen zu integrieren und somit weltweite Werbung betreiben Deutschland aufzusuchen. Hierbei werden Jahr für Jahr Steuermilliarden verschwendet, die den Deutschen unberechtigter Weise abgenommen werden. Mit den Asylgesetzen wären auch Sachleistungen und Lager vereinbar und somit die Anreize Deutschland aufzusuchen gegen null gefahren. Lediglich der Familiennachzug wäre gesetzlich zu begrenzen und dürfte nur bei absoluter lebenslanger „Selbstversorgung“ gestattet sein. Der Sozialstaat wurde gegründet um die eigenen bedürftigen Menschen zu schützen, doch der Staat zweckentfremdet seine Einnahmen zur lebenslangen Alimentierung aller eingetroffenen Menschen der unterschiedlichsten Nationen. Für deutsche Rentner und unverschuldet arbeitslos gewordenen Menschen fehlt das Geld, aber für eine komplett unnötige Migration, überwiegend aus lebenslangen Sozialhilfeempfängern bestehend, stehen unendliche Steuermilliarden jedes Jahr bereit.

Eigentlich müsste die Politik heute intelligenter sein, doch dazu bedarf es das Talent aus Fehlern lernen zu können. Dieses Talent besitzen Politiker nicht, alleine schon aus der Selbstverständlichkeit heraus immer wieder gewählt zu werden. In den 90er Jahren holten die Politiker die Migranten aus dem Libanon nach Deutschland und bauten die Parallelgesellschaften weiter aus. Auch die No-Go Areas entstanden und hätten der Politik bereits verdeutlichen müssen, dass durch Migration die Kriminalität steigt. Heute fahren die immer noch Sozialhilfe empfangenden Migranten, in den 90er Jahren eingelaufen, Audi R8, Mercedes AMG, Maserati und 7er BMW, alles Boliden die locker zwischen 150.000 und 200.000 Euro kosten. Kaum einen deutschen Sozialhilfeempfänger wird es gelingen derartige Vehikel zu erwerben. Auch immer mehr Immobilien erwerben sozialhilfeempfangende Migranten und die Politik schläft in der Gewissheit ihrer Wiederwahl immer weiter. So etwas ermöglichen die deutschen Politiker mit ihrer Migrationspolitik, die obendrein bei Gewerkschaften, Kirchen, Asyl- und Sozialverbänden die volle Unterstützung findet. Die Verhaltensweisen der Alt-Migranten aus dem Libanon geben jedoch nur einen Vorgeschmack was aus Deutschland in 20 Jahren wird. Die Millionen Migranten aus Arabien und Afrika, die heute Deutschland erreichen und in 20 Jahren immer noch Sozialhilfe beziehen, werden in Teilen das gleiche Leben führen analog den Libanesen-Clans. Wenn Deutschland bis dahin noch nicht durch einen von außen einwirkenden Krieg zerstört ist, dann wird sich Deutschland von innen zerstören. Deutschland wird in bestimmten Regionen für Normalbürger nicht mehr betretbar sein. Sind heute No-Go Areas nur auf bestimmte Stadtteile in Großstädten oder dem Ruhrgebiet begrenzt, wird es 2040 ganze Regionen betreffen. Die Migration sucht sich ihren eigenen Lebensraum mit eigenen Gesetzen und Standards. Doch ihre Sozialhilfe erhalten sie natürlich immer weiter von dem dann immer noch nicht aufgewachten deutschen Schlafmichel.

Auszug aus der WAZ vom 20.12.2017 – Hilferuf: Clans sorgen in der Essener Nord-City für Angst

Was die Anwohner zusätzlich irritiert: Die meisten dieser Mhallami-Libanesen sind allenfalls geduldet und beziehen offiziell lediglich nur Sozialhilfe. Dass sie trotzdem in solchen Luxusautos unterwegs sind, schürt den bösen Verdacht, dass sie ihr Geld womöglich auf unanständige und sogar kriminelle Weise verdienen. Gemunkelt wird von Autoschieberei und Drogengeschäften, von Prostitution und Menschenhandel, von Glücksspiel und Schleusergeschäften.

Der komplette Artikel der WAZ ist hier nachzulesen (Lesedauer ca. 12 Minuten)

Clanmitglieder verbreiten Angst und Schrecken in Wohnviertel

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2 Replies to “Deutschlands Gesamtzukunft durch Migration ist im Ruhrgebiet bereits ersichtlich, beispielhaft sind die in den 90er Jahren immigrierten Libanesen-Clans”

  1. Und sogleich wurde sich das nächste Kabinettstück mit einem neuen Urteil das den weiteren Familiennachzug begünstigt geleistet:

    Ein heute gerade eben überraschend bekannt gewordenes Gerichtsurteil erleichtert den Familiennachzug für „traumatisierte“ syrische Jugendliche. Zwar bezieht sich das Urteil speziell auf einen Fall, um einem 16-jährigen „Flüchtling“ aus Syrien umgehend den Nachzug seiner Eltern und Geschwister zu ermöglichen, obwohl ihm nur der subsidiäre Schutz zuerkannt worden war.

    Doch man kann davon ausgehen, das dieses Urteil für weitere Fälle als Präzedenzfall heran gezogen wird, denn schließlich sind sie ja so gut wie alle „traumatisiert“. Somit werden wir also noch zu Weihnachten mit einer weiteren syrischen Sippschaft bereichert, die vermutlich mit einem kostenlosen Flugticket und Lunchpacket nach Deutschland kommt, um zu bleiben, obwohl sich doch die Verhältnisse in Syrien verbessern und man den jungen traumatisierten Mann besser nach Hause geschickt hätte, wo er für den Wiederaufbau gebraucht würde, wenn er so sehr Heimweh nach seinen Eltern hat.

    Meine Güte bin ich froh, das ich in 20-30 Jahren bis hier der Boden heiß wird vermutlich abgetreten sein werde und hoffe bis dahin noch einigermaßen passabel wie bisher, unbeschadet über die Runden zu kommen.

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gerichtsurteil-ermoeglicht-familiennachzug-fuer-traumatisierten-syrischen-jugendlichen-a2302409.html

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