Der Bundesinnenminister ist stolz auf „nur“ 200.000 Migranten. Brutale Migrantengewalt in Nürnberg

Es wird bei tagesschau.de stolz verkündet, dass 2017 nur knapp 200.000 „Flüchtlinge“ Deutschland erreichten. Festzustellen ist auch, dass jetzt der überstrapazierte Ausdruck „Flüchtling“ teilweise gegen den Tatsachen entsprechenden Ausdruck „Migrant“ ausgetauscht wird. Als Grund für das Abflauen des „Flüchtlingszustroms“ nannte Bundesinnenminister Thomas de Maizière die Schließung der Balkanroute. Doch leider erwähnte der Bundesinnenminister nicht, dass die Schließung der Balkanroute unter Protest seiner vorgesetzten Kanzlerin Merkel geschah. Ebenso widerspricht es der Vision der „offenen Grenzen“ von Kanzlerin Merkel und der Bundesregierung, die bekanntlich de Maizière ebenfalls angehört. Offene Grenzen einfordern und dann dankbar sein wenn andere ihre Staatsgrenzen schließen, zeigt die ganze Verlogenheit der Politik.

Es ist der vollkommen falsche Ansatz, stolz auf eine Zahl von jährlich 200.000 neuen Migranten zu sein, weil das ein erheblicher Rückgang gegenüber dem von Merkel verursachten „Invasionsjahr 2015“ ist. 200.000 neue Migranten aus Arabien und Afrika füllen jährlich 2 neue Großstädte und vermehren sich, dank den politischen Kindergeldanreizen, schneller als die Fliegen. Auch die Annahme, dass die von der CDU wahlpropagandistisch angekündigten Einführungen von Entscheidungs- und Rückführzentren nützlich sein könnten, ist als äußerst zweifelhaft anzusehen. Solange die Legislative, Judikative und Exekutive sich als unfähig erweisen Rückführungen tatsächlich durchzuführen, wird Deutschland keinen einzigen Migranten wieder los. Geldprämien für freiwillige Ausreisen, von sowieso Ausreisepflichtigen, beweisen hier die gesamte Hilflosigkeit der bestimmenden Politik.

Migranten kommen wegen den Sozialleistungen nach Deutschland und solange die Politik diese nicht rigoros kürzt, reißt der Migrantenstrom nicht ab. Anstatt Geld nur Sachleistungen, anstatt kostenloser Wohnung oder Haus nur Lager, anstatt Familiennachzug nur Rückführung und schon wäre das Migrantenproblem weitestgehend gelöst. Dazu hartes Durchgreifen bei jeglicher Migrantenkriminalität und rigorose Kürzung der Instanzenwege bei den Asylverfahren würden für den Rest sorgen. Es gibt genug Möglichkeiten die Migration wieder in dem Griff zu bekommen, lediglich der politische Wille fehlt. Die Alternativlosigkeit der Kanzlerin, samt Bundesregierung und weiten Teilen der Abgeordneten, bestimmt die Politik und somit sind Kriminalität, Parallelgesellschaften und No-Go Areas Tür und Tor geöffnet, inbegriffen einer sinnlosen Verschwendung von Steuergeldern. Der Durchschnittsbürger bezahlt es mit viel Geld und Sicherheitsverlust.

Junge Männer aus Afrika und Arabien bringen ein großes Potential an Gewaltbereitschaft mit, nicht alle, aber einige. Doch auch die Wenigen sorgen für Schrecken, jedoch wird über die Kriminalität nur in Lokalmedien berichtet und meistens unter Auslassung der Nationalität. Eine besonders grausame Tat geschah jetzt in Nürnberg:

Ein 23-jähriger Kameruner steht nur in Unterhose bekleidet auf der Straße. Als sich ihm eine 73-jährige Rentnerin nähert, schlägt er sie brutal nieder. Dann tritt er der am Boden liegenden, um ihr Leben schreienden Dame immer wieder ins Gesicht. Passanten konnten ihn überwältigen. Die Frau liegt nun lebensgefährlich verletzt mit schweren Trümmerbrüchen im Krankenhaus.

14.12.2017 – Nürnberg – Afrikaner verletzt 73-jährige Rentnerin lebensgefährlich

NÜRNBERG – 14.12.17: Ein 23-jähriger steht in Unterwäsche auf der Straße. Als sich ihm die Rentnerin nähert schlägt er zu, ohne Vorwarnung, ohne Grund. Tritt nach als die wehrlose alte Dame am Boden liegt.

Mann in Unterhose attackiert Rentnerin – Nordbayerischer Kurier

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