Staatszerstörung von innen, ist das angesagte Ziel der Politik in jeder Koalition

Das die Politik für ihre eigene Bevölkerung nichts übrig hat, ist bereits seit Schröders Agenda 2010 bekannt. Mit der unbegrenzten Aufnahme von Millionen neuen Sozialhilfeempfängern aus Arabien und Afrika stellte es die Politik, unter Federführung der Kanzlerin Merkel, seit 2015 nochmals kräftig unter Beweis. Erschaffene prekäre Arbeitsverhältnisse mit geringen Löhnen und niedrigen Renten führten nicht nur die Eliten zu überdimensionierten Reichtum, sondern sprudelten den „Staatslenkern“ Milliardenüberschüsse in die Steuerkassen. Die eingefahrenen Früchte, deren Pflanzung der SPD „Zigarrenkanzler“ Schröder sähte, sahen sich die politischen Nachfolger, Merkel und Anhang, verpflichtet international zu verteilen. Zuerst flossen die deutschen Steuermilliarden in die Eurorettung und dann direkt folgend in Merkels erwünschter Masseneinwanderung. Mit ständigen politischen Lügen, verbreitet über alle regierungstreuen „Wahrheitsmedien“, wurden diese Lügen als „Investitionen in die Zukunft“ billig dem Volk verkauft. Der politische Schwachsinn kennt hier, genau wie der Staat selbst, keine Grenzen.

Typische politische Lüge zu Europa: Erst mal sind Milliarden deutsches Steuergeld an andere europäische Staaten zu verteilen, damit der Euro den deutschen Wohlstand sichert. Verständlich ist es nur für die globalen Nutznießer der Konzerne und Banken, aber weite Teile im Volk glauben es, dank den Lügenmedien.

Typische politische Lüge zur Migration: Millionen Zuwanderer des Menschenüberschusses aus arabischen- und afrikanischen Staaten sind notwendig um den Wirtschaftsstandort Deutschland und die Renten zu sichern. Nutznießer ist jedoch lediglich die Asylindustrie, die ausnahmslos aus Steuermitteln zu finanzieren ist. Lebenslange Sozialhilfeempfänger, wovon bei den meisten Migranten auszugehen ist, sichern Renten? Dank den Lügenmedien wird auch dieser politische Schwachsinn von einigen im Volk noch geglaubt.

Das deutsche Volk finanziert heute mit den politisch geklauten sozialen Leistungen den Euroerhalt und die Migration. In Zukunft zusätzlich mit erhöhten Abgaben und Steuern, denn der Euro und die EU zerfällt vielleicht, doch die von Merkel hereingeholten, lebenslangen „Sozialkassenplünderer“ wird Deutschland nie mehr los und es werden zukünftig immer mehr.

„Links“ bedeutet heute unbegrenzte Einwanderung, offene Grenzen, Ausplünderung der Sozialstaaten, hohe Kriminalitätsraten, islamistischer Terror, eingeschleppte Krankheiten, hohe Steuern, hohe Sozialkosten, hohe Abgaben, Reduzierung jeglicher Qualität in allen Lebenslagen, gleiche Armut für alle, staatlich angeordnete allgemeine Volksverdummung und jeglicher Verzicht auf nationale Zugehörigkeit. Bei dieser Änderung der Auffassung zu dem Begriff „Links“ wird es immer mehr verständlich, dass die Bevölkerung in den EU Staaten sich immer mehr zu „Rechts“ bezogenen Parteien hinwendet. Die letzten Wahlergebnisse in Österreich und Tschechien erbrachten dazu den Beweis. In Deutschland ist das Volk noch nicht so weit, doch die zu erwartenden großen Fehlleistungen der bevorstehenden Jamaika Koalition aus CDU/CSU, FDP und GRÜNE, mit der alles Unheil verursachenden „Flüchtlingskanzlerin Merkel“ an der Spitze, könnte auch zu den längst überfälligen „Denkwandel“ im deutschen Volk führen. Allerdings besteht in Deutschland noch die Gefahr, dass in 4 Jahren, oder vielleicht auch früher (bei Zusammenbruch von Jamaika), die SPD wieder als neue „Heilsbringerpartei“ angesehen wird. Obwohl die SPD lediglich die Fehlleistungen einer Jamaika Koalition nur noch weiter ausbauen würde. Für offene Grenzen, Masseneinwanderung, Sozialabbau für Deutsche, niedrige Renten, prekäre Arbeitsverhältnisse, Eurorettung, Islamisierung, Kriminalitätszuwachs, eingeschleppte Krankheiten, hohe Steuern und Sozialabgaben steht die SPD nach wie vor. Alle Altparteien bringen in ihren zusammengewürfelten Koalitionen nur Nachteile und Schlechtigkeiten für das Volk, wobei eine ROT/ROT/GRÜNE Koalition grundsätzlich immer den größten Vogel abschießen würde. Deutschland braucht den Weg zurück zum eigenen Volk, mit einen guten nationalen Sozialstaat, den Deutschland bis zum Jahr 2000 auch besaß, mit auskömmlichen Renten und keinen prekären Arbeitsverhältnissen im Billiglohnsektor. Doch die Altparteien zerstörten mutwillig den Sozialstaat zu Gunsten der EU und der unbegrenzten Einwanderung. Die Politik zerstört Deutschland kontinuierlich von innen, denn ein internationaler Sozialstaat bedeutet den Totengräber für jeden Staat und dessen Nation.

Wer es nicht glaubt, sollte dieses Buch lesen (gibt es z. B. bei Amazon)

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Auszug:
In der Migrationskrise offenbaren sich nicht nur die Schwächen und das Scheitern des permissiven Staates, sondern auch die grassierenden Verständnis- und Erklärungsnöte der Öffentlichkeit. Während der deutsche Staat in seiner Führung handlungsunfähig erscheint, fehlt es dem medialen Establishment an krisenfesten Begriffen: der Einbruch der Wirklichkeit wird mit bundesrepublikanischen Wohlfahrtsideen und One-World-Phantasien quittiert: Wohlstand für alle, Grenzen für niemand. Dabei übersieht man die Fragilität eines Gemeinwesens, das durch den Sozialstaat getragen wird. Es fußt auf Solidarität und Vertrauen Werte, die in einem Land mit ungeregelter Einwanderung gefährdet sind. Der Sozialstaat und seine Segnungen lassen sich nicht ins Unendliche expandieren. Denn im Globalisierungsstrudel, in dem die Ansprüche universal werden und jeder Ort erreichbar scheint, wird das Wohlfahrtsversprechen zu einem Anachronismus, dessen Verheißungen für die meisten Migranten uneinlösbar sind.

Die Unvereinbarkeit von Masseneinwanderung und Sozialstaat verdeutlicht der im September 2016 verstorbene Historiker Rolf Peter Sieferle in seiner letzten Studie. Sie ist Aufklärung, weil sie die Irreführungen einer »emphatischen Politik« entlarvt. Die Sentimentalisierung der »Flüchtlings«-Debatte kontert der Autor mit ebenso nüchternem Blick wie die Narrenfeuer der Medien. Rolf Peter Sieferle widerspricht der Akklamation, die an die Stelle der Kritik getreten ist und überwindet die Sprachverbote der »offenen« Gesellschaft.

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