Sicherheit oder soziale Gerechtigkeit, das Volk glaubt der Merkel-CDU und nicht der Schulz-SPD

Die SPD will nach der verlorenen NRW Wahl ebenfalls mit der inneren Sicherheit im Bundestagswahlkampf punkten. Der CDU glaubte schließlich der Wähler das sie sich für die innere Sicherheit einsetzt, aber die CDU nennt sich schließlich „Christlich“ und Christlich setzt nun mal Glauben voraus. Somit glauben viele Wähler eben jeden Unsinn die die Merkel Partei dem Volk vorlügt. Die SPD hat es hier schwieriger, denn sie kann kein „Glauben“ erwarten und muss Fakten liefern. Doch die SPD liefert keine positiven Fakten, nur reichlich Negative. Mit vielen leeren Worthülsen, die keinen „Glauben“ finden, werden eben keine Wahlen gewonnen. Hierbei ist es auch nicht entscheidend, dass sowohl CDU und SPD in gleichen Teilen die innere Sicherheit selbst zerstörten. Wer Millionen Migranten unkontrolliert über die Grenze in das Land strömen lässt, kann nicht erwarten das die innere Sicherheit gleich bleibt. Fast alle Menschen im Volk wissen das, nur anscheinend keine Politiker. Die CDU verursacht Unsicherheit durch importierte Kriminalität und Terror und hat vor jeder Wahl die Lösung parat, ihre selbstverschuldete Unsicherheit wieder sicher zu bekommen. Hier ist es das Gleiche wenn ein Richter eine Bank überfällt und sich anschließend selbst frei spricht. Doch die CDU wird aus unvorstellbaren Gründen geglaubt und wenn die SPD jetzt ebenfalls auf den Sicherheitswahlzug aufspringt, dann wird sie auch hier zu 100 Prozent nicht geglaubt.

Mit dem „Glauben“ hat die SPD gegenüber der CDU eben ein Problem, vielleicht würde ja die Erweiterung um ein „C“ in ihrem Parteinamen weiterhelfen? Denn mit dem Thema der sozialen Gerechtigkeit läuft es bekanntlich ebenfalls nicht gut. Obwohl hier ein sehr großer Bedarf besteht, denn die Schere zwischen arm und reich öffnet sich immer gravierender. Nur die SPD versteht unter sozialer Gerechtigkeit lediglich primär das Verschenken von Staatsgeldern und den Ausbau von Sozialtransfers um chiffriert um die Gunst der Migranten zu werben. Die Mittelschicht finanziert die Willkommenskultur und den Umbau zum durchglobalisierten, wirtschaftsliberalisierten Staat mit Abgabenerhöhungen und Lohnverzicht. Mit dem Geld der deutschen Mittelschicht werden immer weitere Migranten als neue Konkurrenz in das Land gebracht. Die Mittelschicht wird in die Zange von Antidiskriminierungsmaßnahmen genommen, von denen sie selbst in keiner Weise profitiert. Die bildungsaffinen Schüler an öffentlichen Schulen müssen für ein positives Lernklima für den Zustrom an Migrantenkinder sorgen, während die Oberschicht ihre Kinder an Privatschulen unterbringt. Die deutsche Mittelschicht muss immer längere Arbeitswege akzeptieren, weil sie sich die innerstädtischen Mieten nicht mehr leisten kann, während die Politiker staatsfinanziert wohnen und die sie finanzierende Mittelschicht ungestraft immer weiter für ihre betriebene „Willkommenspolitik“ ausbeuten darf. Es ist die in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlende Mittelschicht, deren Beiträge man dazu nimmt um Flüchtlinge kostenlos mit zu versichern. Und wenn ein deutscher Mittelschichtler einmal arbeitslos wird, springt der Sozialstaat nicht mehr für ihn ein, weil er bereits anderweitig geplündert und überlastet wurde. Soziale Gerechtigkeit muss mehr enthalten als dumme sozialistische Umverteilung, sondern ist als Wiederherstellung der Leistungsgerechtigkeit und dem dauerhaften Schutz des Sozialstaates für Notfälle anzusehen. Alle etablierten Parteien simulieren nur ihre Sorge um die Mittelschicht und plündern sie dabei nur immer weiter aus. So wie den anderen Parteien auch, kann der SPD die soziale Gerechtigkeit nicht abgenommen werden. Selbst hier würde eine neoliberale Merkel im Volk mehr „Glauben“ finden, als ein sich nennender Sozialdemokrat Schulz.

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