Keine No-Go-Area in NRW und die Wiedereinführung der Parität bei den Krankenkassenbeiträgen, die eine SPD selbst abschaffte

Hannelore Kraft, die SPD Ministerpräsidentin in Nordrhein-Westfalen, ist voll im Wahlkampfmodus. Sie wehrt sich gegen das allgemein schlechte Bild von NRW und stellt in Pressemitteilungen klar, dass es in Nordrhein-Westfalen keine No-Go-Areas gibt, denn in solche Bezirke würde sich keine Polizei hineintrauen. Lediglich in Duisburg-Marxloh, was sowieso einschlägig bekannt ist, würde es Clans aus Rumänien und Bulgarien geben die Schrottimmobilien ersteigern um dort Zuwanderer aus ihrer Heimat anzulocken. Denen dann Scheinarbeitsplätze bei Scheinarbeitgebern zukommen lässt, damit sie als Aufstocker zum Sozialamt gehen können. Die erhaltenen geldlichen Leistungen kassieren die Clans bei den Zugewanderten, einschließlich dem Kindergeld, anschließend ab. Anscheinend ist dieses das einzige Problem was Politiker in Verbindung mit der Zuwanderung in NRW erkennen wollen. Das in vielen anderen Ruhrgebietsstädten, z. B. Essen, Gelsenkirchen, Dortmund, Wuppertal, Solingen und in etlichen weiteren Städten, Parallelgesellschaften entstanden sind, scheint dem Bewusstsein der in Regierung stehenden Politikern vollkommen entwichen zu sein. Wahrscheinlich müssen erst brennende Häuser und Autos, analog Belgien und Frankreich, dem Bewusstsein bei Politikern nachhelfen. Wer abgeschottet und von Bodygards umgeben lebt, kann natürlich selbst nichts sehen und kann leicht in den Glauben seiner eigenen Ausführungen verfallen. Dazu tragen Politiker keine Verantwortung und selbst bei einem erzwungenen Rücktritt bleiben sie stets vom Steuerzahler überversorgt. Vielleicht sollten sich die Politiker in NRW mal etwas mehr mit der Polizeibasis vor Ort beschäftigen, die innerhalb der Parallelgesellschaften ihren Dienst versehen. Oder mit den wenigen verbliebenen Alteingesessenen, die z. B. mitten unter Libanesen-Clans ihr Dasein fristen. Doch die dann erhaltenen Tatsachen sind nicht Medientauglich, sondern nur dazu angetan potentielle Wähler zu verprellen. Politik besteht aus Lügen und Lügen bringen Wählerstimmen, Tatsachen hingegen schaden insbesondere die in Regierungsverantwortung stehenden Parteien und so verhält sich eben Hannelore Kraft, wer kann es ihr verdenken.

Allerdings fordert Hannelore Kraft in den Medienberichten die Wiedereinführung der Parität bei den Krankenkassenbeiträgen, dieses ist nicht nur eine Gute, sondern auch eine berechtigte Forderung. Nur wer hatte denn die Zusatzbeiträge für die Krankenversicherung eingeführt, es war ROT/GRÜN im Agenda-Wahn. Danach forderte schizophrener Weise die SPD immer wieder die Abschaffung, akzeptierte aber in der neuen GroKo den Zusatzbeitrag als Sonderbeitrag. Schrieb den Arbeitgeberbeitrag fest und ließ zu, dass die Krankenkassen den Sonderbeitrag für Arbeitnehmer beliebig erhöhen können. Wie verlogen ist hier wieder einmal die Politik, man will abschaffen was man selbst einführte und akzeptierte. Wahlwerbung ist Volksverblödung, immer nach dem Motto: Was wir euch genommen hatten, wollen wir euch als Wahlgeschenk wieder zurückgeben. Die Abschaffung der Priorität bei den Krankenkassenbeiträgen stellt bei der politisch gewünschten Masseneinwanderung die Ungerechtigkeit in einem besonderen Licht. Durch Millionen neue Sozialhilfeempfänger, die alle kostenlose Krankenfürsorge erhalten, muss alleinig der Arbeitnehmer die Finanzierung der Krankenkosten übernehmen und der Arbeitgeber bleibt verschont. Über demnächst sich ständig erhöhende Sonderbeiträge finanzieren alle Arbeitnehmer und Rentner die Krankenversorgung für Millionen neue Sozialfälle, die eine politisch aufgezwungene Migration herausfordert. Die erneute Forderung zur Wiedereinführung der Parität wird wieder verpuffen, denn die Arbeitgeber sollen als Lobbyisten die Gewinner der Migration bleiben und das normale arbeitende Volk der Zahlmeister. So ist es von der Politik schon längst beschlossene Sache und alles andere ist die übliche Lügerei vor einer Wahl.

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