Wenig Schutzsuchende, aber viele Sozialhilfe empfangende Wirtschaftsmigranten schafft die Politik

Die gesamte etablierte Politik der Eliten möchte Migranten, egal ob Bundespräsident oder Kanzlerin, egal ob CDU oder SPD, die GRÜNEN sowieso, die LINKE und FDP geben alle ihre totale Freude über die Migration zur Kenntnis. Der neue Bundespräsident freut sich, dass Deutschland ein Land für alle Schutzsuchenden ist. Nur die Sozialmigration überwiegt bei weitem die Zahl der echten Schutzsuchenden. Die überwiegende Anzahl aller nach Deutschland einwanderten Menschen kommen aufgrund regelmäßig erhaltender Sozialhilfe in Form von Geld, kostenlosen Wohnungen, einer ganzzeitlichen Rundumversorgung und zugesicherter Familienzusammenführung. Die Politik unterscheidet nicht zwischen schutzsuchenden Flüchtlingen, sondern behandelt jeden der Deutschland erreicht hat als einen dauerhaft bleibenden Sozialhilfeempfänger, der nach kurzer Zeit weitere Sozialhilfeempfänger im Rahmen der Familienzusammenführung nachholen darf. Genau hier liegt das Dilemma der deutschen Politik, welches Kanzlerin Merkel im Jahr 2015 in einer ganz besonderen Weise heraufbeschwor. Es war praktisch der Dosenöffner für alle folgenden Maßnahmen, die sämtliche bestehenden Gesetze und EU Abkommen außer Kraft setzten. Weil die Grenzen offenbleiben, Zäune und Grenzschutz politisch nicht gewünscht sind, werden nach der ersten großen Migrationswelle die zweite, dritte, vierte, fünfte und immer weitere große Migrationswellen Deutschland erreichen. Irgendwann wird sich unweigerlich die Frage stellen: Wo sollen denn noch die Schutzsuchenden hin, Deutschland ist mit sozialhilfeempfangenden Wirtschaftsmigranten überbelegt. Was macht denn dann der Bundespräsident, wenn kein Platz für die paar wirklich Schutzsuchenden zur Verfügung steht, nur weil Deutschlands Politiker und ihre angeschlossenen Lügenmedien unfähig sind echte Flüchtlinge und sozialhilfeempfangende Wirtschaftsmigranten auseinander zu halten? Er muss dann zwangsläufig eine beschämende Rede über das Volk halten, denn dieses hat die Politik nicht verstanden und ist schuld daran, dass die Ressourcen des Staates bereits verbraucht sind. Weil das einheimische egoistische Volk nur aus Sozialneid besteht und sich nicht weiter bereit erklärt zu Wohnraum-, Geld-, Lohn-, Renten- und Sozialverzicht für die weiter eindrängenden politisch gewünschten Neubürger. Doch noch ist es nicht so weit, und somit dürfen sich alle etablierten Parteien weiter über Wählerstimmen freuen und können in irgendeiner Konstellation eine Regierung stellen, die vorerst jede weitere Massenmigration fortlaufend willkommen heißen darf.

Migranten erreichen auch derzeit kontinuierlich Europa, denn Frontex und NGO’s sammeln die Menschen direkt vor der Küste Libyens auf und bringen sie nach Italien. In den ersten Monaten des Jahres 2017 sollen bereits 18.777 Menschen auf diese Weise Europa erreicht haben. Auch kann zu jeder Zeit die Türkei monatlich 15.000 Migranten den Europäern zuführen, wie bereits angedroht, wenn die Türkei es nur will. Erdogan weiß genau, dass Europa und insbesondere Deutschland unfähig ist sich vor Einwanderern in die Sozialkassen zu schützen. Griechenland weiß derzeit ebenfalls nicht wohin mit den Migranten und wartet sehnsüchtig darauf das Deutschlands Politiker die wartenden Migranten holen, um diese dann dauerhaft in Deutschland zu integrieren.

England erlebte gerade einen islamistischen Terroranschlag und die deutschen Politiker sind heilfroh, dass es nicht in Deutschland passierte. So ist die Wahl für CDU und SPD erstmal nicht gefährdet. Solange Anschläge nicht unmittelbar im Herzen Deutschlands geschehen, kann die etablierte Politik erstmal durchatmen. Anschläge sind kaum von den Lügenmedien zu verschleiern, deshalb eine große Gefahr für die etablierten Polit-Eliten. Kriminalität hingegen können die Systemmedien ausblenden und Kriminalitätsstatistiken sind relativ leicht verfälscht darstellbar, so drohen von dieser Seite den etablierten Parteien keine großen Stimmenverluste. Viele Menschen möchten diese Art der Migration nicht und trotzdem wählen sie die etablierten Polit-Eliten an die Macht. Nur warum schimpfen dann so viele Bürger über die Massenmigration, wenn sie doch bewusst die Migration in die Sozialkassen herbei wählen?

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3 Replies to “Wenig Schutzsuchende, aber viele Sozialhilfe empfangende Wirtschaftsmigranten schafft die Politik”

  1. Bewuste Verzögerung von öffentlichen Fahndungsaufrufen.

    Es hat sich bei den Behörden, insbesondere die Straftaten aufklären sollen, eine gezielte Strategie eingenistet.
    In Fällen wo Frauen von Ausländern/Migranten/Asylanten belästigt oder vergewaltigt werden, wo Bürger beraubt oder angegriffen werden, werden die Video/Fotobeweise von Tatverdächtigen mit Absicht sehr spät der Öffentlichkeit gezeigt. Oft bis drei Monate danach. Offenbar haben sich Grüne und Linke darauf geinigt, der betreffenden Klienetel einen Vorsprung zu erteilen, damit diese Täter nur noch sehr schwer ermittelbar sind – da nicht mehr auffindbar. Die möglicherweise leibhaftig ermittelten Täter wären ja ein Makel und statistisches Problem für die Bewertung der Flüchtlingspolitik und Entwicklung der Kriminalität infolge dieser Ausländern/Migranten/Asylanten.

    In der Vergangenheit kam es öfter zu Fahndungsverschleppungen angeblich wegen technischer Prozedere in der Bildauswertung und Überprüfung auf rechtliche Grundlagen.

    Für wie dumm hält man uns eigentlich? Wo fast in Echtzeit ein Bußgeldbescheid wegen Verkehrsverstoß ins Haus flattert, bevor man wieder zu Hause ist?
    Wenn ein Delikt mit rechts-politischen Hintergrund per Fotobeweis vorliegt, ist die Person schneller auf der Wache als man denkt.

  2. Politisch motivierte Straftaten in Magdeburg

    http://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/statistik-fuer-2016-anstieg-von-sex-ueberfaellen-in-magdeburg

    Zitat: Originaltext Volksstimme 24.03.17:
    Die politisch motivierten Straftaten haben laut Statistik in den vergangenen Jahren stetig abgenommen.
    Die 38 Gewaltübergriffe seien hauptsächlich von den Linken ausgegangen,
    erklärt Staatsschutz-Leiter Frank Schwitzer. Es gebe auch mehr Graffiti mit linken Parolen.
    Vor allem während des Wahlkampfes 2016 hätten sich die Linken an Plakaten und Eigentum von AfD-Politikern zu schaffen gemacht. Angriffe auf Asylunterkünfte gab es sechs. Dass Ausländer einen Deutschen als „Nazi“ beschimpft oder sich untereinander angegriffen haben, kam sieben Mal vor.

    Das ist neu, dass auch mal endlich die unsäglichen linksradikalen Sauereien ans Licht kommen – vorallem in einer Stadt, wo vorallem die UNI ein Hort dieser Klientel ist

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