„Das Volk ist jeder der in diesem Land lebt“

Ein Beitrag von Gastautor famd –

Traurig und beschämend für eine angebliche Demokratin Merkel, dass sie die Bestimmung
dieses Satzes so festlegt wie sie es sehen will und alle anderen, die eine genauere Bestimmung anmahnen einfach als „Populisten“ und „Abgehängte“ beleidigt.

Nein! So leicht darf sich eine Kanzlerin es nicht machen und ich protestiere gegen die Beleidigung „Populist“, nur weil ich der Meinung bin, dass über die Rechte der Deutschen auch nur Deutsche Staatsbürger entscheiden dürfen – meinetwegen, auch wer hier eingebürgert wurde – aber kein anderer!

Wer möchte, dass jeder zugereiste Flüchtling nach zwei Jahren Aufenthalt die Rechte der abgestammten nationalen Bevölkerung aufhebelt und nach seinen Bedürfnissen ändern darf, wer unsere traditionellen Gesetze neuen kulturellen Strömungen ausliefert, die das Leben und die Identität der Deutschen mit politischer/religiöser Gewalt unterdrückt, will die Auflösung einer Nation und fördert soziale kulturelle Unruhe.

Die traditionellen Werte und Lebensweisen unserer Nation muss erhalten bleiben – man kann sich natürlich ergänzen, wenn die Rechte aller bewahrt bleiben – doch Muslime haben etwas andere vor – wer es als „Populismus“ abwürgt, hat den Koran nicht gelesen – ich habe es i.T. und beharre darauf: Der Islam gehört nicht zu Deutschland und soll da bleiben wo der Pfeffer wächst.

Das Linke und Grüne, CDU, FDP und SPD den Islam in unsere Gesetzgebung integrieren wollen und sich wie kreischende Kinder auf dem Boden strampelnt für eine Übervölkerung mit Muslime einsetzen, hat nur einen Grund – das Schutzprinzip der offenen Stadt als Schutz vor Zerstörung durch den vermeintlichen Eroberer – eine Relikt aus dem Altertum der grausamen Kriege. Doch solange ist es nicht her als dieses Prinzip angewendet wurde:

In der Einnahme Deutscher Städte im Kampf gegen Hitler durch die amerikanischen Truppen ab 1944 hat sich das Prinzip der „Offenen Stadt“ bewährt und verhinderte zu großen Teil den rigorosen Beschuss durch amerikanische Befreiungstruppen. Wer sich ergab, blieb am Leben und kein Haus wurde i.d.R. vorsätzlich zerstört. Diese Maßnahme wurde mit dem Stadthalter, den deutschen Orts-Kommandanten i.d.R. vorher ausgehandelt – leider gab es ein paar Durchhalter, die uneinsichtig die Kapitulation verweigerten und die Zerstörung der Stadt in Kauf nahmen. Soweit die jüngste Geschichte.

Doch diese Geschichte wiederholt sich, denn mit der amerikanischen Intervention auf islamisch regierte Regionen (Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien…) hat sich die Büchse der Pandora weit geöffnet und der rückständige Islam hat seit den mittelalterlichen Eroberungszügen der Osmanen nie aufgehört seinerseits einen Kampf gegen Christen und Ungläubige zu führen. Nun haben wir die „Ideologen“ und „Kämpfer“ für die Vollendung der islamischen Idee nach Europa geholt und sie führen ihren Kampf gegen den Westen mit allen Mitteln – mit Lügen, Scheinintegration, Überforderung der nationalen Ressourcen und subversiven „heimischen“ Unterstützern (Linke, Grüne…) weiter.

Nun könnte man in Entwicklung des Terrorismus – eine Form des Kampfes der Muslime – vermuten, dass europäische Staaten – insbesondere Deutschland – sich freiwillig „öffnet“ um die Fortführung der islamischen Eroberung nach Möglichkeit gewaltfrei zu ermöglichen.
Das heißt, wo Muslime leben und sich vermehren gibt es keinen Kampf…. Wer die Worte von Gaddafi kurz vor seiner Lynchung verstanden hatte, weis, welche Schuld sich der Westen aufgeladen hatte… Und die Schuld durch jahrelange Kriege der amerikanischen Strategen wegen Öls und anderer Machtpositionen haben wir übernommen.
Das unsere Parteien sich nun politisch für den Islam öffnen, ist eigentlich nur Angst vor Rache und Vergeltung. Doch es wird ihnen nichts nützen – ist die kritische Masse erreicht, sind genug Muslime im Land, werden wir Deutsche nicht einmal in deren Geschichte erwähnt. Und soweit darf es nicht kommen. WIR müssen uns verteidigen und unsere Verräter verhindern, Deutsche Bürger tragen nicht die Schuld für die amerikanische Politik. Dazu ist eine Partei nötig, die uns versteht und unsere Nation bewahrt und selbst stabil genug ist, um uns gegen diese Islam-Invasion zu verteidigen.

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