Neben Schlepperkosten noch mal locker 3.000 EURO Bestechungsgeld für eine Wohnung zahlen Flüchtlinge problemlos

In Köln sollen jetzt Angestellte eines städtischen Immobilienunternehmens 3.000 EURO pro vermittelter Wohnung von den „armen Flüchtlingen“ kassiert haben, so war es zu lesen. Die Angestellten sollen Wohnungen, vorbei an den Wartelisten, an „zahlenden Flüchtlingen“ vermittelt haben. Natürlich ist das von den Angestellten persönliche Bereicherung (Korruption) auf Kosten der Allgemeinheit, doch die eigentlich Schuldigen sind auch hier wieder die Politiker, die mit ihrer Gesetzgebung im Asylrecht und den offenen Grenzen eine unkontrollierte Masseneinwanderung möchten. Das die von Politikern eingeladenen „Flüchtlinge“ arm sind, daran glauben ebenfalls nur die naivsten Anhänger von SPD und CDU/CSU, bei den GRÜNEN Anhängern wahrscheinlich jedoch alle.

Wie soll denn ein „armer Flüchtling“ jemals Deutschland erreichen? Natürlich, wer das Glück besitzt mit den von Politikern gecharterten Flugzeugen direkt eingeflogen zu werden, der kann arm sein, denn hier übernimmt der Steuerzahler die First Class Einreise. Doch für einen aus dem tiefsten Afrika eingetroffenen „Flüchtling“ fallen schon enorme Kosten an. Diese persönlichen Kosten könnten mal so angenommen werden: Um Nordafrika zu erreichen erst mal ca. 5.000 EURO Schleppergebühren, weitere ca. 5.000 EURO Schleppergebühren um Europa zu erreichen. Um endgültig auch in Deutschland zu landen fallen noch mal ca. 5.000 EURO Bestechungsgelder an. Aber um dann hier auch alle sich bietenden Sozialhilfen reibungslos zu erhalten, bietet sich nur eine gute Identität an, die am besten eine syrische Staatsbürgerschaft ausweist. Hierfür sind dann nochmals ca. 5.000 EURO fällig und wenn dann noch etwas Geld übrig bleibt, können sich vielleicht für 10.000 EURO weitere Identitäten zugelegt werden, denn dieses Geld ist dann bei 10fachen Sozialhilfeleistungszahlungen für immer dieselbe Person schnell wieder hereingeholt. Natürlich kenn ich die Schlepper- und Bestechungszahlungen nicht und es können auch durchaus höhere Beträge anfallen, doch selbst bei meiner Rechnung würden ca. 20.000 EURO pro Person anfallen um von Afrika nach Deutschland zu gelangen. Zusätzlich noch mal ca. 10.000 EURO für denjenigen, der im Besitz von Mehrfachidentitäten kommen möchte. So ist es auch wenig verwunderlich, dass nochmals 3.000 EURO Bestechungsgeld für den Erhalt einer Wohnung locker gezahlt werden können.

Wenn die Politiker ihren eingeladenen und gerufenen „Flüchtlingen“ kein Geld zahlen würden und ihnen ihr mitgebrachtes Geld zusätzlich abnehmen, könnte wahrscheinlich monate- bis jahrelang von diesem Geld ihr Aufenthalt in Deutschland finanziert werden. Nur so nebenbei bemerkt kostet jeder Asylbewerber dem doofen Steuerzahler ca. 3.500 EURO monatlich, bei 1 Million Asylanten sind es 3,5 Milliarden monatlich. Zu diesen Annahmen muss man schließlich kommen, wenn locker Schlepperorganisationen und Bestechungsgelder von den „Willkommenen“ gezahlt werden können und jetzt auch noch bevorzugte Wohnungen mit Korruptionszahlungen erhältlich sind. Aber die traumtänzelnden Politiker von CDU/CSU, SPD, GRÜNE,FDP und LINKE haben sich das kostenintensivste Ziel gesteckt was in der Flüchtlingspolitik möglich ist: WIR MACHEN AUS JEDEM FLÜCHTLING EINEN MIGRANTEN und der deutsche Michel dankt es seinen Politikern, indem er sie immer wieder an die Macht hievt. Auch zahlt der Michel gerne die immer höheren Abgaben, die nach der nächsten Bundestagswahl in ganzer Breite erfolgen. Doch auch dann wird der Michel noch glauben, dass alle Abgabenerhöhungen aber auch gar nichts mit dem erhöhtem Flüchtlings- und Migrantenaufkommen zu tun haben. Dieses dann dank dem neuen SPD – EU Redner Schulz, dem ja gemäß den Lügenmedien fast alle im Staat blindes Vertrauen schenken (bei anhaltender Steigerung, 110 Prozent bei der nächsten Bundestagswahl).

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One Reply to “Neben Schlepperkosten noch mal locker 3.000 EURO Bestechungsgeld für eine Wohnung zahlen Flüchtlinge problemlos”

  1. Die größten Unterstützer für diese „Schlepper“ sind diese NGO’s – wie Pro-Asyl & Menschenrechtsorganisationen.
    Diese Organisationen haben ihre Mitarbeiter (Stützpunkte) nicht nur in den afrikanischen Ländern sitzen. Die Aktionen auf dem Mittelmeer sind alle organisiert. Die Gelder kommen aus bestimmten Fonds, geheime Bankkonten – und es ist schwer zu überprüfen, wer da Millionen Dollar einzahlt. Es gibt ein strategisches Interesse von meist hohen Politikern aus Russland, USA, Kanada und GB, um sich selbst die großen Migranten-Ströme fernzuhalten. Die Afrikaner, die im Mittelmeer aufgegriffen werden tragen keine Zeichen von Not oder Elend – die sind ausgesucht gesund, sind gut ausgerüstet und haben Geld bzw. verdeckte Konten in Europa und benutzen die Kinder nur als humanitäres Druckmittel für die Rettungskräfte.
    Die Rettungsaktionen sind nur Show – denn die wissen schon Stunden vorher wo die Flüchtlingsboote aufkreuzen. Angeblich ist eine private Hamburger Reederei involviert. (ob es stimmt weis ich nicht)

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