Kanzlerkandidat Schulz, ein Rattenfänger der Sorte Schröder

Als sympathisch lässt sich der SPD Kanzlerkandidat Martin Schulz sicherlich nicht bezeichnen, doch das kann seine CDU Kontrahentin Angela Merkel bestimmt auch nicht von sich behaupten. Nicht nur in dieser Beziehung sind die beiden von ihren Parteien als Kanzler gewünschten Spitzenpolitiker gleich. Auf Sympathieträger legt anscheinend das Wahlvolk sowieso keinen Wert mehr, sondern bevorzugt die rhetorisch am besten begabten Lügner. Schauspieltalent und perfektes Lügen zeichnen heute die Werte von Politikern aus.

Der letzte große erfolgreiche Schauspieler und Lügner der SPD war Gerhard Schröder, er schaffte es mit seinen Lügen an das Volk die Kanzlerschaft zu bekommen. Er redete seine Agenda 2010 dem Volk so schön, dass das Volk z. B. von Hartz-4, Rentenabsenkung, Lebensarbeitszeitverlängerung, Leih- und Zeitarbeit, Plünderung der Sozialkassen zu Gunsten der Privatwirtschaft und vielen weiteren kleinen Schweinereien in die größte Schwärmerei verfiel, sodass sie unbedingt Schröder wählen mussten. Schröders Helfer waren natürlich alle Mainstream-Medien, das Staatsfernsehen und die Konzerne, die das Zuarbeiten Schröders bereits bestens erkannten. Hinzu kam, dass ein damaliger CDU Bundeskanzler Kohl in so viel Selbstzufriedenheit verfiel, dass er sich eine Wahlniederlage überhaupt nicht vorstellen konnte.

Heute ähnelt das Verhalten von Martin Schulz der Vorgehensweise von Schröder. Auch er versucht als perfekter Schauspieler und Lügner Wählerstimmen zu mobilisieren. Zwar benutzt er heute keinen Agenda Begriff für seine Wahlwerbung, aber dafür will er hart arbeitende Menschen belohnen, wen immer er auch damit meinen mag. Die Belohnung für die arbeitende Bevölkerung wird in Wahrheit immer höhere Abgaben bedeuten, um die eingeschlagene Migrationspolitik zu finanzieren. Ebenso verlangt Schulz von seinen Wählern, dass die EU finanziert wird. Mit Eurobonds wird er die Spareinlagen aller deutschen Kleinsparer ruinieren. Den Sozialstaat wird Schulz ebenfalls weiter abschaffen, in Anlehnung Schröders Agenda 2010 mit weiteren Kürzungen für alle deutschen Bedürftigen. Die Rentenniveauabsenkung auf 42 Prozent wird rigoros fortgeführt. Die betriebene Politik von Schulz wird den Konzernen dienen, genau nach Schröders Vorbild. Die Migration wird im Einklang mit CDU Merkel ungehemmt weitergeführt, der Familiennachzug wird den Staatshaushalt zum Explodieren bringen. In der Sicherheitsfrage wird die SPD machtlos bleiben, die Kriminalität wird durch Migration immer weiter zunehmen, ebenso die Terrorgefahr, Abschiebungen wird es gar keine geben. In der Sicherheits- und Sozialpolitik ist der SPD noch weniger Kompetenz als der CDU zuzuschreiben. Die SPD kennt nur noch Sozialpolitik für Migranten, erhält etliche Prozentpunkte ihrer Stimmen bereits heute alleinig durch doppelte Staatsbürgerschaften, das Lieblingskind dieser SPD. Diese bürgerfeindliche Politik wird nochmals Verschärft durch den möglichen Koalitionspartner DIE GRÜNEN. So kann Deutschland lediglich in den Abgrund getrieben werden, doch sich auf keinem Fall zu einem blühenden und sicheren Staat entwickeln.

Schulz bietet keine Alternative zu Merkel, ja es tut schon weh sagen zu müssen, dass Merkel das wesentlich kleinere Übel zu Schulz darstellt. Egal welche Regierung nach der Bundestagswahl zu Stande kommt, ob SCHWARZ/GRÜN, ROT/ROT/GRÜN, ROT/GRÜN/GELB, SCHWARZ/GRÜN/GELB oder wieder SCHWARZ/ROT, alles kann nur in eine Katastrophe enden. Deutschlands Bürger werden zahlen müssen ohne Ende, für Migration und die EU, Sicherheitsverlust durch Migration und offenen Grenzen gleich inbegriffen.

Die AfD wird bei der nächsten Bundestagswahl noch keine große Rolle spielen, denn das Volk leidet noch nicht genug. Bei der übernächsten Bundestagswahl in 4 Jahren, falls es die Politiker bis dahin noch nicht zum Krieg geschafft haben, kann jedoch nach der zu erwartenden desolaten Politik in der nächsten Legislaturperiode die AfD einen Stimmenanteil von 25 bis 35 Prozent erreichen, je nachdem wie schwer der entstandene Schaden durch die nächste Bundesregierung ausgefallen ist. Denn die Politiker der etablierten Parteien machen die AfD stark, sie bleibt für das deutsche Volk der einzige Ausweg. Irgendwann können auch die Propaganda-Medien den politischen Eliten nicht mehr helfen.

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2 Replies to “Kanzlerkandidat Schulz, ein Rattenfänger der Sorte Schröder”

  1. Schulz hat versprochen, er werde Wähler aus allen Lagern zurück holen und will die SPD als stärkste Kraft autark und regierungsfähig machen – ohne Koalitionsabsichten.
    (Wie – mit was – mit wem?)
    Darüber lächeln mittlerweile sogar Politexperten. Also an der CDU vorbei und über die 50%? Vielleicht laufen Merkel und ihre Klebekletten über…Gemeinsamkeiten sind da!

    Gemessen an der Rhetorik, Schulz muss die Reden von Trump gehört und gesehen haben – man erkennt Ähnlichkeiten. (Er muss so fasziniert gewesen sein, dass seine Eitelkeit gekränkt ist)
    Trump: „Ich mache Amerika wieder groß und ich übergebe hier die Macht an das Volk…“
    Schulz: „Jeder spürt es. Es geht ein Ruck durch die SPD, es geht ein Ruck durchs ganze Land“…Er kündigt an, die Gesellschaft wieder vereinen zu wollen…
    (Welch vergebliche Mühe…erst spalten und beschimpfen…jetzt vereinen?)

    Seine Rede im Willy-Brandt-Haus – umgeben von Komparsen der Spaltung und Sozialabbau, den die CDU nicht besser machen konnte. Die Bilder sagen eindeutig: Diese Veranstaltung kam nicht aus der holen Hand von Schulz – das wurde von langer Hand vorbereitet. Denn alle wissen – keiner von den Verlogenen wäre noch glaubwürdig und Schulz hat als Einarbeitungsmaßnahme freie Hand und wie er mit Andersdenkenden und Kritikern umgeht hat er längst bewiesen…

  2. Martin Schulz warnt vor rechten „Rattenfängern“

    An den lieben Herrn Schulz, die Beleidigung die Sie dem deutschen Wahlvolk verpassen („Rattenfänger“) sagt, alle die Sie nicht wählen sind Ratten. Sie sollten bitte die Geschichte „Der Rattenfänger von Hameln“ einfach lesen. Alle sollten die Geschichte lesen.

    Kurz erklärt:

    1. Eine Gemeinde war schmutzig und mit Ratten besiedelt, Gemeinderäte waren faul.
    2. Die Gemeinderäte suchten einen der ihnen das schmutzige Problem abnahm.
    3. Es fand sich ein Rattenfänger, der für die feinen Gemeinderäte die Arbeit machte.
    4. Als er die Ratten weglockte, versperrten die gierigen Reichen ihre Keller.
    5. Die Reichen meinten, er könnte etwas aus den übervollen Lagerkellern stehlen.
    6. Dadurch blieben viele Ratten in der Stadt, weil sie nicht aus den Kellern konnten.
    7. Jetzt wollten diese Reichen aber sonst schmutzigen, den Rattenfänger nicht bezahlen.
    8. Als der betrogene Rattenfänger traurig aus der Stadt ging, folgten ihm die Kinder.
    9. Jetzt verstehen Sie, warum manchmal Kinder nicht bei schmutzigen Eltern bleiben.

    Kommt Ihnen das alles in der heutigen Zeit nicht bekannt vor? Übrigens, wenn schon von Rattenfänger die Rede ist, sollten Sie wissen, das benutzte bereits A. H. in seinem Buch „Mein Krampf“.

    Und wenn wir schon beim Lesen sind, dann lesen Sie doch Verhaltensforschungsergebnisse: Ratten sind sozialer als viele Menschen.

    Dann brauchen Sie den Bericht über 12 Millionen Abfindung von VW für eine SPD Tante nicht lesen.

    https://www.berlinjournal.biz/martin-schulz-warnt-rattenfaenger/

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