Präsidentenwahl in den USA. Finanzoligarchie, Konzerne, Medien, deutsche Politiker, alle pro Clinton

Die Bevölkerung der USA wählt heute ihren neuen Präsidenten/Präsidentin, Trump oder Clinton. Eigentlich brauchte Deutschland diese Wahl nicht zu interessieren, wenn nicht der Präsident der USA maßgeblich über Krieg oder Frieden in Europa zu bestimmen hätte. Richtig beliebt sind bei dem amerikanischen Volk weder Trump noch Clinton und das Volk wählt nach den Vorgaben der Medien. Es ist den Wahlen in Deutschland gleich, denn hier wählt das Volk ebenfalls nach den Vorgaben der Medien seine unbeliebten Politiker und Parteien. Die Finanzoligarchie, Konzerne und Medien unterstützen Clinton, somit steht höchstwahrscheinlich der Wahlsieger bereits fest. Die deutschen Medien und Politiker erklären ihrem Volk bereits, dass Clinton die bessere Wahl ist. Medien und Politiker sind jedoch nicht vertrauenswürdig und verbreiten gerne Lügen zum Selbstzweck, sodass eher das Gegenteil stimmt und Trump für Deutschland der bessere amerikanische Präsident sein müsste. Bereits heute steht fest, dass Clinton die Konfrontation mit Putin sucht und das Deutschland in Russland seinen Feind erkennen soll. Clinton wird immer mehr Sanktionen gegen Russland fordern, sowie die Aufrüstung der NATO. Auch wird sie verlangen, dass Deutschland sich immer mehr an den amerikanischen Interventionskriegen zu beteiligen hat. Trump hingegen ist schwer einzuschätzen, denn man kann nicht sicher sein ob er seine Wahlversprechen einhält. Schließlich ist er Republikaner und somit aus der gleichen Partei eines „Kriegsherren Bush“. Für Trump spricht jedoch, dass sich der „Kriegsherr Bush“ von ihm distanziert und die Medien und Finanzoligarchie gegen Trump eingestellt sind. Wenn Trump gemäß seinem Wahlkampfaussagen ein gutes Verhältnis zu Putin sucht, kann es nur zum Vorteil für Deutschland sein. Denn Deutschlands oberstes Ziel kann nur bedeuten: Keinen Krieg mit Russland und stattdessen gute Wirtschaftsbeziehungen pflegen und ausbauen. Leider sehen die deutschen Politiker und Medien das anders und wollen die Konfrontation mit Russland an der Seite einer neuen „Kriegsfrau Clinton“.

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2 Replies to “Präsidentenwahl in den USA. Finanzoligarchie, Konzerne, Medien, deutsche Politiker, alle pro Clinton”

  1. Ich will die Schlammschlachten nicht bewerten. Nüchtern betrachtet ist Trump ein 100% Managertyp mit knallharten Erfahrungen – auch mit Misserfolgen. Und er würde Amerika eher aus der Buchhaltung betrachten – weniger aus Menschlichkeit. Er blickt zwar zur unteren Verliererschicht – doch er braucht die Wähler – seine Kneipenrhetorik war gut gespielt. Und ich traue ihm zu, das er letztlich das Land wie ein skrupelloser Manager behandelt würde. Clinton dagegen, sie redet viel von Gemeinschaft – über was sollte sie auch reden, könnte die Kopie von Merkel sein – also genauso eiskalt. Aber ihre zu guten politischen Erfahrungen lassen auch vermuten, dass der soziale Aspekt im Lande sich nicht besonders verbessern würde, alle ihre Entscheidungen eher dem Wohl des Geldadels Vorrang haben. Fakt ist, man wählt zwischen Pest und Cholera.

  2. Nachtrag:
    Das Werk ist vollbracht. In einer freien Wahl (was nicht selbstverständlich ist) haben die Amerikaner ihr Schicksal in die Hand eines Machers gelegt – ob er was von Diplomatie versteht, werden wir merken. Noch ist Trump eine Gleichung mit vielen Unbekannten – doch von H.Clinton war vieles bekannt – was der amerikanische Wähler nicht weiter erleben möchte. Mit Genugtung sehen ich nun wie unsere Multi-Kulti-Eliten vor Wut und Entsetzen schäumen, hassen und drohen. Ausgerechnet der Mann, der als BP gehandelt wurde, dem man Diplomatie und Besonnenheit (wenn auch verkorkst) eigentlich unterstellte – dieser Steinmeier hat es mit seiner vorlaufenden Hetze gegen den noch nicht gewählten Trump verwirkt. Nun, unsere „Eliten“, die uns von oben herab beschimpften, als Pack bezeichneten, uns dem Islam verkaufen wollten und unser Denken verbieten wollten – jetzt kreischen sie, weil auch ihre Bundeskanzlerin – ihr Führungsoffizier des Islam – nun keine Möglichkeit mehr sehen ihre Flüchtlingspolitik nach Amerika zu exportieren. Diesen Unsinn macht Trump sicher nicht – aber würde er mit Putin in einen friedliche wirtschaftliche Beziehung trete, hat Amerika das Geschäft gemacht. Und unsere „Eliten“ – diese Großmäuler schauen in die Röhre… wunderbar, eine bessere Ohrfeige für Bürgerhasser könnte es nie geben.

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