Die Politik der etablierten Parteien: Renten sind nicht finanzierbar, doch Rundumsorglospakete für Migranten bilden kein staatliches Haushaltsproblem

Landauf und landab berichten die von Lobbyisten und Politikern gesteuerten Medien dass die Renten heute kaum- und morgen nicht mehr finanzierbar sind. Das Rentenniveau muss ständig weiter sinken, so wie einst von der ROT/GRÜNEN Regierung unter Schröder beschlossen. Doch die angepriesene Zusatzrente, Riester oder sonstige Form, wurde ebenfalls zum Flop. Zum einem machten die Politiker mit ihrer total fehlgeleiteten Europolitik das angesparte Geld der Zusatzrente wertlos, indem sie mit einer Nullzinspolitik jeglichen Zinsertrag ihrem Volk verweigern, und zum anderen führten die gleichen Politikdarsteller im Sinn ihrer Lobbyisten Billiglohnarbeitsplätze über Leih- und Zeitarbeit ein. Hier sind dann die Einkommen bewusst so niedrig gehalten, dass die Rentenbeitragszahlungen lediglich eine spätere Rente im Hartz 4 Niveau ermöglichen. Aber auch für langjährig Beschäftigte, mit 45 und mehr Beitragsjahren, ist die Rente unter die Hälfte des letzten Nettoeinkommen gesunken. Hingegen Beamte und Politiker steuerfinanzierte Altersabsicherungen erhalten, die keiner Rentensenkung unterliegen. Politiker als Abgeordnete bereits für 8 Jahre treues „Durchwinken“ im Parlament ca. 2.000 EURO „Alterstreuedurchwinkgeld“ erhalten, oder wie man dieses Geschenk aus Steuermitteln auch immer nennen möchte.

Politiker verweigern sich permanent Renten aus Steuereinnahmen zu finanzieren, so wie sie ihren eigenen Ruhestand und die Beamtenpensionen finanzieren. Politiker vertreten die Ansicht, dass die Renten auf Hartz 4 Niveau zu setzen sind, wenn die Rentenkassen keine auskömmlichen Zahlungen leisten können. Zusätzlich bedienen sich Politiker allzu gerne der Rentenkasse um diverse „Wahlgeschenke“ zu verteilen, oder um eine verlogene „schwarze Null“ zu erreichen. Zweckentfremdung der Rentenkasse war schon immer Politikers Liebling, bereits Adenauer baute 1957 die Bundeswehr aus Mitteln der Rentenversicherung auf.

Das strikte verweigern auskömmliche Renten aus Steuermitteln zu zahlen, beweist ebenfalls dass die deutsche Bevölkerung der herrschenden Politik nicht viel bedeutet. Während die in millionenstärke einwandernden Sozialhilfeempfänger aus allen Teilen der Welt von den Politikern aller etablierten Parteien als „höchst willkommen“ gelten und von den GRÜNEN gar als „Geschenk“ bezeichnet werden, sind Rentner für die Politik lediglich ein „lästiges Überbleibsel“ der arbeitenden Bevölkerung. Rentner sind für die Politik lediglich als todkranker Mensch wichtig, indem diesen das anständige und schmerzfreie sterben versagt wird um die Angehörigen zum Wohl der „Gesundheitslobby“ nochmal richtig zur Kasse zu bitten.

Ca. 3.000 EURO Steuergeld kostet jeder eingereiste Migrant monatlich und erhält dafür das komplette „Rundumsorglospaket“. Anschließend kommt die nach deutschem Recht geltende Familienzusammenführung zum Tragen, also je nach Familienstärke nochmal 5 bis 10 Personen. So können locker arabische- und afrikanische Großfamilien 30.000 EURO an Steuergelder monatlich vom Staat kassieren und wenn es sein muss ein Leben lang. So kosten 1 Million Migranten monatlich dem Staat 3 Milliarden EURO, was aus Steuermitteln zu finanzieren ist. Doch eine Rente von z. B. 1.000 EURO an einem deutschen Bürger aus Steuermitteln zu zahlen, ist der Staat nicht fähig. Es ist ein verlogenes politisches Schauspiel, welches kaum noch steigerungsfähig ist. Die Politik aller etablierten Parteien hat den Sozialstaat abgeschafft, doch als Ausgleich dafür den „Wohlfahrtsstaat für die ganze Welt“ erschaffen.

Nur so nebenbei vermerkt: Damit die politischen Lügen auch zukünftig im ganzen Land Verbreitung finden, fordert das politisch gesteuerte Staatsfernsehen bereits die Erhöhung der Zwangsabgabe zur Volksverdummung. Schließlich müssen „Lügen“ stetig gut verpackt sein, sonst besteht die Gefahr dass doch ein paar Menschen diese erkennen und geschickte „Lügenverschleierung“ hat schließlich seinen Preis.

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