Flexi-Rente zur Lebenssicherung, denn auch der Rentner muss die Massenintegration der Migranten mitzahlen

Jetzt geht das politische Theater mit der Rente wieder los, die Parteien versuchen im Bundestagswahlkampf Wähler zu mobilisieren. Hinreichend bekannt ist, dass das gesamte Rentendilemma ausnahmslos politischen Fehlern zu verdanken ist. Flexi-Rente soll jetzt das neue Allheilmittel der Rentenversicherung heißen. Teilrente und weiterarbeiten bis zum Umfallen ist die neue politische Perspektive zur Rente, denn Politik und Medien suggerieren schon lange die „Schönheit der Arbeit im hohen Alter“. Die Renten sind niedrig und werden immer niedriger, da helfen noch nicht einmal 50 oder gar 55 Beschäftigungsjahre. Von der Anerkennung langer Lebensarbeitsjahre haben sich die Politiker schon längst verabschiedet, denn der eindeutige politische Weg führt hin zur Einheitsrente.

Der Einstieg in das Erwerbsleben hat sich in den letzten 50 Jahren enorm verschoben, verließ in den 60er Jahren noch fast jeder Schüler die Volksschule mit 14 Jahren, ein geringerer Teil die damalige Realschule, oder auch Mittelschule genannt, mit 16 Jahren und ein verschwindend geringer Teil das Gymnasium mit 18 Jahren. Das die damalige Generation nicht soviel blöder gewesen ist als die Heutige, beweist alleine schon das diese Menschen zum großen Teil über Jahrzehnte an dem wirtschaftlichen Aufstieg vielmehr beteiligt waren, als die schon immer unerträglich quasselnden Politiker. Weiterbildung wurde früher häufig in Eigeninitiative und mit Eigenkosten nach Feierabend betrieben und das ganz ohne Bildungsurlaub oder anderen „politischen Geschenken“. Heute erfolgt frühestens der Eintritt in das Berufsleben mit 18 Jahren und selbst dieses noch in einem relativ kleinen Kreis. Mehr und mehr hat die Politik die Einstellung geschaffen das fast jeder erst irgend etwas studiert, dann abbricht und was anderes versucht, anschließend eine Auszeit nimmt um dann so ab dem 30. Lebensjahr mal mit einer Ausbildung zu beginnen. Gelebt wird auf Staatskosten (der dumme Michel zahlt) oder/und von Mama und Papa. Das diese Menschen dann nicht mit 60 oder 65 die Rente antreten können, versteht sich eigentlich von selbst. Politisch korrekt bleiben deshalb nur Beitragsjahre, abgekoppelt von dem Lebensalter. Allerdings hält die Politik in keiner Weise etwas von „Korrektheit“, sondern bevorzugt stets die „Lüge“ weil nur damit Wählerstimmen zu gewinnen sind. Sowie die Politik an die „steuerfinanzierte Rente“ für bestimmte Personengruppen, u. a. Beamte, Freiberufler, Politiker, festhält. Diese Menschengruppen werden bewusst aus dem Beitragssystem ausgeschlossen und erhalten ohne jegliche Eigenleistung erheblich höhere Ruhestandsbezüge als der übrige Bevölkerungsteil. So sieht politische Korrektheit zur Eigenvorteilnahme aus, stetige Lügen die der Michel dank den Medien immer weiter glaubt.

Richtig unglaubwürdig wird die Politik seit dem einsetzenden politisch gewünschten Migrantenzustrom. Hier erdreistet sich die Politik der Lüge, dass die Migranten die Rentenversicherung stützen. Bevor ein Migrant nur einen Euro in die Rentenkasse einzahlt, hat dieser bereits Millionen an Sozial- und Integrationskosten verschlungen. So allerdings rechnet nur die „korrekte Politik“. Für die bereitzustellenden Milliardenbeträge der Massenintegration hätten über Jahre Rentner finanziert werden können, die ihr ganzes Leben gearbeitet hatten und an dem wirtschaftlichen Aufschwung Deutschlands in erheblicher Weise beteiligt waren. Doch im Gegenteil, seit der ROT/GRÜNEN Schröder Regierung wird das Rentenniveau ständig abgesenkt. Seit dieser Zeit war keine Regierung mehr an der Macht, die Politik für den Bürger betreibt. Politik wurde ausnahmslos für Konzerne, Banken, Milliardäre und Multimillionäre betrieben, deren Reichtum sich immer weiter ausbreitet. Die Steuereinnahmen flossen den Politikern (natürlich den Falschen, aber für Konzerne und Banken die Richtigen) in die Hände und stützten damit die EU und den EURO (wieder Konzerne und Banken). Doch das Geld ging den Politikern immer noch nicht aus und deshalb kamen diese „verlogenen Gutmenschen“ auf die Idee der Massenmigration. Schmissen Flüchtlinge und Migranten in einem Topf und begannen die Massenintegration. Doch auch hier zahlen nicht die Verursacher der Fluchtwellen, sondern wie immer der doofe Michel in allen Variationen. Die politisch gelenkten Medien suggerieren dem einfachen Durchschnittsvolk sogar noch Schuldgefühle, sodass weite Teile in dem Glauben verfallen sie wären selbst an der Massenmigration schuld und die herrschende Politik würde, wie immer, natürlich das Richtige machen. Verschwiegen wird natürlich, dass die politischen Maßnahmen der Agenda 2010 den Politikern die Möglichkeiten gegeben hatten die Massenmigration zu finanzieren. Ebenso wird verschwiegen, dass die Rücknahme vieler Maßnahmen dieser Agenda dem deutschen Bürger die Rente sichern würde und ein langes Arbeitsleben sich dann auch wieder im Alter rechnet. So etwas soll natürlich der Michel nicht wissen, er soll die Massenintegration finanzieren, der Politik glauben, seine Schnauze halten und brav die Politiker wählen die alle Schandtaten anrichten. Wie arrogant diese sogenannten etablierten Politiker sind beschreibt eine Passage aus dem Contra Magazin, indem Frau Merkel gesagt haben soll: „Bei einigen ist es im Augenblick schwer, sie zu erreichen, auch mit Argumenten zu erreichen. Und trotzdem müssen wir es immer und immer wieder versuchen, weil ich glaube, dass wir Menschen, die jetzt Protest wählen, nicht aufgeben sollten, sondern jetzt einfach für unsere Politik werben.“ Das heißt im Klartext: Die Menschen sind für sie einfach zu dumm, denn wer die Politik der Bundesregierung nicht mittragen will, hat sie einfach nicht verstanden.

Print Friendly, PDF & Email

15 Replies to “Flexi-Rente zur Lebenssicherung, denn auch der Rentner muss die Massenintegration der Migranten mitzahlen”

  1. Nun ja, dass Migranten die Rentenversicherung stützen werden, ist wirklich nicht sehr wahrscheinlich. Zusätzlich sieht unsere Bevölkerungspyramide auch nicht sehr stabil aus (siehe: https://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/#!y=2022 Hier handelt es sich um eine interaktive Statistik. Innerhalb der Vorgaben, kann man mit verschiedenen Varianten spielen. Sonderlich aussichtsreich sieht aber keine aus.) Wir werden halt immer älter. Um sie am Umkippen zu hindern, wird wohl nichts anderes übrigbleiben, als sie mit viel Geld an den Seiten zu stabilisieren.

  2. Die ab 2017 vorgesehene Flexirente ist Augenwischerei und Murks zugleich. Das wesendliche Risiko einer Teilrente vor der Regelaltersgrenze/Vollrente bedeutet immer den Verlust von Rentenpunkten auf Lebenszeit – auch wenn als Ausgleich vor der offiziellen Rente zuverdient wird. Diese Flexirente können sich also nur solche Leute leisten, bei denen ein lebenslanger Abschlag keine sozialen Ausnahmezustände erzeugen. Interessant dabei sind die überdimensionalen Verwaltungskosten (über 12 Millionen Euro) zu Lasten der Rententräger. Diese wollen nun keine monatliche Aufrechnung der Zusatzverdienste erstellen, sondern rational als Prognose/Vorausberechnung zum Folgejahr. Die Abrechnung im Folgejahr kann sogar bei einem zu hohen Zusatzverdienst eine rückwirkende Rentenkürzung ergeben.(!!) Diese Neuberechnung zum nachteiligen Ergebnis hätte aber lebenslange Auswirkungen. Der Murks in der Sache ist eigentlich ein Versagen in der eher wichtigsten Problematik: Langzeitarbeitslose oder Bezieher von SGB-II vor dem 63.Lebensjahr konnten nach §12/SGB-II zum vorzeitigen Vollrentenantrag gezwungen werden. Bei 0.3 Punkte Abzug je Monat ergeben sich somit Verluste bis 14% auf Lebenszeit! Nun hat man trotz vieler Proteste und Interventionen diese hinterhältige Rentenkürzung immer noch nicht abgestellt. Es werde allerdings darüber noch entschieden, ob man den Sachverhalt der Unbilligkeit verwendet. Soll heißen: Man will ggf. prüfen und als Ausnahme einbauen, ob ein Betroffener durch Zwangsrente weiterhin oder erst recht auf lebenslange Sozialhilfe angewiesen wäre. Insgesamt sehe ich im asozialen Machwerk durch Nahles mit ihrer Flexirente das Risiko, dass die Arbeitgeber ältere Beschäftigte in die Teilrente überreden – damit sie nicht ganz arbeitslos werden – und ihnen als Ausgleich ein paar Arbeitsstunden im Unternehmen anbieten. Auf diese Panzermine werden viele reintreten, die keinen Taschenrechner dabei haben und mal den Verlust nach Beginn der Regel-Altersrente nachrechnen. Und wie vermutet – schon jetzt bieten Zeitfirmen nur für diesen Zweck Teilzeitarbeit an – perfider kann es nicht sein, ausgerechnet diese Sklavenhalter wollen an der programmierten Alterarmut Kohle machen. Das perfide daran ist, die Mitarbeiter dieser Zeitfirmen, PAVs und Jobcenter bekommen später eine dicke Rente, die dreimal höher liegt wie die ihrer einstigen Klienten. Teilzeitarbeit wäre nichts Schlechtes an sich, doch der tiefere Sinn bestätigt, wir sind auf dem Weg der Agenda2040…

  3. Die ab 2017 vorgesehene Flexirente ist Augenwischerei und Murks zugleich. Das wesendliche Risiko einer Teilrente vor der Regelaltersgrenze/Vollrente bedeutet immer den Verlust von Rentenpunkten auf Lebenszeit – auch wenn als Ausgleich vor der offiziellen Rente zuverdient wird. Diese Flexirente können sich also nur solche Leute leisten, bei denen ein lebenslanger Abschlag keine sozialen Ausnahmezustände erzeugen. Interessant dabei sind die überdimensionalen Verwaltungskosten (über 12 Millionen Euro) zu Lasten der Rententräger. Diese wollen nun keine monatliche Aufrechnung der Zusatzverdienste erstellen, sondern rational als Prognose/Vorausberechnung zum Folgejahr. Die Abrechnung im Folgejahr kann sogar bei einem zu hohen Zusatzverdienst eine rückwirkende Rentenkürzung ergeben.(!!) Diese Neuberechnung zum nachteiligen Ergebnis hätte aber lebenslange Auswirkungen. Der Murks in der Sache ist eigentlich ein Versagen in der eher wichtigsten Problematik: Langzeitarbeitslose oder Bezieher von SGB-II vor dem 63.Lebensjahr konnten nach §12/SGB-II zum vorzeitigen Vollrentenantrag gezwungen werden. Bei 0.3 Punkte Abzug je Monat ergeben sich somit Verluste bis 14% auf Lebenszeit! Nun hat man trotz vieler Proteste und Interventionen diese hinterhältige Rentenkürzung immer noch nicht abgestellt. Es werde allerdings darüber noch entschieden, ob man den Sachverhalt der Unbilligkeit verwendet. Soll heißen: Man will ggf. prüfen und als Ausnahme einbauen, ob ein Betroffener durch Zwangsrente weiterhin oder erst recht auf lebenslange Sozialhilfe angewiesen wäre. Insgesamt sehe ich im asozialen Machwerk durch Nahles mit ihrer Flexirente das Risiko, dass die Arbeitgeber ältere Beschäftigte in die Teilrente überreden – damit sie nicht ganz arbeitslos werden – und ihnen als Ausgleich ein paar Arbeitsstunden im Unternehmen anbieten. Auf diese Panzermine werden viele reintreten, die keinen Taschenrechner dabei haben und mal den Verlust nach Beginn der Regel-Altersrente nachrechnen. Und wie vermutet – schon jetzt bieten Zeitfirmen Teilzeitarbeit an – perfider kann es nicht sein, ausgerechnet diese Sklavenhalter wollen an der programmierten Alterarmut Kohle machen. Das perfide daran ist, die Mitarbeiter dieser Zeitfirmen, PAVs und Jobcenter bekommen später eine dicke Rente, die dreimal höher liegt wie die ihrer einstigen Klienten.

  4. Die ab 2017 vorgesehene Flexirente ist Augenwischerei und Murks zugleich. Das wesendliche Risiko einer Teilrente vor der Regelaltersgrenze/Vollrente bedeutet immer den Verlust von Rentenpunkten auf Lebenszeit – auch wenn als Ausgleich vor der offiziellen Rente zuverdient wird. Diese Flexirente können sich also nur solche Leute leisten, bei denen ein lebenslanger Abschlag keine sozialen Ausnahmezustände erzeugen. Interessant dabei sind die überdimensionalen Verwaltungskosten (über 12 Millionen Euro) zu Lasten der Rententräger. Diese wollen nun keine monatliche Aufrechnung der Zusatzverdienste erstellen, sondern rational als Prognose/Vorausberechnung zum Folgejahr. Die Abrechnung im Folgejahr kann sogar bei einem zu hohen Zusatzverdienst eine rückwirkende Rentenkürzung ergeben.(!!) Diese Neuberechnung zum nachteiligen Ergebnis hätte aber lebenslange Auswirkungen. Der Murks in der Sache ist eigentlich ein Versagen in der eher wichtigsten Problematik: Langzeitarbeitslose oder Bezieher von SGB-II vor dem 63.Lebensjahr konnten nach §12/SGB-II zum vorzeitigen Vollrentenantrag gezwungen werden. Bei 0.3 Punkte Abzug je Monat ergeben sich somit Verluste bis 14% auf Lebenszeit! Nun hat man trotz vieler Proteste und Interventionen diese hinterhältige Rentenkürzung immer noch nicht abgestellt. Es werde allerdings darüber noch entschieden, ob man den Sachverhalt der Unbilligkeit verwendet. Soll heißen: Man will ggf. prüfen und als Ausnahme einbauen, ob ein Betroffener durch Zwangsrente weiterhin oder erst recht auf lebenslange Sozialhilfe angewiesen wäre. Insgesamt sehe ich im asozialen Machwerk durch Nahles mit ihrer Flexirente das Risiko, dass die Arbeitgeber ältere Beschäftigte in die Teilrente überreden – damit sie nicht ganz arbeitslos werden – und ihnen als Ausgleich ein paar Arbeitsstunden im Unternehmen anbieten. Auf diese Panzermine werden viele reintreten, die keinen Taschenrechner dabei haben und mal den Verlust nach Beginn der Regel-Altersrente nachrechnen. Und wie vermutet – schon jetzt bieten Zeitfirmen Teilzeitarbeit an – perfider kann es nicht sein, ausgerechnet diese Sklavenhalter wollen an der programmierten Alterarmut Kohle machen. Das perfide daran ist, die Mitarbeiter dieser Zeitfirmen, PAVs und Jobcenter bekommen später eine dicke Rente, die dreimal höher liegt wie die ihrer einstigen Klienten.

  5. Die ab 2017 vorgesehene Flexirente ist Augenwischerei und Murks zugleich. Das wesendliche Risiko einer Teilrente vor der Regelaltersgrenze/Vollrente bedeutet immer den Verlust von Rentenpunkten auf Lebenszeit – auch wenn als Ausgleich vor der offiziellen Rente zuverdient wird. Diese Flexirente können sich also nur solche Leute leisten, bei denen ein lebenslanger Abschlag keine sozialen Ausnahmezustände erzeugen. Interessant dabei sind die überdimensionalen Verwaltungskosten (über 12 Millionen Euro) zu Lasten der Rententräger. Diese wollen nun keine monatliche Aufrechnung der Zusatzverdienste erstellen, sondern rational als Prognose/Vorausberechnung zum Folgejahr. Die Abrechnung im Folgejahr kann sogar bei einem zu hohen Zusatzverdienst eine rückwirkende Rentenkürzung ergeben.(!!) Diese Neuberechnung zum nachteiligen Ergebnis hätte aber lebenslange Auswirkungen. Der Murks in der Sache ist eigentlich ein Versagen in der eher wichtigsten Problematik: Langzeitarbeitslose oder Bezieher von SGB-II vor dem 63.Lebensjahr konnten nach §12/SGB-II zum vorzeitigen Vollrentenantrag gezwungen werden. Bei 0.3 Punkten Abzug je Monat ergeben sich somit Verluste bis 14% auf Lebenszeit! Nun hat man trotz vieler Proteste und Interventionen diese hinterhältige Rentenkürzung immer noch nicht abgestellt. Es werde allerdings darüber noch entschieden, ob man den Sachverhalt der Unbilligkeit verwendet. Soll heißen: Man will ggf. prüfen und als Ausnahme einbauen, ob ein Betroffener durch Zwangsrente weiterhin oder erst recht auf lebenslange Sozialhilfe angewiesen wäre. Insgesamt sehe ich im asozialen Machwerk durch Nahles mit ihrer Flexirente das Risiko, dass die Arbeitgeber ältere Beschäftigte in die Teilrente überreden – damit sie nicht ganz arbeitslos werden – und ihnen als Ausgleich ein paar Arbeitsstunden im Unternehmen anbieten. Auf diese Panzermine werden viele reintreten, die keinen Taschenrechner dabei haben und mal den Verlust nach Beginn der Regel-Altersrente nachrechnen. Und wie vermutet – schon jetzt bieten Zeitfirmen Teilzeitarbeit an.

  6. Die ab 2017 vorgesehene Flexirente ist Augenwischerei und Murks zugleich. Das wesendliche Risiko einer Teilrente vor der Regelaltersgrenze/Vollrente bedeutet immer den Verlust von Rentenpunkten auf Lebenszeit – auch wenn als Ausgleich vor der offiziellen Rente zuverdient wird. Diese Flexirente können sich also nur solche Leute leisten, bei denen ein lebenslanger Abschlag keine sozialen Ausnahmezustände erzeugen. Interessant dabei sind die überdimensionalen Verwaltungskosten (über 12 Millionen Euro) zu Lasten der Rententräger. Diese wollen nun keine monatliche Aufrechnung der Zusatzverdienste erstellen, sondern rational als Prognose/Vorausberechnung zum Folgejahr. Die Abrechnung im Folgejahr kann sogar bei einem zu hohen Zusatzverdienst eine rückwirkende Rentenkürzung ergeben.(!!) Diese Neuberechnung zum nachteiligen Ergebnis hätte aber lebenslange Auswirkungen. Der Murks in der Sache ist eigentlich ein Versagen in der eher wichtigsten Problematik: Langzeitarbeitslose oder Bezieher von SGB-II vor dem 63.Lebensjahr konnten nach §12/SGB-II zum vorzeitigen Vollrentenantrag gezwungen werden. Bei 0.3 Punkten Abzug je Monat ergeben sich somit Verluste bis 14% auf Lebenszeit! Nun hat man trotz vieler Proteste und Interventionen diese hinterhältige Rentenkürzung immer noch nicht abgestellt. Es werde allerdings darüber noch entschieden, ob man den Sachverhalt der Unbilligkeit verwendet. Soll heißen: Man will ggf. prüfen und als Ausnahme einbauen, ob ein Betroffener durch Zwangsrente weiterhin oder erst recht auf lebenslange Sozialhilfe angewiesen wäre. Insgesamt sehe ich im asozialen Machwerk durch Nahles mit ihrer Flexirente das Risiko, dass die Arbeitgeber ältere Beschäftigte in die Teilrente überreden – damit sie nicht ganz arbeitslos werden – und ihnen als Ausgleich ein paar Arbeitsstunden im Unternehmen anbieten. Auf diese Panzermine werden viele reintreten, die keinen Taschenrechner dabei haben und mal den Verlust nach Beginn der Regel-Altersrente nachrechnen. Und wie vermutet – schon jetzt bieten Zeitfirmen Teilzeitarbeit an – perfider kann es nicht sein, ausgerechnet diese Sklavenhalter wollen an der programmierten Alterarmut Kohle machen. Das perfide daran ist, die Mitarbeiter dieser Zeitfirmen, PAVs und Jobcenter bekommen später eine dicke Rente, die dreimal höher liegt wie die ihrer einstigen Klienten.

  7. Die ab 2017 vorgesehene Flexirente ist Augenwischerei und Murks zugleich. Das wesendliche Risiko einer Teilrente vor der Regelaltersgrenze/Vollrente bedeutet immer den Verlust von Rentenpunkten auf Lebenszeit – auch wenn als Ausgleich vor der offiziellen Rente zuverdient wird. Diese Flexirente können sich also nur solche Leute leisten, bei denen ein lebenslanger Abschlag keine sozialen Ausnahmezustände erzeugen. Interessant dabei sind die überdimensionalen Verwaltungskosten (über 12 Millionen Euro) zu Lasten der Rententräger. Diese wollen nun keine monatliche Aufrechnung der Zusatzverdienste erstellen, sondern rational als Prognose/Vorausberechnung zum Folgejahr. Die Abrechnung im Folgejahr kann sogar bei einem zu hohen Zusatzverdienst eine rückwirkende Rentenkürzung ergeben.(!!) Diese Neuberechnung zum nachteiligen Ergebnis hätte aber lebenslange Auswirkungen. Der Murks in der Sache ist eigentlich ein Versagen in der eher wichtigsten Problematik: Langzeitarbeitslose oder Bezieher von SGB-II vor dem 63.Lebensjahr konnten nach §12/SGB-II zum vorzeitigen Vollrentenantrag gezwungen werden. Bei 0.3 Punkten Abzug je Monat ergeben sich somit Verluste bis 14% auf Lebenszeit! Nun hat man trotz vieler Proteste und Interventionen diese hinterhältige Rentenkürzung immer noch nicht abgestellt. Es werde allerdings darüber noch entschieden, ob man den Sachverhalt der Unbilligkeit verwendet. Soll heißen: Man will ggf. prüfen und als Ausnahme einbauen, ob ein Betroffener durch Zwangsrente weiterhin oder erst recht auf lebenslange Sozialhilfe angewiesen wäre. Insgesamt sehe ich im asozialen Machwerk durch Nahles mit ihrer Flexirente das Risiko, dass die Arbeitgeber ältere Beschäftigte in die Teilrente überreden – damit sie nicht ganz arbeitslos werden – und ihnen als Ausgleich ein paar Arbeitsstunden im Unternehmen anbieten. Auf diese Panzermine werden viele reintreten, die keinen Taschenrechner dabei haben und mal den Verlust nach Beginn der Regel-Altersrente nachrechnen. Und wie vermutet – schon jetzt bieten Zeitfirmen Teilzeitarbeit an – perfider kann es nicht sein, ausgerechnet diese Sklavenhalter wollen an der programmierten Alterarmut Kohle machen. Das perfide daran ist, die Mitarbeiter dieser Zeitfirmen, PAVs und Jobcenter bekommen später eine dicke Rente, die dreimal höher liegt wie die ihrer einstigen Klienten.

  8. Die ab 2017 vorgesehene Flexirente ist Augenwischerei und Murks zugleich. Das wesendliche Risiko einer Teilrente vor der Regelaltersgrenze/Vollrente bedeutet immer den Verlust von Rentenpunkten auf Lebenszeit – auch wenn als Ausgleich vor der offiziellen Rente zuverdient wird. Diese Flexirente können sich also nur solche Leute leisten, bei denen ein lebenslanger Abschlag keine sozialen Ausnahmezustände erzeugen. Interessant dabei sind die überdimensionalen Verwaltungskosten (über 12 Millionen Euro) zu Lasten der Rententräger. Diese wollen nun keine monatliche Aufrechnung der Zusatzverdienste erstellen, sondern rational als Prognose/Vorausberechnung zum Folgejahr. Die Abrechnung im Folgejahr kann sogar bei einem zu hohen Zusatzverdienst eine rückwirkende Rentenkürzung ergeben.(!!) Diese Neuberechnung zum nachteiligen Ergebnis hätte aber lebenslange Auswirkungen. Der Murks in der Sache ist eigentlich ein Versagen in der eher wichtigsten Problematik: Langzeitarbeitslose oder Bezieher von SGB-II vor dem 63.Lebensjahr konnten nach §12/SGB-II zum vorzeitigen Vollrentenantrag gezwungen werden. Bei 0.3 Punkten Abzug je Monat ergeben sich somit Verluste bis 14% auf Lebenszeit! Nun hat man trotz vieler Proteste und Interventionen diese hinterhältige Rentenkürzung immer noch nicht abgestellt. Es werde allerdings darüber noch entschieden, ob man den Sachverhalt der Unbilligkeit verwendet. Soll heißen: Man will ggf. prüfen und als Ausnahme einbauen, ob ein Betroffener durch Zwangsrente weiterhin oder erst recht auf lebenslange Sozialhilfe angewiesen wäre. Insgesamt sehe ich im asozialen Machwerk durch Nahles mit ihrer Flexirente das Risiko, dass die Arbeitgeber ältere Beschäftigte in die Teilrente überreden – damit sie nicht ganz arbeitslos werden – und ihnen als Ausgleich ein paar Arbeitsstunden im Unternehmen anbieten. Auf diese Panzermine werden viele reintreten, die keinen Taschenrechner dabei haben und mal den Verlust nach Beginn der Regel-Altersrente nachrechnen. Und wie vermutet – schon jetzt bieten Zeitfirmen Teilzeitarbeit an.

  9. Die ab 2017 vorgesehene Flexirente ist Augenwischerei und Murks zugleich. Das wesendliche Risiko einer Teilrente vor der Regelaltersgrenze/Vollrente bedeutet immer den Verlust von Rentenpunkten auf Lebenszeit – auch wenn als Ausgleich vor der offiziellen Rente zuverdient wird. Diese Flexirente können sich also nur solche Leute leisten, bei denen ein lebenslanger Abschlag keine sozialen Ausnahmezustände erzeugen. Interessant dabei sind die überdimensionalen Verwaltungskosten (über 12 Millionen Euro) zu Lasten der Rententräger. Diese wollen nun keine monatliche Aufrechnung der Zusatzverdienste erstellen, sondern rational als Prognose/Vorausberechnung zum Folgejahr. Die Abrechnung im Folgejahr kann sogar bei einem zu hohen Zusatzverdienst eine rückwirkende Rentenkürzung ergeben.(!!) Diese Neuberechnung zum nachteiligen Ergebnis hätte aber lebenslange Auswirkungen. Der Murks in der Sache ist eigentlich ein Versagen in der eher wichtigsten Problematik: Langzeitarbeitslose oder Bezieher von SGB-II vor dem 63.Lebensjahr konnten nach §12/SGB-II zum vorzeitigen Vollrentenantrag gezwungen werden. Bei 0.3 Punkten Abzug je Monat ergeben sich somit Verluste bis 14% auf Lebenszeit! Nun hat man trotz vieler Proteste und Interventionen diese hinterhältige Rentenkürzung immer noch nicht abgestellt. Es werde allerdings darüber noch entschieden, ob man den Sachverhalt der Unbilligkeit verwendet. Soll heißen: Man will ggf. prüfen und als Ausnahme einbauen, ob ein Betroffener durch Zwangsrente weiterhin oder erst recht auf lebenslange Sozialhilfe angewiesen wäre. Insgesamt sehe ich im asozialen Machwerk durch Nahles mit ihrer Flexirente das Risiko, dass die Arbeitgeber ältere Beschäftigte in die Teilrente überreden – damit sie nicht ganz arbeitslos werden – und ihnen als Ausgleich ein paar Arbeitsstunden im Unternehmen anbieten. Auf diese Panzermine werden viele reintreten, die keinen Taschenrechner dabei haben und mal den Verlust nach Beginn der Regel-Altersrente nachrechnen. Und wie vermutet – schon jetzt bieten Zeitfirmen Teilzeitarbeit an.

  10. Die ab 2017 vorgesehene Flexirente ist Augenwischerei und Murks zugleich. Das wesendliche Risiko einer Teilrente vor der Regelaltersgrenze/Vollrente bedeutet immer den Verlust von Rentenpunkten auf Lebenszeit – auch wenn als Ausgleich vor der offiziellen Rente zuverdient wird. Diese Flexirente können sich also nur solche Leute leisten, bei denen ein lebenslanger Abschlag keine sozialen Ausnahmezustände erzeugen. Interessant dabei sind die überdimensionalen Verwaltungskosten (über 12 Millionen Euro) zu Lasten der Rententräger. Diese wollen nun keine monatliche Aufrechnung der Zusatzverdienste erstellen, sondern rational als Prognose/Vorausberechnung zum Folgejahr. Die Abrechnung im Folgejahr kann sogar bei einem zu hohen Zusatzverdienst eine rückwirkende Rentenkürzung ergeben.(!!) Diese Neuberechnung zum nachteiligen Ergebnis hätte aber lebenslange Auswirkungen. Der Murks in der Sache ist eigentlich ein Versagen in der eher wichtigsten Problematik: Langzeitarbeitslose oder Bezieher von SGB-II vor dem 63.Lebensjahr konnten nach §12/SGB-II zum vorzeitigen Vollrentenantrag gezwungen werden. Bei 0.3 Punkten Abzug je Monat ergeben sich somit Verluste bis 14% auf Lebenszeit! Nun hat man trotz vieler Proteste und Interventionen diese hinterhältige Rentenkürzung immer noch nicht abgestellt. Es werde allerdings darüber noch entschieden, ob man den Sachverhalt der Unbilligkeit verwendet. Soll heißen: Man will ggf. prüfen und als Ausnahme einbauen, ob ein Betroffener durch Zwangsrente weiterhin oder erst recht auf lebenslange Sozialhilfe angewiesen wäre. Insgesamt sehe ich im asozialen Machwerk durch Nahles mit ihrer Flexirente das Risiko, dass die Arbeitgeber ältere Beschäftigte in die Teilrente überreden – damit sie nicht ganz arbeitslos werden – und ihnen als Ausgleich ein paar Arbeitsstunden im Unternehmen anbieten. Auf diese Panzermine werden viele reintreten, die keinen Taschenrechner dabei haben und mal den Verlust nach Beginn der Regel-Altersrente nachrechnen. Und wie vermutet – schon jetzt bieten Zeitfirmen Teilzeitarbeit an – perfider kann es nicht sein, ausgerechnet diese Sklavenhalter wollen an der programmierten Alterarmut Kohle machen. Das perfide daran ist, die Mitarbeiter dieser Zeitfirmen, PAVs und Jobcenter bekommen später eine dicke Rente, die dreimal höher liegt wie die ihrer einstigen Klienten.

  11. Die ab 2017 vorgesehene Flexirente ist Augenwischerei und Murks zugleich. Das wesendliche Risiko einer Teilrente vor der Regelaltersgrenze/Vollrente bedeutet immer den Verlust von Rentenpunkten auf Lebenszeit – auch wenn als Ausgleich vor der offiziellen Rente zuverdient wird. Diese Flexirente können sich also nur solche Leute leisten, bei denen ein lebenslanger Abschlag keine sozialen Ausnahmezustände erzeugen. Interessant dabei sind die überdimensionalen Verwaltungskosten (über 12 Millionen Euro) zu Lasten der Rententräger. Diese wollen nun keine monatliche Aufrechnung der Zusatzverdienste erstellen, sondern rational als Prognose/Vorausberechnung zum Folgejahr. Die Abrechnung im Folgejahr kann sogar bei einem zu hohen Zusatzverdienst eine rückwirkende Rentenkürzung ergeben.(!!) Diese Neuberechnung zum nachteiligen Ergebnis hätte aber lebenslange Auswirkungen. Der Murks in der Sache ist eigentlich ein Versagen in der eher wichtigsten Problematik: Langzeitarbeitslose oder Bezieher von SGB-II vor dem 63.Lebensjahr konnten nach §12/SGB-II zum vorzeitigen Vollrentenantrag gezwungen werden. Bei 0.3 Punkten Abzug je Monat ergeben sich somit Verluste bis 14% auf Lebenszeit! Nun hat man trotz vieler Proteste und Interventionen diese hinterhältige Rentenkürzung immer noch nicht abgestellt. Es werde allerdings darüber noch entschieden, ob man den Sachverhalt der Unbilligkeit verwendet. Soll heißen: Man will ggf. prüfen und als Ausnahme einbauen, ob ein Betroffener durch Zwangsrente weiterhin oder erst recht auf lebenslange Sozialhilfe angewiesen wäre. Insgesamt sehe ich im asozialen Machwerk durch Nahles mit ihrer Flexirente das Risiko, dass die Arbeitgeber ältere Beschäftigte in die Teilrente überreden – damit sie nicht ganz arbeitslos werden – und ihnen als Ausgleich ein paar Arbeitsstunden im Unternehmen anbieten. Auf diese Panzermine werden viele reintreten, die keinen Taschenrechner dabei haben und mal den Verlust nach Beginn der Regel-Altersrente nachrechnen. Und wie vermutet – schon jetzt bieten Zeitfirmen Teilzeitarbeit an – perfider kann es nicht sein, ausgerechnet diese Sklavenhalter wollen an der programmierten Alterarmut Kohle machen. Das perfide daran ist, die Mitarbeiter dieser Zeitfirmen, PAVs und Jobcenter bekommen später eine dicke Rente, die dreimal höher liegt wie die ihrer einstigen Klienten.

  12. Die ab 2017 vorgesehene Flexirente ist Augenwischerei und Murks zugleich. Das wesendliche Risiko einer Teilrente vor der Regelaltersgrenze/Vollrente bedeutet immer den Verlust von Rentenpunkten auf Lebenszeit – auch wenn als Ausgleich vor der offiziellen Rente zuverdient wird. Diese Flexirente können sich also nur solche Leute leisten, bei denen ein lebenslanger Abschlag keine sozialen Ausnahmezustände erzeugen. Interessant dabei sind die überdimensionalen Verwaltungskosten (über 12 Millionen Euro) zu Lasten der Rententräger. Diese wollen nun keine monatliche Aufrechnung der Zusatzverdienste erstellen, sondern rational als Prognose/Vorausberechnung zum Folgejahr. Die Abrechnung im Folgejahr kann sogar bei einem zu hohen Zusatzverdienst eine rückwirkende Rentenkürzung ergeben.(!!) Diese Neuberechnung zum nachteiligen Ergebnis hätte aber lebenslange Auswirkungen. Der Murks in der Sache ist eigentlich ein Versagen in der eher wichtigsten Problematik: Langzeitarbeitslose oder Bezieher von SGB-II vor dem 63.Lebensjahr konnten nach §12/SGB-II zum vorzeitigen Vollrentenantrag gezwungen werden. Bei 0.3 Punkten Abzug je Monat ergeben sich somit Verluste bis 14% auf Lebenszeit! Nun hat man trotz vieler Proteste und Interventionen diese hinterhältige Rentenkürzung immer noch nicht abgestellt. Es werde allerdings darüber noch entschieden, ob man den Sachverhalt der Unbilligkeit verwendet. Soll heißen: Man will ggf. prüfen und als Ausnahme einbauen, ob ein Betroffener durch Zwangsrente weiterhin oder erst recht auf lebenslange Sozialhilfe angewiesen wäre. Insgesamt sehe ich im asozialen Machwerk durch Nahles mit ihrer Flexirente das Risiko, dass die Arbeitgeber ältere Beschäftigte in die Teilrente überreden – damit sie nicht ganz arbeitslos werden – und ihnen als Ausgleich ein paar Arbeitsstunden im Unternehmen anbieten. Auf diese Panzermine werden viele reintreten, die keinen Taschenrechner dabei haben und mal den Verlust nach Beginn der Regel-Altersrente nachrechnen. Und wie vermutet – schon jetzt bieten Zeitfirmen Teilzeitarbeit an – perfider kann es nicht sein, ausgerechnet diese Sklavenhalter wollen an der programmierten Alterarmut Kohle machen. Das perfide daran ist, die Mitarbeiter dieser Zeitfirmen, PAVs und Jobcenter bekommen später eine dicke Rente, die dreimal höher liegt wie die ihrer einstigen Klienten.

  13. Die ab 2017 vorgesehene Flexirente ist Augenwischerei und Murks zugleich. Das wesendliche Risiko einer Teilrente vor der Regelaltersgrenze/Vollrente bedeutet immer den Verlust von Rentenpunkten auf Lebenszeit – auch wenn als Ausgleich vor der offiziellen Rente zuverdient wird. Diese Flexirente können sich also nur solche Leute leisten, bei denen ein lebenslanger Abschlag keine sozialen Ausnahmezustände erzeugen. Interessant dabei sind die überdimensionalen Verwaltungskosten (über 12 Millionen Euro) zu Lasten der Rententräger. Diese wollen nun keine monatliche Aufrechnung der Zusatzverdienste erstellen, sondern rational als Prognose/Vorausberechnung zum Folgejahr. Die Abrechnung im Folgejahr kann sogar bei einem zu hohen Zusatzverdienst eine rückwirkende Rentenkürzung ergeben.(!!) Diese Neuberechnung zum nachteiligen Ergebnis hätte aber lebenslange Auswirkungen. Der Murks in der Sache ist eigentlich ein Versagen in der eher wichtigsten Problematik: Langzeitarbeitslose oder Bezieher von SGB-II vor dem 63.Lebensjahr konnten nach §12/SGB-II zum vorzeitigen Vollrentenantrag gezwungen werden. Bei 0.3 Punkten Abzug je Monat ergeben sich somit Verluste bis 14% auf Lebenszeit! Nun hat man trotz vieler Proteste und Interventionen diese hinterhältige Rentenkürzung immer noch nicht abgestellt. Es werde allerdings darüber noch entschieden, ob man den Sachverhalt der Unbilligkeit verwendet. Soll heißen: Man will ggf. prüfen und als Ausnahme einbauen, ob ein Betroffener durch Zwangsrente weiterhin oder erst recht auf lebenslange Sozialhilfe angewiesen wäre. Insgesamt sehe ich im asozialen Machwerk durch Nahles mit ihrer Flexirente das Risiko, dass die Arbeitgeber ältere Beschäftigte in die Teilrente überreden – damit sie nicht ganz arbeitslos werden – und ihnen als Ausgleich ein paar Arbeitsstunden im Unternehmen anbieten. Auf diese Panzermine werden viele reintreten, die keinen Taschenrechner dabei haben und mal den Verlust nach Beginn der Regel-Altersrente nachrechnen. Und wie vermutet – schon jetzt bieten Zeitfirmen Teilzeitarbeit an – perfider kann es nicht sein, ausgerechnet diese Sklavenhalter wollen an der programmierten Alterarmut Kohle machen. Das perfide daran ist, die Mitarbeiter dieser Zeitfirmen, PAVs und Jobcenter bekommen später eine dicke Rente, die dreimal höher liegt wie die ihrer einstigen Klienten.

  14. Die ab 2017 vorgesehene Flexirente ist Augenwischerei und Murks zugleich. Das wesendliche Risiko einer Teilrente vor der Regelaltersgrenze/Vollrente bedeutet immer den Verlust von Rentenpunkten auf Lebenszeit – auch wenn als Ausgleich vor der offiziellen Rente zuverdient wird. Diese Flexirente können sich also nur solche Leute leisten, bei denen ein lebenslanger Abschlag keine sozialen Ausnahmezustände erzeugen. Interessant dabei sind die überdimensionalen Verwaltungskosten (über 12 Millionen Euro) zu Lasten der Rententräger. Diese wollen nun keine monatliche Aufrechnung der Zusatzverdienste erstellen, sondern rational als Prognose/Vorausberechnung zum Folgejahr. Die Abrechnung im Folgejahr kann sogar bei einem zu hohen Zusatzverdienst eine rückwirkende Rentenkürzung ergeben.(!!) Diese Neuberechnung zum nachteiligen Ergebnis hätte aber lebenslange Auswirkungen. Der Murks in der Sache ist eigentlich ein Versagen in der eher wichtigsten Problematik: Langzeitarbeitslose oder Bezieher von SGB-II vor dem 63.Lebensjahr konnten nach §12/SGB-II zum vorzeitigen Vollrentenantrag gezwungen werden. Bei 0.3 Punkten Abzug je Monat ergeben sich somit Verluste bis 14% auf Lebenszeit!

    Nun hat man trotz vieler Proteste und Interventionen diese hinterhältige Rentenkürzung immer noch nicht abgestellt. Es werde allerdings darüber noch entschieden, ob man den Sachverhalt der Unbilligkeit verwendet. Soll heißen: Man will ggf. prüfen und als Ausnahme einbauen, ob ein Betroffener durch Zwangsrente weiterhin oder erst recht auf lebenslange Sozialhilfe angewiesen wäre. Insgesamt sehe ich im asozialen Machwerk durch Nahles mit ihrer Flexirente das Risiko, dass die Arbeitgeber ältere Beschäftigte in die Teilrente überreden – damit sie nicht ganz arbeitslos werden – und ihnen als Ausgleich ein paar Arbeitsstunden im Unternehmen anbieten. Auf diese Panzermine werden viele reintreten, die keinen Taschenrechner dabei haben und mal den Verlust nach Beginn der Regel-Altersrente nachrechnen. Und wie vermutet – schon jetzt bieten Zeitfirmen Teilzeitarbeit an – perfider kann es nicht sein, ausgerechnet diese Sklavenhalter wollen an der programmierten Alterarmut Kohle machen. Das perfide daran ist, die Mitarbeiter dieser Zeitfirmen, PAVs und Jobcenter bekommen später eine dicke Rente, die dreimal höher liegt wie die ihrer einstigen Klienten.

  15. Der Entwurf der Flexirente ist Murks und Augenwischerei. Die zusätzlichen Verwaltungskosten werden in Höhe v. 12 Millionen Eur veranschlagt. Wer vorzeitig in Teilrente geht und sich über ein Unternehmen etwas zuverdient vergisst, dass die Teilrente lebenslange Abschläge auf die spätere Regelaltersrente zur Folge hat. Also 0.3 P je Monat. Darüber hinaus wird nicht mehr monatlich abgerechnet, sondern ein Prognoseverfahren für ein Jahr im Voraus die Höhe des zulässigen Zusatzverdienstes errechnet und nach einem Jahr im ungünstigen Fall bei Übertrag dann von der Rente zurück berechnet und abgezogen. Maßstab der Gesamteinkunft aus Teilrente und Zuverdienst ist die Lohnhöhe des vormaligen Lohnerwerbs. Ganz daneben gefallen ist immer noch die unsägliche Situation der Zwangsverrentung der Hartz-IV-Bezieher ab dem 63 Lebensjahr durch den §12-SGB-II. Angeblich will man dies etwas entschärfen durch die Unbilligkeitsklausel, wenn ein Betroffener nachweisen kann, dass er lebenslang auf SGB-Leistungen dadurch weiterhin angewiesen wäre. Letztlich sind dies alles versteckte Rentenkürzungen, weil man immer die Nachteile (Rentenkürzungen) ab Beginn der Vollrente sehen muss.

Schreibe einen Kommentar zu famd Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.