Politiker möchten gerne Weltpolitik, doch was bleibt sind Gängelgesetze

Die Parlamentsarbeitsplätze der Politiker sind vergleichbar mit den Zuständen in Büros des Öffentlichen Dienstes. Ganz viele reden unwichtigen nachgeplapperten Wirrwarr, wenige arbeiten und ganz wenige bestimmen wo es lang geht. So wird aus einem demokratischen Grundgedanken eine politische Diktatur. Doch Schuld daran, sind die Menschen selbst.

Es gibt das Sprichwort „jeder ist käuflich“ und so ganz ist dieses nicht von der Hand zu weisen. Der kleine Angestellte erledigt mit oder ohne murren seine Arbeit, ohne viel darüber nachzudenken was er eigentlich macht. Arbeitsrechtliche Konsequenzen könnten ein Zuwiderhandeln zur Folge haben. Der pseudo-gewählte kleine Abgeordnete stimmt alles zu, was von seinen Parteiführern verlangt wird. Der Verlust eines hochdotierten, mit allen Annehmlichkeiten des Lebens versehenen Parlamentsplatz würde bei einer Zuwiderhandlung höchstwahrscheinlich folgen und sollten die richtigen Beziehungen noch fehlen, können sogar die Tatsachen des Lebens wieder in Erscheinung treten. So liegt das Wohl oder das Verderben eines demokratischen Staates bei einer Handvoll privilegierten Politikern.

Aber auch für diese Handvoll erlesener Politiker ist der Handlungsspielraum begrenzt. Die Milliardäre, Konzernführer und sonstigen mächtigen Wirtschaftsbosse des In- und Auslands geben die Richtung vor. Rezession oder Boom liegt vordergründig in ihrem Entscheidungsbereich. Natürlich profitieren so einige Politiker persönlich von den Wirtschaftsmagnaten, denn es gibt ja das Sprichwort mit der Käuflichkeit. Korruption ist überall, nur meistens schön verdeckt. Auch ist der Einfluss der deutschen Spitzenpolitiker über Krieg oder Frieden sehr begrenzt, diese Entscheidungen treffen in dem sogenannten zivilisierten Weltteil alleinig die beiden Supermächte unter dem Einfluss der mächtigen Wirtschaftsmilliardären, bzw. Oligarchen.

Krieg wird gesteuert durch wirtschaftliche Interessen, nur wer die eigenen Vorteile sieht führt ein Volk in den Krieg. Zum Glück ist das Volk in Deutschland nicht mehr so leicht für einen Krieg zu begeistern, dank seiner Geschichte. Doch sind leider immer noch die Möglichkeiten vorhanden, auch ein Staat wie Deutschland, auf einen Krieg vorzubereiten und dieses könnte so aussehen: Die Wirtschaft, insbesondere USA gesteuert, stürzt Deutschland in eine große Depression mit einhergehender Inflation, die gelenkten Mainstream-Medien verbreiten Kriegshetze und stellen den Krieg als unverzichtbar da, Feindbilder werden aufgebaut und Angst geschürt, Angriffskrieg wird als Verteidigung ausgelegt und gelogen wird bis die Balken brechen, weit über die üblichen politischen Lügen hinaus. Es kann hier nur einen Wunsch geben, das dieses Szenario nie eintrifft.

Doch weil den deutschen Politikern der Einfluss zur Weltpolitik und Wirtschaft sehr begrenzt bleibt, möchten sie die Menschen vor sich selbst schützen. Hierzu sind Gesetze erschaffen wie z. B. das Betäubungsmittelgesetz das die Rauschgiftkriminalität erst ermöglicht, das neu in Arbeit befindliche Prostitutionsgesetz welches einen nicht kontrollierbaren Kondomzwang beinhaltet oder Kontrollpopper auf Kosten des Steuerzahlers fördert, die gesetzliche Verweigerung auf Sterbehilfe für den Tod geweihten Menschen (qualvolles sterben muss gesetzlich geschützt bleiben) oder etliche weitere hirnlose, unnötige und nur bestimmten Wirtschaftszweigen nützliche Gesetze/Verordnungen die der Gängelung des Durchschnittsvolkes dienlich sind. Elitäre Personengruppen können sich jedoch über ihr Vermögen vor diese Art der Gesetzgebung schützen, mit Geld ist auch in Deutschland fast alles möglich. Die Korruption, die es in Deutschland nicht gibt, schafft die Zweiklassengesellschaft, die es in Deutschland ebenfalls nicht gibt. Recht und Ordnung für alle gleich, lediglich die Gerechtigkeit ist unterschiedlich gewertet.

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