Geld drucken für die EU und Krieg gegen Russland

Was wollen die Politiker? Das Volk soll Schulden machen und konsumieren, sparen darf sich nicht mehr lohnen. Die Staaten machten es jahrelang vor, immer mehr Schulden bis zum Exitus. Doch die Schulden sind das Kapital der Anderen. Die Anderen sind die Finanzmärkte und die Großkapitalisten. Wer das Kapital hat bestimmt, deshalb bestimmen die Finanzmärkte die Politik. Politiker sind lediglich die kleinen Helferlein, die ein paar Großkapitalisten zu dienen haben.

Die EZB geht jetzt allerdings einen anderen Weg, sie druckt viel Geld und dieses im Einvernehmen mit den Politikern. Mit diesem neu gedruckten Geld kauft sie die Schulden der bankrotten Staaten auf. Es ist viel Geld ohne hinterlegte Sicherheiten, es könnte auch Falschgeld genannt werden. Die im Umlauf befindliche Geldmenge steigt und im gleichen Maß verringert sich der Wert des Geldes. Es ist der normale Verlauf, wenn viel „Falschgeld“ im Umlauf ist. Im Prinzip ist es das Gleiche als wenn ein Unternehmer selber Geld druckt, dieses an seine Kunden verschenkt damit sie dann seine produzierten Waren kaufen können. Doch der Unterschied liegt darin, dass der Unternehmer straffällig wird, haftbar ist und für viele Jahre in den Knast wandert, jedoch Politiker straffrei bleiben, keinerlei Haftung unterliegen und unter Umständen selber noch kassieren.

Nach der politischen Aussage ist das Konstrukt EU gegründet, um Kriege unter den europäischen Völkern zu verhindern. Doch wie sieht es in den Köpfen der Politiker aus? Nach Ausbruch der Ukraine Krise entsteht der Eindruck, dass die Politiker die EU für einen Krieg gegen Russland benötigen. Die EU ist bereits mit der NATO verschmolzen und die europäischen Politiker nur noch Vasallen der USA. Die Mehrheit der EU Völker möchten jedoch keinen Krieg mit Russland und selbst das Volk im Baltikum hat Angst vor dem Krieg, obwohl ihre Politiker das Volk sofort gegen Russland marschieren lassen, wenn die USA im Verbund mit der NATO es befehlen. Die USA möchten die Rohstoffe Russlands und dafür ist jedes Mittel recht. Zum Glück haben es die Mainstream-Medien noch nicht geschafft ihre „Kriegsbegeisterung“ mehrheitlich dem Volk zu übertragen und erhielten dafür lediglich die erneute Auszeichnung der „Lügenpresse“.

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