Wollen die Deutschen wirklich für ihre Politiker in den Krieg ziehen?

Es wäre interessant zu wissen, ob das Volk in Deutschland wirklich für die ukrainische Kriegsjunta in einem Krieg kämpfen möchte, so wie es ihre führenden Politiker immer gerne darstellen wollen. Zwar verweigern im Regelfall fast 50 Prozent der wahlberechtigten Bürger den Wahlgang, sodass die jetzige Regierung in Koalition vielleicht von 30 Prozent der Bevölkerung gewählt ist. Von diesen 30 Prozent sind vielleicht 10 Prozent bereit für die Ukraine zu sterben. Rechnet man nochmal 5 Prozent der Nichtwähler und 5 Prozent der Wähler von anderen Parteien dazu, würde eine vielleicht realistische Zahl von 20 Prozent Idioten dabei herauskommen die wirklich für die ukrainische Junta sterben möchten.

Somit vertreten die regierenden deutschen Spitzenpolitiker mit ihren untertänigst ergebenen und willenlosen Abgeordneten vielleicht maximal 20 Prozent der Bevölkerung die den „Heldentod“ erringen möchten. Aber nichts desto trotz verkündet das deutsche Staatsoberhaupt das Deutschland bereit ist. Müssten die Politiker bereit sein an der vordersten Front zu kämpfen, dann säßen sie schon jetzt alle im amerikanischen Asyl. Aber so lehrt es schon die Geschichte, „Maulhelden“ überstehen jede gefährliche Eskalation, weil die Anderen für sie sterben müssen.

Zurzeit ärgern sich etliche westliche Politiker, dass die Ukraine nicht die Voraussetzungen für die Aufnahme zur NATO erfüllt. Hier müsste ein von der gesamt Ukraine, auch dem Osten, gewähltes Parlament existieren, was zurzeit jedoch nicht erreichbar ist. So gibt es gefährliche Überlegungen die NATO verdeckt in der Ukraine agieren zu lassen. Es ist eine ganz gefährliche Situation, was sich die Politiker hier ausdenken, zumal die NATO keinerlei Beweise einer russischen Invasion vorlegen kann. Politiker und ihr NATO Generalsekretär Rasmussen spielen gerne Krieg, weil sie persönlich nie unter einen Krieg leiden müssen. Es sind „Maulhelden“ mit gesichertem Fluchtweg nach hinten.

Der Krieg in der Ukraine wird von der Kiewer Junta hauptsächlich geführt um die Föderation zu verhindern, denn Föderation bedeutet das es nie zu einem NATO – und evtl. EU Beitritt kommt. Deshalb müssen die Politiker der EU und USA unbedingt den Krieg unterstützen und im Extremfall auch Deutschlands Politiker ihr Volk in einem sinnlosen Krieg mit ungewissen Ausgang hineinziehen. Um dieses verstehen zu können bedarf es allerdings den Beruf des Politikers, mit sicherem Flugticket zum Asyl in den USA.

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One Reply to “Wollen die Deutschen wirklich für ihre Politiker in den Krieg ziehen?”

  1. Mich würde es auch interessieren, wie es überhaupt zu so einem Krieg kommen kann.. Es will mir nicht in den Schädel gehen, dass es tatsächlich Menschen gibt, die sich dazu überreden lassen „für eine gute Sache“ in den Krieg zu ziehen oder es sich einfach so von eintöniger Berichterstattung eindiktieren lassen. Vielleicht fehlt es auch mir selbst an gewissem Verständnis, aber da fehlt doch ein gewaltiges Stück an logischem Denkvermögen zu denken „die sind die Bösen und wir die Guten“ und dabei außen vor zu lassen, das „die Bösen“ das Gleiche von uns denken.. Und ohne die Mehrheit des Volkes sollte es einer Minderheit doch nicht möglich sein ein ganzes Land in einen Krieg zu reißen.. Oder ist die Kluft zwischen Politik und Volk so groß geworden, dass es im Volk wirklich niemanden mehr interessiert, was ich mir auch realistisch nur schwer vorstellen kann. Vielleicht wird auch im Volk untereinander zu wenig kommuniziert. Jeder weiß Bescheid, aber behält seine Informationen und seine Missgunst für sich.. Aber spätestens beim Schritt „wir müssen jetzt Krieg führen“ sollte es doch dann einen Aufschrei geben. Ich verstehe das nicht.

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