Mainstream Medien sorgen sich um den Zustand der Bundeswehr

Was wollen die Mainstream Medien dem deutschen Volk jetzt mit ihrer neuen Kampagne über den angeblich miserablen Zustand der Bundeswehr mitteilen? Das die Verteidigungsfähigkeit gegen den „bösen Russen“ nicht mehr ausreichend ist? Oder das die Befehle der USA an die deutschen Politiker nicht im Sinn der Kriegs NATO ausführbar sind? Oder die kriegsbegeisterten Politiker der osteuropäischen EU Staaten nicht mit deutschen Truppen und Ausrüstung hinreichend versorgt werden können? Das die kriegsfördernden Reden des Bundespräsidenten und der „Kriegsministerin“ nicht so umsetzbar sind wie versprochen? Oder das Versprechen der Kanzlerin an dem polnischen Ministerpräsidenten für Polen den Bündnisfall nach Artikel 5 des NATO Vertrages auszurufen, von Deutschland nicht umsetzbar ist? Dieses möchten natürlich die Mainstream Medien dem Volk nicht vermitteln, nur wer bei dem Lesen der Artikel mitdenkt kommt zu so einem Schluss. Rund um die Ukraine Krise gibt es wahrscheinlich zurzeit zu wenig kriegsbegeisterungsfähigen Stoff für die politikhörigen Journalisten zu schreiben, deshalb jetzt der Stuss um eine kriegsunfähige Bundeswehr die nicht in der Lage ist die großkotzigen Kriegsversprechen ihrer politischen Führer umzusetzen. Außerdem soll das Verständnis für höhere Militärausgaben in Verbindung mit höheren Steuern über das Sicherheitsempfinden des Volkes geweckt werden, um die hohen Kosten der Kriegsfähigkeit nach USA und NATO Wunsch gerecht werden zu können.

Dass die heutigen deutschen Politiker schon lange nicht mehr wissen warum 1957 ihre Vor- Vorgänger die Bundeswehr erschufen, ist hinreichend bekannt. Doch ein „unabhängiger“ Journalismus sollte so etwas eigentlich nicht vergessen. Wenn die Bundeswehr lediglich die Aufgaben ihrer grundgesetzlichen Pflichten erfüllen sollten, dann ist der Wehretat mehr als ausreichend. Wenn die deutschen Politiker eine eigene Friedenspolitik mit Russland führen würden, ohne den Einfluss der USA, NATO und EU, wäre Verteidigung gar kein Thema. Doch dann würden sich die amerikanischen „Freunde der Politiker“ mit dem wahren Gesicht zeigen und Deutschland gefährlicher bedrohen als es Russland je getan hat. Denn der wahre Feind ist nun mal die USA, NATO und EU, die gemeinsam eine kriegerische Auseinandersetzung mit Russland suchen, was ein politisch abhängiger Journalist natürlich nie schreiben darf.

Es darf nicht vergessen werden, dass die USA an den Krisen in der Welt die Hauptschuld trifft. Um ihre Staatsfinanzen zu retuschieren und die Milliardäre bei entsprechender Laune zu halten sind alle Kriege und Krisen auf der Welt angezettelt. Das reicht von der Ukraine Krise bis zu den IS Terroristen, alles von den USA erschaffen und gewollt herbeigeführt. Aus der willenlosen Unterwerfung Deutschlands Politiker zu Obama heraus, besteht jetzt Finanzierungsbedarf bei der Bundeswehr. Wie schäbig die USA vorgehen ist in Osteuropa zu beobachten, Gehirngewaschene Subjekte in die Politik einschleusen, Aufstände inszenieren und russische Minderheiten unterdrücken lassen. Russland reizen um Kriegsgründe zu erfinden, die EU und NATO aufrüsten lassen um anschließend Europa zu vernichten. Deshalb schreien jetzt deutsche Politiker und ihre Medien nach einer starken Armee, um sich besser selbst vernichten zu können.

Warum fällt den Politikern und Medien erst jetzt ein, dass die Bundeswehr in einem desolaten Zustand ist? Weil jetzt Politiker und Medien der Meinung sind, dass die politischen Kriegsreden und die verlogene Berichterstattung um die Ukraine dem deutschen Volk genügend Lügen in die Gehirnzellen einzementiert haben, sodass jetzt Steuererhöhungen für den „Kriegsetat“ leicht umsetzbar sind und von dem Volk akzeptiert werden. Denn das Märchen von dem „bösen Russen“ hat Hochkonjunktur und kann von den Mainstream Medien mit politischer Unterstützung noch lange aufrechterhalten bleiben.

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