Kriegshetze der Medien und Politik, aber wenig Darstellung der Grausamkeit

Die Medien, die sich frei nennen aber lediglich das Sprachrohr der Regierungspolitiker sind, betreiben weiter Kriegshetze. Das Volk soll systematisch auf ein Krieg vorbereitet werden, den die Politiker mit ihrem Fehlverhalten verschulden. Es werden Halbwahrheiten von Halbgescheiten verbreitet, die keinerlei Beweise zugrunde liegen. Das Kriegsgehetze verläuft unter der Politik von ganz oben „Bundespräsident“ bis zu manchen kleinen Abgeordneten. Dabei ist der kleine Abgeordnete noch vom Volk gewählt und der Bundespräsident nur von Politikern in „Schachermanier“. Bei der Kriegshetze heben sich vor allem Politiker der Parteien mit dem C (für christlich) hervor, was nicht verwundert, denn die meisten Kriege, früher wie heute, waren und sind Religionskriege. Der Bundespräsident ist beruflich Pastor, also passt auch seine Kriegsphilosophie dazu. Ein anderes trauriges Beispiel geben die Politiker der Grünen ab, noch in den 80er Jahren waren sie die Galionsfiguren bei den Friedensbewegungen, heute passen sie sich den Politikern der anderen Parteien nahtlos an. Große Gehälter für wenig Leistung verändern eben die Charaktere, sowie die Einladungen zu den Bilderbergs. So sind es heute, wie vor dem ersten und zweiten Weltkrieg, nur die Kommunisten die vor Krieg warnen. Sie hatten damals die Gefahren erkannt und viele mussten dafür im Kaiserreich und bei den Nazis ihr Leben lassen. Heute sind sie wieder die einzigen die die Kriegsgefahr erkennen und diesmal sorgen die Medien und Politiker der anderen Parteien dafür, dass sie beim Volk kein Gehör finden.

Deshalb ist es wichtig das möglichst viele Blogger auf die Kriegsgefahren hinweisen, auch wenn es im Verhältnis zu der Mainstreampresse wenig gelesen wird. Die vorgenommene „Gehirnwäsche“ der Mainstream-Medien für das Volk ist eine höchstgefährliche Suggestion, die den Willen der Politik den Menschen einimpft. Ebenso fehlen oft die Darstellungen der Grausamkeiten eines Krieges, die jeden Krieg als sinnlos erscheinen lassen. Es gibt keinen gerechten Krieg, Krieg ist immer das Versagen der Politik und die Zielsetzung psychisch kranker Fanatiker.

Bei Stimme Russlands fand ich einen schönen Brief der Hoffnung gibt, dass in Deutschland noch nicht alle Menschen von der Mainstreampresse „verseucht“ sind.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wegen der Haltung der EU gegenüber Russland in der Ukraine-Krise würde ich Ihrem Präsidenten, Herrn Putin, gerne ein paar Zeilen schreiben. Da das für mich leider nicht möglich ist, schreibe ich Ihnen. Vielleicht liest es ja jemand.

Der Brief ist hier zum nachlesen verlinkt, weiterlesen:

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