Das EU Postengeschacher und die Glaubwürdigkeit von Mainstream Medien

In der EU ist zurzeit das „demokratische“ Postengeschacher gut zu beobachten. Die eine Seite gibt der anderen Seite Posten, wenn sie dafür wiederum andere Posten bekommt. Die Steuergelder müssen schließlich paritätisch für bestimmte „verdiente“ Parteipolitiker aufgeteilt werden. Hierbei spielt Sachverstand oder eventuell vorhandene Intelligenz keine Rolle, aber eine gute „Marionette“ muss man schon sein, denn als europatreuer Politiker gehört das bedingungslose Gehorsam zu den Staatenspitzenpolitikern und den Amerikanern zu der Grundvoraussetzung. Die führende Politikerelite bestimmt hier ganz einfach die zu vergebenden hochbezahlten europäischen Positionen und die zahllosen Abgeordneten haben als williges hochbezahltes „Stimmvieh“ diese ausgesuchten Personen zu wählen, schließlich bekommen sie ja für diese Tätigkeit ihr Geld. Auch auf der europäischen Ebene bestimmen eine Handvoll Spitzenpolitiker das Geschehen und ist wie in den EU Staaten ein Teil der verlogenen Demokratie.

Weil die „gewählten Abgeordneten“ für ihr Stimmverhalten gut bezahlt werden und somit sichergestellt ist, dass alle Vorschläge der Politikspitzen auch das demokratische Ziel erreichen, könnte ebenfalls über bezahlte Wahlen für das Volk nachgedacht werden. Wenn der Wähler für seinen Urnengang bezahlt würde, wäre eine Wahlbeteiligung nahe 100 Prozent erreichbar. Hierbei könnten die milliardenschweren Lobbyisten der ihnen nahe stehenden Partei oder Parteien das Geld zur Verfügung stellen und wer am meisten zahlt gewinnt die Wahl. Die Lobbyisten, Konzerne und Banken hätten dann eine breite demokratische Grundlage für ihr handeln und ein ganzes Volk als willige Sklaven. Wollen wir hoffen, dass dieser Gedanke nie in die Wirklichkeit umgesetzt wird.

Mainstream Medien sind nicht glaubwürdig, denn entweder werden diese von Lobbyisten finanziert oder als Staatsmedien sogar von den Steuerzahlern, wie das öffentlich rechtliche Fernseh- und Radioprogramm. Diese Medien haben zur Aufgabe, neben einen fragwürdigen Unterhaltungswert, das Volk dahingehend zu beeinflussen, dass die Interessen von Lobbyisten und Politikern gewahrt bleiben. So sind alle dort abrufbaren Informationen, wie z. B. die Ukraine Krise, mit größter Vorsicht zu genießen. Diese Infos unterliegen immer den Interessen bestimmter Lobbyisten, Konzernen, Banken und Politikern. So ist alles was von den USA und der EU unterstützten ukrainischen Behelfsregierung, samt Oligarchen Präsident, als richtig einzustufen und jeglicher russischer Einwand als falsch darzustellen. Damit wird sichergestellt, dass die Bürger Deutschlands ein positives Meinungsbild zu der ukrainischen Regierung bekommen und moralisch den Beitritt der Ukraine zur EU und NATO begrüßen. Welche großen Sicherheitsrisiken und Kosten dadurch entstehen, wird geschickt retuschiert damit die Masse es erst mal gar nicht erkennt. Friedensorientiert sind die deutschen Politiker nicht mehr, sie unterliegen den amerikanischen Konzernen und dem USA Kriegswillen. Selbst inländischen Unternehmen, welches schon eine Politikerrevolution darstellt, dürfen zu Gunsten amerikanischer Konzerninteressen unter den Sanktionen gegenüber Russland Schaden nehmen. Die USA und Russland waren und sind Erzfeinde und halten zusammen wenn ein dritter Feind beide bedroht, um danach sofort wieder Feind zu sein. Die Politiker Deutschlands sind im Begriff, sich das gute Verhältnis zu Russland zum amerikanischen Vorteil kaputt zu machen und die USA zu stärken. Amerika möchte die Ukraine zum Vorteil ihrer Großkonzerne und der NATO Grenze direkt zu Russland, ist also eindeutig der Großgewinner der Ukraine Krise. Deutschland darf als EU Zahlmeister nur für die Ukraine zahlen, ohne Vorteile und Gegenleistungen erwarten zu können, höchstens als Kriegsschauplatz für amerikanische Interessen zu dienen. Die Lobbyisten- und Staatsmedien müssen diese Problematik dem Volk schön kaschiert im Gerechtigkeitssinn über Völker- und Menschenrechte verkaufen, was keinem Politiker wirklich interessiert, damit die westliche Wertegemeinschaft ihre Feindbilder zu Gunsten der Lobbyindustrie aufrecht erhalten kann.

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