Vertrauenswürdige Politiker der eigenen Vorteile und Umwelt für das Kapital

In der kapitalistischen Welt versucht jeder Mensch für sich Vorteile zu erreichen. Vorgemacht wird es von oben, die politischen Führungen versuchen Freundschaften zu den kapitalträchtigen Konzern- und Bankenanteilseignern zu bekommen. Dieses geschieht jedoch weniger zum Wohle des Volkes, sondern um ihre eigenen persönlichen finanziellen Vorteile mit dem entsprechenden Luxusleben. Dieses hatte der „Kanzler der Bosse“ so gemacht und gilt für viele Politiker als nachahmenswert. Jetzt soll unser „höchster Mann im Staat“ während seiner Zeit als Ministerpräsident von befreundeten kapitalträchtigen Personen „besondere Vergünstigungen“ bekommen haben und dieses dem Landtag damals nicht mitgeteilt. Das die Politiker im Landtag dieses nicht erfuhren, ist nicht so sehr als tragisch anzusehen, weil der wahre Grund der Abgeordneten nur persönliches Neid gewesen wäre, aber das hochbezahlte Staatsangestellte versuchen ihren persönlichen Reichtum mit allen ihnen zustehenden Mitteln zu mehren, ist eine menschliche Tragödie. Das die Politik und deren ausführenden Personen nicht vertrauenswürdig ist, liegt an der natürlichen Verlogenheit der Menschen. Doch die immer mehr zunehmende Gierigkeit nach persönlichen Vorteilen und Mehrung des eigenem Kapitals, egal auf welche Art und Weisen dieses geschieht, durch Personen die Vorbildfunktionen darstellen sollten, bildet eine Gefahr für den ganzen Staat. Solche Verhaltensweisen können die Korruption oder Betrugsdelikte innerhalb der Bevölkerung nur ausweiten und fördern eine weitere Verrohung.

Ein weiterer ehemaliger junger Politiker mit großer Geltungsbedürftigkeit, der über seinen eigenen Betrug stolperte, versucht jetzt über die EU und dem Internet sich in der Öffentlichkeit nicht in Vergessenheit zu bringen. Ein junger Mann, der familiär mit Reichtum überschüttet ist, reicht sein Kapitalbesitz nicht, er möchte zusätzlich eine Machtstellung und arbeitet sich wieder langsam heran. An Geld mangelt es ihm nicht und somit auch nicht an wohlgesonnenen Medien und Fürsprechern. Hier wittern noch einige Personen das große „Absahnen“ bei dem Weg zum führen an die Spitze.

Kanada steigt aus dem Kyoto Protokoll aus, dieses zeigt das die Welt es nicht so ernst mit der Umwelt nimmt. Den Schwellenländer interessiert die Umwelt sowieso nicht und den kapitalträchtigen Konzernen schon gar nicht. Die Gewinne des Kapitals sind zurzeit noch wesentlich höher bewertet als Umweltkatastrophen. Die globale Welt ist nicht an einer CO2 Reduzierung oder an die Abschaffung der Atomkraft interessiert. Deutschland wird weiter mit Atomkraftwerken umzingelt bleiben, die eine gleiche Gefahr darstellen wie die im eigenen Land. Auch die CO2 Werte wird Deutschland nicht senken können, Umwelt begrenzt sich nicht auf das kleine Land. Also was machen hier mal wieder die Politiker, die in der Weltpolitik machtloser sind als ihre Vorstellungskraft ausreicht? Sie gängeln mal wieder den kleinen doofen Staatsbürger. Mit unzähligen Verordnungen wird den Bürgern das Geld aus der Tasche gezogen, wobei die Bezieher kleiner Einkommen sowie Rentner die Benachteiligten sind. Wer sich nicht immer neue Autos, Heizungsanlagen oder moderne Solaranlagen leisten kann, der muss teure Handwerkerrechnungen bezahlen. Dazu kommen die beamtenmäßig teuren durchzuführenden regelmäßigen Umweltschutzeinhaltungsüberprüfungen durch halbstaatliche Institutionen damit der Mensch der nichts hat umweltbewusst für die Steuerkasse und den Handwerksbetrieben ist. Der Deutsche muss den streuereinehmenden Beamtenstaat umweltgerecht aufrechterhalten, damit die anderen Staaten die Luft und das Klima im Land negativ beeinflussen können. Das ist Politikerlogik für viel Geld, oder doch nur eine intelligent ausgeklügelte Kapitalbeschaffung für Konzerne, Handwerksbetriebe und halbstaatliche Institutionen?

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