Legalisierung von Drogen und Medikamenten

Der Vorschlag der Linken zur Legalisierung von Drogen, kann nur als gut empfunden werden. Denn nicht die Konsumenten sind die „bösen Menschen“ sondern die Dealer, die mit Drogen Milliarden umsetzen. Bei einer Legalisierung würde ganzen „Verbrecherorganisationen“ der Verdienst entzogen und vielen millionenschweren Saubermännern die Möglichkeit der „Geldwäsche“ genommen, denn es gibt dann bedeutend weniger Einnahmequellen um Geld in Scheinfirmen „sauber zu waschen“. Ebenso brauchten Konsumenten keine „Beschaffungskriminalität“ mehr auszuüben, um die Drogen in schlechter Qualität überteuert bei den Dealern einzukaufen.

Bei den Drogenkonsumenten können dann die Politiker endlich aufhören über Tod und Leben zu entscheiden, denn dieses steht der politischen Personengruppe gar nicht zu, ein jeder soll über sein Leben und Tod selber entscheiden dürfen. Hierbei wäre noch viel weiter zu gehen, auch sämtliche Medikamente müssten frei käuflich zu erwerben sein, wie es in einigen Ländern auf der Welt auch möglich ist. Wenn die Politik nicht dazu in der Lage ist ein menschenwürdiges Sterbehilfegesetz zu verabschieden, ist wenigstens todkranken Menschen die Möglichkeit einzuräumen sich selber mit entsprechenden Medikamenten von den Qualen befreien zu dürfen. Verzweiflungstaten, wie sich vor fahrende Züge werfen, bliebe so manchen ausweglosen Menschen erspart sowie die psychische Belastung des betroffenen Lokführers.

An vielen Verzweiflungstaten sind die Politiker, bedingt durch ihrer gängelnden Gesetzgebung, nicht ganz schuldlos. Mit wirrenden und teilweise ungerechten Unterhaltszahlungsgesetzen oder Versorgungsausgleichen bringen sie die Menschen in ausweglose Situationen, die den Suizid zur Folge haben.

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