USA und die Präsidentschaftskanditaten

Jetzt haben die USA einen Präsidenten, der für ein wenig Gerechtigkeit in dem großen Land sorgen wollte und nicht nur die Superreichen unterstützte. Leider kann ihm dort nicht alles gelingen, weil in einem Land der Milliardäre das Kapital eine zu große Übermacht besitzt. Seine republikanischen Gegner unterlassen keine sich bietende Gelegenheit ihm das Leben schwer zu machen. Politisch gesehen müssen sie so handeln, es ist die Pflicht einer Opposition. Nur das ihr Vorhaben die Reichen noch reicher macht und die Armen noch ärmer ist das Grauenhafte. Der letzte republikanische Präsident hatte mit seinem Kriegswahn die USA in die Schulden gestürzt, woran die Reichen verdienten und die Armen verloren. Das Schitzofrene ist, dass jetzt die oppositionellen Altschuldenmacher dieses den Präsidenten in die Schuhe schieben möchten. Die kläglichen Bush-Kriege sind beim amerikanischen Volk wahrscheinlich schon vergessen und Patriotismus steht wieder ganz oben. Auch versuchen die Republikaner jetzt mit erzkonservativen Methoden Teile des Volkes zu mobilisieren, indem ein möglicher frommer Präsidentschaftskandidat zu Massengebete für das Land aufruft. Vielleicht sollen dann zukünftige Kriege christlich gesegnet werden? Was jedoch Kriegsführung mit Christentum gemeinsam hat, bleibt dann das Geheimnis der Republikaner. Amerika fühlt sich in der Rolle des Weltpolizisten und immer auf der guten und richtigen Seite, vielleicht soll hier Gut gleich Christ bedeuten?

Wenn das amerikanische Volk nicht erkennt, was für Personen sich auf dem republikanischen Präsidentschaftskanditatenkarussel tummeln, dann ist dieses nicht mehr zu helfen.

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