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- J&M Management Consulting steigert den Umsatz auf knapp 50 Millionen Euro
Supply Chain Beratung ist gefragt.
Die J&M Management Consulting AG konnte ihren Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr deutlich steigern – von 35 Millionen Euro im Jahr 2010 auf insgesamt 49,7 Millionen Euro 2011. Laut vorläufiger Geschäftszahlen 2011 wuchs der Umsatz demnach um 42 Prozent und somit überproportional zur Mitarbeiterzahl (plus 11 Prozent).
Die integrierte Management- und IT-Beratung J&M Management Consulting berät weltweit Unternehmen der produzierenden Industrie sowie Handelsunternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. J&M gehört laut aktuell veröffentlichter Lünendonk-Liste erneut zu den zehn größten mittelständischen Managementberatungsunternehmen in Deutschland.
Das vergangene Jahr stand im Zeichen der internationalen Expansion. Nach der Übernahme der französischen 2MoRO Consulting Ende 2010 expandierte J&M 2011 gen Osten und gründete eine russische Tochtergesellschaft. Zum 31. Dezember 2011 beschäftigt J&M 320 Mitarbeiter in den Landesgesellschaften Deutschland, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Russland und der Schweiz. Auch 2012 will J&M weiter in einem zweistelligen Bereich wachsen.
“Unser kontinuierliches Wachstum im In- und Ausland bestätigt den Erfolg unseres integrierten Beratungsansatzes, der Management- und IT-Consulting verbindet”, sagt Dr.-Ing. Frank Jenner, Vorstandssprecher von J&M. “Gefragt sind branchenübergreifend Beratungsleistungen, um Organisation, Prozesse und IT in der Wertschöpfungskette zu optimieren – und zwar End-to-End über interne und externe Schnittstellen hinweg im gesamten Supplier und Customer Netzwerk.”
J&M wurde mehrfach im Bereich Supply Chain Management ausgezeichnet. Neben SCM gehören Themen wie Operational Excellence, IT Strategie, Einkauf & Beschaffung, Produktentwicklung & Innovation sowie Sales und Pricing zu den Beratungsschwerpunkten von J&M. Damit unterstützt J&M bei der Optimierung der gesamten Value Chain und steigert den Operational Value, also die operative Leistungsfähigkeit eines Unternehmens.
Kontinuität beweist die Unternehmensberatung auch beim Wettbewerb “Deutschlands Beste Arbeitgeber”. Bereits zum sechsten Mal in Folge hat J&M seine Qualitäten als Arbeitgeber erfolgreich unter Beweis gestellt. Dafür verlieh das Great Place to Work Institute J&M zusätzlich den Award des langjährigen “Trust Champion”.
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- CS Euroreal halten oder verkaufen? Fachanwalt gibt Rat
CS Euroreal Hilfe für Anleger.
In 3 Tagen wird entschieden: Wird der CS Euroreal am 21.05.2012 aufgelöst oder wird der Fonds wieder öffnen (mit neuen Rückgaberegeln). Schwierige Frage für Anleger: Halten oder Verkaufen? Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht gründet Interessengemeinschaft.
Nur noch 3 Tage bis zum Testhandelstag. Am Montag entscheidet sich, wie es mit dem offenen Immobilienfonds CS Euroreal weitergehen wird. Ob der Testhandelstag mit der Auflösung und Abwicklung oder der Öffnung des CS Euroreal enden wird, hängt von den Anlegern ab. Wie viele Anleger erteilten Verkaufsaufträge und reichen die flüssigen Mittel des CS Euroreal aus, um die gesammelten Verkaufsorders zu bedienen oder nicht? Um für diesen Tag gewappnet zu sein, steigerte das Management die Liquidität des CS Euroreal auf 27 % des Fondsvolumens. Sollten die flüssigen Mittel in Höhe von 1,5 Mrd. Euro nicht ausreichen, um alle Verkaufsaufträge zu erfüllen, wird kein einziger Verkaufswunsch bedient und der CS Euroreal aufgelöst und abgewickelt. Mit Wiedereröffnung unter Vorbehalt ist auch eine Abwertung der Anteile des offenen Immobilienfonds verbunden: Der Anteilspreis um 3,5 % “nach unten angepasst”.
Neue Rückgaberegeln im Fall der Wiederöffnung
Werden am 21.05.2012 alle Verkaufsaufträge erfüllt und der CS Euroreal öffnet, stehen den Anlegern erhebliche Änderungen bevor. Denn die Rückgabe von Anteile des CS Euroreal wird nach der Öffnung nicht mehr täglich erfolgen können, wie dies vor der Schließung im Mai 2010 möglich war. Zukünftig soll ein Anleger pro Kalenderhalbjahr nur noch Anteilsrückgaben im Wert von 30.000 Euro zurückgeben können, wenn keine Mindesthaltefrist und Kündigungsfrist eingehalten wird. Großvolumigere Anteilsrückgaben, die 30.000 Euro übersteigen, werden nur noch nach einer zweijährigen Mindesthaltefrist und einer Kündigungsfrist von 12 Monaten möglich sein. Zumindest gilt bei Anteilen, die vor dem 21.05.2012 erworben wurden, die Mindesthaltefrist als erfüllt. Auch wird es nur noch einen fixen Rückgabetermin pro Jahr geben, an dem Anleger des CS Euroreal sich von ihren Anteile trennen können.
Im Angesicht dieser beiden möglichen Szenarien müssen die Anleger des CS Euroreal jetzt entscheiden, ob sie ihre Anteile verkaufen sollten oder halten sollten. Einerseits wirkt sich jede einzelne Anlegerentscheidung auf die Zukunft des gesamten offenen Immobilienfonds aus. Und auch das Management appelliert an die Verantwortung der Anleger. Andererseits ist dies für die Anleger nach der zweijährigen Schließung die erste Gelegenheit, die Anteile des CS Euroreal regulär zurückgeben zu können. Desweiteren bedeuten die neuen Rückgaberegeln eine grundlegende Umstellung für die Anleger.
Interessengemeinschaft für Anleger des CS Euroreal
Der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Ralf Stoll von der Anlegerschutzkanzlei Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH empfiehlt wegen der Erfahrungen mit dem SEB Immoinvest den Anlegern des CS Euroreal, dass sie Verkaufsaufträge erteilen sollten. “So besteht eine Chance, dass die Anleger “nur” die Abwertung um 3,5 % als Verlust verbuchen müssen.” Desweiteren müssten Anleger auch bedenken, dass die Anteilsrückgabe bei einer Öffnung des Fonds sich grundlegend ändern wird.
Die Anlegerschutzkanzlei Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat viel Erfahrung mit offenen Immobilienfonds wie dem CS Euroreal und deren speziellen Problemen. Die Anlegerkanzlei Dr. Stoll & Kollegen vertritt bereits zahlreiche Anleger des CS Euroreal, für die bereits erste Schadensersatzklagen eingereicht wurden. Der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Ralf Stoll gründet eine Interessengemeinschaft für Anleger des CS Euroreal. Je mehr Anleger sich der Interessengemeinschaft anschließen, desto effektiver können die Interessen der Anleger gebündelt werden.
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Interessengemeinschaft CS Euroreal
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- SEB Immoinvest Fachanwalt hilft, Interessengemeinschaft gegründet
Hilfe für Anleger des geschlossenen SEB Immoinvest.
Auflösung und Abwicklung nach missglückter Testöffnung des offenen Immobilienfonds SEB Immoinvest. Was können Anleger jetzt tun? Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht gründet Interessengemeinschaft für Anleger.
Das Aus für den offenen Immobilienfonds SEB Immoinvest kam am Ende des Probehandelstags am 07.05.2012. Die Rückgabewünsche der Anleger am Probehandelstag überforderten die flüssigen Mittel des SEB Immoinvest bei weitem. Nun wird der aufgelöste Fonds bis April 2017 abgewickelt. In den nächsten 5 Jahren wird das Management den SEB Immoinvest abwickeln, indem es die Immobilien des Fonds veräußert. Die Erlöse aus diesen Verkäufen werden im Halbjahresrhythmus an die Anleger ausgezahlt.
Erste Auszahlung ist für Juni 2012 geplant
Wie viel Geld die Anleger des SEB Immoinvest bei den zukünftigen Ausschüttungen erhalten werden, hängt davon ab, wie erfolgreich das Management die Objekte des offenen Immobilienfonds verkaufen kann. Insgesamt verfügt der SEB Immoinvest über Immobilien im Wert von 6,1 Mrd. Euro. Doch bevor die Anleger sich mit den von Verkaufserlösen abhängigen, halbjährlichen Auskehrungen auseinandersetzen müssen, wird im Juni 2012 zunächst ein Fünftel des Vermögens des SEB Immoinvest an die Anleger ausgezahlt. Da der Probehandelstag am 07.05.2012 scheiterte und die Verkaufsaufträge der Anleger nicht bedient wurden, werden zunächst die dafür nicht eingesetzten flüssigen Mittel ausbezahlt.
Auf die Anleger des SEB Immoinvest kommt nun die bis ins Jahr 2017 andauernde Abwicklung zu. Oder sie können andere Wege beschreiten, um sich von ihren Anteilen zu trennen. So können die Anteile des SEB Immoinvest trotz der Abwicklung weiterhin an der Börse verkauft werden. Allerdings müssen Anleger bedenken, dass bei Börsenverkäufen Gebühren anfallen und dass der Kurs Schwankungen unterliegt. Ein Verkauf an der Börse kann daher zu Verlusten führen. Ob die Teilnahme an der Abwicklung oder der Börsenverkauf für Anleger, sich am Probehandelstag von ihren Anteilen am SEB Immoinvest trennen wollten, attraktiv sind, sei dahingestellt.
Interessengemeinschaft für Anleger des SEB Immoinvest
Eine Alternative zu einem Börsenverkaufs und der Abwicklung bietet die Beratung durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. Die Anlegerschutzkanzlei Dr. Stoll und Kollegen hat reichlich Erfahrung mit offenen Immobilienfonds wie dem SEB Immoinvest und deren speziellen Problematiken. Die Kanzlei reichte bereits Klagen für Anleger des SEB Immoinvest bei Gericht ein, da in nahezu allen der Kanzlei vorliegenden Fällen Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung bestehen. Zusätzlich können Anleger des SEB Immoinvest sich einer Interessengemeinschaft anschließen, um gemeinsam gegen die Fondsgesellschaft vorgehen zu können.
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SEB Immoinvest Interessengemeinschaft
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- Roland Berger Strategy Consultants: Martin Erharter ist neuer Partner und Leiter des Competence …
München, Mai 2012: Seit 1. April 2012 verantwortet Martin Erharter als neuer Partner und Leiter Pharma & Chemicals am Standort München Projekte der internationalen Strategieberatung in diesen Bereichen.
(ddp direct) “Wir freuen uns sehr, mit Martin Erharter einen außerordentlich erfahrenen Partner bei Roland Berger begrüßen zu dürfen”, sagt Dr. Martin C. Wittig, CEO von Roland Berger Strategy Consultants. “Mit seinen langjährigen Erfahrungen sowohl auf der Unternehmens- als auch auf der Beratungsseite ist Martin Erharter ein wichtiger Ansprechpartner für unsere Klienten und wird unserem Competence Center Pharma & Chemicals sicherlich interessante Impulse geben.”
Seine berufliche Laufbahn begann Martin Erharter bei der Sandoz/Novartis Gruppe. Hier hatte er zehn Jahre lang leitende Positionen inne in den Bereichen Marketing & Vertrieb, Technical Operations und Finanzen in Österreich und der Schweiz.
1997 wechselte Martin Erharter in die Unternehmensberatung und begleitete neben seinem industriellen Schwerpunkt Chemie und Pharma auch Firmen aus dem Bereich Fast Moving Consumer Goods (FMCG) und der verarbeitenden Industrie. Sein funktionales Know-how in den Bereichen Operations, Marketing & Vertrieb und Strategieentwicklung setzte Erharter in verschiedenen nationalen und internationalen Beratungsprojekten ein. Darüber hinaus wirkte er auch an umfassenden Themen wie Effizienzsteigerungsprogrammen oder Post Merger Integration mit.
Martin Erharter studierte Betriebswirtschaft an der Universität Innsbruck und absolvierte ein MBA-Studium in den USA.
Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Susanne Horstmann
Roland Berger Strategy Consultants
Tel.: +49 (0) 89/9230-8349
e-mail: press@de.rolandberger.com
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- Think fresh! – 4. KP2 Expertengespräch in München
Neue Denk- und Handlungsansätze für Unternehmen im Fokus der Expertenrunde
Bereits zum vierten Mal fand am 10. Mai unter dem Motto “Think fresh!” das KP2 Expertengespräch statt. Hochkarätige Fachgrößen aus Management, Wissenschaft und Consulting folgten der Einladung zur offenen Diskussion an den Airport München. Souverän moderiert von Ursula Heller, TV-Moderatorin des Bayerischen Rundfunks, entwickelte sich eine rege Diskussion, in der neue Denk- und Handlungsansätze für Unternehmen angesichts einer immer größeren Komplexität und eines permanenten Wandels skizziert wurden.
Einen Schwerpunkt der Diskussion bildete die Bewertung des Verhältnisses zwischen Kunde und Unternehmen im B2B-Prozess. Die Experten waren sich darin einig, dass eine neue dynamische Form der Kundenorientierung anstelle von Produktfixierung gefragt ist, wenn Unternehmen auf globalen Märkten bestehen wollen. Unternehmen müssten lernen umzudenken und sich von starrem Abteilungsdenken lösen. Bereichsübergreifende Kommunikation, Reduktion der Komplexität, höhere Transparenz und People-to-People anstelle von B2B waren dabei nur einige der Lösungsansätze, die in der Diskussion zur Sprache kamen.
Als weiterer Punkt wurde unter anderem der neue Stellenwert des Mitarbeiters diskutiert. Ein notwendiges Ende patriarchaler Unternehmensmodelle forderte jeder der Experten. Vielmehr wäre es die Aufgabe von Unternehmen neue Spielräume, Identifikationsangebote und Wertmaßstäbe für Mitarbeiter zu entwickeln, damit sie sich im Wettbewerb behaupten können.
Siegfried Kreuzer, Geschäftsführer von KP2, zog eine positive Bilanz der Veranstaltung: “Die Diskussion über Unternehmensprozesse der Zukunft aus ganz unterschiedlicher Perspektive hat eines gezeigt: Unternehmen kommen mit traditionellen Verhaltensmustern nicht weiter. Die Schlüsselworte für eine erfolgreiche Zukunft lauten: mehr Transparenz und bessere Kommunikation. In allen relevanten Abteilungen eines Unternehmens.”
Eine ausführliche Berichterstattung über das 4. KP2 Expertengespräch sowie weiteres Bild- und Textmaterial finden Sie unter Expertenrunde 2012.
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- Die Mehrwertsteuer schnell online berechnen
Kostenlose Umsatzsteuer Rechner helfen Selbstständigen bei der Steuererklärung
Viele Bürger ärgern sich über eine Rechnung, auf der die Angabe über die Mehrwertsteuer fehlt. Das ist eigentlich gar kein Problem, denn es gibt ja den Mehrwertsteuer Rechner online im Web. Das spart lästiges Rechnen im Kopf, mit dem sowieso nur immer eine Größe berechnet werden kann. Der Mehrwertsteuer Rechner kann deutlich mehr. Wenn Sie einen Betrag vorgeben, sei es den Bruttobetrag oder den Nettobetrag und den Prozentsatz der Mehrwertsteuer, rechnet die Software gleich alle Beträge aus. Und der online Rechner macht dabei keine Fehler! Der schnelle MwSt Rechner eignet sich auch bei der Buchhaltung für Selbstständige oder Kleingewerbetreibende für die Umsatzsteuervoranmeldung. Denn da müssen stets Nettobeträge angegeben werden. Ein Beispiel dafür ist das Elster online Verfahren. Dort rechnet dann die Elster Software die entsprechende Mehrwertsteuer auch von selbst aus. Abe rauf vielen Rechnungen ist eben nur der Bruttobetrag angegeben, aus dem aber beispielsweise auf dem Mehrwertsteuer Portal www.mehrwertsteuerrechner.com einfach auch die entsprechenden Netto- und Steuerbeträge ausgerechnet werden können.
So ist beispielsweise der MwSt Satz in der Schweiz Anfang Januar 2011 auf 8% erhöht worden. Wer als Unternehmer Abrechnungen beim deutschen Finanzamt tätigen muss, kann mit unserem Mehrwertsteuer Rechner in Sekunden alle relevanten Beträge auch mit einem Steuersatz von 8% ausrechnen. Dazu muss einfach die Zahl 8 in das Eingabefeld gesetzt werden, weitere Informationen dazu gibt die Seite www.mehrwertsteuerrechner.com/mehrwertsteuer-schweiz-umsatzsatzsteuer.html.
Falls sich in 2011 auch in Deutschland noch eine Änderung des Mehrwertsteuersatzes ergeben sollte, kann der Rechner weiterhin genutzt werden. Die Software wird regelmäßig gewartet und an neue Vorschriften angepasst. Noch ein Tipp: Falls der MwSt Rechner aus irgendeinem Grund einmal keine Zahlen ausgibt, einfach alle Felder löschen und die beiden Werte nochmals eingeben. Selbstverständlich ist die Nutzung unseres Rechners ohne Gebühren. Neben dem Mehrwertsteuerrechner gibt es übrigens auch online Rechner, die Bruttolohn in Nettolohn umrechnen. Auch zum Thema Inflation gibt es die Möglichkeit, die Geldentwertung über mehrere Jahre zu berechnen, denn durch die Inflation erfolgt ja indirekt eine Entwertung des Geldes.
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- Mit effizienten Geschäftsprozessen Verkaufschancen erhöhen!
Business Brunch am 14. Juni 2012 in Wien
Wien, im Mai 2012
Am Anfang eines jeden Unternehmensplans steht die Umsatzplanung. Sie stellt oftmals den wichtigsten Schritt im Planungsprozess dar, da von diesen Daten ein Großteil der übrigen Plandaten abhängt. Je präziser und realistischer die Vorhersage der Umsätze erfolgt, desto mehr Gültigkeit erhält der gesamte Unternehmensplan. Von größter Bedeutung ist dabei die Aussagekraft von Daten aller im Vertriebstrichter befindlichen Opportunities.
Dieser für alle Vertriebsmitarbeiter relevanten Thematik widmen sich die Veranstalter KP2, Harrer & Partner, prevero und QlikView, im Rahmen eines Business Brunch am Donnerstag, den 14. Juni 2012 von 09.00 bis 13.30 Uhr im Euro Plaza Conference Center in Wien, am Euro Platz 2, Gebäude G.
Ein Experte von KP2 GmbH, Kreuzer & Partners, bringt Ihnen anhand der weltweit erprobten Methodik von Miller Heiman den Geschäftsprozess des Opportunity Managements näher. Darauf aufbauend wird gezeigt, wie Vertriebsorganisationen in der Praxis unterstützt von prevero und QlikView relevante Umsatz- und Vertriebsdaten planen, analysieren und monitoren können.
Zielgruppe für diese Veranstaltung sind Vertriebsmanager und Vertriebsmitarbeiter im Innen- und Außendienst, aber auch Personen die mit der Vertriebssteuerung oder dem Vertriebscontrolling im weiteren Sinne betraut sind. Weiterführende Informationen und eine Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.
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- Marktrenditen des Russell Developed Europe Index im Jahresverlauf: eines der PIIGS-Länder hat …
Marktrenditen des Russell Developed Europe Index im Jahresverlauf: eines der PIIGS-Länder hat es geschafft
(ddp direct) Performance der im Russell Developed Europe Index gelisteten Länder bis zum 14. Mai 2012:
“Inmitten der Verunsicherung über die Zukunft Griechenlands konnte sich Irland bisher im Jahr 2012 als Lichtblick unter den PIIGS hervortun”, betonte Tom Goodwin, der leitende Research-Direktor für Russell-Indizes. “Ein zentraler Erfolgsfaktor für den irischen Wertpapiermarkt waren im Jahr 2012 die Technologieaktien, wie die Index-Performance seines Technologiesektors im bisherigen Jahresverlauf zeigt.”
Russell Developed Europe Index, Irland – Sektor-Performance im bisherigen Jahresverlauf 2012 (zum 14. Mai)
Quelle: Russell Investments
Diese in dieser Mitteilung enthaltenen Daten sind nicht dafür bestimmt, als Beratung bei Rechtsangelegenheiten, Steuern, Wertpapieren oder Investitionen zu dienen, noch stellen sie eine Meinung hinsichtlich der Angemessenheit einer Investition oder eine Werbung irgendeiner Art dar. Die allgemeinen Informationen in dieser Mitteilung sollten nicht als Handlungsgrundlage verwendet werden, ohne vorher seitens einer zugelassenen bzw. kompetenten Fachkraft Rat zu spezifischen rechtlichen, steuerrechtlichen und Investment-Fragen einzuholen.
Für Dänemark, Island und Belgien werden keine Renditen angegeben, da diese Märkte eine nur begrenzte Anzahl an Indexkomponenten haben und die Anforderungen an die Berichterstattung nicht erfüllen.
Die von Goodwin geäußerten Meinungen spiegeln die Marktentwicklung und Beobachtungen zum 14.05.2012 wider und können sich jederzeit ohne Vorankündigung je nach Markt- oder sonstigen Umständen ändern. Berücksichtigen Sie bitte, dass die Performance in der Vergangenheit keine Garantie für die künftige Performance darstellt.
Der Russell Global Index umfasst über 10.000 Wertpapiere in 48 Ländern und deckt damit 98% der globalen Investmentmärkte ab. Alle im Index berücksichtigten Wertpapiere werden nach Volumen, Region, Land und Sektor klassifiziert. Die Tagesrenditen für die Hauptwerte finden Sie unter: http://www.russell.com/indexes/data/daily_total_returns_global.asp
Haftungsausschluss: http://www.russell.com/indexes/about/index_alerts.asp#disclaimer
Für weiterführende Informationen wenden Sie sich an: Michael Gelormino 212-909-4780 mgelormino@intermarket.com
Für weiterführende Informationen wenden Sie sich an:
Michael Gelormino
212-909-4780
mgelormino@intermarket.comKontakt:
- Berufsunfähigkeitsversicherung – für wen ist das sinnvoll?
Niemand sollte auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung verzichten und sie möglichst schon als Berufsanfänger abschließen
Viele haben vorgesorgt und die gesetzliche Rentenversicherung mit einer privaten Versicherung ergänzt, damit im Alter keine Versorgungslücke entsteht. Auf diese Weise ist es möglich, sich auf einen Ruhestand zu freuen, in welchem man nicht bis ins hohe Alter hinein arbeiten muss, um sich den gewohnten Lebensstandard zu sichern.
Was sich viele aber nicht klar machen ist, dass nicht nur im Alter, sondern auch mitten im Arbeitsleben eine Berufsausübung unerwartet unmöglich werden kann. Die Ursache dafür muss nicht Altersschwäche sein sondern kann auch eine schwere Krankheit oder ein Unfall sein – und das kann Jeden in jedem Alter treffen.
Im Falle einer krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit bekam man früher Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Wer aber nach 1961 geboren ist wird im Ernstfall vom Staat nicht versorgt. Wer in so einer solchen Situation über keine Berufsunfähigkeitsversicherung verfügt muss eventuell finanziellem Ruin ins Auge blicken.
Dabei ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht teuer – jeder sollte sie rechtzeitig abschließen, denn nur so kann man beruhigt leben und wissen, dass alles getan wurde damit man selber und die Angehörigen versorgt sind.
Ob selbstständig oder Arbeitnehmer – eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt schon ab einer Arbeitsunfähigkeit von 50 % eine Rente während der gesamten Dauer der Unfähigkeit seinen Beruf auszuüben.
Die Höhe der Rente wird bei Vertragsabschluss der eine Berufsunfähigkeitsversicherung festgelegt. Die Höhe der Beiträge richten sich nach dem Gesundheitszustand des Versicherten und, nach dem Alter und der Höhe der Rente.
Niemand braucht zusätzlich zu einer ruinierten Gesundheit auch noch mit finanziellen Sorgen belastet sein und womöglich in Armut zu geraten, wenn er rechtzeitig an eine Berufsunfähigkeitsversicherung denkt.
Online kann man ohne Mühe Berufsunfähigkeitsversicherungen vergleichen und direkt abschließen. Zahlreiche Versicherungsgesellschaften stehen dafür zur Verfügung, und es lohnt sich die verschiedenen Gebühren und Konditionen zu betrachten, um die eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu finden die am besten zu einem passt.
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- Make or Buy?
Entscheidende Faktoren beim Outsourcing von Unternehmensbereichen
Unternehmen sind unterschiedlich organisierbar: Entweder kaufen Sie zentrale Produkte und Services, die Sie für Ihre Produktion brauchen, ein oder Sie produzieren diese selbst. Für beide Alternativen sprechen gute Gründe. Bevor Sie eine Entscheidung treffen, welcher Weg der Unternehmensorganisation für Sie sinnvoll ist, prüfen Sie Chancen und Risiken beider Wege.
Seit vielen Jahren zeigt der Trend eindeutig weg vom integrierten Unternehmen, das den Großteil seiner Produkte und Services, die für die Produktion der eigentlichen Dienstleistung oder Güter notwendig sind, selbst herstellt (Make). Der heute in vielen Firmen häufig praktizierte Weg ist der des Outsourcings (Buy) unterschiedlicher Unternehmensteile und die Beschränkung auf wenige Kernprozesse.
Durch die Verlagerung kompletter Bereiche und Funktionen senken Unternehmen ihr Fixkostenrisiko. Denn im Einkauf dieser Leistungen, wie z.B. IT-Administration oder Buchhaltung, gewinnen sie aufgrund des Wettbewerbs zwischen diesen Anbietern eine größere Flexibilität und evtl. neue finanzielle Spielräume. Und auch in vertragsrechtlicher Hinsicht erhöhen Sie Ihre Unabhängigkeit, weil sich Lieferantenverträge schneller ändern lassen als Arbeitsverträge. Zudem sind die eingekauften Leistungen von Spezialanbietern häufig preislich attraktiver und auch qualitativ wertiger im Vergleich zu in Eigenregie gefertigten Alternativen, die das Kostengefüge übersteigen.
Dank moderner IT-Systeme und einer weltweit vernetzten Wirtschaft ist es heutzutage leichter möglich, die Leistungen von Spezialisten einzukaufen und in die eigenen Unternehmensprozesse zu integrieren als dies noch vor 15 oder 20 Jahren der Fall war.
Wenn Sie darüber nachdenken, in einem bestimmten Bereich Outsourcing einzuführen und Leistungen einzukaufen, tun Sie dies möglichst früh, damit Produkt- oder Prozessspezifika des Lieferanten in Ihrem Entwicklungsprozess neuer Produkte von Beginn an berücksichtigt werden. Achten Sie auch auf konkret definierte Verantwortlichkeitsbereiche und damit verantwortliche Personen, die den Informationsfluss und das Controlling des Outsourcingprozesses überwachen.
Das Team oder die Verantwortlichen für das Outsourcing umfassen häufig die Bereiche F&E, die Produktion und Beschaffung sowie einen Vertreter aus der Qualitätssicherung. Zudem ist – zumindest bei größeren Outsourcings, wie der IT – eine direkte Anbindung an die Geschäftsleitung sehr wichtig. Bevor Sie einen Dienstleister engagieren und Aufträge vergeben, holen Sie verschiedene Vergleichsangebote ein. Beziehen Sie in die Lieferantenauswahl auf jeden Fall auch bestehende Dienstleister mit ein, die für Ihr Unternehmen bereits in einem anderen oder kleineren Bereich arbeiten, denn diese kennen die Strukturen Ihres Unternehmens besser, als völlig fremde Dienstleister. Dies kann ein qualitativer und auch finanzieller Vorteil für Sie bedeuten.
Um die Qualität eingekaufter Leistungen zu beurteilen und stets die bestmöglichen Produkte und Services zu bekommen, kontrollieren Sie die bestehenden Outsourcingverträge regelmäßig. Denn auch in diesen Bereichen überraschen Dienstleister in immer kürzeren Zeitabständen mit Innovationen oder neuen Preismodellen. Und um den Kunden Ihrer eigenen Endprodukte regelmäßig Innovationen anzubieten, ist Ihr Unternehmen darauf angewiesen bzw. profitiert sehr davon, stets die modernsten Technologien, Materialien oder Verfahren im eigenen Portfolio zu realisieren. Vermeiden Sie es allerdings, ohne Not stabile Beziehungen zu langjährigen Dienstleistern aufzukündigen.
(Foto: Brigitte Averdung-Häfner)
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- Existenzgründung Darmstadt: Fördermittel und Seminare für die Selbstständigkeit
Die IHK Darmstadt berät zu den wichtigsten Fragen rund um die Existenzgründung
Darmstadt, 16.05.2012. Wer die Existenzgründung wagt, will gut beraten sein. Von einem Mangel an Beratung und Unterstützung für Existenzgründer kann im Raum Südhessen keine Rede sein – jedoch benötigen viele Gründer Hilfe bei der Auswahl der richtigen Beratungsangebote, Förderungswege und Seminare für den Schritt in die Selbstständigkeit. Die IHK Darmstadt bietet in Zusammenarbeit mit der Gründungswerkstatt Südhessen und dem Kompetenznetz Gründungsberatung angehenden Selbstständigen eine umfassende Gründungsförderung: Dazu gehören umfangreiche Online-Informationen auf http://www.darmstadt.ihk.de/starthilfe/gruendung genauso wie branchenspezifische Seminare für die Existenzgründung und ganz individuelle Beratung zum Erhalt von Fördermitteln für die Existenzgründung.
Das Service-Team der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt Rhein Main Neckar steht für alle Fragen zur Existenzgründung zur Verfügung und berät informationssuchende Gründer in spe kostenlos bereits vor der Gründung, damit die Selbstständigkeit auch zum Erfolg führt. Denn 80 Prozent aller Gründungen scheitern, berichtet Martin Proba, Geschäftsbereichsleiter Existenzgründung und Unternehmensförderung bei der IHK Darmstadt. Häufig sei hierfür der zum Zeitpunkt der Gründung unterschätzte Zeitaufwand der Selbstständigkeit verantwortlich. Daher ist es laut Proba für eine erfolgreiche Selbstständigkeit unverzichtbar, nicht nur seine Geschäftsidee “mit Herzblut zu leben”, sondern auch, eine Familie zu haben, die Unterstützung für die Existenzgründung mitbringt und die Zusatz-Belastungen mitträgt. Diese beiden grundlegenden Punkte sprechen die Berater der IHK Darmstadt im Beratungsgespräch mit dem Gründer gezielt an. Erst an dritter Stelle kommt die Frage nach dem Geschäftskonzept der Existenzgründung: Das muss in sich stimmig sein und sowohl die Marktsituation berücksichtigen als auch Marketing und Finanzierung schlüssig darlegen, wie Proba von der Handelskammer Darmstadt betont.
Damit die Selbstständigkeit für eine Förderung in Frage kommt, ist die Unterstützung der IHK Darmstadt bei der Erstellung von Finanzierungs- und Businessplan hilfreich: In den Individualberatungen zur Existenzgründung – für die sich Gründer über die Homepage der IHK Darmstadt unter “Starthilfe und Unternehmensförderung” anmelden können – geht es häufig um die Themen Finanzierung und Fördermittel. Auch verschiedene – häufig kostenlose – Seminare zur Existenzgründung bei der IHK Darmstadt gehen intensiv auf das Thema Gründungsförderung ein. Schließlich gibt es vom Gründungszuschuss der Arbeitsagentur über Gründungskredite wie beispielsweise dem “StartGeld” der KfW bis hin zu unterschiedlichen Beratungs-, Innovations- oder Wirtschaftsförderungen durch Land und Bund unzählige Fördermittel für die Existenzgründung. Durch diesen “Dschungel” von Möglichkeiten lotsen die Gründungsberater der IHK Darmstadt angehende Selbstständige, sodass diese den Überblick nicht verlieren und die vielfältigen Chancen zur Förderung ihres Gründungsvorhabens überhaupt wahrnehmen können.
Daneben bietet die IHK Darmstadt den zukünftigen Selbständigen im Rahmen der sogenannten Gründungswerkstatt, einer Initiative der IHKs in Südhessen, eine Anlaufstelle für Gründer, die bei ihrem Gründungsprozess praktische Hilfe in Anspruch nehmen möchten – beispielsweise beim Erstellen ihres Businessplans. Diese praktische Unterstützung der Existenzgründung ist kostenlos, vertraulich und unverbindlich. Sie ist eine gute Orientierung für Gründer im Vorfeld der Planung der neuen Existenz.
Starke Netzwerke und Kooperationen im Bereich Gründungsförderung pflegt die IHK Darmstadt auch durch die enge Zusammenarbeit im Kompetenznetz Gründungsberatung Darmstadt Rhein Main Neckar: Dieses organisierte zuletzt anlässlich des 150. IHK-Jubiläums am vergangenen 13. April in den Räumen der IHK Darmstadt Rhein Main Neckar den “6. Gründertag”, der mit über 50 Ausstellern, zahlreichen Expertenvorträgen und regem Besucherandrang zweifellos ein Highlight war für Informationssuchende zum Thema Existenzgründung aus der Region – und das völlig kostenlos.
Wer sich näher über die Förderung für eine Selbstständigkeit sowie die Beratungsmöglichkeiten der IHK Darmstadt zur Existenzgründung informieren will, findet im YouTube-Kanal der IHK Darmstadt unter http://www.youtube.com/watch?v=VcNnLw6j73o den aktuellen Videobeitrag zum Thema Existenzgründung sowie unter http://www.darmstadt.ihk.de/starthilfe/gruendung das komplette Informationsangebot.
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- Neuer Name und neues Büro
“Dr. Dornbach GmbH & Co.KG” lädt zum Tag der offenen Tür
Die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft “HKP GmbH & Co. KG” firmiert seit Anfang Mai unter einem neuen Namen: Die Darmstädter Kanzlei heißt nun “Dr. Dornbach GmbH & Co. KG”. Doch damit nicht genug der Neuerungen. Das Unternehmen ist zudem in neue Räumlichkeiten umgezogen.
“Alles neu macht der Mai” sagt der Volksmund. Es scheint, als hätten sich die Verantwortlichen der ehemaligen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HKP GmbH & Co. KG das in diesem Jahr besonders zu Herzen genommen. Die seit 1980 bestehende Darmstädter Kanzlei firmiert nämlich ab sofort unter “Dr. Dornbach GmbH & Co. KG”. Damit bekennt sich das Unternehmen nun auch namentlich zur DORNBACH-Gruppe, die bereits seit 2010 Gesellschafterin ist.
Nicht nur der Name ist neu, auch die Räumlichkeiten haben sich geändert. Das Unternehmen hat seinen Sitz jetzt in der Rheinstraße im Darmstädter Stadtzentrum. “Mit dem Umzug war die Zeit reif, den Namen und den Auftritt unserer Prüfungs- und Beratungsgesellschaft anzupassen. Wir wollen signalisieren, dass wir zur DORNBACH-Gruppe gehören, die in Deutschland zu den Top 20 Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften gehört”, berichtet Eduard Kollar, geschäftsführender Gesellschafter seit 1993. Im Frankfurter Rhein-Main-Gebiet wachsen nun auch namentlich erkennbar, die Standorte Darmstadt, Bad Homburg und Mainz zusammen. Insgesamt sind an diesen Standorten rund 100 Mitarbeiter beschäftigt. Dies garantiert auch für die Mandanten in dieser Region ein Höchstmaß an Flexibilität, führt der Geschäftsführer aller drei Standorte Jochen Ball aus.
Blick hinter die Kulissen der Steuerberatung beim Tag der offenen Tür
Das Unternehmen setzt weiterhin auf den persönlichen Kontakt zu seinen Mandanten und lädt alle Interessenten, Mandanten, Journalisten und Nachbarn herzlich am 20. Juni 2012 zum Tag der offenen Tür in die neuen Räumlichkeiten. “Wir sind ein Darmstädter Unternehmen und bleiben es auch. Die lokale Präsenz mitten in Darmstadt in unmittelbarer Nähe des Luisenplatzes und kurze Wege sind wichtige Bestandteile unserer Strategie. Wir sind auf den Mittelstand in unserer Region ausgerichtet, da steht die persönliche nachhaltige Mandantenbetreuung im Vordergrund”, so der Geschäftsführer Klaus U. Walter.Beim Tag der offenen Tür können alle Besucher einen Einblick in die – gar nicht so – geheimnisvolle Welt von Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung gewinnen. “Unsere Mitarbeiter freuen sich auf viele Fragen und interessante Gespräche”, sagt Kollar. “So bekommt jeder die Chance, neben dem Leistungsspektrum der Kanzlei die “Köpfe” hinter den Zahlen persönlich kennen zu lernen.” führt der Geschäftsführer Bernd Meyer aus
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- KuV24-manager verbessert Bedingungen der D&O-Versicherung
Bereits gut ein Jahr nach dem Start von www.KuV24-manager.de verbessert das Versicherungsportal den Versicherungsschutz seines D&O-Angebots. Nicht nur die Möglichkeit, eine D&O-Versicherung online in Echtzeit abschließen zu können, sondern auch die kontinuierliche Optimierung der Versicherungsleistungen gehört zu den herausragenden Stärken der Internetplattform.
Die Aufgabe einer D&O Managerhaftpflichtversicherung ist es, sowohl das private Vermögen von Geschäftsführern, Vorständen und Aufsichtsräten möglichst gut zu schützen, als auch die finanziellen Interessen des versicherten Unternehmens im Schadensfall abzusichern. Dies kann auf Dauer nur gelingen, wenn der Leistungsumfang regelmäßig überprüft und an die mit der Zeit geänderten Anforderungen angepasst wird.
Deshalb hat das Experten-Team von KuV24-manager sein in Zusammenarbeit mit dem internationalen Spezialversicherer Liberty Mutual entwickeltes D&O-Angebot für Manager, Unternehmensleiter, Vorstände und Geschäftsführer schon ein Jahr nach der erfolgreichen Markteinführung grundlegend überarbeitet und in vielen Punkten wesentlich verbessert, um den Qualitätsvorsprung zu den Mitbewerbern zu erhalten.
Als Ergebnis präsentiert KuV24-manager nun ein neues Bedingungswerk mit vielen Leistungsverbesserungen:
Gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen, an die sich das Angebot von www.KuV24-manager.de richtet, kommt es häufig vor, dass die Geschäftsführer bzw. Vorstände nicht nur die Firmenleitung zu verantworten haben, sondern auch operative Tätigkeiten in ihrem Unternehmen ausüben. Deshalb ist es eine erhebliche Leistungserweiterung, dass auch diese operativen Tätigkeiten künftig mitversichert sind.Ein wichtiges Kriterium für die Qualität der D&O-Versicherung ist die Frage, wie lange nach dem Ausscheiden eines Geschäftsführers oder Vorstands noch Versicherungsschutz für nachträglich aufgedeckte Fehler in der Unternehmensführung bzw. später daraus entstandene Vermögensschäden besteht. Deshalb wurden die so genannten Nachmeldefristen in Abhängigkeit von den jeweiligen Verjährungsfristen auf bis zu 12 Jahre verlängert.
Eine wesentliche Funktion der D&O-Absicherung ist nicht nur die Versicherungsleistung für den entstandenen Schaden, sondern auch das Recht, sich gegen ungerechtfertigte Forderungen wehren zu können und vorab klären zu lassen, ob bzw. in welcher Höhe ein Schaden zu ersetzen ist. Deshalb ist es von Vorteil, wenn der Versicherer über die Versicherungssumme hinaus ein so genanntes Abwehrkosten-Zusatzlimit zur Verfügung stellt, durch das die Kosten weiterer Rechtsstreitigkeiten auch dann noch abgedeckt werden können, wenn die eigentliche Versicherungsleistung durch einen vorangegangenen Schaden bereits aufgebraucht ist. In den neuen Versicherungsbedingungen von KuV24-manager wurde dieses Abwehrkosten-Zusatzlimit auf 20 % gegenüber den bisherigen Leistungen sogar verdoppelt.
Künftig ist im Versicherungsumfang außerdem bis zu 300.000,00 EUR Gehaltsfortzahlung bei Aufrechnung von Schadenersatzansprüchen für den vom Schadensfall betroffenen Manager abgesichert.
Oft sind D&O-Fälle mit einer Rufschädigung für den betroffenen Manager verbunden, gegen die er sich durch die Leistungsverbesserung des neuen Bedingungswerks künftig auch durch eine Privatklage zur Wehr setzen kann, deren Kosten die Versicherung bis zu 100.000,00 EUR übernimmt.
Wird gegen den Manager ein Tätigkeitsverbot wegen einer Pflichtverletzung verfügt, so übernimmt der Versicherer neuerdings für ihn die angemessenen Abwehrkosten einschließlich der Rechtsmittel gegen dieses Tätigkeitsverbot.
Auch Reisekosten zu Gerichten werden künftig im Rahmen der Abwehrkosten für den Manager und dessen Ehepartner oder Lebenspartner bis zu einer Höhe von 30.000,00 EUR von der D&O-Versicherung erstattet, wenn das Gericht dessen persönliches Erscheinen angeordnet hat.
Eine weitere wichtige Verbesserung betrifft die erweiterte Definition des versicherten Schadensfalls bei vorsätzlichen Pflichtverletzungen durch den folgenden neuen Passus:
“Besteht die Pflichtverletzung allein in einer Verletzung von ausschließlich auf Unternehmensebene von der Versicherungsnehmerin oder einem Tochterunternehmen gesetztem Recht in Gestalt von Satzungen, Geschäftsordnungen, Richtlinien oder sonstigen Handlungsanweisungen, findet dieser Ausschluss keine Anwendung, wenn die versicherte Person bei der Verletzung der Pflicht unter objektiver Abwägung aller Umstände, insbesondere auf der Grundlage angemessener Informationen, vernünftigerweise annehmen durfte, zum Wohle der Gesellschaft zu handeln.”Natürlich bleiben alle Highlights des bisherigen Versicherungspakets für den Manager weiterhin uneingeschränkt bestehen:
- Weltweiter Schutz
- Mitversicherung von straf- oder zivilrechtlichen Sicherheitsleistungen incl. Kautionen
- Keine Eigenschadenklausel
- Freie Anwaltswahl
- automatische Mitversicherung von Tochterunternehmen
- automatische Mitversicherung Reputationsschäden bis zur Versicherungssumme
- Kündigungsverzicht im Schadenfall durch die Liberty
- Verzicht auf Anfechtung und Rücktritt
- Notfallkosten bis zur Versicherungssumme ohne vorherige Zustimmung der Versicherung
- Mitversicherung von Persönlichkeitsrechtsverletzungen der versicherten Person
- Fremdmandate (ODL = outside directorship liability) ohne SublimitTrotz all der hinzugekommenen, wesentlichen Leistungserweiterungen konnten die besonders günstigen Online-Versicherungsbeiträge unverändert bleiben.
Unverändert bleibt auch die einfache, schnelle und sichere Antragstellung über eine verschlüsselte SSL-Verbindung, durch die die Daten des Geschäftsführers oder Vorstands bei der Antragstellung geschützt übertragen werden. Die Erstellung der Vertragsunterlagen erfolgt daraufhin dann sofort nach Absenden des Online-Antragsformulars, wenn die wenigen Antragsfragen positiv beantwortet wurden. Eine E-Mail bestätigt dann umgehend die Zusage des Versicherungsschutzes zum beantragten Termin und weist den Weg zum passwortgeschützten Kundenbereich, wo alle Vertragsdokumente und Information dauerhaft gespeichert werden und jederzeit abrufbar sind. Zur einfachen Vertragsverwaltung steht dort außerdem eine Vielzahl von Servicefunktionen (Änderung von Kontakt- und Bankdaten, Schadenmeldung, Kündigung, etc.) zur Verfügung.
Weitere Informationen zu KuV24-manager im Detail finden Sie unter www.KuV24-manager.de.
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- MoneYou – Kein Renditeverlust durch verzögerte Kontoeröffnung
In den vergangenen Tagen führte ein regelrechter Ansturm auf das Tages- und Festgeldangebot von MoneYou zu ungewohnten Verzögerungen im Kontoeröffnungsverfahren. Die Hintergründe erklärt Liesbeth Rigter, Geschäftsleiterin von MoneYou Deutschland, im folgenden Interview.
Warum hat sich die Kontoeröffnung bei MoneYou in den letzten Tagen verzögert?
MoneYou bietet eines der attraktivsten Angebote beim Tagesgeld deutschlandweit. Das hatte im April zu einem Kundenansturm geführt. Derzeit werden Tagesgeldguthaben mit 2,55 Prozent verzinst. Wenn ein Angebot besonders gut ist, was uns beispielsweise die Stiftung Warentest wiederholt bestätigt hat, kann es schon einmal zu einem Ansturm auf eine Bank kommen. Auch wenn wir gut aufgestellt waren – die personellen Kapazitäten sind nicht über Nacht und unbegrenzt ausbaubar. Denn die neuen Mitarbeiter müssen auch ausreichend geschult werden, damit die sichere Abwicklung beim Kontoeröffnungsverfahren immer gewährleistet ist.Gehen MoneYou Kunden Tagesgeldzinsen verloren, wenn das Konto noch nicht freigeschaltet ist?
Nein. Auch wenn es zwischenzeitlich zu Engpässen bei der Erreichbarkeit der MoneYou Mitarbeiter gekommen ist: Sobald ein Kunde online ein Konto beantragt hat, bekommt er per E-Mail eine Nutzer-ID. Mit dieser Nutzer-ID und dem selbst gewählten Kennwort kann er sich sofort auf seiner persönlichen Seite einloggen und sieht seine neue Kontonummer. Ab jetzt kann er bereits eine erste Überweisung von seinem Referenzkonto auf das neue MoneYou Tagesgeldkonto tätigen – und profitiert schon vom aktuellen Zinssatz. Vom ersten Tag an schreibt MoneYou die Zinsen gut, auch wenn das PostIdent-Verfahren noch offen und der Vorgang der Kontoeröffnung noch nicht abgeschlossen ist. Um die Zinsen zu erhalten, muss die Legitimation durch das PostIdent Verfahren jedoch auf jeden Fall noch erfolgen. Die Kontoeröffnung läuft noch, solange der Kunde nach dem Einloggen die Checkliste zum Stand der Kontoeröffnung sieht.Müssen Kunden während der Abwicklung der Kontoeröffnung Angst um bereits überwiesenes Geld haben?
Nein, zu keiner Zeit. Ab Datum des Geldeingangs wird das Geld auf dem Tagesgeldkonto verzinst – auch, wenn der Kunde sich noch nicht per PostIdent-Verfahren identifiziert hat oder das bei MoneYou eingegangene PostIdent-Formular noch nicht von MoneYou bearbeitet worden ist. Das ist echte Handarbeit – Antrag für Antrag wird gesichtet und geprüft, um die hohe Sicherheit zu gewährleisten. Und wem das zu lange dauert, kann jeder Zeit mit einem Mausklick auf der persönlichen MoneYou Seite die Kontoeröffnung stornieren – bereits überwiesenes Geld wird dann – in diesem Fall allerdings unverzinst – umgehend auf das Referenzkonto zurückgebucht.Setzen Sie Tages- und Festgeldprodukte als Lockangebote ein?
Nein, wir arbeiten ohne Lockangebote. Unsere Zinssätze gelten immer sowohl für neue Kunden als auch für Bestandskunden. Unsere Zinsen gelten für alle Beträge auf dem Konto – es gibt bei uns keine Zinsstaffel.Werden Sie systematisch die Zinsen senken, wenn Sie genügend Neukunden angeworben haben?
Nein, das ist nicht unsere Strategie. Unser Ziel ist vielmehr, Kunden stets attraktive Zinssätze für Tages- und Festgeldkonten zu bieten. Dabei können wir jedoch unser Marktumfeld nicht ausblenden und müssen auch das Zinsniveau an die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen anpassen.Wie garantieren Sie die Sicherheit der angelegten Tages- und Festgelder?
Die Konten unterliegen den niederländischen Regelungen zur Einlagensicherung, so dass pro Sparer bis zu 100.000 Euro garantiert sind. Für Gemeinschaftskonten mit zwei Personen heißt das konkret: Spargelder sind bis in eine Höhe von 200.000 Euro gesichert. Und nicht zu vergessen: MoneYou beweist sein Erfolgsrezept in den Niederlanden bereits seit über elf Jahren. Dort wurde MoneYou bereits 2001 gegründet und konnte sich mit seiner wachsenden Produktpalette an leicht verständlichen Bankprodukten erfolgreich im Markt etablieren und seinen Kunden dauerhaft attraktive Zinskonditionen bieten.Kontakt:
- Yokogawa CA 150 Hand-Kalibrator
Der CA 150 von Yokogawa ist ein handliches Gerät im Vertikaldesign für intuitive Bedienung, da bestimmte Funktionen direkt durch Druck auf die entsprechende Taste angesprochen werden. Bei Verwendung der Tragetasche (Modellbezeichnung 93027) können Sie sich Ihren CA150 umhängen oder irgendwo aufhängen, so daß er immer zur Stelle ist.
Bei herkömmlichen Kalibriervorgängen sind in der Regel mehrere Geräte, z.B. Kalibriergenerator, Widerstandsdekaden und Multimeter, erforderlich. Nicht so beim CA 150: Jetzt lassen sich mit einem einzigen Gerät Betriebsprüfungen bei der normalen Inspektion und Wartung von Thermoelementen, Thermowiderständen und Messgeräten sowie bei der Wartung und Diagnose von Prozessüberwachungseinrichtungen wie Aufnehmern, Thermostaten und Signalumsetzern ausführen.
Bei der multifunktionalen Signalerzeugung und -messung zeichnet sich der CA 150 durch Präzision und eine hohe Genauigkeit von 0,02 % aus. Das gilt für die Gleichspannungsquelle und das Messen von Gleichspannung, Gleichstrom, Widerstand, Thermowiderstand, Thermoelement (10 Typen) und die Einschwingzeit der Frequenz- und Pulsquelle beträgt dabei lediglich 5 ms.
Außerdem können Messaufnehmer bei 24 V DC mit bis zu 22 mA versorgt werden, wobei der aufgeprägte Strom als Messgröße erfaßt wird.
Informationen erhalten Sie bei COSINUS ComputerMesstechnik GmbH unter www.cosinus.de
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- Mietkälte sichert Prozesstemperatur
Mobile Kaltwassersätze für Biogasanlage – Abkühlung der Bakterienkultur
Dortmund – April 2012. Mietkälteeinsatz in Biogasanlagen der KTG Agrar AG: Mit mobilen Kaltwassersätzen sichert CoolEnergy die Prozesstemperatur zur Fermentierung.
Zu viel Wärme bremst Bakterienaktivität
Die Unternehmensgruppe KTG Agrar AG hat Biogasanlagen mit einer Kapazität von 16,5 Megawatt am Netz. An fünf Standorten in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Die Bakterienkulturen benötigen für ihre Stoffwechselprozesse spezielle Temperaturen. Wird es zu warm, ist die Bakterienaktivität gebremst. Zur optimalen Temperierung der Biomasse setzt die KTG Agrar AG Mietkälte ein.
75 Kilowatt Kälteleistung
CoolEnergy versorgt das Temperiersystem vor Ort mit Kaltwasser. Über vorbereitete Anschlüsse docken die Mietkältespezialisten ihre mobile Technik an das Rohrleitungssystem des Anlagenbetreibers an. Die eingesetzten Kaltwassersätze des Typs Cool Evo 351 mit einem internen 350-Liter-Wassertank bringen eine Kälteleistung von 75 Kilowatt. Ihr Arbeitsbereich reicht von minus 10 bis plus 20 Grad Celsius Wassertemperatur.
Mietdauer zwischen sechs und zehn Wochen – auch Mietkauf
KTG deckte mit mobiler Kälte den temporären Kühlungsbedarf an mehreren Standorten. Die Mietdauer beträgt zwischen sechs und zehn Wochen. Teilweise hat sich das Unternehmen für einen Mietkauf nach der Mietphase entschieden und die mobile Technik übernommen. Bisher hat CoolEnergy acht Kaltwassersätze in den Biogasanlagen der KTG Agrar AG installiert.
Foto: CoolEnergy
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- SOKA-BAU Praktiker-Tagung 2012
Wie kann die Baubranche Fachkräfte gewinnen und halten?
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die Perspektiven für die Bauwirtschaft zur erfolgreichen Gewinnung und Bindung von Fachkräften liegen, war Thema der Praktiker-Tagung von SOKA-BAU am 11.05.2012 in Wiesbaden.
In seiner Begrüßungsansprache wies SOKA-BAU-Vorstand Manfred Purps darauf hin, dass die heute zu diskutierende Frage bereits vor über 30 Jahren schon einmal auf der Agenda der Bauwirtschaft stand. ?Damals hat der Bau unter anderem mit der umlagefinanzierten Ausbildungsförderung über SOKA-BAU begonnen. Dieses Verfahren ist bis heute auch in anderen Branchen sehr angesehen ? ein positives Alleinstellungsmerkmal der Bauwirtschaft”, sagte Purps. ?Auch heute gilt es, geeignete Strategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln. SOKA-BAU ist gerne das Dialogforum für ein derart eminent wichtiges Zukunftsthema für unsere Branche.?
Der Bauwirtschaft werden Fachkräfte fehlen
?Die demografische Entwicklung wird dazu führen, dass bis 2030 branchenübergreifend mindestens 5,2 Mio. Arbeitskräfte fehlen?, erklärte Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit. ?Dass in naher Zukunft auch in der Bauwirtschaft Fachkräftemangel herrschen wird, zeigt ein Blick auf die Altersstruktur. So sind die Altersdekaden von 45 bis 54 Jahren und von 35 bis 44 Jahren personell am stärksten. Dagegen ist insbesondere die Altersgruppe der Auszubildenden und Gesellen ¬bis 24 Jahre deutlich schwächer vertreten. Die Schulabgänger werden das Problem nicht lösen, sondern verschärfen, denn die Zahl der Absolventen allgemeinbildender Schulen ist seit einigen Jahren rückläufig: Bereits im Jahr 2020 werden 100.000 Schulabgänger weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2010; im Jahr 2025 wird die Zahl der Schulabgänger bereits um 140.000 geschrumpft sein ? 16 Prozent weniger als 2010. Das bedeutet aber auch: Wir dürfen uns künftig nicht mehr erlauben, 15 Prozent eines Jahrgangs nicht auszubilden.?
Die demografische Entwicklung bietet Möglichkeiten
?Demografie hat drei Aspekte ? wir werden weniger (sinkende Geburtenzahlen ? weniger junge Menschen), wir werden bunter (Wanderungsbewegungen) und wir werden älter (steigende Lebenserwartung ? mehr ältere Menschen)?, brachte es Demografieexperte Dr. Winfried Kösters auf den Punkt. ?Die demografischen Veränderungen haben Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, denen wir uns nicht entziehen können, deren Potenziale wir aber nutzen können.? Für die Bauwirtschaft bedeute dies: Künftig stehe nicht mehr der Neubau im Fokus, sondern der Umbau des Bestands in alten- und behindertengerechte Wohnungen. Auch Arztpraxen, Bürogebäude, ja ganze Innenstädte, müssten so umgestaltet werden, dass man sich mit einem Rollator problemlos fortbewegen kann.
Eine Arbeitgebermarke entwickeln und kommunizieren
Es genüge längst nicht mehr, nur Arbeitgeber zu sein, erklärte Marketingexperte Carsten Francke. Mit Blick auf die Fachkräftesicherung gelte es künftig, Arbeitgeber der Wahl ? also eine Arbeitgebermarke für eine fest umrissene Zielgruppe ? zu sein. ?Es reicht aber nicht, nur Arbeitgebermarke zu sein, sondern es geht auch darum, durch Kommunikations- und Marketingaktivitäten mögliche Interessenten zu erreichen?, sagte Francke. ?Hier können auch Mitarbeiter als Multiplikatoren eingebunden werden.? Und nicht zuletzt sei die gesamte Branche gefordert, etwas fürs Image zu tun.
Personalmarketing mit oder ohne Facebook?
Wenn heute über Personalrekrutierung und Personalmarketing gesprochen wird, steht irgendwann die Diskussion um den Nutzen von Social-Media-Plattformen wie Facebook auf dem Programm. Während die ältere Generation Plattformen wie Facebook zum Teil kritisch bis ablehnend gegenüber steht, nutzen annähernd 100 Prozent der Jugendlichen Facebook. ?Der Trend hin zur Nutzung sozialer Medien wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Im Vordergrund des Personalmarketings sollte die Erkenntnis stehen, dass es sich bei der Art und Weise, wie die ´Generation Y` (geboren in den 80er und 90er Jahren) digital kommuniziert, nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Im Gegenteil, wir erleben eine grundlegende Änderung des Kommunikationsverhaltens?, konstatierte Social-Media-Experte Norman Zander. ?Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die soziale Medien für das Personalmarketing und die Personalrekrutierung interessant machen: Selbstdarstellung, Empfehlungsmarketing und Dialogmöglichkeit.? Das sahen nicht alle Tagungsteilnehmer so ? für viele ist z.B. Facebook eine Plattform zur seichten Unterhaltung, ähnlich dem altbekannten Stammtisch. ?Das mag sein, aber diese Form der Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil des täglichen Miteinanders und gehört zum Dialog dazu?, sagte Zander.
Berufsbildungssystem durchlässiger gestalten
In der Schweizer Bauwirtschaft stellt sich die Problemlage ähnlich dar wie in Deutschland: alternde Gesellschaft, Fachkräftemangel, schlechtes Image der Baubranche. Anders als in Deutschland gab es in der Schweiz in der Vergangenheit jedoch nur wenig gut qualifizierte Fachkräfte. Die meisten Arbeitnehmer waren Migranten, die sich durch Learning by Doing qualifizierten. ?Wir brauchen heute deutlich mehr gut qualifizierte Leute als noch vor zehn Jahren?, sagte André Kaufmann von Parifonds Bau, der Schweizer Sozialkasse für die Baubranche. ?Die dringend benötigten Fachkräfte bekommen wir nicht mehr durch Zuwanderung. Eine erfolgversprechende Strategie ist es aus unserer Sicht, auch solchen Arbeitnehmern einen Gesellenbrief zu ermöglichen, die als Ungelernte in die Branche eingestiegen sind.?
Im Rahmen der Tagung stellte Dr. Guido Birkner vom F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen erste Ergebnisse einer Studie zu Wünschen, Erfahrungen und Zielen von Berufseinsteigern in der Bauwirtschaft vor. Die gemeinsame Studie von SOKA-BAU und dem F.A.Z.-Institut wird Ende Mai 2012 veröffentlicht.
In der abschließenden Diskussion waren sich die Vertreter der Tarifvertragsparteien, Frank Dupré (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes), Klaus Wiesehügel (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) und Oliver Zander (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), einig, dass die heutige Veranstaltung dazu beigetragen habe, die Herausforderungen der zukünftigen Fachkräftesicherung und erste Lösungsansätze zu diskutieren. Jetzt gelte es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, den Fachkräftebedarf in der Bauwirtschaft langfristig zu sichern.
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http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933=== Heinrich Alt (BA): Bis 2030 werden in Deutschland 5,2 Mio. Fachkräfte fehlen. (Bild) ===
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http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen=== Abschlussdiskussion der SOKA-BAU Praktiker-Tag 2012: v.li.n.re.: Heinrich Alt (BA), Klaus Wiesehügel (IG BAU), Dr. Norbert Lehmann (ZDF), Frank Dupré (ZDB) und Oliver Zander (HDB). (Bild) ===
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- Deutschland – weiterhin die Konjunkturlokomotive Europas
Die Zahlen für das erste Quartal 2012 zeigen es: Die Konjunktur in Deutschland gewinnt wieder an Kraft – mit positiven Effekten auf die Transport-Wirtschaft.
0,5 Prozent – was auf den ersten Blick nicht nach viel aussieht, ist sogar mehr als nur ein Silberstreif am Konjunktur-Horizont. Es handelt sich dabei um den Wachstumswert des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) im ersten Quartal 2012 – preis-, saison- sowie kalenderbereinigt und jüngst veröffentlicht vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden. Das ist mehr als das Doppelte, was Experten im Vergleich zum Vorquartal erwartet hatten. Damit setzt sich Deutschland wieder an die Spitze des europäischen Wirtschaftswachstums. Treibende Kraft, wie auch schon im Jahr 2011, war vor allem die Export-Wirtschaft. Zwar sind die Exporte in die von der Euro-Krise gebeutelten EU-Mitgliedsstaaten weiterhin deutlich unter dem Vorkrisen-Niveau, allerdings gleicht die Nachfrage aus Übersee dies in weiten Teilen aus – genauer die Nachfrage aus den Wachstumsstaaten USA und China. Doch nicht nur das Ausland kurbelt die deutsche Wirtschaft an. Die besseren Bedingungen ließen auch den privaten Binnenkonsum in Deutschland wieder deutlich anziehen.
Experten sehen für die nächsten Monate ein fortgesetztes Wachstum voraus, sodass sich hieraus wiederum weitere positive Impulse für den deutschen Arbeitsmarkt ableiten lassen. “Durch den Konjunktur-Zuwachs profitieren zur Zeit vor allem Stellensuchende”, so Andrea Möckel, Geschäftsführerin von partner4logistics – dem führenden Personaldienstleister für die Logistik-Branche. “Eine wachsende Arbeitsplatzsicherheit und verbesserte Konditionen – das sind aktuell die größten Vorteile für Bewerber in der Logistik.” Der allgegenwärtige Fachkräftemangel trage sein Übriges zur Situation am deutschen Arbeitsmarkt bei. Für Unternehmen werde es zusehends schwerer, Vakanzen mit Top-Bewerbern zu besetzen, so Möckel weiter. partner4logistics unterstützt deutsche und internationale Logistik-Unternehmen bei ihrer strategischen Personalplanung genauso, wie bei der Rekrutierung von ausländischen Fachkräften. Durch den direkten und persönlichen Kontakt mit den Bewerbern im Vorfeld, können sich Firmen bei Ihrer Auswahl ausschließlich mit geeigneten Bewerbern beschäftigen. Aktuelle Stellenausschreibungen finden interessierte Bewerber auf www.partner4logistics.de.
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- China erhebt POWERLINK zur höchsten nationalen Norm
Am 7. März 2012 wurde die Spezifikation des POWERLINK-Kommunikationsprofils von der Normungsbehörde SAC der Volksrepublik China feierlich als nationale Norm GB/T 27960-2011 vorgestellt. Damit ist POWERLINK das einzige Industrial-Ethernet-Protokoll mit dem höchsten chinesischen Normierungslevel für Kommunikationstechnologien der chinesischen Behörde. Damit wird chinesischen Unternehmen POWERLINK zur Verwendung empfohlen.
Um sich in China als GB/T (empfohlener nationaler Standard) zu qualifizieren, muss es sich um eine völlig offene Technologie ohne Abhängigkeit von einem Unternehmen oder Land mit weltweiter Verbreitung handeln. Die Open Source Strategie von POWERLINK hat hier einen wesentlichen Beitrag zur nötigen Akzeptanz und Unterstützung lokaler Komponentenhersteller geleistet. Zudem muss sich in China eine Prüf- und Zertifizierungseinrichtung befinden. Diese wurde bereits 2011 errichtet. Von den über 80 bekannten chinesischen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen, die bereits Mitglieder der Ethernet POWERLINK Association China sind, haben mehr als 15 bereits lieferbare Produkte mit POWERLINK-Schnittstelle, weitere 30 Produkte sind in Vorbereitung.
“POWERLINK wird damit für exportorientierte Maschinenbau-Unternehmen sowie Komponentenlieferanten zu einem Unique Selling Point für den Erfolg in China”, beschreibt EPSG-Geschäftsführer Stefan Schönegger einen wesentlichen Effekt dieser Normierung. “Es zeigt uns, dass wir mit dem Weg einer voll-kommenen Offenheit in vielen wesentlichen Ländern die Erwartungshaltung als Einzige Erfüllen können”. Schönegger ist weiters überzeugt, dass diese Entscheidung auch für den lokalen Anlagenbau in China eine wegweisende Wirkung haben wird.
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- Ohoven: Offshore-Umlage zeigt energiepolitische Orientierungslosigkeit
Ohoven: Offshore-Umlage zeigt energiepolitische Orientierungslosigkeit
(ddp direct) Berlin Zu der von der Bundesregierung geplanten Offshore-Anbindungs-Umlage erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven:
Die Planungen für eine Offshore-Anbindungs-Umlage zeigen die energiepolitische Orientierungslosigkeit der Bundesregierung. Sie würde Betrieben und Bürgern weitere Lasten aufbürden, um eine neue, kaum erprobte Großtechnologie zu fördern.
Deutschland hat schon heute die höchsten Strompreise in der EU. Durch Offshore werden höhere Energiepreise dauerhaft festgeschrieben und die Vorteile regenerativer Energien nicht ausgenutzt. Es kann zudem nicht die Aufgabe deutscher Stromkunden sein, der niederländischen Staatstochter Tennet als Netzbetreiber finanziell unter die Arme zu greifen.
Mit der Offshore-Umlage setzt die Bundesregierung erneut auf die Methode, Risiken von Konzernen zu sozialisieren, während deren Gewinne privat bleiben. Wer auch in Zukunft sichere und bezahlbare Energie will, muss auf eine dezentrale Energieversorgung setzen. Die verbrauchernahe Stromerzeugung minimiert die Kosten für den Ausbau des Übertragungsnetzes. Schon aus Kostengründen gehört die politische Fokussierung auf die Offshore-Energieerzeugung generell auf den Prüfstand.
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