Deutschland ist für Sozialhilfeempfänger das Einwanderungsland Nr. 1, deshalb gibt es 1,5 Millionen neue Wohnungen zum kostenlosen bewohnen der zusammengeführten Familien

Deutschland ist zu dem größten Einwanderungsland der Welt aufgestiegen, obwohl Deutschland offiziell gar kein Einwanderungsland ist. Gemäß OECD kamen 2015 ca. 2 Millionen Menschen nach Deutschland, das entspricht 2,5 Prozent der Gesamtbevölkerung. Im gleichen Zeitraum wanderten in das klassische Einwanderungsland USA nur 1,1 Millionen Menschen ein, 0,3 Prozent der Gesamtbevölkerung. Auch gibt es kein anderes weiterlesen…

In Willich bekommen Flüchtlingsmigranten Einfamilienhäuser und in Bochum nur Zelte und in Kevelaer werden für Flüchtlinge Wohnungen geräumt

Anscheinend gibt es in Deutschland kommunale Unterschiede bei der Wohnungs- und Hausbeschaffung für Flüchtlingsmigranten. Merkels „Wir schaffen das“ Aufruf wird anscheinend von den Kommunalpolitikern unterschiedlich bewertet. Zumindest bei YouTube eingestellte Videos lassen derartige Vermutungen aufkommen. In Willich baut die Stadt feudale Doppelhäuser in einer bevorzugten Einfamilienhaussiedlung zur kostenlosen Nutzung von Flüchtlingsmigranten und in Bochum stellt weiterlesen…

Einfamilienhäuser für Flüchtlinge und Asylbewerber in Willich, und bestimmt nicht nur dort

Hatte ich in dem Artikel vom 21.10.2017 noch geschrieben, dass sich jeder glücklich schätzen kann der ländlich wohnt, so ist das langsam zu revidieren. Die Folgen der Masseneinwanderung werden immer mehr, ebenso den Großstädten, auch auf dem Land ersichtlich. Auf YouTube entdeckte ich ein erst kürzlich aufgenommenes Video, dass den Bau von neun neuen Einfamilienhäuser weiterlesen…

Wieder Masseneinwanderung vom Volk erwählt, denn gezahlt wird erst später

Es drängen in den nächsten Jahren Millionen Menschen nach Europa, wovon die meisten in die Hochburgen der sozialen Leistungen wollen. Bedeutet Deutschland, Österreich und Schweden. Grenzen wollen die Politiker weder schließen noch überwachen, Obergrenzen zur Aufnahme lehnen die Politiker ebenfalls ab. Wohlwissend, dass nur maximal 3 Prozent anerkennungswürdige Flüchtlinge darunter fallen. Alle anderen haben keine weiterlesen…