Alle gemachten Fehler in der EU-, Migrations- und Sozialpolitik werden in einer neuen GroKo weitergeführt und ausgebaut

Die GroKo formiert sich neu und versucht Gemeinsamkeiten abzuklopfen. Gemeinsamkeiten gibt es bei dieser Konstellation mehr als Gegensätzlichkeiten und die größte Gemeinsamkeit besitzen CDU/CSU und SPD in der Uneinsichtigkeit ihrer Fehler. Viel mehr Unheil als die zurückliegende GroKo angerichtet hatte, ist kaum noch zu überbieten. Eine weitere Steigerung würde dann schon Bürgerkrieg bedeuten. Also wenn weiterlesen…

Bei Masseneinwanderung verteilt eine Bürgerversicherung die enormen Migrationskosten lediglich auf mehr Schultern, verringert aber nicht Beiträge oder verbessert Leistungen

Mit den Schwierigkeiten zur Bildung einer neuen Bundesregierung ist das Thema Bürgerversicherung wieder aktuell geworden. Die SPD scheint die Bürgerversicherung zu einer Bedingung zur Fortsetzung der großen Koalition zu machen. Zweifelsohne ist die Einführung einer Bürgerversicherung ein wichtiges Thema, doch angesichts des dringendsten Problem, die Migrationsbewältigung, nur mit einem untergeordneten Wert behaftet. Aber es eignet weiterlesen…

Die neue GroKo ist ein Garant für die EU-Schuldenunion, für Masseneinwanderung und könnte die Vorbereitung zu einem Scharia-Staat einleiten

Deutschland erhält wahrscheinlich die 4. Auflage einer großen Koalition, die 3. GroKo mit Merkel an der Spitze. Jamaika ist gescheitert und Merkel bekommt nicht ihren neuen Wunschpartner die GRÜNEN. Doch die neuen alten wahrscheinlichen Koalitionspartner besitzen eines gemeinsam, ihre Liebe zu den GRÜNEN. CDU als auch SPD würden gerne mit den GRÜNEN koalieren und somit weiterlesen…

Mit der neuen GroKo, als das kleinere Übel, immer weiter in den Untergang. Dafür stehen Merkel, Schulz, Altmaier, Gabriel als verlässlich bereit

Die Weichen stellen sich jetzt immer mehr in Richtung neuer großer Koalition, nur die SPD weiß noch nicht wie sie es ihren verbliebenen Wählerrest verkaufen soll. Das neue Zwangsbündnis ergibt sich alleine schon daraus, dass nach Neuwahlen keine wirklich geänderten parlamentarischen Stärkeverhältnisse zu erwarten sind. Die Parteien ständen vor dem gleichen Dilemma, weil auch nach weiterlesen…