Die ANTIFA ist für das Grobe da

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor In Stuttgart trafen sich in der Mercedes Strasse drei Mitglieder der „Gewerkschaft Zentrum Automobil“ die gemeinsam zur Demonstration für Grundrechte auf den Stuttgarter Wasen gehen wollten, doch sie kamen nicht weit, weil die ANTIFA an den Zugängen zum Wasen Späher postiert hatte. Innerhalb weniger Minuten waren die drei weiterlesen…

Der Reichstag wurde nicht grundlos zur Festung ausgebaut

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor Die deutschen Politiker verfügen offensichtlich über hellseherische Kräfte denn sie hatten bereits lange vor dem Eintreffen der ersten Coronaviren beschlossen, das Reichstagsgebäude in eine uneinnehmbare Festung zu verwandeln. Den ersten Test hat die Reichstagsfestung unbeschadet überstanden, weil nur ein kleiner Teil der weit mehr als 1.000 Demonstranten gewaltbereit weiterlesen…

Am 1. Mai war Berlin mal wieder virenfrei

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor Mehr als 5.000 Polizisten stellten am 1. Mai unter Beweis, dass in Berlin nicht die Politiker, sondern Linksradikale bestimmen, welche Maßnahmen und Verordnungen in der Hauptstadt gelten und die Anordnung der linksradikalen Gruppierungen, dass man die von der Bundesregierung festgelegten Coronaschutzmaßnahmen als gegenstandslos betrachten kann wurde auch von weiterlesen…

2020 war ein anderer 1. Mai, keine Bonzenreden und niedergeknüppelte Demos…

Deutschland konnte dieses Jahr nicht den 1. Mai, den Tag der Arbeit, wie gewohnt gestalten. Massenveranstaltungen waren verboten, die hochdotierten Gewerkschaftsvertreter konnten nicht in gewohnter Einigkeit mit den hochdotierten politischen Vertretern der etablierten Parteien ihre langatmigen Lügenreden zum Besten geben. Alles war wegen Corona verboten, obwohl auf die gewerkschaftlichen- und politischen Reden der Gardeprotagonisten sehr weiterlesen…

Sachsen soll sich gefälligst für MultiKulti begeistern, NO-GO Areas inklusive

Am Samstag, den 24.08.2019 fand mal wieder eine „Unteilbar-Demo“ statt, diesmal wurde als Austragungsort Dresden festgelegt. Nicht ohne Grund, denn die Veranstalter erhoffen sich, dass die Menschen in Sachsen ebenso begeisterungsfähig für die Masseneinwanderung in das Sozialsystem werden, so wie es die Menschen in den westlichen Bundesländern bereits jahrelang im überschwänglichen MultiKulti-Wahn unerschrocken praktizieren. Mit weiterlesen…