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	<title>Die Freie Meinung</title>
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	<description>Der Blog für vielleicht nicht so angenehme Informationen aller Art</description>
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		<title>Ersparnisse und das Leben auf Pump</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 15:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Griechen holen ihre Ersparnisse von den Banken, kein Vertrauen in die Politik und den Banken. Wer kann es ihnen verdenken, denn nach der n&#228;chsten Wahl im Juni gibt es in Griechenland vielleicht kein Euro mehr und ihre Ersparnisse w&#228;ren &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/05/ersparnisse-und-das-leben-auf-pump/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Griechen holen ihre Ersparnisse von den Banken, kein Vertrauen in die Politik und den Banken. Wer kann es ihnen verdenken, denn nach der n&auml;chsten Wahl im Juni gibt es in Griechenland vielleicht kein Euro mehr und ihre Ersparnisse w&auml;ren alle weg. Als n&auml;chste L&auml;nder k&ouml;nnten Italien und Spanien folgen und auch hier die Menschen ihre Einlagen von den Banken abheben. Die Banken existieren von den Einlagen der Sparer und sind diese nicht mehr vorhanden, dann geht jede Bank und jedes Land pleite. Das Verh&auml;ltnis zwischen Einlagen und Krediten stimmt bei den meisten Banken nicht mehr, sie ben&ouml;tigen immer mehr „politisches Geld“, dass sie sich so lange leihen k&ouml;nnen, bis es zum Zusammenbruch kommt. Aber die V&ouml;lker helfen den Banken mit aufgezwungenen politischen Verzicht auf L&ouml;hne und Renten. Die Politiker erfinden dazu die M&auml;rchen und die Medien tragen die Sorge f&uuml;r die entsprechende Verbreitung. Mit der richtigen Politshow l&auml;sst sich jede Wirklichkeit  bis zu der noch ertr&auml;glichen Schmerzgrenze der Volksmasse verschleiern.</p>
<p>Wie sehr das Leben auf Pump ausgerichtet ist, zeigt die Werbung auf. Hier wird z. B. innerhalb der Fahrzeugwerbung nur noch auf die monatlichen Kreditkosten hingewiesen, die extra niedrig kalkuliert sind. In den Anzeigen erscheint, dass das Fahrzeug bereits f&uuml;r 99 Euro monatlich zu bekommen ist. Das der Kaufpreis z. B. 30.000 Euro betr&auml;gt wird bewusst verschwiegen. Auch das dieses Fahrzeug mit Kreditkosten insgesamt 60.000 Euro erreichen kann, ist nirgends zu lesen oder zu h&ouml;ren, bestenfalls in den kleingedruckten AGB die im Vorfeld kaum jemand liest. Ebenfalls ist dieses Beispiel, in &auml;hnlicher Form, f&uuml;r fast alle anderen Konsumg&uuml;ter anzuwenden. Hersteller, Vermarktung und Banken sind eng verwurzelt mit Krediten. Das Leben der Menschen hat sich in den vergangenen Jahren auf Pump eingestellt, kaum ein Durchschnittsb&uuml;rger kann ohne Kredite sein Dasein gestalten. Diese Lebensweisen sind jedoch nur solange funktionst&uuml;chtig, wie auch die Einnahmeseite Bestand hat. Bleiben Einnahmen aus, dann sind die Verbindlichkeiten nicht mehr zu begleichen und die pers&ouml;nliche Insolvenz folgt. Tritt dieses bei einem gro&szlig;en Teil der Bev&ouml;lkerung ein, dann sinkt das BIP als Folge des Abnahmemangels, Firmen gehen in die Insolvenz, Bankenpleiten drohen und die Staatsverschuldung w&auml;chst. Es ist eine Milchm&auml;dchenrechnung und trotzdem fallen die Staaten mit ihren Politikern und B&uuml;rgern immer wieder in den gleichen Sumpf. </p>
<p>Mit der Einf&uuml;hrung des Euros sollten diese Verh&auml;ltnisse f&uuml;r ganz Europa ihre G&uuml;ltigkeit erlangen. Die Menschen sollten &uuml;ber eine gemeinsame W&auml;hrung die Zusammenf&uuml;hrung zu einer Einheit schaffen. Doch dieses war von den Politikern ein genau so hoffnungsloses Unterfangen, wie einst der Kommunismus nach Marx und Engels. Alle die so etwas vorhaben scheitern an der Ungleichheit der Menschen. Jeder Mensch denkt zuerst an sich selbst, dieses leben Politiker, Manager und Banker vor, nur mit dem Unterschied das diese immer weich fallen und finanziell bestens abgesichert sind. </p>
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		<title>Von Verlierern und der demokratischen Auffassung eines Ex-Pr&#228;sidenten</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kanzlerin hat ihren Umweltminister entlassen, sie war mit der schauspielerischen Leistung in seiner Doppelrolle als Spitzenkandidat f&#252;r die CDU im NRW-Wahlkampf unzufrieden. Es z&#228;hlen in diesem Staat nur Siegertypen, wobei es egal ist wie ein Sieg erreicht wird. Im &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/05/von-verlierern-und-der-demokratischen-auffassung-eines-ex-prasidenten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kanzlerin hat ihren Umweltminister entlassen, sie war mit der schauspielerischen Leistung in seiner Doppelrolle als Spitzenkandidat f&uuml;r die CDU im NRW-Wahlkampf unzufrieden. Es z&auml;hlen in diesem Staat nur Siegertypen, wobei es egal ist wie ein Sieg erreicht wird. Im Wahlkampf konnte er keine mediengerechte Antworten auf die vielen Fragen geben, er beherrschte das politische L&uuml;gen nicht perfekt und versuchte es mit „nichts sagen“. Seine politischen Gegner waren auch nicht besser, nur die Pr&auml;sentation ihrer Eigendarstellung war f&uuml;r einige W&auml;hler ausschlaggebend. Seinen letzten R&uuml;ckhalt hatte Herr R&ouml;ttgen durch die CSU Kritik verloren, wodurch die Kanzlerin dann reagierte und mal wieder ihre Machtstellung aufzeigen konnte.</p>
<p>Politiker bestimmen nicht die Politik und das Wohl ihres Volkes, dieses haben schon l&auml;ngst die Banken, Unternehmen und das Kapital insgesamt &uuml;bernommen. Politiker k&ouml;nnen nur &uuml;ber schauspielerische Leistungen gl&auml;nzen und dabei Abgaben-, Renten- Steuerl&uuml;gen retouchieren, hier ist dann ausschlaggebend wer die L&uuml;gen als glaubw&uuml;rdiger darstellen kann. Bei dieser Trendentwicklung k&ouml;nnen zuk&uuml;nftig gutaussehende Profischauspieler die politischen Spitzenfunktionen &uuml;bernehmen, wobei dann nur noch die Teile des Volkes die Wahrheit von der L&uuml;ge trennen k&ouml;nnen, die mit sehr viel Verstand, Wissen und Erfahrung ausgestattet sind. Es gewinnen die Politiker und Parteien, die die meisten von dem Kapital gesteuerten Medien im R&uuml;ckhalt besitzen, so wie es jedoch heute auch schon ist, wenn sie nicht gerade mal von politischen Pers&ouml;nlichkeiten ver&auml;rgert werden.</p>
<p>K&uuml;rzlich machte Ex-Bundespr&auml;sident Herzog den Vorschlag, er wollte auch mal ein Lebenszeichen abgeben, dass die 5 Prozent H&uuml;rde f&uuml;r Parteien h&ouml;her gestuft werden muss, weil es sonst zu viele kleine Parteien gibt und der Bundeskanzler oder die Kanzlerin nicht mehr von einer Mehrheit des Volkes getragen wird. Doch was w&uuml;rde dieses bedeuten? Die Politik w&uuml;rde noch verlogener, als sie heute schon ist. Es ist der Wunsch von machtbesessenen Politikschauspielern, die ihre pers&ouml;nlichen Vorz&uuml;ge dann noch intensiver ausleben k&ouml;nnen. Alle Stimmen der kleinen Parteien werden den gro&szlig;en Parteien zugeschrieben, zuz&uuml;glich den Stimmen der dann immer mehr werdenden Nichtw&auml;hlern. Es wird eine mediengerechte Schieflage der politischen Verh&auml;ltnisse im Staat erzeugt, die einen B&auml;rendienst f&uuml;r die Demokratie darstellt. Der Bundeskanzler oder die Kanzlerin h&auml;tte eine optische Mehrheit erreicht, die real nicht besteht, sondern nur durch Stimmenverschiebung per Wahlgesetz. Alle B&uuml;rger die den Kanzler oder die Kanzlerin, bzw. Partei, nicht wollten, gelten offiziell als Bef&uuml;rworter einer Politik die ihnen anwidert. Soviel zu dem Demokratieverst&auml;ndnis eines Ex-Bundespr&auml;sidenten und Ex-Bundesverfassungsgerichtspr&auml;sidenten.</p>
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		<title>Kirchensteuer abschaffen, Kultursteuer und weitere Steuern, der Michel zahlt gerne</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in NRW waren &#252;ber 40 Prozent Nichtw&#228;hler und somit war der Sieger die „Nichtw&#228;hlerpartei“. Die Parteien die sich als Wahlsieger f&#252;hlen, haben nur von einem geringen Teil der Bev&#246;lkerung einen Auftrag erhalten und somit ist „Stolz und Siegerlaune“ eher &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/05/kirchensteuer-abschaffen-kultursteuer-und-weitere-steuern-der-michel-zahlt-gerne/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in NRW waren &uuml;ber 40 Prozent Nichtw&auml;hler und somit war der Sieger die „Nichtw&auml;hlerpartei“. Die Parteien die sich als Wahlsieger f&uuml;hlen, haben nur von einem geringen Teil der Bev&ouml;lkerung einen Auftrag erhalten und somit ist „Stolz und Siegerlaune“ eher als unangemessen zu bezeichnen. Von den Medien wird die gro&szlig;e Zahl der Nichtw&auml;hler m&ouml;glichst nicht genannt, damit sie die strahlenden Sieger besser darstellen k&ouml;nnen. Politiker feiern sich gerne selber als „Heilsbringer“, doch sie bringen nur Unheil.</p>
<p>Schon haben DIE GR&Uuml;NEN mal wieder eine tolle Idee parat, sie m&ouml;chten die Kirchensteuer abschaffen. Dieser Grundgedanke ist im Prinzip sogar als sehr gut zu bezeichnen, aber nicht mit „gr&uuml;nen Vorstellungen“. Wer die Kirche nutzen m&ouml;chte, der soll auch daf&uuml;r bezahlen und nicht dem Staat die „Eintreiberrolle“ zuspielen. Der gro&szlig;e Vorteil der Kirchensteuer ist allerdings, dass jeder aus der Kirche austreten kann und somit Kirchensteuer frei bleibt. Doch DIE GR&Uuml;NEN m&ouml;chten eine Kultursteuer, die jeder zahlen muss und keiner sich abmelden kann. So etwas ist eine Zwangssteuer f&uuml;r Dienstleistungen, die sich aufgrund des geringen Bedarfs nicht selbst finanzieren. Hier soll die Allgemeinheit zum finanzieren von Minderheiten herangezogen werden. Dieses passt genau zu der gr&uuml;nen Abgabenpolitik, vom Dosen- und Flaschenpfand bis zu Umweltabgaben jeder Art. Um als kleiner Koalitionspartner dem Gr&ouml;&szlig;eren die Mehrheiten zu beschaffen, bekommen DIE G&Uuml;NEN jeden schwachsinnigen Abgaben- und Steuerwunsch erf&uuml;llt. Bei der Gesetzesflut an unn&ouml;tigen G&auml;ngelgesetzen, die in unz&auml;hligen sinnlosen EU-Richtlinien ihre haupts&auml;chliche Begr&uuml;ndung finden und immer mit neuen Abgaben f&uuml;r alle m&ouml;glichen Bereiche hinterlegt sind, kommt es den Politikern auf etwas mehr oder weniger „Schwachsinnsabgaben“ nicht mehr an. Noch weniger f&auml;llt dieses ins Gewicht, wenn dem Volk demn&auml;chst die „Strafzahlung“ f&uuml;r den politisch gew&uuml;nschten EURO mit einer von Anfang an verfehlten „EURO-Politik“ zugemutet werden muss.   </p>
<p>Die Abgabenflut k&ouml;nnte auch noch bis in das Unendliche fortgef&uuml;hrt werden, wie w&auml;re es denn z. B. mit diesen zus&auml;tzlichen Steuern f&uuml;r alle, hierbei w&uuml;rden bestimmt einige Politiker funkelnde Augen bekommen: Mediensteuer, Nahverkehrssteuer, Kultursteuer, Waldsteuer, Gew&auml;ssersteuer, Windsteuer, Gehwegbenutzungssteuer, Bewegungssteuer, Luftsteuer, Sauerstoffsteuer, Grundwassersteuer, Stadt- Landstra&szlig;en und Autobahnsteuer, Abfallsteuer, Haustiersteuer, Risikosteuer, Gefahrensteuer, Lebenssteuer, Sterbesteuer, Polizeisteuer, Feuerwehrsteuer, Wohnsteuer, Reifensteuer, Fahrradsteuer, Gartensteuer, Sportsteuer. K&uuml;nstlersteuer, Sportplatzsteuer, Parksteuer, Museumssteuer und noch jede Menge andere Steuerarten. Sinnvoll w&auml;re auch noch eine Sondersteuer f&uuml;r bed&uuml;rftige und im Ruhestand befindliche Politiker und Beamte, diese armen Leute bekommen ihre Ruhebez&uuml;ge ja nur aus dem normalen Steueraufkommen.</p>
<p>Die Politiker besitzen unendlich viele M&ouml;glichkeiten mit Fantasie den B&uuml;rgern das Geld aus der Tasche zu ziehen, nur die Verm&ouml;genssteuer f&uuml;r Reiche und Superreiche, die wollen sie nicht. Es liegt nahe, dass viele Berufspolitiker selber zu diesen Personenkreis geh&ouml;ren und sich nat&uuml;rlich nicht selber schaden m&ouml;chten. Selbst die ehemalige Arbeiterpartei SPD, die nach Schr&ouml;der selber nicht mehr wei&szlig; was f&uuml;r eine Partei sie sein soll, kann sich mit der Verm&ouml;genssteuer nicht so richtig anfreunden. Des Weiteren sind Banken und Spekulanten die Freunde der Politiker, die mit ihrem Kapital der Politik die Richtung vorgeben.</p>
<p>Wem soll es denn noch wundern, dass bei dieser „Abzocke Politik“ Wahlbeteiligungen unter 60 Prozent liegen? Es kann f&uuml;r die Politik in dieser Art schon als Erfolg gewertet werden, wenn die Wahlbeteiligung 40 Prozent betr&auml;gt und den Politikern ist es sowieso egal, die bekommen ihre steuerfinanzierten Posten in der gleichen Anzahl auch bei 5 Prozent Wahlbeteiligung, oder auch wenn sie nur in ihrem eigenen Personenkreis die Wahlurne aufsuchen, dann hat jeder Abgeordnete mit seiner eigenen Stimme den Auftrag f&uuml;r sich selbst erteilt.  </p>
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		<title>Nordrhein-Westfalen (NRW) hat gew&#228;hlt, zufriedene Politiker oder auch nicht. Doch das Volk?</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 18:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wahl in Nordrhein-Westfalen ist gelaufen, die Politik-Schauspieler k&#246;nnen sich jetzt wieder aus der &#214;ffentlichkeit zur&#252;ckziehen, die sinnlose Steuergeldverschwendung ist beendet. Versprochen haben sie alles und nichts, die B&#252;rger m&#252;ssen jetzt mit dem Wahlergebnis leben, wie es die Mehrzahl der &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/05/nordrhein-westfalen-nrw-hat-gewahlt-zufriedene-politiker-oder-auch-nicht-doch-das-volk/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahl in Nordrhein-Westfalen ist gelaufen, die Politik-Schauspieler k&ouml;nnen sich jetzt wieder aus der &Ouml;ffentlichkeit zur&uuml;ckziehen, die sinnlose Steuergeldverschwendung ist beendet. Versprochen haben sie alles und nichts, die B&uuml;rger m&uuml;ssen jetzt mit dem Wahlergebnis leben, wie es die Mehrzahl der W&auml;hlenden wollten. Es ist noch nicht bekannt, wie gro&szlig; der Nichtw&auml;hleranteil war, aber er wird wahrscheinlich gr&ouml;&szlig;er sein als die st&auml;rkste Partei. Es ist nicht verwunderlich, bei dem was von den Politikern und ihren Parteien zu erwarten ist. Zu begr&uuml;&szlig;en ist, dass die Piraten den Einzug in den Landtag schafften und zu bedauern ist, dass die Linken scheiterten. Das die FDP den Sprung in den Landtag schaffte ist im Prinzip nicht begr&uuml;&szlig;enswert, doch bei der zusammensetzenden Konstellation der Landesregierung kann es dieses mal vielleicht sogar zum Nutzen sein. Umweltschutz ist wichtig, doch der gr&uuml;ne Parteienidealismus darf nicht so weit f&uuml;hren, dass &ouml;ffentliche Ausschreibungen so sehr an den Umweltschutz gekoppelt sind, dass die Firmen diese Auflagen nicht mehr erf&uuml;llen k&ouml;nnen, oder die Auftr&auml;ge sich so sehr verteuern, dass der Steuerzahler Unverh&auml;ltnis hoch f&uuml;r ein Nichts belastet wird. Des Weiteren ist speziell den Gr&uuml;nen Politikern zu raten, auf ihre teuren steuerfinanzierten Dienstlimousinen mit hohen CO² Aussto&szlig; zu verzichten. Aber am Anfang ihrer Parteienhistorie fuhren sie auch schon die gr&ouml;&szlig;ten „Dreckschleuder“, nat&uuml;rlich wegen der Umweltfreundlichkeit. Im &uuml;brigen gilt f&uuml;r alle Politiker aller Parteien sowieso der Spruch „Wasser predigen und Wein trinken“.</p>
<p>Die Politiker der SPD gewannen die Wahl, weil sie alles verbessern m&ouml;chten was nur mit der Gesetzgebung im Bund zu erm&ouml;glichen ist, damit haben sich die Landespolitiker schon selber &uuml;berfl&uuml;ssig gemacht (siehe auch, <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/05/werden-landerregierungen-benotigt-oder-reicht-ein-bundesrat-als-gegenstuck/">werden L&auml;nderregierungen ben&ouml;tigt, oder reicht ein Bundesrat als Gegenst&uuml;ck?</a>). Die Politiker der CDU verloren die Wahl, weil sie auf ihre Wahlphrasen nicht die einfachsten Antworten geben konnten. Die Politiker der FDP gewannen die Wahl, weil einige CDU W&auml;hler ihr mehr zutrauen als den Politikern ihrer eigenen Partei. Die Politiker der Gr&uuml;nen gewannen die Wahl, weil sie ihren festen W&auml;hlerstamm besitzen. Die Politiker der Piraten gewannen die Wahl, weil es zu viele unzufriedene Menschen gibt, die die etablierten Parteien nicht mehr w&auml;hlen k&ouml;nnen. Die Politiker der Linken verloren die Wahl, weil sie die Politik der NRW Minderheitsregierung stillschweigend mitgetragen haben und im Westen sich schwer durchsetzen k&ouml;nnen.  </p>
<p>Die Nichtw&auml;hler bestehen aus zwei Gruppen, zum einen sind es Menschen denen Politik nicht interessiert oder einfach auch zu faul sind. Die andere Gruppe sind die Unzufriedenen, denen die Politiker und Parteien zu abscheulich sind und deshalb keinen Politiker und keiner Partei ihre Stimme geben k&ouml;nnen. Menschlich ist dieses mehr als verst&auml;ndlich, doch es ist der falsche Weg. Es ist immer besser aus Protest eine kleine Partei zu w&auml;hlen, als ein Wahlverzicht. Je mehr kleine Parteien mit ihren Politikern im Parlament vertreten sind, desto mehr m&uuml;ssen die etablierten Politiker f&uuml;r ihr „dickes Gehalt aus Steuergeld“ arbeiten und sind gezwungen Ideen zu entwickeln die vielleicht besser f&uuml;r das Volk sind als ihr reines kleingeistiges Parteiendenken. Mit jedem Wahlverzicht werden nur die etablierten Politiker und Parteien weiter gest&auml;rkt und sind immer mehr in ihrer eigenen Meinung gest&auml;rkt, dass sie gute Arbeit verrichten w&uuml;rden. Den Politikern der etablierten Parteien ist die Wahlbeteiligung egal, ob 10% oder 90% des Volkes hinter ihre Politik stehen, sie m&ouml;chten nur einen Sitz im Parlament und damit alle finanziellen- und weiteren Vorteile genie&szlig;en. Politiker kleiner oder/und neuen Parteien m&ouml;chten vielleicht wirklich etwas ver&auml;ndern oder zumindest versuchen besser zu Gestalten und das Finanzielle steht evtl. noch nicht so ganz im Vordergrund.</p>
<p>Nach der jetzt beendeten Wahl, k&ouml;nnen sich die Politiker erst mal ihre weitere Di&auml;tenerh&ouml;hung genehmigen und mit gro&szlig;er Mehrheit „demokratisch beschlie&szlig;en“. Ihre kurz vor der Wahl beschlossene „Rentenzusatzzahlung“ von 500 EURO monatlich hat ihnen ja nicht geschadet, die B&uuml;rger zahlen gerne f&uuml;r ihre Politiker, dass hat diese Wahl auch bewiesen.  </p>
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		<title>Die Politik-Schauspieler und ihre Helfer (Abgeordnete)</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Politik-Schauspieler sind im Wahlkampf auf gro&#223;er Tournee, mit Parteislogen- und Phrasen begeistern sie wie immer ihre Fans. Dem denkenden Menschen gewinnen sie bestenfalls ein m&#252;des L&#228;cheln ab, im steuergeldverschwendenden Wahlkampf. Die Politik-Stars f&#252;hlen sich in der Menge wohl, der &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/05/die-politik-schauspieler-und-ihre-helfer-abgeordnete/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Politik-Schauspieler sind im Wahlkampf auf gro&szlig;er Tournee, mit Parteislogen- und Phrasen begeistern sie wie immer ihre Fans. Dem denkenden Menschen gewinnen sie bestenfalls ein m&uuml;des L&auml;cheln ab, im steuergeldverschwendenden Wahlkampf. Die Politik-Stars f&uuml;hlen sich in der Menge wohl, der Applaus ist dem K&uuml;nstler sein Brot. Gerne sind sie im Kreis ihrer Anh&auml;nger, denn Buhrufe h&ouml;rt kein K&uuml;nstler gerne. Doch brauchen sie ihre Anh&auml;nger nicht &uuml;berzeugen, denn die jubeln bei jedem ausgerufenen Schwachsinn ihres Stars. Auch d&uuml;rfen ihre auswendig gelernten Phrasen nicht hinterfragt werden, denn es sind nur bestimmte Antworten in ihrem Repertoir vorhanden, die dazu passenden Fragen kennen nur die Fans. Andere Fragen werden ignoriert, oder je nach dem schauspielerischen Talent im parteilichen Sinn retouchiert. Wichtige Helfer f&uuml;r jedem Politik-Schauspieler sind die Medien, je nachdem wie dieser in der Darstellung produziert wird, ist das Meinungsbild in der Bev&ouml;lkerung entsprechend anpassbar.   </p>
<p>Auch hoffen speziell die Abgeordneten-Aspiranten der gro&szlig;en etablierten Parteien auf viele Nichtw&auml;hler, die noch zus&auml;tzlich von den steuerfinanzierten Werbeveranstaltungen angewidert werden. Denn jede nicht abgegebene Stimme sichert diesen Personen ihren hochdotierten Abgeordnetenplatz im Parlament. Ob 10% oder 90% hinter ihre Politik stehen, ist den Politikern egal, es z&auml;hlt nur ihr pers&ouml;nliches Wohl. Ein Abgeordneter ist auch nichts anderes als ein Fan der Politikstars und wahrt mit seinem Stimmen im Parlament nur den demokratischen Anschein. Jedem den die Politik der etablierten Parteien anekelt, der sollte aus Protest eine alternative Kleinpartei w&auml;hlen und auf das menschlich sehr verst&auml;ndliche Nichtw&auml;hlen verzichten. Das System in diesem Staat ist nun mal so aufgebaut, dass nur viele Kleinparteien im Parlament den Politikern der etablierten Parteien &uuml;berhaupt mal zum Nachdenken inspirieren. Als letzten Hoffnungstr&auml;ger w&uuml;rde ansonsten nur noch die au&szlig;erparlamentarische Opposition verbleiben.</p>
<p>Leider sind die Menschen so veranlagt, dass sie nur an sich selber denken. Das gilt in der Politik und in der Arbeitswelt gleicherma&szlig;en. F&uuml;r die Spitzenf&uuml;hrungskraft gilt nur der Erfolg und bleibt dieser aus, dann wird keine Oppositionsarbeit verrichtet, sondern eine andere lukrative Position in der Politik oder Wirtschaft gesucht und mit dem Wohlwollen der F&uuml;rsprecher besetzt. Der kleine Abgeordnete m&ouml;chte nur einen gutbezahlten Job mit geringer Arbeitsleistung und ohne Denken. Er f&uuml;hrt das aus, was ihm seine Politikchefs vorgeben, die eigene Meinung ist und bleibt immer untergeordnet. Es ist gleich der Firmenhierarchien, dort wird das Denken in gutbezahlten Positionen auch aufgegeben, es werden nur gew&uuml;nschte Vorgaben ausgef&uuml;hrt. Wer nie in seinem Leben &uuml;ber das nachgedacht hat was er eigentlich macht, besitzt die besten Voraussetzungen f&uuml;r eine Abgeordnetenposition bei den etablierten Parteien.   </p>
<p>Dieses alte Video von Loriot bleibt immer aktuell und zeigt den Scharfsinn der gro&szlig;en Kunst mit denen Politiker ausgestattet sind „viel zu reden ohne etwas zu sagen“.  Politiker sind eben naturtalentierte gro&szlig;e Schauspieler!</p>
<p><center><br />
<iframe width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/Sgn0dWnfFx4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
</center></p>
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		<title>Werden L&#228;nderregierungen ben&#246;tigt, oder reicht ein Bundesrat als Gegenst&#252;ck?</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2012/05/werden-landerregierungen-benotigt-oder-reicht-ein-bundesrat-als-gegenstuck/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:42:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Immer wenn es wieder darum geht massenhaft Politikposten zu besetzen kommt die Frage, brauchen wir &#252;berhaupt einzelne Bundesl&#228;nder und dann noch in dieser Masse? Die Antwort kann nur lauten &#8220;Nein&#8221;. Es ist nur ein gef&#246;rdertes Kirchturmdenken, indem einige Leute gut &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/05/werden-landerregierungen-benotigt-oder-reicht-ein-bundesrat-als-gegenstuck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wenn es wieder darum geht massenhaft Politikposten zu besetzen kommt die Frage, brauchen wir &uuml;berhaupt einzelne Bundesl&auml;nder und dann noch in dieser Masse? Die Antwort kann nur lauten &#8220;Nein&#8221;. Es ist nur ein gef&ouml;rdertes Kirchturmdenken, indem einige Leute gut bezahlte Positionen erhalten und ihre „Wichtigkeit“ vorspielen k&ouml;nnen. Wenn Politiker in dem Traum eines vereinigten Europa leben, dann sollten sie zuerst in ihrem eigenen Staat damit anfangen. In wichtigen Punkten, z. B. der Bildungspolitik, sind L&auml;nderregelungen sogar Gift. In einer Zeit wo speziell Politiker den Ruf nach „Flexibilit&auml;t und Mobilit&auml;t“ anwenden, kann nur ein bundeseinheitliches Bildungssystem greifen, denn wie sollen sich Kinder bei unterschiedlichen Lehrmethoden, bei berufsbedingten Umz&uuml;gen der Eltern, in einem anderen Land sofort eingliedern? Wir brauchen auch keine L&auml;nderfinanzausgleiche, sondern gleiche Rechte und Pflichten f&uuml;r aller L&auml;nder. In der &uuml;bereifrigen Lust der Politiker G&auml;ngelgesetze zu verabschieden, werden in einigen L&auml;ndern unter Ber&uuml;cksichtigung von parteipolitischen Gedankengut Auflagen geschaffen, wobei den Firmen das Interesse vergeht sich an &ouml;ffentlichen Ausschreibungen &uuml;berhaupt zu beteiligen. Diese Firmen suchen sich dann private Auftraggeber oder wechseln in Bundesl&auml;nder mit weniger unn&ouml;tiges parteipolitisches Geg&auml;ngel und schon verliert das Land Arbeitspl&auml;tze, die ein anderes Land dann gerne bietet. Au&szlig;erdem besitzen L&auml;ndergesetze nur G&uuml;ltigkeit, wenn nicht ein &uuml;bergeordnetes Bundesgesetz besteht. Die Landespolitiker k&ouml;nnen dieses Gesetz nur noch weiter versch&auml;rfen, sodass es je nach Bedeutung sofort als Schwachsinn gewertet wird, oder in letzter Konsequenz Investoren abschreckt.</p>
<p>Deutschland ben&ouml;tigt weniger Politiker, jedoch mehr Demokratie. Nat&uuml;rlich muss es als Gegenst&uuml;ck zur Bundesregierung einen Bundesrat geben, der dann ohne L&auml;nderregierungen direkt von dem Volk gew&auml;hlt wird. Die Wahl sollte um zwei Jahre versetzt zur Bundestagswahl stattfinden und k&ouml;nnte somit gleichzeitig zu einer „Abstrafung“ der Bundesregierung genutzt werden. Alle wichtigen Gesetze, die ein ganzes Volk betreffen, sollten nur mit einer „Volksabstimmung“ zur Verabschiedung gelangen. Jedoch brauchten die Politiker nicht traurig zu sein, denn es bleiben ihnen noch genug M&ouml;glichkeiten unn&ouml;tige „G&auml;ngelgesetze“ zur eigenen Profilierung vorzuschlagen und bei g&uuml;nstigen politischen Konstellationen auch dem Volk unterzujubeln.</p>
<p>Weniger hei&szlig;t mehr, weniger Berufspolitiker und mehr ehrenamtliche Politiker m&uuml;sste die Devise sein. Ehrenamtliche Abgeordnete, die noch selbst im Berufsleben stehen und nur Aufwandsentsch&auml;digungen erhalten, sind wesentlich freier von Zw&auml;ngen und &Auml;ngsten. Denn sie brauchen nicht um ihren hochbezahlten Abgeordneten Sitz zu f&uuml;rchten, wenn sie mal nicht nach der Fraktionsvorgabe stimmen. Sie k&ouml;nnen frei nach ihren Gewissen entscheiden, denn sie haben nur eine ehrenamtliche Funktion mit ein paar pers&ouml;nlichen Vorz&uuml;gen zu verlieren und nicht das hohe Einkommen eines berufsm&auml;&szlig;igen Abgeordneten. </p>
<p>Es k&ouml;nnte mit einem ge&auml;nderten politischen System einiges im Staat besser funktionieren, weniger Politiker aber mehr Demokratie f&uuml;r das Volk. Aber Politiker m&ouml;chten ihre eigene Welt behalten und stellen sich gerne als b&uuml;hnenreife Schauspieler in das Rampenlicht der unz&auml;hligen Talkshows. Vielleicht wurde so mancher Politiker nur Politiker, weil zum Schauspieler sein Talent nicht so ganz ausreichte. </p>
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		<title>Die Rente, als gn&#228;diges Almosen von den Politikern</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 11:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutschen Spitzenpolitiker, ob Kanzlerin Merkel oder Bundespr&#228;sident Gauck, machen sich mal wieder f&#252;r eine lange Lebensarbeitszeit stark. Der demografische Wandel muss f&#252;r die Denkensweisen der derzeitigen aktuellen Politiker herhalten. Ihre Vorg&#228;nger war der demografische Wandel zwar bekannt, jedoch immer &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/05/die-rente-dass-gnadige-almosen-von-den-politikern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Spitzenpolitiker, ob Kanzlerin Merkel oder Bundespr&auml;sident Gauck, machen sich mal wieder f&uuml;r eine lange Lebensarbeitszeit stark. Der demografische Wandel muss f&uuml;r die Denkensweisen der derzeitigen aktuellen Politiker herhalten. Ihre Vorg&auml;nger war der demografische Wandel zwar bekannt, jedoch immer ein Tabu-Thema. Es war ein unbeliebtes Thema, dass nicht w&auml;hlerfreundlich war. Also machten sie bewusste Fehler, um ihre Machtstellungen zu behalten. Sie bedienten sich ohne Scheu den Rentenkassen, denn dieses war besonders f&uuml;r Unternehmer und Gutverdienende besser als unbeliebte Steuererh&ouml;hungen. So bauten Adenauer und Strau&szlig; mit Gelder aus den Rentenkassen die Bundeswehr auf. Kohl und Bl&uuml;m finanzierten nach der Wiedervereinigung aus der Rentenversicherung die ostdeutschen Renten. Schr&ouml;der und Riester transferierten Gelder aus der Rentenversicherung in die private Versicherungswirtschaft. Dazu kam noch eine jahrzehntelange Fr&uuml;hverrentung, wobei sich auf Staatskosten die Unternehmen sanierten. Bei so vielen Politikfehlern, wie soll dann noch ein System funktionieren. Mit Weitsicht hat noch nie ein Politiker gehandelt, sie k&ouml;nnen alle nur in einer Legislaturperiode denken.</p>
<p>Weitere Fehler des Rentensystems ist die Ungleichbehandlung von Personen in diesem Staat. Es zahlen nicht alle in die gesetzlichen Rentenversicherungen ein, bestimmte Personengruppen brauchen nicht f&uuml;r die Allgemeinheit eingestehen, sondern nur f&uuml;r sich selbst. Politiker, Freiberufler, Beamte, leitende Angestellte und alle die die Obergrenze der Geh&auml;lter zur Einzahlungspflicht erreichen besitzen nicht diese Verpflichtung. Hier ist es mehr als &uuml;berf&auml;llig, dass endlich eine Reaktion aus der Politik kommt, anstatt st&auml;ndig unn&ouml;tige G&auml;ngelgesetze zu verabschieden.</p>
<p>Die L&uuml;ge des Systems wird bei dem Beamtentum aufgezeigt. Kommunen, L&auml;nder und Staat sparen bei der Einstellung junger Beamte 50 Jahre lang den Arbeitgeberanteil zur gesetzlichen Rentenversicherung, es ist eine Rente auf Pump die eine zuk&uuml;nftige Generation mit steuerlichen Abgaben begleichen muss, aber die Beh&ouml;rden rechnen erst mal ihre Bilanzen sch&ouml;n.</p>
<p>Politiker haben sich in der Vergangenheit sowie in der Gegenwart als unf&auml;hig bewiesen mit den Rentenversicherungseinnahmen verantwortlich umzugehen, sodass es zwingend erforderlich w&auml;re, dass die &Uuml;berwachung der Rentenkassen eine neutrale Institution mit anerkannten Fachleuten ohne politische Vergangenheit &uuml;bernimmt. Zwar sind Menschen mit hoher Verantwortung immer der Korruption und Veruntreuung unterlegen, aber mehr Schaden als Politiker k&ouml;nnen diese Personen auch nicht anrichten.</p>
<p>Ziel der Politik ist es die Renten enorm zu k&uuml;rzen und versuchen dieses mit scheinheiligen Redek&uuml;nsten zu verschleiern. Fakt ist, dass speziell Personen in handwerklichen Berufen die k&ouml;rperliche Belastung nicht bis zum 67. Lebensjahr oder noch l&auml;nger aushalten. Auch bei den B&uuml;roberufen ist unter den bestehenden und stetig steigenden Leistungsdruck, was h&auml;ufig noch mit „Mobbing“ und Missgunst verbunden ist, kaum eine Besch&auml;ftigung bis in das hohe Alter m&ouml;glich.</p>
<p>Aber es ist nicht nur die hohe Lebensarbeitszeitgrenze, die kaum erreichbar ist, welches die Renten k&uuml;rzt und viele &auml;ltere Menschen nur noch das Sozialhilfeniveau bel&auml;sst, sondern die vielen versteckten politischen Beschl&uuml;sse die ohne gro&szlig;es Aufsehen im Hintergrund als Gesetze verabschiedet wurden. Wenn diese alle r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht w&uuml;rden, dann w&auml;re auch noch bei vorzeitigen Rentenbeginn eine ausk&ouml;mmliche Rente m&ouml;glich. Zuerst m&uuml;ssten die Rentenzahlungen wieder an das Bruttogehalt angeglichen werden, so wie dieses urspr&uuml;nglich auch mal war (Bruttobezogene Rente). Dann ist der Wahnsinn einer Rentenbesteuerung abzuschaffen, die neben einer weiteren Rentensenkung noch einer staatlichen Steuererkl&auml;rung bis zum und im Sterbebett erfordert. Der an Ungerechtigkeiten kaum zu &uuml;berbietende <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/09/ehe-scheidung-versorgungsausgleich-gesetz/"><strong>Versorgungsausgleich</strong></a> ist zumindest erheblich zu reformieren, der die Menschen in dieser Form in die erbitterste Armut st&uuml;rzt. Die steuerfinanzierte und mit Gelder aus den Rentenkassen gef&ouml;rderte private Versicherungswirtschaft ist jegliche staatliche Unterst&uuml;tzung zu entziehen und stattdessen mit den Geldern die gesetzliche Rente zu f&ouml;rdern.</p>
<p>Wenn Deutschland zu einem gerechten Rentensystem findet, an deren Zahlung alle im Staat beteiligt sind und sich nicht bestimmte Personen entziehen k&ouml;nnen oder zus&auml;tzlich sogar noch bereichern, dann w&auml;ren auch ausk&ouml;mmliche Rentenzahlungen in der Zukunft m&ouml;glich.</p>
<p>Nur die Politik hat hier kein Interesse, sie verschleiert und l&uuml;gt lieber. Noch haben die Politiker mit dieser Art der Politikf&uuml;hrung Erfolg und f&uuml;r ihren eigenen Reichtum und ausgiebige Altersvorsorge ist schon lange gesorgt, Fr&uuml;hrentner <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/03/der-grose-zapfenstreich-fur-einen-uber-sich-selbst-gescheiterten-menschen-ein-verlogenes-schauspiel/"><strong>Wulff</strong></a> lebt es gerade in vollen Z&uuml;gen vor. Wenn dann bei einigen Abgeordneten mal das Gef&uuml;hl aufkommt, dass f&uuml;r ihre Altersabsicherung nicht genug Sorge getragen ist, dann lassen sie sich eben ihre Vorsorge mit 500 EURO monatlich extra von dem Steuerzahler bezahlen, so wie es die NRW-Abgeordneten k&uuml;rzlich erst vollzogen haben. Doch das traurigste ist, dass diese Personen dann noch von dem Landesvolk wiedergew&auml;hlt werden.</p>
<p>Alle Politiker der Parteien CDU/CSU, SPD, FDP und GR&Uuml;NE, die in unterschiedlichen Konstellationen an Regierungen beteiligt waren bzw. sind, haben sich an den Rentenkassen zur Entlastung der Haushalte bedient um Steuererh&ouml;hungen zu vermeiden. Entfremdeten die zur Verf&uuml;gung stehenden Gelder f&uuml;r ihre eigenen Interessen und wollen heute dem Volk die Schuld zuweisen, dass sie zu wenig f&uuml;r den zahlenden Nachwuchs tun. Die L&uuml;gen der Politiker sind nicht mehr zum aushalten, jedes Wort der sich publizierenden Politiker durchzieht den K&ouml;rper mit widerlichen Grauen. Die Politiker der etablierten Parteien k&ouml;nnen nur durch Abstrafung der W&auml;hler zum Denken gezwungen werden, denn nur wenn es an ihren eigenen Wohlstand geht sind Menschen f&uuml;r die Gerechtigkeit empf&auml;nglich. Alle Politiker m&uuml;ssen ebenfalls lernen Fehler einzugestehen, erst dann werden Fehler  reparabel. Wenn Politiker dann noch den hohen Grad der Lernf&auml;higkeit erreichen w&uuml;rden, dass Ehrlichkeit vor L&uuml;gen steht, dann k&ouml;nnte dieses Auswirkungen auf eine ganze Nation nehmen.</p>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/alles-wissenswerte-zur-rente/">Wissenswertes zur gesetzlichen Rente</a></p>
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		<title>Was feiern die Gewerkschaften eigentlich am Tag der Arbeit?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:19:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Gewerkschaften feiern sich am Tag der Arbeit selbst. Wenn sie zur&#252;ckschauen wurde in der Vergangenheit auch einiges erreicht, die Arbeit wurde im Allgemeinen angenehmer. Doch die Entwicklungen in der letzten Zeit gingen wieder in die andere Richtung und Arbeitgeber &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/05/was-feiern-die-gewerkschaften-eigentlich-am-tag-der-arbeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewerkschaften feiern sich am Tag der Arbeit selbst. Wenn sie zur&uuml;ckschauen wurde in der Vergangenheit auch einiges erreicht, die Arbeit wurde im Allgemeinen angenehmer. Doch die Entwicklungen in der letzten Zeit gingen wieder in die andere Richtung und Arbeitgeber fanden genug L&uuml;cken &uuml;ber Leiharbeit und Billiglohnsektoren ihre Gewinne zu steigern. Durch Auslagerungen ganzer Betriebsteile wurden die Tarifvertr&auml;ge umgangen und das Erreichte der Gewerkschaften war nichts mehr wert. Auch sind die Gewinne der Unternehmen im Verh&auml;ltnis zu den Geh&auml;ltern wesentlich h&ouml;her angestiegen. Dieses ist zum einem in der zur&uuml;ckhaltenden Tarifpolitik der Gewerkschaften sowie der Leiharbeit und Auslagerungen von Betriebsteilen begr&uuml;ndet. Also was feiern die Gewerkschaften? Nur die Leistungen von fr&uuml;her? Heute sind Gewerkschaftsf&uuml;hrer sowie Politiker in erster Linie Selbstdarsteller, die &uuml;ber schauspielerische Leistungen gl&auml;nzen m&ouml;chten. Sie sehen sich zun&auml;chst selbst und besitzen kaum noch Argumente, dass Gleichheitsdenken wird in St&uuml;cken zerteilt und zum medienwirksamen Kampfget&ouml;se aufgeputscht. </p>
<p>In der Globalisierung k&ouml;nnen Konzerne leicht Arbeitspl&auml;tze in andere Staaten verlagern und nehmen damit den Gewerkschaften eine Hauptbedeutung. Streiks im produzierenden Gewerbe k&ouml;nnen leicht mit Aussperrungen begegnet werden, die ein Konzern leichter durchsteht als eine Gewerkschaft. Bei Insolvenzen sind Gewerkschaften machtlos, sie m&uuml;ssen zuschauen wie Tausende in die Arbeitslosigkeit gehen. Hier k&ouml;nnen sich nur Gewerkschaftssekret&auml;re mit k&auml;mpferischen Reden zu ihrem eigenen Wohl profilieren, die den Betroffenen nichts n&uuml;tzen, aber mit Hilfe der Medien dem Sekret&auml;r zum eigenen finanziellen Aufstieg verhilft.</p>
<p>Auch sprechen Gewerkschaften mit zwei Zungen, dieses ist bei der teilweisen Privatisierung des SPNV und den nicht schienengebundenen &Ouml;PNV verdeutlicht worden. Zun&auml;chst wurden die Vergaben an privaten Unternehmen mit wesentlich schlechteren Tarifleistungen von den Gewerkschaften genehmigt und somit die Unterst&uuml;tzung zu einem Niedriglohnsektor. Nach der Vergabe werben Gewerkschaften um Mitglieder und fordern die Angleichung der Geh&auml;lter an die &ouml;ffentlichen Unternehmen. Hier wird erst etwas zugestimmt, dass hinterher medienwirksam mit vielen M&ouml;glichkeiten der Profilierung wieder r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht werden soll. Auf Kosten der Arbeiter wollen sich hier Gewerkschaftsf&uuml;hrer in ihrem eigenen Interesse profilieren.</p>
<p>Jahrelange prozentuale Gehaltserh&ouml;hungen haben die Schere der unteren, mittleren und oberen Gehaltsklassen immer weiter auseinander klaffen lassen. Der im unteren Gehaltsgef&uuml;ge angesiedelte Mitarbeiter eines Unternehmens, der stetig in der Angst einer Ausgr&uuml;ndung seines Betriebes leben muss, bekommt am wenigsten von den ausgehandelten Tarifangleichungen. Hingegen bei der oberen Schicht der Unternehmen das Gehalt immer h&ouml;her ansteigt und viele dieser Mitarbeiter noch nicht einmal einer Gewerkschaft angeh&ouml;ren, somit sogar „Beitragsfrei“ sind.</p>
<p>Im Folgenden ein einfaches Beispiel dazu:</p>
<p>Bei einer angenommenen j&auml;hrlichen Gehaltssteigerung von 3 Prozent erh&auml;lt eine Person mit 100.000 Euro Jahreseinkommen nach 10 Jahren ca. 135.000 Euro Jahresgehalt, dass sind 35.000 Euro Gehaltssteigerung. Eine Person mit 20.000 Euro Jahreseinkommen erh&auml;lt nach 10 Jahren ca. 26.800 Euro Jahresgehalt, dass sind 6.800 Euro Gehaltssteigerung. Hier ist innerhalb von 10 Jahren ein nur auf Gehaltserh&ouml;hungen bezogener Unterschied zwischen den Gut- und Wenigverdienenden von 28.200 Euro entstanden. Mit diesem Gewerkschaftsprinzip w&auml;chst die Gehaltsschere immer weiter auseinander und das Verh&auml;ltnis reich zu arm. Leider haben die Gewerkschaften ebenfalls nicht bemerkt, dass eine nicht zu untersch&auml;tzende Menge von „hochbezahlten Angestellten“ in ihren Unternehmen &uuml;berfl&uuml;ssig sind und deren Tagesablauf nur aus Kommunikation &uuml;ber „Gott und die Welt“ besteht.</p>
<p>Somit entwickeln sich die Gewerkschaften, gewollt oder ungewollt, immer mehr zu einer Partei der „besser Verdienenden“, „angenehmen Verhandlungspartner der Arbeitgeber“, „Gehilfen f&uuml;r Politiker“ und ben&ouml;tigen den „Mob“ evtl. mal zum streiken, wenn es f&uuml;r einige Gewerkschaftsf&uuml;hrer mal nicht so g&uuml;nstig verl&auml;uft.</p>
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		<title>Wachstum? Das Tr&#228;umen der Politiker in der Eurokrise</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 22:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland rechnen die Politiker und ihrer wohlgesonnenen &#214;konomen mal wieder mit einem Wirtschaftswachstum. Wer dieses glaubt, der sollte in die Kirche gehen, denn die Predigten dort sind noch glaubw&#252;rdiger. Die deutsche Wirtschaft lebt von dem Export und welche L&#228;nder &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/04/wachstum-das-traumen-der-politiker-in-der-eurokrise/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland rechnen die Politiker und ihrer wohlgesonnenen &Ouml;konomen mal wieder mit einem Wirtschaftswachstum. Wer dieses glaubt, der sollte in die Kirche gehen, denn die Predigten dort sind noch glaubw&uuml;rdiger. Die deutsche Wirtschaft lebt von dem Export und welche L&auml;nder sollen denn die produzierten Waren noch abnehmen? Die europ&auml;ischen L&auml;nder sind fast alle &uuml;berschuldet, deren V&ouml;lker gew&auml;hren die Banken keine Kredite mehr. Die USA wackelt von einer Wirtschaftskrise in die andere und selbst die aufstrebenden Staaten wie China leben in Zur&uuml;ckhaltung. Das Prinzip des Lebens auf Pump ist an seine Grenzen gesto&szlig;en. Das Inlandgesch&auml;ft kann ebenfalls nur schrumpfen, denn nur ein kleiner Teil kann sich jeden Luxus leisten und die Masse leidet schon unter Kreditzahlungen, hohen Mieten und Nebenkosten. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann die Auswirkungen der gesamt europ&auml;ischen Krise auch Deutschland treffen. Politiker brauchen der Masse der Menschen nur unter Zuhilfenahme der Medien mitzuteilen wie gut sie doch sind und schon bekommen sie ausreichend W&auml;hlerstimmen, oder auch Enthaltungen die f&uuml;r die etablierten Politiker und Parteien wie Stimmen wirken.</p>
<p>Die Einf&uuml;hrung des Euros ist alleinig von den Politikern beschlossen, ohne Beteiligung des Volkes in Deutschland, denn mit einer Volksabstimmung w&auml;re dieser Politikertraum nie in Erf&uuml;llung gegangen. Die damaligen Politiker haben sich selbst ohne irgend eine Haftung saniert, denn alle politischen Entscheidungen zahlt das Volk. Die Banken verdienten an Krediten in alle Eurol&auml;nder, die V&ouml;lker kauften mit den Krediten ihre Waren, bis zum Zusammenbruch. Die Gewinner des Euros waren und sind die Industrie und die Banken, die sich jetzt von dem doofen ehrlichen Steuerzahler wieder sanieren lassen. Zur Rettung des Euros werden jetzt Milliarden in marode Eurol&auml;nder transferiert, die aber nicht zu neuen Krediten f&uuml;r das Volk bereit stehen, sondern nur der Bankenrettung dienen. Also ist hier in absehbarer Zukunft kein Exportgesch&auml;ft zu erwarten.</p>
<p>Zu Gunsten der Industrie und mittelst&auml;ndischen Betrieben arbeiten Millionen Deutsche im Billiglohnsektor. Die Renten und noch bedeutender die zu erwartenden Renten sind von den Politikern bewusst st&auml;ndig gek&uuml;rzt und mit zus&auml;tzlichen Abgaben (Krankenversicherung, Steuern, Versorgungsausgleiche etc.) belegt, sodass das Inlandgesch&auml;ft in Zukunft kranken muss. Es wird zuk&uuml;nftig die Masse an der Armutsgrenze leben m&uuml;ssen, dank politischen Entscheidungen.</p>
<p>Die Gewinner des Euros, die Anteilseigner, Manager, Firmenbesitzer, Handelsketten, Spekulanten, Provisionsverk&auml;ufer und etliche weitere werden jedoch nicht zu Zahlungen an die von ihnen geschaffenen Misere herangezogen, denn die Politiker etablierter Parteien wollen kein Verm&ouml;gen besteuern. Entweder sind diese Politiker auch alle Million&auml;re und Milliard&auml;re, oder zu tief in ihrem eigenen Interesse mit den „zweifelhaften Pers&ouml;nlichkeiten“ verwurzelt.  </p>
<p>„Der Terrorismus ist ein Krieg der Armen gegen die Reichen. Der Krieg ist ein Terrorismus der Reichen gegen die Armen.&#8221; (Peter Ustinov)</p>
<p>Nur Politiker als gesetzgebende Gewalt k&ouml;nnen dieses &auml;ndern, doch sie wollen nicht!!!</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.theintelligence.de/index.php/wirtschaft/finanzen/4321-law-greenspan-bernanke-und-jetzt-werden-wir-alle-reich-teil-3.html">Law, Greenspan, Bernanke: Und jetzt werden wir alle reich (Teil 3)</a> </p>
<p>Damit den Politikern, in der Mehrzahl nur „pflichtbewusste getreue Abstimmer“, nicht zu sehr unter ihrer eigenen Rentenpolitik leiden m&uuml;ssen, haben sich die Abgeordneten in NRW schon mal vorab monatlich 500 Euro zus&auml;tzliches „Rentengeld“ von dem Steuerzahler genehmigt, ohne sich anmerken zu lassen, dass der Steuerzahler sowieso f&uuml;r alle Ruhegeldzahlungen der in Massen vorhandenen aktiven und ehemaligen Politiker zust&auml;ndig ist. Es dr&auml;ngt sich der Verdacht auf, dass Deutschland nur 16 Bundesl&auml;nder ben&ouml;tigt um jede Menge hochbezahlte Politikposten mit den dazugeh&ouml;renden Beamten zu schaffen. Politiker w&uuml;nschen sich ein vereintes Europa und schaffen noch nicht einmal ein vereintes Deutschland. Politiker lassen sich von den hochbezahlten abgesandten Politikern des Europ&auml;ischen Parlaments vorschreiben, wie viel Geld Deutschland den Eurol&auml;ndern zur Verf&uuml;gung stellen muss. Ja das sind unsere Politiker, die &uuml;ber ein ganzes Volk entscheiden d&uuml;rfen, aber zuerst positiv f&uuml;r sich selbst entscheiden. </p>
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		</item>
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		<title>Schulden, Banken, Ausbildung, Arbeit</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2012/04/schulden-banken-ausbildung-arbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Politiker m&#246;chten keine Schulden abbauen und feiern die Senkung einer Neuverschuldung schon als Erfolg. Wenn zu wenig Geld vorhanden ist, dann wird eben neues gedruckt, soll doch der Geldwert sinken und der Goldpreis steigen. Wichtig ist, dass entsprechend der &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/04/schulden-banken-ausbildung-arbeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Politiker m&ouml;chten keine Schulden abbauen und feiern die Senkung einer Neuverschuldung schon als Erfolg. Wenn zu wenig Geld vorhanden ist, dann wird eben neues gedruckt, soll doch der Geldwert sinken und der Goldpreis steigen. Wichtig ist, dass entsprechend der jeweiligen W&auml;hlerklientel der unterschiedlichen Parteien sch&ouml;ne Wahlgeschenke pr&auml;sentiert werden und die Arbeitspl&auml;tze der Abgeordneten im Parlament alle erhalten bleiben. Schon l&auml;ngst haben die Politiker ihre Seele und Gewissen an die Banken abgetreten, die im Schuldensumpf ihre Gewinne bekommen. Bleiben die Gewinne mal aus, dann werden selbstverst&auml;ndlich die Banken mit den Geldern der Steuerzahler gest&uuml;tzt, denn alle Macht geh&ouml;rt den Banken und den Politikern die Di&auml;ten.</p>
<p>Alle Politiker schreien nach Bildung, denn der Staat hat zu wenige Ingenieure. Doch der zuk&uuml;nftige Facharbeitermangel ist noch viel gravierender. Hoch wird der Einstieg zu attraktiven Ausbildungsberufen aufgeh&auml;ngt, zumindest das Abitur ist die Voraussetzung. Jedoch m&ouml;chte der Abiturient nicht in harter Arbeit als Facharbeiter seinen sp&auml;teren Lebensunterhalt bestreiten, er m&ouml;chte nach der Berufsausbildung die Ingenieurausbildung und ohne k&ouml;rperliche Arbeit dann viel Geld verdienen. Es ist alles verst&auml;ndlich, doch warum geben die Unternehmen unterhalb des Abiturs kaum einen Ausbildungswilligen eine Chance? Bei dieser Personengruppe ist die Chance, dass der erlernte Beruf auch tats&auml;chlich ausge&uuml;bt wird, wesentlich h&ouml;her angesiedelt als bei Abiturienten. Es ist eine verfehlte Bildungspolitik der Politiker, eingereiht in etlichen Verfehlungen politischer Entscheidungsgewalt.</p>
<p>Wie wird denn in Firmen mit einem Ingenieur&uuml;berschuss verfahren? Es werden mehrere Ingenieure mit unterschiedlichen oder gar keinen Aufgaben in einem Gro&szlig;raumb&uuml;ro zusammengesetzt, dazu kommen noch einige unterbesch&auml;ftigte Gehilfen zur Auflockerung des Arbeitsklimas. Damit die Unterhaltung abwechselungsreich zu gestalten ist, kommen unterschiedliche interne Besucher zum privaten Interessenabgleich in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden dazu. Es ist dann als wichtige, interne Kommunikationszentrale auszulegen wobei von Dienstanfang bis Dienstende ununterbrochen kommuniziert wird. Sollte es dann einmal zu einem pers&ouml;nlichen Ausraster eines „&Uuml;berkommunizierten“ kommen, dann kann sich die Firma kosteng&uuml;nstig eines hoch bezahlten Angestellten entledigen. Jedoch wird dieser Platz sofort von einem weiteren „&uuml;berfl&uuml;ssigen“ Ingenieur besetzt, f&uuml;r den vorher nun gar kein Platz im Unternehmen zu finden war. Zur Finanzierung der betriebseigenen „Kommunikationszentrale“ stehen dem Unternehmen jedoch genug „ehrlich arbeitende“ Mitarbeiter zur Verf&uuml;gung, denen der Bestand einer solchen Anlage nicht bewusst ist.</p>
<p><center><iframe width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/FpghK3Kj06Y" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center> </p>
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		<title>Das Wissen und das Verstehen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 20:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Wissen f&#252;r Alle, freies Wissen f&#252;r Jeden, dass ist eine Hauptforderung der Piratenpartei. Mehr und kostenloses Wissen f&#252;r Jeden ist ein wichtiger Faktor im Leben der Menschen. Jedoch genau so wichtig wie das Wissen ist das Verstehen und hierzu &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/04/das-wissen-und-das-verstehen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Wissen f&uuml;r Alle, freies Wissen f&uuml;r Jeden, dass ist eine Hauptforderung der Piratenpartei. Mehr und kostenloses Wissen f&uuml;r Jeden ist ein wichtiger Faktor im Leben der Menschen. Jedoch genau so wichtig wie das Wissen ist das Verstehen und hierzu wird weitsichtiges Denken, gemerkte Erfahrung und Interesse ben&ouml;tigt, welches gleichzeitig aus einem Teil der pers&ouml;nlichen Eigenschaften besteht. </p>
<p>Reines Wissen reicht evtl. f&uuml;r gezielte Aufgabenstellungen bei bestimmten Pr&uuml;fungen zum beruflichen Werdegang aus, jedoch nicht zur L&ouml;sung von Problemstellungen. Wissen wie etwas funktioniert bedeutet noch nicht, warum es funktioniert. Ein einfaches Beispiel ist das Autofahren, denn jeder Fahrer wei&szlig; wie sein Auto f&auml;hrt (Bedienung der erforderlichen Elemente), doch warum das Auto f&auml;hrt wissen erheblich weniger (erfordert einen tieferen Einblick in die KFZ-Technik). Zum „Warum“ geh&ouml;rt meistens „das Verstehen“ und ggf. weniger Wissen. Erlerntes Wissen ohne Verstehen bedeutet Kurzzeitwissen und ist bestenfalls f&uuml;r anstehende gezielte Pr&uuml;fungen anwendbar. Diese Art Wissen, dass ein reines Auswendiglernen voran gegangen ist, verbleibt nicht dem Langzeitged&auml;chtnis enthalten und erweist sich als unbrauchbar, bis auf eine evtl. bestandene Pr&uuml;fung, weitere Aufgaben oder Problemstellungen zu l&ouml;sen. Personen die in einem Unternehmen nur mit „erlernten Wissen“ F&uuml;hrungspositionen einnehmen, entwickeln sich selbst zum Problemfall. Denn sie haben nie verstanden was sie eigentlich machen und sind bereits im Vorfeld zum Scheitern verurteilt. Zum „Verstehen“ geh&ouml;rt „Interesse“ und damit ist der Wille verbunden, dass erworbene „Wissen“ zu begreifen.  </p>
<p>Verstandenes Wissen ber&uuml;hrt jedoch die unterschiedlichen Eigenschaften der Menschen und somit ist auch das „Wissen“ auslegbar, denn das „Wissen“ kann falsch oder richtig sein, je nachdem wie es auszulegen ist. In unterschiedlichen Medien wird das „Wissen“ zur Meinungsbildung bestimmter Bev&ouml;lkerungsgruppen angewandt, sei es um politische oder wirtschaftliche Themen als auch der Vermarktung gezielter Produkte und Dienstleistungen. Somit wird auch der alte Satz „Wissen ist Macht“ verst&auml;ndlich.</p>
<p>In der deutschen Parteienlandschaft haben jedoch einzelne Politiker ihr pers&ouml;nliches „Wissen“, welches vielleicht auch „Verstanden“ ist, der Partei und ihren F&uuml;hrungsmitgliedern unterzuordnen. Dem Ansehen der Partei ist als oberstes Gebot jeglicher Schaden fernzuhalten. Bei Kapitalgesellschaften haben Vorst&auml;nde und leitende Angestellte ihr „Wissen“ nur dem Wachstum und Wohl der Anteilseigner unterzuordnen. Hier ist jedes „Wissen“ immer auslegbar, ob verstanden oder nicht.</p>
<p>Wenn die Piratenpartei jetzt noch den Schl&uuml;ssel dazu findet, dass jeder B&uuml;rger alles „Wissen“ auch versteht, dann braucht sich keiner mehr Gedanken um die Intelligenz der Menschen in Deutschland zu machen.</p>
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		<title>Demokratische Redeverbote, Maulkorb f&#252;r Politiker, Fraktionszwang und Wahlen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 12:25:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die f&#252;hrenden Politiker in Deutschland sind dabei das Rederecht im Bundestag neu zu ordnen. Sie m&#246;chten die Demokratie in ihrem Sinn weiter festigen. Es sollen keine Redner im Bundestag mehr zugelassen werden, die nicht von den Fraktionen vorher bestimmt sind. &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/04/demokratische-redeverbote-maulkorb-fur-politiker-fraktionszwang-und-wahlen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die f&uuml;hrenden Politiker in Deutschland sind dabei das Rederecht im Bundestag neu zu ordnen. Sie m&ouml;chten die Demokratie in ihrem Sinn weiter festigen. Es sollen keine Redner im Bundestag mehr zugelassen werden, die nicht von den Fraktionen vorher bestimmt sind. Das hei&szlig;t, dass nur noch geredet werden darf, was die Partei- und Fraktionschefs h&ouml;ren m&ouml;chten und keine abweichende Meinung an die &Ouml;ffentlichkeit treten darf. Anscheinend ist der Fraktionszwang bei den parlamentarischen Abstimmungen den hohen politischen Pers&ouml;nlichkeiten noch nicht ausreichend genug. F&uuml;r jedem B&uuml;rger diesen Landes, der sich ein wenig mit der Politik auseinandersetzt, ist es sowieso klar, dass Abgeordnete nur hochbezahlte Marionetten sind die getreu der Parteienvorgaben, im Sinn der Fraktionen, ihre „demokratische Pflicht“ erf&uuml;llen. Abweichler sind im Regelfall nur bei denjenigen zu finden, die pers&ouml;nlich nicht auf die Di&auml;ten und politischen Vorteile angewiesen sind, denn diese Leute sind in der folgenden Legislaturperiode nicht mehr im Parlament auffindbar.</p>
<p>Der derzeitige Aufwind der Piratenpartei ist haupts&auml;chlich an den o. g. Gr&uuml;nden festzumachen. Noch wird in dieser Partei Demokratie gelebt. Bei Parteitagen wird sogar auf die Absendung von Delegierten verzichtet und jedes Parteimitglied darf dort erscheinen. Dieses wird zwar in Zukunft alleine aus organisatorischen Gr&uuml;nden nicht mehr m&ouml;glich sein, aber es war zumindest ein positives Parteiensignal. Leider ist die thematische Reichweite der Piratenpartei noch nicht ausreichend, sodass eine tragf&auml;hige Politik zurzeit nicht umzusetzen ist. Jedoch mit dem Einzug der Piraten in die Parlamente wird hoffentlich die „Denkf&auml;higkeit“ der etablierten Politiker etwas erh&ouml;ht. Doch mit Redeverbote erweisen sich diese Politiker mal wieder einen B&auml;rendienst.</p>
<p>Parteien- und Politikerwerbung vor Wahlen ist nicht nur eine reine Steuergeldverschwendung sondern auch noch Volksverdummung. Hier werden in zahllosen Kopfplakaten Abgeordnete der Wahlkreise vorgestellt, die augenscheinlich die B&uuml;rger in den Parlamenten vertreten sollen. In einer Demokratie d&uuml;rfen nat&uuml;rlich offiziell nicht nur eine Handvoll Politiker das Sagen haben und deshalb sind massenhaft hochbezahlte Abgeordneten-Stellen geschaffen worden. Diese sollen, ebenfalls offiziell, den demokratischen Anschein herstellen. Mit Zahlungen von hohen Di&auml;ten und beispielloser Altersabsicherung aus Steuermitteln sind diese Funktionen attraktiv gestaltet. Nat&uuml;rlich sind den Parteien nur gefolgstreue Anh&auml;nger f&uuml;r diese Funktionen angenehm, die keine parlamentarischen Abstimmungen blockieren und m&ouml;glichst mit einer Stimme reden. Deshalb Marionetten, die ihr eigenes Gewissen hinter den Parteieninteressen zur&uuml;ckstellen. Die Auffassung von „Demokratie“ stellen die f&uuml;hrenden Politiker mit „Fraktionszwang und Redeverbote“ sicher.</p>
<p>Ein karikaturistisches Wahlplakat, dass vielleicht etwas mehr der politischen Wahrheit entspricht! </p>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2012/04/abgeordneter1.jpg"><img src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2012/04/abgeordneter1.jpg" alt="" title="abgeordneter1" width="700" height="879" class="aligncenter size-full wp-image-1574" /></a></p>
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		<title>Zeitliche F&#252;hrerscheinbegrenzung, Ideen der Politikerlangeweile</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 20:11:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[EU Politiker denken sich mal wieder eine neue G&#228;ngelrichtlinie aus und einige deutsche Politiker springen nat&#252;rlich sofort wieder mit auf das Boot. Anscheinend haben EU Politiker keine Lust darauf, sich um die wichtige Politik zu k&#252;mmern und z. B. Stabilit&#228;tskriterien &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/04/zeitliche-fuhrerscheinbegrenzung-ideen-der-politikerlangeweile/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EU Politiker denken sich mal wieder eine neue G&auml;ngelrichtlinie aus und einige deutsche Politiker springen nat&uuml;rlich sofort wieder mit auf das Boot. Anscheinend haben EU Politiker keine Lust darauf, sich um die wichtige Politik zu k&uuml;mmern und z. B. Stabilit&auml;tskriterien innerhalb der EU L&auml;nder zu &uuml;berwachen, wozu sie sich ja noch nie zust&auml;ndig f&uuml;hlten. Manche EU Politiker sind halt der Meinung, dass sie f&uuml;r ihre &uuml;ppigen Di&auml;ten etwas machen m&uuml;ssten und hierbei ist das „Was“ eigentlich egal. Also dachten sie sich mal aus, dass der F&uuml;hrerschein nicht ein ganzes Leben g&uuml;ltig sein sollte und schlagen vor, diesen mal so auf 15 Jahre zu begrenzen. Dadurch wird garantiert, dass durch die neuen zus&auml;tzlichen Geb&uuml;hren der zu beantragenden Verl&auml;ngerung als Nebeneffekt die Neuverschuldung der Staaten gesenkt wird. Dann haben auch die massenhaften Europapolitiker etwas zum Schuldenabbau beigetragen. Reicht die Phase von 15 Jahren zum effektiven Schuldenabbau nicht aus, kann dann bis auf 1 Jahr F&uuml;hrerscheing&uuml;ltigkeitsdauer verk&uuml;rzt werden. </p>
<p>Nat&uuml;rlich m&ouml;chten deutsche, echte europatreue Politiker schon am liebsten eine EG-Richtlinie vor ihrer G&uuml;ltigkeit in deutsches Recht umwandeln. Dabei f&auml;llt dann einen Politiker, weil er ja auch mal in den Nachrichten genannt werden m&ouml;chte, ein, dass &auml;ltere Autofahrer bei der Verl&auml;ngerung gleich mal ein Tauglichkeitstest absolvieren k&ouml;nnten. In weiser Vorahnung des demografischen Wandels sollen unsere Stra&szlig;en schlie&szlig;lich sicherer werden und nicht nur Omas und Opas unterwegs sein. Den Alten k&uuml;rzen wir sowieso die Renten, somit brauchen sie sich kein Auto mehr kaufen und wir Politiker k&ouml;nnen beruhigt weitere Rentenabschl&auml;ge ruhigen Gewissens verabschieden. Im &uuml;brigen sollen die Alten zuk&uuml;nftig sowieso bis wenigstens 75 Jahren arbeiten und wenn sie noch in Lohn sind, dann k&ouml;nnen sie sich leicht ein Taxi leisten. Wir Politiker sorgen jedoch f&uuml;r unsere Altersabsicherung gut vor, indem wir dem Steuerzahler unsere Pension zahlen lassen. Denn wir Politiker d&uuml;rfen dann aufgrund von uns geschaffener Gesetze im Alter auch kein Auto mehr fahren und Chauffeur mit Fahrzeug steht wohl jedem ehemaligen Politiker im Alter zu. Dieses m&uuml;ssen wir Politiker f&uuml;r unsere „enormen Leistungen“ dem Volk mindestens Wert sein. </p>
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		<title>Das Ph&#228;nomen der L&#252;ge</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 14:23:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die L&#252;ge bedeutet das Gl&#252;ck, denn die Wahrheit h&#246;rt keiner gerne. L&#252;gen h&#246;ren sich f&#252;r die Anderen meistens sch&#246;n an, denn die Wahrheit kann grausam sein. M&#228;nner gehen zu anderen Frauen und sagen es waren &#220;berstunden im Betrieb. Frauen kaufen &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/04/das-phanomen-der-luge/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die L&uuml;ge bedeutet das Gl&uuml;ck, denn die Wahrheit h&ouml;rt keiner gerne. L&uuml;gen h&ouml;ren sich f&uuml;r die Anderen meistens sch&ouml;n an, denn die Wahrheit kann grausam sein. M&auml;nner gehen zu anderen Frauen und sagen es waren &Uuml;berstunden im Betrieb. Frauen kaufen Kleider und Nutzloses und sagen die Kinder sind so teuer. Der Politiker erz&auml;hlt seine Geschichten, was er doch alles Gute f&uuml;r das Volk macht und denkt nur an seinem pers&ouml;nlichen Wohl. Der Pastor predigt von Gott und die Bibel, obwohl die Wahrheit keiner kennt. Die L&uuml;ge ist schon ein seltsames Ph&auml;nomen, alle h&ouml;ren diese gerne, aber keiner begeht sie.</p>
<p>L&uuml;gen bringen Zuversicht und Vertrauen, denn die Wahrheit ist oft abschreckend. Ein angenehmes Leben besteht in der L&uuml;ge, sie schafft Zufriedenheit und den Glauben an einer guten Welt. Wenn nicht die t&auml;glichen Nachrichten w&auml;ren, die manchmal die Wahrheiten in die Wohnzimmer tragen. Atomkraftwerke waren solange sicher, wie Politiker und Betreiber diese als sicher erz&auml;hlten und so w&auml;re es noch heute, wenn es nicht zweimal anders gekommen w&auml;re. Politiker unterschiedlicher Seiten biegen in Kampfbereitschaft die L&uuml;gen in den jeweils zu ihnen passenden gelogenen Wahrheiten um, sodass ihre jeweilige Anh&auml;ngerschaft die L&uuml;gen als positiv erkennt. Bei Konflikten in der Welt streiten die Politiker der Nationen &uuml;ber Gut und B&ouml;se der kriegsf&uuml;hrenden Parteien und ein Krieg ist immer nur die Wahrheit einer L&uuml;ge. </p>
<p>Die Industrie preist in der Werbung ihre Produkte als Gut und Bestens an und um Wahrheit und L&uuml;ge zu erkennen bedeutet dieses ein Kauf des Produktes von dem Verbraucher, eine immer sicher gewinnbringende L&uuml;ge (oder vielleicht auch Wahrheit?). Der Leiter einer Abteilung erkl&auml;rt die Arbeit seines Teams der vorgesetzten Stelle als hervorragend, obwohl die Leistungen desolat sind. Solange die weltfremden „Bosse“ die schauspielerische Vorstellung nicht merken, leben Leiter und Team in der L&uuml;ge hervorragend und bekommen noch Gehaltsbonus. Der Autoverk&auml;ufer beteuert dem Kunden, dass das Auto in seiner Klasse das Beste auf dem Markt ist und dabei bietet das Auto nur die beste Verk&auml;uferprovision. Aber vielleicht sind Verk&auml;ufer und Kunde in dieser L&uuml;ge bestens zufrieden. Der Fu&szlig;ballprofi suggeriert den Vereinsbossen, dass der Verein sein Herzensst&uuml;ck ist. Doch sein Ziel ist nur ein h&ouml;her dotierter Vertrag.</p>
<p>Vielleicht ist auch das gesamte Leben eine L&uuml;ge, nur wir haben es noch nicht gemerkt! </p>
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		<title>Der Glaube f&#252;r Krieg oder Frieden, Gut oder B&#246;se</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 11:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer trifft die Entscheidungen &#252;ber Krieg oder Frieden? Augenscheinlich sind es Diktatoren, Monarchen oder auch sogenannte demokratische Politiker. Im Hintergrund profitiert die Finanzwelt, verbunden mit der Industrie, vor und w&#228;hrend eines Krieges an dem gesteigerten R&#252;stungspotential sowie mit dem Aufbau &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/04/der-glaube-fur-krieg-oder-frieden-gut-oder-bose/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer trifft die Entscheidungen &uuml;ber Krieg oder Frieden? Augenscheinlich sind es Diktatoren, Monarchen oder auch sogenannte demokratische Politiker. Im Hintergrund profitiert die Finanzwelt, verbunden mit der Industrie, vor und w&auml;hrend eines Krieges an dem gesteigerten R&uuml;stungspotential sowie mit dem Aufbau zerst&ouml;rter Regionen danach. Aber auch Religionen profitieren an dem durch Kriege zu gewinnenden Machtpotential, welches bei armen und unterdr&uuml;ckten V&ouml;lkern mit entsprechenden Hetzparolen leicht zu schaffen ist. Religi&ouml;se Macht ist leicht bei am Existenzminimumm lebenden V&ouml;lkern mit fehlender Freiheit zu erlangen, dieses hat die Geschichte gelehrt. In der Hoffnung auf ein besseres Leben wird der Glaubenssinn an dem der Religion entsprechenden Gott gest&auml;rkt und wirkt zu fanatischen handeln. In Betracht der zur&uuml;ckliegenden Geschichte sind die Unterschiede zwischen Christentum und dem moslemischen Glauben nicht sehr gro&szlig;, nur das Christentum hatte die fanatische Zeit schon vor ein paar hundert Jahren. Auch damals wurden unter dem Vorzeichen des Glaubens erbitterte Religionskriege gef&uuml;hrt, mit Unterdr&uuml;ckungen bestimmter Bev&ouml;lkerungsteile. Werden heute im islamischen Glauben speziell Frauen unterdr&uuml;ckt, verbrannten vor ein paar hundert Jahren Christen die von ihnen ausgesuchten sogenannten „Hexen“. Der Begriff des „Glaubens“ war, und ist es noch heute, immer mit viel unn&ouml;tigen Blutvergie&szlig;en verbunden.</p>
<p>Wer bestimmt was Gut und B&ouml;se ist, oder nimmt es sich heraus? Zum einen sind es die vorgeschobenen demokratischen Politiker, die die Interessen der Finanzwelt vertreten und zum anderen sind es die machtbesessenen Religionsf&uuml;hrer, die vielleicht auch nur ein besseres Leben f&uuml;r ihr Volk m&ouml;chten. Mit der Beendigung des kalten Krieges gingen Feindbilder verloren, die zur Folge die Gewinne der R&uuml;stungsindustrien schm&auml;lern lie&szlig;en. Die westlich ausgerichteten milliardenschweren &Ouml;lscheichs der arabischen Welt verloren, bedingt der Ausbeutung ihrer V&ouml;lker, an Einfluss und islamische Religionsf&uuml;hrer nahmen mehr und mehr ihre Machtstellungen ein. Somit wurde der „Glauben“ mal wieder zum Feindbild und von der Politik in „Gut und B&ouml;se“ eingeteilt. Doch das &Ouml;l in der arabischen Welt ist auch der einzige Besitz der Religionsf&uuml;hrer, so wie vorher der &Ouml;lscheichs. Macht zu bekommen und zu behalten bedeutet in erster Linie Kapital und dieses ist auch bei den Religionsf&uuml;hrern nicht anders. Also muss der Besitz, das Oel, ver&auml;u&szlig;ert werden, egal unter welchen Umst&auml;nden. Nur hierbei spielt der arabischen Welt die Globalisierung zu, denn der Weltmarkt ist gr&ouml;&szlig;er geworden und der ehemalige Ostblock sowie die aufstrebenden Schwellenl&auml;nder sind potentielle Abnehmer und somit die westlichen L&auml;nder nicht alleinig der solvente Nutzer. Die finanzielle Abh&auml;ngigkeit von der westlichen Welt ist heute im Nahen Osten wesentlich geringer als zu Zeiten des kalten Krieges, was auch gleichzeitig den Einfluss der westlichen Finanzwelt verringert. Der Nahe Osten ist heute ein Pulverfass, wie es noch nie war. Egal ob konventionell oder sogar nuklear und das Material dazu stammt aus fast allen L&auml;ndern der Welt und machte Million&auml;re zu Milliard&auml;ren. Kommt es tats&auml;chlich zu einem neuen Krieg im Nahen Osten, dann m&ouml;chte es das Kapital in der Hoffnung gro&szlig;er finanzieller Gewinne und das Sterben Millionen Unschuldiger, in Verbindung mit kilometerweiten Elend und Leiden, wird im Sinn des „Guten“ billigend in Kauf genommen. Doch wer ist „Gut oder B&ouml;se“, wer kann dieses entscheiden, etwa ein Mensch wie du und ich?</p>
<p>Es ist schon mehr als l&auml;cherlich, dass in Deutschland Politiker der aktiven Sterbehilfe f&uuml;r ein humanes Sterben todkranker Patienten ihre Zustimmung verweigern. Es ist eine falsche Auffassung von Religion und Glauben die an Scheinheiligkeit nicht zu &uuml;berbieten ist. Im Sinn der Finanzwelt und des Kapitals werden Kriege gebilligt und das Sterben von Millionen gesunder Menschen, doch ein todkranker Mensch darf nicht von seinem Qualen erl&ouml;st werden. Wann lernen Politiker eigentlich menschlich zu denken? Wahrscheinlich erst wenn sie selber das Sterbebett h&uuml;ten und keine „falschen“ W&auml;hlerstimmen mehr ben&ouml;tigen.  </p>
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		<title>Christen und die Sterbehilfe</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 14:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Christen feiern die Osterfeiertage nach der Philosophie des Christentums. Die Christenwelt hat eine wissenschaftliche Fachinstitution aus dem Glauben geschaffen. Jahrelanges Theologiestudium zur Berechtigung den Menschen unbelegbare Geschichten zu erz&#228;hlen, finanzielle Interessen mit dem Glauben einiger Menschen auszuleben. Der Glaube &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/04/christen-und-die-sterbehilfe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Christen feiern die Osterfeiertage nach der Philosophie des Christentums. Die Christenwelt hat eine wissenschaftliche Fachinstitution aus dem Glauben geschaffen. Jahrelanges Theologiestudium zur Berechtigung den Menschen unbelegbare Geschichten zu erz&auml;hlen, finanzielle Interessen mit dem Glauben einiger Menschen auszuleben. Der Glaube basiert auf der Angst vor dem Tod und die folgende Ungewissheit, zu deren Aufkl&auml;rung kein Studium beitragen kann. Glaube bedeutet kein Wissen und darauf baut das kirchliche System ihr gesamtes Denkgeb&auml;ude auf. Die Kirchenf&uuml;rsten wissen auch, dass nur eine Aufrechterhaltung des Glaubens ihre finanzielle und in der heutigen Zeit bereits etwas eingeschr&auml;nkte Machtstellung erh&auml;lt. In der christlichen Philosophie ist Jesus unter gro&szlig;e Schmerzen gestorben und dieses ist von der Kirche als Vorbildfunktion anzustreben. Dieses ist einer von vielen nicht nachzuvollziehenden kirchlichen Gr&uuml;nden zur Ablehnung einer humanen aktiven Sterbehilfe, die sich viele Menschen w&uuml;nschen um von unertr&auml;glichen Qualen ihre Erl&ouml;sung zu finden. </p>
<p>Auch in der heutigen Zeit stehen Politiker noch unter kirchlichen Einfluss und sind hilflos, wie in vielen anderen Themen auch, menschenw&uuml;rdige Entscheidungen zu treffen. Leider gibt es in Deutschland kein Selbstbestimmungsrecht, sondern Politiker treffen Entscheidungen &uuml;ber Leben und Tod. Dieses ist &auml;u&szlig;erst zweifelhaft, unglaubw&uuml;rdig und scheinheilig. Unheilbare kranke Menschen m&uuml;ssen leiden bis zum eintreten des Todes und junge gesunde Menschen m&uuml;ssen im Interesse der Politik bei Kriegseins&auml;tze sterben. Alleine dieses Beispiel zeigt die Unglaubw&uuml;rdigkeit der Politik auf, die sich ebenfalls in vielen anderen Gebieten wiederholt.</p>
<p>Ethische Entscheidungen d&uuml;rfen nicht von geldbesessenen und nur an sich selbst denkenden Politikern und Kirchenf&uuml;rsten zu treffen sein, sondern muss ein Selbstbestimmungsrecht f&uuml;r jeden sein. In einigen Nachbarstaaten, z. B. Schweiz oder Niederlande, ist das Selbstbestimmungsrecht f&uuml;r ein w&uuml;rdevolles Sterben bereits wesentlich liberaler geregelt, an dem sich die deutschen Politiker mal orientieren sollten. Leider k&ouml;nnen deutsche Sterbewillige nur schwer eine ausl&auml;ndische Sterbehilfe in Anspruch nehmen, denn es erfordert zumindest einen st&auml;ndigen Wohnsitz in einem liberaleren Land. In Deutschland geh&ouml;ren die Schmerzen zur Gnade der „Politiker und kirchlichen Prominenz“.    </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.exit.ch/wDeutsch/">Link zur Sterbehilfe in der Schweiz &#8211; EXIT -</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.1000fragen.de/hintergruende/dossiers/dossier.php?did=7&#038;pn=1">Sterbehilfe Niederlande</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.sterbehilfedeutschland.de/">Deutsche Sterbehilfe</a></p>
<p><center><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/vr823wWhjLc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
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		<title>Verhandlungsergebnis Tarifstreit &#214;ffentlicher Dienst und das beliebte Politikerwohlsein</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 08:27:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Verhandlungskommissionen der Tarifparteien haben sich geeinigt, 6,3% Gehaltzuwachs, auf 2 Jahre verteilt 2012 &#8211; 3,5% und 2013 &#8211; 2x 1,4%, soll es f&#252;r den &#214;ffentlichen Dienst geben. Die Tarifkommission hat dieses Ergebnis, wie nicht anders zu erwarten, bereits zugestimmt. &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/03/verhandlungsergebnis-tarifstreit-offentlicher-dienst-und-das-beliebte-politikerwohlsein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verhandlungskommissionen der Tarifparteien haben sich geeinigt, 6,3% Gehaltzuwachs, auf 2 Jahre verteilt 2012 &#8211; 3,5% und 2013 &#8211; 2x 1,4%, soll es f&uuml;r den &Ouml;ffentlichen Dienst geben. Die Tarifkommission hat dieses Ergebnis, wie nicht anders zu erwarten, bereits zugestimmt. Die Mitglieder der Tarifkommission stimmen genau so wie ihre politischen, monatlich 10.000 Euro teuren, Abgeordneten-Kollegen immer alles das zu, was ihre „Chefs“ vorgeben. Eine soziale Komponente f&uuml;r die unteren Gehaltsklassen konnte von der Gewerkschaft nicht durchgesetzt werden und das bedeutet, dass der Mitarbeiter an der „Dienstleistungsfront“ in 2012 ca. 70 Euro monatlich Brutto mehr erh&auml;lt und sein „schw&auml;tzender“ Kollege aus dem „Wasserkopfbereich“ je nach Einstufung ca. 140 bis 300 Euro monatlich mehr an Bruttogehalt geschenkt bekommt. Besonders motivierend kann so ein Abschluss nicht wirken, der arbeitende Teil, der f&uuml;r die Gewerkschaft auch noch streiken soll, wird mit 35 Euro Netto abgespeist und die „dummschw&auml;tzenden“ vermeintlichen Ideengeber, Strategen, Arbeitsstundenabsitzer und alle Entscheidungsunf&auml;higen erhalten mal wieder ein dickes Gehaltsplus, zudem sie teilweise gar keiner Gewerkschaft angeh&ouml;ren um die Beitr&auml;ge zu sparen. Bei diesem Abschluss ist jedoch ebenfalls zu bedenken, dass der Staat, L&auml;nder und Kommunen sich mehr als die H&auml;lfte der zus&auml;tzlichen Ausgaben mit Steuerprogressionen und Abgaben wieder zur&uuml;ckholen, sodass ein „Jammern“ von politischer Seite vollkommen &uuml;berfl&uuml;ssig ist.</p>
<p>Zur Verst&auml;ndigung warum Gehaltszahlungen im &Ouml;ffentlichen Dienst so ungerecht verteilt sind:</p>
<p>Auf der einen Seite sind Busfahrer, Stra&szlig;enbahnfahrer, M&uuml;llwerker, Krankenschwestern, Sicherheitsbedienstete und weitere Mitarbeiter, die der &Ouml;ffentlichkeit ausgesetzt sind und Dienste an den B&uuml;rgern leisten. Auch die Mitarbeiter der Werkst&auml;tten geh&ouml;ren dazu, damit ein ordentlicher Betrieb aufrecht zu erhalten ist. Diese Personen bekommen je nach Entgeldgruppe und Stufe zwischen ca. 2.000 und 2.700 Euro Brutto. Dazu kommen noch ggf. Zuschl&auml;ge f&uuml;r Sonntags- und Schichtarbeit. Diese Besch&auml;ftigungsgruppe verrichtet die eigentlichen und prim&auml;ren Aufgaben f&uuml;r die kommunalen Arbeitgeber.<br />
Nat&uuml;rlich geh&ouml;ren auch Verwaltungsangestellte zu einem reibungslosen Arbeitsablauf dazu und ist bei vielen &ouml;ffentlichen Arbeitgebern auch entsprechend dem Bedarf eingeteilt. Die Entgeltzahlungen je nach Aufgabengebiet, Ausbildungsstand und Hierarchiestellung sind ebenfalls nach Entgeltgruppen und Stufen geregelt und belaufen sich zwischen ca. 2.300 und 6.500 Euro Brutto.<br />
Dann gibt es jedoch leider im &Ouml;ffentlichen Dienst in manchen Betrieben nicht nachvollziehbare Praktiken, die an den Verstand der F&uuml;hrungskr&auml;fte sowie an den Mitarbeitern zweifeln lassen und kaum glaubhaft ist, dass so etwas von Firmenleitungen gew&uuml;nscht sein kann. In Gro&szlig;raumb&uuml;ros, die den Charakter von Aufenthaltsr&auml;umen einnehmen, sitzen hochbezahlte Angestellte mit Geh&auml;lter bis zu 5.000 Euro Brutto, die immer noch nach dem Stand der 70er Jahre ihre Arbeit verrichten, neue Technologien fremd sind, st&auml;ndig Hilfe anderer ben&ouml;tigen, keine Entscheidungen treffen k&ouml;nnen und den ganzen Tag nur kommunizieren. Sie erhalten abwechselnd von den umliegenden B&uuml;ros Besuche und quatschen von Dienstanfang bis Dienstende. Selbst sollte mal der Versuch eines dortigen Mitarbeiters gestartet werden seiner Arbeit nachzukommen, ist dieses ein hoffnungsloses unterfangen innerhalb des st&auml;ndigen mit abwechselnden Besuchern lauten und wirren Redeschwalls. Es k&ouml;nnte nat&uuml;rlich die Meinung aufkommen, dass dieses Comedy-Theater ein angenehmes Betriebsklima beherbergt, doch Comedy ist anstrengender als arbeiten und deshalb werden K&uuml;nstler auch so gut bezahlt. Also Leistung kann in solchen Betriebsabteilungen nat&uuml;rlich nicht verlangt werden und wenn der &ouml;ffentliche Arbeitgeber es so m&ouml;chte, dann gleicht dieses schon der Steuergeldverschwendung nach politischer Art. </p>
<p>Es ist die Ungerechtigkeit im Kleinen, f&uuml;r das „doofe Volk“. In anderen Dimensionen leben die Politiker und segnen per Gesetz ihr eigenes Wohl ab. Genetisch bedingt denkt jeder Mensch zuerst an sich selbst und somit sind diese Verhaltensweisen auch nachvollziehbar, nur das verlogene Gequatsche „sich f&uuml;r die Menschen einzusetzen und f&uuml;r das Wohl des Volkes zust&auml;ndig zu sein“, sollte besser unterbleiben. Politiker &uuml;ben nur einen Beruf aus, wobei einige Wenige die Richtung vorgeben und die Masse nur brav dieses in „demokratischen Abstimmungen“ zu folgen hat. Ein „Abstimmer“ mit ca. 10.000 Euro Monatsgehalt kann wohl als „Arbeitsplatz an der Sonne“ bezeichnet werden.</p>
<p>Als Politiker Gardebeispiel bleibt Herr Wulff zu sehen. Es ist von Journalisten reichlich erkenntlich gezeigt, dass dieser gerne alles mitnimmt was er nur geboten bekommt. So nutzt er auch alle ihm per „Pr&auml;sidentengesetz“ zustehenden M&ouml;glichkeiten aus. Als Jungrentner nimmt er neben seiner 200.000 Euro Rente auch gerne eine Arbeitswohnung, mehrere Mitarbeiter, gepanzerte Limousine mit Fahrer und sonstige Annehmlichkeiten die ihm vom „doofen“ Steuerzahler geboten werden gerne in Anspruch. Die Frage ist hier nur, was macht er mit diesem Allen? War er schon als Pr&auml;sident ziemlich nutzlos, so braucht er sich heute nur noch selbst. Aber er ist noch relativ jung und seine Rente nicht ausreichend, so kann doch noch eine lukrative Besch&auml;ftigung nachgegangen werden und die Arbeitsr&auml;ume und Mitarbeiter sind schon mal kostenneutral vorhanden. Auch wird er nicht nur Freunde haben und somit ist ebenfalls ein gepanzertes Auto ggf. von Vorteil.</p>
<p>Politiker die Steuergeldverschwender! Millionen f&uuml;r vorgezogene Pr&auml;sidentenwahlen, Millionen f&uuml;r vorgezogene Neuwahlen, politische Castingshows zur Volksverdummung. Unertr&auml;gliche Kopfplakate in den Stra&szlig;enz&uuml;gen, Werbung f&uuml;r ihre eigene Person als Politiker, f&uuml;r das eigene Geld die Stimmen der B&uuml;rger. Immunit&auml;t und Selbstbestimmung durch W&auml;hlerstimmen. Haben die NRW Abgeordneten erst k&uuml;rzlich ihre Altersabsicherung um 500 Euro monatlich erh&ouml;ht, so wird nach den Wahlen erst mal eine kr&auml;ftige Di&auml;tenerh&ouml;hung folgen, damit auch keiner korrupt werden muss. Heutige Politiker sehen sich nur selbst und ihre eigene Absicherung, haften f&uuml;r das was sie anrichten m&uuml;ssen sie sowieso nicht. Ein demokratischer Staat braucht eine Regierung und eine starke Opposition, aber keine selbstherrlichen und nur an sich selbst denkenden Politiker.   </p>
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		<title>Unbefristeter Streik im &#214;ffentlichen Dienst? Verflechtung zwischen Politik, Gewerkschaft und &#214;ffentlichen Dienst</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 19:02:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Weichen f&#252;r einen unbefristeten Streik im &#214;ffentlichen Dienst sind fast gestellt. Die &#214;ffentlichen Arbeitgeber beharren weiter auf eine Gehaltsanpassung von 3,3%, verteilt auf 2 Jahre und Verdi kann dieses im Hinblick der zu erwartenden hohen Inflationsraten, bedingt durch die &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/03/unbefristeter-streik-im-offentlichen-dienst-verflechtung-zwischen-politik-gewerkschaft-und-offentlichen-dienst/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weichen f&uuml;r einen unbefristeten Streik im &Ouml;ffentlichen Dienst sind fast gestellt. Die &Ouml;ffentlichen Arbeitgeber beharren weiter auf eine Gehaltsanpassung von 3,3%, verteilt auf 2 Jahre und Verdi kann dieses im Hinblick der zu erwartenden hohen Inflationsraten, bedingt durch die Schuldenpolitik der europ&auml;ischen Politiker, nicht akzeptieren. Trotzdem ist die Verflechtung zwischen Politik, &Ouml;ffentlichen Dienst und Gewerkschaft in anderen Gewerbezweigen kaum so ausgepr&auml;gt als im &Ouml;ffentlichen Dienst. Verdi, vormals &Ouml;TV, hatte den letzten unbefristeten Streik vor ca. 20 Jahren durchgef&uuml;hrt und seitdem die Streikkasse relativ geschont. Das ein um 1,65% (j&auml;hrlich) anzuhebendes Gehaltsgef&uuml;ge kein derzeit realer Inflationsausgleich ist, wei&szlig; auch der d&auml;mlichste Politiker und das die Belegschaften nicht der S&uuml;ndenbock f&uuml;r eine von Politikern verursachte &Uuml;berschuldung der &ouml;ffentlichen Haushalte sein wollen ist mehr als nachvollziehbar. Aus der politischen Verflechtung heraus und mit R&uuml;cksichtnahme der leeren &ouml;ffentlichen Kassen ist ein unbefristeter Streik jetzt die anzustrebende L&ouml;sung. Mit der Streikkasse der Gewerkschaft werden die &ouml;ffentlichen Haushalte entlastet, durch Streiktage sparen die &ouml;ffentlichen Haushalte Millionen an Gehaltszahlungen ein, und somit tr&auml;gt die Gewerkschaft zur Haushaltssondierung indirekt bei. Die Streikkasse der Gewerkschaft besteht aus einem Teil der Mitgliederbeitr&auml;ge und so gesehen finanzieren die Arbeitnehmer ihre Gehaltserh&ouml;hung selbst.</p>
<p>Die Verflechtung zwischen Politik, Gewerkschaft und &ouml;ffentlichen Arbeitgebern spiegeln schon die Besetzungsformen wieder. In st&auml;dtischen Betrieben und in ausgegliederten Tochterunternehmen sind die Vorstandsposten nicht selten mit ehemaligen Politikern oder Gewerkschaftssekret&auml;ren besetzt. Gewerkschaften und Politik werden gerne als Sprungbretter zu F&uuml;hrungspositionen in kommunalen Betrieben genutzt und da man sich somit gut untereinander kennt, werden dann auch gemeinschaftliche L&ouml;sungen zwischen &ouml;ffentlichen Arbeitgebern und Gewerkschaft schon im Vorfeld abgestimmt, mit welchen anzuwendenden Methoden eine nach au&szlig;en f&uuml;r beide Seiten vertr&auml;gliche L&ouml;sung m&ouml;glich ist. Diesmal ist es die Hilfe der gewerkschaftlichen Streikkasse f&uuml;r die klammen politischen Haushalte. Das medienwirksame „Geschreie“ beider Seiten entspricht in etwa den Effekt eines Wahlkampfes und soll sowohl die Mitglieder der Gewerkschaften als auch die Politik zufrieden stellen. Ein Gesichtverlust der Politik ist auch im Sinn der Gewerkschaft zu vermeiden, denn es d&uuml;rfen die Wege zu evtl. sp&auml;teren F&uuml;hrungspositionen f&uuml;r elit&auml;re Personen in kommunale Betriebe nicht versperrt werden.</p>
<p>Allerdings ist der &Ouml;ffentliche Dienst zweigeteilt. Zu einem sind die Besch&auml;ftigten an der „Front“, die f&uuml;r die Sicherstellung aller Dienstleistungen sorgen, ohne dieses ein Leben der Bev&ouml;lkerung unm&ouml;glich ist. Dann jedoch der &uuml;bergro&szlig;e „Wasserkopf“, Personen die hochbezahlte Positionen einnehmen und au&szlig;er viel „dummes Zeug“ reden nichts leisten. Es sind Stellen die im Vergleich mit der freien Wirtschaft ein Verh&auml;ltnis von 10 zu 1 bilden, Arbeiten die von 10 Personen ausgef&uuml;hrt werden, erledigt in der freien Wirtschaft 1 Person, auch das ist der &Ouml;ffentliche Dienst. Jedoch die Mehrheit des arbeitenden Teils im &Ouml;ffentlichen Dienst ist unterbezahlt und hier ist eine Gehaltsanpassung mehr als &uuml;berf&auml;llig. </p>
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		<title>Streik f&#252;r den Inflationsausgleich, ungerechte Entlohnungen im &#214;ffentlichen Dienst</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 14:16:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Gewerkschaft Verdi bestreikt den &#214;ffentlichen Dienst. Warnstreiks f&#252;r den Ausgleich der Inflationsrate, die die &#246;ffentlichen Arbeitgeber den Besch&#228;ftigen verwehren. 3,3 % angebotene Gehaltssteigerung mit einer Laufzeit von 2 Jahren decken nicht die aktuelle Inflationsrate und schon gar nicht mit &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/03/streik-fur-den-inflationsausgleich-ungerechte-entlohnungen-im-offentlichen-dienst/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewerkschaft Verdi bestreikt den &Ouml;ffentlichen Dienst. Warnstreiks f&uuml;r den Ausgleich der Inflationsrate, die die &ouml;ffentlichen Arbeitgeber den Besch&auml;ftigen verwehren. 3,3 % angebotene Gehaltssteigerung mit einer Laufzeit von 2 Jahren decken nicht die aktuelle Inflationsrate und schon gar nicht mit Blick in die Zukunft. Bedingt durch die europ&auml;ische Schuldenpolitik und Unruhen im nahen Osten sind in der Folgezeit st&auml;ndig steigende Inflationsraten zu erwarten, die Tarifvertragsabschl&uuml;sse mit langen Laufzeiten nicht zulassen. Verdi k&uuml;ndigt schon unbefristete Streiks an, wenn die &ouml;ffentlichen Arbeitgeber nicht einlenken und bereit sind f&uuml;r ihre eigene Schuldenpolitik Verantwortung zu &uuml;bernehmen. Die &ouml;ffentlichen Arbeitgeber, in der Regel alles Politiker, w&uuml;nschen sich einen langen Streik um ihre knappen Haushaltskassen zu schonen, denn jeder Streiktag bedeutet keine Zahlung von Geh&auml;ltern. Das Jammern der Politiker, dass die B&uuml;rger in unverantwortlicher Weise unter einen Streik leiden m&uuml;ssen, geh&ouml;rt zu der verlogenen Politik mit dazu. Denn nur die &ouml;ffentlichen Arbeitgeber sind die Gewinner eines langen Streiks. Politiker sind die gr&ouml;&szlig;ten Steuergeldverschwender und da kommt so ein Streik mal gerade recht um get&auml;tigte Fehlausgaben zu verschleiern. Wenn sich die &ouml;ffentliche Arbeitgeberseite demn&auml;chst mal wieder selber ihre Di&auml;ten erh&ouml;ht, dann wird die Steuergeldverschwendungssucht wieder einmal voll zu Tage treten. Eine beliebte Politikerbegr&uuml;ndung f&uuml;r ihre eigenen „Gehaltserh&ouml;hungen“ ist der Hinweis auf Korruption, unter dem Motto „gebt uns genug, dann werden wir auch nicht korrupt“, dass ist eben Politikerlogik.</p>
<p>Jedoch herrscht im &Ouml;ffentlichen Dienst auch viel Ungerechtigkeit bei der Entlohnung von Arbeitskr&auml;ften. Leistungsgerechte Zahlungen sind im &ouml;ffentlichen Dienst noch h&auml;ufig eine Fehlanzeige. Als Beispiel die Nahverkehrsbetriebe: Hier sind in den letzten Jahren etliche Umstrukturierungen erfolgt, vom „milit&auml;risch“ gef&uuml;hrten Betrieb zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen. Geh&ouml;rten fr&uuml;her ehemalige Wehrmachtsmitglieder mit „dienstgradbest&uuml;ckten Uniformen“ zu den F&uuml;hrungsriegen, so sind es heute die „anzugtragenden Marketingexperten“. Jedoch sind die Betriebe fr&uuml;her wie heute steuerfinanziert und somit immer noch politisch. Bedingt durch st&auml;ndige Umstrukturierungen und Austausch von F&uuml;hrungskr&auml;ften sind viele &uuml;berbezahlte Positionen geschaffen, die in keiner Weise die Entlohnung rechtfertigen. Abgesetzte F&uuml;hrungskr&auml;fte besetzen k&uuml;nstlich geschaffene „Abschiebepositionen“ im gleich gebliebenen Gehaltsgef&uuml;ge. Weil immer mehr Ideen von den neu eingestellten sogenannten Marketingexperten einflie&szlig;en, die nicht mehr als „zeitgetreue Modeerscheinungen“ wiederspiegeln, oder sinnlose W&uuml;nsche aus der Politik zu befriedigen sind, damit die Kommunalpolitiker W&auml;hlerstimmen ihrer Klienteln erhalten, ist bei den Besch&auml;ftigten im Fahrdienst und Werkstatt entsprechend einzusparen. Auch sitzen hochbezahlte Angestellte mit ihren Gehilfen in Gro&szlig;raumb&uuml;ros zusammen, die den ganzen Tag nur kommunizieren (kann auch Comedy genannt werden) und sich den Feierabend entgegensehnen. </p>
<p>Weil im &ouml;ffentlichen Dienst so gravierende Unterschiede bestehen, die der Au&szlig;enstehende nicht kennen kann, ist h&auml;ufig das Verst&auml;ndnis f&uuml;r einen Streik nicht vorhanden. Die Mitarbeiter im &Ouml;ffentlichen Dienst, die wirklich f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit erkennbare Dienstleistungen erbringen (Bus- und Stra&szlig;enbahnfahrer, Krankenschwestern, M&uuml;llwerker, Werkstattarbeiter etc.) erhalten f&uuml;r ihre Arbeit zu wenig Gehalt und Anerkennung, hingegen die Marketingleute, sogenannte Strategen oder sonstige Sesselfurzer im Gehaltsgef&uuml;ge viel zu hoch eingestuft sind.  </p>
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		<title>Ein Beitrag zu den Neuwahlen in NRW</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 12:31:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die SPD/Gr&#252;ne Minderheitsregierung in NRW ist &#252;ber den Haushalt gestolpert. Die Oppositionsparteien im Landtag hatten in einer nicht zu erwartenden Einigkeit dagegen votiert. Doch warum und wem n&#252;tzt dieses &#252;berhaupt? Nach den Neuwahlen im Mai wird h&#246;chstwahrscheinlich wieder eine SPD/Gr&#252;ne &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/03/ein-beitrag-zu-den-neuwahlen-in-nrw/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD/Gr&uuml;ne Minderheitsregierung in NRW ist &uuml;ber den Haushalt gestolpert. Die Oppositionsparteien im Landtag hatten in einer nicht zu erwartenden Einigkeit dagegen votiert. Doch warum und wem n&uuml;tzt dieses &uuml;berhaupt? Nach den Neuwahlen im Mai wird h&ouml;chstwahrscheinlich wieder eine SPD/Gr&uuml;ne Koalition das Land NRW regieren, nur diesmal nicht als Minderheitsregierung. Die FDP wird dem Landtag nicht mehr angeh&ouml;ren und ihre Abgeordneten keine Di&auml;ten mehr kassieren, jedoch ist das diesen Abgeordneten egal, denn als kapitalfreundliche Partei ist f&uuml;r das Wohl dieser Leute bestens gesorgt. Wahrscheinlich werden die Linken ebenfalls den Landtag nicht mehr angeh&ouml;ren, doch hier wird die Zukunft der Abgeordneten nicht ganz so rosig aussehen. Immerhin sollte diesen Abgeordneten etwas Sympathie entgegenstehen, denn sie waren die einzigsten die gegen die erst k&uuml;rzlich beschlossene <a target="_blank" href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/02/die-politiker-die-vorbilder-der-unverhaltnismasigkeit/">„monatliche 500 EURO Erh&ouml;hung“</a> stimmten, die neben den Di&auml;ten ihre Altersabsicherung verbessern soll, damit die Di&auml;tenzahlungen ausschlie&szlig;lich ihren „Luxus“ fr&ouml;nen k&ouml;nnen. Bei der CDU wird sich nicht viel &auml;ndern, sie behalten ihre Sitze und d&uuml;rfen sich, wie alle anderen dem Landtag angeh&ouml;renden Politiker auch, freuen auf die n&auml;chste fette Di&auml;tenerh&ouml;hung, die nach den Wahlen f&auml;llig wird.</p>
<p>Die einzigsten Verlierer sind die Abgeordneten der Linken, denn hier ist das Wohl der Politiker noch nicht gesichert, weil die Lobby zur Wirtschaft fehlt. Hingegen f&uuml;r gescheiterte FDP Politiker immer ein Auffangbecken innerhalb der gro&szlig;en Wirtschaftsmacht besteht und hier gro&szlig;e Geldbetr&auml;ge zu verschenken sind, die die Di&auml;tenzahlungen als Almosen erscheinen lassen.</p>
<p>Wahrscheinlich sind die Politiker der Linken noch nicht abgebr&uuml;ht genug, um sich in dem Sumpf dieser schmutzigen Politik zu orientieren. Politikern geht es nur um Macht und Geld, sonst w&uuml;rde keine der etablierten Parteien Politiker finden. Macht ist jedoch nur den wenigsten vorbehalten, der Politikermasse interessiert nur Geld und flie&szlig;t dieses nicht genug, dann wird eben &uuml;ber Korruption nachgedacht. Solche Aussagen geben teilweise Politiker der „etablierten Parteien“ selber ab. Es ist nicht mehr nachvollziehbar, zudem diese Leute „Antikorruptionsgesetze“ selbst geschaffen haben um den kleinen Angestellten sofort in das Gef&auml;ngnis zu bringen. </p>
<p>Wenn jetzt der steuerfinanzierte Wahlkampf in NRW wieder beginnt und zigtausend Kopfplakate der „Politikergarden“ Ortschaften und Stra&szlig;en verschandeln, dann sollte sich jeder mal fragen, was dieses eigentlich f&uuml;r Leute sind. Sie m&ouml;chten von den B&uuml;rgern gew&auml;hlt werden, um 10.000 Euro monatlich aus der Steuerkasse geschenkt zu bekommen, also von den B&uuml;rgern. Ihre daf&uuml;r einzigste wirkliche Aufgabe ist, im Sinn der Partei- und Fraktionsspitzen bei Abstimmungen ihre Stimme abzugeben um den demokratischen Anschein zu wahren. Dann sollte der B&uuml;rger mal &uuml;berlegen, wie viel er selber f&uuml;r vielleicht 2.000 Euro im Monat leisten muss und &uuml;ber das unertr&auml;gliche „Gejammer, Gest&ouml;hne und d&auml;mliche Gequatsche“ der Politiker nachdenken. Demokratie kostet Geld und Politiker verhalten sich vorz&uuml;glich im verschwenden &#8220;demokratischer Steuergelder&#8221;. Vorgezogene Landtagswahlen und Pr&auml;sidentenwahlen, verbunden mit &#8220;horrenden Ruhestandszahlungen f&uuml;r einen &#8220;Jungpr&auml;sidenten&#8221; und verschwenderische Wahlk&auml;mpfe die Politiker in einem Licht stellen sollen, dass sie nie besitzen werden.</p>
<p>Jedoch ist eine Wahlenthaltung nicht die L&ouml;sung, denn auch bei einer 20%tigen Wahlbeteiligung verteilen die Politiker ihre Sitze und geschenkten Gelder aus der Steuerkasse unter sich selbst auf. Die Wahlbeteiligung interessiert keinen Politiker, es interessiert nur der Sitz im Parlament und das damit verbundene pers&ouml;nliche Gehalt mit allen weiteren Vorz&uuml;gen. Innerhalb der gesetzlichen Konstellationen kann es nur die L&ouml;sung geben, dass m&ouml;glichst viele kleine Parteien den Landtag angeh&ouml;ren, damit den Politikern der etablierten Parteien zwangsweise das „Denken“ beigebracht wird.</p>
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		<title>Weitere Streiktage im &#246;ffentlichen Dienst, muss dieses eigentlich sein?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 16:52:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie zu erwarten, haben sich die Tarifparteien des &#246;ffentlichen Dienstes nicht geeinigt. In der n&#228;chsten Woche ist wieder mit Streikaktionen von Verdi zu rechnen. Warnstreiks im &#246;ffentlichen Dienst treffen immer den B&#252;rger direkt, deshalb sind sie in der Bev&#246;lkerung unbeliebt. &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/03/weitere-streiktage-im-offentlichen-dienst-muss-dieses-eigentlich-sein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie zu erwarten, haben sich die Tarifparteien des &ouml;ffentlichen Dienstes nicht geeinigt. In der n&auml;chsten Woche ist wieder mit Streikaktionen von Verdi zu rechnen. Warnstreiks im &ouml;ffentlichen Dienst treffen immer den B&uuml;rger direkt, deshalb sind sie in der Bev&ouml;lkerung unbeliebt. Die Frage ist nur, ob dieses auch so sein m&uuml;sste? Die Antwort ist ein knappes nein. Durch medienwirksames Verhalten werden Gegens&auml;tze geschaffen, die in Wirklichkeit nicht bestehen, in den Schubladen der Tarifparteien werden schon die unterschriftsreifen Konzepte ruhen. Mal scharf nachgedacht, wer ist denn der Gewinner von Streiktagen? Die Gewinner sind eindeutig die &ouml;ffentlichen Arbeitgeber, die an jedem Streiktag s&auml;mtliche Geh&auml;lter einsparen. Kaum ein Gewerbezweig ist so personalintensiv wie der &ouml;ffentliche Dienst und anfallende Kosten sind fast ausschlie&szlig;lich personenbezogen. Je mehr Streiktage anfallen, umso leichter f&auml;llt es der &ouml;ffentlichen Hand der Gewerkschaft Zugest&auml;ndnisse zu machen. Am Ende des „Verhandlungsmarathon“ haben sich Gewerkschaften und die &ouml;ffentlichen Arbeitgeber die ausgehandelten Gehaltserh&ouml;hungen parit&auml;tisch geteilt und weil ein weiterer gro&szlig;er Teil der Gehaltserh&ouml;hung &uuml;ber progressive Steuern und  Abgaben zur&uuml;ck in die &ouml;ffentlichen Kassen flie&szlig;t, betragen die wirklichen Kosten der &ouml;ffentlichen Arbeitgeber nur noch ca. 0,25 % der Gesamtsumme. Also ist das st&ouml;hnen der &ouml;ffentlichen Arbeitgeber nur hei&szlig;e Luft und die Gewerkschaftsf&uuml;hrer k&ouml;nnen endlich auch mal ihre Daseinsberechtigung vorf&uuml;hren. Nicht zu vergessen bleibt ebenfalls, dass die Bezahlung der Streikgelder aus Mitgliedsbeitr&auml;gen besteht und somit die Gehaltserh&ouml;hung der Arbeitnehmer sich selber finanziert hat. Es ist halt alles eine Ironie, dass ganze Leben.  </p>
<p>Auch sieht die Bev&ouml;lkerung bei einem Streik nur, dass der wirklich arbeitende Teil der Besch&auml;ftigten im &ouml;ffentlichen Dienst streikt, die Personen die vordergr&uuml;ndig Dienstleistungen f&uuml;r das Volk erbringen. Diese Menschen sind die Wichtigsten, verdienen am wenigsten und bekommen auch die geringsten Lohnzuw&auml;chse. Auch sind sie f&uuml;r die Gewerkschaften bedeutend, denn sie bilden ihre Streikfront. Doch leider erstreiken diese Personen auch die hohen Gehaltserh&ouml;hungen des riesigen „Wasserkopfes“ im &ouml;ffentlichen Dienst. Diese hochbezahlten, in Massen auftretenden und sich selber sehr wichtig vorkommenden Menschen, wobei keiner merkt das diese &uuml;berhaupt vorhanden sind, erhalten h&ouml;here Gehaltssteigerungen f&uuml;r ein Nichts als die arbeitende Streikfront. Auch dieses ist die Gerechtigkeit der Gewerkschaften.</p>
<p>Die Verhandlungsf&uuml;hrer der &ouml;ffentlichen Arbeitgeber sind Politiker, die sich ihre Gehaltserh&ouml;hungen selber genehmigen und dieses ist bestimmt nie zu wenig. Diese Leute jammern &uuml;ber leere Haushaltskassen, die sie selber geschaffen haben. Wo massenhaft Gelder f&uuml;r Wahlversprechen ihrer Klienteln und Wahlwerbung verprasst wird und f&uuml;r die meisten Politiker sparen ein Fremdwort ist. Diese Leute jammern &uuml;ber 0,25 % der zu &uuml;bernehmenden Kosten der Gehaltssteigerungen im &ouml;ffentlichen Dienst. Es ist und bleibt immer eine verlogene Politik, in allen Bereichen, von Hartz 4 bis zum Ehrensold. Es ist mehr als verst&auml;ndlich, wenn sich immer mehr Menschen dem politischen Denken abkehren und ihr Leben so lange genie&szlig;en, wie es noch m&ouml;glich ist. </p>
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		<title>Christliche Politik, was f&#252;r ein Begriff f&#252;r ein schmutziges Gesch&#228;ft</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 11:43:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ex BuPr&#228; Wulff erholt sich im Kloster, meldet eine Zeitung. Er geh&#246;rt der CDU an und somit passt dieses zu seinem schauspielerischen Talent. Die CDU nennt sich christlich, doch das Christliche bei ihr ist die Unterst&#252;tzung der Reichen, die Eintreibung &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/03/christliche-politik-was-fur-ein-begriff-fur-ein-schmutziges-geschaft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ex BuPr&auml; Wulff erholt sich im Kloster, meldet eine Zeitung. Er geh&ouml;rt der CDU an und somit passt dieses zu seinem schauspielerischen Talent. Die CDU nennt sich christlich, doch das Christliche bei ihr ist die Unterst&uuml;tzung der Reichen, die Eintreibung der Kirchensteuer und die Hoffnung auf W&auml;hlerstimmen der gl&auml;ubigen Christen. Christlich im Sinne der CDU (und nat&uuml;rlich der Kirchenf&uuml;rsten) ist auch die Verweigerung der <a target="_blank" href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/11/religion-kirche-sterben/">Sterbehilfe</a> mit unzumutbaren Verl&auml;ngerungen der Qualen bei Todkranken, oder Abtreibungen von ungewollten Schwangerschaften.  </p>
<p>Wie verlogen ist denn das C bei der CDU? Zun&auml;chst ist Politik immer ein schmutziges Gesch&auml;ft zudem der Begriff „Christlich“ in keiner Weise passend ist. In wie fern d&uuml;rfen unter dem Begriff „Christlich“ Zustimmungen zu Kriegen erfolgen, indem junge Menschen f&uuml;r die „christlichen Politiker“ sterben, jedoch im Gegenzug die gleichen Politiker den todkranken Menschen die Sterbehilfe verwehren? Wie verlogen ist denn der Begriff „Christlich“? Hier entscheiden sogenannte „christliche Politiker“, die nur an sich selbst denken, &uuml;ber Gut und B&ouml;se und Sein und Nichtsein.</p>
<p>Christliche Politiker f&ouml;rdern die ausklaffende Schere zwischen Arm und Reich, sie gestalten ihre Politik genau so, dass die obere Kapitalgesellschaft eine stetige Mehrung ihres Kapitals erh&auml;lt, der sogenannte Mittelstand in einen leichten Abw&auml;rtstrend ger&auml;t, der jedoch zu begrenzen ist damit die Wahlerstimmen bleiben und die untere Bev&ouml;lkerungsschicht am Existenzminimum oder noch darunter leben muss.</p>
<p>Wenn es jedoch um die Geh&auml;lter der Politiker, die sie sich selbst bestimmen, geht, dann gibt es keine Unterschiede zwischen den Begriffen „Christlich“, „Sozial“, „Liberal“ oder wie sie sich sonst noch bezeichnen, dann besteht immer die friedlichste Einigkeit dieses elit&auml;ren Personenkreises. Nat&uuml;rlich ist es f&uuml;r die Politiker wesentlich einfacher gewisse Zusatzeinkommen zu erhalten die es besonders gut verstehen sich mit der oberen Kapitalgesellschaft zu befreunden, als diejenigen Politiker die tats&auml;chlich der Meinung sind sich f&uuml;r die untere Bev&ouml;lkerungsschicht einsetzen zu m&uuml;ssen.</p>
<p>Der „abgedankte“ BuPr&auml; Wulff (christlich) hatte es vorz&uuml;glich, jedoch auch zu offensichtlich, verstanden alles Erdenkliche an finanziellen Vorz&uuml;gen auszunutzen, die ihn dank seiner „Kollegen“ bis in das h&ouml;chstbezahlte und bestabgesicherste Amt mit lebenslanger H&ouml;chstrentengarantie brachten. Erkennbare Leistungen waren ausschlie&szlig;lich Eigeninteressen f&uuml;r sein lebenslanges Wohlergehen. Das Amt des <a target="_blank" href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/01/wird-das-bundesprasidentenamt-uberhaupt-benotigt-die-moral-und-die-kosten/">Bundespr&auml;sidenten</a> ist so wertlos f&uuml;r den Staat, sodass es egal ist welche Person dieses bekleidet, es ist nur eine vorgeschriebene Funktion der Verfassung von der man sich besser trennen sollte. Aber Politiker s&auml;gen auch nicht selber an ihren eigenen hochbezahlten Positionen, genau so wie es auch in der Wirtschaft &uuml;blich ist. Jedoch ist besonders &auml;rgerlich, dass das Volk (der Steuerzahler) auch noch die horrenden „Rentenzahlungen“ per Gesetz &uuml;bernehmen muss (Steuergeldverschwendung durch un&uuml;berlegte Gesetzgebung). Hier w&auml;re eine gerechtere L&ouml;sung wenn die kapitaltr&auml;chtigen Freunde des jungen „Fr&uuml;hrentners“ f&uuml;r sein Wohl sorgen m&uuml;ssten, oder er es ganz einfach mal wieder mit ehrlicher Arbeit versucht, denn er hatte auch mal etwas Normales gelernt, schlie&szlig;lich erwarten alle Politiker dieses auch von ihrem Volk.</p>
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		<title>Der gro&#223;e Zapfenstreich f&#252;r einen &#252;ber sich selbst gescheiterten Menschen, ein verlogenes Schauspiel</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 18:59:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der gro&#223;e Zapfenstreich f&#252;r Herrn Wulff, gr&#246;&#223;te milit&#228;rische Ehren, doch wof&#252;r? War es eine Person die sich im besonderen Ma&#223;e f&#252;r Deutschland verdient gemacht hat? Oder nur eine Person die alles mitnimmt was sie geboten bekommt. Herr Wulff f&#252;hlt sich &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/03/der-grose-zapfenstreich-fur-einen-uber-sich-selbst-gescheiterten-menschen-ein-verlogenes-schauspiel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gro&szlig;e Zapfenstreich f&uuml;r Herrn Wulff, gr&ouml;&szlig;te milit&auml;rische Ehren, doch wof&uuml;r? War es eine Person die sich im besonderen Ma&szlig;e f&uuml;r Deutschland verdient gemacht hat? Oder nur eine Person die alles mitnimmt was sie geboten bekommt. Herr Wulff f&uuml;hlt sich als Opfer der Medien, die ihm nur alles Schlechte g&ouml;nnen. Aber warum ist denn dieses nur so? Warum konnte Herr Wulff denn keine kl&auml;renden Aussagen geben und verstrickte sich st&auml;ndig in schwer nachzuvollziehenden Widerspr&uuml;chen? Wenn alle Recherchen der Medien gelogen waren, warum konnte er denn dann nicht klare Worte finden, die seine Glaubw&uuml;rdigkeit nicht zweifeln lie&szlig;en, anstatt  immer nur zuzugeben was sowieso bekannt war. Dann w&auml;re dem Volk auch der millionenteure R&uuml;cktritt erspart geblieben.</p>
<p>Herr Wulff hat es in seiner politischen Laufbahn geschafft, dass optimalste an Zahlungen von Geh&auml;ltern zu bekommen die das Besoldungsgesetz f&uuml;r Politiker hergibt. Also ist er f&uuml;r sich selbst sehr intelligent, auch hat er es geschafft mit 52 Jahren eine lebenslange „Rente“, genannt bei ihm Ehrensold, in einem Gesamtwert von ca. 500.000 Euro j&auml;hrlich von dem Steuerzahler per Gesetz geschenkt zu bekommen.  Er hat jetzt genug Zeit und kann vielleicht noch ein Buch schreiben &uuml;ber die b&ouml;sen Journalisten, die ihm ja nun gar nichts g&ouml;nnten, oder in Veranstaltungen &uuml;ber sein „schweres Schicksal“ referieren. Mitarbeiter und B&uuml;ro auf Kosten des Steuerzahlers bekommt er ja gestellt und somit k&ouml;nnte er leicht zus&auml;tzliche Millionen an Einnahmen erhalten.</p>
<p>Wenn Politiker schon meinen milit&auml;rische Zeremonien durchf&uuml;hren zu m&uuml;ssen, dann sollten diese den Menschen zu Teil kommen, die auch ehrenvolles geleistet haben. Zum Beispiel Menschen die ohne eigene Vorteilnahmen Leben retteten oder &auml;hnliches. Doch f&uuml;r Menschen die unter allen Umst&auml;nden und zu offensichtlich nur ihre eigenen finanziellen Interessen sehen, sind derartige Veranstaltungen verlogen und als Volksverdummung zu bezeichnen. Doch der dumme Steuerzahler bezahlt per Gesetz jeden Politikerwunsch.</p>
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		<title>Ehre und Geld f&#252;r Herrn Wulff, Almosen f&#252;r das Volk</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 16:54:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zapfenstreich f&#252;r Herrn Wulff, Ehrensold f&#252;r Herrn Wulff, Mitarbeiter, Dienstwagen und B&#252;ro f&#252;r den Jungrentner Herrn Wulff und alles bezahlt der Steuerzahler, der dumme Michel. Soviel Geld und Ehre, ohne etwas in seinem Leben geleistet zu haben, gibt es per &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/03/ehre-und-geld-fur-herrn-wulff-almosen-fur-das-volk/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zapfenstreich f&uuml;r Herrn Wulff, Ehrensold f&uuml;r Herrn Wulff, Mitarbeiter, Dienstwagen und B&uuml;ro f&uuml;r den Jungrentner Herrn Wulff und alles bezahlt der Steuerzahler, der dumme Michel. Soviel Geld und Ehre, ohne etwas in seinem Leben geleistet zu haben, gibt es per Gesetz, erstaunliche Gesetzgebung von Politikern f&uuml;r Politiker.</p>
<p>Eine gute und annehmbare L&ouml;sung w&auml;re, wenn jeder der ca. 600 Abgeordneten die Herrn Wulff in das Pr&auml;sidentenamt gew&auml;hlt haben 100.000 Euro zum Wohle des Ex Pr&auml;sidenten spenden w&uuml;rde. Dann w&uuml;rde Herr Wulff ca. 60 Millionen Euro bekommen und w&auml;re bestimmt bereit auf den Ehrensold, Mitarbeiter, Dienstwagen und B&uuml;ro zu verzichten. Dem Steuerzahler kostet es erstmal nichts und Politiker finden schon Wege ihre Verluste auszugleichen, dann fallen die n&auml;chsten Di&auml;tenerh&ouml;hungen eben etwas &uuml;ppiger aus, ist doch sowieso nur Selbstbedienung. Manche Politiker sind auch tats&auml;chlich der Meinung, dass sie gut von dem Steuerzahler zu bezahlen sind damit sie nicht korrupt werden, dieses ist doch mal eine Aussage. Herrn Wulff interessiert nur das Geld, egal woher dieses stammt, denn wenn die Summe stimmt ist er mit allem einverstanden, halt ein charakterfester Mensch und seine &#8220;enormen pr&auml;sidialen Anstrengungen&#8221; sind mindestens sein Leben lang mit ca. 500.000 Euro plus Inflationsausgleich j&auml;hrlich zu verg&uuml;ten. Denn was kann er denn dazu, wenn seine Kollegen solche Steuergeld verschwendenden Gesetze erschaffen haben.</p>
<p>Wenn die Gewerkschaft Verdi jetzt 6,5 % Gehaltserh&ouml;hungen fordert, dann ist dieses im Verh&auml;ltnis zu den Zahlungen an Herrn Wulff und den &uuml;blichen Di&auml;tenerh&ouml;hungen f&uuml;r Politiker nur ein Almosen. Die jammernden Politiker, die jetzt aufgrund der eigentlich immer klammen Hauhaltslage keine Gehaltserh&ouml;hungen f&uuml;r die Angestellten im &ouml;ffentlichen Dienst verantworten k&ouml;nnen, erh&ouml;hen sich selber in unverantwortlicher Weise ihre Geh&auml;lter immer nach dem Grundsatz  „g&ouml;nne dir selber  alles und den anderen nichts“.  Dabei schont die Gewerkschaft stetig mit Warnstreiks die Kassen der &ouml;ffentlichen Arbeitgeber, denn jeder Streiktag erspart den Arbeitgebern die Gehaltszahlungen und es l&auml;sst sich an der Anzahl der Streiktage schon die ungef&auml;hr zu erwartende prozentuale Gehaltserh&ouml;hung errechnen, die nach dem ritualen und medienwirksamen Gepl&auml;nkel &#8220;m&uuml;hsam&#8221; erstritten wurde. Es ist davon auszugehen, dass bei geforderten 6,5 % die Erh&ouml;hung der Geh&auml;lter irgendwo zwischen 2 und 3 %, mit einer Laufzeit von 2 Jahren, angesiedelt sein wird. Wenn die Erh&ouml;hung bei 2 % liegt, reicht ein Warnstreiktag aus und sollten es doch Widererwarten 3 % werden, dann muss eben noch ein zweiter Warnstreiktag her. Am Ende werden die Kosten parit&auml;tisch zwischen Gewerkschaft und kommunalen Arbeitgebern geteilt, denn durch die Einsparung der Geh&auml;lter an Streiktagen haben die Arbeitgeber die H&auml;lfte der entstandenen Gehaltsmehrkosten bereits der Gewerkschaft zahlen lassen. Bei diesen Verfahrensweisen ist der B&uuml;rger mal wieder der Dumme, denn er muss unter Rituale leiden die auch ehrlicher gel&ouml;st werden k&ouml;nnten. Aber das ist eben Politik, sie ist in allen ihrer vielf&auml;ltigen Gegebenheiten verlogen, denn der Mensch m&ouml;chte angelogen werden, dieses erweist die gesamte r&uuml;ckblickende Geschichte.</p>
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		<title>ACTA – zum Wohle der Industrie</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 13:50:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) ist ein Abkommen, dass sich die Industrie zur Erh&#246;hung ihrer Einnahmen ausgedacht hat. Es soll das Urheberrecht des geistigen Eigentums sch&#252;tzen, dieses ist die offizielle Erkl&#228;rung. Doch geistiges Eigentum baut immer auf bereits vorhandenem auf und &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/03/acta-zum-wohle-der-industrie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ACTA  (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) ist ein Abkommen, dass sich die Industrie zur Erh&ouml;hung ihrer Einnahmen ausgedacht hat. Es soll das Urheberrecht des geistigen Eigentums sch&uuml;tzen, dieses ist die offizielle Erkl&auml;rung. Doch geistiges Eigentum baut immer auf bereits vorhandenem auf und somit werden „geistige Urheber“ auch dann immer weniger. Es kann also nicht im Interesse der Urheber liegen, kein vorhandenes „Wissen“ mehr zu verwerten. Die Industrie m&ouml;chte auch nicht die Urheber sch&uuml;tzen, sondern nur ihre Gewinne. Wenn genug an die Industrie gezahlt wird, ist &uuml;ber jedes Urheberrecht zu verf&uuml;gen. Kopieren und ver&ouml;ffentlichen darf immer weiter geschehen, nur dieses muss reichlich und auskommend an die Industrie verg&uuml;tet werden. Das bedeutet, dass nur noch ausgew&auml;hlte und reiche Leute kopieren, plagiieren und ver&ouml;ffentlichen d&uuml;rfen, was gleichzeitig bedeutet, dass eine von der Politik und Industrie gewollte Meinung ohne Gegenmeinungen dem Volk zug&auml;nglich zu machen ist und damit jeden demokratischen Gedanken untergr&auml;bt. Es ist ein unverantwortlicher Schlag gegen die Demokratie, wenn nur noch ein ausgesuchter, betuchter Personenkreis Meinungen ver&ouml;ffentlichen darf und bei jedem anderen fieberhaft mit s&auml;mtlichen legalen- und illegalen &Uuml;berwachungsmethoden nach eventuellen Verst&ouml;&szlig;en gegen Urheberrechte gesucht wird, um mit hohen Geldstrafen der Industrie und den massenhaften Abmahnanw&auml;lten ihre horrenden Gewinne zu sichern.</p>
<p>Das ganze Verfahren ist von Lobbyisten ausgedacht und ausgehandelt, somit ist dieses „Politikerfreundlich“ und es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann die Politiker der noch ausstehenden Staaten, darunter auch Deutschland, dieses „industriefreundliche“ Werk abzeichnen. Denn Politiker und Wirtschaft geh&ouml;ren immer zusammen, leider auch in einer sogenannten demokratischen Republik. </p>
<p><center>Hier ein Video zu dem Thema von Anonymous</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/kSTW84vfItc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
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		<title>Politiker fordern den freiwilligen Verzicht des Ehrensolds von Herrn Wulff, was wird denn da gefordert?</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 16:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Was verlangen denn da einige Abgeordnete von Herrn Wulff? Herr Wulff soll auf seinem gesetzlich zustehenden Ehrensold und alle weiteren Vorz&#252;ge in einem Gesamtwert von j&#228;hrlich ca. 480.000 Euro freiwillig verzichten? Es ist ein junger dynamischer Mann, der noch eine &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/03/politiker-fordern-den-freiwilligen-verzicht-des-ehrensolds-von-herrn-wulff-was-wird-denn-da-gefordert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was verlangen denn da einige Abgeordnete von Herrn Wulff? Herr Wulff soll auf seinem gesetzlich zustehenden Ehrensold und alle weiteren Vorz&uuml;ge in einem Gesamtwert von j&auml;hrlich ca. 480.000 Euro freiwillig verzichten? Es ist ein junger dynamischer Mann, der noch eine Lebenserwartung von 40 bis 50 Jahren hat. Das sind ca. 24 Millionen Euro, die er von dem Steuerzahler geschenkt bekommt. Da davon auszugehen ist, dass auch hier entsprechende Erh&ouml;hungen aufgrund von Inflationsraten bestehen, k&ouml;nnen auch die 100 Millionen Euro und mehr erreicht werden. Sollte seine Gattin mal l&auml;nger leben, erh&auml;lt sie immerhin noch 60 % der j&auml;hrlichen Zahlungen weiter geschenkt. Wie soll denn ein Mensch auf so viele g&uuml;tige Geschenke freiwillig verzichten k&ouml;nnen, soviel Charakter &uuml;berschreitet jegliches Vorstellungsverm&ouml;gen.</p>
<p>Wenn die Politiker schon glauben, dass eine „Ober Gru&szlig;funktion“ dem Staat erhalten bleiben muss, dann sollten sie zuerst bei der Auswahl dieser Person auf alle partei&uuml;blichen Scharm&uuml;tzel verzichten und eine &auml;ltere geachtete Pers&ouml;nlichkeit, die vor allem diese Funktion nicht nur aus finanziellen Gr&uuml;nden aus&uuml;ben m&ouml;chte, suchen. Dieses ist zwar ein fast aussichtsloses Unterfangen, aber zwei bis drei Leute sind bestimmt noch irgendwo in dem „Vorteilsnahmen freundlichen Deutschland“ ausfindig zu machen. </p>
<p>Politiker denken bei allem zuerst an ihre eigene finanzielle Zukunft und Absicherung, m&ouml;chten, wenn kein Machtinteresse besteht, selbst gerne diesen super abgesicherten „Gru&szlig;job“ besitzen und deshalb wollte auch kein Politiker an dem Ehrensoldgesetz r&uuml;tteln. Doch durch die „Aff&auml;re Wulff“ und die gegenschlagende &ouml;ffentliche Meinung &uuml;ber unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig hohe Zahlungen an junge „Politrentner“, hat einige Politiker jetzt wach geschreckt. Doch das Traurige ist, dass Politiker nicht glaubw&uuml;rdig sind und Aussagen die sich gegen den Ehrensold richten zun&auml;chst nur ihr eigenes Image innerhalb der Bev&ouml;lkerung erh&ouml;hen sollen. Selbst ein Herr Wulff hatte sich am Anfang seiner „Pr&auml;sidentenkarriere“ negativ &uuml;ber den Ehrensold ge&auml;u&szlig;ert.</p>
<p>Der Fall Wulff deckt nur die Sorglosigkeit der Politiker aus, mit denen sie zu ihren eigenen Vorteilen ihre Geh&auml;lter und Altersabsicherungen bestimmen. So gesehen sind Politiker f&uuml;r sich selbst die gr&ouml;&szlig;ten Steuergeldverschwender. Um hier mehr Gerechtigkeit und Transparenz zu erlangen, dieses gilt nicht nur f&uuml;r den Ehrensold sondern f&uuml;r s&auml;mtliche Zahlungen an Politikern, muss der Druck von au&szlig;en enorm stark werden und das Volk sich gegen die Selbstbedienungsmentalit&auml;t der Parlamente erheben.</p>
<p>In einer Zeit, wo Politiker st&auml;ndig von dem demagogischen Wandel reden, Lebensarbeitszeiten verl&auml;ngern und Renten k&uuml;rzen, jeder f&uuml;r seine eigene Vorsorge selber zust&auml;ndig sein soll, passen alle Gesetze die die Zahlungen und Vorsorge der Politiker regeln nicht mehr mit der Gesetzgebung der Politiker f&uuml;r das Volk &uuml;berein. Politiker entwickeln sich durch ihr Verhalten zu einem Staat im Staat und dieses ist  nur mit entgegengesetztem W&auml;hlerverhalten oder sogar nur mit einer au&szlig;erparlamentarischen Opposition zu verhindern. </p>
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		<title>Wulff erh&#228;lt seinen „Ehrensold“, alles andere w&#228;re auch zuviel Demokratie der Gerechtigkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 16:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war nicht anders zu erwarten, der Wulff erh&#228;lt seinen Ehrensold. Das Pr&#228;sidialamt hat es so entschieden und dabei im Namen aller Politiker gehandelt. Der Fall Wulff stellt das Gardebeispiel f&#252;r die Selbstbedienungsmentalit&#228;t aller Politiker gl&#228;nzend in das Licht. Politiker &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/02/wulff-erhalt-seinen-ehrensold-alles-andere-ware-auch-zuviel-demokratie-der-gerechtigkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war nicht anders zu erwarten, der Wulff erh&auml;lt seinen Ehrensold. Das Pr&auml;sidialamt hat es so entschieden und dabei im Namen aller Politiker gehandelt. Der Fall Wulff stellt das Gardebeispiel f&uuml;r die Selbstbedienungsmentalit&auml;t aller Politiker gl&auml;nzend in das Licht. Politiker ist der Traumjob der Zukunft, mit schleimigen Methoden und wohlwollenden F&uuml;rsprechern sind Positionen zu bekommen die hoch entlohnt sind und zus&auml;tzlich mit Geschenken &uuml;bersch&uuml;ttet werden. Eine Leistung wird daf&uuml;r nicht gefordert, nur ein paar Gef&auml;lligkeiten f&uuml;r ausgesuchte Freunde. Erz&auml;hlen darf man was man will, ob es die Wahrheit oder L&uuml;ge ist, interessiert keinem wirklich und jede Aussage darf so ver&auml;ndert werden, wie diese gerade mal zu einem bestimmten Zeitpunkt passend ist. Als Dankesch&ouml;n f&uuml;r die kurzfristigen „immensen Anstrengungen“ der Gef&auml;lligkeiten zu einem Freundeskreis erh&auml;lt der Politiker bis zu seinem Ableben Millionen von dem Volk geschenkt. Traumjob Politiker, ohne die geringste Haftung bei Fehlentscheidungen und Verfehlungen, die gr&ouml;&szlig;ten &#8220;Dankeszahlungen&#8221; f&uuml;r ein Nichts und von den g&ouml;nnenden „Ziehv&auml;tern- und M&uuml;ttern“ stetig gelobt.</p>
<p>Welche Selbstbedienungsgesetze haben die Politiker f&uuml;r sich geschaffen und der „doofe B&uuml;rger“ w&auml;hlt sie als Dankesch&ouml;n noch daf&uuml;r? Politiker sind die Freunde der Banken, weil sie das Geld des Volkes in gleicher Weise zu ihren eigenen Vorteilen verschwenden. Die deutschen Politiker sind f&uuml;r sich selbst nicht besser als ihre s&uuml;deurop&auml;ischen Kollegen, nur die G&auml;ngelgesetze gegen das deutsche Volk sind besser.</p>
<p>Ehrensold, was f&uuml;r ein Name, f&uuml;r eine Person der nie etwas Ehrenvolles in seinem zur&uuml;ckliegenden Leben geleistet hat und nur seine eigenen Vorteile sah. Es ist ein weiteres Armutszeugnis der Politik, dass in ihren Reihen trotz sehr guter Bezahlung kaum Menschen mit Charakter zu finden sind. Die Ehrensoldzahlung an diesem jungen, charakterarmen Politiker ist f&uuml;r die arbeitende Bev&ouml;lkerung ein Schlag ins Gesicht, die nach 50 Lebensarbeitsjahren eine immer gr&ouml;&szlig;er gek&uuml;rzte und mit immer mehr Abgaben belegte Mini-Rente erh&auml;lt. Der von den Politikern, fr&uuml;her nicht erw&auml;hnte, doch heute immer genannte demografische Wandel gilt nur f&uuml;r das Volk, die Politiker nehmen sich hier selber aus. Die horrenden, selbsterschaffenen Politiker-Ruhegeldzahlungen gelten f&uuml;r immer j&uuml;ngere Politiker, damit das Volk noch lange f&uuml;r seine &#8220;geliebten&#8221; Politiker mit immer h&ouml;heren Abgaben zahlen darf. </p>
<p>Mit dieser Art des Vorlebens der Gerechtigkeit durch Politiker, wird jeder Gerechtigkeitssinn untergraben und keiner muss sich mehr wundern, wenn Gerechtigkeit zu einem nicht verstandenen Fremdwort votiert.   </p>
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		<title>Entscheidungen ohne Eigenverantwortung, die Einigkeit der Parteien</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 19:57:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Politiker haben, wie zu erwarten, mit gro&#223;er Mehrheit das zweite Rettungspaket f&#252;r Griechenland im Parlament zugestimmt. Zu bedenken bleibt jedoch, dass dieses Geld nicht dem Volk etwas n&#252;tzt, sondern alleinig zur Abl&#246;sung der Altschulden mit neuen Schulden dient. Hierbei &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/02/entscheidungen-ohne-eigenverantwortung-die-einigkeit-der-parteien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Politiker haben, wie zu erwarten, mit gro&szlig;er Mehrheit das zweite Rettungspaket f&uuml;r Griechenland im Parlament zugestimmt. Zu bedenken bleibt jedoch, dass dieses Geld nicht dem Volk etwas n&uuml;tzt, sondern alleinig zur Abl&ouml;sung der Altschulden mit neuen Schulden dient. Hierbei wird nat&uuml;rlich die Verschuldung immer gr&ouml;&szlig;er und wenn die Politiker ihren Weg weiter f&uuml;r richtig halten, dann folgen noch viele Rettungspakete.</p>
<p>Politiker folgen den Vorgaben der Banken und Wirtschaft, denn die Politik ist nur erfolgreich wenn die Wirtschaft funktioniert. In einem kapitalistischen System ist dieses nun mal so, ob es einen passt oder nicht. Es soll den Politikern ja nicht abgesprochen werden, dass sie bem&uuml;ht sind immer das Beste zu leisten, doch es ist &auml;u&szlig;erst bedenklich, dass Politiker nie f&uuml;r ihre Entscheidungen zur Verantwortung gezogen werden k&ouml;nnen und zumindest finanziell haften. F&uuml;r falsche Entscheidungen haftet immer das gesamte Volk mit empfindlichen Einschnitten, der Politiker hat sich selber bestens abgesichert. Ebenso mangelt es der Politik an Einsicht die Fehler der Vergangenheit zuzugeben und stattdessen Politiker die Versuche unternehmen, mit windigen Erkl&auml;rungen das Schlechte noch sch&ouml;n zu reden. Politiker sind der eigene Staat im Staat. </p>
<p>Wunderlich ist auch die Einigkeit der beiden gro&szlig;en Volksparteien, sodass grunds&auml;tzliche Unterschiede nicht mehr wirklich erkennbar wirken. Einzelne Sachthemen, die medienwirksam eine krampfhaft wirkende Unterscheidung darstellen sollen, dienen alleinig der Profilierung einiger Politiker zur Selbstdarstellung. Mit diesem Parteienverhalten wird der Druck und die Verantwortung der kleinen Parteien stetig gr&ouml;&szlig;er und wird sich irgendwann auch im W&auml;hlerverhalten wiederfinden. Es ist nat&uuml;rlich f&uuml;r kleine Parteien leicht, ohne jede Verantwortung Politik zu betreiben. Vorstellungen und Versprechungen ohne Verantwortung sind leicht, so waren die Gr&uuml;nen auch mal angefangen. Heute ist es weder eine soziale, friedliebende noch der Wirtschaft f&ouml;rderliche Partei und das Wohl des Volkes ist nicht ihr vordringlichstes Bestreben. Derzeit heben sich aus dem Parteieneinerlei nur die Linke und die Piratenpartei ab. Die Piraten &auml;hneln den Gr&uuml;nen in ihren fr&uuml;hen Jahren und es bleibt nur zu hoffen, dass sie nicht den gleichen Werdegang einschlagen wenn ihre Politiker erst mal das Geld und die Vorz&uuml;ge kennen lernen, was nur mit Anpassbarkeit zu erreichen ist. </p>
<p>Die Abgeordneten, die in diesem System die Demokratie darstellen sollen, sind nur fraktionsgerechte Abstimmer. Vor Wahlen werden sie mit unz&auml;hligen Kopfplakaten dem W&auml;hler visuell als ihre Volksvertreter vorgestellt. Doch sie vertreten nichts weiter, als die Interessen der entsprechenden Parteienf&uuml;hrungen. Kaum ein Abgeordneter besitzt den Mut in Gegenrichtung zu handeln, viel zu gro&szlig; ist die Angst in Ungnade zu verfallen und in der n&auml;chsten Legislaturperiode nicht mehr im Parlament zu sitzen. Der Verlust der hohen Di&auml;ten und komfortablen Altersabsicherung steht &uuml;ber jedem Gewissen.</p>
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		<title>Die Ehre und W&#252;rde einiger Menschen, der Ehrensold und das Geld</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 21:23:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die SPD und die Gr&#252;nen m&#246;chten jetzt genau wie die CDU, dass Herrn Wulff der „Ehrensold“ von 200.000 EURO und die dazugeh&#246;rigen Annehmlichkeiten (Arbeitszimmer, Fahrzeug mit Fahrer, Mitarbeiter) von ca. 280.000 EURO j&#228;hrlich bis zu seinem Tod zu gew&#228;hren sind. &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/02/die-ehre-und-wurde-einiger-menschen-der-ehrensold-und-das-geld/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD und die Gr&uuml;nen m&ouml;chten jetzt genau wie die CDU, dass Herrn Wulff der „Ehrensold“ von 200.000 EURO und die dazugeh&ouml;rigen Annehmlichkeiten (Arbeitszimmer, Fahrzeug mit Fahrer, Mitarbeiter) von ca. 280.000 EURO j&auml;hrlich bis zu seinem Tod zu gew&auml;hren sind. Hier wird nach dem Motto verfahren „eine Kr&auml;he hackt der anderen keine Augen aus“. In der ma&szlig;losen Selbstbedienungsmentalit&auml;t der Politiker ist dieses vollkommen als normal anzusehen. Doch was waren es f&uuml;r Spr&uuml;che der Oppositionsparteien, dass die „W&uuml;rde und Ehre des Amtes“ beschmutzt, oder die Glaubw&uuml;rdigkeit der Politik (die sowieso nicht vorhanden ist) verletzt wird und &Auml;hnliches. Jedoch bei nicht erkl&auml;rbaren und ungerechten Zahlungen aus Steuermitteln h&ouml;rt die Ehre- und W&uuml;rde auf, schlie&szlig;lich ist es ein Politikkollege und der ist im Namen aller Politiker f&uuml;rstlich zu „beschenken“, sonst k&ouml;nnte er ja evtl. der Korruption nicht widerstehen.</p>
<p>Innerhalb der Wulff-Aff&auml;re ist von den Politikern so oft von Ehre und W&uuml;rde gesprochen, doch was sind das eigentlich f&uuml;r Begriffe? Zun&auml;chst sind in dem von Politikern geschaffenen Grundgesetz alle Menschen gleich und die Bibel meint wahrscheinlich in ihrer Philosophie das Gleiche. Also m&uuml;ssen mal ein paar Berufsbegriffe f&uuml;r Ehre und W&uuml;rde herhalten, die vielleicht mal so zu hinterfragen sind: Ist ein Pastor oder Kardinal ein Ehren- und W&uuml;rdentr&auml;ger weil er Theologie studiert hat und predigen kann? Ein Politiker, weil er G&auml;ngelgesetzte erl&auml;sst die einen Wirtschaftszweig ankurbeln, oder weil er Geschichten erz&auml;hlen kann? Ein General, weil er der Denker einer Kriegsmaschinerie ist? Ein Banker, weil er Milliarden an der B&ouml;rse verspekuliert und ein paar Leute reicher macht, doch viele arm? Oder der Bundespr&auml;sident weil er nach der Verfassung vorhanden sein muss und von Politikern gew&auml;hlt wird? Also was soll dieses f&uuml;r ein Mensch sein der Ehre- und W&uuml;rde besitzt? Vielleicht soll es ja auch der Milliard&auml;r sein, der viele falsche Freunde besitzt, die alle etwas vom seinem Reichtum bekommen m&ouml;chten? Ehre und W&uuml;rde sind Begriffe die besser aus dem Wortschatz verschwinden sollten, es wurden in der Vergangenheit damit auch schon Kriegsverbrecher betitelt. </p>
<p>Der nicht zeitgem&auml;&szlig;e Name „Ehrensold“ kann auch f&uuml;r Machenschaften in Firmen angewandt werden. Dort werden ebenfalls einige hochdotierte „Spezies“ mit dicken Abfindungen aus dem Dienst entlassen, nur damit sie freiwillig aus der Firma in den „wohlverdienten Ruhestand“ ausscheiden, weil keine Verwendung mehr f&uuml;r diese Personen besteht. Die arbeitende Belegschaft sorgt dann f&uuml;r die Finanzierung dieser Machenschaften innerhalb- (ausscheidende Leitende) sowie au&szlig;erhalb (Politiker- Beamtenpensionen und „Ehrensolde“). </p>
<p>Ach ja, da sind ja noch die Gewerkschaften, die f&uuml;r die „gro&szlig;en Gehaltserh&ouml;hungen“ zust&auml;ndig sind. Nach viel Geschrei der Gewerkschaftsf&uuml;hrer (Mediengeschrei f&uuml;r ihre eigenen finanziellen Interessen) ist dann vielleicht eine 2 prozentige Gehaltserh&ouml;hung erreicht. Nach „abgesprochenen Warnstreiktagen“ (das ist aber geheim!), die die Gewerkschaft gro&szlig;z&uuml;gig bezahlt (wenn die Streikkasse ausreicht?), spart der Arbeitgeber f&uuml;r diese Tage die Lohnkosten und die ausgehandelte Gehaltssteigerung ist parit&auml;tisch geteilt, 1 % &uuml;bernahm friedlich die Gewerkschaft und 1 % der Arbeitgeber. Jedoch 1 % gehen wieder an dem Staat f&uuml;r erh&ouml;hte Abgaben zur&uuml;ck, aber man sollte nicht traurig sein, ein halbes Br&ouml;tchen in der Werkskantine wird schon verbleiben. </p>
<p>Ach, leben wir doch in einem sch&ouml;nen Land, so ganz ohne L&uuml;gen, ohne Vorteilsnahmen, mit viel Gerechtigkeit und vor allem ohne dem gro&szlig;en Fremdwort Korruption. Wann kommt denn endlich ein Berlusconi zu uns, der den hier zu Lande brennend darauf Wartenden alles beibringt?</p>
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		<title>F&#252;hrungspolitiker sind fertig mit suchen, der neue Bundespr&#228;sident</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 23:25:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Politiker der F&#252;hrungsriegen der Parteien haben sich geeinigt, Herr Gauck wird neuer Bundespr&#228;sident. Die kleine FDP hat die gro&#223;e CDU dazu gezwungen. Es war ein parteitaktisches Gepl&#228;nkel und die CDU wollte jetzt noch nicht einen Koalitionsbruch. Eigentlich hat die &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/02/fuhrungspolitiker-sind-fertig-mit-suchen-der-neue-bundesprasident/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Politiker der F&uuml;hrungsriegen der Parteien haben sich geeinigt, Herr Gauck wird neuer Bundespr&auml;sident. Die kleine FDP hat die gro&szlig;e CDU dazu gezwungen. Es war ein parteitaktisches Gepl&auml;nkel und die CDU wollte jetzt noch nicht einen Koalitionsbruch. Eigentlich hat die CDU nichts gegen Herrn Gauck, aber da war ja noch die Pr&auml;sidentenwahl 2010 und damals musste unbedingt Herr Wulff als pflegeleichte Person in das Amt gesetzt werden und nicht der Gegenkandidat Gauck. Doch leider hatte er es mit der Wahrheit und den Geschenken nicht so genau genommen und musste zwangsl&auml;ufig irgendwann abtreten. Wegen diesem Fehlgriff wollte jetzt die Kanzlerin einen partei&uuml;bergreifenden Kandidaten und dieses ist leider der Gegenkandidat aus 2010 geworden. Somit ist die CDU praktisch gezwungen zuzugeben mit Herrn Wulff einen Fehlgriff get&auml;tigt zu haben, denn als partei&uuml;bergreifender Kandidat muss die CDU jetzt den Mann w&auml;hlen, den sie 2010 nicht wollte. </p>
<p>Besser w&auml;re allerdings, wenn die Politiker diese verfassungspflichtige Position g&auml;nzlich abschaffen w&uuml;rden, sie kostet dem Steuerzahler nur unn&ouml;tiges Geld. Ein Kanzler/Kanzlerin als Staatsoberhaupt reicht vollkommen aus und die repr&auml;sentativen Aufgaben sind leicht von Kanzler und Ministern zu &uuml;bernehmen. Die meisten Jubel- und Gru&szlig;funktionen sind sowieso &uuml;berfl&uuml;ssig und zur Pr&uuml;fung von Gesetzen auf die Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit gibt es ein Verfassungsgericht, dass im Endeffekt entscheidet.</p>
<p>Mit der Wahl von Herrn Gauck zum Bundespr&auml;sidenten ist jedoch trotzdem positiv zu sehen, dass er parteilos ist und mit 72 Jahren &uuml;ber Lebenserfahrung verf&uuml;gt die eine positionsgerechte Autorit&auml;t des Amtes w&uuml;rdigt. Auch bekommt er altersgerecht seinen Ehrensold und ist somit f&uuml;r das Volk noch einigerma&szlig;en verst&auml;ndlich. Wenn ehemalige BuPr&auml;s mit Anfang 50 schon den hohen Ehrensold kassieren, Dienstwagen mit Fahrer, Arbeitszimmer und Mitarbeiter dazugestellt bekommen damit sie auf Kosten des Steuerzahlers auch noch kostenneutral ihre gewinnbringenden Gesch&auml;fte nachgehen k&ouml;nnen, ist dieses dem Volk nicht verst&auml;ndlich beizubringen, zumal die Lebensarbeitszeit der Normalb&uuml;rger immer weiter hinaufgesetzt wird bei gleichzeitigen K&uuml;rzungen der Renten. Politiker sollten mal dar&uuml;ber nachdenken, was sie f&uuml;r sich selber alles fordern und dem Volk zumuten. Die Auffassungen von Politikern, dass sie gut zu bezahlen sind damit sie nicht bestechlich (korrupt) werden, sagen alles aus.  </p>
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		</item>
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		<title>Die schwierige Suche nach einem Bundespr&#228;sidenten</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 10:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Politiker sind heute Mediendarsteller, sie k&#246;nnten auch Schauspieler genannt werden. Keiner wei&#223; wie sie wirklich denken, es ist nur ein Platz in den K&#246;pfen der unterschiedlichen Bev&#246;lkerungsschichten sicher zu stellen. Pers&#246;nliche Vorteile und Geld sind die vordergr&#252;ndigsten Beweggr&#252;nde f&#252;r die &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/02/die-schwierige-suche-nach-einem-bundesprasidenten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Politiker sind heute Mediendarsteller, sie k&ouml;nnten auch Schauspieler genannt werden. Keiner wei&szlig; wie sie wirklich denken, es ist nur ein Platz in den K&ouml;pfen der unterschiedlichen Bev&ouml;lkerungsschichten sicher zu stellen. Pers&ouml;nliche Vorteile und Geld sind die vordergr&uuml;ndigsten Beweggr&uuml;nde f&uuml;r die politische Berufswahl. Es ist deshalb bewundernswert, dass ein 48 j&auml;hriger Bundesverfassungsgerichtspr&auml;sident auf die Kandidatur zum Bundespr&auml;sidenten verzichtet. Er verzichtet auf einen lebenslangen Ehrensold und allen weiteren lebenslangen Verg&uuml;nstigungen. Entweder m&ouml;chte er zuk&uuml;nftig in diesem Staat noch etwas bewegen, oder nicht in das Image des Amtsvorg&auml;ngers verfallen, es ist jedenfalls einer Achtung wert.</p>
<p>Die zusammengerufene Bundesversammlung zur Wahl des Pr&auml;sidenten ist nur eine scheindemokratische Farce. Die geladenen „Abstimmer“ f&uuml;hren nur das aus, was die jeweiligen Parteispitzen vorher festlegen, nach dem Vorbild der normalen Parlamentsabstimmungen.</p>
<p>Die Festlegung eines Pr&auml;sidentschaftskandidaten erweist sich diesmal f&uuml;r die Parteispitzen als &auml;u&szlig;erst schwierig, denn zum einen ist die Bev&ouml;lkerung sensibilisiert und zum anderen m&ouml;chte keiner gerne in dem Dunstkreis von Herrn Wulff hineingezogen werden. Vielleicht k&ouml;nnte auch mal der Wunsch aus dem Volk entstehen, dass das neue Staatsoberhaupt nicht nur zu Jubel- und Gru&szlig;veranstaltungen aufruft, sondern in der Lage ist &uuml;berparteilich kritische Bemerkungen zu Fraktions- und Parlamentsvorg&auml;ngen abzugeben, sodass einige Politiker durchaus mal mit einer R&uuml;ge rechnen m&uuml;ssen. Dieses setzt allerdings eine vom Volk anerkannte Person voraus, die keine korrupte Vergangenheit besitzt und keiner L&uuml;genverstrickung unterliegt. So eine geeignete Person ausfindig zu machen ist allerdings schwer und es bleibt die Frage, ob dieses die Politiker &uuml;berhaupt wollen. Ein pflegeleichter Bundespr&auml;sident ist f&uuml;r alle Politiker der bequemere Weg, denn er sorgt nicht f&uuml;r unangenehme Medienberichterstattungen innerhalb der „politischen Arbeitswelt“.</p>
<p>Es ist die Suche nach einer Person f&uuml;r ein nicht ben&ouml;tigtes Amt, dass lebenslang hochdotiert und von der Verfassung vorgegeben ist. Der Amtsinhaber besitzt keine Befugnisse, ist eigentlich nur anwesend und existiert alleine von der Verfassungsvorgabe heraus. Wenn die Politiker schon nicht auf diesen hochbezahlten Posten verzichten m&ouml;chten, dann sollte diese Position wenigstens von dem Volk w&auml;hlbar sein. Dieses setzt ebenfalls voraus, dass die Auswahl der zur Wahl stehenden Personen von dem Volk getroffen wird. Hier k&ouml;nnte dann eine Auswahl von parteilosen Personen entstehen, die zumindest den Politikern das Leben nicht so ganz einfach machen und mit der Hilfe der heute vielbestimmenden Medien zweifelhafte Entscheidungen anprangern k&ouml;nnen, zumal die Abgeordneten sowieso nur die Rolle der „gut bezahlten Fraktionsmarionetten“ in einer Scheindemokratie einnehmen. Der Bundespr&auml;sident w&auml;re dann eine Person des Volkes. </p>
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		<title>Politiker, Europa und Korruption</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:07:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Deutsche darf f&#252;r Europa zahlen, dieses war seit Einf&#252;hrung des Euros der Wunsch der Politiker. Mit kurzfristigen Denken, immer nur bis zur n&#228;chsten Wahl, flossen die Gelder in die EZB. Eine Gemeinschaftsw&#228;hrung, die f&#252;r ganz Europa zust&#228;ndig ist. Somit &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/02/politiker-europa-und-korruption/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche darf f&uuml;r Europa zahlen, dieses war seit Einf&uuml;hrung des Euros der Wunsch der Politiker. Mit kurzfristigen Denken, immer nur bis zur n&auml;chsten Wahl, flossen die Gelder in die EZB. Eine Gemeinschaftsw&auml;hrung, die f&uuml;r ganz Europa zust&auml;ndig ist. Somit sind auch die Versicherungseinnahmen vergemeinschaftlicht und ob die Deutschen noch eine Rente bekommen obliegt dem europ&auml;ischen Gesamtzustand. Deutschland besitzt Forderungen die keinen Wert besitzen, gibt es den Euro nicht mehr, dann bestehen Anspr&uuml;che an ein Nichts. Somit ist Deutschland erpressbar und wird f&uuml;r ganz Europa zahlen, auch wenn es die Politiker aus R&uuml;cksicht auf W&auml;hlerstimmen bis jetzt noch anders behaupten. Politiker sind f&uuml;r ihre Taten nie haftbar und haben f&uuml;r sich selbst immer gut vorgesorgt. Politiker treffen Entscheidungen, sp&uuml;ren die Auswirkungen jedoch nie selber.</p>
<p>Ex BuPr&auml; Wulff wird f&uuml;r seine „Taten“ auch den k&ouml;niglichen „Ehrensold“ erhalten, daf&uuml;r sorgen schon seine Politikerkollegen. Im Ausland werden die Gr&uuml;nde f&uuml;r seinen R&uuml;cktritt sowieso als „l&auml;cherlich“ empfunden. In vielen L&auml;ndern gilt es als normal, dass Politiker sich reichlich aus Vorteilsnahmen beschenken lassen. Dort werden anstatt zinslose Darlehen gleich ganze H&auml;userzeilen an Politikern verschenkt.  Korruption wird in anderen L&auml;ndern als Normalzustand gesehen und das traurige ist, dass die B&uuml;rger dieses verinnerlicht haben. Es ist nur zu hoffen, dass in Deutschland die B&uuml;rger wachsam werden und nicht die Korruption der Politiker unterst&uuml;tzen. Wenn Politiker schon eine hohe Bezahlung fordern und dieses damit begr&uuml;nden, dass sie nicht „bestechlich“ werden ist dieses der Anfang einer Legalisierung der politischen Korruption. Das einzigste was vor korrupte Politiker sch&uuml;tzt, ist eine rigorose Bestrafung in Gleichsetzung zu jedem Normalb&uuml;rger und die Streichung s&auml;mtlicher Ruhebez&uuml;ge.</p>
<p>Es ist &auml;u&szlig;erst bedenklich, dass alle St&uuml;tzungszahlungen des Euros in L&auml;nder flie&szlig;en, wo die Korruption an der Tagesordnung ist und gesellschaftlich als normal empfunden wird. Somit ist es vorprogrammiert, dass gro&szlig;e Teile der transferierten Summen dort ankommen, wo der Schaden gr&ouml;&szlig;er ist als der Nutzen. Aber die deutschen Politiker haben sich in ihrem jahrelangen „Eurowahn“ selbst erpressbar gemacht. </p>
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		<title>Der R&#252;cktritt des Bundespr&#228;sidenten und zahlen darf das Volk</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 20:34:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Staatsanwaltschaft hat die Aufhebung der Immunit&#228;t des Bundespr&#228;sidenten beantragt und Herr Wulff trat zur&#252;ck. F&#252;r die Aufhebung der Immunit&#228;t ben&#246;tigt der Bundestag 25 % Bef&#252;rworter und eine 76 % Mehrheit besitzt bekanntlich die CDU/FDP Koalition nicht. Die Immunit&#228;t w&#228;re &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/02/der-rucktritt-des-bundesprasidenten-und-zahlen-darf-das-volk/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Staatsanwaltschaft hat die Aufhebung der Immunit&auml;t des Bundespr&auml;sidenten beantragt und Herr Wulff trat zur&uuml;ck. F&uuml;r die Aufhebung der Immunit&auml;t ben&ouml;tigt der Bundestag 25 % Bef&uuml;rworter und eine 76 % Mehrheit besitzt bekanntlich die CDU/FDP Koalition nicht. Die Immunit&auml;t w&auml;re nicht Aufrechtzuerhalten gewesen. Die Kanzlerin, die ein erwiesenes Gesp&uuml;r f&uuml;r Volksmeinungen besitzt (siehe <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/02/das-gespur-der-kanzlerin-fur-volksmeinungen/">„Das Gesp&uuml;r der Kanzlerin f&uuml;r Volksmeinungen“</a>), sah wahrscheinlich ebenfalls keine M&ouml;glichkeit mehr an ihren Wunschpr&auml;sidenten festzuhalten. Der R&uuml;cktritt kommt sp&auml;t, doch noch vor einer endg&uuml;ltigen Demontage seiner Person als Bundespr&auml;sident ohne politischen R&uuml;ckhalt.</p>
<p>Politiker &uuml;ben heute ihren Job nicht mehr aus Idealismus aus, sondern alleinig aus finanziellen Gr&uuml;nden (ein paar Ausnahmen noch zus&auml;tzlich aus Machtbesessenheit), wie es in jeder Berufssparte &uuml;blich ist. Herr Wulff sah seine politische Laufbahn ausschlie&szlig;lich materiell und so war das Pr&auml;sidentenamt mit den gro&szlig;z&uuml;gigen, lebenslangen finanziellen Zahlungen und weiteren Verg&uuml;nstigungen der Traumjob. Es bestehen f&uuml;r ihn auch noch jetzt gro&szlig;e reale Hoffnungen den gesetzlichen Ehrensold von j&auml;hrlich 200.000 Euro, Fahrzeug mit Fahrer, B&uuml;ror&auml;ume und Mitarbeiter (noch mal zus&auml;tzlich ca. 280.000 Euro j&auml;hrlich), trotz R&uuml;cktritt und finanzielle Aff&auml;ren bis zu seinem Lebensende zu bekommen. Sollte er Widererwarten diese Verg&uuml;nstigungen nicht bekommen, es w&auml;re ein demokratischer Sieg, dann bekommt er immer noch reichliche Ministerpr&auml;sidenten und Abgeordneten Pensionen von ca. 7.500 Euro monatlich als Trostpfand von den B&uuml;rgern dieses Staates geschenkt. F&uuml;r diese „Geschenke“ haben alle Politiker in ihren eigensten Interessen vorgesorgt.</p>
<p>Ausschlaggebend f&uuml;r die lebenslangen Verg&uuml;nstigungen ist der R&uuml;cktrittsgrund, aus pers&ouml;nlichen- oder politischen Gr&uuml;nden. Bei pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden gibt es keinen Ehrensold und bei politischen Gr&uuml;nden die vollen Zahlungen. Es gibt keine gesetzlichen Regelungen und ist damit eine reine Auslegungssache die wahrscheinlich von der Regierung zu treffen ist. Die Regierung hat Herrn Wulff in das Amt gesetzt, also werden aller Wahrscheinlichkeit nach die Zahlungen positiv ausfallen, dass letzte was die Kanzlerin noch f&uuml;r ihren Wunschpr&auml;sidenten tun kann. Es wirkt allerdings schon l&auml;cherlich, wenn das Volk f&uuml;r immer weniger Rente immer l&auml;nger arbeiten soll und junge ehem. BuPr&auml;s nach 500 Tagen Amtszeit eine k&ouml;nigliche „Rente“ geschenkt bekommen. Hier ist der Gesetzgeber mehr als nur gefordert solchen Machenschaften ein Ende zu setzen, wenn noch ein kleiner Funken Glaubw&uuml;rdigkeit an der Politik bestehen bleiben sollte. Doch all zu gro&szlig;e Hoffnungen sollten hier nicht von der Politik zu erwarten sein, denn erst k&uuml;rzlich beschlossen die NRW Abgeordneten das f&uuml;r ihre zus&auml;tzliche Altersversorgung der Steuerzahler aufkommen soll.</p>
<p>Aus den Aff&auml;ren zu Vorteilsnahmen und Korruption, oder widerspr&uuml;chlichen Aussagen wird Herr Wulff ohne gro&szlig;e Sch&auml;den herausfinden. Er besitzt gen&uuml;gend Kapital f&uuml;r die besten Anw&auml;lte, ist prominent und hat bestimmt noch viele Freunde, auch ohne Machtstellung.   </p>
<p>Das Amt des Bundespr&auml;sidenten ist zwar von dem Grundgesetz vorgegeben, doch eine Ben&ouml;tigung besteht nicht. Auf die Jubel- und Gru&szlig;funktionen kann ein Volk gut verzichten und das Repr&auml;sentieren ist leicht von Kanzler- und Ministerposten zu &uuml;bernehmen. Zum pr&uuml;fen von Gesetzen auf die Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit gibt es ein Verfassungsgericht und somit sind die eigentlichen Aufgaben schon verteilt und spart dem B&uuml;rger eine Menge Steuergelder. </p>
<p>Lese dazu auch den Artikel vom 12.01.2012 <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/01/wird-das-bundesprasidentenamt-uberhaupt-benotigt-die-moral-und-die-kosten/">&#8220;Wird das Bundespr&auml;sidentenamt &uuml;berhaupt ben&ouml;tigt? Die Moral und die Kosten&#8221;</a></p>
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		<title>Die Ansichten der Politiker, gute Bezahlung oder Bestechlichkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 21:55:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einige Politiker sind der Auffassung, dass sie von dem Steuerzahler gut bezahlt werden m&#252;ssen damit sie nicht bestechlich sind. Wie ist dieses zu deuten? Wenn das Einkommen zu gering ist, ist es eine Selbstverst&#228;ndlichkeit das Politiker korrupt sind? Oder wo &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/02/die-ansichten-der-politiker-gute-bezahlung-oder-bestechlichkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Politiker sind der Auffassung, dass sie von dem Steuerzahler gut bezahlt werden m&uuml;ssen damit sie nicht bestechlich sind. Wie ist dieses zu deuten? Wenn das Einkommen zu gering ist, ist es eine Selbstverst&auml;ndlichkeit das Politiker korrupt sind? Oder wo soll die Einkommensgrenze bis zum Eintreten der Korruption liegen, bei einer Million j&auml;hrlich oder vielleicht einer Milliarde? Berufspolitiker verdienen alle gut und Vorteilsnahmen werden trotzdem gerne entgegengenommen. Es sind in erster Linie die Charaktereigenschaften des Menschen, ob gebotene Vorteilsnahmen in Anspruch genommen werden. Viel oder wenig zu besitzen ist relativ, auch der Million&auml;r oder Milliard&auml;r empfindet sich selber nicht als reich und m&ouml;chte immer weiter seinen Besitz mehren.  </p>
<p>Politiker besitzen Immunit&auml;t, die sie sich selber erschaffen haben. Ebenfalls bestimmen sie ihre Geh&auml;lter und Ruhestandsabsicherung selber. Sie besitzen die Vorz&uuml;ge, dass alles was sie von dem Steuerzahler bekommen eine Selbstbestimmtheit ist. Aufgrund ihrer Immunit&auml;t, sind sie nicht f&uuml;r Vorteilsnahmen oder Korruption strafrechtlich zu verfolgen, wenn ihre Kollegen nicht bereit sind die Immunit&auml;t aufzuheben. Nicht eine hohe Bezahlung sch&uuml;tzt vor Korruption, nur der eigene Charakter und aufmerksame ehrliche Politiker, sofern sie vorhanden sind. Innerhalb der Politiker Gemeinschaft hilft nur die gegenseitige Wachsamkeit, kollegialer Neid und enormer Druck der Medien um Korruption zu verhindern. Ebenso ist die sofortige Aufhebung der Immunit&auml;t bei einem bestehenden Verdacht zu vollziehen.</p>
<p>Es ist nat&uuml;rlich menschlich nachvollziehbar, dass ein Abgeordneter sich auch mal in der Glitzerwelt bewegen m&ouml;chte um in Hochglanzzeitschriften mit sogenannten Prominenten abgebildet zu werden. Dieses kann bei einigen Bev&ouml;lkerungsschichten evtl. sein Image steigern, doch 12.500 Euro Monatsgehalt sind f&uuml;r dieses Leben vielleicht nicht so ganz ausreichend und schon gar nicht standesgem&auml;&szlig;. </p>
<p>Die Menschen haben sich in den letzten Jahrzehnten etwas ver&auml;ndert und als die V&auml;ter des Grundgesetzes die Position des Bundespr&auml;sidenten festlegten, aus geschichtlicher Erfahrung bewusst ohne Machtstellung, hatten sie an weise Personen mit Autorit&auml;t und besonderen Verdiensten der Demokratie gedacht. Doch die Zeit hat auch diese Vorstellungen &uuml;berholt. Relativ junge Politiker, die kein gro&szlig;es Interesse an realer Politik oder parteilicher Machtfunktion besitzen, dr&auml;ngen in diese Gru&szlig;funktion. Eine lebenslange garantierte Zahlung nach dem Amtsende von 200.000 Euro, Dienstwagen mit Fahrer, Mitarbeiter und B&uuml;ror&auml;ume zum Nichtstun oder f&uuml;r pers&ouml;nlich eintr&auml;gliche private Gesch&auml;fte sind ihm f&uuml;r immer und ewig sicher. Nat&uuml;rlich ist so etwas von jungen Politikern nicht mit Leistung erreichbar, es erfordert schon die entsprechenden „Ziehv&auml;ter oder auch Ziehm&uuml;tter“, sonst gibt es kein Platz an der Sonne und wie dieses zu erreichen ist, da kann sich dann jeder seine eigenen Gedanken dr&uuml;ber machen. Es ist vergleichbar mit dem „Treiben“ innerhalb der Hierarchien in Unternehmen, nichts geht ohne die „richtigen“ Kontakte verbunden mit wohlwollenden F&uuml;rsprachen, Intelligenz und Leistung ist immer nachfolgend gegliedert. </p>
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		<title>Abwahl des Duisburger Oberb&#252;rgermeister durch die B&#252;rger der Stadt</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 19:56:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jetzt hat es mal endlich einen Politiker getroffen, der aus finanziellen Gr&#252;nden an seinem Stuhl klebte. Die Duisburger Bev&#246;lkerung hat ihren Oberb&#252;rgermeister abgew&#228;hlt. In einem zum erstenmal angewendeten demokratischen Verfahren konnten die B&#252;rger ihr Stadtoberhaupt abw&#228;hlen. Auch wenn dem Oberb&#252;rgermeister &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/02/abwahl-des-duisburger-oberburgermeister-durch-die-burger-der-stadt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt hat es mal endlich einen Politiker getroffen, der aus finanziellen Gr&uuml;nden an seinem Stuhl klebte. Die Duisburger Bev&ouml;lkerung hat ihren Oberb&uuml;rgermeister abgew&auml;hlt. In einem zum erstenmal angewendeten demokratischen Verfahren konnten die B&uuml;rger ihr Stadtoberhaupt abw&auml;hlen. Auch wenn dem Oberb&uuml;rgermeister nur eine indirekte Schuld der Loveparade Katastrophe zuzuschreiben ist, ist es aber ein Sieg der Demokratie. Die Loveparade musste durchgef&uuml;hrt werden, um der Gesch&auml;ftswelt der Stadt sichere Einnahmen zu gew&auml;hren und Politiker sind nun mal ihre Erf&uuml;llungsgehilfen.</p>
<p>Das der Oberb&uuml;rgermeister bis zur Abwahl der B&uuml;rger an seinem Amt festhielt, immer in der Hoffnung das die ben&ouml;tigte Wahlbeteiligung nicht erreicht wird, kann nur aus finanziellen Gr&uuml;nden bestehen. Nach einem R&uuml;cktritt und jetzt nach der Abwahl, werden seine Ruhgeldzahlungen nicht im vollen Umfang erreicht und f&uuml;r einen Seiteneinstieg zu einer gut dotierten Position in der befreundeten Industrie ist das Image leider auch nicht mehr ideal. Aber Mitleid ben&ouml;tigt dieser Mann nicht, ihm wird es immer noch besser ergehen als der Mehrheit in dieser Republik. </p>
<p>Politiker sind gegen alles Immun, sie kleben solange an ihre P&ouml;stchen bis ihnen der finanzielle Vorteil winkt. Steht dieser nicht in Aussicht, dann wird es „ausgesessen“ bis die finanziellen Ziele erreicht sind. Im Fall des Duisburger Oberb&uuml;rgermeisters hat es jetzt mal nicht funktioniert und so mancher Politiker bekommt Angst, dass es ihm mal genau so ergehen k&ouml;nnte. Allein diese Tatsache ist ein gro&szlig;er Sieg der Demokratie und es sollten gleichgelagerte Abwahlverfahren auch bei Landes- und Bundespolitikern m&ouml;glich sein. Aber solche rein demokratischen Verfahren werden alle Politiker partei&uuml;bergreifend mit all ihrer zur Verf&uuml;gung stehenden Macht unterbinden, sie m&ouml;chten lieber ihre Immunit&auml;t noch weiter ausbauen damit der Zugriff des Volkes auf Politiker ein un&uuml;berwindliches Hindernis bleibt. </p>
<p>Lese dazu auch den Artikel vom 18. Oktober 2011 <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/burgermeister-politiker-wahlen-immer-leidige-themen/">„B&uuml;rgermeister, Politiker, Wahlen, immer leidige Themen“</a>  </p>
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		<title>Ab 2050, Rentenzahlungen erst mit 72 in der Zweiklassengesellschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 12:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer Untersuchung hat das Max-Planck-Institute jetzt festgestellt, dass ab dem Jahr 2050 das Renteneintrittsalter 72 Jahre betragen muss. Das zu erwartende Lebensalter steigt kontinuierlich und ein heute geborenes Kind besitzt die 50prozentige Chance das 100ste Lebensjahr zu erreichen. Dieses &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/02/ab-2050-rentenzahlungen-erst-mit-72-in-der-zweiklassengesellschaft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Untersuchung hat das Max-Planck-Institute jetzt festgestellt, dass ab dem Jahr 2050 das Renteneintrittsalter 72 Jahre betragen muss. Das zu erwartende Lebensalter steigt kontinuierlich und ein heute geborenes Kind besitzt die 50prozentige Chance das 100ste Lebensjahr zu erreichen. Dieses sind dann die Basiszahlen woran sich die Politiker orientieren ohne eigene Gedanken, denn die Prognosen kommen von den sogenannten „gelehrten Personen“. </p>
<p>Die Prognose ber&uuml;cksichtigt allerdings nicht die vorhandene Zweiklassengesellschaft in diesem Staat, wobei die gelehrten Prognozisten  und Politiker zweifelsohne der Oberklasse angeh&ouml;ren. Diese Oberklasse und alle Beamten zahlen nicht in die gesetzliche Rentenkasse, sie sind privat versichert oder erhalten ihren Alterssold von dem Steuerzahler. Der kapitalstarke Gesellschaftsklassenteil kann also seinen Rentenzeitpunkt selbst entscheiden, je nachdem wie er pers&ouml;nlich an seinem Leben im Alter dachte und hat in seinem ganzen Leben keinen Cent zum Erhalt der gesetzlichen Rentenkasse beigetragen. Wie sehr speziell Politiker, wobei schwerwiegend hinzukommt das sie vorgeben das Volk zu vertreten, nur an ihrem eigenen Wohl Interesse zeigen hat die letzte selbst beschlossene Di&auml;tenerh&ouml;hung der NRW Politiker gezeigt, indem sie ihre zus&auml;tzliche pers&ouml;nliche Altersabsicherung einfach von dem B&uuml;rger finanzieren lassen. Dieses erinnert schon an Verhaltensweisen Adeliger im Mittelalter gegen&uuml;ber ihren Untertanen.</p>
<p>Um gerechte Zukunftsprognosen aufstellen zu k&ouml;nnen, bedarf es zun&auml;chst einer gr&uuml;ndlichen &Uuml;berarbeitung des Rentensystems, woran aus „verst&auml;ndlichen Gr&uuml;nden“ Politiker kein Interesse zeigen, sie lassen viel lieber die Flensburger Verkehrss&uuml;nderdatei oder andere unwichtige Randerscheinungen reformieren, wobei ja auch ein paar Politiker medienwirksam erscheinen k&ouml;nnen. Um ein reales Zukunftsbild der zu finanzierenden Renten zu erhalten, m&uuml;sste jeder ohne Ausnahmen in das staatliche Rentensystem einzahlen, auch Politiker, Freiberufler, Beamte, leitende Angestellte und die Obergrenze der Geh&auml;lter zur Einzahlungspflicht ist zwingend aufzuheben. Erst nach Schaffung dieser Voraussetzungen k&ouml;nnen &uuml;berhaupt Prognosen zur erforderlichen Lebensarbeitszeit aufgestellt werden, die vielleicht eine Aussagekraft enthalten. </p>
<p>Die L&uuml;ge des Systems wird bei dem Beamtentum aufgezeigt. Kommunen, L&auml;nder und Staat sparen bei der Einstellung junger Beamte 50 Jahre lang den Arbeitgeberanteil zur gesetzlichen Rentenversicherung, es ist eine Rente auf Pump die eine zuk&uuml;nftige Generation mit steuerlichen Abgaben begleichen muss, aber die Beh&ouml;rden rechnen erst mal ihre Bilanzen sch&ouml;n.</p>
<p>Es ist ebenfalls eine L&uuml;ge, wenn die Gleichstellung der unterschiedlichsten Berufssparten erfolgt. Dieses sind nur bewusste Rentenk&uuml;rzungen, die nicht zu nennen sind. Wer sein Leben in einer k&ouml;rperlich anstrengenden Berufssparte verbrachte muss fast zwangsl&auml;ufig in einer mit hohen Abschl&auml;gen bedachten Fr&uuml;hverrentung gehen und sollte diese Person Widererwarten das gesetzlich festgelegte Renteneintrittsalter erreichen, ist die Lebenszeiterwartung nicht sehr hoch und spart der Rentenkasse die Zahlungen. Hingegen Politiker und Beamte in ihren Berufssparten im Regelfall k&ouml;rperlich lange in der Lage sind ihre T&auml;tigkeiten auszu&uuml;ben und bei einer Gleichbehandlung auch lange in die Rentenkassen einzahlen k&ouml;nnten. Doch dieser „elit&auml;re“ Personenkreis verrentet sich relativ fr&uuml;h und l&auml;sst die „verdienten“ Ruhegeldbez&uuml;ge von dem Steuerzahler, sprich B&uuml;rger, bezahlen. Doch die traurigste Ausnahme in diesem Staat bleiben die Politiker, sie bekommen immer ihr Geld von dem B&uuml;rger „geschenkt“, egal ob aktiv oder im Ruhestand.  </p>
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		<title>Das Gesp&#252;r der Kanzlerin f&#252;r Volksmeinungen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 22:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum steht die Bundeskanzlerin derzeit bei der Volksmeinung im positiven Licht? Warum wird der prozentuale Vorsprung der CDU gegen&#252;ber der SPD wieder gr&#246;&#223;er? Die Kanzlerin hat ein Gesp&#252;r f&#252;r die mehrheitlichen Volksmeinungen und die SPD eben nicht. Die CDU zeigt, &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/02/das-gespur-der-kanzlerin-fur-volksmeinungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum steht die Bundeskanzlerin derzeit bei der Volksmeinung im positiven Licht? Warum wird der prozentuale Vorsprung der CDU gegen&uuml;ber der SPD wieder gr&ouml;&szlig;er? Die Kanzlerin hat ein Gesp&uuml;r f&uuml;r die mehrheitlichen Volksmeinungen und die SPD eben nicht. Die CDU zeigt, zumindest medienwirksam, dass Griechenland nicht bis zu dem Unendlichen zu st&uuml;tzen ist und damit trifft die Kanzlerin die mehrheitliche Volksmeinung. Die SPD und die Gr&uuml;nen m&ouml;chten Eurobonds, einen fast Freibrief f&uuml;r die Schuldenl&auml;nder und f&uuml;hren somit eine Politik gegen die Volksmeinung. Zwar sind beide Parteien an der damaligen Euroeinf&uuml;hrung zum Wohle der Industrie und aus Freundschaft zu Frankreich in Gleicherweise beteiligt, sowie an der Unf&auml;higkeit der &Uuml;berwachung aufgestellter Stabilit&auml;tskriterien und ebenfalls gesteht keine der beiden Parteien politische Fehler ein. Nur die CDU versucht jetzt mit Hilfe der Medienberichterstattung den Eindruck zu vermitteln, dass ihre z&ouml;gerlichere Haltung bei Kreditvergaben an Schuldenl&auml;nder den B&uuml;rger vor zus&auml;tzliche Abgaben verschont. Dabei ist es mit dem „Verschonen“ allerdings nur eine Glaubenssache und wie glaubw&uuml;rdig sind schon Politiker. Bekommen die staatlichen Banken ihr Geld nicht zur&uuml;ck, haftet der Staat und der Staat sind bekanntlich die B&uuml;rger. Das Heilmittel der SPD sind Eurobonds, dabei steigen die Zinsen der Kredite f&uuml;r alle L&auml;nder gleich, ob hochverschuldet oder weniger verschuldet, es ist egal. Also zahlt der Staat f&uuml;r geliehenes Geld einen h&ouml;heren Zins, sodass zwangsl&auml;ufig die Belastungen der B&uuml;rger steigen m&uuml;ssen. Dieses alles bliebe uns erspart, wenn unsere damaligen Volksvertreter bei der Euroeinf&uuml;hrung mit Verstand und Weitsicht gehandelt h&auml;tten und dabei die Volksmeinung nicht in unverantwortlicher Weise missachtet h&auml;tten. Denn das Volk hatte schon damals in der Mehrzahl das Gef&uuml;hl, dass der Euro in der globalen Gemeinschaft nie die Stabilit&auml;t der DM erreichen, bzw. einhalten kann. </p>
<p>Das Gesp&uuml;r f&uuml;r die Volksmeinung hatte die Kanzlerin schon nach der Fukushima Katastrophe bewiesen, sie &auml;nderte einfach mit ihrer Richtlinienkompetenz die Denkweise ihrer Partei. Sie wurde &uuml;ber Nacht von einer Atombef&uuml;rworterin zu einer Atomgegnerin, sie wollte die Atomwende aufgrund der Volksmeinung. Alles was immer parteilich richtig war, war pl&ouml;tzlich falsch. Nur ohne einer gesamteurop&auml;ischen Atoml&ouml;sung ist der Atomausstieg sinnlos, es gibt nur kurzfristige W&auml;hlerstimmen und kostet dem B&uuml;rger viel Geld, denn f&uuml;r die Energieindustrie wird es kostenneutral bleiben. Nutznie&szlig;er des alleinigen deutschen Atomausstieges ist wie beim Euro der Franzose. Der Sicherheitsgedanke ist gering, bei 20 franz&ouml;sischen AKWs und vorherrschenden Westwinden bleibt die Gefahr einer atomaren Verseuchung immer bestehen.</p>
<p>Bei dem Gesp&uuml;r der Kanzlerin f&uuml;r Volksmeinungen, w&auml;re vielleicht 2002 noch nicht einmal der Euro eingef&uuml;hrt, wenn sie in den 90er Jahren schon an der Spitze gestanden h&auml;tte. Volksmeinungen k&ouml;nnen Politiker beliebt machen und davon kann sogar noch ein Bundespr&auml;sident profitieren. </p>
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		<title>Die Politiker, die Vorbilder der Unverh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 19:20:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jetzt haben die Abgeordneten im Landtag von NRW doch ihre hei&#223;geliebte Di&#228;tenerh&#246;hung beschlossen, trotz der gerechtfertigten negativen Volksmeinung zu diesem Thema. Ein Beweis daf&#252;r, dass B&#252;rgerproteste in der Politikerwelt keine Rolle spielen und alles was sie tun nur zu ihrem &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/02/die-politiker-die-vorbilder-der-unverhaltnismasigkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt haben die Abgeordneten im Landtag von NRW doch ihre hei&szlig;geliebte Di&auml;tenerh&ouml;hung beschlossen, trotz der gerechtfertigten negativen Volksmeinung zu diesem Thema. Ein Beweis daf&uuml;r, dass B&uuml;rgerproteste in der Politikerwelt keine Rolle spielen und alles was sie tun nur zu ihrem eigenen Wohl geschieht. Was ist denn die Aufgabe der Abgeordneten, au&szlig;er sich selber wichtiger vorzukommen als sie sind? Die einzigste wirkliche Aufgabe ist, fraktionsgerecht zum demokratischen Anschein als Mehrheitsbeschaffer ihre Stimmen abzugeben. Alle weiteren T&auml;tigkeiten liegen im Ermessen der Abgeordneten, ob sie politische Karrieren ansteuern, oder sich gerne in der &Ouml;ffentlichkeit publizieren, oder die Politik als Sprungbrett zum Seiteneinstieg als Industriemanager nutzen um ihr Kapital zu mehren, oder das Abgeordnetenberufsbild als willkommenen Nebenverdienst ansehen, oder ganz einfach mit geringem Arbeitsaufwand ein gutes Einkommen zu erzielen. Die Abgeordneten geben vor, dass der selbstbestimmte 500 Euro Aufschlag zur Altersabsicherung dienen soll, diese Aussage von Politikern ist an Unversch&auml;mtheit nicht mehr zu &uuml;berbieten. Jahrelang predigen Politiker dem Volk, dass f&uuml;r die Altersabsicherung zus&auml;tzlich der gesetzlichen Rentenversicherung mit eigenem Geld (ob es vorhanden ist oder auch nicht) privat vorzusorgen ist, weil Politiker die Einnahmen der Sozialversicherungskassen jahrzehnte f&uuml;r fremde Leistungen nutzten um keine unbeliebten Steuererh&ouml;hungen einzuf&uuml;hren, die ja bekanntlich w&auml;hlersch&auml;dlich sind. Die NRW Politiker lassen sich jedoch ihre Altersversorgung von dem Steuerzahler bezahlen und was in NRW funktioniert, wird auch bald in den anderen Bundesl&auml;ndern nachgelegt, falls es nicht sowieso schon vorhanden ist.</p>
<p>Eine weitere Politikerbegr&uuml;ndung f&uuml;r Di&auml;tenerh&ouml;hungen ist unfassbar, denn sie bringt jeden B&uuml;rger der keine Immunit&auml;t besitzt ins Gef&auml;ngnis. Abgeordnete m&uuml;ssen gut bezahlt sein, damit sie nicht bestechlich sind. Bestechlichkeit und Korruption sind  Handlungen wof&uuml;r der Gesetzgeber (also Politiker selber) empfindliche Strafen vorsieht. Es ist als Selbstverst&auml;ndlichkeit anzusehen, dass Politiker keiner Bestechung unterliegen und wenn, dann sind sie mit der ganzen H&auml;rte ihrer eigens geschaffenen Gesetze zu bestrafen.</p>
<p>Wenn die Abgeordneten innerhalb der Millionen verschlingenden Wahlwerbung ihre Gesichter auf den massenhaften Kopfplakaten sehen, m&uuml;ssten sie eigentlich vor Scham in dem Boden versinken, jedoch nur dann wenn noch ein bisschen Charakter vorhanden ist.</p>
<p>Lese dazu auch den Artikel <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/mehr-gehalt-fur-die-abgeordneten-in-nrw-zu-weihnachten/">„Mehr Gehalt f&uuml;r die Abgeordneten in NRW zu Weihnachten“</a> vom 01. Dezember 2011 </p>
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		<title>Die Politische- und die Arbeitswelt</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 12:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist der Unterschied zwischen Politikern, F&#252;hrungskr&#228;ften und Arbeitern? Alle gemeinsam &#252;ben ihre T&#228;tigkeiten f&#252;r Geld aus. Die Unterschiede liegen in den pers&#246;nlichen Bestrebungen. Politiker geben vor sich pers&#246;nlich f&#252;r das Wohl der Menschen einzusetzen, F&#252;hrungskr&#228;fte geben vor sich f&#252;r &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/02/die-politische-und-die-arbeitswelt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist der Unterschied zwischen Politikern, F&uuml;hrungskr&auml;ften und Arbeitern? Alle gemeinsam &uuml;ben ihre T&auml;tigkeiten f&uuml;r Geld aus. Die Unterschiede liegen in den pers&ouml;nlichen Bestrebungen. Politiker geben vor sich pers&ouml;nlich f&uuml;r das Wohl der Menschen einzusetzen, F&uuml;hrungskr&auml;fte geben vor sich f&uuml;r das Wohl der Firma einzusetzen und Arbeiter f&uuml;hren die Vorgaben der anderen aus. Wenn bedacht wird, dass die beiden Erstgenannten mit Abstand die gr&ouml;&szlig;ten Geh&auml;lter bekommen und dieses haupts&auml;chlich in schwingenden Reden oder entsprechenden Beziehungen begr&uuml;ndet ist, dann ist auch hier die L&uuml;ge beheimatet. Wer vorgibt, sein Einkommen im Einsatz f&uuml;r das Wohl anderer zu bekommen hat damit bereits die erste L&uuml;ge begangen, denn alles was er macht dient nur seinem pers&ouml;nlichen Wohlergehen. Somit ist die Vertrauensw&uuml;rdigkeit der massenhaft auftretenden Personen, die redend vorgeben sich f&uuml;r das Wohl der Menschen einzusetzen, als &auml;u&szlig;erst zweifelhaft anzusehen. Die wenigen Personen, die sich mit Taten und nicht redend, f&uuml;r die Menschheit einsetzen bilden eine hochachtende Ausnahme.</p>
<p>Eine k&uuml;rzlich durchgef&uuml;hrte Umfrage ergab, dass die Kanzlerin in der Bev&ouml;lkerung einen guten Wert besitzt, doch wie kommen die Menschen dazu? Die alleinig m&ouml;gliche Meinungsbildung des Volkes ist die Medienberichterstattung. Wenn Politiker bei den Medien, aus welchen Gr&uuml;nden auch immer, einen positiven Wert besitzen, ist ihre Berichterstattung positiv und suggeriert der Bev&ouml;lkerung die Meinungsbildung vor. Banken, Industrie und Medien besitzen im Staat die wahre Macht und die Politiker sind ihre Erf&uuml;llungsgehilfen, sonst nichts. Die Parteien und ihre Politiker, die es verstehen die Interessen dieses Dreierverbundes gegen&uuml;ber dem Volk glaubhaft zu vermitteln, sind als positiv einzustufen und somit die „eingeschr&auml;nkten Helden“ der Nation. </p>
<p>So wie in der Politischen- als auch in der Arbeitswelt gibt es gravierende Unterschiede. In politischen Ortsverb&auml;nden m&uuml;hen sich manche ehrenamtliche Politiker, ohne pers&ouml;nliche Vorteile zu genie&szlig;en, f&uuml;r unbedeutende B&uuml;rgerinteressen ab. Sie besitzen keine Machtstellungen, aber versuchen zu mindestens den B&uuml;rger ernst zu nehmen. Es ist jedoch auch das Einzigste was der M&ouml;glichkeit entspricht, denn finanziell sind die Gemeinden eigentlich schon Insolvenz. Traurige Unterschiede gibt es auch in der Arbeitswelt. In einigen Firmen schuften die mehrheitlichen Arbeiter f&uuml;r einen Mindestlohn, damit es einen kleinen Teil der Firmenmitarbeitern sehr wohl ergeht. Es klingt in der heutigen Zeit schon unglaubw&uuml;rdig, ist jedoch eine traurige Wahrheit. Es gibt noch Arbeitsstellen wo keine wirkliche Arbeit vorliegt, wo jeden Tag Comedy Veranstaltung ist, wo B&uuml;ros zu wahren Versammlungsst&auml;tten entfremdet werden, wo die innerbetrieblichen Besucher aus Arbeitsmangel reihenweise laute „Laberrunden“ abhalten und das Schizophrene dabei ist, dass dieser Mitarbeiterkreis erheblich h&ouml;here Geh&auml;lter kassiert als der arbeitende Teil. Wir leben in einer Welt von Lobbyisten, dass ist in allen Gesellschaftsbereichen zu sp&uuml;ren und spiegelt das Leben im Staat wieder.</p>
<p>In der ganzen Welt dreht sich das Leben nur um Geld und Macht. Die arabischen L&auml;nder besitzen einen gro&szlig;en &Ouml;lreichtum und dieses ist ihr Kapital. Die L&auml;nder sind reich, doch ist der Besitz nur auf wenige aufgeteilt. Die Unruhen ergeben sich aus diesem Ungleichgewicht, Gerechtigkeit und Demokratie ist hier wenig bekannt. Doch wenn die westlichen- und &ouml;stlichen Industrienationen sich in die Belange der arabischen Welt einmischen wollen, dann geht es alleine um ihre eigenen Interessen. Alle Vorgaben sich f&uuml;r die Menschen einzusetzen besitzen den Hintergedanken ihrer eigenen Vorteilsnahmen. Alle Industrienationen haben an Waffenverk&auml;ufen in die arabische Welt Milliarden oder Billionen verdient und somit alle Grundlagen f&uuml;r die Instabilit&auml;t dieser Weltregion geschaffen.</p>
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		<title>Kleine Wahlvorschau</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 21:25:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Welche Partei die Bundestagswahl 2013 gewinnt, k&#246;nnte an den Belastungen des Volkes durch die Folgen der Eurokrise entschieden werden. Schafft es die CDU, dass unter Zuhilfenahme der Banken und Industrie die besonderen Belastungen des Volkes bis nach der Wahl hinauszuz&#246;gern &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/02/kleine-wahlvorschau/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Partei die Bundestagswahl 2013 gewinnt, k&ouml;nnte an den Belastungen des Volkes durch die Folgen der Eurokrise entschieden werden. Schafft es die CDU, dass unter Zuhilfenahme der Banken und Industrie die besonderen Belastungen des Volkes bis nach der Wahl hinauszuz&ouml;gern sind, dann wird die CDU der klare Sieger sein. Die zweite sogenannte Volkspartei SPD hat ebenfalls keine geeigneten L&ouml;sungsvorschl&auml;ge die aus der Eurokrise f&uuml;hren und das Volk nicht zus&auml;tzlich belasten, somit wird der Kanzlerbonus die Wahl entscheiden. Vertrauensw&uuml;rdig sind die Politiker aller Parteien nicht mehr und der Glaube an Aussagen von Politikern ist mittlerweile vergleichbar mit den Predigten der Pastore, unter dem Motto entweder glaubt ihr es oder nicht. In der ganzen jetzigen Euro Diskussion hat noch nie ein Politiker der gro&szlig;en Parteien politische Fehler bei der Einf&uuml;hrung des Euros einger&auml;umt, alles wurde richtig gemacht, nur warum haben wir dann so eine Eurokrise? Es ist ja auch so einfach, wenn die Schuldigen mal ausnahmsweise nicht bei den politischen Gegner auszumachen sind, dann sind es eben Au&szlig;enstehende. Vertrauensw&uuml;rdigkeit steht auch mit Eingest&auml;ndnissen von Fehlern in Verbindung und solange dieses fehlt, steht das Vertrauen in der Politik auf wackeligen Beinen.</p>
<p>Es kann doch nicht im Bestreben der Politik sein, dass Politiker nur der Ruf von Abkassieren, Vorteilsnahmen, Vetternwirtschaft, Egoismus, Immunit&auml;t oder Macht angehaftet wird. Oder das Wahlbeteiligungen ignoriert werden und nur die Besetzung der Abgeordnetensitze z&auml;hlt, Hauptsache wir sind im Parlament und genie&szlig;en die Vorteile. </p>
<p>Die FDP findet in ihrer Klientel keine ausreichende W&auml;hlergemeinschaft mehr um die F&uuml;nfprozenth&uuml;rde zu &uuml;bersteigen und denkt dar&uuml;ber nach sich der Allgemeinheit zu &ouml;ffnen. Nur, gutes f&uuml;r die Allgemeinheit zu erreichen geben alle Parteien vor und dieses ist ebenfalls bei allen Parteien nicht glaubw&uuml;rdig, somit ist die Aussicht auf zus&auml;tzliche W&auml;hlerstimmen als &auml;u&szlig;erst gering einzustufen.</p>
<p>Ja, mit der Bildung von Koalitionen wird es nach der Bundestagswahl 2013 schwierig. Alle parteilichen Wunschkoalitionen werden politische Tr&auml;ume bleiben. Es besteht die gro&szlig;e Hoffnung, dass die FDP diesmal nicht in den Bundestag kommt, arme CDU, ein Wunschpartner ist futsch. Die Gr&uuml;nen m&uuml;ssen sich gl&uuml;cklicherweise wieder mit der Realit&auml;t abfinden, dass Fukushima Hoch war nicht f&uuml;r die Ewigkeit geeignet, arme SPD, die gew&uuml;nschten Mehrheiten sind nicht zu schaffen. Mit den Linken will bis jetzt noch keiner und die Piraten m&uuml;ssen erst Politiktauglichkeit beweisen bzw. erlernen. Also ist die wahrscheinlichste L&ouml;sung wieder eine gro&szlig;e Koalition unter Kanzlerin Merkel, die hier ja schon vorbelastet ist. Es ist auch der gr&ouml;&szlig;te Wunsch der beiden Parteien, dann k&ouml;nnen im gro&szlig;en Umfang alle entstehenden Belastungen aus der Eurokrise in gemeinsamer Eintracht auf das Volk abgew&auml;lzt werden, ohne politische Schlammschlachten und k&uuml;nstlichen Schuldzuweisungen. Die Wahlbeteiligung ist auch hier f&uuml;r die beiden gro&szlig;en Parteien nicht ausschlaggebend und somit auch nicht wichtig, denn bei 50 % Wahlbeteiligung wird die Konstellation einer gro&szlig;en Koalition schon zu schaffen sein und die Millionen f&uuml;r Wahlwerbung sollten sie lieber zur Schuldentilgung nutzen, denn der Ausgang ist nicht werbungsabh&auml;ngig. Politikwerbe- und Kopfplakate verunstalten dann nicht die Umwelt und die unertr&auml;glichen Werbespots bleiben dem Volk erspart. </p>
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		<title>Wie endet die Eurokrise, Billionenst&#252;tzung des Euro, DM-Wiedereinf&#252;hrung oder die Einf&#252;hrung des Euro-Nord?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 22:58:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einige sogenannte Fachleute, vielleicht auch heimlich ein vereinzelter Politiker, machen sich jetzt so langsam Gedanken wie es dem deutschen Staat bei einer Wiedereinf&#252;hrung der D-Mark oder einer Eurozone-Nord ergehen k&#246;nnte. Es ist auch durchaus im Bereich des M&#246;glichen, dass solche &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/01/wie-endet-die-eurokrise-billionenstutzung-des-euro-dm-wiedereinfuhrung-oder-euro-nord/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige sogenannte Fachleute, vielleicht auch heimlich ein vereinzelter Politiker, machen sich jetzt so langsam Gedanken wie es dem deutschen Staat bei einer Wiedereinf&uuml;hrung der D-Mark oder einer Eurozone-Nord ergehen k&ouml;nnte. Es ist auch durchaus im Bereich des M&ouml;glichen, dass solche Notfallpl&auml;ne in irgend einer Schublade liegen. Die Vorbereitungen zum Euro hatten schlie&szlig;lich acht Jahre gedauert und eine geordnete R&uuml;ckf&uuml;hrung w&uuml;rde einen &auml;hnlichen Zeitraum ben&ouml;tigen. Die Fachleute geben wahre Horrorszenarien aus, die eine Euro Zerschlagung mit sich bringen w&uuml;rde. Die D-Mark oder der Euro-Nord w&uuml;rde stark aufgewertet und dieses bedeutet Arbeitslosenquoten von 20 Prozent, Bankenpleiten und in den s&uuml;dlichen Staaten radikale Regierungen verbunden mit B&uuml;rgerkriegen. Die Politiker sollen entscheiden, was sie jedoch nicht wollen, welches Mittel &uuml;ber Jahre gesehen f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung das bessere &Uuml;bel ist. Eine dauernde Billionen Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Schuldenstaaten, oder das Ende der politischen Tr&auml;ume einer Europa Zusammenf&uuml;hrung. Es ist jedoch schwer vorstellbar, dass Politiker eine weitsichtige Entscheidung treffen k&ouml;nnen oder wollen. Wenn Politiker mal ausnahmsweise weitsichtige Entscheidungen treffen, sind es sowieso die Falschen, so wie auch die Euroeinf&uuml;hrung. Hier wurde eine weitsichtige Entscheidung, mit aller ihrer zur Verf&uuml;gung stehenden Macht, an dem ganzen Volk vorbei getroffen. Dann versuchten sie Stabilit&auml;tskriterien aufzustellen, woran sich keiner hielt. Zur &Uuml;berwachung der Stabilit&auml;tskriterien waren sie ebenfalls unf&auml;hig und als der Zusammenbruch kam suchten sie auch noch Schuldige.</p>
<p>Was jedoch die Politiker erreicht hatten, waren unz&auml;hlige neue hochdotierte Posten innerhalb der EU-Politik. Also war f&uuml;r viele Politiker die Euroeinf&uuml;hrung pers&ouml;nlich positiv. Politiker besitzen gesetzliche Immunit&auml;t und sind nie f&uuml;r ihre Entscheidungen haftbar, sodass praktisch alles entschieden bzw. abgestimmt werden kann ohne die geringsten pers&ouml;nlichen oder finanziellen Nachteile zu erwarten. Politiker k&ouml;nnen nicht von dem Volk abgew&auml;hlt werden, h&ouml;chstens ihre Partei kann geschw&auml;cht aus Wahlen hervorgehen und nicht mehr alle ihr angeh&ouml;renden Politiker ihre Posten behalten. Doch selbst f&uuml;r zwangsausgeschiedene Politiker sind Posten verf&uuml;gbar bzw. eine kapitaltr&auml;chtige Absicherung wovon jeder Normalb&uuml;rger nur tr&auml;umen kann.</p>
<p>Wie werden irgendwann die Politiker in der Eurokrise entscheiden? Immer so weiter machen wird auf die Dauer gesehen nicht machbar sein, auch wenn es sich die Politiker so sehr w&uuml;nschen. Ehrlichkeit ist von den Politikern nicht zu erwarten, denn sie werden versuchen das negative positiv zu reden. Es bedarf allerdings keiner gro&szlig;en Weitsicht, dass alle Entscheidungen von dem gesamten Volk zu zahlen sind. Hierbei ist es erst mal zweitrangig ob die Schuldenl&auml;nder &uuml;ber Jahre mit Billionen gest&uuml;tzt werden um den Euro aufrecht zu erhalten, oder die R&uuml;ckf&uuml;hrung zur D-Mark bzw. die Einf&uuml;hrung des Euro-Nord zur Favorisierung ansteht. Die Banken und das Kapital sind auf jedem Fall zu sch&uuml;tzen und die fehlenden Mittel sind bei der gro&szlig;en Masse einzutreiben. Das kapitalistische System ist unter allen Umst&auml;nden aufrecht zu erhalten und der Erhalt wird mit dem Abbau von Sozialleistungen, mehr Billiglohnarbeitpl&auml;tzen, l&auml;ngeren Wochen- und Lebensarbeitszeiten sichergestellt.<br />
Ein kapitalistisches System das nur auf Wachstum ausgelegt ist, wird in Zukunft zerbrechen m&uuml;ssen. Schon heute &uuml;bersteigt die Herstellung von G&uuml;tern den Bedarf und bei der Staaten&uuml;berschuldung sind steuerfinanzierte Konjunkturprogramme oder Subventionierung von Waren als politische Mittel kaum noch finanzierbar.  </p>
<p>Doch egal wie die Entscheidungen der Politik ausgehen, die Politiker bleiben immer die Gewinner, kein Politiker wird unter Armut leiden oder Nachteile durch Fehlentscheidungen f&uuml;rchten m&uuml;ssen. Politiker sind Immun, dieses zeigt zurzeit der Bundespr&auml;sident vorbildlich und Bauernopfer sind ebenfalls stetig findbar.    </p>
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		</item>
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		<title>Akzente und Autorit&#228;t des Bundespr&#228;sidenten?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundeskanzlerin h&#228;lt an dem Bundespr&#228;sidenten fest, sie wollte Herrn Wulff in dieser Position sehen, also ist dieses nichts Besonderes, es ist eine Akzentsetzung ihrerseits. Aber wenn sie gesagt haben soll, dass er noch viele Akzente setzen wird bleibt die &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/01/akzente-und-autoritat-des-bundesprasidenten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundeskanzlerin h&auml;lt an dem Bundespr&auml;sidenten fest, sie wollte Herrn Wulff in dieser Position sehen, also ist dieses nichts Besonderes, es ist eine Akzentsetzung ihrerseits. Aber wenn sie gesagt haben soll, dass er noch viele Akzente setzen wird bleibt die Frage, was es denn f&uuml;r Akzente sein sollen? Zun&auml;chst besitzt das Bundespr&auml;sidentenamt &uuml;berhaupt keine M&ouml;glichkeiten Akzente zu setzen, denn wenn &uuml;berhaupt so etwas wie Akzente in der Politik m&ouml;glich sind, ist es h&ouml;chstens die Richtlinienkompetenz des Kanzleramtes, also kann h&ouml;chstens sie selber Akzente setzen, Angenehme sowie Unangenehme.</p>
<p>Der Bundespr&auml;sident als Autorit&auml;tsperson? Wenn es politisch gew&uuml;nscht ist, dass das Staatsoberhaupt Autorit&auml;t darstellen soll, dann m&uuml;ssen die Politiker auch so eine entsprechende Person in das Amt w&auml;hlen. Es ist zwar mittlerweile au&szlig;erordentlich schwierig eine Autorit&auml;tsperson in den politischen Reihen zu finden, die sich der Demokratie besonders verdient gemacht hat, aber es k&ouml;nnte ja mal au&szlig;erhalb der Parteienlandschaften gesucht werden, hier w&auml;ren bestimmt noch einige Personen findbar. Jedoch sehen sich die Politiker in ihrer eigenen Welt ganz anders und m&ouml;chten die zur Verf&uuml;gung stehenden &Auml;mter auf Kosten des Steuerzahlers nat&uuml;rlich unter sich selber aufteilen. </p>
<p>Die Laufbahn eines Berufspolitikers wird heute, bis auf wenige Ausnahmen die zus&auml;tzlich noch nach Macht streben, nur eingeschlagen um pers&ouml;nlich den Reichtum zu mehren. Wenn es mit der Besetzung eines hochdotierten politischen P&ouml;stchen nicht funktioniert, aber innerhalb der politischen Zeit entsprechende Kontakte entstanden, dann wird der Seiteneinstieg in Managerfunktionen der Wirtschaft versucht um hier das privatkapitalistische Ziel zu erreichen. Sind allerdings einflussreiche politische F&uuml;rsprecher vorhanden, dann funktioniert es auch mit dem politischen Aufstieg bis zum Bundespr&auml;sidentenamt, der Seiteneinstieg zur Wirtschaft wird um ein paar Jahre verschoben und so ganz nebenbei ist noch der Ehrensold von dem Steuerzahler zu bekommen. </p>
<p>Die derzeitige Besetzung des Bundespr&auml;sidentenamt verdeutlicht doch nur, wie sehr Politiker das Geld lieben. Es ist jedem Politiker bewusst, dass das Bundespr&auml;sidentenamt gleichzeitig das Ende der politischen Aktivit&auml;t ist. Das einzigste was politisch verbleibt, ist die Pr&uuml;fung auf Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit der vom Parlament beschlossenen Gesetze. Doch auch hier ist der Einfluss gering, denn die letzte Instanz bleibt das Bundesverfassungsgericht. Der heutige Bundespr&auml;sident ist f&uuml;r dieses Amt noch relativ jung und hat sich schon aus der aktiven Politik verabschiedet. Er hat keine Ambitionen zu irgendeiner Machtstellung, er hat Interesse an einer Glimmerwelt und ein staatlich gesichertes hohes Einkommen bis zum Ende seines Lebens. Unter dieser Pr&auml;misse sind die journalistischen Enth&uuml;llungen seiner politischen Vergangenheit durchaus nachvollziehbar.</p>
<p>In Gro&szlig;unternehmen besteht die gleiche Verfahrensweise, nur sie steht nicht in der politischen &Ouml;ffentlichkeit. Hier werden ebenfalls Leute in hochdotierte Positionen „hochgeputscht“, richten in ihrer aktiven Zeit mehr Schaden an als N&uuml;tzliches und werden zum Dankesch&ouml;n mit Millionen entsch&auml;digt. </p>
<p>Es sind die bestehenden Ungerechtigkeiten, die jedoch viel zu wenig von der &Ouml;ffentlichkeit wahrgenommen werden. So hat sich die Politik und die Wirtschaft ihre eigene Welt erschaffen, die fast ausschlie&szlig;lich aus pers&ouml;nlichen Vorteilsnahmen besteht. </p>
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		<title>Die Ideen mancher Minister</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 00:46:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Politik geschehen im Hintergrund, neben der gro&#223;en Politik, manchmal ziemlich eigenartige Vorg&#228;nge, die haupts&#228;chlich den Zugest&#228;ndnissen an die kleineren Koalitionspartner oder der Klientelbefriedigung dienen. Die gro&#223;e Politik wird von einer Handvoll Spitzenpolitiker, die zurzeit zuf&#228;llig eine parlamentarische Mehrheit &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/01/die-ideen-mancher-minister/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Politik geschehen im Hintergrund, neben der gro&szlig;en Politik, manchmal ziemlich eigenartige Vorg&auml;nge, die haupts&auml;chlich den Zugest&auml;ndnissen an die kleineren Koalitionspartner oder der Klientelbefriedigung dienen. Die gro&szlig;e Politik wird von einer Handvoll Spitzenpolitiker, die zurzeit zuf&auml;llig eine parlamentarische Mehrheit besitzen, in Richtung bestimmt. Die Medien berichten ausf&uuml;hrlich von den Taten, ob im positiven oder negativen Sinn obliegt der medienbezogenen politischen / parteilichen Einstellung.</p>
<p>Doch im Hintergrund gibt es immer mal wieder ein paar Minister auf weniger wichtigen Positionen, die f&uuml;r kurze Zeit auch mal das &ouml;ffentliche Interesse auf sich lenken wollen. Nur ein paar Beispiele damit es nicht zu langweilig wird, denn es lohnt sich nicht dar&uuml;ber &uuml;berhaupt nachzudenken. Im Vergleich zu den politischen Fehlern im Zusammenhang mit dem EURO oder mit dem entfremden der Leistungen aus den Sozialversicherungssystemen, ist dieses verschwindend gering. Ein Minister reformierte die gesamte Getr&auml;nkeindustrie mit der Einf&uuml;hrung des Dosen- und Einwegflaschenpfand. Er schuf unbewusst einen neuen Gewerbezweig, die Berufsgruppe der Flaschensammler. Er machte die ebenfalls von Politikern eingef&uuml;hrte gelbe Tonne fast &uuml;berfl&uuml;ssig, denn nach der Bepfandung von Plastikflaschen und Leichtmetalldosen lohnt sich die M&uuml;lltrennung nicht mehr wirklich. Andere Politiker wollten unbedingt das arme Hotelgewerbe steuerlich beg&uuml;nstigen, oder das Flugbenzin. Ein Minister f&uuml;hlte sich sehr der Reifenindustrie verpflichtet und f&uuml;hrte kurzerhand die Winterreifenpflicht ein. Die Begr&uuml;ndung war wie immer in solchen F&auml;llen eine globale Unfallstatistik. Es wurde noch nicht einmal zwischen Flach- und Bergland unterschieden. Nur wenn Minister solche Sicherheitsfanatiker sein sollten, warum gibt es denn dann immer noch keine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen, so wie in den anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern? Dieses passt doch nun &uuml;berhaupt nicht zu Europatreuen- und Sicherheitsfanatischen Politikern. Dieses zeigt nur, dass die Politiker der Automobil- und Zulieferungsindustrie unterworfen sind und sonst nichts. Die Hilflosigkeit der Politiker spiegeln die Mineral&ouml;lkonzerne wieder. Um Gewerbetreibende steuerlich zu entlasten wird der Liter Dieselkraftstoff mit 22 Cent weniger besteuert als Superkraftstoff. Doch weil der Dieselanteil bei den Zulassungszahlen von neuen Fahrzeugen im Privatbereich den Benzineranteil zurzeit &uuml;bersteigt, ist der Dieselliterpreis ohne Steuern wesentlich h&ouml;her als Superbenzin. Die Mineral&ouml;lkonzerne holen sich die gro&szlig;en Gewinne dort ab, wo sie zu bekommen sind und fragen &uuml;berhaupt nichts nach dem Gedankengut der Politiker. Die Frage ist jetzt nur, wie die Politiker zuk&uuml;nftig Gewerbetreibende auf Kosten der Allgemeinheit steuerlich entlasten wollen?</p>
<p>Wer erm&ouml;glicht denn den einzelnen Ministern, die „gute Taten“ vollbringen m&ouml;chten, ihre Vorhaben? Es ist die gro&szlig;e Anzahl der Abgeordneten im Parlament, die die Demokratie darstellen sollen und ihre Stimme nat&uuml;rlich ihrem Minister geben. Voraussetzungen sind nat&uuml;rlich die parteilichen- koalitionsbedingten Mehrheitsverh&auml;ltnisse, doch w&auml;ren diese nicht positiv, dann g&auml;be es innerhalb dieser Konstellation auch keinen Minister. Abstimmungen unter Fraktionszwang haben wenig mit Demokratie zu tun, man k&ouml;nnte sie auch politisch erforderliche Diktatur nennen. Es ist schon bedenklich, dass gew&auml;hlte Abgeordnete wie Marionetten agieren und getreu dem Vorgegebnen zustimmen. Sollte es mal ein paar Mutige geben, dann werden diese in der n&auml;chsten Legislaturperiode kaum noch im Parlament zu sehen sein. Auch ist dann das sch&ouml;ne, relativ leicht bekommene Geld nicht mehr vorhanden und evtl. die Altersabsicherung gek&uuml;rzt oder ganz entfallen, wenn noch keine zwei Legislaturperioden &uuml;berstanden sind. Unter diesen Voraussetzungen sind getreue Abstimmer dem Parlament auf immer und ewig sicher. </p>
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		<title>Vorteilsnahmen in aller Freundschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:40:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Menschen sind so veranlagt, dass jeder f&#252;r sich selbst die Vorteile sucht und dieses unabh&#228;ngig von seinem pers&#246;nlichen Einkommen bzw. Besitzstand ist. So gesehen ist das Verhalten von Herrn Wulff als menschlich und normal zu bezeichnen. Schlimm ist nur, &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/01/vorteilsnahmen-in-aller-freundschaft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menschen sind so veranlagt, dass jeder f&uuml;r sich selbst die Vorteile sucht und dieses unabh&auml;ngig von seinem pers&ouml;nlichen Einkommen bzw. Besitzstand ist. So gesehen ist das Verhalten von Herrn Wulff als menschlich und normal zu bezeichnen. Schlimm ist nur, dass manche Menschen bedingt durch ihre berufliche oder gesellschaftliche Stellung meinen, sie m&uuml;ssten sich als ein Messias auff&uuml;hren und alle ihre Taten w&auml;ren f&uuml;r das Wohl der Allgemeinheit. Der Mensch macht alles nur f&uuml;r sich selbst und das beruflich bedingte Gerede dient nur dazu entweder medienwirksam zu sein, oder bestimmte Bev&ouml;lkerungsteile das Vorzureden was sie gerne h&ouml;ren m&ouml;chten.</p>
<p>Pers&ouml;nliche Vorteile f&uuml;r sich selbst zu erlangen ist das Ziel vieler Menschen und es ist nicht nur in der Politik zu finden. Innerhalb der Firmenhierarchien sind Vorteilsnahmen das &uuml;bliche Prozedere. Erst wird mit aalglatten und schmierigen Verhaltensweisen versucht bestimmte Positionen einzunehmen, was jedoch auch gleichzeitig wohlgesonnene F&uuml;rsprecher voraussetzt, denn kaum ein Mensch erreicht die gutbezahlten Positionen alleine &uuml;ber seine Intelligenz. Es wird immer Loyalit&auml;t verlangt, die im Regelfall nichts anderes bedeutet als „aalglatt und schmierig“. Es ist der allgemeine berufliche Werdegang in allen Gesellschaftsbereichen und nat&uuml;rlich auch in der Politik. Sind die gehobenen gesellschaftlichen Positionen erst mal erreicht, wird nat&uuml;rlich versucht eine gewisse Vorteilsnahme durch den erworbenen Status zu bekommen. Es sind entstehende gesch&auml;ftliche Beziehungen, die auf gegenseitige Vorteilsnahmen begr&uuml;ndet sind und die allgemeine Bezeichnung „freundschaftlich“ erhalten. Somit ist alles Folgende auch als „Freundschaftsdienste“ zu bezeichnen. Dieses f&auml;ngt bei einem kostenlosen Abendessen an und kann in Materiellen- oder Dienstleistungsgeschenken enden. Die freundschaftlich verbundenen Gegenleistungen sind oft nicht erkennbar, weil diese im Loyalit&auml;tenverbund als durchaus positiv eingehen. Nat&uuml;rlich liegen hier keine direkten Ordnungswidrigkeits- oder gar Gesetzesverst&ouml;&szlig;e vor, die alleine nach dem rechtstaatlichen Prinzip zu betrachten sind, jedoch gibt das einvernehmliche Verhalten dieser Gesellschaftsschicht zu denken und stellt das Gleichheitsprinzip in ein dunkles Licht. Am unteren Ende der Gesellschaft werden Mitarbeiter f&uuml;r Vorteilsnahmen im ein Euro Bereich von den Firmen gek&uuml;ndigt, mit dem bewussten Abstieg in die Armut. </p>
<p>Wenn von den Medien ein wirkliches Interesse an Aufdeckungen von Vorteilsnahmen innerhalb der gehobenen Gesellschaftsschicht bestehen w&uuml;rde und die Recherchen gezielt einen bestimmten Personenkreis verfolgen, dann k&ouml;nnten mit ziemlicher Sicherheit noch einige „Lichtgestalten“ in das „Schattendasein“ abwandern. Nur ist so etwas gewollt? Denn es kann die gesamte Gesellschaftsordnung in Frage stellen und einige Bev&ouml;lkerungsteile zum nachdenken anregen. </p>
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		<title>Zu dem Artikel von gestern: Wird das Bundespr&#228;sidentenamt &#252;berhaupt noch ben&#246;tigt</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:29:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach dem ZDF Politbarometer vom 13.01.2012 halten 61 % der Befragten den Bundespr&#228;sidenten f&#252;r nicht glaubw&#252;rdig, 72 % meinen das er in seinem Amt dauerhaft besch&#228;digt ist, aber nur 44 % sind der Ansicht das Herr Wulff zur&#252;cktreten sollte. Immerhin &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/01/zu-dem-artikel-von-gestern-wird-das-bundesprasidentenamt-uberhaupt-noch-benotigt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ZDF Politbarometer vom 13.01.2012 halten 61 % der Befragten den Bundespr&auml;sidenten f&uuml;r nicht glaubw&uuml;rdig, 72 % meinen das er in seinem Amt dauerhaft besch&auml;digt ist, aber nur 44 % sind der Ansicht das Herr Wulff zur&uuml;cktreten sollte. Immerhin sind noch 50 % der Ansicht, dass Herr Wulff im Amt verbleiben kann.</p>
<p>Wie ist diese Auswertung zu deuten? Diese Werte k&ouml;nnen zu den Entschluss verleiten, dass das Bundespr&auml;sidentenamt in der Bev&ouml;lkerung als nicht sehr wichtig angesehen wird und im Grunde ziemlich egal ist, welche Person dieses Amt einnimmt. Zugegeben, die Aufgaben und Befugnisse dieses Amtes entsprechen nicht wirklich die Bedeutung einer ersten Person im Staat. Aber die V&auml;ter des Grundgesetzes haben in diesem Punkt schon richtig gehandelt, indem die Pr&auml;sidentenfunktionen sehr beschnitten wurden, denn eine zweite Weimarer Republik kann sich keiner w&uuml;nschen. Damals hat der Reichspr&auml;sident die NSDAP zur Macht verholfen und so etwas darf nie wieder geschehen.</p>
<p>Jedoch k&ouml;nnte das System ge&auml;ndert werden und diese hochdotierte Staatsfunktion mit einer Super Ruhestandsregelung aus dem Staatsbild erlischen. Es liegt nur an den Politikern in diesem Staat, nur sie k&ouml;nnen diese Grundgesetz&auml;nderung vornehmen. Das Repr&auml;sentieren k&ouml;nnte der Kanzler bzw. die Kanzlerin &uuml;bernehmen, so wie es heute sowieso schon oft geschieht und es bedarf nicht noch einer zweiten Person die in der Welt herumfliegt und sowieso keine Entscheidungsbefugnisse besitzt. In anderen Staaten wird es teilweise auch angewandt, dass der Regierungschef gleichzeitig der Repr&auml;sentant ist. Die verfassungsm&auml;&szlig;ige &Uuml;berpr&uuml;fung der parlamentarisch beschlossenen Gesetze k&ouml;nnte alleine durch das Bundesverfassungsgericht geschehen, nur die Richter sollten durch das Volk gew&auml;hlt werden. F&uuml;r die Prozedere Funktionen des Bundespr&auml;sidenten, etwa Minister vereidigen oder entlassen, Parlament aufl&ouml;sen etc. sind leicht andere L&ouml;sungen zu finden, zumal der Pr&auml;sident nur die formelle Ausf&uuml;hrung &uuml;bernimmt, jedoch keinerlei Einfluss besitzt.</p>
<p>Das Bundespr&auml;sidentenamt ist schon eine seltsame Staatsfunktion, dass h&ouml;chste Amt im Staat mit der besten Bezahlung und Ruhestandsregelung, jedoch mit keinerlei Befugnissen oder bestimmenden Funktionen. Es ist ein Amt, weil es ja nun mal vorhanden ist, dass nur an Personen die sich im besonderen Ma&szlig;e der Demokratie verdient gemacht haben zu vergeben ist. Aber nicht an Personen, die eine politische Karriere nur zur Erreichung ihrer finanziellen Kapitalmehrung anstreben. </p>
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		<title>Wird das Bundespr&#228;sidentenamt &#252;berhaupt ben&#246;tigt? Die Moral und die Kosten</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:20:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Bundespr&#228;sidentenamt ist das h&#246;chste Amt in Deutschland, aber wird es &#252;berhaupt ben&#246;tigt oder kostet es dem Steuerzahler nur unn&#246;tiges Geld? Die Aufgabe des Bundespr&#228;sidenten ist das Repr&#228;sentieren und die vom Bundestag verabschiedeten Gesetze auf Verfassungsm&#228;&#223;igkeit mit dem Grundgesetz zu &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/01/wird-das-bundesprasidentenamt-uberhaupt-benotigt-die-moral-und-die-kosten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundespr&auml;sidentenamt ist das h&ouml;chste Amt in Deutschland, aber wird es &uuml;berhaupt ben&ouml;tigt oder kostet es dem Steuerzahler nur unn&ouml;tiges Geld? Die Aufgabe des Bundespr&auml;sidenten ist das Repr&auml;sentieren und die vom Bundestag verabschiedeten Gesetze auf Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit mit dem Grundgesetz zu pr&uuml;fen. Die zweite Aufgabe obliegt jedoch zus&auml;tzlich dem Bundesverfassungsgericht, wo es auch letztendlich entschieden wird. Deutschland ben&ouml;tigt weniger Politiker und &Auml;mter, doch daf&uuml;r mehr Demokratie. Der Bundespr&auml;sident und auch die Richter des Bundesverfassungsgerichtes werden von den Politikern bestellt und nicht von dem Volk gew&auml;hlt. Alles was Politiker unter sich entscheiden, hat immer ein bisschen mit Vetternwirtschaft zu tun und Positionen oder &Auml;mter werden nach parlamentarischen Mehrheitsverh&auml;ltnissen und Wohlwollen besetzt. </p>
<p>Das Amt des Bundespr&auml;sidenten besitzt in etwa die Rolle eines Monarchen, dem das Volk die Macht entnommen hat. Eine Art K&ouml;nig den man noch l&auml;sst, aber nicht ben&ouml;tigt. Der urspr&uuml;ngliche Gedanke f&uuml;r das Amt des Bundespr&auml;sidenten sah weise Personen vor, die sich der Demokratie besonders verdient gemacht hatten. Doch leider sind diese Personen im politischen Umfeld sehr rar geworden und parteilose Menschen, ohne eine politische Vergangenheit werden von den Politikern abgelehnt. Daf&uuml;r besitzen die Politiker auch ihre Gr&uuml;nde, denn Politiker leben die Demokratie zun&auml;chst erst mal in ihren eigenen Reihen. Es w&auml;re f&uuml;r die meisten Politiker eine Horrorvorstellung, wenn der Bundespr&auml;sident und die Richter des Verfassungsgerichtes direkt vom Volk gew&auml;hlt w&uuml;rden. In diesem Fall w&uuml;rde Demokratie direkt nach au&szlig;en getragen und von Politikern verabschiedete Gesetze von politisch unbefangenen Personen auf die Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit gepr&uuml;ft. Wie sehr die Demokratie innerhalb der Politikerlandschaft gelebt wird spiegeln die Fraktionszw&auml;nge wieder, indem eine Handvoll Spitzenpolitiker die Richtung vorgeben.</p>
<p>Noch gibt es die „Besetzungspflicht“ f&uuml;r das Amt des Bundespr&auml;sidenten und die Politiker werden sich bestimmt nicht diesen hochdotierten Posten selber nehmen. Der BuPr&auml; bekommt 200.000 Euro plus 78.000 Euro Aufwandsentsch&auml;digung j&auml;hrlich. Aber das wichtigste f&uuml;r die Politiker ist wohl die gute Ruhestandsabsicherung. Jeder ehem. Bundespr&auml;sident erh&auml;lt weiter die vollen Amtsbez&uuml;ge als Ehrensold. Zudem beh&auml;lt er Anspruch auf einen Dienstwagen mit Fahrer, B&uuml;ror&auml;ume und wenigstens einen Mitarbeiter. Wenn dieses mal im Fall BuPr&auml; Herrn Wulff betrachtet wird, wobei evtl. noch mit einer Lebenserwartung von ca. 40 Jahren ausgegangen werden kann, kostet es dem Steuerzahler 8 Millionen Euro plus vielleicht noch mal 8 Millionen Euro f&uuml;r Fahrer, Mitarbeiter, B&uuml;ro und Dienstwagen. Werden die Inflationsraten mit eingerechnet, verdoppelt oder verdreifacht sich diese Summe noch. Bei diesen Summen muss es jedoch auch erlaubt sein zu fragen, „was hat Herr Wulff daf&uuml;r geleistet“? Das einzigste was bekannt ist, ist das er „Geschenke“ von befreundeten Gesch&auml;ftsleuten bekommen hat. Also liegt hier der Verdacht nah, dass er das Pr&auml;sidentenamt nur f&uuml;r seine finanziellen Vorteile suchte und die gefolgstreuen parlamentarischen Abstimmer ihn auch noch brav w&auml;hlten. Der Bundespr&auml;sident soll Autorit&auml;t durch seine moralische Instanz erlangen, doch was erlangt Herr Wulff? Keiner konnte es bis jetzt besser vorf&uuml;hren, wie unwichtig dieses Amt ist und welche enormen Steuergelder f&uuml;r diese Position zur Verschwendung gelangen. </p>
<p>Die Politiker in diesem Land k&ouml;nnen nur so ruhig leben, weil sie es bis jetzt verstehen der gro&szlig;en Masse des Volkes einigerma&szlig;en vern&uuml;nftige Lebensumst&auml;nde zu bieten. Solange der B&uuml;rger noch einigerma&szlig;en gut leben kann, interessieren ihm die Ungerechtigkeiten innerhalb des Landes und der gesellschaftlichen Hierarchiestufen wenig. Sollten sich die Zeiten jedoch mal &auml;ndern und die Mehrheit an der Armutsgrenze lebt, was in Zukunft durchaus eintreten kann, dann bleibt es nicht mehr ruhig und so manch einem Politiker wird nur noch die Flucht &uuml;brig bleiben. </p>
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		<title>Euro, Schulden, ESM und Politiker</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 22:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist nicht wunderlich, dass die am meisten verschuldeten Staaten innerhalb der EU die Einf&#252;hrung des neuen ESM (European Stability Mechanism) Vertrag positiv betrachten, sie sind die Gewinner bei solchen Vertr&#228;gen. Die verantwortlichen Politiker meinen ja, sie k&#246;nnten die Einhaltungen &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/01/euro-schulden-esm-und-politiker/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht wunderlich, dass die am meisten verschuldeten Staaten innerhalb der EU die Einf&uuml;hrung des neuen ESM (European Stability Mechanism) Vertrag positiv betrachten, sie sind die Gewinner bei solchen Vertr&auml;gen. Die verantwortlichen Politiker meinen ja, sie k&ouml;nnten die Einhaltungen des ESM Vertrages &uuml;berwachen. Hier stellt sich allerdings die Frage nach dem wie? Soll die &Uuml;berwachung im gleichen Stil erfolgen wie die Einhaltung der Stabilit&auml;tskriterien? Wobei sich die hochbezahlten Europapolitiker schon ein Armutszeugnis ausstellten. Oder sollen noch mehr hochbezahlte europ&auml;ische Politikerposten zum blamieren geschaffen werden? Denn was sollen die Politiker machen bei Staaten die nicht ihre Zahlungsverpflichtungen nachkommen, etwa Milit&auml;r anwenden? Das kann ja wohl keine ernst zu meinende L&ouml;sung darstellen. Der Euro sollte in der Meinung der Politiker Frieden schaffen, er schafft eher das Gegenteil. &Uuml;ber eine gemeinschaftliche W&auml;hrung sollte die Angleichung der V&ouml;lker geschehen, es geschieht eher ein Auseinanderdriften bis hin zu Feindbildern. Es ist darin begr&uuml;ndet, dass die V&ouml;lker der Geberl&auml;nder enorme zus&auml;tzliche Abgabenbelastungen von ihren Politikern aufgeb&uuml;rdet bekommen und die V&ouml;lker der Nehmerl&auml;nder keine Besserungen versp&uuml;ren und ebenfalls von ihren Politikern zus&auml;tzlich mit Abgaben zu belasten sind. Gewinner sind die Banken, die Spekulanten, die gesamte Kapitalwirtschaft, die Korruption und wahrscheinlich auch so mancher Politiker.</p>
<p>In Deutschland wurde 2002 der Euro, am Volk vorbei, als W&auml;hrung eingef&uuml;hrt. In Umfragen vor der Euro Einf&uuml;hrung erwarteten gerade mal 7 % pers&ouml;nliche Vorteile, aber 41 % Nachteile. Bei einer Volksabstimmung (wenn unsere Verfassung dieses mal endlich vorsehen w&uuml;rde, damit das Denkverm&ouml;gen der Politiker mal wieder ansteigt) w&auml;re der Euro mit Pauken und Trompeten durchgefallen. Die damaligen, ebenfalls Europatreuen, Politiker wollten Frankreich beruhigen, weil die Zinspolitik der deutschen Zentralbank den Franzosen ein Dorn im Auge war. Erw&auml;hnenswert ist vielleicht noch, dass damals der Handel der gro&szlig;e Gewinner war. Teilweise wurden die Preise im Verh&auml;ltnis von 1:1 angeglichen und der normale B&uuml;rger geh&ouml;rte schon damals zu den Verlierern. Politikern darf man keinen Glauben schenken, selbst was sich gut anh&ouml;rt erweist sich sp&auml;ter als B&auml;rendienst, doch der Politiker selbst wird immer profitieren. </p>
<p>Das die derzeitige Schlammschlacht der Medien gegen BuPr&auml; Herrn Wulff in Verbindung mit dem abzeichnen der Gesetzesvorlage zu dem ESM Vertrag steht, ist eher unwahrscheinlich. Herr Wulff w&uuml;rde das Gesetz abzeichnen, er widerspricht nicht seiner Partei die ihm in das Amt gew&auml;hlt hat und zwingt sie auch nicht vor das Bundesverfassungsgericht. Hier m&uuml;ssen noch andere Gr&uuml;nde vorliegen, warum es gerade ihm trifft und nicht einen anderen Politiker. Das Verhalten ist nicht zu akzeptieren, doch in der Politikerlandschaft w&uuml;rden noch etliche gleichgelagerte F&auml;lle findbar sein. Es hat sich auch noch keine Person herauskristallisiert, die Vorteile aus seinem R&uuml;cktritt ziehen kann.   </p>
<p>Ich kann nur mit dem normalen Menschenverstand versuchen den Euro zu betrachten und mit diesem kann man nun mal nicht viel Gutes dem Euro abgewinnen. Finanz- und Wirtschaftsexperten k&ouml;nnen dieses viel besser, vorausgesetzt sie sind keine politiktreuen „Eurofanatiker“.</p>
<p>Wer eine Expertenmeinung h&ouml;ren m&ouml;chte, der soll sich das Video von Prof. Dr. Wilhelm Hankel anschauen. Seit 1997 klagt er gegen den Euro und fordert jetzt Europas R&uuml;ckkehr zu nationalen W&auml;hrungen und die Umwandlung der W&auml;hrungs- in eine Wechselkursunion.</p>
<p><center>Das Ende des Euro &#8211; und was danach? (Prof. Dr. Wilhelm Hankel)</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/WjHFBusahf8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
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		<title>Der Ruf der Politiker</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 20:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein paar Politiker machen sich Gedanken, warum die Politikerzunft im allgemeinen beim Volk keinen guten Ruf mehr besitzt. Wahrscheinlich ist das &#246;ffentliche Gedankenspiel aber nur Publicity, um Aufmerksamkeit auf sich selbst zu lenken, damit zumindest die eigene Person im positiveren &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/01/der-ruf-der-politiker/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Politiker machen sich Gedanken, warum die Politikerzunft im allgemeinen beim Volk keinen guten Ruf mehr besitzt. Wahrscheinlich ist das &ouml;ffentliche Gedankenspiel aber nur Publicity, um Aufmerksamkeit auf sich selbst zu lenken, damit zumindest die eigene Person im positiveren Licht erscheint. Dabei ist der schlechte Ruf der Politiker im Groben mit einem Satz erkl&auml;rt: „Die Politiker muten dem Volk immer mehr Abgaben, Billiglohnjobs, Hartz 4, immer weiteren Sozialabbau, immer weniger Leistungen der Krankenkassen, Rente mit 67 und weiteren K&uuml;rzungen, Umsetzungen von irrsinnigen EU-Richtlinien, St&uuml;tzungen f&uuml;r den Euro und&#8230; und&#8230; und&#8230; zu, aber selbst &uuml;bertreffen sich die Politiker mit purer Geldgier, was allem anderen &uuml;bergeordnet ist“. Mit diesem Politikerverhalten ist der Ruf vorprogrammiert und das Interesse an der Politik geht verloren, weil bei der Masse des Volkes der Eindruck von Hilflosigkeit entsteht: „Die machen sowieso was sie wollen und sahnen nur selber ab“. </p>
<p>Wahrscheinlich beherzigen einige Politiker den Spruch doch zu sehr: „Ist der Ruf erst ruiniert, dann lebt es sich ganz ungeniert“. </p>
<p>Es ist ein Generationenproblem, die j&uuml;ngere Garde der Politiker sind im massiven Wohlstand aufgewachsen und w&auml;hlen den Beruf eines Politikers um m&ouml;glichst viel Geld zu bekommen. Hier steht vor der Entscheidung die Gabelung der Karriere an, entweder Wirtschaft oder Politik. Die Entscheidung zur Politik ist an dem Wunsch einer Machtstellung oder sp&auml;teren Seiteneinsteigerkarriere innerhalb gro&szlig;er Industriekonzerne gekoppelt. Mit den gewonnenen Beziehungen innerhalb der Politiklandschaft kann so ein Politiker n&uuml;tzlich f&uuml;r die Industriewelt erscheinen und wird daf&uuml;r mit dem entsprechenden Einkommen begl&uuml;ckt. Andere junge Politiker geben sich mit der Abgeordnetent&auml;tigkeit zufrieden, denn f&uuml;r ca. 12.000 Euro im Monat besteht ihre einzigste wirkliche Aufgabe gem&auml;&szlig; den Vorgaben ihres Fraktionschefs bei Parlamentsabstimmungen ihre Stimme abzugeben, nur um die Demokratie zu wahren. Es ist kaum noch eine Arbeit findbar, welche praktisch f&uuml;r nichts so gut honoriert wird. Sollte der Abgeordnete zus&auml;tzlich noch etwas leisten, gilt dieses nur seinem pers&ouml;nlichen Werdegang um sein Kapital zu mehren.  </p>
<p>Politiker haben in der Vergangenheit immer an ihren Ruf gearbeitet. Da war ein Wirtschaftsminister Ludwig Erhard, der das Volk zum Ma&szlig; halten aufgerufen hatte und f&uuml;r sich selber aber nun gar nichts davon hielt. Ein Kanzler Helmut Kohl, der erz&auml;hlte „die Wiedervereinigung kostet dem deutschen Volk nichts“ und wollte selber nur als Vereinigungskanzler in die Geschichte eingehen, denn Gorbatschow war der Vereinigungsimperator und Kohl hatte nur Gl&uuml;ck das er eben der Kanzler war. Dann Kanzler Schr&ouml;der, der Kanzler der Bosse. Sanierte ganze Wirtschaftszweige der Industrie, Banken und Versicherungen auf Kosten des Volkes. F&uuml;hrte mit der Agenda 2010 die Rente mit 67 ein, Hartz 4, entf&uuml;hrte Gelder aus der Rentenversicherungskasse in die Privatwirtschaft um seine „Riesterrente“ zu finanzieren. Er machte als Sozialdemokrat alles unsoziale woran sich kein Christdemokrat rangetraut hatte. Er spaltete seine Partei, die noch heute mit dem „Schr&ouml;der-Image“ leben muss. W&auml;hrend seiner Kanzlerschaft legte er jedoch die Grundsteine f&uuml;r seinen pers&ouml;nlichen Wohlstand, z. B. ausgehandelte Gaslieferungsvertr&auml;ge mit Putin oder sonstige Industrievertr&auml;ge. </p>
<p>Die jetzige Aff&auml;re um den Bundespr&auml;sidenten Wulff ist auch nur im Zusammenhang mit der Geldgier der Politiker zu sehen. Wulff war der Ministerpr&auml;sident Nachfolger von Schr&ouml;der in Niedersachsen und hatte auch seine Industrie Kontakte &uuml;bernommen. Also sind hier Freundschaftsdienste als normal einzustufen, im Denken der neuen Politikergeneration.</p>
<p>Wenn mal wieder Wahlbeteiligungen gering ausgefallen sind, dann heulen Politiker Krokodilstr&auml;nen. Doch den heutigen Politikern ist die Wahlbeteiligung egal, es z&auml;hlt nur die Positionen zu besetzen, die entsprechend hoch dotiert sind. Es spielt keine Rolle, ob die Beteiligung bei 20 Prozent oder 90 Prozent lag, alleine entscheidend sind die zu besetzenden Sitze und diese sind unabh&auml;ngig von der Wahlbeteiligung. Nur die Politiker, die keinen gut bezahlten Sitz bekommen haben, f&uuml;hren es dann auf die Wahlbeteiligung zur&uuml;ck, im pers&ouml;nlichen Schmerz ihres entgangenen Geldes.</p>
<p>Um Vertrauen in die Politik zur&uuml;ck gewinnen zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssten sich die Menschen &auml;ndern. Es m&uuml;ssten Werte im Vordergrund stehen, die nicht geldbezogen sind. Wahrscheinlich muss aber erst wieder eine Weltkatastrophe geschehen, um die pers&ouml;nliche Geldgier der Menschen in den Hintergrund zu dr&auml;ngen.</p>
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		<title>Politiker und Positionen, Hauptsache das Geld stimmt</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 22:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob der Bundespr&#228;sident zur&#252;cktritt, ist eine Frage die in erster Linie seine Partei entscheidet. Warum die Presse sich ausgerechnet Herrn Wulff ausgesucht hat, der f&#252;r die &#252;blichen Verhaltensweisen seiner Gesellschaftsschicht herhalten muss, kann auch nur das Suchen nach einem Bauernopfer &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/01/politiker-und-positionen-hauptsache-das-geld-stimmt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob der Bundespr&auml;sident zur&uuml;cktritt, ist eine Frage die in erster Linie seine Partei entscheidet. Warum die Presse sich ausgerechnet Herrn Wulff ausgesucht hat, der f&uuml;r die &uuml;blichen Verhaltensweisen seiner Gesellschaftsschicht herhalten muss, kann auch nur das Suchen nach einem Bauernopfer bedeuten. Ein gesetzliches Vergehen ist ihm nicht vorzuwerfen, nur seine Art der eigenen Verteidigung wirkt unglaubw&uuml;rdig. Er sollte zugeben, dass alles was er macht und machte nur das Ziel besitzt seinen pers&ouml;nlichen Reichtum zu steigern und das Geld bei ihm ganz oben auf der Liste steht. Zum Bundespr&auml;sidenten hat er sich auch nur w&auml;hlen lassen, wegen der guten finanziellen staatlichen Absicherung f&uuml;r sich und seiner Familie bis zum Tod. Mit diesen Aussagen w&uuml;rde er doch nur seine Generation beurteilen, denn die meisten Menschen denken so. Egal ob in der Politik oder in der Wirtschaft, die Menschen machen alles nur f&uuml;r das Geld und dabei gehen manche auch &uuml;ber Leichen. Ein paar Menschen versp&uuml;ren zus&auml;tzlich noch Machtgel&uuml;ste und finden ihre pers&ouml;nliche Befriedigung darin, dass andere Menschen ihnen h&ouml;rig sind.</p>
<p>Das einzigste Manko was dem Inhaber des Pr&auml;sidentenamtes begleitet ist, dass an dem h&ouml;chsten deutschen Staatsamt zurzeit noch ein moralischer Anspruch besteht und wenn man unbedingt m&ouml;chte, es auch mit einer Vorbildfunktion sehen kann. Nur leider ist die Geldgier der Menschen heute so ausgepr&auml;gt, dass dieses alle Funktionen des gesellschaftlichen Lebens pr&auml;gt. Alle m&ouml;chten in der Glitzerwelt ganz oben stehen und wenn der eigene Geldbesitz dazu nicht ausreicht, wird sich das Fehlende eben &uuml;ber Freundschaftsdienste geholt. Eine Hand w&auml;scht die andere, auch in der sogenannten „hohen Gesellschaft“, der Politiker kann positiven Einfluss f&uuml;r den Industriellen geltend machen und der Industrielle bedankt sich mit „kleinen Geschenken“. Wenn die Geschenke steuerlich bekannt gegeben sind, dann ist dieses nicht gesetzeswidrig. Einfluss und Geschenke sind in diesen Gesellschaftskreisen &uuml;blich, nur der Einfluss darf nicht personenbezogen &ouml;ffentlich erscheinen, denn dann k&ouml;nnte evtl. auch mal &uuml;ber Korruption nachgedacht werden. </p>
<p>Die Verstrickung zwischen Politik, Banken und Industrie ist in der kapitalistischen Welt weit fortgeschritten und die Politik handelt nach den W&uuml;nschen der Banken und Industrie. In diesem Dreierverband ist der Politiker, trotz seines stattlichen Gehaltes, geldm&auml;&szlig;ig der &Auml;rmste, kann aber unter Umst&auml;nden enormen Einfluss geltend machen. Also wer soll denn jetzt die „Geschenke“ immer noch nicht verstehen. </p>
<p>Das geldbezogene Denken f&auml;ngt heute bei Kindern an, gab es fr&uuml;her Pausenbrot, so gibt es heute Geld. Die Geldsucht entsteht im Kindesalter und w&auml;chst mit dem beruflichen Werdegang. Je h&ouml;her die eingenommenen Positionen sind, desto gr&ouml;&szlig;er ist die Geldgier. Die einzigsten Werte die es heute gibt, ist das Leben im Luxus und nur daf&uuml;r ben&ouml;tigen Menschen berufliche- oder politische Werdeg&auml;nge. </p>
<p>Als Machtmensch ist Herr Wulff nicht zu bezeichnen, denn wer Macht m&ouml;chte strebt das Kanzleramt und nicht das Pr&auml;sidentenamt an. Herr Wulff geh&ouml;rt zu den jungen, aufstrebenden Menschen die das Leben in einer Glitzerwelt lieben. Ob er zur&uuml;cktritt, ist eine Frage seiner Partei, f&uuml;r ihm pers&ouml;nlich ist es die Frage der finanziellen Zukunft. Ist diese geldm&auml;&szlig;ig reichlich gesichert, wird er keine Probleme mit dem Zur&uuml;cktreten haben.  </p>
<p>Herr Zu Guttenberg m&ouml;chte gerne wieder zur&uuml;ck in die gro&szlig;e Politik. Vielleicht meint er, dass &uuml;ber die Plagiatsaff&auml;re genug Gras gewachsen ist. Herr Zu Guttenberg hat pers&ouml;nlich das gro&szlig;e Gl&uuml;ck, dass er die Politik nicht f&uuml;r seine Kapitalmehrung unbedingt ben&ouml;tigt, denn seine Familie ist mit Geld reichlich gesegnet. Aber Herr Zu Guttenberg m&ouml;chte wahrscheinlich Macht und das Kanzleramt k&ouml;nnte er mit der Wohlgesonnenheit seiner politischen G&ouml;nner vielleicht mal erreichen. Er &auml;hnelt den amerikanischen republikanischen Politikern, die mit dem Einsatz von Unsummen an Geldern ihre Machtpositionen erreichen. Wenn heute bei dem Volk der Beliebtheitsgrad an „Glitzergestalten“ gemessen wird, werden die paar &uuml;briggebliebenen, noch ehrlich arbeitenden Politiker kaum eine Zukunft besitzen.    </p>
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		<title>Warum sollten gerade Politiker ehrlich sein?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 20:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit den Vorw&#252;rfen, die &#252;ber dem Bundespr&#228;sident zurzeit hinwegprasseln, lebt der Amtstr&#228;ger immer noch gut, wesentlich besser als die meisten Menschen im Land. Mal redet er ein bisschen, dann schweigt er wieder, jetzt gibt er eine Stellungnahme im Fernsehen ab &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/01/warum-sollten-gerade-politiker-ehrlich-sein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Vorw&uuml;rfen, die &uuml;ber dem Bundespr&auml;sident zurzeit hinwegprasseln, lebt der Amtstr&auml;ger immer noch gut, wesentlich besser als die meisten Menschen im Land. Mal redet er ein bisschen, dann schweigt er wieder, jetzt gibt er eine Stellungnahme im Fernsehen ab und redet wieder ein wenig, so wie seine Berater es ihm vorschlagen. Es sind Phrasen, die eine pers&ouml;nliche Rechtfertigung im eingegrenzten Rahmen darstellen und vielleicht etwas Glaubw&uuml;rdigkeit erzeugen sollen. Gesetzesverst&ouml;&szlig;e sind ihm zurzeit nicht vorzuwerfen, also was soll das mit der Moral. Moralisten sind meistens auch L&uuml;gner und wollen nur eine Scheinwelt erzeugen, die es in der Realit&auml;t nicht gibt. Vielmehr sollte dazu &uuml;bergangen werden, dass h&ouml;chste deutsche Amt mit einer Person zu besetzen ohne politische Vergangenheit, die eine parteilose Wertigkeit darstellt, so wie die Verfassung es mit dem Begriff „&Uuml;berparteilich“ eigentlich meint. Zudem besteht seine Hauptaufgabe in repr&auml;sentieren und die politische Einflussnahme ist relativ begrenzt. Ein Politiker, der in hohen &Auml;mtern jahrelang Parteiarbeit geleistet hat, kann nicht mehr parteilos denken. Aus diesem Grund w&uuml;nschen sich alle Regierungsparteien einen Bundespr&auml;sidenten aus ihren Reihen, der im parteilichen Sinn biegsam ist.</p>
<p>Fast alle Politiker nehmen Geschenke von befreundeten Kapitalisten entgegen, wenn sich ihnen die Gelegenheit bietet. Daf&uuml;r erwartet der Kapitalist, dass der Politiker in seinem Interesse handelt. Die Freundschaft dauert ja auch nur solange, wie der Politiker noch in Einflussnahme steht. Es ist freundschaftliche Korruption, die nicht unter Strafe steht und h&ouml;chstens im moralischen Sinn verf&auml;nglich ist. </p>
<p>In unserer Demokratie lenken eine handvoll Politiker den Staat, die gro&szlig;e Masse sind nur Abstimmer im Sinn der Fraktionen um die Demokratie zu rechtfertigen. Fast jeder Abgeordnete m&ouml;chte seinen gut entlohnten Sitz im Parlament behalten, also hat sich eine Frage nach dem Gewissen sowieso er&uuml;brigt. Genau nach diesem Prinzip wird auch der Bundespr&auml;sident gew&auml;hlt, die Parteien die in Koalitionen eine Mehrheit bilden bekommen ihren Wunschkandidaten in das Amt. </p>
<p>Wer einmal Bundespr&auml;sident war, der bekommt bis zu seinem Lebensende 240.000 EURO aus der Steuerkasse geschenkt. Sollte ihm dieses Geld f&uuml;r seinem Lebensstil nicht ausreichen, muss er im Vorfeld w&auml;hrend seiner politischen Karriere die Kontakte zu kapitaltr&auml;chtigen Freundschaften suchen, denn nur dann kann er politischen Einfluss f&uuml;r seine Freunde aus&uuml;ben. Als pensionierter Politiker ist dieses etwas schwieriger, dementsprechend also auch mit den richtigen Freundschaften. </p>
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		<title>Ansprachen von Politikern und der Ausblick</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 19:40:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jetzt haben alle f&#252;hrenden Politiker in diesem Land, Bundespr&#228;sident, Bundeskanzlerin, Ministerpr&#228;sidenten ihre Weihnachts- oder Neujahrsansprachen gehalten, in erster Linie f&#252;r die Leute die so etwas h&#246;ren wollen und nat&#252;rlich f&#252;r sich selbst. Der reale Wert dieser Ansprachen ist zu vergleichen &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2012/01/ansprachen-von-politikern-und-der-ausblick/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt haben alle f&uuml;hrenden Politiker in diesem Land, Bundespr&auml;sident, Bundeskanzlerin, Ministerpr&auml;sidenten ihre Weihnachts- oder Neujahrsansprachen gehalten, in erster Linie f&uuml;r die Leute die so etwas h&ouml;ren wollen und nat&uuml;rlich f&uuml;r sich selbst. Der reale Wert dieser Ansprachen ist zu vergleichen mit den Predigten der Pastore, auch dieses h&ouml;ren sich nur die Leute an, die es h&ouml;ren wollen. F&uuml;r Politiker und Pastore geh&ouml;rt es zu ihren Berufsaufgaben, sie werden daf&uuml;r bezahlt. Die Politiker aus Steuereinnahmen von jedem B&uuml;rger, die Pastore von ihren Kirchenmitgliedern (Kirchensteuern oder/und Spenden). Ansprachen haben mit der wirklichen Politik wenig zu tun, sie bestehen aus Phrasen, vermischt mit ein bisschen Zeitgeschehen. Es wird versucht gesammelte Vorausblicke von Institutionen, die der Regierung wohlgesonnen sind, in die Reden einzuarbeiten damit positive Zukunftseindr&uuml;cke subjektiv entstehen. Die Politiker wissen in Wirklichkeit selber nicht wie die Zukunft aussieht, sie kennen evtl. ihre Fehler aus der Vergangenheit, die es jedoch zu verschleiern gilt, denn wer gibt schon gerne Fehler zu. Die Eurokrise nehmen die Politiker, und damit das gesamte Volk, auch mit in das neue Jahr. Aber sie werden auch im neuen Jahr nur die Handlanger des Kapitals bleiben, die Anteilseigner der Banken und Industrie werden der Politik ihre Richtlinien schon zuweisen und die Politiker m&uuml;ssen dieses nur mit Hilfe der Medien dem Volk beibringen. Die Medien bereiten es dann „volksverst&auml;ndlich“ auf, je nach Zustand wie sie zu den betreffenden Parteien und dem Kapital stehen. Des Weiteren werden die &uuml;blichen medienwirksamen Schlammschlachten zwischen den Parteien weitergehen und innerhalb der Parteien das Gerangel nach Geld, Macht und Hierarchieebenen. In der gro&szlig;en Au&szlig;enpolitik ist Deutschland ein kleineres Licht als die Politiker sich das selber vorstellen, &uuml;ber Krieg und Frieden entscheiden immer noch die Weltm&auml;chte und inwieweit sich deutsche Politiker in Konflikte einmischen d&uuml;rfen entscheidet ebenfalls das Kapital, dass an den Kriegen in der Welt Milliarden verdient und das BIP auf Kosten des Elends anderer steigert, sodass als Nebenprodukt die Politiker im guten Licht erscheinen. </p>
<p>Auch im neuen Jahr wird es wieder erhebliche Steuer- und Abgabenerh&ouml;hungen geben, die mit etlichen neuen und ge&auml;nderten G&auml;ngelgesetzen und Verordnungen von den Politikern geschaffen sind. Diese Art von Gesetzen und Verordnungen haben nur zwei Aufgaben:<br />
1.	die maroden Finanzkassen des Bundes-, der L&auml;nder und Gemeinden zu sanieren<br />
2.	verschiedene Gewerbezweige zu zus&auml;tzlichen Einnahmen verhelfen, damit die Zahl der Insolvenzen nicht in das Bodenlose steigt</p>
<p>Dann ist ja noch die gewollte Energiewende, die nur auf Kosten des B&uuml;rgers zu finanzieren ist und die Energiekonzerne schont. Im Gegenteil, durch den massiven Ausbau der alternativen Energien entstehen f&uuml;r die Unternehmen ungeahnte neue Gewinne, gef&ouml;rdert mit staatlichen Subventionen die der Steuerzahler finanziert.</p>
<p>Endlich kommt jetzt auch der gro&szlig;e Politikerwunsch nach der Rente mit 67, diese wird jetzt schrittweise eingef&uuml;hrt. Es ist die politisch gewollte Rentenk&uuml;rzung im gro&szlig;en Stil. Doch dabei sollten sich die heutigen Politiker alle an ihre Vorg&auml;nger erinnern, die mit den Rentenkassen in unverantwortlicher Weise umgegangen sind. Die Rente mit 67 wird nicht nur von Politikern geschaffen, sondern sie ist auch von Politikern durch Fehler verursacht. Man kann es gar nicht genug schreiben, hier noch mal:</p>
<p>Adenauer und Strau&szlig; bauten mit Gelder der Rentenkassen die Bundeswehr auf. Kohl und Bl&uuml;m finanzierten nach der Wiedervereinigung aus der Rentenversicherung die ostdeutschen Renten. Schr&ouml;der und Riester transferierten Gelder aus der Rentenversicherung in die private Versicherungswirtschaft. Dazu kam noch eine jahrzehntelange Fr&uuml;hverrentung, wobei sich auf Staatskosten die Unternehmen sanierten. Alles dieses und noch einiges mehr h&auml;tte aus Steuergelder finanziert werden m&uuml;ssen, aber Steuererh&ouml;hungen sind W&auml;hler- und Kapital unfreundlich und das politische Denken ist kurzfristig, es reicht nur bis zur n&auml;chsten Wahl. </p>
<p>Weil Politiker nebenbei auch nur Menschen sind, mit allen Fehlern, bleibt jetzt schon die spannende Frage, welche Politiker trifft es in diesem Jahr die an Geldgier oder bewussten F&auml;lschungen stolpern? Wie soll denn bei einer direkten N&auml;he zum Kapital und dann noch in einflussreichen Positionen Widerstand gegen das eigene Gewissen geleistet werden? Deutschland ist kein korruptionsfreies Land, hier ist die Korruption nur versteckter. In anderen L&auml;ndern sind neben den Gro&szlig;en auch die Kleinen korrupt, hier sind es fast ausnahmslos nur die Gro&szlig;en. Aber bei den „gro&szlig;en staatlichen Vorbildern“ werden es auch hier bald wieder die Kleinen. </p>
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		<item>
		<title>Mit der Rente in die Armut</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/mit-der-rente-in-die-armut/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 18:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Nachrichten melden, dass mittlerweile jeder zweite in Deutschland fr&#252;hverrentet wird. Diese Leute m&#246;chten nicht vorzeitig in Rente gehen, doch sie schaffen die k&#246;rperlichen Belastungen ihres Berufes nicht mehr und m&#252;ssen erhebliche Abstriche von einer politisch gewollten Rente, die selbst &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/mit-der-rente-in-die-armut/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachrichten melden, dass mittlerweile jeder zweite in Deutschland fr&uuml;hverrentet wird. Diese Leute m&ouml;chten nicht vorzeitig in Rente gehen, doch sie schaffen die k&ouml;rperlichen Belastungen ihres Berufes nicht mehr und m&uuml;ssen erhebliche Abstriche von einer politisch gewollten Rente, die selbst nach 50 Beitragsjahren mit einer Rentenl&uuml;cke versehen ist und weit unter dem letzten Nettoverdienst liegt, akzeptieren. Jedes vorzeitige Rentenjahr zu der gesetzlichen Altersgrenze bedeutet 3,6 Prozent Abzug. Hier wird die Altersarmut politisch gewollt vorprogrammiert. Das in einigen Berufssparten, z. B. das Baugewerbe, nicht bis zum 67. Lebensjahr gearbeitet werden kann, m&uuml;sste eigentlich jedem kleinen Abgeordneten verst&auml;ndlich sein, auch wenn seine Arbeitsleistung nur aus dem fraktionsgerechten Abstimmen besteht und die Arbeitswelt relativ fremd ist. Jedem Abgeordneten steht nach acht Jahren MDB oder MDL eine Mindestrente von 1.700 Euro zu und damit bleibt f&uuml;r diese Personen die Altersarmut ein Fremdwort. Es wurden in der Vergangenheit massenhaft Politikfehler im Bezug des Rentenversicherungssystems durch kurzfristige und egoistische Vorgehensweisen verursacht, womit alle zuk&uuml;nftigen Generationen auf Dauer die Gesch&auml;digten bleiben.</p>
<p>Alle f&uuml;hrenden Politiker haben sich in der Vergangenheit an den Rentenkassen bedient, anstatt diese Ausgaben von Steuern zu finanzieren, so wie es eigentlich ihr politischer Auftrag gewesen w&auml;re. Doch die Politiker standen so in einem besseren Licht, als mit unbeliebten Steuererh&ouml;hungen. Alle wollten wiedergew&auml;hlt werden und der demografische Wandel war ja noch so weit weg. Adenauer und Strau&szlig; bauten mit Gelder der Rentenkassen die Bundeswehr auf. Kohl und Bl&uuml;m finanzierten nach der Wiedervereinigung aus der Rentenversicherung die ostdeutschen Renten. Schr&ouml;der und Riester transferierten Gelder aus der Rentenversicherung in die private Versicherungswirtschaft. Dazu kam noch eine jahrzehntelange Fr&uuml;hverrentung, wobei sich auf Staatskosten die Unternehmen sanierten. Bei so vielen Politikfehlern, wie soll den dann noch ein System funktionieren. Mit Weitsicht hat noch nie ein Politiker gehandelt, sie k&ouml;nnen alle nur in einer Legislaturperiode denken.</p>
<p>Das einzigste was die Politiker jetzt noch machen k&ouml;nnen um &uuml;berhaupt noch f&uuml;r alte Menschen ein einigerma&szlig;en w&uuml;rdiges Leben zu gew&auml;hrleisten, ist die Steuerfinanzierung der Renten, so wie es bei den Beamten schon seit Bismarcks Zeiten geschieht. Wenn fr&uuml;her Politikerinteressen aus Sozialversicherungseinnahmen anstatt aus Steuern finanziert wurden, dann erfordert dieses heute zwingend ein Politikerumdenken in die andere Richtung und die Steuersenkungspartei FDP sollte endlich zur 3 Prozentpartei dauerhaft stagnieren, denn sie f&ouml;rdert mit ihren Vorstellungen nur den Reichtum des Kapitals und die Armut des Volkes.</p>
<p>Politiker und Wirtschaftsmanager m&uuml;ssten eigentlich pers&ouml;nlich f&uuml;r ihre Fehler haften, erst dann w&auml;ren vern&uuml;nftige und weitsichtige Entscheidungen von diesen Personen zu erwarten. Finanziell ist dieses f&uuml;r Spitzenpolitikern (besetzen nach ihrer Politkarriere oft selber Managerposten) und Managern ohne weiteres zumutbar.</p>
<p>Politiker- und Managerspruch fr&uuml;her:<br />
Die Menschen sollen fr&uuml;her in Rente gehen, sie haben nach langer harter Arbeit den wohlverdienten Ruhestand verdient</p>
<p>Politiker- und Managerspruch heute:<br />
Die Menschen sollen l&auml;nger arbeiten, jung und dynamisch bleiben, wir brauchen ihre Erfahrungen und sie sollen an der aktiven Gesellschaft beteiligt bleiben.</p>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/alles-wissenswerte-zur-rente/">Wissenswertes zur gesetzlichen Rente</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>W&#252;rdentr&#228;ger Politiker?</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/wurdentrager-politiker/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 19:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es lohnt sich ja nicht mehr &#252;ber das h&#246;chste deutsche Staatsamt noch irgendetwas zu bemerken, denn die Berichterstattung ist in allen Versionen f&#252;llend. Vielleicht verbleibt noch, dass dieses ein hochbezahltes Amt ist, dessen Inhaber im Grunde nichts zu sagen hat &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/wurdentrager-politiker/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es lohnt sich ja nicht mehr &uuml;ber das h&ouml;chste deutsche Staatsamt noch irgendetwas zu bemerken, denn die Berichterstattung ist in allen Versionen f&uuml;llend. Vielleicht verbleibt noch, dass dieses ein hochbezahltes Amt ist, dessen Inhaber im Grunde nichts zu sagen hat und mit ca. 240.000 Euro j&auml;hrlich dotiert wird. Diese Zahlungen folgen auch noch nach dem Amtsende bis zum Tod, plus Unterhaltszahlungen f&uuml;r die Kinder bis zum 25. Lebensjahr. Diese Zahlungen erhalten auch alle Amtsvorg&auml;nger, die noch nicht gestorben sind, von dem Volk geschenkt. Wenn ein Spitzenpolitiker aus Amt und W&uuml;rden zur&uuml;cktritt, dann ist dieses nicht mit einem Normalb&uuml;rger zu vergleichen der keine Lust mehr hat in seiner Firma zu arbeiten. Der Normalb&uuml;rger erh&auml;lt, aber nur wenn keine Besitzst&auml;nde vorliegen, evtl. Sozialhilfe. Der Spitzenpolitiker oder Spitzenbeamte wird jedoch weiter reichlich aus der Steuerkasse bedient. Wenn sich jetzt ein Spitzenpolitiker aus der anderen Partei f&uuml;r seinen Kollegen einsetzt und es damit begr&uuml;ndet, dass ein weiterer R&uuml;cktritt eines Bundespr&auml;sidenten die W&uuml;rde des Amtes schadet, k&ouml;nnen doch eigentlich nur die &uuml;ppig anfallenden Ruhegeldkosten eines jungen Amtsinhabers gemeint sein, weil doch irgendwann mal eine Schuldenbremse greifen soll und unn&ouml;tige lange „Rentenzahlungen“ zu vermeiden sind. Wenn bedacht wird, dass die Politiker es verk&uuml;nden m&uuml;ssen das alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind, ist der Ausdruck „W&uuml;rde“ sowieso nicht angebracht. Au&szlig;erdem w&auml;re vielleicht mal &uuml;ber ein Austausch des Wortes „W&uuml;rde“ gegen „Geldgier“ nachzudenken, dieses passt viel besser in die politische Welt. Wenn hohe Staatsbeamte sich geldwerte Vorteile verschaffen, nicht zu vergessen bei hohen Einkommen, sollte das Wort eines „W&uuml;rdentr&auml;gers“ schnell in den Keller verschwinden. Denn bei jedem kleinen Angestellten w&uuml;rde hier die fristlose K&uuml;ndigung folgen, wohlgemerkt ohne Rentenzahlung.  </p>
<p>Die Politiker haben f&uuml;r sich selber eine Altersabsicherung geschaffen die ihres Gleichen sucht und ein Hohn f&uuml;r alle jetzigen und zuk&uuml;nftigen Rentenempf&auml;nger ist. Lebenslange Rentenzahlungen nach zwei Legislaturperioden f&uuml;r jeden Abgeordneten (Fraktionsstimmer), hohe Pensionen f&uuml;r alle ranghohen Staatsbeamte in den politischen Ebenen, auch bei der Aufgabe ihrer Position und Wechsel in gutdotierte Wirtschaftsfunktionen sowie weitere Vorteile. Aber alle diese Vorz&uuml;ge reichen einigen Politikern immer noch nicht, der Hang zur Glitzerwelt ist zu stark und wohlgesonnene G&ouml;nner im eigenen Vorteilsempfinden stehen immer bereit. Politiker, die Vorbilder und W&uuml;rdentr&auml;ger!</p>
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		<title>Die Reichen dieser Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 15:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das meisten Reichen und Superreichen dieser Welt sind von sich selber &#252;berzeugt und tats&#228;chlich der Annahme, ihr Reichtum ist durch ihre Intelligenz, Arbeit oder Talent entstanden. Doch leider trifft dieses nur in den wenigsten F&#228;llen zu, denn meistens sind es &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/die-reichen-dieser-welt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das meisten Reichen und Superreichen dieser Welt sind von sich selber &uuml;berzeugt und tats&auml;chlich der Annahme, ihr Reichtum ist durch ihre Intelligenz, Arbeit oder Talent entstanden. Doch leider trifft dieses nur in den wenigsten F&auml;llen zu, denn meistens sind es Erbschaften die ihr Kapital gr&uuml;ndeten. Mit Hilfe des Bankensystems innerhalb einer freien Marktwirtschaft geschehen die weiteren Kapitalanh&auml;ufungen in einer Art Selbstlauf, ohne gro&szlig;e Anstrengungen. Andere beschafften sich ihr Kapital mit Verflechtungen der Politik, indem &uuml;ber bekannte einflussreiche Personen der Grundstock gelegt wurde. Ein Teil schaffte es mit der Ausbeutung anderer Personen, mit dem Prinzip der modernen Sklaverei oder anderen unsauberen Methoden. Hier standen ihm nat&uuml;rlich ebenfalls die entsprechenden Leute der Politik und Polizei zur Seite, sodass &uuml;ber Geldwaschanlagen diesen Leuten immer eine wei&szlig;e Weste verblieb. Mit Korruption zum Milliard&auml;r, alles ist in der kapitalistischen Welt m&ouml;glich. Nur ein kleiner Teil wird &uuml;ber das Talent reich, denn so viele Talente besitzt die Welt nicht mehr. Jedoch Reichtum &uuml;ber Talent zu erreichen, wird nur &uuml;ber eine Massenbegeisterung geschafft, die den betreffenden Personen das Geld liefern. Die weitere Kapitalanh&auml;ufung im gro&szlig;en Stil erfolgt dann &uuml;ber die Medien mit der entsprechenden Vermarktung, weil ein Talent auch noch weitere Personen zu Reichtum verhilft. Nur ein ganz kleiner Teil erzielt Reichtum &uuml;ber die Intelligenz, indem sie sich mit besonderen Errungenschaften von der Masse absetzen. Aber auch hier sind F&ouml;rderer zwingend erforderlich, die sich von der Intelligenz anderer Vorteile f&uuml;r sich selbst erhoffen. Es wird nie einer aus der totalen Selbstlosigkeit heraus einen anderen Menschen f&ouml;rdern, also ist Intelligenz f&uuml;r den Reichtum nur n&uuml;tzlich, wenn diese auch anderen eine Mehrung ihres Kapitals erm&ouml;glicht. </p>
<p>Aber was machen die Reichen dieser Welt mit ihren ganzen Geld, wobei die Meisten gar nicht wissen wie gro&szlig; ihr Verm&ouml;gen &uuml;berhaupt ist. Auch hier f&uuml;hrt der gr&ouml;&szlig;te Teil ein Leben in puren Luxus und sind der Meinung, „sie h&auml;tten es sich verdient“. Sie sind tats&auml;chlich der Meinung, dass ihnen dieses Leben zusteht und verschwenden keinen Gedanken an der Armut in der Welt. Im Gegenteil, sie verdienen noch an der Armut anderer. Ein Teil der Reichen publiziert sich f&uuml;r Wohlt&auml;tigkeiten, damit in den Medien die wahren Gesichter verschleiert werden. Dieses Vorgehen kann sich positiv auf ihre Gesch&auml;ftsgebaren auswirken und zur weiteren Kapitalmehrung beitragen. Ja, mit gespielten Wohlt&auml;tigkeiten l&auml;sst sich auch noch Geld verdienen und wird von dem Staat noch steuerlich beg&uuml;nstigt. Wer reich ist, verdient selbst noch an Spenden, eine verr&uuml;ckte kapitalistische Welt. Ein verschwindet kleiner Prozentsatz der Reichen sorgt sich tats&auml;chlich und ehrlich um die Armut in der Welt und zeigt die Bereitschaft Teile des nicht ben&ouml;tigten Kapitals f&uuml;r Hilfen einzusetzen. Diese Leute publizieren sich wenig in den Medien und es erfolgt weitestgehend im Hintergrund.</p>
<p>Spendenaufrufe von Organisationen an die normale Bev&ouml;lkerung k&ouml;nnen ihre Ziele aus zwei Gr&uuml;nden nicht erreichen:</p>
<ul>1.	es fehlt an ehrlichen Vorbildfunktionen der reichen Bev&ouml;lkerungsschicht.<br />
	2.	die Korruption in den bed&uuml;rftigen L&auml;ndern ist stark verbreitet und nie Sichergestellt, dass die Spenden die richtigen Menschen erreichen.</ul>
<p>Leider geh&ouml;rt in den L&auml;ndern der bed&uuml;rftigen Menschen die Korruption zum Tagesgesch&auml;ft. Hier besteht h&auml;ufig eine Verflechtung aus Politik, Polizei, Organisationen und Milit&auml;r wo auch der Reichtum dieser L&auml;nder zu finden ist. Bevor Geldspenden in erforderliche G&uuml;ter umgewandelt werden, ist das Geld schon in diesen Gesellschaftsgruppen zu pers&ouml;nlichen Verwendungen verschwunden.</p>
<p>Es ist eigentlich nur empfehlenswert, sollten bekannte Menschen in den bed&uuml;rftigen L&auml;ndern vorhanden sein, auf bekannten direkten Wegen Geld zu &uuml;berweisen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit der richtigen Empf&auml;nger eher einzusch&auml;tzen und korrupte Staatsdiener sind vielleicht auszuschalten.    </p>
<p>Die Korruption der L&auml;nder reicht bis nach Deutschland. Menschenh&auml;ndlerringe schicken Bettler auf die Stra&szlig;e und Prostituierte auf den Stra&szlig;enstrich. Das Erbettelte oder das Liebesgeld k&ouml;nnen nat&uuml;rlich die bed&uuml;rftigen Personen nicht behalten, sondern geht an die Menschenh&auml;ndler und zur&uuml;ck in die Korruption. Die neuen Reichen der ehemaligen Ostblockl&auml;nder sind Menschenh&auml;ndler, korrupte Politiker, korrupte Polizisten, korrupte Arbeitgeber.</p>
<p><center>Ein Film &uuml;ber Moldawien</p>
<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/06oUm8qZj2k" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center>   </p>
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		<title>Der Egoismus der Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 19:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[An Weihnachten meinen viele Menschen der sogenannten christlichen Welt, sie m&#252;ssten sich an soziale Werte erinnern. Bei vielen ist es dann ein Familiendenken und der Kirchenbesuch. Es wird im kleinen Kreis der Angeh&#246;rigen gedacht und der Egoismus wird um ein &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/der-egoismus-der-menschen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Weihnachten meinen viele Menschen der sogenannten christlichen Welt, sie m&uuml;ssten sich an soziale Werte erinnern. Bei vielen ist es dann ein Familiendenken und der Kirchenbesuch. Es wird im kleinen Kreis der Angeh&ouml;rigen gedacht und der Egoismus wird um ein paar Menschen erweitert. Den meisten Menschen in Deutschland geht es noch relativ gut, daran hat auch die Finanzkrise nicht ger&uuml;ttelt. Vielen Menschen auf der Welt geht es nicht so gut wie den Deutschen, doch daran denken die Wenigsten. Das ichbezogene Denken im Staat wird von oben vorgelebt, die „f&uuml;hrenden Personen“ im Staat, mit der Berufsbezeichnung Politiker, versuchen mit allen zur Verf&uuml;gung stehenden Mitteln, mit ihren Beziehungen und Einflussnahmen, zus&auml;tzlich zu ihren hohen Geh&auml;ltern ihr Kapital zu mehren. Die befreundeten Industrieellen, Banker und andere kapitaltr&auml;chtige Personen erweisen den Politikern gerne Freundschaftsdienste, in der Hoffnung von den Beziehungen und Einflussreichtum der Politiker zu profitieren. Somit funktioniert die Verflechtung zwischen Kapital und Politik einwandfrei und die Steuerschlupfl&ouml;cher mehren sich bei dem Kapital, wobei dann die „Staatseliten“ gemeinsam ihre Vorteile ziehen. Bei den Politikern und der Kapitalgesellschaft wird dieses dann „Freundschaftsdienste“ genannt und bei dem normalen B&uuml;rger „Korruption“.</p>
<p>Doch immer noch relativ viele Menschen h&ouml;ren Ansprachen von einem Bundespr&auml;sidenten oder Kanzler/Kanzlerin gerne, obwohl dieses von einem gelernten Vorleser genau so gut zu praktizieren w&auml;re, denn der Wert solcher Ansprachen tendiert sowieso in Richtung Null. Politiker sind ebenfalls Menschen und denken nur an ihr eigenes Wohl und daran ist der Wert einer Ansprache zu messen.  </p>
<p>Reichtum wird immer an der Armut gemessen, g&auml;be es keine Armen w&auml;re der Besitz der Reichen wertlos. Die Armen schaffen das Kapital der Reichen, solange die Gesellschaftsordnung noch funktionst&uuml;chtig ist. Das Kapital verdient an den Kriegen in der Welt, solange in ihren L&auml;ndern noch sozialer Friede besteht. Das Kapital ist skrupellos und schreckt nur aus Angst vor einer weltweiten atomaren Verseuchung vor einem dritten Weltkrieg zur&uuml;ck, bis jetzt noch. Das Kapital hat kein Interesse an sozialem Gleichgewicht und erg&ouml;tzt sich an der Armut in der Welt. Es gab und gibt nur eine Gerechtigkeit, der Reiche muss sterben wie der Arme, er stirbt nur angenehmer.</p>
<p>Wir leben in Deutschland in einem Land, dass mit Ungerechtigkeiten durchzogen ist und an Egoismus kaum zu &uuml;bertreffen ist. Dieses Verhalten begegnet man in Firmen, im Stra&szlig;enverkehr, in Schulen, in Wohnsiedlungen, in Vereinen und allen sonstigen Lebenslagen, auch in der Politik. Trotz alle dem geht es dem deutschen Volk bis jetzt noch relativ gut, was sich jedoch auch schnell &auml;ndern kann. </p>
<p><strong>F&uuml;r jedem der meint es gehe ihm schlecht, der sollte den nachfolgenden verlinkten Artikel von Claudia Grassl lesen und sich das Video darunter anschauen!</strong></p>
<p><center><a target="_blank" href="http://viceland.com/germany/v2n1/htdocs/slavery1.php"><big><strong>Die Sklaverei ist zur&uuml;ck!<br />
Sie sieht nur etwas h&uuml;bscher aus &hellip;</big></strong></a></p>
<p>Leben auf der M&uuml;llhalde</p>
<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/rB9aEoyXsIA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
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		<title>Einkommensunterschiede und Gewerkschaften</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 00:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Firma]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn jetzt mal wieder festgestellt wird, dass die Einkommensunterschiede in Deutschland schneller zunehmen als in den anderen Industriestaaten Europas, wen soll das denn noch wundern? Die Gewerkschaften &#252;ben &#252;ber Jahrzehnte die prozentuelle Gehaltserh&#246;hung aus, damit sind sie hauptverantwortlich f&#252;r die &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/einkommensunterschiede-und-gewerkschaften/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn jetzt mal wieder festgestellt wird, dass die Einkommensunterschiede in Deutschland schneller zunehmen als in den anderen Industriestaaten Europas, wen soll das denn noch wundern? Die Gewerkschaften &uuml;ben &uuml;ber Jahrzehnte die prozentuelle Gehaltserh&ouml;hung aus, damit sind sie hauptverantwortlich f&uuml;r die immer weiter auseinanderdriftende Einkommensschiene. </p>
<p>Im folgenden ein einfaches Beispiel dazu:</p>
<p>Bei einer angenommenen j&auml;hrlichen Gehaltssteigerung von 3 Prozent erh&auml;lt eine Person mit 100.000 Euro Jahreseinkommen nach 10 Jahren ca. 135.000 Euro Jahresgehalt, dass sind 35.000 Euro Gehaltssteigerung. Eine Person mit 20.000 Euro Jahreseinkommen erh&auml;lt nach 10 Jahren ca. 26.800 Euro Jahresgehalt, dass sind 6.800 Euro Gehaltssteigerung. Hier ist innerhalb von 10 Jahren ein nur auf Gehaltserh&ouml;hungen bezogener Unterschied zwischen den Gut- und Wenigverdienenden von 28.200 Euro entstanden. Mit diesem Gewerkschaftsprinzip w&auml;chst die Gehaltsschere immer weiter auseinander und das Verh&auml;ltnis reich zu arm. Hierbei ist zus&auml;tzlich noch zu Bedenken, dass die unterschiedlich entlohnten Arbeitnehmer in etwa die gleichen j&auml;hrlichen Arbeitsstunden ableisten. Des Weiteren sind durch Ausgr&uuml;ndungen Tausende von Billiglohnarbeitspl&auml;tzen entstanden, wobei die Gewerkschaften mehr oder weniger Tatenlos zugesehen haben. Es ist bei diesen gravierenden Unterschiede im Gehaltsgef&uuml;ge schon grotesk, dass von den Schlechtverdienenden die Streikbereitschaft eingefordert wird und das die Gro&szlig;verdiener (sind meistens von dem Streik ausgenommen) die Hauptnutztr&auml;ger sind.</p>
<p>Selbst bei den eigenen Besch&auml;ftigten sparen die Gewerkschaften im unteren Angestelltenbereich ein, indem mit der geringst m&ouml;glichen Gehaltstufe die der Tarifvertrag hergibt die Entlohnung stattfindet. Auch werden im unteren Bereich Stellen eingespart, die teilweise sogar mit Entlassungen verbunden sind. Im Gegensatz werden die h&ouml;heren Angestellten, die Gewerkschaftssekret&auml;re, relativ gut f&uuml;r ihre „unhaltbaren Quatschereien“ bezahlt. Ihre Reden sind nicht mehr als „hei&szlig;er Dampf“ und dienen eher dazu ihre eigenen Profile darzustellen, also Selbstdarsteller, als irgendeine Wirkung zu hinterlassen. Die neuen Gewerkschaftsf&uuml;hrer geh&ouml;ren der gleichen Generation an, wie die neuen Politiker. Sie denken zuerst an sich selbst und ihren eigenen Profit. Sie sehen ihre Aufgabe nur darin publikumswirksam aufzufallen, f&uuml;r ihren eigenen Werdegang und pers&ouml;nliche Vorteile.</p>
<p>Wenn heute die Gewerkschaften innerhalb des totalen Kapitalismus nur noch eine fast unbedeutende Randerscheinung sind, die mehr mit ihren eigenen Problemen besch&auml;ftigt ist als ihre eigentlichen Aufgaben wahrzunehmen, d&uuml;rfen nicht die Leistungen aus der Zeit des Industrialisierungsbeginn vergessen werden. Damals wurden durch die Gewerkschaften akzeptable Arbeitsbedingungen geschaffen und sie trugen einen gro&szlig;en Teil f&uuml;r den Wohlstand der Bev&ouml;lkerung bei.</p>
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		<title>Medien und Politik</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:01:02 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum haben die Medien den Bundespr&#228;sidenten zum Abschuss freigegeben? Was m&#246;chte die Politik damit bezwecken? Zwei Gr&#252;nde die es wert sind zu hinterfragen. Was dem Bundespr&#228;sidenten vorgehalten wird kann nicht der Grund sein, dann k&#246;nnten fast alle Politiker zur&#252;cktreten. Eine &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/medien-und-politik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum haben die Medien den Bundespr&auml;sidenten zum Abschuss freigegeben? Was m&ouml;chte die Politik damit bezwecken? Zwei Gr&uuml;nde die es wert sind zu hinterfragen. Was dem Bundespr&auml;sidenten vorgehalten wird kann nicht der Grund sein, dann k&ouml;nnten fast alle Politiker zur&uuml;cktreten. Eine weitverbreitete Verflechtung zwischen Kapital, Wirtschaft, Medien und der Politik ist in diesem Land vorhanden und weil die Menschen so veranlagt sind, dass jeder f&uuml;r sich den pers&ouml;nlichen Profit steigern m&ouml;chte sind kleine korrupttonale Verhaltensweisen durchaus als normal zu bezeichnen. Kann hier vielleicht der Grund vorliegen, dass die Medien von der Problempolitik im Sinn der Regierung ablenken m&ouml;chten? Von den Milliardengeschenken an die Banken, die bedingungslose St&uuml;tzung des Euros, Milliardenkredite die der Steuerzahler und Rentner alle zahlen muss, oder einfach nur von den ganzen Politikfehlern der Vergangenheit? Wenn ein Politiker st&uuml;rzen soll, dann geschieht es meistens im Einvernehmen seiner eigenen Parteifreunde. Die Medien besitzen im Land eine Machtstellung und k&ouml;nnen das Volk im Sinn ihres befreundeten Kapitals und der Politik in die gew&uuml;nschte Richtung lenken. Es ist jedoch ein demokratischer Gewinn, dass die Medien das Fehlverhalten von Politikern aufdecken und entsprechend berichten. Jedoch sollte auch zu dem aktuellen und in der Vergangenheit liegenden Fehlverhalten der Politik eine genauere Berichterstattung erfolgen, z. B. &uuml;ber Milliardengeschenke an die Banken, &uuml;ber die Aush&ouml;hlung der Sozialversicherungssysteme zu Gunsten der Privatwirtschaft, &uuml;ber die zuk&uuml;nftigen Mehrbelastungen des Volkes durch politisches Fehlverhalten w&auml;re w&uuml;nschenswert.</p>
<p>Das Berufsbild eines Politikers ist sehr angeschlagen und sollte eigentlich mit den W&ouml;rtern „Vertrauensw&uuml;rdig“, „Vorbildfunktion“, „Volksnah“ behaftet sein. Stattdessen kommt immer mehr ein negativer Wortschatz zum tragen, mit denen Politiker umgehen m&uuml;ssen, z. B. „Geldgier“, „Korruption“, „Verschleierung“ oder &auml;hnliches. Wenn sich die Verhaltensweisen der Politiker, die immer noch eine Vorbildfunktion aufgrund ihrer gesellschaftlichen Stellung besitzen, nicht grundlegend &auml;ndern sollten, dann darf sich keiner wundern wenn Korruptions- und Betrugsdelikte innerhalb der Bev&ouml;lkerung immer mehr zunehmen und als „Kavaliersdelikte“ abgehandelt werden.</p>
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		<title>Die Gier nach Wohlstand und Geld</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 01:06:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nat&#252;rlich nicht sch&#246;n, wenn ein Politiker seine gesellschaftliche Stellung f&#252;r geldwerte Vorteile ausn&#252;tzt um seinen privaten Wohlstand immer mehr zu steigern. Ebenso wenig sch&#246;n ist, dass kapitalistische Unternehmer mit „Freundschafts- und Gef&#228;lligkeitsdiensten“ sich ebenfalls Vorteile von der Politik &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/die-gier-nach-wohlstand-und-geld/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nat&uuml;rlich nicht sch&ouml;n, wenn ein Politiker seine gesellschaftliche Stellung f&uuml;r geldwerte Vorteile ausn&uuml;tzt um seinen privaten Wohlstand immer mehr zu steigern. Ebenso wenig sch&ouml;n ist, dass kapitalistische Unternehmer mit „Freundschafts- und Gef&auml;lligkeitsdiensten“ sich ebenfalls Vorteile von der Politik erhoffen um ihr pers&ouml;nliches Verm&ouml;gen zu mehren. Hier zeigt sich mal wieder, wie eng die Politik mit dem Kapital verflechtet ist. Herr Wulf hat jetzt das Pech, dass er sich von seinen Kollegen zum Bundespr&auml;sident hat w&auml;hlen lassen. In diesem Amt tr&auml;gt man nun mal eine besondere moralische Verpflichtung, als Staatsoberhaupt sollten Vorbildfunktionen erkenntlich sein. Ob er nun im Rahmen seiner T&auml;tigkeiten als damaliger Ministerpr&auml;sident gegen geltendes Recht versto&szlig;en hat, m&uuml;ssen jetzt, hoffentlich Unbefangene, Rechtsexperten pr&uuml;fen. Jedoch im Rahmen seiner Vorbildfunktion hat er dem Staat einen B&auml;rendienst erwiesen und diesen Makel wird er auch nicht mehr entfernt bekommen. Ob der Bundespr&auml;sident freiwillig zur&uuml;cktreten m&ouml;chte, h&auml;ngt entscheidend von den in Zukunft zu erwartenden Kapitalgewinnen ab, denn es ist alles immer nur eine Frage des Geldes. Wenn hochdotierte Positionen mit gesicherter Kapitalmehrung zu erwarten sind, dann treten fast alle Politiker gerne ab. Der Duisburger Oberb&uuml;rgermeister klebt nur noch an seinem Amt, weil ihm finanzielle Verluste drohen und wahrscheinlich keine Wirtschaftsp&ouml;stchen in Aussicht stehen.</p>
<p>In fr&uuml;heren Zeiten war die Korruption zwischen Politik und Wirtschaft mit Sicherheit auch vorhanden, nur es wurde fast nie etwas aufgedeckt. Heute gibt es die Hilfen vieler technischen Instrumente, die Aufdeckungen erleichtern. Aber der Hauptgrund ist die Gier der Menschen nach Geld und der gegenseitige Neid. Der Kapitalismus hat total die Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit verloren. Es ist richtig, dass Menschen die etwas leisten auch finanziell besser zu stellen sind, aber nicht in diesen Scherenbereichen. Jeder <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/06/selbstbedienungsladen-bundestag/">Berufspolitiker</a> wird mehr als ausreichend entlohnt und im Verh&auml;ltnis zu der arbeitenden Bev&ouml;lkerung sind seine Leistungen nicht gerade &uuml;berzeugend. Ein Abgeordneter ist nur ein Fraktionsstimmer und k&ouml;nnte seine Parlamentsarbeit auch ehrenamtlich aus&uuml;ben. Sein Gl&uuml;ck ist, dass wir so eine Verfassungssituation haben, die ihn immer reichlich beschenkt. Ein Fu&szlig;ballspieler verdient Millionen, die nicht im Verh&auml;ltnis zu seinem Talent stehen, Manager der Banken und Industrien bekommen Millionen bis Milliarden von den Anteilseignern damit sie Firmenmitarbeiter entlassen oder k&uuml;ndigen, Firmen gesundschrumpfen oder in die Insolvenz treiben. Hier gibt es noch massenhaft Beispiele, die ein ganzes Buch f&uuml;llen k&ouml;nnten. Dann folgen weiter die Unz&auml;hligen Spekulanten, die eine ganze Nation an den Abgrund f&uuml;hren und etliche Millionen- und Milliardenerben. Das Kapital ist oben und das Volk ist unten, die heutigen „K&ouml;nige“ sind die Kapitalisten der westlichen Welt. Somit ist es durchaus nachvollziehbar wo es die Politiker hintreibt, denn ihre pers&ouml;nliche Kapitalmehrung kann nur von oben kommen. Im totalen Kapitalismus bleiben nur zwei Fragen offen, wann zerbricht diese Gesellschaftsordnung und welche Form wird folgen? </p>
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		<item>
		<title>Vorbildfunktion Bundespr&#228;sident</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/vorbildfunktion-bundesprasident/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 14:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Staatsoberhaupt, die Vorbildfunktion im Staat, ist ebenfalls sehr in das Geld verliebt. Die Medien behaupten, er soll sich w&#228;hrend seiner politischen Laufbahn durch bestimmte Beziehungen pers&#246;nliche geldwerte Vorteile verschafft haben. Weil die armen Politiker ja alle unterbezahlt sind, ist &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/vorbildfunktion-bundesprasident/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Staatsoberhaupt, die Vorbildfunktion im Staat, ist ebenfalls sehr in das Geld verliebt. Die Medien behaupten, er soll sich w&auml;hrend seiner politischen Laufbahn durch bestimmte Beziehungen pers&ouml;nliche geldwerte Vorteile verschafft haben. Weil die armen Politiker ja alle unterbezahlt sind, ist dieses doch verst&auml;ndlich, oder? So einen jungen und dynamischen Bundespr&auml;sidenten hatte der Staat doch noch nie gehabt. Er hat doch erkannt als er das Amt annahm, dass ihm dieses noch weitere finanzielle Vorteile einbringen kann. Er kann nach seiner Amtszeit, die ja nur 5 Jahre betragen muss, auf ein von Steuergeldern finanziertes arbeitsfreies Luxusleben bis zu seinem Lebensende zur&uuml;ckgreifen und genie&szlig;en. Weil er ja dann immer noch jung und dynamisch ist, ergeben sich allerdings noch etliche M&ouml;glichkeiten f&uuml;r gutdotierte Nebent&auml;tigkeiten zu seiner „Rente“, Kontakte zu den entsprechenden einflussreichen kapitaltr&auml;chtigen Personen lassen sich w&auml;hrend der Amtszeit leicht finden. Ein Aufstieg in den elit&auml;ren gro&szlig;kapitalistischen Gesellschaftskreis ist durchaus im Bereich des M&ouml;glichen. Doch einen gro&szlig;en Vorteil gibt die Verfassung dem Volk, der Bundespr&auml;sident hat keine politische Machtstellung und ist bis auf wenige Ausnahmen nur der Repr&auml;sentant.</p>
<p>Nat&uuml;rlich w&uuml;nscht sich jede Regierung einen Bundespr&auml;sidenten aus ihren Parteireihen. Hier gibt es dann weniger Schwierigkeiten bei dem Abzeichnen von Gesetzen die auf Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit zu pr&uuml;fen sind, die eine Regierung gerne schnell erlassen m&ouml;chte. Doch das Verweigern ist nur eine Verz&ouml;gerung des Ablaufes, denn es gibt noch das Verfassungsgericht welches letztendlich der Entscheidungstr&auml;ger ist. F&uuml;r das Volk begr&uuml;&szlig;enswert ist immer ein parteiloser Bundespr&auml;sident, diese sind im Regelfall unbefangener gegen&uuml;ber Parteien. Doch leider w&uuml;nschen sich die Parteipolitiker einen in ihrem Sinn leicht umg&auml;nglichen Pr&auml;sidenten und er wird ebenfalls „leider“ nur von Politikern gew&auml;hlt. W&uuml;nschenswert w&auml;re ein parteiloses Staatsoberhaupt, ohne vorangegangener politischer Laufbahn, mit viel Lebenserfahrung und sozialer Einstellung. Es ist nat&uuml;rlich schwer &uuml;berhaupt eine Person zu finden die nicht dem Kapitalismus verfallen ist, nie den pers&ouml;nlichen finanziellen Vorteil gesucht hat, eine weitreichende Lebenserfahrung mit der  entsprechenden Intelligenz und eine ehrliche (nicht gespielte) soziale Einstellung besitzt. Doch wahrscheinlich w&uuml;nschen sich die Politiker auch nicht so eine Person. Bei einem &auml;lteren Bundespr&auml;sidenten gibt es au&szlig;erdem noch einen kleinen Vorteil f&uuml;r das Volk, denn er kostet dem Steuerzahler weniger Ruhegeldzahlungen.</p>
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		<title>L&#252;gen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 19:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>L&uuml;gen ist zu eines der gr&ouml;&szlig;ten Probleme der Menschheit geworden. Fast kein Mensch ist mehr als vertrauungsw&uuml;rdig anzusehen. Jeder versucht so zu l&uuml;gen, wie es seine M&ouml;glichkeiten erlauben. Der Hauptgrund f&uuml;r das L&uuml;gen ist Geldbesessenheit und Gier, um bewusste Vorteile zu erreichen. Der Faden verl&auml;uft von ganz oben bis nach ganz unten innerhalb einer Gesellschaft. L&uuml;gen bestehen auch darin, indem relevante Aussagen einfach nicht get&auml;tigt werden, dass ist das bewusste Verschweigen. Ein Politiker versucht mit geschickten Reden, indem auch relevante Passagen gerne ausgelassen werden, sich selbst in den Vordergrund zu setzen und wenn f&uuml;r ihm pers&ouml;nlich eine Mehrung seines Kapitals in Aussicht steht, dann ist es mit der Wahrheit auch schon mal nicht so genau zu nehmen. L&uuml;gen geschieht in der Finanzwelt auf hohen Niveau, bis zum Zusammenbruch des Bankensystems. F&uuml;hrungskr&auml;fte in Firmen l&uuml;gen solange, bis die Insolvenz nicht mehr aufzuhalten ist. Aber auch bei der ganz normalen Bev&ouml;lkerung geh&ouml;ren die L&uuml;gen zum Alttag. Der Provisionsverk&auml;ufer versucht seine Waren oder Dienstleistungen um jeden Preis zu verkaufen, dabei muss der Redeschatz gewaltig sein und so ein paar nicht ganz so richtige Beschreibungen fallen bei der gesamten Angebotsvielfalt nicht wirklich ins Gewicht. Einige Zeitgenossen versuchen &uuml;ber die Mitleidsschiene von anderen Personen Geld zu ergattern, sodass es nicht mehr merkbar ist, wer wirkliche Bed&uuml;rftigkeit besitzt. Oder versuchen durch gespielte, verlogene Liebe an das Geld ihrer vermeintlichen Partner zu kommen. Andere l&uuml;gen sich beruflich in bessere Positionen indem sie Qualit&auml;ten eines Schauspielers besitzen die die Intelligenz verschleiert. Einigen ist f&uuml;r ihre Karriere auch das verschleiern ihres Werdegangs recht, indem solange gelogen wird, bis es vielleicht mal einer merkt. Der &Uuml;bergang vom L&uuml;gen zum Betrug ist nur noch schwer erkennbar und endet oft in der Korruption. Vielleicht ist deshalb der Korruption so schwer beizukommen, weil fast alle Menschen l&uuml;gen und der intelligente L&uuml;gner eben korrupt ist.</p>
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		<title>Vertrauensw&#252;rdige Politiker der eigenen Vorteile und Umwelt f&#252;r das Kapital</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der kapitalistischen Welt versucht jeder Mensch f&#252;r sich Vorteile zu erreichen. Vorgemacht wird es von oben, die politischen F&#252;hrungen versuchen Freundschaften zu den kapitaltr&#228;chtigen Konzern- und Bankenanteilseignern zu bekommen. Dieses geschieht jedoch weniger zum Wohle des Volkes, sondern um &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/vertrauungswurdige-politiker-der-eigenen-vorteile-und-umwelt-fur-das-kapital/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der kapitalistischen Welt versucht jeder Mensch f&uuml;r sich Vorteile zu erreichen. Vorgemacht wird es von oben, die politischen F&uuml;hrungen versuchen Freundschaften zu den kapitaltr&auml;chtigen Konzern- und Bankenanteilseignern zu bekommen. Dieses geschieht jedoch weniger zum Wohle des Volkes, sondern um ihre eigenen pers&ouml;nlichen finanziellen Vorteile mit dem entsprechenden Luxusleben. Dieses hatte der „Kanzler der Bosse“ so gemacht und gilt f&uuml;r viele Politiker als nachahmenswert. Jetzt soll unser „h&ouml;chster Mann im Staat“ w&auml;hrend seiner Zeit als Ministerpr&auml;sident von befreundeten kapitaltr&auml;chtigen Personen „besondere Verg&uuml;nstigungen“ bekommen haben und dieses dem Landtag damals nicht mitgeteilt. Das die Politiker im Landtag dieses nicht erfuhren, ist nicht so sehr als tragisch anzusehen, weil der wahre Grund der Abgeordneten nur pers&ouml;nliches Neid gewesen w&auml;re, aber das hochbezahlte Staatsangestellte versuchen ihren pers&ouml;nlichen Reichtum mit allen ihnen zustehenden Mitteln zu mehren, ist eine menschliche Trag&ouml;die. Das die Politik und deren ausf&uuml;hrenden Personen nicht vertrauensw&uuml;rdig ist, liegt an der nat&uuml;rlichen Verlogenheit der Menschen. Doch die immer mehr zunehmende Gierigkeit nach pers&ouml;nlichen Vorteilen und Mehrung des eigenem Kapitals, egal auf welche Art und Weisen dieses geschieht, durch Personen die Vorbildfunktionen darstellen sollten, bildet eine Gefahr f&uuml;r den ganzen Staat. Solche Verhaltensweisen k&ouml;nnen die Korruption oder Betrugsdelikte innerhalb der Bev&ouml;lkerung nur ausweiten und f&ouml;rdern eine weitere Verrohung.</p>
<p>Ein weiterer ehemaliger junger Politiker mit gro&szlig;er Geltungsbed&uuml;rftigkeit, der &uuml;ber seinen eigenen Betrug stolperte, versucht jetzt &uuml;ber die EU und dem Internet sich in der &Ouml;ffentlichkeit nicht in Vergessenheit zu bringen. Ein junger Mann, der famili&auml;r mit Reichtum &uuml;bersch&uuml;ttet ist, reicht sein Kapitalbesitz nicht, er m&ouml;chte zus&auml;tzlich eine Machtstellung und arbeitet sich wieder langsam heran. An Geld mangelt es ihm nicht und somit auch nicht an wohlgesonnenen Medien und F&uuml;rsprechern. Hier wittern noch einige Personen das gro&szlig;e „Absahnen“ bei dem Weg zum f&uuml;hren an die Spitze.</p>
<p>Kanada steigt aus dem Kyoto Protokoll aus, dieses zeigt das die Welt es nicht so ernst mit der Umwelt nimmt. Den Schwellenl&auml;nder interessiert die Umwelt sowieso nicht und den kapitaltr&auml;chtigen Konzernen schon gar nicht. Die Gewinne des Kapitals sind zurzeit noch wesentlich h&ouml;her bewertet als Umweltkatastrophen. Die globale Welt ist nicht an einer CO2 Reduzierung oder an die Abschaffung der Atomkraft interessiert. Deutschland wird weiter mit Atomkraftwerken umzingelt bleiben, die eine gleiche Gefahr darstellen wie die im eigenen Land. Auch die CO2 Werte wird Deutschland nicht senken k&ouml;nnen, Umwelt begrenzt sich nicht auf das kleine Land. Also was machen hier mal wieder die Politiker, die in der Weltpolitik machtloser sind als ihre Vorstellungskraft ausreicht? Sie g&auml;ngeln mal wieder den kleinen doofen Staatsb&uuml;rger. Mit unz&auml;hligen Verordnungen wird den B&uuml;rgern das Geld aus der Tasche gezogen, wobei die Bezieher kleiner Einkommen sowie Rentner die Benachteiligten sind. Wer sich nicht immer neue Autos, Heizungsanlagen oder  moderne Solaranlagen leisten kann, der muss teure Handwerkerrechnungen bezahlen. Dazu kommen die beamtenm&auml;&szlig;ig teuren durchzuf&uuml;hrenden regelm&auml;&szlig;igen Umweltschutzeinhaltungs&uuml;berpr&uuml;fungen durch halbstaatliche Institutionen damit der Mensch der nichts hat umweltbewusst f&uuml;r die Steuerkasse und den Handwerksbetrieben ist. Der Deutsche muss den streuereinehmenden Beamtenstaat umweltgerecht aufrechterhalten, damit die anderen Staaten die Luft und das Klima im Land negativ beeinflussen k&ouml;nnen. Das ist Politikerlogik f&uuml;r viel Geld, oder doch nur eine intelligent ausgekl&uuml;gelte Kapitalbeschaffung f&uuml;r Konzerne, Handwerksbetriebe und halbstaatliche Institutionen? </p>
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		<title>Reichtum und Armut, alles ist verg&#228;nglich, nichts ist f&#252;r die Ewigkeit</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 14:22:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In allen politischen Systemen dieser Welt herrscht die Ungerechtigkeit. &#220;berall gibt es oben und unten, reich und arm. Der Reichtum wird gemessen an der Armut, reich f&#252;hlt sich der, der mehr hat als der Arme. Es sind jedoch nur Begriffe, &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/reichtum-und-armut-alles-ist-verganglich-nichts-ist-fur-die-ewigkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In allen politischen Systemen dieser Welt herrscht die Ungerechtigkeit. &Uuml;berall gibt es oben und unten, reich und arm. Der Reichtum wird gemessen an der Armut, reich f&uuml;hlt sich der, der mehr hat als der Arme. Es sind jedoch nur Begriffe, die das Wohlsandsprinzip pr&auml;gen. Das Problem woran die ganze Welt krankt, und jetzt besonders in der Eurokrise verdeutlicht wird, ist das Ungleichgewicht der Staaten im ganzen und die regionalen Verh&auml;ltnisse innerhalb eines Staates. Ein Staat gilt als arm, wenn das Bruttoinlandsprodukt niedrig ist und als hochverschuldet wenn die Kreditaufnahme das BIP bei weitem &uuml;bersteigt. Ein Mensch gilt als arm, wenn er seinen Lebensunterhalt nicht aus eigener Kraft bestreiten kann und auf staatliche oder humanit&auml;re Hilfen angewiesen ist. Diese arm- reich Schere ist so alt wie die Welt und sie gibt es in diktatorischen- monarchistischen- und demokratischen Staatsformen. Der Reichtum innerhalb eines diktatorischen System ist fast ausnahmslos bei den politischen F&uuml;hrungsriegen im Zusammenhang mit dem Milit&auml;r und der dazugeh&ouml;renden Korruption zu finden. In einer Monarchie liegt der Reichtum bei dem Hochadel und Adel unter Zuhilfenahme des Milit&auml;rs, auch einhergehend mit Korruption. Die Ausnahme bildet hier die demokratische Monarchie, wobei der Adel keinen politischen Einfluss besitzt. In einer Demokratie, die bei weitem noch die gerechteste Staatsform bildet, ist der Reichtum bei den Konzernen und Banken angesiedelt, die &uuml;berwiegend in der Form einer Aktiengesellschaft existieren und somit der Reichtum auf die Anteilseigner aufgeteilt ist. Konzerne und Banken bestimmen gr&ouml;&szlig;tenteils auch das BIP eines Staates. Hier k&ouml;nnen deshalb die Bezeichnungen kapitalistische Staaten oder kapitalistische Gesellschaftsordnungen gew&auml;hlt werden, denn Demokratie bedeutet heute gleichzeitig Kapitalismus. Als Ausf&uuml;hrungsgehilfen fungieren hier die Politik und die Medien. Aber auch in demokratischen Systemen wird der eigentliche demokratische Gedanke nicht gelebt, denn fehlende Volksabstimmungen (sehen die meisten Demokratien in ihren Verfassungen gar nicht vor) und auferlegte Fraktionszw&auml;nge behindern eine objektive Politik die zudem noch dem Kapitalismus h&ouml;rig ist.</p>
<p>An der Wirtschaftskraft der kapitalistischen Staaten ist das reich- arm Gef&auml;lle, sowie die Anzahl der reichen und armen Bev&ouml;lkerungsteile erkenntlich. Bei den Staaten mit einem niedrigen BIP sind die Reichen zwar genau so reich wie in den Staaten mit einem hohen BIP, doch in ihrem prozentualen Anteil an der Gesamtbev&ouml;lkerung in der Masse wesentlich geringer. Ebenso verh&auml;lt es sich in der Umkehrung, die Masse der armen Bev&ouml;lkerungsteile ist bei einem niedrigen BIP wesentlich h&ouml;her und zus&auml;tzlich die sozialen Leistungen um ein vielfaches geringer. In den s&uuml;dlichen EU-Staaten wird dieses verdeutlicht, insbesondere in den s&uuml;dosteurop&auml;ischen L&auml;ndern.</p>
<p>In den s&uuml;dosteurop&auml;ischen Staaten wurde bis zu dem Zerfall des eisernen Vorhangs in maroden Fabriken und der Landwirtschaft nach dem Prinzip der Planwirtschaft gearbeitet. Wie in allen damaligen Ostblockstaaten gab es f&uuml;r die normale Bev&ouml;lkerung zwar Arbeit und Lohn, doch ohne jede Kaufkraft. Nach der West&ouml;ffnung und den Beitritten zur EU, trotz niedrigen Bruttoinlandsprodukt, versinkt die Landbev&ouml;lkerung in der totalen Armut. Die maroden Fabriken wurden alle geschlossen und Investoren, die nach dem kapitalistischen System wirtschaften, finden sich nicht. Qualifizierte Arbeitskr&auml;fte zog es in die Gro&szlig;st&auml;dte, wo alleinig das BIP entseht, oder in das Ausland. Die Staaten sind finanziell zu schwach um die Landbev&ouml;lkerung ausreichend mit Sozialhilfe zu versorgen, sodass hier Hilfen von ausl&auml;ndischen humanit&auml;ren Organisationen erforderlich sind. </p>
<p>In demokratischen Staaten sollte eigentlich der Begriff Korruption nicht mehr vorkommen. Doch leider ist Korruption auch ein Teil des Kapitalismus, wie auch in den anderen politischen Systemen. Mit Korruption ist Reichtum zu erlangen, der alleinig auf Kosten anderer geht. Der Faden der Korruption zieht sich durch alle Gesellschaftsteile, von oben bis nach ganz unten und ist in jedem Staat vorhanden, in manchen nur ausgepr&auml;gter. Einige Zeitgenossen verdienen damit ihren Lebensunterhalt, andere schaffen es dadurch in den elit&auml;ren Gesellschaftskreis. In den s&uuml;d- und s&uuml;dosteurop&auml;ischen Staaten ist die Korruption sehr stark verbreitet und gilt f&uuml;r einige sogar als Wohlstandssymbol. Die Politik ist in allen Staaten zwar bestrebt die Korruption zu unterbinden, doch kommt dieses ein hoffnungsloses Unterfangen gleich. Denn wie schon gesagt, Korruption gibt es in allen Gesellschaftskreisen, also auch in der Politik.</p>
<p>Das Problem der kapitalistischen Gesellschaftsordnung ist, dass die vorhandenen Eigentums- und Geldmengen falsch verteilt sind. Auf der einen Seite stehen Menschen mit Milliardenbesitzst&auml;nden, gefolgt von Menschen mit Millionenbesitzst&auml;nden und auf der anderen Seite Menschen denen es sogar an der Grundexistenz fehlt. Schwerwiegend kommt hier noch hinzu, dass diese Menschen teilweise noch in den gleichen Staaten leben. Es ist auch relativ bekannt, dass nur ein Bruchteil seinen Milliarden- oder Millionenbesitz selber erarbeitet hat, denn von Arbeit wird keiner reich. Es sind vielmehr Erbschaften, die beg&uuml;nstigt durch die bestehenden Finanzordnungen, kontinuierlich ihr Kapital mehrten. Auch wurde Reichtum nicht immer mit sauberen Mitteln erreicht und durch gnadenlose Ausbeutungen anderer Menschen. Es sollte jeder Reiche seinen verdienten oder unverdienten Luxus behalten, doch die unben&ouml;tigten Geldmengen dem Teil der V&ouml;lker zur Verf&uuml;gung stellen, die es dringend ben&ouml;tigen. Bill Gates macht es vor, wie Superreiche das Elend in der Welt etwas lindern k&ouml;nnten. Eine Vorbildfunktion, die sich alle Reichen auf dieser Welt anschlie&szlig;en sollten.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.20min.ch/interaktiv/sklaven/index.html"><strong>Sklaven im 21. Jahrhundert &#8211; 20MinOnline</strong></a></p>
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		<title>Di&#228;tenerh&#246;hung f&#252;r die Rente</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 17:11:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[F&#252;r die Erh&#246;hung der NRW-Landtagsabgeordnetendi&#228;ten um 500 EURO haben die zust&#228;ndigen Politiker auch schon ihre Ausrede gefunden. Die Erh&#246;hung soll alleinig der Altersabsicherung dienen. Was ist das denn f&#252;r eine Aussage gegen&#252;ber dem Volk? Die Politiker k&#252;rzen den Menschen immer &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/diatenerhohung-fur-die-rente/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r die Erh&ouml;hung der NRW-Landtagsabgeordnetendi&auml;ten um 500 EURO haben die zust&auml;ndigen Politiker auch schon ihre Ausrede gefunden. Die Erh&ouml;hung soll alleinig der Altersabsicherung dienen. Was ist das denn f&uuml;r eine Aussage gegen&uuml;ber dem Volk? Die Politiker k&uuml;rzen den Menschen immer mehr die Renten, f&uuml;hren eine drastische Absenkung des Rentenniveaus bei gleichzeitiger Lebensarbeitszeitverl&auml;ngerung ein und die Bev&ouml;lkerung soll sich auf eigene Kosten zus&auml;tzlich privat versichern, egal ob ihr Einkommen dazu ausreicht oder nicht. Mit welcher Begr&uuml;ndung sollen denn Abgeordnete hierf&uuml;r einen zus&auml;tzlichen Gehaltsbonus erhalten? Warum fordern Politiker st&auml;ndig f&uuml;r sich Sonderregelungen ein, die sie gegen&uuml;ber dem normalen Volk besser stellt? Gesetze, von Politikern erlassen, die f&uuml;r alle gelten, nur nicht f&uuml;r Politiker.</p>
<p>Der ganze Politikerwahnsinn k&ouml;nnte auch mal anders betrachtet werden. Die unz&auml;hlige Masse von Berufspolitikern w&auml;re drastisch zu verringern und bezieht sich nur noch auf die verantwortlichen Spitzenpolitikern in Bund und L&auml;ndern. Die Abgeordnetent&auml;tigkeiten werden nur nebenberuflich wahrgenommen und mit Aufwandsentsch&auml;digungen verg&uuml;tet. Die eigentliche Aufgabe aller Abgeordneten ist nach dem Prinzip der Fraktionstreue bei Abstimmungen, gem&auml;&szlig; den Vorgaben der f&uuml;hrenden Politikern, ihre Stimmen abzugeben um die demokratische Pflicht zu erf&uuml;llen. Im Regelfall haben alle Fraktionen hier nichts zu bef&uuml;rchten, denn die meisten Abgeordneten m&ouml;chten auch noch in der n&auml;chsten Legislaturperiode dem Parlament angeh&ouml;ren und ihre Geh&auml;lter kassieren. Wenn die Abgeordnetent&auml;tigkeit ein reines ehrenamtliches Amt w&auml;re, auch ruhig mit gewissen Vorteilen behaftet, dann w&uuml;rde bei diesen Leuten keine Volksentfremdung eintreten, denn sie w&auml;ren noch mittendrin im normalen Leben und w&auml;ren gem&auml;&szlig; des eigentlichen demokratischen Gedanken eher in der Lage nach ihrem Gewissen parlamentarisch zu stimmen. Die Angst lukrative Politikp&ouml;stchen zu verlieren w&auml;re nicht so ausgepr&auml;gt. F&uuml;r die &uuml;brig gebliebenen Berufspolitiker w&auml;re das F&uuml;hren einer Fraktion oder Regierung nat&uuml;rlich um ein vielfaches schwieriger, w&uuml;rde jedoch ihre Leistungen enorm steigern. Dieses w&auml;re neben Volksabstimmungen ein enormer Gewinn f&uuml;r die Demokratie.  </p>
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		<title>Unverst&#228;ndliche Finanzwirtschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 13:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als nicht &#214;konom ist alles rund um die Eurokrise schwer nachzuvollziehen. Eine Volkswirtschaft die nur auf der Basis von Schulden funktionsf&#228;hig sein soll, ist mit dem normalen Verstand eines Menschen nicht verst&#228;ndlich. Die Schuldendimensionen der Eurostaaten w&#252;rden im Vergleich zu &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/unverstandliche-finanzwirtschaft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als nicht &Ouml;konom ist alles rund um die Eurokrise schwer nachzuvollziehen. Eine Volkswirtschaft die nur auf der Basis von Schulden funktionsf&auml;hig sein soll, ist mit dem normalen Verstand eines Menschen nicht verst&auml;ndlich. Die Schuldendimensionen der Eurostaaten w&uuml;rden im Vergleich zu Privatpersonen jeden in den Suizid treiben. Alle Staaten der westlichen Welt, die sogenannten reichen Industriestaaten, sind hoffnungslos &uuml;berschuldet und ein Schuldenabbau ist alleine schon wegen den Zinszahlungen unm&ouml;glich. Um neues Geld zu bekommen sind erneute Kredite notwendig mit erneuten Zinszahlungen, eigentlich sind hier alle Staaten schon Pleite. Ein existieren ist nur noch mit immer neuen Schulden m&ouml;glich, sonst stirbt der Staat. Was f&uuml;r L&ouml;sungen sehen die Staaten? Das Volk immer mehr und l&auml;nger f&uuml;r weniger Geld arbeiten lassen um die Zinsen ohne Schuldenabbau zu bezahlen. Bei diesen kapitalistischen Systemen verdienen jedoch die milliardenschweren Spekulanten trotzdem immer weiter und das Privatverm&ouml;gen der kapitaltr&auml;chtigen Personen wird immer weiter steigen. Es ist absolut unverst&auml;ndlich, dass innerhalb aller hoch verschuldeten Industriestaaten, die eigentlich bankrott sind, immer noch massenhaftes Privatkapital exsistiert, dass in seiner Summe die Staatsschulden &uuml;bersteigt. Das ein &uuml;berm&auml;chtiger kapitaltr&auml;chtiger Gesellschaftsteil innerhalb der Gesamtgesellschaft exstieren kann und sein Privatverm&ouml;gen st&auml;ndig mehrt. Wohin auch das System der Finanzwirtschaft, dass nur Banken- und B&ouml;rsenorientiert arbeitet, in Zukunft f&uuml;hrt, kann nur mit einer unangenehmen &Uuml;berraschung enden. Bei allen politischen Systemen die je exsistierten hat das Kapital immer &uuml;berlebt, die leidtragenden waren immer die V&ouml;lker der L&auml;nder. Kommt eines Tages der totale Zusammenbruch der Schuldensysteme innerhalb der Industrienationen wird auch hier das Kapital &uuml;berleben und f&uuml;r die V&ouml;lker der &Uuml;berlebenskampf beginnen.</p>
<p><strong>Was hei&szlig;t hier Krise? Es ist ein Zusammenbruch!</strong><br />
Zu lesen bei The Intelligence von Konrad Hausner</p>
<p>Eine Krisensitzung folgt der anderen. Ab&auml;nderungen des EU-Vertrages seien unumgehbar. Eine europ&auml;ische Fiskalunion sei bereits in Ausarbeitung. Die so allm&auml;chtigen Rating-Agenturen werten ganz Europa ab. Die EZB reduziert die Zinsen auf einen historischen Tiefpunkt. Weitere Hilfen f&uuml;r zahlungsunf&auml;hige EU-Staaten sollen &uuml;ber den Umweg des IWF geleistet werden. In mehreren L&auml;ndern gibt es immer wieder neue Proteste gegen die Einf&uuml;hrung von Sparma&szlig;nahmen. T&auml;glich neue Meldungen, t&auml;glich neue Versprechungen, und seit Monaten wird um den hei&szlig;en Brei herumgeredet. Unser Finanzsystem ist am Ende.<br />
Was w&uuml;rde passieren, wenn die EU zerbricht? Wenn der Euro pl&ouml;tzlich wieder verschwindet? Eine Menge Details w&uuml;rden sich &auml;ndern, das gr&ouml;&szlig;te aller Probleme w&uuml;rde uns jedoch weiter im Nacken sitzen: Eine unbezahlbare &Uuml;berschuldung&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; <a target="_blank" href="http://www.theintelligence.de/index.php/wirtschaft/kommentare/3689-was-heisst-hier-krise-es-ist-ein-zusammenbruch.html"><strong>Weiterlesen bei theintelligence.de</strong></a> </p>
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		<title>Parteitag SPD, was ist nur aus dieser Partei geworden, armes Wort Sozial</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 20:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Parteitag der SPD haben sich die Rechten gegen&#252;ber den Linken durchgesetzt, wieder ein weiterer Rechtsruck der fr&#252;heren Arbeiterpartei. Wieder ein St&#252;ck mehr Gleichheit von SPD und CDU. Braucht ein Land zwei Volksparteien mit fast gleichen Ansichten? So etwas &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/parteitag-spd-was-ist-nur-aus-dieser-partei-geworden-armes-wort-sozial/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Parteitag der SPD haben sich die Rechten gegen&uuml;ber den Linken durchgesetzt, wieder ein weiterer Rechtsruck der fr&uuml;heren Arbeiterpartei. Wieder ein St&uuml;ck mehr Gleichheit von SPD und CDU. Braucht ein Land zwei Volksparteien mit fast gleichen Ansichten? So etwas kann nur weiteren W&auml;hlerverdruss bedeuten, ein Beleg daf&uuml;r, dass Politiker sich um Wahlbeteiligungen einen Dreck scheren. Hauptsache ihre Posten und Geh&auml;lter sind gesichert, egal von wie vielen W&auml;hlern dieses unterst&uuml;tzt wird. Solche Themen wie z. B. die Einf&uuml;hrung einer Reichensteuer oder die Verhinderung der weiteren Absenkung des sowieso schon niedrigen Rentenniveaus von 50 auf 43 Prozent wurden abgeschmettert, was alles Themen einer fr&uuml;heren SPD mal waren, wo das Wort Sozial noch zu der Partei passte. Auch eine weitere Erh&ouml;hung des Spitzensteuersatzes auf 52 Prozent wurde abgelehnt, obwohl dieser immer noch unter den 53 Prozent zu Helmut Kohls Zeiten l&auml;ge. Aber auch die der SPD nahe stehenden Gewerkschaften tragen m&auml;chtig dazu bei, dass die Schere der Gut- und Schlechtverdienenden immer gr&ouml;&szlig;er wurde. Mit jahrzehntelangen prozentualen Lohnerh&ouml;hungen wurden und werden die Gutverdienenden immer reicher und die schon immer wenig verdienenden immer &auml;rmer. Dazu fordern die Gewerkschaften von den Schlechtverdienenden die Streikbereitschaft ein und die Gro&szlig;verdiener sahnen ab. Bei einer angenommenen j&auml;hrlichen Gehaltssteigerung von 3 Prozent erh&auml;lt eine Person mit 100.000 Euro Jahreseinkommen nach 10 Jahren ca. 135.000 Euro Jahresgehalt, dass sind 35.000 Euro Gehaltssteigerung. Eine Person mit 20.000 Euro Jahreseinkommen erh&auml;lt nach 10 Jahren ca. 26.800 Euro Jahresgehalt, dass sind 6.800 Euro Gehaltssteigerung. So w&auml;chst die Gehaltsschere immer weiter und das Verh&auml;ltnis arm zu reich. Sieht so eine soziale Politik von Parteien und Gewerkschaften aus, die vorgeben Gerechtigkeit und Wohlstand f&uuml;r ein ganzes Volk zu schaffen?    </p>
<p><strong>Mediengesteuerter SPD-Parteitag, von Wolfgang Lieb auf NachDenkSeiten</strong></p>
<p>Schon die leise Gefahr, dass es auf dem SPD-Parteitag in Berlin einen Streit um die weitere Absenkung des Rentenniveaus von derzeit 50 auf 43 Prozent und eine Debatte um eine Anhebung der Reichensteuer geben k&ouml;nnte, l&ouml;st bei den medialen Sturmgesch&uuml;tzen der Agenda-Politik ein Trommelfeuer aus. Sicher ist es kein Zufall, dass diese geballte Medienkampagne kurz&#8230;&#8230;&#8230; <a target="_blank" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=11512"><strong>Weiterlesen auf NachDenkSeiten</strong></a></p>
<p>Politiker die jetzt in der Eurokrise gro&szlig;e Reden halten und jeder meint er h&auml;tte die bessere L&ouml;sung die sowieso nur alle zu Lasten des Steuerzahler und Rentner gehen, sollten die H&auml;lfte ihrer &uuml;ppigen Geh&auml;lter f&uuml;r die wirklich arme Bev&ouml;lkerung innerhalb Europas spenden. In etlichen s&uuml;dosteurop&auml;ischen L&auml;ndern besteht in den abseits liegenden D&ouml;rfern und St&auml;dten ersch&uuml;tternde Armut. Dieses w&auml;re ein ehrliches pers&ouml;nliches Zeichen und f&uuml;r viele Politiker ist entsprechend ihrer Leistungen das halbe Gehalt immer noch zu viel.</p>
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		<title>Geeintes Europa mit Schulden</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Altkanzler Helmut Schmidt trat in seiner Rede auf dem SPD-Parteitag f&#252;r ein geeintes Europa ein. Er hat mit Sicherheit recht, dass ein geeintes Europa Frieden unter den einzelnen L&#228;ndern schafft und Kriege verhindert wie zuletzt in der Jugoslawien Krise in &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/geeintes-europa-mit-schulden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Altkanzler Helmut Schmidt trat in seiner Rede auf dem SPD-Parteitag f&uuml;r ein geeintes Europa ein. Er hat mit Sicherheit recht, dass ein geeintes Europa Frieden unter den einzelnen L&auml;ndern schafft und Kriege verhindert wie zuletzt in der Jugoslawien Krise in den 90er Jahren. Aber es rechtfertigt doch nicht, dass sich Europas Staaten bedingungslos verschulden k&ouml;nnen, dass Banken kreditunw&uuml;rdigen L&auml;ndern immer weiter f&uuml;r ihre eigenen Gewinne Geld leihen und sich dieses von dem geldgebenden Staat auf Kosten des Steuerzahlers absichern lassen. Das die von den Politikern der Eurostaaten aufgestellten eigenen Stabilit&auml;tskriterien nicht eingehalten werden m&uuml;ssen oder Staaten sich bis zum Bankrott verschulden d&uuml;rfen. So eine Politik ist zum scheitern bestimmt. Bevor eine gemeinsame W&auml;hrung eingef&uuml;hrt wird, m&uuml;ssen die Lebensbedingungen der Staaten angeglichen sein, eine einheitliche Gesetzesgrundlage geschaffen und Politiker solide wirtschaften. Dann besteht auch die M&ouml;glichkeit einer Transferunion in Form von Eurobonds. Auch sollten die etlichen Milliard&auml;re und Million&auml;re der verschuldeten Staaten zuerst f&uuml;r die Landesschulden aufkommen, bevor au&szlig;erstaatliche Hilfen eingefordert werden. Schlie&szlig;lich haben sie ihre Verm&ouml;gen ihren L&auml;ndern zu verdanken, die bestimmt nicht immer mit sauberen Mitteln zur Erlangung kamen. </p>
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		<title>Parteitage und Politiker, wo ist die Gerechtigkeit</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 12:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es findet wieder ein SPD-Parteitag statt und die Rechten der Partei melden sich zu Wort. Sie mahnen, dass die Reichen zu verschonen sind, Steuererh&#246;hungen f&#252;r Gutverdiener m&#252;ssen moderat sein, das Kapital darf nicht zu stark belastet werden sonst bricht die &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/parteitage-und-politiker-wo-ist-die-gerechtigkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es findet wieder ein SPD-Parteitag statt und die Rechten der Partei melden sich zu Wort. Sie mahnen, dass die Reichen zu verschonen sind, Steuererh&ouml;hungen f&uuml;r Gutverdiener m&uuml;ssen moderat sein, das Kapital darf nicht zu stark belastet werden sonst bricht die Wirtschaft ein und so weiter. Wenn diese Leute der SPD reden, dann kommt immer wieder die Frage auf: Ist diese SPD &uuml;berhaupt noch eine Partei f&uuml;r das arbeitende Volk? Es vermittelt den Eindruck, dass sich SPD und CDU gegenseitig rechts &uuml;berholen wollen. Schr&ouml;der kam 1998 an die Macht, weil das Volk Kohl nicht mehr sehen konnte nach 16 Jahren selbstherrlicher Politik. Doch Schr&ouml;der machte unter der Zuhilfenahme der Gr&uuml;nen die SPD zu der antisozialsten Partei seit ihrer Gr&uuml;ndung. Als Quittung dieser Politik entstand die Partei Die Linke, um &uuml;berhaupt ein Gegenst&uuml;ck zu SPD und CDU erkenntlich zu machen. Bei der entstandenen Gleichheit der beiden gro&szlig;en Volksparteien ist die Ansicht gro&szlig;, dass es egal ist welche Partei das Volk regiert. In dieser Situation ist die Verantwortung des kleineren Koalitionspartners immens gestiegen und kann zu einer entscheidenden Funktion f&uuml;r das ganze Volk werden. Doch leider stehen kleinere Parteien unter enormen Klienteleinfluss, sodass hier kaum Besserungen der Politik zu erwarten sind, bewiesen haben dieses sowohl die FDP als auch Die Gr&uuml;nen. All zu viele Hoffnungen darf man auch nicht von den Linken erwarten, denn hier mangelt es an Klarheit. Dort gibt es immer noch ein paar gestrige der alten  SED-Politik und ehrliche Sozialpolitik muss auch bezahlbar bleiben. Die neue Partei der Piraten muss erst ihren Standort finden, damit diese Partei einsch&auml;tzbar wird. Noch ist nicht erkenntlich ob sie &uuml;berhaupt in der Lage ist Politik zu betreiben. Mit NUR-DAGEGEN Parteien st&uuml;rzt jeder Staat in das Bodenlose ab.</p>
<p>Was ein Staat ben&ouml;tigt ist Gerechtigkeit, die in kapitalistischen Systemen total verloren gegangen ist. Nat&uuml;rlich ist ein Leistungsprinzip n&ouml;tig, denn ohne dieses funktioniert keine Wirtschaft, daran ist das kommunistische System gescheitert. Aber ein reich / arm Gef&auml;lle nach brasilianischen Vorbild kann eigentlich auch nicht der Wunsch eines kapitalistischen Politikers sein. Die Ungerechtigkeiten fangen im Kleinen an, in Firmen wo sich die Entlohnungen ihrer Besch&auml;ftigten an Ungerechtigkeiten selber &uuml;bertreffen und h&ouml;ren auf Manager, K&uuml;nstler und Sportlerebene auf, wo mit Millionen- und Milliardengeh&auml;ltern nur so um sich geschmissen wird. Hohe Staats- und Privatverschuldungen geh&ouml;ren im Kapitalismus zum normalen Alltagsgesch&auml;ft, die jetzt in der Eurokrise schonungslos aufgedeckt werden. Gute Politik kann nur mit mehr Gerechtigkeitssinn entstehen, wobei zuerst die Politiker gefordert sind Gerechtigkeit vorzuleben. Doch dieses bedeutet das sich die menschlichen Eigenschaften &auml;ndern m&uuml;ssten, welches ein unm&ouml;gliches Unterfangen gleich kommt. Denn jeder Mensch denkt nur an sein pers&ouml;nliches Wohl und das mehren seines Kapitals und Politiker sind Menschen. Das einzigste was ein menschlicher Politiker sein lassen sollte, ist das viele reden von Un- und Halbwahrheiten nur damit seine Partei und Person auch W&auml;hlerstimmen erh&auml;lt. Denn weniger L&uuml;gen ist auch ein Teil von Gerechtigkeit.</p>
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		<title>Ansichten sind auslegbar</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 12:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben den ganzen unangenehmen Themen dieses Blogs, der viel zu viel Unertr&#228;gliches aus der Politischen- und Firmenwelt enth&#228;lt, vielleicht mal etwas Lustiges. Die Ansichten der Menschen sind so unterschiedlich wie die ganze Welt. Politisch versuchen die Politiker der unterschiedlichsten Parteien &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/ansichten-sind-auslegbar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben den ganzen unangenehmen Themen dieses Blogs, der viel zu viel Unertr&auml;gliches aus der Politischen- und Firmenwelt enth&auml;lt, vielleicht mal etwas Lustiges.</p>
<p>Die Ansichten der Menschen sind so unterschiedlich wie die ganze Welt. Politisch versuchen die Politiker der unterschiedlichsten Parteien die Ansichten der Menschen verbal darzustellen, nat&uuml;rlich unter der Ber&uuml;cksichtigung ihrer unterschiedlichen Klienteln, es soll sich ja m&ouml;glichst keiner des Redners Parteianh&auml;ngern „auf dem Schlips“ getreten f&uuml;hlen. Aber auch zwischen den Geschlechtern sind die Ansichten einer gleichen Sache manchmal interessant. Vor kurzen hatte ich eine Mail bekommen, die die unterschiedlichen Auslegungen des Gleichen zwischen Frau und Mann nicht besser darstellen k&ouml;nnte. Deshalb einfach mal hierein gestellt:</p>
<p>ANSICHTSSACHE!!!                                                           </p>
<p> Perspektive 1: (weiblich)                                                  </p>
<p> Unterhalten sich zwei Arbeitskolleginnen.                                  </p>
<p> Sagt die eine: &#8220;Gestern Nacht hat er mal wieder mit mir geschlafen.&#8221;       </p>
<p> &#8220;Meiner auch!&#8221; antwortet die andere.                                       </p>
<p> &#8220;Und wie war&#8217;s?&#8221;                                                           </p>
<p> &#8220;Es war furchtbar. Er kam nach Hause, hat sein Abendessen<br />
 runtergeschlungen, ist auf mich drauf, war nach 5 Minuten fertig, hat sich<br />
 umgedreht und geschlafen. Wie war&#8217;s bei dir?&#8221;                              </p>
<p> &#8220;Ach, es war so unglaublich! Als ich heim kam gingen wir sofort zum Essen<br />
 bei einem romantischen Italiener. Dann sind wir bestimmt eine Stunde durch<br />
 die Stadt gebummelt. Als wir wieder in der Wohnung waren hat er &uuml;berall<br />
 Kerzen angez&uuml;ndet und das Vorspiel hat sich mindestens eine Stunde<br />
 hingezogen. Dann hat er mich bestimmt eine Stunde lang ganz z&auml;rtlich<br />
 genommen und danach haben wir noch eine Stunde gequatscht. Es war<br />
 m&auml;rchenhaft !&#8221;                                                             </p>
<p> Perspektive 2: (m&auml;nnlich)                                                  </p>
<p> In einem anderen B&uuml;ro, ein paar Stra&szlig;en weiter, unterhalten sich die<br />
 beiden M&auml;nner.                                                             </p>
<p> &#8220;Und? Hast gestern?&#8221;                                                       </p>
<p> &#8220;Aber wie! Kam heim, Abendessen stand schon auf&#8217;m Tisch. Weggeputzt wie<br />
 nix, dann die Alte gev&ouml;gelt und gemeinsam eingepennt. Besser geht&#8217;s nicht.<br />
 Und bei Dir?&#8221;                                                              </p>
<p> &#8220;Katastrophe! Ich hab vergessen die Stromrechnung zu bezahlen, also sind<br />
 wir zu so &#8216;nem Edel Italiener zum Abendessen und sie hat sich das teuerste<br />
 Essen auf der Karte bestellt! Also hatte ich keine Kohle mehr f&uuml;r&#8217;s Taxi<br />
 und wir sind zu Fu&szlig; heim. Weil kein Strom war, habe ich &uuml;berall Kerzen<br />
 angez&uuml;ndet. Mann war ich sauer! Ich hab &#8216;ne Stunde gebraucht einen hoch zu<br />
 kriegen, genau so lange um endlich zu kommen und als es dann vorbei war,<br />
 war ich so sauer, dass ich eine Stunde lang nicht einschlafen konnte. Und<br />
 die ganze Zeit war die Alte nur am labern.&#8221; </p>
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		<title>Weihnachten und Konsum</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 21:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Konsum der deutschen Bev&#246;lkerung ist trotz der Eurokrise ansteigend. Die Warenhausketten, die Industrie und der gesamte Handel erwarten ein gutes Weihnachtsgesch&#228;ft. Haben die Deutschen Angst, dass im n&#228;chsten Jahr eine massive Geldentwertung stattfindet, einhergehend mit hohen Zinsen f&#252;r Privatkredite? &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/weihnachten-und-konsum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Konsum der deutschen Bev&ouml;lkerung ist trotz der Eurokrise ansteigend. Die Warenhausketten, die Industrie und der gesamte Handel erwarten ein gutes Weihnachtsgesch&auml;ft. Haben die Deutschen Angst, dass im n&auml;chsten Jahr eine massive Geldentwertung stattfindet, einhergehend mit hohen Zinsen f&uuml;r Privatkredite? Irgendwie m&uuml;ssen die Eurohilfen und die immer weiter steigende Staatsverschuldung finanziert werden, nur was und in welcher Form Eintritt ist bis jetzt noch das Geheimnis der verantwortlichen Politikern und dieses werden sie versuchen solange herauszuziehen wie es haltbar ist. </p>
<p>Weihnachten das Fest der Liebe und Symbol einer Familienzusammengeh&ouml;rigkeit. Die Kinder freuen sich nur auf Weihnachten, weil sie im Regelfall reichlich beschenkt werden. Die Eltern spielen eine heile Welt vor, die in Wirklichkeit oft gar nicht besteht.<br />
Weihnachten besteht in erster Linie aus konsumieren, wer kann sich das meiste leisten. Bestimmt und gewollt wird dieses von der Kapitalgesellschaft, ganze Industriezweige und der Handel verdienen enorme Summen an dem Weihnachtgesch&auml;ft. Manche Firmen k&ouml;nnen dadurch eine negative Jahresbilanz in eine positive kehren. Als Erf&uuml;llungshilfen f&uuml;r ihre Gewinne nutzt das Kapital, neben der Werbung, gerne Politik und Kirche. Insbesondere sind Politiker daran interessiert, dass das Volk konsumiert. Ein gutes Weihnachtgesch&auml;ft l&auml;sst das Bruttosozialprodukt eines Staates aufwerten und die Politiker k&ouml;nnen positiver ihre Reden gestalten. </p>
<p>Ein jeder soll Weihnachten genie&szlig;en wie er es sich leisten kann, denn heute wei&szlig; keiner wie im n&auml;chsten Jahr das Weihnachtsfest aussieht.</p>
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		<title>Mehr Gehalt f&#252;r die Abgeordneten in NRW zu Weihnachten</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/mehr-gehalt-fur-die-abgeordneten-in-nrw-zu-weihnachten/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abgeordneten des Landtages von Nordrhein-Westfalen g&#246;nnen sich kurz vor Weihnachten eine Gehaltserh&#246;hung von 500 Euro. Warum denn auch nicht? Warum sollen die Landtagsabgeordneten den Bundestagabgeordneten nachstehen? Ein Landtagsabgeordneter bekommt dann 10.700 EURO und ein Bundestagabgeordneter ca. 12.500 EURO, ist &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/12/mehr-gehalt-fur-die-abgeordneten-in-nrw-zu-weihnachten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abgeordneten des Landtages von Nordrhein-Westfalen g&ouml;nnen sich kurz vor Weihnachten eine Gehaltserh&ouml;hung von 500 Euro. Warum denn auch nicht? Warum sollen die Landtagsabgeordneten den Bundestagabgeordneten nachstehen? Ein Landtagsabgeordneter bekommt dann 10.700 EURO und ein Bundestagabgeordneter ca. 12.500 EURO, ist das f&uuml;r ihre Leistungen denn zuviel? Die Aufgabe die alle Abgeordneten nachkommen sollen, und was fast alle auch pflichtgem&auml;&szlig; erf&uuml;llen, ist fraktionsgerecht zum demokratischen Anschein als Mehrheitsbeschaffer ihre Stimmen abzugeben. Alle weiteren T&auml;tigkeiten liegen im Ermessen der Abgeordneten, ob sie politische Karrieren ansteuern, oder sich gerne in der &Ouml;ffentlichkeit publizieren, oder die Politik als Sprungbrett zum Seiteneinstieg als Industriemanager nutzen um ihr Kapital zu mehren, oder das Abgeordnetenberufsbild als willkommenen Nebenverdienst ansehen, oder ganz einfach mit geringem Arbeitsaufwand ein gutes Einkommen zu erzielen. Also warum sollen denn die Abgeordneten in Nordrhein-Westfalen sich nicht als Weihnachtgeschenk monatlich 500 EURO mehr g&ouml;nnen, bevor vielleicht ein paar Politikerkollegen an W&auml;hlerstimmen denken k&ouml;nnten und die Steuergelder zum Schuldenabbau verwenden wollten? Schlie&szlig;lich liegt das durchschnittliche Nettoeinkommen der Normalb&uuml;rger in ihrem Land auch bei 1.000 bis 2.000 Euro monatlich und eine einprozentige Gehaltserh&ouml;hung ist meistens auch einmal im Jahr gegeben. </p>
<p>Die Politiker jonglieren derzeit mit Unmengen an Milliarden f&uuml;r die Eurorettung, wof&uuml;r die gemeinen Steuerzahler, Rentner und sozial Schwachen in Haftung stehen und warum sollen denn dann diese Politiker f&uuml;r ihre „immensen Anstrengungen“ nicht auch von dem gro&szlig;en Schuldenberg profitieren. F&uuml;r ein bisschen mehr Schulden zur Zahlung von „verdient angehobenen“ Politikergeh&auml;ltern kommt es doch auch nicht mehr an. Oder kratzt dieses etwa an die Vorbildfunktion eines Politikers? </p>
<p><a target="_blank"  href="http://www.steuerzahler.de/files/19765/Entschaedigungen_in_Bund_und_Laendern_05_08_10.pdf">Dieses bekommen Abgeordnete f&uuml;r ihre Leistungen!</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Urlaub und Bilanzen &#8211; Marketing</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2011/11/urlaub-und-bilanzen-marketing/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 19:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Bilanzen sch&#246;n zu rechnen weisen Firmen ihre Mitarbeiter an, den Jahresurlaub im laufenden Kalenderjahr ganz in Anspruch zu nehmen und keine Resturlaubstage in das neue Jahr zu &#252;bertragen. Wo liegt hier der Sinn? Bei Arbeitnehmern die f&#252;r ihre T&#228;tigkeiten &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/11/urlaub-und-bilanzen-marketing/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Bilanzen sch&ouml;n zu rechnen weisen Firmen ihre Mitarbeiter an, den Jahresurlaub im laufenden Kalenderjahr ganz in Anspruch zu nehmen und keine Resturlaubstage in das neue Jahr zu &uuml;bertragen. Wo liegt hier der Sinn? Bei Arbeitnehmern die f&uuml;r ihre T&auml;tigkeiten w&auml;hrend ihres Urlaubs eine Ersatzperson zwingend ben&ouml;tigen, ist dieses zutreffend. Bei Ersatzpersonale f&uuml;r urlaubsbedingte Ausf&auml;lle fallen der Firma zus&auml;tzliche Kosten an, die in der Jahresbilanz einzukalkulieren sind und auch im kostenentstehenden Kalenderjahr abzurechnen sind. Doch wie sieht es bei den Personalen aus, die keine Ersatzpersonale ben&ouml;tigen, wo die urlaubsbedingten Ausf&auml;lle in anschlie&szlig;ender Arbeitverdichtung von den gleichen Mitarbeitern ohne Mehrarbeitsstunden abgeleistet werden? Hier entstehen der Firma keine zus&auml;tzlichen Kosten durch Ersatzstellungen. Hier treffen eigentlich nur zwei Gr&uuml;nde zu: Es kann Willk&uuml;r der Arbeitgeber sein, oder schwammige verschieden auslegbare Gesetze und Verordnungen, geschaffen von unserer aller beliebten Politikern, so wie etliche Gesetze oder Verordnungen ausgelegt sind (Rechtsanw&auml;lte, Richter und Versicherungen wollen schlie&szlig;lich auch verdienen). So k&ouml;nnen gesetzlich korrekte Bilanzen sch&ouml;n gerechnet werden mit Ausgaben die gar nicht bestehen oder bestanden. </p>
<p>Ist Marketing ehrlich?</p>
<p>Heute sind im Marketingbereich etliche hochbezahlte Stellen geschaffen, die alleinig der Volksverdummung dienen. Jedes Produkt oder Dienstleistung wird mit allen erlaubten und teilweise unerlaubten Mitteln vermarktet. Innerhalb des Werbewahnsinns lassen sich von den Verbrauchern der Produkte oder den Nutzern von Dienstleistungen keine objektiven Meinungen bilden. Marketingleute besitzen nur ein Ziel, ihre in Auftrag genommenen Waren oder Dienstleistungen kompromisslos an die Frau oder den Mann zu bringen. Um Qualit&auml;t zu erkennen ist heute der Kunde gezwungen Waren und Dienstleistungen selber zu testen um eine Meinungsbildung zu finden. Die Marketingberufsgruppe ist in der Vertrauensw&uuml;rdigkeit den  Provisionsverk&auml;ufern gleichzustellen, f&uuml;r ihr pers&ouml;nliches Wohl der Menschheit Qualit&auml;t erz&auml;hlen die sich h&auml;ufig in das reale Gegenteil wandelt. Ohne Marketing w&auml;re die Welt mal wieder ein St&uuml;ckchen ehrlicher.</p>
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		<title>Die kapitalistische Welt</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 11:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kommunismus nach der Lehre von Marx und Engels gilt als nicht durchf&#252;hrbar, weil die Menschen dazu nicht geeignet sind. Eine Gleichmachung der Gesellschaft gibt es nicht, denn jeder Mensch ist sein eigenes Individuum. Die Natur der Menschen ist so &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/11/die-kapitalistische-welt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kommunismus nach der Lehre von Marx und Engels gilt als nicht durchf&uuml;hrbar, weil die Menschen dazu nicht geeignet sind. Eine Gleichmachung der Gesellschaft gibt es nicht, denn jeder Mensch ist sein eigenes Individuum. Die Natur der Menschen ist so ausgelegt, dass nur pers&ouml;nliche Vorteile zu Leistungen anspornen. Dieses war im gescheiterten Kommunismus der Fall, sowie in der kapitalistischen Welt. Das kapitalistische System bietet jedoch unbegrenzte M&ouml;glichkeiten, dass kein Ende des Geldflusses kennt. Als Sportler mit Talent in einer Sportart die Massen begeistert, ist der Status eines Milliard&auml;rs im Bereich des M&ouml;glichen. Ebenso verh&auml;lt es sich im k&uuml;nstlerischen Gewerbe. Als B&ouml;rsenjongleur sind Milliarden zu gewinnen und selbst wer das Talent besitzt mit „geredeten M&uuml;ll“ andere Menschen zu begeistern kann sich in Millionen baden. Wer das Gl&uuml;ck besitzt als Kind von wohlhabenden Eltern geboren zu sein, ist ohne die geringste eigene Leistung schon sofort Milliard&auml;r. Dieses und noch viel mehr erm&ouml;glicht alles der Kapitalismus.  </p>
<p>Jedoch besitzt der Kapitalismus auch reichliche Schattenseiten, es ist die gerne verschwiegene Armut. Der reine Kapitalismus kennt nur oben oder unten, entweder reich oder arm, soziales Verhalten ist dem Kapitalismus fremd. Die Politiker reden gerne von einem sozialen Kapitalismus (auch als soziale Marktwirtschaft zu bezeichnen), der einer breiten Bev&ouml;lkerungsschicht Wohlstand erm&ouml;glichen soll. In unserem Land ist es derzeit im gro&szlig;en und ganzen auch noch als sozialen Kapitalismus zu bezeichnen, jedoch in abnehmender Struktur. Die Spuren des reinen Kapitalismus setzen sich so nach und nach auch hier durch. Es ist der Billiglohnsektor, der von dem kapitalistischen Mutterland USA hier &uuml;bernommen wurde. Es sind die drastischen Rentenk&uuml;rzungen, einhergehend mit Lebensarbeitszeitverl&auml;ngerungen, die eine gef&auml;hrliche Altersarmut herbeif&uuml;hren. Die hohe politische Staatsverschuldung mit einhergehenden Milliardengewinnen der Gro&szlig;konzerne, die Globalisierung mit industrieller Ausgr&uuml;ndung in weltweite Billiglohnl&auml;nder, die massenhaften politischen Fehler in der Vergangenheit bedingt durch Legislaturperiodendenken mit Machtbesessenheit und nat&uuml;rlich der Eurofehler. Das Kapital sieht seine Zukunft in den Schwellenl&auml;ndern, hier werden die zuk&uuml;nftigen Absatzschwerpunkte liegen und somit auch der globale Gewinn. Aus heutiger Sicht ist zu bef&uuml;rchten, wenn die Politik keine M&ouml;glichkeiten zum gegensteuern besitzt, dass auch hier ein reines arm/reich System vorherrscht, welches in etwa die heutigen brasilianischen Verh&auml;ltnisse spiegelt. Auch der Kapitalismus ist global und &auml;ndert die l&auml;nderspezifischen Verh&auml;ltnisse beliebig nach dem zu erwartenden Gewinn.  </p>
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		<title>Volksentscheide</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 20:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum regen sich die europ&#228;ischen Politiker, vorweg die Deutschen und Franz&#246;sischen, &#252;ber das angestrebte Referendum des griechischen Ministerpr&#228;sidenten so k&#252;nstlich auf? Was der griechische Ministerpr&#228;sident vor hat, ist das Demokratischste aller M&#246;glichkeiten die ein Staat bieten kann. Das Volk entscheidet &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/11/volksentscheide/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum regen sich die europ&auml;ischen Politiker, vorweg die Deutschen und Franz&ouml;sischen, &uuml;ber das angestrebte Referendum des griechischen Ministerpr&auml;sidenten so k&uuml;nstlich auf? Was der griechische Ministerpr&auml;sident vor hat, ist das Demokratischste aller M&ouml;glichkeiten die ein Staat bieten kann. Das Volk entscheidet und nicht die Politiker. In Griechenland hat auch nicht das gemeine Volk die Schulden verursacht, sondern schlampige Politiker die Korruption und Steuerhinterziehungen einem auserw&auml;hlten Bev&ouml;lkerungsteil zugestanden. Denn wenn eine Entscheidung getroffen werden soll, dann soll dieses durch das Volk geschehen. Die Politiker haben schlie&szlig;lich schon ihre Unf&auml;higkeit unter Beweis gestellt. Doch der griechische Ministerpr&auml;sident findet bei seinen Politikkollegen keine Mehrheit f&uuml;r das Referendum, auch hier wollen die Politiker dem Volk jetzt kein Mitspracherecht einr&auml;umen. Die Beeinflussung der au&szlig;enstehenden Eurozonenpolitiker hat ihre Wirkung gezeigt. </p>
<p>Volksentscheidungen w&auml;ren auch in Deutschland sehr w&uuml;nschenswert, denn h&auml;tten diese in der Vergangenheit stattgefunden, g&auml;be es kein EURO und jetzt keine Eurokrise. Doch die Politiker str&auml;uben sich, sie bef&uuml;rchten Machtverlust und haben Angst vor ihrer eigenen Politik mit oftmals nicht nachvollziehbaren Entscheidungen. Sie sind der &Uuml;berzeugung, dass die Wahlen, wobei sie sich mit unz&auml;hligen Kopfplakaten und Werbespots im Licht pr&auml;sentieren, vollkommen der demokratischen Pflicht ausreichend sind. Doch ausreichend sind Wahlen nur f&uuml;r pers&ouml;nliche Machtstellungen und Geh&auml;lter eines elit&auml;ren Personenkreises. Ebenfalls ist den Volksvertretern die Wahlbeteiligung egal, denn ob mit 20 oder 100 Prozent an die Macht, ist der Machtstellung und dem pers&ouml;nlichen Einkommen egal. Nur den Politikern m&uuml;sste es eigentlich zu denken geben, was f&uuml;r ein kleiner Bev&ouml;lkerungsteil bei einer geringen Wahlbeteiligung &uuml;berhaupt hinter der ausge&uuml;bten Politik steht. Doch dieses st&ouml;rt gew&auml;hlten Machtmenschen wenig, schlie&szlig;lich sind sie nach Recht und Gesetz im Bundestag.</p>
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		<title>Zu wenig Ruhegeldpension f&#252;r ehem. Minister?</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2011/11/zu-wenig-ruhegeldpension-fur-ehem-minister/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 21:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Klage eines SPD Politikers gegen zu niedrige Pensionen? Dieses ist ein Gardebeispiel f&#252;r die Raffgier der Politiker. Dann auch noch ein SPD Politiker, der eine Partei vertritt die vorgibt sich f&#252;r das gemeine Volk einzusetzen. Politiker die f&#252;r das &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/11/zu-wenig-ruhegeldpension-fur-ehem-minister/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klage eines SPD Politikers gegen zu niedrige Pensionen? Dieses ist ein Gardebeispiel f&uuml;r die Raffgier der Politiker. Dann auch noch ein SPD Politiker, der eine Partei vertritt die vorgibt sich f&uuml;r das gemeine Volk einzusetzen. Politiker die f&uuml;r das Volk die Renten k&uuml;rzen, Hartz 4 einf&uuml;hren und sich dann noch „Sozial“ nennen reicht schon als Hohn und wenn dann f&uuml;r einen Sozialdemokratischen Politiker 9.000 EURO Ruhebez&uuml;ge nicht ausreichen und vor Gericht 15.000 EURO Pensionen durchgedr&uuml;ckt werden sollen, geht f&uuml;r die SPD die letzte Glaubw&uuml;rdigkeit verloren. Exkanzler Schr&ouml;der hatte mit seiner Politik das Soziale bei seiner Partei schon unkenntlich gemacht und f&uuml;r sein pers&ouml;nliches Wohlergehen gesorgt, sodass die andere Volkspartei pl&ouml;tzlich als Sozial erschien. Jetzt setzt ein ehemaliger SPD Minister mit seiner pers&ouml;nlichen Geldgier noch mal einen oben drauf. Wie will denn die SPD dem Volk in Zukunft erkl&auml;ren, dass immer l&auml;nger gearbeitet werden muss und die Renten immer weiter zu k&uuml;rzen sind, aber die Politiker ihrer Partei (aber auch der anderen Parteien) Ruhegeldzahlungen in zehn- bis zwanzigfacher H&ouml;he eines Normalb&uuml;rgers kassieren. Politik ist ein schmutziges Gesch&auml;ft und die Politiker denken „im Namen des Volkes“ nur an sich selbst. Die Politik mit ihren ausf&uuml;hrenden Politikern ist nicht vertrauensw&uuml;rdig, so geht die Grundlage des „Vertrauens“ f&uuml;r ein ganzes Land verloren.</p>
<p>Lese auch dazu <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=654"><strong>Selbstbedienungsladen Bundestag</strong></a> </p>
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		<title>Kapitaltr&#228;chtige Pflegebed&#252;rftigkeit in Abh&#228;ngigkeit, ersehnte Sterbehilfe</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2011/11/kapitaltrachtige-pflegebedurftigkeit-in-abhangigkeit-ersehnte-sterbehilfe/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 12:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 1. November gedenken wieder viele katholische Christen den Toten, es ist ein jahrhundert altes Ritual. Jedoch ist nicht der Tod das schlimmste der Menschheit, sondern der Weg dorthin. Bis zum eintreten des Todes geht h&#228;ufig eine abh&#228;ngige Pflegebed&#252;rftigkeit voraus, &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/11/kapitaltrachtige-pflegebedurftigkeit-in-abhangigkeit-ersehnte-sterbehilfe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. November gedenken wieder viele katholische Christen den Toten, es ist ein jahrhundert altes Ritual. Jedoch ist nicht der Tod das schlimmste der Menschheit, sondern der Weg dorthin. Bis zum eintreten des Todes geht h&auml;ufig eine abh&auml;ngige Pflegebed&uuml;rftigkeit voraus, mit langen Qualen und eine Abh&auml;ngigkeit von anderen Menschen. Mit der Verrohung der Gesellschaft ist die Alten- und Krankenpflege stark kapitalabh&auml;ngig, denn nur wer gen&uuml;gend Kapital besitzt bekommt eine menschenw&uuml;rdige Versorgung. Die Altenpflege ist eine Dienstleistung wie jede andere und nur der ausreichend zahlt bekommt die entsprechende Leistung. Die Grundversorgung &uuml;ber die Pflegeversicherung ist genau so eine politische Farce wie alle anderen Gesetze die mit sozialen Leistungen verbunden sind. Die Behandlung der pflegebed&uuml;rftigen Menschen durch das Pflegepersonal entspricht dem Gehalt der Pflegeberufe. Hier wird die kapitalistische Gesellschaft gespiegelt, denn kapitalstarke Pflegebed&uuml;rftige die privates Pflegepersonal einstellen k&ouml;nnen erhalten eine 24st&uuml;ndige rundum Betreuung mit allem erdenklichen Luxus, sodass selbst der Weg zum sterben noch angenehm erscheinen kann.</p>
<p>Mit der zu erwartenden h&ouml;heren Lebenserwartung, mit immer mehr alten und pflegebed&uuml;rftigen Menschen, wird sich dieser Zustand weiter versch&auml;rfen. Die verantwortlichen Politiker machen sich hier keine Gedanken, denn sie geh&ouml;ren im Regelfall zu der kapitalstarken Bev&ouml;lkerungsschicht, die sich eine private „Luxusbetreuung“ im Alter leisten k&ouml;nnen. Jedoch sollten sich die Politiker zumindest einmal dar&uuml;ber Gedanken machen, dass auch eine „Luxuspflege“ die Abh&auml;ngigkeit von anderen erfordert und die Unabh&auml;ngigkeit neben der Gesundheit das h&ouml;chste Gut eines jeden Menschen ist. Pflege ist ein reines kapitalabh&auml;ngiges Dienstleistungsgesch&auml;ft, was mit Zuneigung nicht das geringste zu tun hat und vergleichbar mit der Dienstleistung einer Prostituierten zu einem Freier ist.</p>
<p>Die Politik und Gesellschaft muss sich &auml;ndern, ein menschenw&uuml;rdiges Sterbehilfegesetz wird mehr als &uuml;berf&auml;llig. Pflegebed&uuml;rftigen Menschen, die ohne Aussicht einer Besserung ihres Zustandes sind, muss ein Selbstentscheidungsrecht zum sterben einger&auml;umt werden. Es w&uuml;rde f&uuml;r viele todkranken Menschen die Erl&ouml;sung bedeuten und dem Staat als Nebeneffekt sogar noch unn&ouml;tige Milliardenausgaben ersparen. Die Angst vieler Menschen vor der „abh&auml;ngigen Pflegesituation“ treibt einige sogar in den Suizid, was gesellschaftlich &uuml;berhaupt nicht vertretbar sein sollte.</p>
<p>Leider k&ouml;nnen hier nur die Politiker Abhilfe schaffen und die Politik ist in keiner Situation vertrauensw&uuml;rdig oder verl&auml;sslich, also ist in absehbarer Zeit von diesen Politikern auch keine Entscheidung zu erwarten. Es ist ein Armutszeugnis der Menschheit, dass Politiker oder Kirchenf&uuml;rsten &uuml;ber ethische Fragen der Gesellschaft zu entscheiden haben. Die Entscheidung &uuml;ber Leben oder Tod m&uuml;sste als ein selbstverst&auml;ndliches Grundrecht eines jeden Einzelnen festgeschrieben sein. </p>
<p>Lese auch dazu <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=1133"><strong>Die Angst der abh&auml;ngigen Pflegesituation</strong></a></p>
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		<title>Diskussion &#252;ber Mindestl&#246;hne</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/diskussion-uber-mindestlohne/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 19:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt diskutiert die CDU &#252;ber die Einf&#252;hrung von Mindestl&#246;hnen, ist dieses jetzt schon der Beginn eines Wahlkampfes? Blickt die CDU etwa nach links, um hier W&#228;hlerstimmen zu vereinnahmen, oder hat sie selber das Vertrauen in ihre eigene Politik verloren? Ihr &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/diskussion-uber-mindestlohne/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt diskutiert die CDU &uuml;ber die Einf&uuml;hrung von Mindestl&ouml;hnen, ist dieses jetzt schon der Beginn eines Wahlkampfes? Blickt die CDU etwa nach links, um hier W&auml;hlerstimmen zu vereinnahmen, oder hat sie selber das Vertrauen in ihre eigene Politik verloren? Ihr Partner, die FDP, sieht so etwas &uuml;berhaupt nicht gerne denn ihre Klientel wird zur Kasse gebeten. Mindestl&ouml;hne k&ouml;nnten die ohnehin schon wackelnde Koalition endg&uuml;ltig zum zerbrechen f&uuml;hren. Vielleicht m&ouml;chte die CDU in Zeiten der Euro- und Bankenkrise auch nur ihre Regierungsverantwortung endlich los werden um in der Opposition ihre St&auml;rke wieder zu finden, wenn sie &uuml;berhaupt dazu in der Lage ist Argumente zu finden. Eigentlich ist ein Mindestlohn l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llig, den links gerichtete Parteien auch schon lange fordern. Eine regelm&auml;&szlig;ige Arbeit nachzugehen und dabei einen Verdienst erzielen der unterhalb der Sozialhilfegrenze liegt, hat die Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit verloren. Wenn der politische Sinn nur darin begrenzt ist die Arbeitslosenzahlen sch&ouml;n zu rechnen, dann hat sich die Politik von der Verantwortung verabschiedet. Das sind die Methoden der amerikanischen Republikaner, die unter der Busch-Regierung mit diesem System die Arbeitslosenzahlen gering hielten. Der FDP-Spruch „Arbeit muss sich wieder lohnen“ ist von einer reinen Arbeitgeberpartei mehr als makaber, denn ohne Mindestlohn wird sich f&uuml;r Millionen Menschen das Arbeiten nie lohnen.  </p>
<p>Unter der Pr&auml;misse von Mindestlohndebatten f&uuml;r Millionen hart arbeitender Menschen wirkt es schon fast Grotesk wie in Gro&szlig;firmen im Rahmen von Umstrukturierungen „Posten“ zu vergeben sind, abgesetzte F&uuml;hrungskr&auml;fte den gehaltsm&auml;&szlig;igen Status behalten und mit allgemeinen Entlohnungen verfahren wird. Wie nach Seilschaftsprinzipien und Wohlwollen ausgew&auml;hlte Personen ihre Stellen bekommen. Aber alles ist menschlich, jeder greift nachdem was ihm erm&ouml;glicht wird zu bekommen.</p>
<p>Weiteres bei <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?page_id=1190">Firmen und ihre Mitarbeiter, alles ist menschlich</a> </p>
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		<title>Banken sind immer die Gewinner</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 13:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissen die Politiker &#252;berhaupt was sie bei ihren Treffen auf europ&#228;ischer Ebene machen? Sie jonglieren mit Milliardenbetr&#228;ge wobei die Banken im Hintergrund ihr „Gerede“ steuern. Die Banken werden aus der Krise mit Gewinnen hervorgehen und die B&#252;rger der L&#228;nder werden &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/banken-sind-immer-die-gewinner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissen die Politiker &uuml;berhaupt was sie bei ihren Treffen auf europ&auml;ischer Ebene machen? Sie jonglieren mit Milliardenbetr&auml;ge wobei die Banken im Hintergrund ihr „Gerede“ steuern. Die Banken werden aus der Krise mit Gewinnen hervorgehen und die B&uuml;rger der L&auml;nder werden diese Gewinne finanzieren. Dieses ist das gewollte Prinzip, was jedoch kein Politiker sagen darf. Bei den bevorstehenden Verhandlungen zwischen Bankmanagern und Politikern, werden die Banken die in den Medien ausgewiesenen Verlusten zu ihren Gewinnen rechnen, mit entsprechender Zustimmung der Politiker. Dieses wird jedoch in den Medien, die bankenfreundlich berichten, nicht in Erscheinung treten. Ein erstes Zeichen hat es schon gegeben, der B&ouml;rsenindex stieg und die Verflechtung zwischen der B&ouml;rse und den Banken ist gro&szlig;, denn B&ouml;rsenzuw&auml;chse sind mit Bankengewinnen verbunden. F&uuml;r Spekulanten haben die Politiker jetzt wieder die Grundlagen sichergestellt und ob &uuml;berhaupt ein politisches Interesse besteht aus den „Zockerbuden“ wieder Banken zu machen ist &auml;u&szlig;erst zweifelhaft.</p>
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		<title>Kapitalismus</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/kapitalismus/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 22:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sozialismus ist gestorben, weil er keine Entfaltungsm&#246;glichkeit dem Volk geboten hatte. Es wurde von den Politikern ein Einheitsbrei geboten, der keinerlei Ansporn f&#252;r Leistungen bot. Ebenso fehlten entsprechende Warenangebote, somit fehlte der gesamte Konsum. Die einzigsten die Vorteile besa&#223;en, &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/kapitalismus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sozialismus ist gestorben, weil er keine Entfaltungsm&ouml;glichkeit dem Volk geboten hatte. Es wurde von den Politikern ein Einheitsbrei geboten, der keinerlei Ansporn f&uuml;r Leistungen bot. Ebenso fehlten entsprechende Warenangebote, somit fehlte der gesamte Konsum. Die einzigsten die Vorteile besa&szlig;en, waren die Politiker selber.</p>
<p>Der Kapitalismus zerbricht an seine Unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit, an das Leben weit &uuml;ber die Verh&auml;ltnisse. Der Kapitalismus bietet fast jedem die M&ouml;glichkeit Million&auml;r zu werden, aber auch den Fall nach ganz unten. Politiker haben die Chance &uuml;ber Kontakte zu internationalen Konzernen ihre Geh&auml;lter zu vertausendfachen. K&uuml;nstler und Sportler k&ouml;nnen es bis zum mehrfachen Milliard&auml;r schaffen, es m&uuml;ssen nur die richtigen Kontakte bestehen und beim Volk Pl&auml;tze und Hallen f&uuml;llen, die Banken geben hierf&uuml;r die Kredite. Spitzenmanager der Wirtschaft kassieren j&auml;hrlich Millionen, auch wenn sie eine Firma vor die Wand fahren und nach Staatsgelder schreien.</p>
<p>In den verschuldeten s&uuml;deurop&auml;ischen Staaten wurden viele Sportler Million&auml;re und Milliard&auml;re, die Vereine &uuml;berlebten mit Bankenkrediten. Hier wurden Million&auml;re auf Pump geschaffen. Ebenso war in vielen L&auml;ndern die Korruption ein Tagesgesch&auml;ft, Korruption mit geliehenen Geld von den Banken. Mit der Steuergerechtigkeit ist es in den meisten L&auml;ndern ein Problem, aber in einigen der &uuml;berschuldeten L&auml;ndern zahlt nur der Steuern, der sich nicht wehren kann. Die Banken lieferten immer weiter Geld, mit gesicherten Staatsanleihen im Hintergrund. Spekulanten machten Millionen bis Milliarden Gewinne und jetzt muss das Volk f&uuml;r alle S&uuml;nden der anderen b&uuml;&szlig;en. Bis jetzt spricht noch kein Politiker von den Ausma&szlig;en die ein jeder B&uuml;rger finanziell tragen muss, doch die Milliardenbetr&auml;ge mit denen die Politiker jetzt spekulieren sind alle in Form von steigenden- und neuen Abgaben zu finanzieren.</p>
<p>Wenn der Kapitalismus nicht wieder zu einer geregelten Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit zur&uuml;ck findet, nicht in der Lage ist die soziale Marktwirtschaft zu leben, &uuml;berdimensionierte Zahlungen f&uuml;r bestimmte Bev&ouml;lkerungsschichten nicht unterbindet und die Banken nicht zu einer geordneten Kreditvergabe zur&uuml;ck finden, dann wird der Kapitalismus in dieser Form so sterben wie einst der Sozialismus.</p>
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		<item>
		<title>Legalisierung von Drogen und Medikamenten</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/legalisierung-von-drogen-und-medikamenten/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 19:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorschlag der Linken zur Legalisierung von Drogen, kann nur als gut empfunden werden. Denn nicht die Konsumenten sind die „b&#246;sen Menschen“ sondern die Dealer, die mit Drogen Milliarden umsetzen. Bei einer Legalisierung w&#252;rde ganzen „Verbrecherorganisationen“ der Verdienst entzogen und &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/legalisierung-von-drogen-und-medikamenten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorschlag der Linken zur Legalisierung von Drogen, kann nur als gut empfunden werden. Denn nicht die Konsumenten sind die „b&ouml;sen Menschen“ sondern die Dealer, die mit Drogen Milliarden umsetzen. Bei einer Legalisierung w&uuml;rde ganzen „Verbrecherorganisationen“ der Verdienst entzogen und vielen millionenschweren Sauberm&auml;nnern die M&ouml;glichkeit der „Geldw&auml;sche“ genommen, denn es gibt dann bedeutend weniger Einnahmequellen um Geld in Scheinfirmen „sauber zu waschen“.  Ebenso brauchten Konsumenten keine „Beschaffungskriminalit&auml;t“ mehr auszu&uuml;ben, um die Drogen in schlechter Qualit&auml;t &uuml;berteuert bei den Dealern einzukaufen. </p>
<p>Bei den Drogenkonsumenten k&ouml;nnen dann die Politiker endlich aufh&ouml;ren &uuml;ber Tod und Leben zu entscheiden, denn dieses steht der politischen Personengruppe gar nicht zu, ein jeder soll &uuml;ber sein Leben und Tod selber entscheiden d&uuml;rfen. Hierbei w&auml;re noch viel weiter zu gehen, auch s&auml;mtliche Medikamente m&uuml;ssten frei k&auml;uflich zu erwerben sein, wie es in einigen L&auml;ndern auf der Welt auch m&ouml;glich ist. Wenn die Politik nicht dazu in der Lage ist ein <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=1133"><strong>menschenw&uuml;rdiges Sterbehilfegesetz</strong></a> zu verabschieden, ist wenigstens todkranken Menschen die M&ouml;glichkeit einzur&auml;umen sich selber mit entsprechenden Medikamenten von den Qualen befreien zu d&uuml;rfen. Verzweiflungstaten, wie sich vor fahrende Z&uuml;ge werfen, bliebe so manchen ausweglosen Menschen erspart sowie die psychische Belastung des betroffenen Lokf&uuml;hrers.</p>
<p>An vielen Verzweiflungstaten sind die Politiker, bedingt durch ihrer g&auml;ngelnden Gesetzgebung, nicht ganz schuldlos. Mit wirrenden und teilweise ungerechten <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=1083"><strong>Unterhaltszahlungsgesetzen oder Versorgungsausgleichen</strong></a> bringen sie die Menschen in ausweglose Situationen, die den Suizid zur Folge haben.</p>
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		<title>Politikerhaftung bei Entscheidungen</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 13:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Staat m&#252;sste dringend eine pers&#246;nliche Politiker- und Managerhaftung bestehen, nur dann w&#252;rden die vorgenannten Personen &#252;berlegte Politik durchf&#252;hren, denn jeder m&#246;chte seine Millionen behalten. Die verantwortlichen Politiker die vor 10 Jahren den Euro an dem Volk vorbei eingef&#252;hrt &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/politikerhaftung-bei-entscheidungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Staat m&uuml;sste dringend eine pers&ouml;nliche Politiker- und Managerhaftung bestehen, nur dann w&uuml;rden die vorgenannten Personen &uuml;berlegte Politik durchf&uuml;hren, denn jeder m&ouml;chte seine Millionen behalten. Die verantwortlichen Politiker die vor 10 Jahren den Euro an dem Volk vorbei eingef&uuml;hrt haben, inklusive der damaligen fraktionstreuen Abgeordneten die teilweise gegen ihre eigene &Uuml;berzeugung gestimmt haben, sollten heute f&uuml;r ihren verursachten Schuldenhaufen haften. Ebenso ihre kapitalistischen Freunde die Milliarden verdienten, sowie die Politiker der letzten 10 Jahre die eine haushaltspolitische Verantwortung trugen. Diese Menschen sind fast alle Million&auml;re und hier ist genug Kapital vorhanden, sodass deren Kapital f&uuml;r die verursachte Krise eingesetzt werden k&ouml;nnte. Au&szlig;erdem w&auml;re es sch&ouml;n zu sehen wenn dann ehemalige und heutige Politiker mit dem Geld auskommen m&uuml;ssten, was sie ihrem Volk als gesetzliche Grundsicherung vorschreiben. Bei dem heutigen Politikergequatsche gibt keiner die Fehler der Vergangenheit zu, es bestehen nur die &uuml;blichen Parteischarm&uuml;tzel zur W&auml;hlermobilisierung. Die Oppositionspolitiker sind froh jetzt nicht an der Regierung sein zu m&uuml;ssen und die Regierungspolitiker rechnen schon mit zuk&uuml;nftiger Oppositionspolitik, wobei die Nachfolgeregierung die Steuer- und Abgabenerh&ouml;hungen sowie Sozialk&uuml;rzungen durchf&uuml;hren muss, die von der jetzigen Regierung verursacht werden. Dann d&uuml;rfen sie als Opposition lautstark gegen ihre eigenen Entscheidungen demonstrieren. Vern&uuml;nftige Entscheidungen sind von der Politik nicht zu erwarten, denn nur mit einer pers&ouml;nlichen Politikerhaftung ist Weitsicht erreichbar.</p>
<p>Lese dazu den Artikel vom 21.08.2011 <strong><a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=919">Der EURO, den Politikern liebstes Kind</a></strong></p>
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		<title>Steuersenkungen 2013 als Wahlgeschenk</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 21:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Steuerentlastungen im Wahljahr als W&#228;hlergeschenke. Steuerentlastungen f&#252;r kleine und mittlere Einkommen ist unter normalen Umst&#228;nden ein gutes politisches Signal. Doch in Bezugnahme was die Politiker alles an Milliarden f&#252;r die Eurorettung, den europ&#228;ischen L&#228;ndern, den Banken und der noch durchzuf&#252;hrenden &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/steuersenkungen-2013-als-wahlgeschenk/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steuerentlastungen im Wahljahr als W&auml;hlergeschenke. Steuerentlastungen f&uuml;r kleine und mittlere Einkommen ist unter normalen Umst&auml;nden ein gutes politisches Signal. Doch in Bezugnahme was die Politiker alles an Milliarden f&uuml;r die Eurorettung, den europ&auml;ischen L&auml;ndern, den Banken und der noch durchzuf&uuml;hrenden Energiewende ausgeben m&ouml;chten, kommt der Steuersenkungsvorschlag einer Volksverarschung im gro&szlig;en Stil gleich. Hier soll mit Macht versucht werden, die Steuersenkungspartei FDP wieder &uuml;ber die F&uuml;nfprozentklausel zu helfen, damit diese dem Bundestag erhalten bleibt. Des Weiteren m&ouml;chte sich die CDU noch mehr Zustimmung von der FDP f&uuml;r ihren milliardenteuren Eurost&uuml;tzungswahn erkaufen. Umgefallen sind die Politiker der FDP ja schon, nur diese eurofreundliche Haltung soll noch bis zum Legislaturperiodenende bestehen bleiben. Als Partei des Umfallens ist die FDP in ihrer Geschichte bereits reichlich bekannt.</p>
<p>Das Volk muss alle Ausgaben der Politiker bezahlen, wenn dann noch der Staat &uuml;berschuldet ist, eine Schuldenbremse von der Politik festgeschrieben wurde und keine staatlichen R&uuml;cklagen vorhanden sind, aber die Politik noch &uuml;ber dieser Legislaturperiode hinaus handlungsf&auml;hig bleiben m&ouml;chte, sind weitere Einnahmen erforderlich. Die vielleicht 10 bis 30 Euro monatlich, die ein durchschnittlicher Arbeitnehmer an Steuerentlastungen erh&auml;lt, werden ihm an anderer Stelle in zehnfacher H&ouml;he in anderen Abgabenformen wieder genommen. Denn eins ist sicher, der Staat holt sich immer sein Geld. Den Politikern stehen mannigfaltige M&ouml;glichkeiten zur Verf&uuml;gung mit entsprechenden Gesetzen alle unterschiedliche Abgabeformen zu bestimmen, die zus&auml;tzlich sogar noch in gew&uuml;nschte Richtungen verlaufen k&ouml;nnen. Keiner sollte der Annahme verfallen, dass Politiker vertrauensw&uuml;rdig sind, sie k&ouml;dern mit kleinen Wahlgeschenken und holen sich dann f&uuml;r ihre Ausgaben alles in mehrfacher Weise zur&uuml;ck. Nur in dem jetzigen Fall der Steuersenkungspl&auml;ne sind die Vorhaben der betreffenden Politiker zu leicht durchschaubar, sodass es eher einer Comedy Veranstaltung gleich kommt, als echte Politik. Ehrlichkeit kann keiner von der Politik erwarten, aber wenn schon Milliarden f&uuml;r Banken- und Eurorettung ausgegeben werden, dann bitte nicht noch zus&auml;tzlich dem Volk erz&auml;hlen, dass die Regierung dem Volk etwas schenken m&ouml;chte. Ehrlicher w&auml;re zu sagen, dass neben dem Abbau von Sozialleistungen zuk&uuml;nftig mit einer Mehrwertsteuererh&ouml;hung zu rechnen ist, h&ouml;heren Energieabgaben, steigenden Mieten, neuen Abgabenverordnungen, erh&ouml;hte Bu&szlig;gelder, Autobahngeb&uuml;hren, h&ouml;here allgemeine Verbrauchs- Genussteuern, vielleicht eine zus&auml;tzliche Europasteuer und alles was den Gemeinde-, Landes- und Bundespolitikern noch einfallen wird um die Schulden des Staates in nicht noch verantwortungsloserer Weise ansteigen zu lassen. Vielleicht sollte bei den Politikern mal der Versuch unternommen werden mit Ehrlichkeit ihre Wahlen zu gewinnen, es k&ouml;nnte nur ein positives Signal sein.  </p>
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		<title>Abschaffung der Mindesthaltbarkeitsanzeige, Einf&#252;hrung der Helmpflicht f&#252;r Radfahrer. Was machen die Politiker?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 19:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Richten die Politiker nicht schon genug Schaden an? Die gro&#223;e Politik bekommen sie nicht in den Griff, die Banken machen mit den Politikern was sie wollen, Stabilit&#228;tskriterien die keiner befolgen muss stellen sie auf, verschulden den eigenen Staat, haben keine &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/abschaffung-der-mindesthaltbarkeitsanzeige-einfuhrung-der-helmpflicht-fur-radfahrer-was-machen-die-politiker/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Richten die Politiker nicht schon genug Schaden an? Die gro&szlig;e Politik bekommen sie nicht in den Griff, die Banken machen mit den Politikern was sie wollen, Stabilit&auml;tskriterien die keiner befolgen muss stellen sie auf, verschulden den eigenen Staat, haben keine Konzepte f&uuml;r die Schuldenkrise, verl&auml;ngern die Lebensarbeitszeit, k&uuml;rzen die Renten, k&uuml;rzen die Sozialleistungen und b&uuml;rden dem Volk immer mehr Belastungen auf. Daf&uuml;r verabschieden sie irrsinnige Gesetze nach EG-Richtlinien. Die Einf&uuml;hrung des E-10 Kraftstoffes widersprach jeglicher Vernunft mit weitreichenden Folgen. Trotz bef&uuml;rchteter weltweiter Lebensmittelknappheit meinen die Politiker „Kraftstoff“ auf Felder anbauen zu m&uuml;ssen. Daf&uuml;r diskutieren sie jetzt, wie per Gesetz die Anzeigepflicht f&uuml;r die Mindesthaltbarkeit der Lebensmittel aufgehoben werden kann, was wieder mal dem Kapital voll in die Karten spielt. Dann k&ouml;nnen die alten Waren teuer angeboten werden und das Volk darf dann Lebensmittelvergiftungen gesetzlich verordnet bekommen. So m&ouml;chten Politiker erreichen, dass weniger Lebensmittel in den M&uuml;ll wandern. Als Ausgleich f&uuml;r die verlorenen Anbaufl&auml;chen die dem „Kraftstoffanbau“ dienen und dem Anbau frischer Lebensmittel  fehlen, sollen dann die alten Lebensmittel Verwendung finden. Diese Logik passt genau zu den Politikern der heutigen Zeit. </p>
<p>Um von der verfehlten gro&szlig;en Politik abzulenken, machen manche Politiker immer mal wieder gerne g&auml;ngelnde Gesetzesvorschl&auml;ge. Jetzt m&ouml;chte der Bundesverkehrsminister die Helmpflicht f&uuml;r Radfahrer einf&uuml;hren. Mal wieder ein neues G&auml;ngelgesetz, weil es manchen Politikern wahrscheinlich an Besch&auml;ftigung fehlt. Sollte dieses Gesetz kommen, dann kann es jedoch beruhigt zu der gro&szlig;en Masse der nicht &uuml;berwachbaren Schubladengesetze zugef&uuml;gt werden. Hier m&ouml;chte ein Minister mal wieder auf sich aufmerksam machen, dass er &uuml;ber zus&auml;tzliche neue Bu&szlig;geldeinnahmen einen wichtigen Beitrag zum Schuldenabbau des Staates leisten kann. Wenn Spitzenpolitiker neue Gesetze m&ouml;chten, dann bekommen sie diese auch. Die Abgeordneten stimmen immer so wie es die Spitzenpolitiker m&ouml;chten, es wird keiner dagegen stimmen, auch wenn er anders denkt.</p>
<p>Die Abstimmungen unter Fraktionszwang sind entgegengesetzt dem demokratischen Gedanken, doch leider klebt jeder Abgeordnete zu gerne an seinem Sessel, was bei dem monatlichen Gehalt zum Verh&auml;ltnis der Arbeitsleistung wiederum mehr als verst&auml;ndlich ist. Es bleibt nur zu w&uuml;nschen, dass sich bald mehrere kleine Parteien bilden, die alle bei Wahlen &uuml;ber die f&uuml;nf Prozenth&uuml;rde kommen, damit die etablierten Politiker endlich wieder lernen im Sinn des Volkes zu denken.      </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Burnout-Syndrom, Quotenregelung, Gerechtigkeit</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/burnout-syndrom-quotenregelung-gerechtigkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 12:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt haben Statistiker festgestellt, dass psychische Gr&#252;nde eine Hauptursache f&#252;r die Fr&#252;hverrentung sind. Das sogenannte „Burnout-Syndrom“ hat in den Firmen Einzug gehalten. Dieses kann durch ein mannigfaltiges Spektrum ausgel&#246;st sein, dass von gesetzlich reglementierten Lebensarbeitszeitverl&#228;ngerungen bis zu privatgesetzlichen Zwangsproblemen reichen &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/burnout-syndrom-quotenregelung-gerechtigkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt haben Statistiker festgestellt, dass psychische Gr&uuml;nde eine Hauptursache f&uuml;r die Fr&uuml;hverrentung sind. Das sogenannte „Burnout-Syndrom“ hat in den Firmen Einzug gehalten. Dieses kann durch ein mannigfaltiges Spektrum ausgel&ouml;st sein, dass von gesetzlich reglementierten Lebensarbeitszeitverl&auml;ngerungen bis zu privatgesetzlichen Zwangsproblemen reichen kann. An dieser Situation sind auch die Politiker nicht ganz schuldlos. Mit der Schaffung von unzumutbaren Lebensarbeitszeiten die noch zus&auml;tzlich mit erheblichen Rentenk&uuml;rzungen einhergehen, sowie oft unverst&auml;ndlichen- und ungerechten Zust&auml;ndigkeits- und Unterhaltsreglementierungen im privaten Bereich tragen Politiker subjektiv zu den psychischen Problemen der Menschen bei.</p>
<p>In den Firmen selbst pr&auml;gen stets steigender Leistungsdruck und Ungerechtigkeiten die psychischen Zust&auml;nde der Mitarbeiter. Angst um den Erhalt des Arbeitsplatzes, Zeitarbeitsvertr&auml;ge, schlechte Arbeitsplatzbedingungen (z. B. Gro&szlig;raumb&uuml;ros), Mobbing, unf&auml;hige Vorgesetzte und das gesamte Arbeitsklima sind Belastungen f&uuml;r den einzelnen Arbeitnehmer. Bedingt durch gezwungene Einsparungen der Unternehmen erfolgen Umstrukturierungen, die Gewinner und Verlierer beinhalten. Hierbei wird bei der arbeitenden Masse nochmals der Leistungsdruck erh&ouml;ht (hier erfolgen die Einsparungen) und bei den F&uuml;hrungskr&auml;ften in unverantwortlicher Weise gro&szlig;z&uuml;gig verfahren. F&uuml;hrungskr&auml;fte, die der neuen Unternehmensform nicht mehr entsprechen werden zwar ihren Stellen enthoben und auf irgendwelche Abschiebepositionen gestellt, jedoch ohne Gehaltseinbu&szlig;en (arbeitsvertragliche Bestandsregelungen). Neue F&uuml;hrungskr&auml;fte, die dem Unternehmen wohlgesonnen sind, besetzen die alten Positionen in evtl. noch gr&ouml;&szlig;erer Vielzahl mit evtl. noch gr&ouml;&szlig;eren Geh&auml;ltern. Ebenfalls ist in gr&ouml;&szlig;eren Firmen h&auml;ufig ein Seilschaftsprinzip anzutreffen, wobei innerhalb dieser Hierarchien besser bezahlte Stellenbesetzungen erfolgen. Diese gesamte Voraussetzungspalette kann bei einzelnen Mitarbeitern zu dem „Burnout-Effekt“ f&uuml;hren, wobei psychisch labile Menschen besonders anf&auml;llig sind.</p>
<p>Die Politiker streiten sich um Einf&uuml;hrungen von Quotenzahlen f&uuml;r Frauen bei Stellenbesetzungen von F&uuml;hrungspositionen in Firmen, dabei sollten zun&auml;chst erst mal die vorgenannten Probleme beseitigt werden. Quotenregelungen beinhalten auch immer noch mehr Ungerechtigkeiten, die zurzeit in Firmen sowieso schon zuhauf bestehen. Mit Quotenregelungen sind keine F&uuml;hrungsprobleme zu l&ouml;sen, sondern diese werden weiter versch&auml;rft. Es gilt vordergr&uuml;ndig Seilschaftsprinzipe abzubauen und die psychologische Eignung einer F&uuml;hrungskraft h&ouml;her zu bewerten. Die psychologische Eignung ist von fachlich anerkannten Instituten, die in keinerlei Verbindung zu der betreffenden Firma stehen, zu bewerten und nicht, wie heute &uuml;blich, von firmeninternen Pr&uuml;fungskommissionen die zus&auml;tzlich auch noch Befangenheit aus&uuml;ben. Quotenregelungen behindern ein objektives Ergebnis, es gilt wertungsfrei von dem Geschlecht von unabh&auml;ngigen, von Befangenheit befreiten, fachlich- und psychologisch kompetenten Gremien die Eignung festzustellen. Nur sind Gremien mit diesen Voraussetzungen heutzutage schwer auffindbar, Begriffe wie „befreit von Befangenheit“ und „Unabh&auml;ngigkeit“ sind nur noch bei wenigen Menschen findbar.</p>
<p>Lese dazu auch den Artikel <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?page_id=1190" target="_blank"><strong>„Firmen und ihre Mitarbeiter, alles ist menschlich“</strong></a>   </p>
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		</item>
		<item>
		<title>B&#252;rgermeister, Politiker, Wahlen, immer leidige Themen</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/burgermeister-politiker-wahlen-immer-leidige-themen/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 22:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Etliche B&#252;rger in Duisburg m&#246;chten mit einer B&#252;rgerinitiative ihren Oberb&#252;rgermeister abw&#228;hlen, er soll die politische Verantwortung f&#252;r die Love-Parade Katastrophe &#252;bernehmen und zur&#252;cktreten. Ob ihm als Person hier ein direktes Verschulden anzukreiden ist, ist dennoch fraglich. Ein Politiker ist nicht &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/burgermeister-politiker-wahlen-immer-leidige-themen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etliche B&uuml;rger in Duisburg m&ouml;chten mit einer B&uuml;rgerinitiative ihren Oberb&uuml;rgermeister abw&auml;hlen, er soll die politische Verantwortung f&uuml;r die Love-Parade Katastrophe &uuml;bernehmen und zur&uuml;cktreten. Ob ihm als Person hier ein direktes Verschulden anzukreiden ist, ist dennoch fraglich. Ein Politiker ist nicht dazu in der Lage die technischen- und sicherheitsrelevanten M&ouml;glichkeiten f&uuml;r so eine Mammutveranstaltung richtig einzusch&auml;tzen. Hier war sein fachlich kompetenter Beraterstab gefragt, der offenbar die Gefahren nicht erkannte oder nicht erkennen wollte. Ein Politiker steht in einem kapitalistischen System bei den Gesch&auml;ftsleuten in der Pflicht und hier galt dem Interesse in erster Linie den zu erwartenden Umsatz mit entsprechenden Gewinnen Tribut zu zollen. Der Vorwurf der hier zu machen ist, ist das der kapitalistische Gewinn &uuml;ber alle Grenzen hinaus geht und Gro&szlig;veranstaltungen dann ordnungsrechtliche Genehmigungen erhalten, trotz nicht ausreichende r&auml;umliche Gegebenheiten. Die Stadt Bochum war in diesem Fall konsequenter und erteilte keine Genehmigung f&uuml;r diese Gro&szlig;veranstaltung, obwohl die Bochumer Gesch&auml;ftsleute nicht gerne auf diese zus&auml;tzliche Einnahmequelle verzichtet haben. Insofern ist dem Duisburger Oberb&uuml;rgermeister lediglich die Unterwerfung gegen&uuml;ber der Duisburger Gewerbewelt zum Vorwurf zu machen, dass kapitalistische Gewinne dem Sicherheitskonzept voran gestellt wurden.</p>
<p>Politiker treten in erster Linie nicht gerne zur&uuml;ck, wenn dieses mit Einkommensverlusten in Verbindung steht. Wenn ausreichende Entsch&auml;digungen und Altersabsicherungen, oder gar hochdotierte Posten innerhalb der Industrie zur Aussicht stehen, sind Politiker sehr &#8220;r&uuml;cktrittsfreundlich&#8221;. Einige kleben auch an ihrer Machtstellung, doch wenn genug „Geld flie&szlig;t“ dann wird auch die „Macht“ nicht mehr ben&ouml;tigt. Vielleicht sind f&uuml;r den Duisburger Oberb&uuml;rgermeister die Ruhegeldzahlungen noch nicht ausreichend, oder es besteht keine „Lobby“ f&uuml;r einen gutdotierten F&uuml;hrungsjob in der Industrie, weshalb er nicht zur&uuml;cktreten m&ouml;chte? Das sind doch dann erkl&auml;rliche und menschliche Gr&uuml;nde. </p>
<p>Mit der Besetzung von „politischen P&ouml;stchen“ ist es sowieso immer so eine Sache. Bei der Bundestagswahl z. B. gilt das Zweistimmenprinzip, obwohl nur die Zweitstimme Wertigkeit besitzt. Mit der Erststimme sollen Kandidaten von den Wahlberechtigten direkt in den Bundestag gew&auml;hlt werden und mit der Zweitstimme dann erst die Partei. Die Erststimme ist eine demokratische Farce, denn ob die Parteien ihre Abgeordneten in den Bundestag setzen oder die W&auml;hler direkt, ist das Gleiche. Die von den B&uuml;rgern gew&auml;hlten, die im Prinzip sowieso von den Parteien bestimmt werden, oder die von den Parteien direkt in den Bundestag gesetzten Abgeordneten haben alle die gleiche Pflicht. Die Aufgabe der Abgeordneten besteht darin, f&uuml;r ca. 12.000 EURO Monatsgehalt gem&auml;&szlig; den Vorgaben der Parteispitzen bei den folgenden Abstimmungen im Bundestag ihre Kreuze zu t&auml;tigen. Verweigerer werden die Auswirkungen sp&auml;testens bei den n&auml;chsten Wahlen merken, wenn es dann darum geht Wahlbezirke und Listenpl&auml;tze zu besetzen. Dieses ist die Demokratie der Politiker.       </p>
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		<title>Die Macht dem Kapital</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/die-macht-dem-kapital/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 23:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Demonstrationen gegen die Macht der Kapitalm&#228;rkte ist gleichzeitig auch als ein Vertrauensverlust zur Demokratie zu werten. Bei allem was sich in letzter Zeit abspielte, zeigten die Banken ihre Machtposition und degradierten die Politik zu ihrem Spielball. Denn sind die &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/die-macht-dem-kapital/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Demonstrationen gegen die Macht der Kapitalm&auml;rkte ist gleichzeitig auch als ein Vertrauensverlust zur Demokratie zu werten. Bei allem was sich in letzter Zeit abspielte, zeigten die Banken ihre Machtposition und degradierten die Politik zu ihrem Spielball. Denn sind die Banken pleite, ist es auch der Staat. &Uuml;ber gesicherte Staatsanleihen verleihen Banken zinsbringendes Geld, ohne daf&uuml;r Eigenkapital vorr&auml;tig halten zu m&uuml;ssen. Die Politiker geben mit dem Geld des Volkes die Sicherheit, haben aber keine Mitspracherechte. Wer so leichtfertig dem Kapital die Macht &uuml;berl&auml;sst, darf sich nicht wundern wenn das Vertrauen zur Demokratie einbricht. Die Banken wehren sich gegen eine Zwangskapitalisierung durch den Staat, womit die Politiker ihre Vers&auml;umnisse mit Steuergelder ausgleichen m&ouml;chten. Denn bei dieser Rekapitalisierung m&uuml;ssen die Banken den Politikern zwangsl&auml;ufig ein Mitspracherecht einr&auml;umen. Die Banken k&ouml;nnen die Gewinne nicht alleinbestimmend  den Anteilseignern auszahlen und somit entstehen niedrigere Dividende. Doch leider merken Politiker es erst immer dann, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. </p>
<p>Selbst die Steuersenkungspartei FDP r&uuml;ckt so langsam von ihren Tr&auml;umen ab, eine gro&szlig;fl&auml;chige Steuersenkung einzuf&uuml;hren, denn als kapitalfreundliche Partei m&ouml;chte sie jetzt auch erst mal die Banken st&uuml;tzen. Auch bei so manchen Kleinmillion&auml;r, von den ca. 350.000 Million&auml;ren in Deutschland, wird demn&auml;chst eine gewisse Zustimmung zu Steuererh&ouml;hungen erfolgen. Denn sind die Banken in Europa oder der Welt nicht mehr sicher, ist auch bei einigen der Kleinmillion&auml;re das Geld nicht mehr sicher. Hingegen Gro&szlig;kapitalisten jede Finanzkrise &uuml;berstehen, vielleicht mit ein wenig Verlust, doch der ist bei diesen Menschen nicht wirklich merkbar.</p>
<p>Im Hintergrund der gro&szlig;en Politik machen sich die Parteien jetzt so langsam Gedanken, wie mit den erforderlichen Steuererh&ouml;hungen zu verfahren ist. Eurorettungsmilliarden und Bankenhilfen sind ja zu finanzieren. Zurzeit wird von den Oppositionsparteien &uuml;ber Modelle eines h&ouml;heren Spitzensteuersatzes f&uuml;r Gutverdienende oder Verm&ouml;gensteuer auf Kapitalverm&ouml;gen nachgedacht, doch sehr weit sind die Gedanken noch nicht fortgeschritten. Es ist aber davon auszugehen, dass beim Eintrittsfall die gro&szlig;e Masse, also der Normalverdiener und Rentner, die Zeche zahlen muss, so war es immer und so wird es auch bleiben. Dieses ist f&uuml;r die Politiker der einfachste und gewinnbringendste Weg. Au&szlig;erdem bestimmen dieses alles nur ein paar Spitzenpolitiker, denn die Abgeordneten der Parteien stimmen nach ihrem Willen. Ist der Job eines einfachen Abgeordneten nicht ein Superarbeitsplatz? F&uuml;r ca. 12.000 EURO im Monat und weiteren Verg&uuml;nstigungen keine Verantwortung &uuml;bernehmen zu m&uuml;ssen und daf&uuml;r lediglich bei den Abstimmungen so zu stimmen, wie es von den jeweiligen Parteispitzen erwartet wird?</p>
<p><a href="http://www.steuerzahler.de/files/19765/Entschaedigungen_in_Bund_und_Laendern_05_08_10.pdf" target="_blank"><strong>Dieses bekommen Abgeordnete f&uuml;r ihre Leistungen!</strong></a>     </p>
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		<title>Banken, Politiker, Eigeninteressen, Haftung</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nat&#252;rlich denken die deutschen Politiker nicht an das normale Volk in Griechenland oder in den anderen fast insolvenzen Staaten innerhalb Europas, die Politiker denken noch nicht einmal an ihr eigenes Volk. Es geht alleinig nur um die Banken im Staat &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/banken-politiker-eigeninteressen-haftung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nat&uuml;rlich denken die deutschen Politiker nicht an das normale Volk in Griechenland oder in den anderen fast insolvenzen Staaten innerhalb Europas, die Politiker denken noch nicht einmal an ihr eigenes Volk.  Es geht alleinig nur um die Banken im Staat zu retten, die weitverzweigte Verwurzelungen mit anderen europ&auml;ischen Banken besitzen. In erster Linie ist das Kapital zu sch&uuml;tzen und die milliardenschweren Anteilseigner. Die zu vergebenden Kredite der Banken an andere EU-Staaten sind &uuml;ber Staatsanleihen gesichert, wozu die Banken noch nicht einmal Eigenkapital ben&ouml;tigen. Eine Bank geht nicht pleite, sie taucht h&ouml;chstens in einem anderen Bankenkonzern wieder auf. Solange Manager und Politiker f&uuml;r ihre Fehler nicht privat haftbar sind, wird sich an dem ganzen System nichts &auml;ndern. Sie k&ouml;nnen mit falschen Entscheidungen Milliarden veruntreuen oder in den „Sand setzen“ und bekommen als Dankesch&ouml;n noch „&uuml;ppige Abfindungen oder Pensionen“ wenn sie abtreten oder nicht wieder gew&auml;hlt werden. F&uuml;r jeden Normalb&uuml;rger werden per Gesetz zahlbare Zust&auml;ndigkeiten und geringf&uuml;gige Vergehen akribisch gesucht um Einnahmen und Staatsmacht zu demonstrieren, aber die Gleichheit der Menschen ist eben nur eine geschriebene Textpassage in der Verfassung, die zudem noch auslegbar ist. Manager und Politiker sind trotz ihrer hohen gesellschaftlichen Stellung nebenbei auch nur ganz normale Menschen, die ohne eindeutige gesetzliche Haftungsrichtlinien sich das nehmen was ihnen der gesetzliche Spielraum, wenn auch manchmal zweideutig, &uuml;berl&auml;sst. An dieser Situation wird sich nichts &auml;ndern, weil Politiker Gesetze verabschieden und keiner erarbeitet Gesetze gegen sich selbst.    </p>
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		<title>Arbeitsleistung und Schw&#228;tzer</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Politiker beklagen, dass es zuk&#252;nftig zu wenig qualifizierte Arbeitskr&#228;fte gibt. Dieser Mangel besteht bereits heute und wird sich in Zukunft noch weiter versch&#228;rfen, hier haben die Politiker recht. Es werden zuk&#252;nftig qualifizierte akademische Berufe fehlen, aber besonders wird es &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/arbeitsleistung-und-schwatzer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Politiker beklagen, dass es zuk&uuml;nftig zu wenig qualifizierte Arbeitskr&auml;fte gibt. Dieser Mangel besteht bereits heute und wird sich in Zukunft noch weiter versch&auml;rfen, hier haben die Politiker recht. Es werden zuk&uuml;nftig qualifizierte akademische Berufe fehlen, aber besonders wird es an qualifizierten Handwerkern mangeln. Bei den akademischen Berufen werden besonders „arbeitende &Auml;rzte und Ingeneure“ ben&ouml;tigt und keine „Schw&auml;tzenden“. Hochbezahlte akademische „Schw&auml;tzer“, die nichts Produktives leisten, haben wir heute schon viel zu viele und dieses wird noch weiter zunehmen wenn hier kein gesellschaftliches Umdenken stattfindet. Heute ist es immer noch so, dass fast jeder „noch arbeitende junge Ingenieur“ davon tr&auml;umt in die gutbezahlte „Schw&auml;tzerriege“ aufsteigen zu k&ouml;nnen. Hier bedarf es dringend einen Gehaltsschnitt in die andere Richtung, der den arbeitenden Teil finanziell bevorzugt und in den Firmenhierarchien h&ouml;her eingliedert.</p>
<p>In den Praxissituationen sind die &uuml;blichen Vorgehensweisen folgende: In unendlichen Besprechungsrunden und Gesch&auml;ftsessen werden die unterschiedlichsten Positionen vor- und zur&uuml;ckgeredet, wobei private Themen zur Auflockerung nat&uuml;rlich nicht fehlen d&uuml;rfen. Sollte dann Widererwarten tats&auml;chlich ein Ergebnis dabei herausgekommen sein, wird der Arbeitsauftrag an den „arbeitenden Teil“ zur Ausf&uuml;hrung &uuml;bergeben. Stellt sich anschlie&szlig;end heraus, dass das m&uuml;hsam erredete Ergebnis in anderen „Schw&auml;tzergremien“, z. B. der politische Raum, nicht auf die erhoffte Gegenliebe st&ouml;&szlig;t wird der Arbeitsauftrag zur&uuml;ckgezogen und die unendlichen Gespr&auml;chsrunden gehen in die Wiederholung, mit ergebnisoffenen Ende. Somit findet jeder akademische „Schw&auml;tzer“ seine Berechtigung f&uuml;r die hohen Gehaltszahlungen, ohne irgendeine produktive Arbeitsleistung zu erbringen. Steht irgendwann dann mal ein Kompromissergebnis zur Verf&uuml;gung, m&uuml;ssen die „ausf&uuml;hrenden Ingeneure“ unter enormen Zeitdruck f&uuml;r die Umsetzung sorgen. Am Ende dieser Kette stehen die Handwerker, die unter dem entstandenen Termindruck, begr&uuml;ndet in der „akademischen Redezeit“, nur noch „Fusch“ abliefern k&ouml;nnen.  </p>
<p>Marketing ist ein Berufsfeld, dass bei Studieneinsteigern immer mehr an Beliebtheit gewinnt. Es ist ein Beruf, der eigentlich keine wirklichen Arbeitsleistungen erfordert, sondern eher genetisch bedingte F&auml;higkeiten. In einer Konsumgesellschaft muss aus  Sicht der Hersteller jeder Schwachsinn vermarktet werden. In einer Vielzahl von gleichen Produkten und Dienstleistungen verschiedener Anbieter liegt nur der Erfolg bei dem, der das beste Marketingkonzept besitzt. Marketingstrategen m&uuml;ssen Zielgruppen erkennen und ohne jede R&uuml;cksicht diese vereinnahmen. Im Prinzip ist ein Marketingfachmann nur ein <a target="_blank" href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=625">Provisionsverk&auml;ufer</a> im gro&szlig;en Stil, er kann jeden „M&uuml;ll“ im Produkt- und Dienstleistungssektor anbieten, nur die Menschen m&uuml;ssen seine Visionen erkennen und mit Geld umsetzen. Auf die komplette Marketingberufsgruppe in allen Sparten, kann die Menschheit gut verzichten und es w&auml;re nur von Vorteil, wenn dieses Berufsfeld ganz aus der Welt verschwinden w&uuml;rde. </p>
<p>Um zuk&uuml;nftig wirklich bedarfsgerecht auszubilden, sind fachspezifische Studieng&auml;nge der ingenieur- und naturwissenschaftlichen Gebiete zu f&ouml;rdern und gesellschaftlich nicht ben&ouml;tigte Studieng&auml;nge nur gegen hohe Geb&uuml;hren belegbar bleibend. In den Firmen sind die „arbeitenden Ingeneure“ finanziell den „Schw&auml;tzenden“ besser zustellen (umgekehrt der heutigen Verfahrensweise), denn Schw&auml;tzer gibt es in der Politik schon reichlich &uuml;ber dem Bedarf. Des Weiteren sind handwerkliche Berufe zu f&ouml;rdern und der gesellschaftliche Stellenwert ist merklich zu erh&ouml;hen.</p>
<p>Als Fazit bleibt die Feststellung, dass das Land mitdenkende und selbstst&auml;ndige Menschen ben&ouml;tigt und endlich von den unz&auml;hligen „Schw&auml;tzern“ befreit wird.     </p>
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		<title>Banken, Euro, EU-Staaten, Hilfen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 01:02:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Profitsucht der Menschen im Kapitalismus spiegeln die Banken wieder. F&#252;r ihre Gier nach hohen Renditen verleihen Banken immer weiter Gelder an fast insolvenze Staaten. Aus der ersten Bankenkrise haben sie nichts dazugelernt, weil sie im festen Wissen sind, dass &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/banken-euro-eu-staaten-hilfen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Profitsucht der Menschen im Kapitalismus spiegeln die Banken wieder. F&uuml;r ihre Gier nach hohen Renditen verleihen Banken immer weiter Gelder an fast insolvenze Staaten. Aus der ersten Bankenkrise haben sie nichts dazugelernt, weil sie im festen Wissen sind, dass die Hilfen von der Politik sowieso kommen. Wenn die Politiker nicht dazu in der Lage waren gef&auml;hrdete Staaten der EU-Zone zu erkennen, dann sollten zumindest intelligente Banker Gefahren erkennen k&ouml;nnen. Doch warum sollten Banker auf Gewinne verzichten, wenn die Verluste durch die Politik gedeckt sind. Dann k&ouml;nnen auch schon mal Risiken bewusst &uuml;bersehen werden.  </p>
<p>Doch wem geh&ouml;rt das Geld mit dem die Banken spekulieren? Es ist das Geld des gesamten Volkes, dass die Banken verwalten. Nicht nur das Spareinlagen verloren gehen k&ouml;nnen, es sind auch die Renten und Versicherungen die zu verspekulieren sind. Im Kapitalismus hat die Macht wer das Geld hat und dieses sind zweifelsohne die Banken, denn sie verwalten auch das Kapital der Industrie und des Handels. Die Politik steht den Banken machtlos gegen&uuml;ber, denn was soll sie machen? Die Politiker sind nicht in der Lage Banken zu &uuml;berwachen und wenn sie selber das Geld verwalten m&uuml;ssten, dann w&auml;re ein Staat innerhalb von einem Tag pleite. Gehen Banken Insolvenz, dann sind die Einlagen vieler B&uuml;rger weg, Renten und Versicherungen k&ouml;nnen nicht mehr ausgezahlt werden. In einem kapitalistischen System sind Banken und Staat eng verwurzelt, Bankenpleiten kommen Staatspleiten gleich. Das verantwortungslose Denken der Menschen ist schuld, ob Bankmanager oder Politiker, jeder denkt zun&auml;chst an seine eigene Rendite und Machtstellung und erst im zweiten Schritt folgen die Aufgaben. Bankmanager bekommen von den Anteilseignern Millionengeh&auml;lter f&uuml;r eine renditeorientierte Arbeit, egal wie diese zustande kommt. </p>
<p>Das die Einf&uuml;hrung einer gemeinsamen EU-W&auml;hrung ein politischer Fehlschlag war, m&uuml;sste eigentlich so langsam fast jedem klar sein, wenn er kein Politiker ist. Politiker leben in ihrer eigenen Welt und versuchen nur noch ihre Fehler und die ihrer Vorg&auml;nger sch&ouml;n zu reden. Hilflose Politiker, die die Zukunft des eigenen Landes verkaufen. Ohne eine Gleichstellung strukturell vollkommen unterschiedlicher L&auml;nder kann keine Gemeinschaftsw&auml;hrung funktionieren. Wenn dann noch von den Politikern der Staaten Stabilit&auml;tskriterien aufgestellt werden woran sich keiner halten muss, haben die Politiker bereits ihren Offenbarungseid geleistet. Dazu kommen noch kriminelle Handlungen, wie Bilanzf&auml;lschungen, um den Eintritt in die Eurozone zu erlangen. Die deutschen Politiker wehren sich defacto gegen die Transferunion, doch in Wirklichkeit besteht diese schon. Der Eurorettungsschirm wird aufgeweitet, immer mehr Milliarden werden nach Griechenland transferiert und franz&ouml;sische Banken werden demn&auml;chst auch noch mit Milliarden gest&uuml;tzt um die Insolvenz zu vermeiden. Dazu kommen noch die anderen s&uuml;deurop&auml;ischen Staaten, die ebenfalls kurz vor einer Insolvenz stehen. Auch dorthin haben die Banken mit der Aussicht auf hohe Rendite Gelder verliehen. </p>
<p>Griechenland wird seine Schulden nie zur&uuml;ck zahlen k&ouml;nnen und andere Wackelstaaten wohl auch kaum. Die jetzt noch nicht so genannte „Transferunion“ wird ein Fass ohne Boden werden. Die bis jetzt gezahlten 210 Milliarden an Griechenland und die folgenden Milliarden k&ouml;nnen abgeschrieben werden, die sind nicht zur&uuml;ckzahlbar. Es sollte f&uuml;r Griechenland ein Schuldenschnitt erfolgen und dann raus aus dem Euro. Des Weiteren ist so langsam damit anzufangen, sich wieder auf Landesw&auml;hrungen innerhalb Europas einzustellen, auch wenn dabei f&uuml;r so manch einem Politiker der teure Traum von einem gemeinsamen Europa zerbricht. Es ist abzuw&auml;gen, ob dauerhafte Milliardenunterst&uuml;tzungen f&uuml;r angeschlagene EU-L&auml;nder oder ein schneller Gesamteuroschnitt f&uuml;r den Steuerzahler und das Land die bessere L&ouml;sung ist. </p>
<p>Kein Politiker sollte so naiv sein und glauben, dass die Demokratie f&uuml;r den Menschen das h&ouml;chste Gut ist. Der Masse der Menschen ist es egal welche Staatsform die Macht hat, ob Demokratie, Diktatur oder Monarchie. Es z&auml;hlt nur der gef&uuml;hlte Wohlstand und dieser ist nur messbar an dem Wohlstand der anderen. Die Geschichte hat gelehrt, dass nur die Staatsform die Macht erlangen kann, die dem Volk Wohlstand gew&auml;hrt und sei es nur f&uuml;r eine kurze Zeit. </p>
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		<title>Milliarden f&#252;r Banken, wann muss das Volk zahlen?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 21:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Frau Bundeskanzlerin, Sie m&#246;chten jetzt die Banken in Europa mit Milliarden helfen, Milliarden f&#252;r den Eurorettungsschirm bereitstellen, Griechenland mit weiteren Milliarden unterst&#252;tzen und sagen, die Milliardenunterst&#252;tzungen sind besser als alles andere, was alles andere ist sagen Sie nicht. Es ist &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/milliarden-fur-banken-wann-muss-das-volk-zahlen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Bundeskanzlerin, Sie m&ouml;chten jetzt die Banken in Europa mit Milliarden helfen, Milliarden f&uuml;r den Eurorettungsschirm bereitstellen, Griechenland mit weiteren Milliarden unterst&uuml;tzen und sagen, die Milliardenunterst&uuml;tzungen sind besser als alles andere, was alles andere ist sagen Sie nicht. Es ist sch&ouml;n, wenn so viele Milliarden bereitstehen um die Staaten in der Welt zu helfen, Samariter gibt es viel zu wenige auf der Welt. Doch leider muss alles finanziert werden und dazu sagen Sie nichts. Sie sagen, Deutschland hat von dem Euro am meisten profitiert, doch wer in Deutschland am meisten profitiert hat, sagen Sie nicht.</p>
<p>Wann wird denn mal von den Politikern &uuml;ber die Finanzierungen der ganzen Milliardenhilfen gesprochen, wann die Belastungen f&uuml;r die B&uuml;rger eintreten. Oder soll damit bis zur n&auml;chsten Bundestagswahl gewartet werden, um der Nachfolgeregierung dieses zu &uuml;berlassen? Alle etablierten Parteien sind pro der Milliardenhilfen eingestellt, also ist es egal wer die Nachfolgeregierung bildet und der zu zahlende Preis kann dem Volk auch jetzt genannt werden.</p>
<p>Es besteht die M&ouml;glichkeit etwas zu denken und Vorstellungen zu entwickeln, was so alles m&ouml;glich w&auml;re. Man kann versuchen die Staatseinnahmen der Vergangenheit zu rekonstruieren, welche Einnahmequellen die Politiker erschlossen hatten wenn Geld ben&ouml;tigt wurde. Die Frage ist nur, ob bei der schon vorhandenen Staatsverschuldung die im stetigen Wachstum steht, noch die Mittel von fr&uuml;her ausreichen. Das staatliche Tafelsilber ist von den Politikern schon so ziemlich ausgesch&ouml;pft und die Unternehmen sind steuerlich nicht weiter belastbar. Also ist die Finanzierung bei dem gemeinen Volk zu suchen. Hier stehen noch ausreichend Ressourcen zur Verf&uuml;gung. Zun&auml;chst bietet sich eine Erh&ouml;hung der Verbrauchssteuern an, bei der Mehrwertsteuer ist noch reichlich Luft nach oben. Alle Genusssteuern sowie die Steuern auf alle Energien k&ouml;nnen erh&ouml;ht werden, f&uuml;r Unternehmen kann es dann f&uuml;r Energiesteuern Sonderregelungen geben, um die Belastung in Grenzen zu halten. Einkommenssteuererh&ouml;hungen sind bei Politikern nicht so beliebt, aber Zusatzsteuern analog dem Solidarit&auml;tszuschlag in Form einer Europahilfesteuer ist denkbar. F&uuml;r Gewerbetreibende wird dann die M&ouml;glichkeit einger&auml;umt, diese Steuer nicht zahlen zu m&uuml;ssen. Aber die Politiker werden hier schon weiter einfallsreich bleiben, es gibt noch viele Arten von m&ouml;glichen Abgaben, die nicht unbedingt Steuern zu nennen sind. Autobahngeb&uuml;hren, zus&auml;tzliche HU bei Pkws, Energieeffizienzpr&uuml;fungen bei Wohnungen und H&auml;usern die bei einem nicht Erreichen eines noch festzulegenden Mindestsollwertes mit Strafabgaben zu belasten sind, Benutzungsgeb&uuml;hren f&uuml;r Rad- und Gehwege oder noch so irrwitzige Abgabeverordnungen, woran heute noch keiner denkt. Die Sozialversicherungsanstalten k&ouml;nnten ebenfalls mal wieder in das politische Rampenlicht r&uuml;cken. Bei den Rentenzahlungen k&ouml;nnten die derzeit schon sehr mageren 68% des letzten Nettogehaltes weiter reduziert werden, z. B. in einer Staffelung die vielleicht so aussehen k&ouml;nnte: Unter 40 Arbeitsjahren Einheitsrente von 500 Euro, von 40 bis 45 Arbeitsjahren je nach Einkommen 500 bis 800 Euro, 45 bis 50 Arbeitsjahren je nach Einkommen 600 bis 1.000 Euro und &uuml;ber 50 Arbeitsjahren 60% des letzten Nettogehaltes. Nat&uuml;rlich sind davon dann noch Steuern und Krankenversicherungsbeitr&auml;ge zu leisten. Auch das Renteneintrittsalter ist auf mindestens 70 Jahren zu setzen. F&uuml;r die Krankenversicherungen sind die Arbeitnehmeranteile kontinuierlich zu erh&ouml;hen bzw. Zusatzabgaben zu fordern.</p>
<p>Zwar sind dieses bis jetzt noch alles gespielte Horrorszenarien, doch so wie die Politiker mit dem Geld umgehen, ist f&uuml;r die Zukunft alles m&ouml;glich.  </p>
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		<item>
		<title>Der 3. Oktober</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 22:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal war der 3. Oktober und wieder klopften sich die deutschen Politiker gegenseitig auf die Schulter &#252;ber ihrer immensen Leistung die sie zur Wiedervereinigung vollzogen hatten. Wenn die Leistungen der Politiker doch nur ann&#228;hernd so gut w&#228;ren, als das &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/der-3-oktober/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal war der 3. Oktober und wieder klopften sich die deutschen Politiker gegenseitig auf die Schulter &uuml;ber ihrer immensen Leistung die sie zur Wiedervereinigung vollzogen hatten. Wenn die Leistungen der Politiker doch nur ann&auml;hernd so gut w&auml;ren, als das gegenseitige „sich feiern“. Doch warum kam diese Wiedervereinigung zustande? Damals zerbrach die UDSSR mit einem Staatsoberhaupt der sich der westlichen Welt &ouml;ffnete. Der “kalte Krieg” zwischen Ost und West neigte sich dem Ende, der Kommunismus zerbrach. Es war Gorbatschow der den Weg zur Wiedervereinigung ebnete. Mit den Problemen im eigenen Land und den nach Selbstst&auml;ndigkeit dr&auml;ngenden Satellitenstaaten der UDSSR gab Gorbatschow die DDR frei. Das Land war runtergewirtschaftet, marode und gro&szlig;e Deviseneinnahmen waren f&uuml;r die Sowjetunion zuk&uuml;nftig nicht mehr zu erwarten. Aufgrund der eigenen innerpolitischen sowjetischen Probleme, die mit Abr&uuml;stung verbunden waren, verlor die DDR auch die strategische Wichtigkeit. Die einzigsten die noch an dem DDR-Staat festhielten waren die unbelehrbaren Politb&uuml;romitglieder, die aber ohne sowjetischen R&uuml;ckhalt keine Macht mehr &uuml;ber das Volk besa&szlig;en. Im Prinzip war es nur eine Frage der Zeit, dass Deutschland wiedervereint wurde, denn wer au&szlig;er Deutschland selber h&auml;tte denn dieses Land wieder aufbauen sollen? F&uuml;r die damaligen verantwortlichen deutschen Politiker war es eine gute Gelegenheit Wahlpropaganda zu betreiben und ihre eigene Machtstellung zu festigen bzw. zu erh&ouml;hen. Auch die westlichen Unternehmen profitierten ordentlich mit der Wiedervereinigung und fuhren die gr&ouml;&szlig;ten Gewinne ein. In Westdeutschland lebende B&uuml;rger wurden Million&auml;re, weil sie urpl&ouml;tzlich Land von ihren Vor- und VorVorVorfahren erbten und wussten teilweise noch nicht einmal das es hier etwas zum erben gab, es war wie ein Lotteriegewinn. Der Staat h&auml;tte damals mit diesen Geldern besser den Aufbau finanzieren sollen, als weitere Million&auml;re zu schaffen. Auch war der Milliarden teure Politikerumzug von Bonn nach Berlin unn&ouml;tig, denn es ist egal wo die Politiker ihre &#8220;Besprechungen&#8221; abhalten. Aber die Entscheidungstr&auml;ger brauchen alles nicht selber zu finanzieren, deshalb ist es f&uuml;r Politiker auch so einfach &uuml;ber den Einsatz der Steuereinnahmen zu entscheiden. </p>
<p>Aber was war mit den B&uuml;rgern? F&uuml;r die jungen Leute begann die Westflucht, im Westen gab es bedeutend mehr Arbeitsstellen und h&ouml;here L&ouml;hne. Die westlichen Bundesl&auml;nder f&uuml;hrten &uuml;ber den L&auml;nderfinanzausgleich gro&szlig;e Summen an Gelder in die neuen L&auml;nder ab. Der Solidarit&auml;tszuschlag f&uuml;r alle wurde eingef&uuml;hrt und die Sozialversicherungstr&auml;ger hatten mehr Menschen mit Kranken- und Rentenzahlungen zu versorgen. Der Rentenversicherungstr&auml;ger hat dieses bis heute noch nicht aufgefangen, weil die Politiker eine Steuerfinanzierung ablehnen, daf&uuml;r jedoch Rentenk&uuml;rzungen und Lebensarbeitszeitverl&auml;ngerungen bevorzugen. Es wurden 5 neue Bundesl&auml;nder geschaffen mit nat&uuml;rlich wieder vielen Politikjobs und den neuen Politikern ging es schnell genau so gut wie den Politikern in den alten L&auml;ndern. Dann waren die Politiker mal wieder dem Volk weit voraus, mit Geh&auml;ltern, Ruhegeldzahlungen und den &uuml;blichen Vorteilen eines Politikers gegen&uuml;ber dem Normalb&uuml;rger.</p>
<p>Jetzt stellen einige Politiker auch noch solche Thesen auf, dass Deutschland ganz Europa f&uuml;r die Wiedervereinigung dankbar sein soll und nur in einem vereinten Europa die Wiedervereinigung m&ouml;glich ist. Tatsache ist jedoch, wenn die DDR ein eigener Staat innerhalb der EG geworden w&auml;re und die deutschen B&uuml;rger nicht mit enormen Mehrbelastungen den Aufbau Ost finanziert h&auml;tten, dann w&auml;re die DDR innerhalb der EG-Gemeinschaft genau so ein Sorgenkind geworden wie jetzt Griechenland und dieses w&auml;re f&uuml;r die europ&auml;ischen L&auml;nder bestimmt kein Vorteil. Aber Politiker m&uuml;ssen ja immer etwas zum reden haben um f&uuml;r ihre Europa-Milliarden Entschuldigungen zu finden. Es bleibt nur zu hoffen, dass das Volk so etwas nicht glaubt.</p>
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		<item>
		<title>Etablierte Parteien, etablierte Politiker</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 20:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Soll bei diesen politischen Parteien im Land &#252;berhaupt noch der Weg zur Wahlurne eingeschlagen werden? Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, denn nicht w&#228;hlen st&#246;rt den etablierten Parteien nicht. Diesen Parteien ist es egal ob sie mit 30% &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/etablierte-parteien-etablierte-politiker/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soll bei diesen politischen Parteien im Land &uuml;berhaupt noch der Weg zur Wahlurne eingeschlagen werden? Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, denn nicht w&auml;hlen st&ouml;rt den etablierten Parteien nicht. Diesen Parteien ist es egal ob sie mit 30% oder mit 90% Wahlbeteiligung an die Macht kommen, denn die Macht und das Geld fragt nicht nach der Wahlbeteiligung. Das Problem ist, dass es nicht genug aussagekr&auml;ftige Parteien gibt wobei sich das W&auml;hlen lohnt. Als Idealfall k&ouml;nnten es mehrere Splitterparteien sein, die alle die 5% H&uuml;rde &uuml;berschreiten und dann den etablierten Parteien mal endlich das Denken wieder beibringen. Dann sehen die Politiker ihren Machtstandard, ihre Geh&auml;lter und Verg&uuml;nstigungen gef&auml;hrdet. Es wird auch den letzten schlafenden Politiker erreichen, denn es geht an die Substanz. </p>
<p>Jetzt ist es den Politikern wahrscheinlich noch gar nicht klar was sie machen. Das eigene Land haben sie mit Milliarden verschuldet und treiben die Verschuldung mit Milliarden, was in Zukunft noch Billionen sein werden, durch Europahilfen in die H&ouml;he. Kein Politiker der etablierten Parteien fragt danach wie seine Entscheidungen mal zu finanzieren sind, denn auch wenn er mal durch Fehlentscheidungen abtreten m&uuml;sste ist dieser finanziell bestens abgesichert. Jeder Politiker hat einen pers&ouml;nlichen Freibrief, au&szlig;er Machtverlust passiert ihm nichts, egal was er auch macht.</p>
<p>Alle politischen Entscheidungen muss das Volk ausbaden, es ist den Politikern machtlos ausgeliefert und wenn sich an diesem System nichts &auml;ndert, werden noch Generationen f&uuml;r die Politikfehler (die alten und neuen Fehler) gerade stehen m&uuml;ssen. </p>
<p>F&uuml;r die Europahilfen m&uuml;ssen zwangsl&auml;ufig die Steuern erh&ouml;ht werden, dieses kann am einfachsten bei den Verbrauchsteuern erfolgen, die Mehrwertsteuer bietet sich gerade dazu an. Der Bund kann zus&auml;tzlich die L&auml;nder- und Kommunen weiter ausbluten lassen, dann werden aus Steuererh&ouml;hungen Abgabenerh&ouml;hungen. Die Kommunen m&uuml;ssen ihre Geb&uuml;hrenordnungen &auml;ndern um Wege zu finden neben den einfachen Erh&ouml;hungen auch andere irrwitzige Einnahmequellen zu erfinden. Auch wird der Gesetzgeber dann erfinderisch und wird irgendwelche neue staatliche Emissionspr&uuml;fungen einf&uuml;hren, womit dann die Energiewende finanziert werden soll. Die Politiker wissen wirklich nicht mehr was sie &uuml;berhaupt noch veranstalten, bei allem was sie machen fehlt eine vern&uuml;nftige Finanzierungsgrundlage, wenn sich ein Normalb&uuml;rger so verhalten w&uuml;rde, dann w&uuml;rde dieser irgendwann im Knast landen. </p>
<p>Das die Renten so gek&uuml;rzt sind und die Politiker dieses dem demografischen Wandel zuschreiben ist schon eine Frechheit ohne Gleichen. Jahrzehnte lang bedienten sich bereits die Politiker an den Sozialversicherungssystemen um keine Steuerfinanzierung f&uuml;r ihre Vorhaben zu nutzen. Mit den weiteren Milliardenkreditaufnahmen f&uuml;r ein marodes Europa werden auch die Sozialversicherungssysteme immer unsicherer und die bevorstehende gro&szlig;fl&auml;chige Altersarmut k&ouml;nnen sich ebenfalls die Politiker in ihre ehrenvollen B&uuml;cher schreiben. </p>
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		<title>Neue Parteien?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 22:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn jemand eine neue Partei gr&#252;nden m&#246;chte, dann ist derzeit ein g&#252;nstiger Zeitpunkt f&#252;r die Umsetzung. Die beiden Volksparteien mit ihren beiden Mehrheitsbeschaffungsparteien haben sich so sehr in der verfehlten Europapolitik verstrickt, dass sie kaum noch die Meinung des Volkes &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/10/neue-parteien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn jemand eine neue Partei gr&uuml;nden m&ouml;chte, dann ist derzeit ein g&uuml;nstiger Zeitpunkt f&uuml;r die Umsetzung. Die beiden Volksparteien mit ihren beiden Mehrheitsbeschaffungsparteien haben sich so sehr in der verfehlten Europapolitik verstrickt, dass sie kaum noch die Meinung des Volkes vertreten. Sie bek&auml;mpfen sich gegenseitig mit faden Schuldzuweisungen und machen im Prinzip alle das Gleiche. Es ist mittlerweile egal welche Parteien von dieser Sorte und in welcher Koalitionskonstellation an der Regierung sind, dieses  ist f&uuml;r die Menschen nicht mehr wirklich merkbar. Es geht hier nur noch um die eigene Politikermacht und den entsprechenden Geh&auml;ltern. Die Linke wei&szlig; nicht ob sie eine moderne Partei oder eine Verfechtungspartei des alten Kommunismus werden soll und die neue Piratenpartei ist &uuml;ber ihren Erfolg so &uuml;berrascht, dass sie erst mal ein sinnvolles Parteiprogramm schreiben muss. Die Piratenpartei, die sich bisher nur die Interessen rund um die Plattform Internet angenommen hatte, wobei sie zweifelsohne Recht hat, ist dieses nat&uuml;rlich f&uuml;r eine realistische Politik viel zu wenig. Dazu geh&ouml;rt ein wesentlich breiteres Spektrum an Aussagen, um die unterschiedlichen Interessenlagen eines ganzen Volkes abzudecken. So ist die Piratenpartei wohl erst mal nur als eine reine Protestpartei anzusehen.</p>
<p>Die Politiker der etablierten Parteien haben es seit der Einf&uuml;hrung des Euros, den ja alle Politiker wollten, nicht geschafft eine &Uuml;berwachungsinstitution aufzubauen die eine Einhaltung der Stabilit&auml;tskriterien &uuml;berwacht und ein mit Befugnissen ausgestattetet Risikomanagement f&uuml;hrt. Aber die Politiker wollten lieber gut bezahlte, aber unn&ouml;tige, Richtlinienverfasserposten f&uuml;r verdiente Parteimitglieder im Europaparlament. Wahrscheinlich wollten die Politiker auch nur proforma Stabilit&auml;tskriterien aufstellen die keiner &uuml;berwacht, denn Schulden wollten sie ja alle machen damit mit Wahlgeschenken Wahlen zu gewinnen waren. Heute r&uuml;hmt sich die Regierung, dass zurzeit eine niedrige Arbeitslosenquote existiert, doch das diese auf Billiglohnarbeitspl&auml;tze und Leiharbeit aufgebaut ist, wird gerne verschwiegen. Das viele Arbeitspl&auml;tze befristet sind und der Lebensunterhalt mit drei unterschiedlichen Arbeitsstellen im Niedriglohnsektor bestritten werden muss. </p>
<p>Bei einer neuen Parteigr&uuml;ndung w&auml;re es jedoch sehr w&uuml;nschenswert, wenn die Gr&uuml;nder dieses nicht nur aus pers&ouml;nlichen Vorteilen in Angriff nehmen, sondern es  ohne Verlogenheit nur f&uuml;r die Menschen im Staat, f&uuml;r den sozialen Zusammenhalt und mehr Gerechtigkeit machen. Doch so etwas wird ein Wunschtraum bleiben, denn jeder Mensch macht alles in erster Linie nur f&uuml;r sich selbst.</p>
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		<title>Abstimmung zum Euro-Rettungsschirm</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 20:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum sorgen sich die Spitzenpolitiker der Parteien eigentlich um das Abstimmungsergebnis zur Aufstockung des Euro Rettungsschirmes? Die Abgeordneten stimmen so, wie die Parteispitzen es vorgeben und wollen. Es wird kaum ein Abgeordneter seine politische Laufbahn, seine Geh&#228;lter und alle genossenen &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/09/abstimmung-zum-euro-rettungsschirm/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sorgen sich die Spitzenpolitiker der Parteien eigentlich um das Abstimmungsergebnis zur Aufstockung  des Euro Rettungsschirmes? Die Abgeordneten stimmen so, wie die Parteispitzen es vorgeben und wollen. Es wird kaum ein Abgeordneter seine politische Laufbahn, seine Geh&auml;lter und alle genossenen Verg&uuml;nstigungen f&uuml;r sein Gewissen aufgeben. Politiker sind auch nur Menschen und denken immer zuerst an ihr pers&ouml;nliches Wohl. Schon die Bundestagswahl, wo ein jeder B&uuml;rger mit seiner Erststimme die Abgeordneten seines Wahlbezirkes w&auml;hlen kann, ist eine Farce. Es sind alles parteigetreue Politiker, die die ganzen Kopfwahlplakate mehr oder weniger schm&uuml;cken. Es ist also ganz egal wer in den Bundestag gesetzt wird, sie oder er wird w&auml;hrend der folgenden Legislaturperiodenzeit immer im Sinn der Partei stimmen und die Vorgaben erteilen die Politiker an der Spitze der Partei. Es ist schon sehr nachdenklich, dass die demokratische Politik zum Marionettentheater tendiert. Die wenigen Abgeordneten f&uuml;r die das eigene Gewissen mehr bedeutet als eine politische Karriere geh&ouml;rt die ganze Hochachtung, egal um welche Abstimmung es geht, die nur wirklich den demokratischen Gedanken leben und ihre &Uuml;berzeugung &ouml;ffentlich zeigen. Doch leider sind diese Politiker nur die Nadel im Heuhaufen.</p>
<p>Die gro&szlig;en Spitzenpolitiker der etablierten Bundestagsparteien brauchen f&uuml;r die Abstimmung zum Euro Rettungsschirm keinen Autorit&auml;tsverlust zu f&uuml;rchten, ihre Abgeordneten werden in ihrem Sinn stimmen. Kaum einer m&ouml;chte auf seinem Posten zuk&uuml;nftig verzichten, dann wird es mit dem Gewissen schon nicht so genau genommen.  Bei der Euroeinf&uuml;hrung war es nicht anders, damals stimmten fast alle Abgeordneten f&uuml;r den Euro, obwohl bei so manchen Politiker die Skepsis sehr gro&szlig; war, denn es wurde eine stabile W&auml;hrung gegen eine labile eingetauscht.</p>
<p>Es zeigt sich hier das die Einf&uuml;hrung einer Volksabstimmung immer dringlicher wird und sei es nur darum, dass der Makel einer marionettenhaften Abstimmung von der Politik genommen wird. Doch bis jetzt str&auml;ubt sich die Politik heftig gegen Volksabstimmungen in der Furcht vor Macht- und Autorit&auml;tsverlust. Doch lebt so ein demokratischer Gedanke, den alle Parteien vorgeben?    </p>
<p><strong><a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=919">Der EURO, den Politikern liebstes Kind</a></strong></p>
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		<title>Krankenst&#228;nde</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 20:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;hrungskr&#228;fte in gr&#246;&#223;eren Firmen wundern sich &#252;ber hohe Krankenst&#228;nde der Belegschaft. Dabei brauchten sie sich gar nicht zu wundern, sie m&#252;ssten nur die Realit&#228;t behalten und nicht in einer Traumwelt leben. Der erh&#246;hte Krankenstand stellt sich bei dem wirklich arbeitenden &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/09/krankenstande/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;hrungskr&auml;fte in gr&ouml;&szlig;eren Firmen wundern sich &uuml;ber hohe Krankenst&auml;nde der Belegschaft. Dabei brauchten sie sich gar nicht zu wundern, sie m&uuml;ssten nur die Realit&auml;t behalten und nicht in einer Traumwelt leben. Der erh&ouml;hte Krankenstand stellt sich bei dem wirklich arbeitenden Belegschaftsteil mit dem geringsten Gehaltsgef&uuml;ge ein, w&auml;hrend im Verwaltungsteil viele Stellen mit Mitarbeitern im hohen Gehaltsgef&uuml;ge &uuml;berbelegt sind und eigentlich kaum Leistung tragen m&uuml;ssen. &Uuml;berbesetzungen von Stellen im hohen Gehaltsgef&uuml;ge sind die Folgen st&auml;ndiger Unternehmensumstrukturierungen. Hier wurden st&auml;ndig F&uuml;hrungskr&auml;fte mit Gehaltssicherungen, begr&uuml;ndet oder unbegr&uuml;ndet, ausgetauscht und auf Abschiebepositionen gestellt. Einhergehend mit ungerechten Gehaltszahlungen entsprechend dem Leistungsprinzip ist dieses f&uuml;r die Arbeitsmoral ein t&ouml;dliches unterfangen. Es ist zu vergleichen mit einer Fu&szlig;ballmannschaft, wo f&uuml;r ein paar hochbezahlte Stars die geringer entlohnten Spieler laufen sollen. Das Ergebnis spiegelt sich dann in der Tabelle wieder.</p>
<p>Das interne, gut bezahlte Stellenbesetzungen oft nach dem Prinzip des Beliebtheitsgrades zu vergeben sind, ist nichts neues. So wurde in der Vergangenheit verfahren und in der Zukunft wird sich daran auch nichts &auml;ndern. Es ist jedoch bedenklich, wenn Personen erst mal Positionen einnehmen wof&uuml;r die charakterliche und/oder fachliche Leistung nicht ausreicht, die Ideen dieser Leute evtl. noch umgesetzt werden und nach einer gewissen Zeit die Erkenntnis eintritt das diese Leute dem Unternehmen nur geschadet haben. Dann diese Personen im gleichen Gehaltsgef&uuml;ge auf Abschiebeposten setzt, um dann nach der gleichen Verfahrensweise neue Leute in gut bezahlte Positionen zu heben. Dieses dann immer weiter wiederholt und auch gar nichts dazulernt. So werden Ungerechtigkeiten gef&ouml;rdert, wobei die Firmenleitungen nur hoffen k&ouml;nnen das dieses Vorgehen von der arbeitenden Belegschaft nicht so richtig zur Kenntnis genommen wird.   </p>
<p>Vermeintlich intelligente Leute haben sich ausgedacht, dass ein Krankenstand eventuell mit betrieblichen Angeboten der Gesundheitsf&ouml;rderung zu senken ist und mit Arbeitsgruppen f&uuml;r den demografischen Wandel, die Mittel gegen das nat&uuml;rliche altern finden sollen. Aber dieses sind unrealistische Tr&auml;ume, die dem Unternehmen nur unn&ouml;tiges Geld kosten und bestenfalls nach au&szlig;en ein positiveres Bild erzeugen k&ouml;nnen. Wenn Krankenst&auml;nde wirklich gesenkt werden sollen, dann geht dieses nur &uuml;ber eine transparente Gerechtigkeit, wobei mit diesen vorgenannten Spielchen aufgeh&ouml;rt werden muss. Es muss den Firmenleitungen gelingen, ein Gerechtigkeitsgef&uuml;hl zu vermitteln welches auf keinem Fall nur subjektiv zu sehen ist. Jedoch bei allem begehen die Menschen den Fehler, dass sie sich viel wichtiger vorkommen als sie wirklich sind. Dieser Fehler nimmt mit steigender Position und steigenden Gehalt st&auml;ndig zu. Jedoch je h&ouml;her die Position und das Gehalt, so unwichtiger ist der Mensch. Dieses ist die andere Richtung der Wirklichkeit, die nun gar keiner einsehen m&ouml;chte.   </p>
<p><strong><a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=845">Lese dazu auch Arbeitsgruppen f&uuml;r den Alterungsprozess</a> </strong></p>
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		<title>Papst, Religion und Kirche</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 20:33:48 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Oberhaupt der katholischen Kirche hat Deutschland besucht und hat die Menschen gespaltet. Die Anh&#228;nger jubelten ihm zu und die Skeptiker hatten begr&#252;ndete Argumente gegen ihm. Aber was m&#246;chte die katholische Kirche eigentlich? Sie wird in einer diktatur&#228;hnlichen Hierarchie gef&#252;hrt &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/09/papst-religion-und-kirche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Oberhaupt der katholischen Kirche hat Deutschland besucht und hat die Menschen gespaltet. Die Anh&auml;nger jubelten ihm zu und die Skeptiker hatten begr&uuml;ndete Argumente gegen ihm. Aber was m&ouml;chte die katholische Kirche eigentlich? Sie wird in einer diktatur&auml;hnlichen Hierarchie gef&uuml;hrt und bleibt ihren Stil bis auf unabsehbare Zeit treu. Die Menschen sind alleine von der Natur heraus nicht so, wie sich das die Kirchenf&uuml;rsten vorstellen und w&uuml;nschen. Die Vorstellungen sind gegen&uuml;ber dem Mittelalter und Heute nur humaner geworden. Im Mittelalter wurden Hexen verbrannt und heute wird lediglich noch an zeitlich &uuml;berholten Zw&auml;ngen der menschlichen Natur festgehalten. Da ist noch das Z&ouml;libat welches unbedingt gilt aufrecht zu erhalten, wobei eigentlich auch schon die verbohrtesten Kirchenf&uuml;rsten es wissen m&uuml;ssten, wohin dieses f&uuml;hrt. Auch die Vorstellungen von der ewigen ehelichen Treue, Verh&uuml;tung, Abtreibung oder Sterbehilfe zielen weit an der Wirklichkeit vorbei. Der gr&ouml;&szlig;te Fortschritt ist allerdings, dass die Menschen nicht so sind wie es sich die Kirche w&uuml;nscht. Ein bedingungsloser religi&ouml;ser Gehorsam kann zu Radikalismus f&uuml;hren, welches wir in der Welt genug erleben. Allerdings ist zurzeit der Wohlstand innerhalb der christlichen L&auml;nder noch h&ouml;her angesiedelt als in L&auml;ndern anderer Religionsgemeinschaften. Neben der Glaubensfanatik ist der soziale Standard ein Hauptfaktor f&uuml;r den Radikalismus. Jedoch ist es in der globalen Welt nicht auszuschlie&szlig;en, dass mal eine Verschiebung der l&auml;nderspezifischen Standards eintreffen kann.</p>
<p>Der Papst wurde zum reden in den Bundestag eingeladen. Wahrscheinlich geschah dieses aus dem Grund, weil eine Volkspartei ihr C rechtfertigen wollte, welches ja schon lange keine wirkliche Begr&uuml;ndung findet. Die Kirche hat sich in der Vergangenheit schon viel zu viel in die Politik eingemischt, sodass das „Einmischen“ nicht auch noch offiziell „Salonf&auml;hig“ gemacht werden sollte.</p>
<p>Die Kirche versucht mit religi&ouml;ser Einflussnahme die charakterlichen Eigenschaften der Menschen zu verbessern, doch mit Predigten nach einem jahrhunderte alten Strickmuster kann so etwas nicht gelingen. Nur die wenigsten Menschen besuchen eine Kirche um des Glaubenswillen, es sind die unterschiedlichsten Gr&uuml;nde warum Kirchen aufgesucht werden, dieses beweisen die hohen Besucherzahlen zu Weihnachten oder bei gesellschaftlichen Anl&auml;ssen. Charakterliche Eigenschaften bleiben eine Sache der Erziehung und der Gene und finden keine Erh&ouml;rung in pastorlichen Spr&uuml;chen. In einem kapitalistisch ausgelegten Staat denkt jeder zuerst an sich selber, dieses ist im Arbeits- und Privatleben durch alle sozialen Schichten zu beobachten, dabei werden sogar die geringsten Regeln des Anstands vergessen. Hier bilden auch Politiker, Gewerkschaftler, Kirchenbedienstete und Sonstige die vorgeben sich f&uuml;r Andere einzusetzen keine Ausnahmen. Wer Geld hat, der ist anerkannt und hat viele falsche Freunde, wer keins hat der ist und bleibt ein nichts, so einfach ist das System und danach leben die Menschen.</p>
<p>Alle Religionen auf der Welt basieren auf der Angst der Menschen vor dem Tod und dem Unwissen was nach dem Tod sein oder nicht sein kann. Dabei nutzen viele Religionsf&uuml;hrer f&uuml;r ihr eigenes Wohl die Hoffnungslosigkeit und Armut der Menschen aus. So entsteht der radikale Religionismus, der die Welt erzittern lassen kann. In der sogenannten christlichen Welt geh&ouml;ren die Religionskriege der Vergangenheit an, die Religion hat hier ihre Grausamkeiten schon hinter sich gelassen. Heute sucht die christliche Kirche nach ihren Standort, denn ben&ouml;tigt wird sie nicht. Ihre sozialen Aufgaben k&ouml;nnten alle von staatlichen Institutionen &uuml;bernommen werden und f&uuml;r die Menschen die pastorliche Predigen ben&ouml;tigen, k&ouml;nnten Laienprediger die Dienste verrichten. Die Zeiten wo die christliche Kirche &uuml;ber Krieg und Frieden entscheiden konnte sind lange vorbei, heute wird dieses von Diktatoren und dem demokratischen Kapitalismus entschieden. Auch dienen Kriege weniger dem vorgegebenen Freiheitsgedanken, sondern alleinig der Mehrung des Kapitals.   </p>
<p><center><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/zOvWxy2SBdE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center> </p>
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		</item>
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		<title>EURO, FDP, was machen Politiker</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 21:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP ist in der W&#228;hlergunst so weit herabgerutscht, dass sie jetzt versucht dem Volk aus der Seele zu sprechen. Sie stellt sich als einzige Partei gegen weiteres hineinpumpen von Milliarden Euros in die kaputte EG. So stellt sie sich &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/09/1142/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP ist in der W&auml;hlergunst so weit herabgerutscht, dass sie jetzt versucht dem Volk aus der Seele zu sprechen. Sie stellt sich als einzige Partei gegen weiteres hineinpumpen von Milliarden Euros in die kaputte EG. So stellt sie sich auf die Seite der meisten B&uuml;rger und hofft damit nicht als total &uuml;berfl&uuml;ssige Partei angesehen zu werden. Nach allem Unsinn was die FDP sonst von sich gibt, ist dieses das erste positive Signal. Wenn die Politik ja nicht so ein verlogenes Gesch&auml;ft w&auml;re, k&ouml;nnten sogar Sympathiepunkte gesammelt werden. Doch das ganze FDP Gerede ist nur hei&szlig;e Luft und findet nur seinen Grund in dem &Uuml;berlebungskampf der Partei. </p>
<p>Was sollen die Politiker denn jetzt machen? Es sind in den vergangenen Jahren so viele Politikfehler im Zusammenhang mit dem Euro geschehen, die jetzt irreparabel sind. Zuerst h&auml;tte der Euro gar nicht eingef&uuml;hrt werden d&uuml;rfen und wenn dann h&ouml;chstens als zus&auml;tzliche Handelsw&auml;hrung. Die damaligen Politiker haben die stabile Landesw&auml;hrung gegen eine W&auml;hrung mit unkalkulierbaren Risiken eingetauscht zur St&uuml;tzung einer guten franz&ouml;sischen Partnerschaft. Stabilit&auml;tskriterien wurden aufgestellt, doch kein Staat hielt sich daran. Eine europ&auml;ische &Uuml;berwachung mit den entsprechenden Risikomanagement und dazugeh&ouml;rigen Befugnisse wurde nicht eingef&uuml;hrt. Jedes Land konnte machen was es wollte, bis zur Zahlungsunf&auml;higkeit. Der politische Gedanke erst eine gemeinsame W&auml;hrung einzuf&uuml;hren, dann kommt die Angleichung der Staaten schon automatisch, erwies sich als Bumerang. Ohne eine pers&ouml;nliche Haftung f&uuml;r die begangenen schwerwiegenden Fehler der Politiker, wird nie eine weitsichtige und vern&uuml;nftige Politik zustande kommen. Bei allem was f&uuml;hrende Politiker unternehmen, steht immer ihr pers&ouml;nliches Wohl und Ansehen an erster Stelle. Das Gleiche gilt ebenso f&uuml;r die Manager der Banken und Industrie.</p>
<p>Weil die Politiker derzeit selber nicht wissen was &uuml;berhaupt noch richtig ist und nur ein paar f&uuml;hrende Politiker den Ton angeben, zeigt sich die Wichtigkeit der l&auml;ngst &uuml;berf&auml;lligen Einf&uuml;hrung einer Volksabstimmung. Die „demokratischen Abgeordneten“ stimmen im Parlament sowieso nach der Vorgabe der jeweiligen Partei- und Fraktionsf&uuml;hrer und so kommt dann das gew&uuml;nschte Ergebnis zustande. Inwieweit dieses noch als richtige Demokratie bezeichnet werden kann, muss jeder f&uuml;r sich selber entscheiden.  </p>
<p>Weitere Artikel zum Thema Euro<br />
<a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=919">Der EURO, den Politikern liebstes Kind</a><br />
<a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=894">Finanzkrise und Eurobonds</a><br />
<a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=1026">EURO und Politiker, das traurige Dauerthema</a><br />
<a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=645">EURO und Politiker</a><br />
<a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=365">Neujahr und weiter (Artikel vom 30.12.2010)</a><br />
<a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=369">Die Neujahrsrede der Kanzlerin (Kommentar zur Rede vom 01.01.2011)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Angst der abh&#228;ngigen Pflegesituation</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2011/09/die-angst-der-abhangigen-pflegesituation/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 15:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt immer sch&#246;ne Umfragen die regelm&#228;&#223;ig von Instituten durchgef&#252;hrt werden, mitunter die Frage nach der Zukunftsangst der Menschen. Jetzt wurde herausgefunden, dass die gr&#246;&#223;te Zukunftsangst die abh&#228;ngige Pflegesituation ist. Diese Vorstellung ist wirklich eine Horrorvision, sich selber nicht mehr &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/09/die-angst-der-abhangigen-pflegesituation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt immer sch&ouml;ne Umfragen die regelm&auml;&szlig;ig von Instituten durchgef&uuml;hrt werden, mitunter die Frage nach der Zukunftsangst der Menschen. Jetzt wurde herausgefunden, dass die gr&ouml;&szlig;te Zukunftsangst die abh&auml;ngige Pflegesituation ist. Diese Vorstellung ist wirklich eine Horrorvision, sich selber nicht mehr helfen zu k&ouml;nnen und auf die Inanspruchnahme anderer Personen angewiesen zu sein. Insofern sind alle &Auml;ngste der Menschen nachzuvollziehen und verst&auml;ndlich. </p>
<p>In Zukunft wird der Anteil der alten und pflegebed&uuml;rftigen Menschen immer weiter steigen. Junge Menschen wird es wenige geben und f&uuml;r Altenpflegeberufe keine gro&szlig;en Interessen bestehen. Dazu kommt, dass die Renten immer weiter sinken doch im gleichen Ma&szlig;e die Pflegekosten steigen. Um die Vielzahl der alten und pflegebed&uuml;rftigen Menschen &uuml;berhaupt eine Unterkunft zu gew&auml;hren, wird es daf&uuml;r hallenm&auml;&szlig;ige Sammellager geben, wobei eine Pflegekraft bis zu 1000 Pflegebed&uuml;rftige zu versorgen hat. Wenn im Normalfall davon ausgegangen werden kann, dass ein Leben in pflegebed&uuml;rftiger Abh&auml;ngigkeit sowieso kein Leben mehr ist, dann wird dieses die Superqual der n&auml;chsten Generationen, wobei der Tod als das angenehmste M&ouml;gliche empfunden wird. Die Hoffnungen die derzeit noch bei einigen Menschen bestehen, dass eine pflegebed&uuml;rftige Person von Angeh&ouml;rigen gepflegt werden kann, wird bei einer Scheidungsrate von 50 % mit steigender Tendenz wohl kaum als Alternative zuk&uuml;nftig in Betracht zu ziehen sein.  </p>
<p>Mit dem zuk&uuml;nftig zu erwartenden h&ouml;heren Lebensalter wird auch die Pflegebed&uuml;rftigkeit zunehmen, denn nur die wenigsten werden bis zu ihrem Tod einen relativ gesunden K&ouml;rper und Verstand behalten, welches eine Pflege &uuml;berfl&uuml;ssig erscheinen l&auml;sst. Die Politiker versuchen mit Nichtraucherschutz- oder Feinstaubemissionsgesetzen und anderen Einfl&uuml;ssen das Lebensalter immer weiter ansteigen zu lassen, jedoch sind dieses Widerspr&uuml;che gegen&uuml;ber der Wirklichkeit. Politiker wissen wohl &uuml;ber die Gefahren und den Kosten einer &Uuml;beralterung, jedoch liegt dieses au&szlig;erhalb ihres vierj&auml;hrigen Zust&auml;ndigkeitsbereiches einer Legislaturperiode und ist zudem ein ungeliebtes und heikles Thema, welches lieber nicht angesprochen werden soll. Diese Horroraussichten des Lebensabends wird zu psychischen Problemen f&uuml;hren und die Gedankenspiele des Freitods erh&ouml;hen. Doch bei dem Freitod ist es schwer den richtigen Zeitpunkt zu finden, denn tritt die Pflegebed&uuml;rftigkeit erstmal ein, dann fehlt auch die Kraft f&uuml;r den Suizid. F&uuml;r gesetzliche Regelungen einer aktiven Sterbehilfe fehlt den Politikern der Mut, zu viele falsch verstandene kirchliche Klischees haften den Politikern an. Des Weiteren w&auml;re es eigentlich als eine Selbstverst&auml;ndlichkeit zu betrachten, dass es jedem seine pers&ouml;nliche Entscheidung sein darf, aktive Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen. Politiker sollen ihr Tagesgesch&auml;ft machen, damit sind sie schon &uuml;berfordert genug und d&uuml;rfen nicht &uuml;ber Tod oder Leben entscheiden. Die Inanspruchnahme der aktiven Sterbehilfe sollte als eine Selbstverst&auml;ndlichkeit innerhalb der Gesellschaft anerkannt sein. Kirche und Politik sollen sich dort ganz heraushalten, nur der Zwang des Staatsystems erfordert einmalig eine gesetzliche Festschreibung des Grundrechts zur aktiven Sterbehilfe durch die Politiker. </p>
<p>Lese auch dazu <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=285"><strong>Religion, Kirche, Sterben</strong></a></p>
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		<title>Sozialstaat Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 20:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sozialsystem in Deutschland ist derzeit noch eines der besten auf der Welt. Die Frage ist jedoch, wie lange noch? Ob dieses bei einer europ&#228;ischen Transfergemeinschaft noch aufrecht zuhalten bleibt ist &#228;u&#223;erst zweifelhaft und der Weg zu einer europ&#228;ischen Transfergemeinschaft &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/09/sozialstaat-deutschland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sozialsystem in Deutschland ist derzeit noch eines der besten auf der Welt. Die Frage ist jedoch, wie lange noch? Ob dieses bei einer europ&auml;ischen <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=919">Transfergemeinschaft</a> noch aufrecht zuhalten bleibt ist &auml;u&szlig;erst zweifelhaft und der Weg zu einer europ&auml;ischen Transfergemeinschaft wird kommen, er ist politisch gewollt. Die Politiker aller Parteien haben in der Vergangenheit das <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?page_id=694">Rentensystem</a> mit Fremdleistungen stark belastet und hier den Anfang des Sozialabbaus geschaffen. Das <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=281">Gesundheitssystem</a> krankt, weil die Politiker in Deutschland die &uuml;berm&auml;chtige Pharmaindustrie nicht in den Griff bekommen und ihre Medikamente in Deutschland am teuersten verkaufen k&ouml;nnen. Gesundheit wird in Zukunft eine Sache des Geldes, &auml;hnlich den amerikanischen, s&uuml;damerikanischen und ostasiatischen Staaten. Nat&uuml;rlich wurde in der Vergangenheit auch von den B&uuml;rgern das Gesundheitssystem ausgenutzt, aber nur von denen die die richtigen Beziehungen zu bestimmten Stellen hatten. So erhielten in der Vergangenheit Personen Schwerbehindertenprozente die schauspielerten ohne es gelernt zu haben, konnten sich in der Firma kaum bewegen, genossen alle Vorz&uuml;ge der Unk&uuml;ndbarkeit, die Fr&uuml;hverrentung mit vollen Rentenleistungen und in ihrer Freizeit trieben diese Leute Leistungssport. Neben den politischen Beschl&uuml;ssen trugen auch diese Personen bewusst zu dem Sozialabbau bei. Aber nicht nur die Politiker denken an sich selber, sondern auch die meisten anderen. Ein Sozialsystem innerhalb eines Staates ist nur funktionsf&auml;hig, wenn Politiker, die Industrie und die Menschen in einem Staat den sozialen Gedanken leben und nicht nur reden. Aber das kapitalistische System in einer Demokratie ist so aufgebaut, dass Politiker zwar viel soziales reden, aber nie vorleben. F&uuml;r die Industrie nur Gewinne und zufriedene Aktion&auml;re z&auml;hlen, Kleinbetriebe nur „heuern und feuern“ und die unk&uuml;ndbaren Staatsbeamten nur ihre Vorschriften kennen. Wie sollen denn in so einem Staatssystem die normalen B&uuml;rger den sozialen Gedanken leben? Vorbildfunktionen wird es nicht mehr geben, denn das Geld bestimmt jegliches Handeln aller Personen. Zudem widerspricht das Soziale den nat&uuml;rlichen Eigenschaften des Menschen, daran scheiterte schon die Lehre von Marx und Engels. Innerhalb der kommunistischen Diktatur gab es nur einen sozialen Zwangszusammenhalt, der darin begr&uuml;ndet war das jeder gleich wenig hatte. Die Kapitalisten innerhalb des Kommunismus, der eigentlich ein Bolschewismus war, waren nur die Parteibonzen. Eine gesunde Demokratie w&auml;re ein sozialer Kapitalismus, aber Kapitalismus kann nie sozial sein.     </p>
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		<title>Richtlinien, g&#228;ngelnde Europapolitiker</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 14:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Strafzahlungen f&#252;r das nicht erreichen der von den europ&#228;ischen Richtlinienpolitikern festgelegten E10 Kraftstoffabsatzmenge. Ein gro&#223;er Witz!!! Hochbezahlte abgesandte Politiker aus den EG-Staaten verfassen nur unverst&#228;ndliche und g&#228;ngelnde Richtlinien, f&#252;r was anderes sind sie nicht f&#228;hig oder sehen es nicht als &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/09/richtlinien-gangelnde-europapolitiker/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Strafzahlungen f&uuml;r das nicht erreichen der von den europ&auml;ischen Richtlinienpolitikern festgelegten E10 Kraftstoffabsatzmenge. Ein gro&szlig;er Witz!!! Hochbezahlte abgesandte Politiker aus den EG-Staaten verfassen nur unverst&auml;ndliche und g&auml;ngelnde Richtlinien, f&uuml;r was anderes sind sie nicht f&auml;hig oder sehen es nicht als ihre Aufgaben an. Die Staaten sollten alle Richtlinien dieser abgesandten Europaabgeordneten ignorieren und nicht noch f&uuml;r deren M&uuml;ll Strafzahlungen erbringen. Durch die Eurokrise muss Deutschland Milliarden zur St&uuml;tzung des Euros in die EG einflie&szlig;en lassen, sind dieses nicht schon Strafzahlungen genug? Der B&uuml;rger muss f&uuml;r die Eurost&uuml;tzung aufkommen und nicht die Politiker die so etwas anweisen. F&uuml;r E10 Strafzahlungen muss ebenfalls der B&uuml;rger aufkommen, denn die milliardenschweren &Ouml;lkonzerne geben die Strafzahlung an den B&uuml;rger weiter. Die deutschen Politiker w&uuml;rden gut daran tun, wenn sie die Richtlinien der Europapolitiker ignorieren, begr&uuml;ndet werden kann es mit den Eurost&uuml;tzungszahlungen, die den B&uuml;rger schon genug belasten. Die Garde der Europapolitiker sollten jetzt mal ein bisschen anfangen zu denken, falls sie &uuml;berhaupt dazu in der Lage sind, und ihre Richtlinienbeschl&uuml;sse r&uuml;ckg&auml;ngig machen. In Zeiten des europ&auml;ischen Chaos sollten nicht noch EG-Richtlinien umgesetzt werden, wobei zudem der Sinn &auml;u&szlig;erst fraglich ist. Die EG-Richtlinie zum E10 Kraftstoff verschwendet Lebensmittelressourcen und schadet den Motoren. Es kann sich im deutschen Staat auch nicht jeder ein E10 taugliches Fahrzeug zulegen, denn daf&uuml;r reicht bei vielen das Geld nicht. Es bekommt nun mal nicht jeder das Monatsgehalt eines Richtlinienverfassers.</p>
<p>Solange die europ&auml;ischen Richtlinienpolitiker noch vorhanden sind, sollen sie ihre Richtlinien entwickeln und ihre &uuml;ppigen Geh&auml;lter aus Steuergelder beziehen, doch die Staaten sollten alle unn&uuml;tzlichen EG-Richtlinien ignorieren. Vielleicht merken es irgendwann mal die Politiker der EG-Staaten, dass es ein europ&auml;isches Parlament mit wirklichen Aufgaben bedarf, sodass die mit unn&ouml;tigen Richtlinien g&auml;ngelnden Europapolitiker endlich entfernt werden k&ouml;nnen.  </p>
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		<title>Was machen die Politiker?</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 12:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Politiker versuchen in der Eurokrise die Fehler ihrer Vorg&#228;nger auszub&#252;geln und wissen nicht so richtig ob sie falsches oder richtiges machen. Alle Anstrengungen mit einer immer gr&#246;&#223;er werdenden Staatsverschuldung Geld in die Eurol&#228;nder einflie&#223;en zu lassen, basieren nur auf &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/09/was-machen-die-politiker/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Politiker versuchen in der Eurokrise die Fehler ihrer Vorg&auml;nger auszub&uuml;geln und wissen nicht so richtig ob sie falsches oder richtiges machen. Alle Anstrengungen mit einer immer gr&ouml;&szlig;er werdenden Staatsverschuldung Geld in die Eurol&auml;nder einflie&szlig;en zu lassen, basieren nur auf dem Politikertraum das das Kapital investiert und somit die Wirtschaft befl&uuml;gelt. Das Problem ist jedoch, dass die Weltwirtschaft gewollt oder ungewollt krankt und zurzeit die Gelder in erwartenden Zinssteigungen gewinnbringend angelegt werden. Wenn die Wirtschaft investiert und Arbeitspl&auml;tze schafft, sodass die Steuereinnahmen steigen, dann k&ouml;nnen &uuml;ber die steuerlichen Mehreinnahmen Staatsschulden getilgt und ein Haushaltsdefizit im gew&ouml;hnlichen politischen Rahmen ist zu erreichen. Doch wie sieht es aus, wenn das Kapital nicht investiert und die Weltm&auml;rkte schwach bleiben. Staatliche Konjunkturprogramme wie in der ersten Finanzkrise, die zudem noch schlecht durchdacht waren, k&ouml;nnen sich die Politiker wohl kaum noch leisten wenn Deutschland nicht auch noch ein Griechenland werden soll. Die Entwicklung wird dann zwangsl&auml;ufig dahin f&uuml;hren, dass die Zinsen steigen, die Teuerungsrate steigt, Kredite hohe Zinss&auml;tze erhalten und damit den Konsum abw&uuml;rgen. Die Firmen legen ihre Gelder gewinnbringend an und investieren nicht, eine erh&ouml;hte Anzahl an Insolvenzen ist die Folge. Ausbleibende Firmenauftr&auml;ge und Insolvenzen erh&ouml;hen die Arbeitslosenquote. Der Staat wird gezwungen handelnd einzugreifen, aber womit? Um die ausbleibenden Sozialversicherungseinnahmen aufzufangen, sind die Beitr&auml;ge zu erh&ouml;hen. Bei der Krankenversicherung nur der Arbeitnehmeranteil, dieses ist schon gesetzlich geregelt. Die gesetzlichen Voraussetzungen f&uuml;r die einseitige Erh&ouml;hung der Rentenkassenbeitr&auml;ge sind von den Politikern noch zu schaffen. Aber um die Wirtschaft nicht noch mehr abzuw&uuml;rgen, wird dieses dann geschehen. F&uuml;r den erh&ouml;hten erwerbslosen Anteil werden die Regels&auml;tze gesenkt und bei den Renten wird der Abzug f&uuml;r den demografischen Wandel beschleunigt. </p>
<p>Die Reaktionen der Politiker sind jedoch schon jetzt abzusch&auml;tzen. Sollte sich Widererwarten die Weltwirtschaft erholen, dann haben sie alles richtig gemacht und hoffen im strahlenden Glanz wiedergew&auml;hlt zu werden. Sollte das beschriebene Horrorszenario eintreten, dann m&ouml;chten sie so schnell wie m&ouml;glich Neuwahlen und in der Versenkung verschwinden. Aber Politiker k&ouml;nnen alles ruhig angehen, mehr als Ansehen und ein bisschen Machtverlust k&ouml;nnen sie nicht verlieren. </p>
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		<title>Abgeordneter als Ehrenamt</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 09:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zu treffenden Entscheidungen der verantwortlichen Politiker sind teilweise von gro&#223;er Bedeutung f&#252;r das deutsche Volk und k&#246;nnen nachhaltig zu schweren Sch&#228;den f&#252;hren. Die derzeitige Eurokrise zeigt den Politikern die Grenzen auf. Kaum ein Politiker ist in der Lage die &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/09/abgeordneter-als-ehrenamt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zu treffenden Entscheidungen der verantwortlichen Politiker sind teilweise von gro&szlig;er Bedeutung f&uuml;r das deutsche Volk und k&ouml;nnen nachhaltig zu schweren Sch&auml;den f&uuml;hren. Die derzeitige Eurokrise zeigt den Politikern die Grenzen auf. Kaum ein Politiker ist in der Lage die m&ouml;glichen Gefahren richtig einzusch&auml;tzen und wie seine Entscheidungen zuk&uuml;nftig wirken. Die meisten Politiker verstricken sich in parteipolitisches Kalk&uuml;l, so wie sie es in ihren Reden wiedergeben. Welchen Wert der abzulegende Amtseid „alle Gefahren von dem deutschen Volk abzuwehren“ &uuml;berhaupt noch besitzt, ist kaum erkennbar.</p>
<p>Es gibt eigentlich nur zwei Gr&uuml;nde Politiker zu werden, Geld und Macht. Spitzenpolitiker m&ouml;chten einen gewissen Machtstatus, eine entsprechende Entlohnung und Altersabsicherung. An diesem Punkt sollte vielleicht mal angesetzt werden. Spitzenpolitiker sollten sehr gut entlohnt werden, zumindest den Spitzenmanagern der Banken- und Industriekonzerne gleichgestellt. Sie sollten &uuml;ber eine &uuml;berdurchschnittliche Intelligenz  und psychologische F&auml;higkeiten verf&uuml;gen. Jedoch sollten sie f&uuml;r ihre Entscheidungen zumindest bedingt haften, sodass bei gravierenden Fehlentscheidungen empfindliche Geldzahlungen an dem Staat zu erbringen sind.  Fachkompetente parteilose Beraterst&auml;be sind ebenfalls ein zwingend ben&ouml;tigtes Instrument des Staates.</p>
<p>Einsparungen an Geh&auml;lterzahlungen aus Steuergeldern w&auml;ren bei jeder Art von einfachen Abgeordneten-Politikern, aufsteigend nach Stadt-, Land- und Bundestagsabgeordneten, zu erzielen. In der heutigen Zeit wird der Politikerberuf haupts&auml;chlich nur aus pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden ausge&uuml;bt. Die Anreize sind eine gute Bezahlung- und Altersabsicherung, sowie der gesellschaftliche Status. Die Hauptaufgabe aller Abgeordneten ist das faktionsgerechte abstimmen nach Vorgaben der parteilichen Spitzenpolitiker in f&uuml;hrenden &Auml;mtern. Diese Abstimmungen ergeben sich aus der demokratischen Pflicht heraus und sind zwingend vorgeschrieben. Es steht jedoch vor jeder Abstimmung fest, wie das Ergebnis ausgeht. Die mehrheitlichen Parteien, im Regelfall die Regierungsparteien oder Koalitionen, gewinnen die Abstimmung. Sollte dieses mal nicht so sein, ist dieses ebenfalls von den f&uuml;hrenden Politikern gew&uuml;nscht, denn dann m&ouml;chten sie keine Regierungsverantwortung mehr besitzen. F&uuml;r die hochbezahlten Abgeordneten k&ouml;nnten engagierte freiwillige und vor allem unbezahlte Abgeordnete die Abstimmungen vornehmen. Es w&auml;ren Menschen, die Politik nebenberuflich aus pers&ouml;nlichen Interesse und Engagement betreiben. Es w&auml;re Politik ohne finanzielle Interessen, es w&auml;ren Ehren&auml;mter &auml;hnlich dem Sch&ouml;ffenamt innerhalb des Gerichtsrechts. Wahrscheinlich w&uuml;rden sich diese Personen mit den Abstimmungen und dem Staat kritischer auseinandersetzen als die beruflichen Abgeordneten.</p>
<p>Das Vorbild des demokratischen Gedankens bleiben jedoch die Volksabstimmungen und diese sind bei weitreichenden Entscheidungen anzuwenden. Die Gefahr bei Volksabstimmungen bilden jedoch die Medien, wobei eine parteiliche Steuerung immer m&ouml;glich bleibt. Ein gro&szlig;er Bev&ouml;lkerungsteil w&uuml;rde seine Stimme nach den bevorzugten Medienmeinungen abgeben und die einflussreichste Partei w&uuml;rde auch dann die Abstimmung gewinnen. Leider ist es bei vielen Menschen so, dass ihnen nur lange und ausgiebig genug etwas erz&auml;hlt werden muss, dann glauben sie auch daran. </p>
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		<title>Ehe, Scheidung, Versorgungsausgleich, Gesetz</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 10:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der deutsche Gesetzgeber, sprich Politiker, ist der absolute Spezialist in schwammigen Formulierungen von Gesetzestexten. Eigentlich bleiben Gesetze nur st&#228;ndige Gesetzesvorlagen f&#252;r Richter, Staatsanw&#228;lte, Rechtsanw&#228;lte, Steuerberater und unz&#228;hlige verfahrensbegleitende Beamte und Angestellte. Hier werden j&#228;hrlich Millionen bis Milliarden umgesetzt und rechtfertigen &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/09/ehe-scheidung-versorgungsausgleich-gesetz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Gesetzgeber, sprich Politiker, ist der absolute Spezialist in schwammigen Formulierungen von Gesetzestexten. Eigentlich bleiben Gesetze nur st&auml;ndige Gesetzesvorlagen f&uuml;r Richter, Staatsanw&auml;lte, Rechtsanw&auml;lte, Steuerberater und unz&auml;hlige verfahrensbegleitende Beamte und Angestellte. Hier werden j&auml;hrlich Millionen bis Milliarden umgesetzt und rechtfertigen den Beamten ihren mehr oder weniger n&uuml;tzlichen Arbeitsplatz, sowie den freiberuflichen Kanzleien. Ausgearbeitet werden die „Gesetzesvorlagen f&uuml;r Richter und Anw&auml;lte“ von den Beratern der zust&auml;ndigen Ministerien die anschlie&szlig;end von f&uuml;hrenden Politikern den Fraktionsmitgliedern, den einfachen Abgeordneten, zum parteigerechten abstimmen vorgelegt werden. Wenn im Plenarsaal die Anzahl der abstimmenden Abgeordneten regierungsparteilich der Mehrheit entspricht, passiert die Gesetzesvorlage die parlamentarische H&uuml;rde. Es sind im Prinzip nur proforma Abstimmungen, denn der Fraktionszwang steht meistens &uuml;ber dem Gewissen. Den Spruch „Rechthaben ist nicht gleich Rechtbekommen“ basiert auf der Gesetzesgebung der parlamentarischen Politikern.</p>
<p>Im Scheidungsrecht g&auml;ngelt diese Gesetzesgebung viele B&uuml;rger. Es besteht ein anwaltlicher Zwang, denn nur dieser ist berechtigt eine Scheidung einzureichen. Bei etlichen Scheidungen w&auml;re dieses nicht zwingend erforderlich, denn bei einem nicht zu untersch&auml;tzenden Anteil von Scheidungswilligen gibt es nicht &uuml;berm&auml;&szlig;ig viel aufzuteilen und die Freiwilligkeit des Aufteilens ist gro&szlig;, denn horrende Anwaltsgeb&uuml;hren w&auml;ren einzusparen. Auch sind in der heutigen Zeit oftmals beide Partner berufst&auml;tig und somit entfallen die Unterhaltszahlungen. Wenn zus&auml;tzlich bei beiden Partnern noch einvernehmlich ein evtl. vorhandenes G&uuml;ter- und Geldverm&ouml;gen aufgeteilt werden kann, bedarf es keinen Anwalt und wenn die Politiker meinen, der Staat ist noch nicht genug abgesichert dann w&uuml;rde eine notarielle Beglaubigung beamtenm&auml;&szlig;ig ausreichen. Hier wird gesetzm&auml;&szlig;ig den freiberuflichen Anw&auml;lten nach der Geb&uuml;hrenordnung existenzf&ouml;rderndes Geld geschenkt. Anders liegt der Fall, wenn es um Sorgerechte von Kindern und Unterhaltszahlungen geht, hier ist eine Einigkeit in den wenigsten F&auml;llen zu erzielen und die Unterst&uuml;tzung von Anw&auml;lten erforderlich.  </p>
<p>Dann gibt es noch die politische „Meisterleistung“ des Versorgungsausgleiches. Es ist richtig, dass der Staat die Sozialversicherungskassen vor Missbrauch sch&uuml;tzen muss, aber bitte nicht in so einer Art und Weise. Mal ganz davon abgesehen, dass die Politiker in der Vergangenheit selber genug Missbrauch an den Rentenkassen begangen, indem Leistungen aus diesen Kassen beglichen wurden, die eigentlich der Steuerfinanzierung unterlagen. Der Versorgungsausgleich soll die erreichten Rentenanwartschaften, einschlie&szlig;lich den Betriebs- und Privatvorsorgeanwartschaften, von zwei Partnern innerhalb der Ehezeit parit&auml;tisch aufteilen. Wenn ein Partner w&auml;hrend der gesamten Ehe nie eine sozialabgabenpflichtige Besch&auml;ftigung nachgegangen ist und der Andere st&auml;ndig, bekommt der nicht sozialabgabenpflichtige Partner die H&auml;lfte der Rentenanwartschaften aus der Ehezeit zugeschrieben. Bei einer langen Ehezeit kann dieses bedeuten, dass beide eine Rente auf Sozialhilfeniveau bekommen. Dieses ist f&uuml;r die ausrechnenden Beamten eine relativ einfache Besch&auml;ftigung. Schwieriger wird der Fall wenn beide Berufst&auml;tig waren und evtl. zus&auml;tzlich teilweise Ausfallzeiten bestanden, hier m&uuml;ssen die Beamten etwas mehr rechnen. Jedoch im Computerzeitalter sind diese Rechenspiele nicht mehr schwer zu bewerkstelligen und rechtfertigen in keiner Weise die hohen Kosten der Erstellung eines Versorgungsausgleiches. Hier wird mehr nach einer Daseinsberechtigung f&uuml;r Beamte gesucht sowie eine Aufrechterhaltung des Formularstandortes Deutschland. An dem Versorgungsausgleich w&auml;re zwingend abzu&auml;ndern, dass dieser zu entfallen ist, wenn beide Partner w&auml;hrend der Ehezeit ausreichende Sozialversicherungszahlungen geleistet haben sodass dem Staat, und somit von der Allgemeinheit, keine sp&auml;teren Kosten in Form von zus&auml;tzlichen Sozialleistungen entstehen. Dieses w&auml;re ein kleines St&uuml;ck mehr Gerechtigkeit innerhalb des Gesetzes- und Verordnungsdschungels, aber es bedeutet auch weniger Besch&auml;ftigung von Beamten und was soll der Staat mit den &uuml;bersch&uuml;ssigen Verwaltungsbeamten denn machen? </p>
<p>Eine Ehe in Deutschland sollte gut &uuml;berlegt sein und ist f&uuml;r den etwas mehr verdienenden Partner nach der vorliegenden Gesetzeslage eigentlich nicht mehr eingehbar. Eine Ehe ist staatlich gesehen nur noch eine Zuweisung von Zust&auml;ndigkeiten, es werden Personen gesucht die f&uuml;r andere aufkommenspflichtig sind. Eine Ehe ist nur noch f&uuml;r die Menschen interessant, die andere Personen f&uuml;r ihren Lebensunterhalt und Altersabsicherung suchen, dieses hat der Staat mit seiner Gesetzesgebung erreicht. So wie fast alles im Leben ist eine Ehe nur noch geldbezogen und kennt keinen anderen Sinn mehr. Unter diesem Gesamtumstand w&auml;ren nur noch nichteheliche Verh&auml;ltnisse anzustreben, denn diese sind noch gerecht. Geht ein nichteheliches Verh&auml;ltnis auseinander, kostet dieses keine horrende Summen an Anwalts- und Gerichtsgeb&uuml;hren, keine Verm&ouml;gensverluste oder Unterhaltszahlungen, keine unendliche Beh&ouml;rdenlauferei mit einhergehenden Auseinandersetzungen der deutschen Beamtenb&uuml;rokratie. Gehen Kinder aus diesem Verh&auml;ltnis hervor, dann beziehen sich die Unterhaltszahlungen nur auf das Kind. Das staatliche Absicherungsgesetz, der Versorgungsausgleich greift nicht. Der Versorgungsausgleich ist die Sp&auml;tfolge einer gescheiterten Ehe, woran speziell junge Leute gar nicht denken und die gesetzgebenden Politiker auch so in ihren &Uuml;berlegungen einbezogen haben. Doch gerade der Versorgungsausgleich ist das gef&auml;hrlichste staatliche Instrument im Bezug einer Ehe, denn dieser st&uuml;rzt die Menschen nach einem langen Arbeitsleben in die Armut. Hierbei ist zus&auml;tzlich noch zu vermerken, dass selbst ein Ehevertrag nicht vor dem gef&auml;hrlichen Versorgungsausgleich sch&uuml;tzt, wenn dieser nicht gesondert notariell abgehandelt ist und das die Rentenanwartschaften nach dem Tod des geschiedenen Ehepartners nicht zur&uuml;ckgeschrieben werden. Die einzigste M&ouml;glichkeit den Versorgungsausgleich zu umgehen, ist eine gemeinsame notarielle Erkl&auml;rung die jedoch mindestens 1 Jahr vor dem Scheidungsantrag abgeschlossen sein muss. Aber hier besteht wenig Aussicht, dass der empfangende Teil so etwas einwilligt. Bei ungef&auml;hr gleichen Verdienst der Partner innerhalb der Ehejahre kann der Richter ein Versorgungsausgleich nicht durchf&uuml;hren, doch dieses ist Willk&uuml;r und die Richter entscheiden im Regelfall im Sinn des Gesetzes welches den Ausgleich vorschreibt. Das Versorgungsausgleichsgesetz ist mit Absicht so kompliziert gestaltet, damit eine Umgehung nicht wirklich m&ouml;glich ist. Man kann das Gesetz des Versorgungsausgleiches auch als Ersatzzahlungsgesetz f&uuml;r die <a href="?p=1058"><strong>Politikfehler im Umgang mit Sozialversicherungseinnahmen</strong></a> nennen.  </p>
<p>Lese dazu auch den Artikel <a href="?p=201"><strong>Scheidung in Deutschland</strong></a>     </p>
<p>Wer anwaltlichen Rat ben&ouml;tigt, der kann mal hier reinschauen</p>
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		<title>Junge und alte Mitarbeiter</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 12:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie k&#246;nnen F&#252;hrungskr&#228;fte Mitarbeiter motivieren? Hier gibt es unterschiedliche Wege, die von Desinteresse bis zur totalen &#220;berwachung reichen k&#246;nnen. Es sind jedoch vor allem die Unterschiede der Mitarbeiter zu beachten, die haupts&#228;chlich in Verbindung mit dem Alter und der L&#228;nge &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/09/junge-und-alte-mitarbeiter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie k&ouml;nnen F&uuml;hrungskr&auml;fte Mitarbeiter motivieren? Hier gibt es unterschiedliche Wege, die von Desinteresse bis zur totalen &Uuml;berwachung reichen k&ouml;nnen. Es sind jedoch vor allem die Unterschiede der Mitarbeiter zu beachten, die haupts&auml;chlich in Verbindung mit dem Alter und der L&auml;nge der Betriebszugeh&ouml;rigkeit stehen. Ein langj&auml;hriger Besch&auml;ftigter kennt die Ungerechtigkeiten und h&auml;ufig nicht nachvollziehbaren Handlungen der Firmenleitung. Ein junger Mitarbeiter mit wenig Betriebserfahrung steht der Firma wesentlich unvoreingenommener gegen&uuml;ber. Wenn F&uuml;hrungskr&auml;fte anfangen die vorgegebenen Spr&uuml;che der Firmenleitungen wiederzugeben, befolgt ein junger Mitarbeiter diese Ideen im positiven Sinn, auch mit dem Hintergedanken innerhalb der Firmenhierarchie selber aufsteigen zu k&ouml;nnen. Der langj&auml;hrige Besch&auml;ftigte betrachtet Firmenvorgaben nur noch mit Ironie, zu oft und viel zu lange wurden die Vorstellungen der Firmenleitungen von F&uuml;hrungskr&auml;fte gepredigt und alles war nur Schall und Rauch. Der einzigste Sinn der sogenannten Mitarbeiterbesprechungen, wobei die F&uuml;hrungskraft sich selber publizieren kann, ist nur darin begr&uuml;ndet, dass die erz&auml;hlende F&uuml;hrungskraft selber bei der Firmenleitung im hellen Licht erscheint und zu seinem pers&ouml;nlichen Vorteil innerhalb der Firmenhierarchie aufsteigt mit den entsprechenden Gehaltssteigerungen.</p>
<p>Junge Mitarbeiter sind gewillt alle noch so d&auml;mlichen Vorgaben einer Firmenleitung zufriedenstellend umzusetzen, w&auml;hrend langj&auml;hrige Mitarbeiter dieses gar nicht umsetzen oder nur nach ihren eigenen Vorstellungen. Dieses ist vordergr&uuml;ndig an zwei Tatsachen gekoppelt:<br />
Der j&uuml;ngere und noch nicht so langj&auml;hrige Besch&auml;ftigte genie&szlig;t weniger betriebliche Absicherungen und die Hoffnung besser bezahlte T&auml;tigkeiten innerhalb des Unternehmens einnehmen zu k&ouml;nnen.<br />
Der langj&auml;hrig Besch&auml;ftigte besitzt aufgrund seines h&ouml;heren Alters und langen Betriebzugeh&ouml;rigkeit einen verbesserten K&uuml;ndigungsschutz. Auch besitzt er durch Erfahrung ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r, was sinnvoll ist und was nicht. </p>
<p>Bei den F&uuml;hrungskr&auml;ften sieht es im Prinzip nicht anders aus. Die junge F&uuml;hrungskraft denkt nicht viel &uuml;ber Firmenvorgaben nach, es wird versucht alles umzusetzen und das nicht Sinnvolle wird sinnvoll geredet. Eine &auml;ltere und langj&auml;hrige F&uuml;hrungskraft unternimmt schon mal den Versuch, falls er bei dem jahrelangen firmentreuen Denken &uuml;berhaupt noch dazu in der Lage ist, sich &uuml;ber Firmenvorgaben eigene Gedanken zu machen. Bei Mitarbeiterbesprechungen k&ouml;nnen dann evtl. bei bestimmten Mitarbeiter etwas abgewandelte Firmenspr&uuml;che angewandt werden.</p>
<p>Als Fazit bleibt festzustellen, dass Motivation bei jungen Mitarbeiten wesentlich leichter zu vermitteln ist als bei &auml;lteren Besch&auml;ftigten. Motivationsgespr&auml;che k&ouml;nnen bei langj&auml;hrigen Mitarbeitern das Gegenteil erzeugen, wenn diese nicht entsprechend aufbereitet sind. Denn die langj&auml;hrigen Ungerechtigkeiten und Verlogenheiten die sich innerhalb von Firmen abspielen, sind bei so manchen &auml;lteren Mitarbeiter nicht aus dem Gehirn zu verdr&auml;ngen.    </p>
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		<title>Bl&#252;m und die Renten</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 20:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt meldet sich der ehemalige Arbeitsminister Bl&#252;m in einem Zeitungsartikel zu Wort, dass das Rentenniveau so niedrig liegt weil sein Amtsnachfolger Riester mit seinem damaligen Chef, dem „sozialsten aller Sozialdemokraten den es je gab“ in der Rentenreform von 2001 vier &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/09/blum-und-die-renten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt meldet sich der ehemalige Arbeitsminister Bl&uuml;m in einem Zeitungsartikel zu Wort, dass das Rentenniveau so niedrig liegt weil sein Amtsnachfolger Riester mit seinem damaligen Chef, dem „sozialsten aller Sozialdemokraten den es je gab“ in der Rentenreform von 2001 vier Prozent von der Rentenversicherung in die &uuml;berreiche private Versicherungswirtschaft transferiert hat. Diese 4 Prozent fehlen jetzt der Rentenversicherung um ein anst&auml;ndiges Renteniveau zu halten, sagt Bl&uuml;m. Dieses Verhalten entspricht genau der damaligen Rot/Gr&uuml;nen Regierung, die sich mit dem Wort Sozial schm&uuml;ckten und die reinste Kapitalistenpolitik betrieben. Die beiden mittlerweile nicht mehr ganz so gro&szlig;en Volksparteien sollten einmal ernsthaft dar&uuml;ber nachdenken, ob es nicht langsam an der Zeit ist die W&ouml;rter Sozial und Christlich gegen etwas mehr der Wahrheit entsprechende W&ouml;rter auszutauschen, damit die Parteien wenigsten von der Bezeichnung ehrlicher erscheinen.</p>
<p>Alle f&uuml;hrenden Politiker haben sich in der Vergangenheit an den Rentenkassen bedient, anstatt diese Ausgaben von Steuern zu finanzieren, so wie es eigentlich ihr politischer Auftrag gewesen w&auml;re. Doch die Politiker standen so in einem besseren Licht, als mit unbeliebten Steuererh&ouml;hungen. Alle wollten wiedergew&auml;hlt werden und der demografische Wandel war ja noch so weit weg. Adenauer und Strau&szlig; bauten mit Gelder der Rentenkassen die Bundeswehr auf. Kohl und Bl&uuml;m finanzierten nach der Wiedervereinigung aus der Rentenversicherung die ostdeutschen Renten. Schr&ouml;der und Riester transferierten Gelder aus der Rentenversicherung in die private Versicherungswirtschaft. Dazu kam noch eine jahrzehntelange Fr&uuml;hverrentung, wobei sich auf Staatskosten die Unternehmen sanierten. Bei so vielen Politikfehlern, wie soll den dann noch ein System funktionieren. Mit Weitsicht hat noch nie ein Politiker gehandelt, sie k&ouml;nnen alle nur in einer Legislaturperiode denken.</p>
<p>Das einzigste was die Politiker jetzt noch machen k&ouml;nnen um &uuml;berhaupt noch f&uuml;r alte Menschen ein einigerma&szlig;en w&uuml;rdiges Leben zu gew&auml;hrleisten, ist die Steuerfinanzierung der Renten, so wie es bei den Beamten schon seit Bismarcks Zeiten geschieht. Wenn fr&uuml;her Politikerinteressen aus Sozialversicherungseinnahmen anstatt aus Steuern finanziert wurden, dann erfordert dieses heute zwingend ein Politikerumdenken in die andere Richtung und die Steuersenkungspartei FDP sollte endlich zur 3 Prozentpartei stagnieren, denn sie f&ouml;rdert mit ihren Vorstellungen nur den Reichtum des Kapitals und die Armut des Volkes.</p>
<p>Bei den bevorstehenden Preis- und Steuererh&ouml;hungen durch die Eurokrise k&ouml;nnen dann auch Renten steuerfinanziert werden, bei den massig zu erwartenden Mehrbelastungen f&auml;llt dieses nicht mehr ins Gewicht. Das Kapital wird durch dann steigende Zinsen auf ihre Geldverm&ouml;gen dieses schon wieder auffangen, denn das Kapital gewinnt immer, auch in der Krise.</p>
<p>Politiker und Wirtschaftsmanager m&uuml;ssten eigentlich pers&ouml;nlich f&uuml;r ihre Fehler haften, erst dann w&auml;ren vern&uuml;nftige und weitsichtige Entscheidungen von diesen Personen zu erwarten. Finanziell ist dieses f&uuml;r Spitzenpolitikern (besetzen nach ihrer Politkarriere oft selber Managerposten) und Managern ohne weiteres zumutbar.</p>
<p>Politiker- und Managerspruch fr&uuml;her:<br />
Die Menschen sollen fr&uuml;her in Rente gehen, sie haben nach langer harter Arbeit den wohlverdienten Ruhestand verdient</p>
<p>Politiker- und Managerspruch heute:<br />
Die Menschen sollen l&auml;nger arbeiten, jung und dynamisch bleiben, wir brauchen ihre Erfahrungen und sie sollen an der aktiven Gesellschaft beteiligt bleiben.</p>
<p>Weitere Informationen zu dem Thema unter den folgenden Artikeln:</p>
<p><a href="?p=273"><strong>Rente</strong></a></p>
<p><a href="?p=933"><strong>Minijobs f&uuml;r Rentner, Schuften bis zum umfallen</strong></a></p>
<p><a href="?p=681"><strong>Rente und deutsches Gesetz</strong></a></p>
<p><a href="?p=794"><strong>Demografischer Wandel</strong></a></p>
<p><a href="?page_id=694"><strong>Wissenswertes zur gesetzlichen Rente</strong></a></p>
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		<title>Das B&#252;rgermeisteramt</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 20:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das B&#252;rgermeisteramt ist f&#252;r manche Kommunalpolitiker, die nicht mit der Landes- oder Bundespolitik lieb&#228;ugeln, ein anzustrebendes Ziel. In nicht kreisfreien Gemeinden ist diese Position zu besetzen und untersteht dem zust&#228;ndigen Landrat des Kreises. Das B&#252;rgermeisteramt wird im Regelfall von der &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/das-burgermeisteramt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das B&uuml;rgermeisteramt ist f&uuml;r manche Kommunalpolitiker, die nicht mit der Landes- oder Bundespolitik lieb&auml;ugeln, ein anzustrebendes Ziel. In nicht kreisfreien Gemeinden ist diese Position zu besetzen und untersteht dem zust&auml;ndigen Landrat des Kreises. Das B&uuml;rgermeisteramt wird im Regelfall von der politischen Partei gestellt, die im Gemeinderat &uuml;ber die meisten Sitze verf&uuml;gt, oder eine Mehrheit innerhalb einer Koalition besitzt. Die Hauptfunktion der B&uuml;rgermeisterin oder des B&uuml;rgermeisters dienen repr&auml;sentativen Zwecken. Als Redner bei besonderen Gelegenheiten, Empf&auml;ngen und vor allem bei kleineren Gemeinden der b&uuml;rgernahe Kontakt. Publikumswirksames Auftreten und in der &ouml;rtlichen Presse angenehm erscheinen sind die wichtigsten Grundvoraussetzungen. So wie in der gro&szlig;en Politik oder auch in der Privatwirtschaft, ist der Weg zu diesem Amt das Schwierigste. Es bedarf den R&uuml;ckhalt der Fraktion, der Partei und nat&uuml;rlich die immer ben&ouml;tigten F&uuml;rsprecher.</p>
<p>Politikern, Gewerkschaftler, Betriebsr&auml;te und F&uuml;hrungskr&auml;fte gelingt der berufliche Aufstieg h&auml;ufig indem sie in ihrem gleichgesinnten Umfeld gro&szlig;e Reden schwingen und bei den Vorgesetzten kleine Br&ouml;tchen backen. So werden wohlgesonnene F&uuml;rsprecher von allen Seiten gewonnen. Diese Leute gehen jedoch fr&uuml;her oder sp&auml;ter in der Masse unter, weil sie ausschlie&szlig;lich nur ihr eigenes Wohlergehen betrachten, was sie dann ja auch geschafft haben. Wer das K&ouml;nnen besitzt sein eigenes Umfeld mit wirklichen Argumenten zu &uuml;berzeugen und gleichzeitig den Mut hat seine Vorstellungen bei Vorgesetzten durchzusetzen, geh&ouml;rt dann zu den wenigen Ausnahmen die das Land besitzt.</p>
<p>B&uuml;rgermeister und Oberb&uuml;rgermeister werden nach dem Bundes- und Landesbesoldungsgesetz entlohnt. Dabei richtet sich die Einkommensh&ouml;he nach der Einwohnerst&auml;rke der St&auml;dte. Gemeinden die einem Kreis angeh&ouml;ren, k&ouml;nnen nur eine B&uuml;rgermeisterstelle besetzen. Kreisfreie St&auml;dte f&uuml;hren das Amt eines Oberb&uuml;rgermeisters welches mit einer erh&ouml;hten Verantwortungsbefugnis ausgestattet ist, B&uuml;rgermeister k&ouml;nnen zus&auml;tzlich benannt werden.</p>
<p>Beispiel f&uuml;r das Land NRW, Stand M&auml;rz 2009, Monatsbez&uuml;ge in Euro, alle Angaben sind ohne Gew&auml;hr</p>
<p>bis 10 000 Einw.                                                   A 16  &#8211;  4.590,33  bis  5.829,10<br />
von 10 001 &#8211; 20 000 Einw.           B 3 &#8211;  6.439,99<br />
von 20 001 &#8211; 30 000 Einw.           B 4 &#8211; 6.817,18<br />
von 30 001 &#8211; 40 000  Einw.                  B 5 &#8211; 7.249,92<br />
von 40 001 &#8211; 60 000 Einw.                    B 6 &#8211; 7.658,57<br />
von 60 001 &#8211; 100 000 Einw.                B 7 &#8211; 8.056,08<br />
von 100 001 &#8211; 150 000 Einw.       B 8 &#8211; 8.470,39<br />
von 150 001 &#8211; 250 000 Einw.            B 9 &#8211; 8.984,81<br />
von 250 001 &#8211; 500 000 Einw.           B 10 &#8211; 10.582,30<br />
&uuml;ber 500 000  Einw.                                         B 11 &#8211; 10.994,02</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.kommon.de/">KommOn, kommunale Online-Welt. Kommunalnavigator mit allen St&auml;dten und Gemeinden in Deutschland</a></p>
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		<item>
		<title>Der Euro-Rettungsschirm</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 20:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlusconi will jetzt die Reichen schonen und verzichtet auf eine zus&#228;tzliche Reichensteuer. Ein Milliard&#228;r m&#246;chte seines Gleichen sch&#252;tzen und r&#252;ckt wieder von seinen Pl&#228;nen ab, Einsparungsziele etwas gerechter zu gestalten. Jetzt brauchen die milliardenschweren italienischen Fu&#223;ballprofis nicht mehr zu zittern &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/der-eurorettungsschirm/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlusconi will jetzt die Reichen schonen und verzichtet auf eine zus&auml;tzliche Reichensteuer. Ein Milliard&auml;r m&ouml;chte seines Gleichen sch&uuml;tzen und r&uuml;ckt wieder von seinen Pl&auml;nen ab, Einsparungsziele etwas gerechter zu gestalten. Jetzt brauchen die milliardenschweren italienischen Fu&szlig;ballprofis nicht mehr zu zittern und brauchen sich nicht nach Vereinen im anderen europ&auml;ischen Ausland umsehen. Es ist eigentlich eine normale Reaktion von  Berlusconi, Deutschland w&uuml;rde auch nicht anders handeln.</p>
<p>Die FDP sitzt wieder in Klausur und &uuml;berlegt wie sie es denn doch noch schaffen k&ouml;nnte die armen Reichen in Deutschland steuerlich zu entlasten. Sollen doch endlich die Sozialausgaben auf amerikanisches Niveau gesetzt werden, dann ist doch endlich das Geld zur Unterst&uuml;tzung der Reichen vorhanden, es ist doch ganz einfach.</p>
<p>Die Kosten durch die Erh&ouml;hung des Eurorettungsschirm wird nur durch eine erh&ouml;hte Schuldenaufnahme finanziert. Die Kreditaufnahme wird h&ouml;her, dass Risiko f&uuml;r die Banken gr&ouml;&szlig;er, Kredite werden teurer und die Preise steigen. Regelungen f&uuml;r die L&auml;nder gibt es nicht und alle haben einen Freibrief. Bekommen die Banken von den verschuldeten L&auml;ndern die Gelder nicht zur&uuml;ck, welches eigentlich die Einlagen der Sparer „sprich das Volk“ sind, dann sind die Renten noch unsicherer, das Sozialwesen wird noch weiter heruntergefahren und Deutschland bekommt so nach und nach brasilianische Verh&auml;ltnisse, indem es nur noch unten und oben gibt.</p>
<p>Alle Spr&uuml;che der politischen Euroverfechter waren nur Schall und Rauch. Die Politiker waren nicht in der Lage Stabilit&auml;tskriterien einzuhalten, sie konnten diese nur aufstellen. Sie setzten in Br&uuml;ssel eine Richtlinienkommission ein, aber keine Kommission die eingreifende Befugnisse der Stabilit&auml;ts&uuml;berwachung hatte. Politiker k&ouml;nnen nicht alles verhindern, daf&uuml;r bestimmt das Kapital die M&auml;rkte viel zu sehr, aber ein bisschen mehr Weitsicht und vor allem die Einhaltung ihrer eigenen Stabilit&auml;tskriterien kann von Politikern verlangt werden. Das Geldsystem in den Eurol&auml;ndern ist im kleinen vergleichbar mit einer Person die sich 5 mal im Monat die gleiche Sozialhilfe abholt und sie auch immer wieder bekommt, weil die entsprechenden Gesetze und &Uuml;berwachungssysteme fehlen. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>EURO und Politiker, das traurige Dauerthema</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 13:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt streiten sich die Politiker innerhalb ihrer Fraktionen um den Euro-Rettungsschirm. Die Regierungsparteien zittern, dass das vorgegebene Abstimmungsergebnis nicht erreicht werden k&#246;nnte, weil sich doch tats&#228;chlich mal ein paar Abgeordnete es sich herausnehmen wollen das demokratisches Grundrecht der eigenen Meinung &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/euro-und-politiker-das-traurige-dauerthema/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt streiten sich die Politiker innerhalb ihrer Fraktionen um den Euro-Rettungsschirm. Die Regierungsparteien zittern, dass das vorgegebene Abstimmungsergebnis nicht erreicht werden k&ouml;nnte, weil sich doch tats&auml;chlich mal ein paar Abgeordnete es sich herausnehmen wollen das demokratisches Grundrecht der eigenen Meinung wiederzugeben. Weil sie den Mut haben, dass eigene Gewissen h&ouml;her zu bewerten als die Vorgaben der Partei- und Fraktionsspitzen. Aber weil in diesem demokratischen Staat die Fraktionsuntreue der politische Tod bedeuten kann, werden die jetzt noch mutig sich selbst publizierenden Politiker bis zur Abstimmung alle wieder umfallen. </p>
<p>Diese Abstimmung ist f&uuml;r die paar mitdenkenden Politiker, die dieses Land besitzt, eine schwierige Entscheidung. F&uuml;r die Masse der Politiker innerhalb der Fraktionen stellt sich keine Frage, sie stimmen nach Vorgabe der Politikchefs. Sie leben die vorgegebene Demokratie der einzelnen Machtmenschen innerhalb der Parteien und sind zufrieden einen hochdotierten Arbeitsplatz mit m&ouml;glichst wenig Arbeitsaufwand zu besitzen, der von vielen auch nur als Nebenbesch&auml;ftigung angesehen wird.  </p>
<p>Lese auch hierzu <a href="?p=938"><b>Und noch mal Politiker</b></a></p>
<p>Der Eurorettungsschirm ist der Einstieg zur Transfergemeinschaft, indem kapitalstarke Staaten die Schw&auml;cheren unterst&uuml;tzen m&uuml;ssen. Dieses bedeutet auch, dass sich Soziallasten verlagern. Wenn bedacht wird, was die deutschen Regierungen in den vergangenen Jahren alles an Sozialabbau geschaffen haben und der sich mit dem demografischen Wandel in der Zukunft noch versch&auml;rfen wird, ist noch gar nicht auszudenken welche Wirkungen die Verantwortung f&uuml;r ein ganzes Europa haben kann.</p>
<p>Jetzt soll das eingef&uuml;hrt werden, was bei der Euroeinf&uuml;hrung von den Politikern ausgeschlossen wurde. Das Volk zahlt mal wieder f&uuml;r die Fehler der hochbezahlten Politiker in der Vergangenheit. Um damals den Unternehmen barrierefreieres Handeln zu erm&ouml;glichen, h&auml;tte auch eine Doppelw&auml;hrung eingef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Indem die DM als Landesw&auml;hrung Bestand gehalten h&auml;tte und international der Euro als Handelsw&auml;hrung fungierte. Die Bundeszentralbank h&auml;tte aber nie die Stabilit&auml;tskriterien aus den Augen verloren.</p>
<p>Was f&uuml;r Vorteile sich die Politiker zurzeit f&uuml;r einen Weiterbestand des Euros um jeden Preis erhoffen, ist noch v&ouml;llig unklar. Erkennbar ist bis jetzt nur eine bedingungslose Europatreue der Politiker. Die wirtschaftlichen Folgen der zwangshaften Aufrechterhaltung des Euros sind ebenso unklar wie eine evtl. R&uuml;ckf&uuml;hrung zu Landesw&auml;hrungen. Keiner wei&szlig; so richtig welche Vor- und Nachteile zwischen Einheits- oder Landesw&auml;hrungen zuk&uuml;nftig als Auswirkung auf den Weltm&auml;rkten zu bestehen sind. Also erst mal Europatreu denken, dann erscheint Deutschland international im besseren Licht, so vermuten es jedenfalls einige Politiker.   </p>
<p>Lese auch hierzu <a href="?p=919"><b>Der EURO, den Politikern liebstes Kind</b></a>   </p>
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		<title>Intelligenz und F&#252;hrung</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 12:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum sind Menschen unterschiedlich? Psychologen und Wissenschaftler versuchen schon seit Jahren diese Frage zu beantworten und erzielen dabei die unterschiedlichsten Ergebnisse. Zu beantworten ist sie eigentlich nicht, weil nur Elemente der Erbanlagen oder Kindheitserinnerungen bestimmend nachzuverfolgen sind. Die grundlegenden Faktoren &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/intelligenz-und-fuhrung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sind Menschen unterschiedlich? Psychologen und Wissenschaftler versuchen schon seit Jahren diese Frage zu beantworten und erzielen dabei die unterschiedlichsten Ergebnisse. Zu beantworten ist sie eigentlich nicht, weil nur Elemente der Erbanlagen oder Kindheitserinnerungen bestimmend nachzuverfolgen sind. Die grundlegenden Faktoren der Charaktereigenschaften gehen aus den Erbanlagen hervor. Diese k&ouml;nnen sich in die entsprechende k&ouml;rperliche Widerstandsf&auml;higkeit und geistiges Verm&ouml;gen niederschlagen.</p>
<p>Bestimmend f&uuml;r die Entwicklung eines Menschen ist der Werdegang seines Lebens. Dazu bildet das Aufwachsen in der famili&auml;ren Umgebung eine Hauptverantwortung, sowie das soziale Verhalten in Kinderg&auml;rten, Schulen und weiteren Ausbildungsst&auml;tten. F&uuml;r den sp&auml;teren beruflichen Werdegang werden hier die geistigen und sozialen F&auml;higkeiten festgelegt. Hier entscheidet sich meistens, welche genetisch bedingten Voraussetzungen gegeben sind. Eventuell auch schon, ob sp&auml;tere F&uuml;hrungsaufgaben innerhalb der M&ouml;glichkeiten liegen.</p>
<p>Die Erbanlagen sind innerhalb des Lernprozesses erkennbar, Aufgabenstellungen erfordern unterschiedliche Lernprozesse. F&uuml;r einige ohne gro&szlig;en Lernaufwand zu bewerkstelligen und f&uuml;r andere nur durch m&uuml;hseliges und hartes geistiges Arbeiten erlernbar. Zwar ben&ouml;tigt das Lernen eine gewisse Eigeninitiative, jedoch die Auffassungsgabe ist genetisch bedingt. Die Auffassungsgabe ist auch als nat&uuml;rliche Intelligenz zu bezeichnen.</p>
<p>Jedoch hat Intelligenz wenig mit F&uuml;hrungsverhalten zu tun. F&uuml;hrungsverhalten ist nie richtig erlernbar und hauptbestimmend der genetischen Voraussetzungen. Firmen begehen h&auml;ufig die Fehler, F&uuml;hrung gleich mit Intelligenz zu setzen und positionieren die falschen Personen in verantwortliche Stellen. Sie versuchen durch innerbetriebliche Pr&uuml;fungen soziales Verhalten festzustellen, welches ein unm&ouml;gliches Unterfangen gleichkommt. F&uuml;r intelligente Menschen ist das Erlernen von sich immer gleichenden Fragen kein unl&ouml;sbares Problem und die von den Firmen eingesetzten internen Pr&uuml;fer besitzen kaum psychologische F&auml;higkeiten um hier soziales Verhalten feststellen zu k&ouml;nnen. Um die Fehlbesetzung von F&uuml;hrungsstellen zu rechtfertigen, werden F&uuml;hrungskr&auml;fte auf unz&auml;hlige externe Seminare entsandt um hier F&auml;higkeiten zu erlernen, die nicht erlernbar sind. Diese Kosten, die f&uuml;r Unternehmen steuerlich absetzbar sind, ist verbranntes Geld und der Steuerzahler muss dieses auch noch finanzieren.  </p>
<p>Innerhalb Gro&szlig;unternehmen bestimmen au&szlig;er Intelligenz und F&uuml;hrungsverhalten  noch andere Faktoren die Besetzung von F&uuml;hrungspositionen. Hier entscheidet nicht selten externer Einfluss, gerne werden Stellen mit Personen aus dem politischen Umfeld besetzt. Hier erhoffen Firmen durch die politischen Kontakte dieser Personen entsprechende wettbewerbsbedingte Vorteile. Sei es die Auftragserweiterung oder die Bevorzugung bei der Zuteilung von staatlichen F&ouml;rderprogrammen. </p>
<p>Es bleibt jedoch zu bedenken, dass Intelligenz und F&uuml;hrungsverhalten alleine in den seltensten F&auml;llen zu hochdotierten Positionen ausreicht. Ausschlaggebend sind immer bestehende Kontakte zu einflussreichen Pers&ouml;nlichkeiten. Vielleicht ist dieses der Grund, dass den Beruf des <a href="?p=493">Politikers</a> so erstebenwert erscheinen l&auml;sst.    </p>
<p><center><iframe width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/V-flIsRF2Nc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center> </p>
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		<title>Was bewegt junge Frauen zur Prostitution?</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/was-bewegt-junge-frauen-zur-prostitution/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 02:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Prostitution]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland und einigen anderen Staaten Europas ist die Prostitution erlaubt, in einigen Teilen des osteurop&#228;ischen und skandinavischen Raumes wiederum nicht. Wobei in Schweden das Kuriose ist, dass das aus&#252;ben der Prostitution nicht strafbar ist, jedoch die Inanspruchnahme. Gr&#252;n  - &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/was-bewegt-junge-frauen-zur-prostitution/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland und einigen anderen Staaten Europas ist die Prostitution erlaubt, in einigen Teilen des osteurop&auml;ischen und skandinavischen Raumes wiederum nicht. Wobei in Schweden das Kuriose ist, dass das aus&uuml;ben der Prostitution nicht strafbar ist, jedoch die Inanspruchnahme.<br />
<a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/08/prosteuro.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1000" title="prosteuro" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/08/prosteuro.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a></p>
<ul>
<li> <strong>Gr&uuml;n  -</strong> Prostitution legal und durch den Gesetzgeber reglementiert</li>
<li><strong>Blau -</strong> Prostitution legal, aber organisierte Aktivit&auml;ten wie Bordelle und Zuh&auml;lterei illegal, Prostitution nicht gesetzlich reglementiert</li>
<li><strong>Rot -</strong> Prostitution illegal</li>
</ul>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/08/prost1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1001" title="prost1" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/08/prost1.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Gr&uuml;nde der freiwilligen Prostitution nachzugehen, sind fast ausschlie&szlig;lich finanzieller Natur. Es sind h&auml;ufig Frauen die in finanzielle Notst&auml;nde geraten sind, die aufgrund einer &Uuml;berschuldung keinen anderen Ausweg sehen. In einigen F&auml;llen ist es auch f&uuml;r alleinerziehende M&uuml;tter die einzigste M&ouml;glichkeit mit dieser Einnahmequelle den Lebensunterhalt zu sichern. Ein kleiner Teil von Frauen und teilweise auch M&auml;nner finanzieren mit Prostitution ihre Ausbildung <a href="http://www.rp-online.de/beruf/bildung/Jeder-Dritte-kann-sich-Prostitution-als-Job-vorstellen_aid_999225.html" target="_blank">(Zeitungsbericht RP-Online)</a>.  Es gehen aber auch Frauen diesen Beruf nach, weil er zeitlich unabh&auml;ngig ist. Starre Arbeitszeiten, wie es in allgemein &uuml;blichen T&auml;tigkeiten unabdingbar ist, kennt dieses Gewerbe kaum. Die Arbeitszeiten sind meistens variabel und erlauben in der &uuml;brigen Zeit viel Freir&auml;ume. Der Verdienst ist allerdings auch variabel, er kann gut sein aber auch miserabel und ist schwer vorauszubestimmen. Aus Freude am Beruf, geht kaum eine ihre T&auml;tigkeit nach. Es sind situationsabh&auml;ngige Zw&auml;nge, wobei im Augenblick keine anderen M&ouml;glichkeiten zu sehen sind.</p>
<p>Mit der staatlichen Anerkennung des Gewerbes und der &Ouml;ffnung des europ&auml;ischen Arbeitsmarktes f&uuml;r EG-Mitgliedsstaaten kommen viele junge Frauen aus dem osteurop&auml;ischen Raum, um in Deutschland der Prostitution nachzugehen. Dazu auch einige aus den Staaten wo die Prostitution nicht erlaubt ist. Des Weiteren ist die Korruption in einigen osteurop&auml;ischen Staaten immer noch Tagesgesch&auml;ft und somit die Prostitution unter Umst&auml;nden sehr teuer. Die jungen Frauen kommen meistens aus den l&auml;ndlichen Gebieten und finden in ihren Heimatl&auml;ndern keine Besch&auml;ftigung. Oft sind die Familien wirtschaftlich schwach und die Frauen haben zu Hause h&auml;ufig noch kleine Kinder zu versorgen. Die neu ankommenden Frauen haben es bedingt durch die Sprachbarrieren sehr schwer und werden von „gutmeinenden Personen“ oftmals ausgen&uuml;tzt. Erst nach einer l&auml;ngeren Zeit in Deutschland und dem erlernen der deutschen Sprache bessert sich ihr Status und das Durchsetzungsverm&ouml;gen auf dem Markt. Vielleicht erhofft sich auch manche Osteurop&auml;erin einen Mann zu heiraten um dann diese T&auml;tigkeit nicht mehr aus&uuml;ben zu m&uuml;ssen, zweifelsohne sind sehr h&uuml;bsche junge Frauen darunter zu finden. Die T&auml;tigkeit der Prostitution ist nur bis zu einem gewissen Alter, bzw. nach der k&ouml;rperlichen Verfassung m&ouml;glich und ist bestimmt kein Job f&uuml;r ein ganzes Leben.</p>
<p>Durch Sympathie und vielleicht auch etwas Mitleid zu einer jungen h&uuml;bschen osteurop&auml;ischen Frau kann ein Helfersyndrom geweckt werden, indem versucht wird die Frau aus dem Gewerbe herauszuholen. Doch bei diesem Unterfangen sollte sich jeder bewusst sein, dass dieses die Aufnahme der Frau mit ihren Kindern bedeutet. Die Osteurop&auml;erinnen sind aus der finanziellen Not, die in ihren Heimatl&auml;ndern besteht, gezwungen in Deutschland der Prostitution nachzugehen. Neben der Aufnahme in das Haus, bedeutet es auch die finanzielle Unterst&uuml;tzung ihrer Familie. Die meisten Frauen aus diesem Gewerbe l&uuml;gen und mit der Glaubhaftigkeit ihrer Erz&auml;hlungen ist sehr vorsichtig umzugehen, denn ihre Ziele sind nur Geld zu bekommen, egal auf welche Art und Weise. Hier sollte unbedingt gegenseitige Sympathie und vielleicht auch etwas Liebe bestehen, denn sonst kann es zu einem finanziellen Fiasko f&uuml;hren welches das weitere Leben grundlegend ver&auml;ndert. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.20min.ch/interaktiv/sklaven/index.html"><strong>Sklaven im 21. Jahrhundert &#8211; 20MinOnline</strong></a></p>
<p>In dem Gewerbe sind die unterschiedlichsten Charakteren bei den Frauen anzutreffen, von Sch&uuml;chternen denen es merklich keinen Spa&szlig; bereitet, bis zu der abgezocktesten Schauspielerin. Von Clubbesitzern werden teilweise Anzeigen geschaltet, die der Wirklichkeit in keiner Weise entsprechen. Hier werden Dienstleistungen angeboten, die alleine bedingt durch die bestehende Charakteristik der verschiedenen Frauen nicht umsetzbar sind. Hier kann leicht der Eindruck einer gewollten Abzocke entstehen. Es ist nicht davon auszugehen, dass bei weniger h&uuml;bsch anzusehenden Frauen die Leistungen besser und mehr sind, dieses ist oft eine Fehlannahme. Alleinig entscheidend ist die Charakteristik der Frau, wie sie zu ihren Job steht und sich geben kann. Ein Stammgast pflegt in vielen F&auml;llen ein freundschaftliches Verh&auml;ltnis mit der immer wieder zu besuchenden gleichen Frau, was bei manchen M&auml;nnern falsche Vorstellungen erwecken l&auml;sst. Nur in Ausnahmef&auml;llen kann hier eine echte Freundschaft oder sogar mehr entstehen. Im Regelfall ist es die reine Geldnot der Frau, die die Grundlage der Freundschaft bildet. Verliebte M&auml;nner sind eben erheblich spendabler als die normale Laufkundschaft. </p>
<p>Auch die Freier, die Prostituierte besuchen sind von unterschiedlicher Natur. Die Masse der M&auml;nner wollen einfach nur unkomplizierten normalen Sex, ohne lange Anlaufzeit mit allen m&ouml;glichen &Uuml;berredungsk&uuml;nsten. Deshalb ist auch das &uuml;bliche Standardangebot FO und GV mit. W&uuml;nschenswert ist ebenfalls das AO Angebot, ist jedoch f&uuml;r Frau und Mann mit erheblichen Gesundheitsrisiken verbunden. W&auml;hrend M&auml;nner eher das Risiko eingehen, sind es bei den Frauen &uuml;berwiegend Osteurop&auml;ische die sich f&uuml;r AO bereiterkl&auml;ren. Ein geringerer Teil der Freier hat die Sonderw&uuml;nsche AN, SM, KV, NS oder sonstige Praktiken, f&uuml;r die sich auch nur ein geringerer Teil der Frauen zur Verf&uuml;gung stellen.</p>
<p>Die Preise sind orts- und konkurenzabh&auml;ngig, als Regelpreise f&uuml;r die halbe Stunde sind 50 EURO und f&uuml;r die Stunde 100 EURO anznehmen, dieses schlie&szlig;t dann meistens FO und GV mit ein, alles andere sind verhandlungsbedingte Aufpreise. Wird z. B. AO angeboten, betr&auml;gt der Aufpreis im Regelfall 30 bis 60 EURO.</p>
<p>Prostituierte aus Nicht-EG-L&auml;ndern erhalten in Deutschland keine Arbeitserlaubnis. Sie k&ouml;nnen nur mit einem dreimonatigen Touristenvisa einreisen und dieses verbietet einer T&auml;tigkeit in Deutschland nachzugehen. Das erlaubte Arbeiten ist meistens nur in Verbindung mit einer Ehe m&ouml;glich, die eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung beinhaltet und somit das Recht einer Besch&auml;ftigung nachzugehen. Hierbei ist es zweitrangig wie die Ehe entstanden ist, sie muss nur nach EG-Recht geschlossen sein.</p>
<p>Weitere Informationen zu dem Thema unter dem Artikel  <a href="?p=514"><strong>Prostitution in Deutschland</strong></a></p>
<p><center><iframe width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/Xy2Vxc1BN9g" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
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		<title>Was will die FDP?</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 11:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist die FDP f&#252;r eine Partei? In den USA, in dem Land der Superreichen, wo das soziale Ungleichgewicht wesentlich weiter ausgepr&#228;gt ist als hier zu Lande, sind die Republikaner eine Macht. Sie sch&#252;tzen die Reichen vor Steuern und Abgaben &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/was-will-die-fdp/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist die FDP f&uuml;r eine Partei? In den USA, in dem Land der Superreichen, wo das soziale Ungleichgewicht wesentlich weiter ausgepr&auml;gt ist als hier zu Lande, sind die Republikaner eine Macht. Sie sch&uuml;tzen die Reichen vor Steuern und Abgaben und die sozial schwache Bev&ouml;lkerung kann sich nicht wehren. Das Kapital steuert das Wohlergehen des Landes und macht einen etwas sozialer eingestellten Pr&auml;sidenten das innerpolitische „Regieren“ fast unm&ouml;glich. In letzter Zeit bildeten sich Initiativen von Reichen, die freiwillig Steuern zahlen wollen um das hohe Haushaltsdefizit einzud&auml;mmen.</p>
<p>Die kleine FDP in Deutschland entwickelt sich mit ihrer klientelbezogenen Steuerpolitik immer mehr zu innerpolitischen Nachahmern der amerikanischen Republikanern. Sie f&uuml;hlt sich berufen den Reichen Steuergeschenke zu pr&auml;sentieren, die teilweise von mitdenkenden Reichen gar nicht verlangt werden. Will die FDP das konservativ eingestellte Kapital von ihren Koalitionspartner abwerben? Will die FDP eine reine Partei der Reichen und Superreichen werden? Reicht der Partei der gewerbetreibende Mittelstand, ihre Hauptklientel, nicht mehr aus? F&uuml;r die Politiker der FDP existiert keine Finanzkrise, f&uuml;r die FDP ist der Staat wahrscheinlich nicht genug verschuldet, die FDP fordert nur immer weiter ihr Wahlversprechen ein, mit dem sie ihr historisches Wahlergebnis erzielte. Der FDP interessiert nicht was links und rechts um ihr geschieht, sondern nur ihre Klientelforderung. Ob jedoch Teile ihrer Klientel mittlerweile ein evtl. anderes Verh&auml;ltnis zu der Steuerpolitik bekommen haben, bekommt diese Partei gar nicht mit. Jetzt gab es auch in Deutschland eine Initiative von einigen Reichen, die die staatliche Schuldensituation erkannt haben wollen und Sondersteuern f&uuml;r Reiche fordern. Inwieweit dieses ernst zu nehmen ist, ist jedoch fraglich. Es kann auch nur eine Nachahmermanier oder PR-Gag sein. </p>
<p>Nat&uuml;rlich ist es in diesem Staat notwendig die Reichen h&ouml;her zu besteuern. Dazu geh&ouml;rt aber vordringlich alle Schlupfl&ouml;cher und Gesetzesl&uuml;cken zu schlie&szlig;en, dass dem Kapital unm&ouml;glich macht Gelder in das Ausland zu transferieren, Scheinfirmen aufzubauen und Geldwaschanlagen zu initiieren. Das Insolvenzrecht w&auml;re zu &auml;ndern und der Status einer GmbH zu &uuml;berarbeiten. Erbschafts- und Schenkungssteuern auf reine Kapitalverm&ouml;gen w&auml;ren drastisch anzuheben und dabei alle Schlupfl&ouml;cher einer Umgehung zu schlie&szlig;en. Auf Spekulantengewinne w&auml;re eine Sondersteuer zu erheben und Aktiengewinne ab einer bestimmten Summe h&ouml;her zu versteuern. Es gibt noch etliche M&ouml;glichkeiten zus&auml;tzliche Staatseinnahmen von den Reichen zu erhalten, nur die Politiker m&uuml;ssen wirklich wollen, denn daran scheitern alle Vorhaben. </p>
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		<title>E10 Kraftstoff, keiner will ihn, doch die Regierung ist &#8220;Europatreu&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 14:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung verpflichtet die Mineral&#246;lkonzerne den E10 Kraftstoff anzubieten. Dieses geht mal wieder total am Volk vorbei, denn dieser Kraftstoff wird von der Masse abgelehnt. Hier musste sich die Bundesregierung mal wieder als Europatreu beweisen und war der Meinung eine &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/e10-kraftstoff-keiner-will-ihn-doch-die-regierung-ist-europatreu/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung verpflichtet die Mineral&ouml;lkonzerne den E10 Kraftstoff anzubieten. Dieses geht mal wieder total am Volk vorbei, denn dieser Kraftstoff wird von der Masse abgelehnt. Hier musste sich die Bundesregierung mal wieder als Europatreu beweisen und war der Meinung eine EG-Richtlinie in deutsches Recht umzusetzen. Hier treten die hochbezahlten Europapolitiker mal wieder den Beweis an, dass sie ihre Lieblingsbesch&auml;ftigung „das Erstellen von Richtlinien“, ausgiebig und gerne nachgehen und darin ihre enorme „Wichtigkeit“ sehen. Somit k&ouml;nnen die wirklichen Probleme, die Eurokrise und &uuml;berschuldete Staaten, erst mal wieder f&uuml;r die nachfolgenden Parlamentariern aufgeschoben werden. </p>
<p>Die Mineral&ouml;lkonzerne wollen nat&uuml;rlich nicht auf Einnahmen verzichten und laden die Kosten des „aufgezwungenen Kraftstoffes“ den keiner will auf die Verbraucher ab. Somit muss das Volk mal wieder f&uuml;r die Europatreue der deutschen Politiker zahlen. Bedingt durch die Eurokrise, woran die Europapolitiker und deutschen Politiker ja nicht so ganz schuldlos sind, wird dem Volk zuk&uuml;nftig noch genug an Zahlungen abverlangt. Deshalb stellt sich hier die Frage, warum m&uuml;ssen Politiker in diesem derzeitigen europ&auml;ischen Durcheinander auch noch total unwichtige EG-Richtlinien umsetzen, die gegen der Masse des deutschen Volkes gerichtet sind und selbst f&uuml;r so manchen Politker nicht verst&auml;ndlich ist?</p>
<p><a target="_blank" href="http://kfz.66info.de/betriebsanleitungen.html">E10 Vertr&auml;glichkeit, Liste der Fahrzeugmarken und Modelle</a></p>
<p><center><iframe width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/uOl7n3ELaDw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
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		<title>Fu&#223;ball-Livestreamanbieter myp2p.eu nicht mehr online</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fussball]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r alle die es interessiert und Fu&#223;ballbundesligaspiele am PC anschauen. Der Livestreamanbieter myp2p.eu ist nicht mehr online und die Domain ist nicht mehr erreichbar. Der Anbieter ist zuk&#252;nftig evtl. &#252;ber die Domain wiziwig.eu erreichbar, ist zurzeit jedoch noch offline. Weitere &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/fusball-livestreamanbieter-myp2p-eu-nicht-mehr-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r alle die es interessiert und Fu&szlig;ballbundesligaspiele am PC anschauen. Der Livestreamanbieter myp2p.eu ist nicht mehr online und die Domain ist nicht mehr erreichbar. Der Anbieter ist zuk&uuml;nftig evtl. &uuml;ber die Domain wiziwig.eu erreichbar, ist zurzeit jedoch noch offline.</p>
<p>Weitere Livestreamanbieter sind hier verf&uuml;gbar <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?page_id=179"><b>Fu&szlig;ball-Livestreams, Bundesligaspiele und International</b></a> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohnen in der Stadt, oder auf dem Land?</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/wohnen-in-der-stadt-oder-auf-dem-land-3/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 15:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor Jahren begann eine Wohnflucht aus den St&#228;dten der Ballungszentren auf das Land. Es wurden in den Vororten der l&#228;ndlichen Kleinst&#228;dte Siedlungen aus dem Boden gestampft, die Bauern konnten ihre Ackerfl&#228;chen an die Gemeinden als Bauland verkaufen und erzielten somit &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/wohnen-in-der-stadt-oder-auf-dem-land-3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Jahren begann eine Wohnflucht aus den St&auml;dten der Ballungszentren auf das Land. Es wurden in den Vororten der l&auml;ndlichen Kleinst&auml;dte Siedlungen aus dem Boden gestampft, die Bauern konnten ihre Ackerfl&auml;chen an die Gemeinden als Bauland verkaufen und erzielten somit die entsprechend h&ouml;heren Verkaufserl&ouml;se. Die Grundst&uuml;ckspreise waren jedoch im l&auml;ndlichen Raum gegen&uuml;ber den Gro&szlig;st&auml;dten wesentlich geringer. Doch durch die gewaltige Zunahme der „Gro&szlig;stadtfl&uuml;chtlinge“ kam es so nach und nach zu einer Angleichung der Grundst&uuml;ckspreise zwischen Gro&szlig;stadt und dem l&auml;ndlichen Raum. Als die Kommunalpolitiker der Gro&szlig;st&auml;dte erkannten, dass ein gro&szlig;er Anteil der j&uuml;ngeren Stadtbev&ouml;lkerung den Kauf von Wohnungseigentum in l&auml;ndliche Gebiete bevorzugte und die Einwohnerzahlen in den Gro&szlig;st&auml;dten speziell von j&uuml;ngeren Leuten kontinuierlich sanken, musste diesem Trend entgegengewirkt werden. In Randzonen der Gro&szlig;st&auml;dte, mit wesentlich besserer Infrastruktur als im l&auml;ndlichen Raum, entstanden gro&szlig;e Wohngebiete mit Reihen- und Doppelhausbebauung. Die Grundst&uuml;ckspreise wurden den Preisen der l&auml;ndlichen Gebiete angepasst und somit war es m&ouml;glich Wohneigentum zu &auml;hnlichen Preisen anzubieten. Die Anreize zum verlassen der Stadt konnten mit diesem Verfahren zumindest eingebremst werden.</p>
<p><b>Welche Vor- und Nachteile bildet Wohneigentum im l&auml;ndlichen Raum?</b></p>
<p><b>Wohnen in l&auml;ndlichen Regionen</b></p>
<p><b>Vorteile:</b></p>
<ul>
<li>Die Siedlungen mit einer Reihen-, Doppel-, und Einzelhausbebauung sind meistens insgesamt kleiner</li>
<li>Die Grundst&uuml;ckspreise sind zurzeit noch geringf&uuml;gig g&uuml;nstiger</li>
<li>Die Chancen ein kosteng&uuml;nstigeres freistehendes Einzelhaus zu erwerben sind etwas gr&ouml;&szlig;er</li>
<li>Es bestehen M&ouml;glichkeiten freistehende &auml;ltere Geb&auml;ude oder Resth&ouml;fe zu erwerben</li>
<li>Die Grundsteuers&auml;tze l&auml;ndlicher Gemeinden sind meistens geringer</li>
<li>Das Wohnumfeld au&szlig;erhalb der Siedlungen ist oftmals nicht oder nur gering bebaut und begr&uuml;nt, somit ist der Erholungsfaktor gr&ouml;&szlig;er zum Vergleich der Gro&szlig;st&auml;dte</li>
</ul>
<p><b>Nachteile:</b></p>
<ul>
<li>Oftmals keine ausreichende Infrastruktur, mangelhafter oder kein &ouml;ffentlicher Personennahverkehr vorhanden</li>
<li>Gesch&auml;fte sind selten fu&szlig;l&auml;ufig erreichbar, PKW ist zwingend erforderlich</li>
<li>Weite Anreisewege zu den Arbeitst&auml;tten, verbunden mit hohen Zeitaufwand und Kosten</li>
<li>Grundst&uuml;cksgr&ouml;&szlig;en innerhalb neuen Siedlungen nur in &auml;hnlichen Gr&ouml;&szlig;en der st&auml;dtischen Wohnsiedlungen, somit ebenfalls unmittelbare Nachbarschaftsbebauung</li>
<li>Weite Wege zu Schulen mit teilweise schlechten Anbindungen</li>
<li>Die &auml;rztliche Versorgung ist d&uuml;nnschichtiger und schlecht erreichbar, zu Fach&auml;rzten sind unter Umst&auml;nden erhebliche Anreisewege einzukalkulieren</li>
<li>Angebote zur Freizeitgestaltung sind geringer und ebenfalls mit weiten Wegen verbunden</li>
<li>DSL ist noch nicht fl&auml;chendeckend und wenn vorhanden, h&auml;ufig nur mit 1000er Anschl&uuml;sse erh&auml;ltlich</li>
</ul>
<p><center>Siedlungsbebauung im l&auml;ndlichen Raum (Beispiel)</p>
<p><img border="0" src="http://www.diefreiemeinung.de/land.jpg" alt=""></center></p>
<p><b>Wohnen in st&auml;dtischen Randzonensiedlungen</b></p>
<p><b>Vorteile:</b></p>
<ul>
<li>Gute Infrastruktur, oftmals sehr gute Anbindung des &ouml;ffentlichen Personennahverkehrs</li>
<li>Gesch&auml;fte f&uuml;r den t&auml;glichen Bedarf sind meistens fu&szlig;l&auml;ufig erreichbar</li>
<li>K&uuml;rzere Wege zu den Arbeitst&auml;tten mit oftmals guter &Ouml;PNV-Anbindung</li>
<li>Schulen sind gut erreichbar und oftmals in der N&auml;he oder zu mindestens mit guter &Ouml;PNV-Anbindung</li>
<li>Die &auml;rztliche Versorgung ist fl&auml;chendeckend und gut erreichbar</li>
<li>Angebote zur Freizeitgestaltung sind reichhaltig und gut erreichbar</li>
<li>Ebenfalls sind die gr&ouml;&szlig;eren Einkaufszentren der St&auml;dte gut erreichbar</li>
</ul>
<p><b>Nachteile:</b> </p>
<ul>
<li>Die Siedlungsgr&ouml;&szlig;e ist h&auml;ufig sehr gro&szlig;, mehr als 100 H&auml;user in Reihen- und Doppelhausbebauung</li>
<li>Einzelh&auml;user sind im Vergleich zu l&auml;ndlichen Regionen immer noch teurer, bedingt durch die gr&ouml;&szlig;ere Grundst&uuml;cksfl&auml;che, wobei sich der Unterschied der Grundst&uuml;ckspreise noch bemerkbar macht und der Tatsache, dass in st&auml;dtischen Wohnsiedlungen meistens auf Einzelhausbebauung verzichtet wird</li>
<li>Das Wohnumfeld au&szlig;erhalb der Siedlungen ist ebenfalls bebaut, wenig Gr&uuml;nfl&auml;chen und fehlender Erholungsfaktor</li>
</ul>
<p><center>Siedlungsbebauung in st&auml;dtische Randbezirke (Beispiel)</p>
<p><img border="0" src="http://www.diefreiemeinung.de/stadt.jpg" alt=""></center></p>
<p>Als Fazit bleibt festzustellen, dass ein jeder nach seinen pers&ouml;nlichen Vorstellungen seine Wohnlage bestimmen muss. Es sind Vor- und Nachteile abzuw&auml;gen, ob f&uuml;r einen „Stadtmensch“ das l&auml;ndliche Leben &uuml;berhaupt empfehlenswert ist. Kostenm&auml;&szlig;ig sind die Unterschiede kaum noch erkenntlich, wenn ein wohnen in Siedlungsgebieten angestrebt wird. Wenn allerdings ein etwas abgeschiedeneres wohnen in Betracht gezogen werden soll, dann ist eine Einzelhausl&ouml;sung in l&auml;ndlichen Gebieten kostenm&auml;&szlig;ig sowie von dem Wohnumfeld her betrachtet, immer noch die erstrebenwertere L&ouml;sung. Die angelegte Bebauung in Siedlungen ist in den St&auml;dten sowie in l&auml;ndlichen Gebieten immer als Nachbarschaftsbebauung ausgelegt, was bedeutet das aufgrund der kleinen Grundst&uuml;cksgr&ouml;&szlig;en unmittelbar links und rechts ein Nachbar wohnt. Diese Nachbarn sind nicht aussuchbar und es ist das Prinzip „Gl&uuml;ck“ wie mit diesen Nachbarn auszukommen ist. Alleine aus diesem Umstand heraus, lohnt es sich kaum von der Stadt auf das Land zu ziehen. Viele Menschen w&uuml;nschen sich deshalb ein freistehendes Einzelhaus mit gr&ouml;&szlig;erer Grundst&uuml;cksfl&auml;che, allerdings bedingt durch die hohen Grundst&uuml;ckspreisen bleibt es f&uuml;r die meisten nur ein Traum. </p>
<p></p>
<p><a target="_blank" href="http://kfz.66info.de"><b>H&auml;user und Wohnungen &uuml;berall,</a> sind hier zu finden</b></p>
<p></p>
<p><center><iframe width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/2w5lJ0Kk7vA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center>       </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kontaktb&#246;rsen, Datingportale, Single suchen Partner im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 15:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Single]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen leben in der Einsamkeit und sehnen sich nach einem Partner, doch ist es schwer den richtigen Partner zu finden. Die &#252;blichen Methoden der Partnersuche in Discos oder Kneipen enden oft mit einem Fiasko und eine Frau oder Mann &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/kotaktborsen-datingportale-single-suchen-partner-im-internet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen leben in der Einsamkeit und sehnen sich nach einem Partner, doch ist es schwer den richtigen Partner zu finden. Die &uuml;blichen Methoden der Partnersuche in Discos oder Kneipen enden oft mit einem Fiasko und eine Frau oder Mann einfach auf der Stra&szlig;e anzusprechen ist nicht f&uuml;r jedem der richtige Weg. Auch sind die Menschen unterschiedlich, den einem macht ein „Korb“ nichts aus und der andere hat psychisch daran zu knacken. So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich auch die Bed&uuml;rfnisse, der eine sucht den Partner f&uuml;r das Leben mit allem angenehmen und unangenehmen Begleiterscheinungen die eine Partnerschaft mit sich bringt, der andere m&ouml;chte nur eine fl&uuml;chtige Bekanntschaft, diese auskosten und dann sein Single-Leben wieder weiter f&uuml;hren. Jedoch f&uuml;r alle nur erdenklichen M&ouml;glichkeiten den richtigen Partner zu finden, ist ein fast aussichtsloses unterfangen. Ob Partner wirklich zusammen passen, ist sowieso erst nach einer l&auml;ngeren Findungsphase zu bestimmen. Erst ist die Verliebtheit, wo der andere Mensch ganz im Vordergrund steht, dann kommen so langsam wieder die eigenen W&uuml;nsche und erst hier zeigt sich wo &uuml;berhaupt Gemeinsamkeiten vorhanden sind. Oft endet bereits an dieser Stelle schon die Beziehung. </p>
<p>Das Internet h&auml;lt etliche Partnerb&ouml;rsen f&uuml;r alle erdenkliche Interessen bereit. Ob eine kurzfristige Aff&auml;re, eine l&auml;ngere Beziehung oder der Partner f&uuml;rs Leben gesucht wird, alles ist findbar. Jedoch liegt es auch hier an den Menschen was er daraus macht.</p>
<p>Die im Internet angebotenen Aff&auml;renbeziehungen bestehen oft nur aus finanziellen Interessen. F&uuml;r die angebotenen kurzfristigen Treffen mit den ausgesuchten Personen ist dann eine Dienstleistungsgeb&uuml;hr zu verrichten. F&uuml;r Leute die nur an kurzzeitige Treffen interessiert sind, ist dieses eine gute L&ouml;sung die f&uuml;r nichts verpflichtend ist. Es ist ein reines Dienstleistungsgesch&auml;ft, wo der Partner f&uuml;r eine bestimmte Zeit gegen ein Entgeld gemietet wird. </p>
<p>Seri&ouml;se Partnerb&ouml;rsen, die richtige Partnerschaften vermitteln m&ouml;chten, bieten Mitgliedschaften an die teilweise kostenpflichtig sind. Hier k&ouml;nnen Profile abgeglichen werden, um bereits im Vorfeld eventuell bestehende Gemeinsamkeiten zu erkennen. &Uuml;ber Chat und E-Mail Verkehre sind dann langsam die Treffen vorzubereiten. Die Interessen der Partnerb&ouml;rsenmitglieder sind auch hier unterschiedlich, es geht &uuml;ber gesuchte Aff&auml;ren bis hin zur Suche nach dem Lebenspartner.</p>
<p>Weiter sind im Internet noch etliche Chatportale zu finden, wo &uuml;ber den Chat, teilweise mit Video, etliche Bekanntschaften geschlossen werden k&ouml;nnen. Diese Angebote sind h&auml;ufig Werbefinanziert und somit f&uuml;r die Nutzer kostenlos.</p>
<p>Wenn Interessen an osteurop&auml;ischen oder thail&auml;ndischen Lebenspartnern bestehen, bietet das Internet ebenfalls Plattformen an. Jedoch ist hierbei zu bedenken, dass diese Frauen eine Ehe bevorzugen und nur heiratswillige M&auml;nner den Kontakt aufnehmen sollten.</p>
<p>Hier sind einige unterschiedliche Partner- und Chatportale zu finden, die sowohl kostenlosen Chat, Aff&auml;ren und feste Bindungen vermitteln. Auch Portale zur Vermittlung von ausl&auml;ndischen Frauen sind aufgef&uuml;hrt.</p>
<p><a target="_blank" href="http://single.66info.de"><b>Single finden, Chat- und Datingportale sowie osteurop&auml;ische- und thail&auml;ndische Frauen</b></a></p>
<p><a target="_blank" href="http://lovefinder.66top.de"><b>Lovefinder, Chat- und Datingportale und internationale Partnersuche</b></a></p>
<p><center><iframe width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/f0Y3JKL7NRQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center>   </p>
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		<title>Und nochmal Politiker</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 01:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist in so manchen Kommentaren zu lesen, dass Politiker oft nicht die richtigen Entscheidungen treffen und praktisch &#252;berfl&#252;ssig sind. Dieses ist nicht ganz so richtig, denn Politiker k&#246;nnen nicht alle Fachwissen besitzen, die Qualit&#228;t des Beraterstabes ist ausschlaggebend. Ein &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/und-nochmal-politiker/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist in so manchen Kommentaren zu lesen, dass Politiker oft nicht die richtigen Entscheidungen treffen und praktisch &uuml;berfl&uuml;ssig sind. Dieses ist nicht ganz so richtig, denn Politiker k&ouml;nnen nicht alle Fachwissen besitzen, die Qualit&auml;t des Beraterstabes ist ausschlaggebend. Ein Politiker ist nur so gut wie seine Berater sind. Die Masse an Politiker wie sie in Deutschland vorhanden ist, ist bestimmt nicht erforderlich. Hier w&auml;re mehr Qualit&auml;t und weniger Quantit&auml;t bestimmt die bessere L&ouml;sung. Doch dieses k&ouml;nnen die Politiker nur selber &auml;ndern und keiner s&auml;gt selbst an seinem Stuhl, auch die Parteienlandschaften sind bestrebt m&ouml;glichst viele eigene Politiker zu besitzen. Die Geh&auml;lter von Politikern sind mit Sicherheit zu hoch, doch auch hier muss differenziert werden. Sollte es Spitzenpolitiker geben, die in Gemeinschaft mit den Beratern, gute Arbeit leisten, sollten diese auch gut entlohnt werden. Allerdings bei einem gro&szlig;en Teil der Bundes- und Landtagsabgeordneten ist es nicht erkennbar warum hier die Geh&auml;lter so hoch sind. Einige Abgeordnete sind wenigstens bem&uuml;ht gute Arbeit zu leisten, andere erscheinen nur zu fraktionsm&auml;&szlig;igen Pflichtabstimmungen und gehen sonst au&szlig;erpolitischen T&auml;tigkeiten nach. Diese Abgeordneten kassieren mehrere Geh&auml;lter im Monat und f&uuml;r die Alibifunktion werden die &#8220;Tantiemen&#8221; gerne mitgenommen.</p>
<p>Aber Politik gibt es nicht nur bei den politischen Gro&szlig;verdienern, sondern auch auf der kommunalen Ebene, in zahlreichen Bezirksvertretungen und Ortsgruppenvereinen. Hier gibt es die unterschiedlichsten Hobbypolitiker, Leute die diese Ebenen als Sprungbrett zur gro&szlig;en Politik ansehen und Personen die gerne in der &Ouml;ffentlichkeit bekannt werden wollen. Andere wiederum erhoffen sich von ihren politischen Aktivit&auml;ten Aufstiegschancen bei ihren Arbeitgebern. Gerne werden von diesen Politikern Versprechungen an B&uuml;rgern ausgegeben, die dann in politisch h&ouml;heren Ebenen nicht haltbar sind. Oder es wird lautstark auf Stimmungen der Volksmeinung mitgeschwommen um sich entsprechend zu publizieren. Aber auch diese Hobbypolitiker &uuml;ben ihren politischen Nebenjob nicht ganz umsonst aus, auch hier werden einige hundert Euro im Monat kassiert.</p>
<p>Es zeigt sich speziell bei der unteren politischen Schicht auf Kommunalebene, dass heute kaum noch ein Mensch etwas umsonst macht, sei es gew&uuml;nschter politischer- oder beruflicher Aufstieg, oder nur die paar Euro Nebenverdienst im Monat. Die Zeiten, dass Menschen ohne materielle Interessen von einer Sache &uuml;berzeugt waren, sind endg&uuml;ltig vorbei und deshalb fehlen dem Land wirkliche politische Gr&ouml;&szlig;en.</p>
<p>Lese auch <a href="?p=654"><b>„Selbstbedienungsladen Bundestag“</b></a> mit Verlinkungen zu den unterschiedlichen Politikergeh&auml;ltern, und <a href="?p=493"><b>„Wie wird man Politiker“</b></a> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Minijobs f&#252;r Rentner, Schuften bis zum umfallen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 20:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Minijobs werden immer h&#228;ufiger von Rentnern ausge&#252;bt, weil die Rentenzahlungen nicht ausreichen. Nicht nur das das Renteneintrittsalter immer weiter steigt, im gleichen Umfang sinken auch die Einkommen der Rentner. Es kann doch nicht der Sinn sein, ein ganzes Leben Beitr&#228;ge &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/minijobs-fur-rentner-schuften-bis-zum-umfallen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Minijobs werden immer h&auml;ufiger von Rentnern ausge&uuml;bt, weil die Rentenzahlungen nicht ausreichen. Nicht nur das das Renteneintrittsalter immer weiter steigt, im gleichen Umfang sinken auch die Einkommen der Rentner. Es kann doch nicht der Sinn sein, ein ganzes Leben Beitr&auml;ge in ein von st&auml;ndig wechselnden Politikern beherrschten System einzuzahlen, um dann noch nicht einmal ausreichende Rentenzahlungen zu bekommen. Haben Politiker wirklich die Vorstellungen, dass bis zum einliegen des Sterbebettes gearbeitet werden kann? Es sind in der Vergangenheit massenhaft Gelder der Sozialversicherungssysteme zweckentfremdet worden und nicht entsprechend dem demografischen Wandel angelegt. In einer Gesellschaft mit wachsenden Rentnerbestand muss die Politik f&uuml;r ein neues System sorgen, dass ein w&uuml;rdiges Altwerden erm&ouml;glicht, wenn nicht das Sterben mit 75 Lebensjahren befohlen werden soll. Deutschland kann bis jetzt froh dar&uuml;ber sein, dass hier noch kein amerikanisches System besteht, auch wenn sich dieses die FDP sehr w&uuml;nschen w&uuml;rde. Das System, welches zurzeit die Politiker als das Richtige bezeichnen, in dualer Basis einmal in die maroden Sozialversicherungssysteme einzahlen und einmal in private Versicherungen zus&auml;tzlich, kann nicht das Zukunftsmodell sein. Es belastet speziell junge Menschen und tr&auml;gt nicht gerade zu einer guten Stimmung zwischen Alt und Jung bei. Des Weiteren k&ouml;nnen sich dieses bei weitem nicht alle Menschen leisten, zudem die Zukunft Deutschlands den  Niedriglohnarbeitsplatz favorisiert. Das Rentensystem l&auml;sst sich dauerhaft nur &uuml;ber eine Steuerfinanzierung aufrechterhalten. Der Staat ist total &uuml;berschuldet und die Politiker denken immer noch nicht an die Zukunft, sondern nur bis zu der n&auml;chsten Wahl. Die Regierung m&ouml;chte auf Druck der FDP die Steuern senken, obwohl Steuererh&ouml;hungen der richtige Weg w&auml;re. Der B&uuml;rger muss wissen, dass Steuersenkungen f&uuml;r den Normalverdiener vielleicht 20 Euro im Monat bedeuten w&uuml;rden, die jedoch durch Abgabenerh&ouml;hungen der ebenfalls klammen Kommunen mehr als wieder verloren gehen. Der Gro&szlig;verdiener hingegen, je nach Einkommen, mehrere hundert Euro zus&auml;tzlich monatlich zur Verf&uuml;gung hat. </p>
<p>Bei den Beamten wird die Rente seit Bismarcks Zeiten steuerfinanziert und stellt zu der &uuml;brigen arbeitenden Bev&ouml;lkerung schon immer ein Ungleichgewicht da. Zu den Zeiten als der Generationenvertrag noch funktionsf&auml;hig war, vielen die Ungerechtigkeiten nicht so richtig ins Gewicht. Jedoch wenn die Rentenkasseneinzahler den Rentnerbestand nicht mehr ausreichend versorgen k&ouml;nnen, ist ein politisches Umdenken zwingend erforderlich. Es muss die Gleichstellung der Beamten und Angestellten erfolgen, indem alle rentenbezogene Steuern und Rentenkassenbeitr&auml;ge zahlen. Rentenbezogene Steuerzahlungen kommt allen zu Gute, die arbeitende Bev&ouml;lkerung spart die zus&auml;tzlichen Versicherungsbeitr&auml;ge f&uuml;r Privatkassen und die Rentnergeneration erh&auml;lt sichere Rentenzahlungen ohne Minijobs bis zum 80. Lebensjahr aus&uuml;ben zu m&uuml;ssen. Verlierer sind nur die Beamten, die dann f&uuml;r ihre Rente etwas zahlen m&uuml;ssen. Aber eine Abschaffung des Beamtentums ist sowieso mehr als &uuml;berfl&uuml;ssig, dieses existiert in keinem anderen Staat und dieses m&uuml;ssten unsere europafreundlichen Politiker eigentlich einsehen, wenn sie denn nur nicht selber fast alle beamtet w&auml;ren. Ein weiterer politischer Verlierer w&auml;re die Steuersenkungspartei FDP, denn sie w&uuml;nscht sich so sehr amerikanische Verh&auml;ltnisse mit niedrigen Steuern, keinen Sozialleistungen und Milliardenschweren privaten Versicherungsgesellschaften. Das dabei viele Menschen durch das Raster fallen, st&ouml;rt ihr genau so wenig wie den amerikanischen Republikanern.</p>
<p>Auch wenn Politiker nur in einer Legislaturperiode denken k&ouml;nnen, so sollte im eigenen Interesse die gro&szlig;e Masse der zuk&uuml;nftigen Rentner nicht unbeachtet bleiben. Bei einer Zunahme der &auml;lteren Bev&ouml;lkerung k&ouml;nnten diese f&uuml;r so manche Wahl&uuml;berraschung sorgen, woran heute noch kein Politiker denkt. </p>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/?page_id=694">Schaue auch die Seite <b>„Wissenswertes zur gesetzlichen Rente“</b></a></p>
<p><center><iframe width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/Q6Wu1MPzJCM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center>     </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der EURO, den Politikern liebstes Kind</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/der-euro-den-politikern-liebstes-kind/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 13:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den ganzen EURO Diskussionen die jetzt bei den Politikern gef&#252;hrt werden, sollten die heutigen Politiker mal an ihre Vorg&#228;nger denken. Die damaligen Politiker aller Parteien (au&#223;er der ehemaligen PDS und heutigen Linke) waren f&#252;r eine Euroeinf&#252;hrung. Bei dieser Entscheidung &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/der-euro-den-politikern-liebstes-kind/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den ganzen EURO Diskussionen die jetzt bei den Politikern gef&uuml;hrt werden, sollten die heutigen Politiker mal an ihre Vorg&auml;nger denken. Die damaligen Politiker aller Parteien (au&szlig;er der ehemaligen PDS und heutigen Linke) waren f&uuml;r eine Euroeinf&uuml;hrung. Bei dieser Entscheidung fragte keiner nach der Meinung des Volkes und es wurde mit gro&szlig;en und teuren Marketingma&szlig;nahmen (die der Steuerzahler auch noch bezahlen musste) der Euro publiziert. Zudem war Frankreich die Zinspolitik der deutschen Zentralbank ein Dorn im Auge und als „europatreue“ Politiker wollten sie Frankreich beruhigen. Bei einer damaligen Volksabstimmung h&auml;tten die Politiker ein Fiasko erlebt. Der Euro wurde am Volk vorbei eingef&uuml;hrt. Der Euro ist das beste Beispiel warum die Masse der deutschen Politiker Volksabstimmungen ablehnt und somit den demokratischen Gedanken untergr&auml;bt. Die damaligen politischen Euro Gegner wurden von der Politik und den Medien bewusst unterdr&uuml;ckt, damit die Volksstimmung nicht noch weiter gegen den Euro expandierte. In Umfragen vor der Euro Einf&uuml;hrung erwarteten gerade mal 7 % pers&ouml;nliche Vorteile, aber 41 % Nachteile. Das Kapital erhoffte sich durch barrierefreies Handeln, ohne die markt&uuml;blichen W&auml;hrungsschwankungen, gro&szlig;e Gewinne. Der Durchschnittsb&uuml;rger merkte keine Vorteile, f&uuml;r ihn wurden viele Produkte teurer. Das Gastronomiegewerbe schlug besonders zu, praktisch 1=1, f&uuml;r 10 DM Speisen wurden 10 Euro erhoben. Durch Expansionen vieler Unternehmen wurden zwar auch neue Arbeitspl&auml;tze geschaffen, doch fast ausnahmslos im Billiglohnsektor. Die Geh&auml;lter lagen knapp &uuml;ber den Sozialhilfes&auml;tzen und somit sparten die Politiker Sozialhilfezahlungen. Doch f&uuml;r die Unternehmen waren diese Gehaltss&auml;tze auch noch zu hoch und lagerten Produktionsst&auml;tten in andere europ&auml;ische Staaten mit geringen Gehaltsgef&uuml;ge aus. Somit entstanden im europ&auml;ischen Ausland immer mehr Arbeitspl&auml;tze. Durch die Industrialisierung der Staaten musste die Infrastruktur entsprechend ausgebaut werden und f&uuml;r diese Vorhaben liehen sich die L&auml;nder Gelder von den Banken der reicheren Eurol&auml;nder. Die Staaten verschuldeten sich und das Kapital wurde reicher und reicher.</p>
<p>F&uuml;r die Rettung der Verschuldung der Staaten sollen jetzt Eurobonds eingef&uuml;hrt werden, die von den B&uuml;rgern der seri&ouml;sen und sparsamen Staaten mit h&ouml;heren Abgaben und entfallenden Sozialleistungen finanziert werden sollen. Hierbei verlangen die Politiker von den B&uuml;rgern Abgaben, die eigentlich das Kapital (Industrie) von ihren hohen Gewinnen zahlen m&uuml;sste. Die Gewinne, die irgendwo im Ausland lagern und von der Politik in keiner Weise greifbar sind. Von dem in Deutschland verbliebenen Kapital geht zurzeit durch die B&ouml;rseneinbr&uuml;che zwar etwas verloren, aber wenn Menschen die Hunderte von Millionen oder Milliarden besitzen ein paar Millionen verlieren, tut dieses keinem weh. Die Politiker, die alles f&uuml;r das Kapital machen, haben jedoch keine Chancen auch nur einen Cent f&uuml;r die Haushaltssanierung von dem Kapital zu bekommen. Also ist es das gesamte Volk, dass f&uuml;r die Fehler der Politik aufkommen muss.</p>
<p>Die Einf&uuml;hrung des Euros, ohne wirtschaftliche Angleichung der Staaten, ist als Fehler zu bezeichnen. Es bedarf eines europ&auml;ischen Kontrollorgans und keines Richtlinienerstellendes Parlament, an deren Umsetzung der Ideen nur die deutschen Politiker Interesse zeigen. Was k&ouml;nnen denn jetzt die Politiker in der Eurokrise &uuml;berhaupt noch bewirken. Bei der Einf&uuml;hrung von Eurobonds erhalten die Banken ihr Geld in langsamen Schritten nicht zur&uuml;ck. Bei der Aufgabe des Euros und die R&uuml;ckf&uuml;hrung zu Landesw&auml;hrungen erhalten die Banken sofort ihr geliehenes Geld nicht mehr zur&uuml;ck. Das Volk muss in beiden F&auml;llen zahlen, nur hier ist abzuw&auml;gen was der richtige Schritt ist. Aber die Politik wird hier so verfahren wie es sich das Kapital und die Unternehmen w&uuml;nschen, in welcher zuk&uuml;nftigen W&auml;hrungsart die gr&ouml;&szlig;ten Gewinne zu erwarten sind. Die im Ausland angelegten Gewinne sind bestimmt nicht in der Eurow&auml;hrung. Oder? </p>
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		<title>Finanzkrise und Eurobonds</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 21:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise in den USA wird von dem dortigen Kapital bestimmt. Das den Republikanern nahe stehende Kapital m&#246;chte den Regierungswechsel herbeif&#252;hren. Das Kapital steuert mit flie&#223;enden- und zur&#252;cknehmenden Geldmengen den amerikanischen Markt. F&#252;r gewinnbringende Ziele wird auch weiter Geld flie&#223;en, &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/finanzkrise-und-eurobonds/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzkrise in den USA wird von dem dortigen Kapital bestimmt. Das den Republikanern nahe stehende Kapital m&ouml;chte den Regierungswechsel herbeif&uuml;hren. Das Kapital steuert mit flie&szlig;enden- und zur&uuml;cknehmenden Geldmengen den amerikanischen Markt. F&uuml;r gewinnbringende Ziele wird auch weiter Geld flie&szlig;en, die billionenschwere R&uuml;stungsindustrie verspricht sich unter einem republikanischen Pr&auml;sidenten weiterf&uuml;hrende Gewinne. Ebenso profitieren alle Industriezweige von den zu erwartenden republikanischen K&uuml;rzungen der Gesundheits- und Sozialausgaben.  </p>
<p>In Europa wollte man mit der Einf&uuml;hrung einer gemeinsamen W&auml;hrung die Wirtschaft st&uuml;tzen, mit dem Abbau von Handelsschranken und Geldschwankungen. Auch sollte eine Gleichheit der Staaten geschaffen werden mit einhergehenden Wohlstand der unterschiedlichen V&ouml;lker. Ebenso sollten innereurop&auml;ische B&uuml;rgerkriege zuk&uuml;nftig ausgeschlossen sein. Doch so unterschiedlich die V&ouml;lker, so auch ihre Regierungen. Die Banken der kapitalstarken Staaten verliehen an die aufstrebenden Staaten uneingeschr&auml;nkt Geld mit der Absicherung ihrer Staaten. Dieses geschah bis zur Zahlungsunf&auml;higkeit der finanzschwachen Staaten. </p>
<p>Jetzt stellt sich den Politikern die Frage, welche Wege einzuschlagen sind. Politiker streiten &uuml;ber Eurobonds oder anderen Finanzhilfen. Jahrelang leisten sich die europ&auml;ischen Staaten ein europ&auml;isches Parlament mit hochbezahlten politischen Mitarbeitern, entsandten Politikern und Beamten. Keiner war in der Lage im Vorfeld die Probleme zu erkennen um rechtzeitig gegenzusteuern. Sie bekamen ihren Kopf nicht aus ihren eigenen Richtlinienbergen heraus, Erstickung im unbedeutenden Vorschriftenwust. Die Politiker arbeiten nach den W&uuml;nschen des Kapitals und werden auch in der Krise so handeln. Alle europ&auml;ischen Staaten sehen erst mal ihre eigene Wirtschaft, so sehen finanzschwache L&auml;nder Eurobonds positiv und finanzstarke negativ. F&uuml;r den europ&auml;ischen Gedanken, den Politiker immer so gerne anf&uuml;hren, sind Eurobonds die Ideall&ouml;sung. Doch dieses bedarf einer gewissen Gleichheit aller Staaten und diese ist bei weitem noch nicht erreicht. F&uuml;r den jetzigen Zustand Europas bedeutet dieses, dass jedes Land &uuml;ber seine Verh&auml;ltnisse leben kann und der Seri&ouml;se f&uuml;r den Unseri&ouml;sen zahlen muss. Die n&auml;chste Frage ist, wer soll die Haushaltspolitik der Staaten &uuml;berwachen? Die Europapolitiker k&ouml;nnen nur Richtlinien entwerfen, wobei nur die deutschen Politiker meinen dieses sofort in L&auml;nderrecht umsetzen zu m&uuml;ssen. Des Weiteren kommt die Frage auf, wie sollen denn die Schulden nicht zahlender Staaten eingetrieben werden? Dazu gibt es bei den Politikern noch gar keine Vorstellungen. Es kann im Prinzip nur jedes Land f&uuml;r sich selber sehen die Finanzprobleme zu l&ouml;sen, sonst drohen irgendwann in Europa Finanzkriege die ausschlie&szlig;lich wirtschaftlichen Gr&uuml;nden unterliegen, jedoch dann von den Politikern anders deklariert werden. </p>
<p>Es ist anzumerken, dass von Natur aus jeder Mensch zuerst an sich selber denkt. Das gilt f&uuml;r das Volk sowie den Politikern. Auch wenn Politiker, bedingt der unterschiedlichen L&auml;nderverfassungen, vorgeben m&uuml;ssen alles Gute „im Namen des  Volkes“ zu machen, so ist er nebenbei nur ein Mensch und denkt auch immer zuerst an sich selbst. </p>
<p><center><iframe width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/teyFPkXopCg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center>   </p>
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		<title>Arbeitsgruppen f&#252;r den Alterungsprozess</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Diskussion &#252;ber l&#228;ngere Lebensarbeitszeiten versuchen gr&#246;&#223;ere Firmen die Problematik einer immer &#228;lter werdenden Belegschaft einzud&#228;mmen. Der genetisch bedingte Alterungsprozess bleibt und steht der von Politikern beschlossenen Lebensarbeitszeitverl&#228;ngerung gegen&#252;ber. Das bedeutet, dass die Firmen die Kosten der altersbedingten Ausfallzeiten &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/arbeitsgruppen-fur-den-alterungsprozess/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Diskussion &uuml;ber l&auml;ngere Lebensarbeitszeiten versuchen gr&ouml;&szlig;ere Firmen die Problematik einer immer &auml;lter werdenden Belegschaft einzud&auml;mmen. Der genetisch bedingte Alterungsprozess bleibt und steht der von Politikern beschlossenen Lebensarbeitszeitverl&auml;ngerung gegen&uuml;ber. Das bedeutet, dass die Firmen die Kosten der altersbedingten Ausfallzeiten tragen m&uuml;ssen, f&uuml;r die der Rentenversicherungstr&auml;ger nicht mehr aufkommen muss. </p>
<p>Mancher Arbeitgeber macht sich also Gedanken, wie er dieses entgegen steuern kann. Er bildet Arbeitsgruppen aus hoch bezahlten F&uuml;hrungskr&auml;ften, Betriebsr&auml;ten sowie Psychologen und Medizinern. Diese Arbeitsgruppen sollen Konzepte entwickeln, wie der genetisch bedingte Alterungsprozess bis in das politisch gewollte h&ouml;here Renteneintrittsalter verz&ouml;gert werden kann. Eigentlich ist dieses eine unl&ouml;sbare Aufgabe, denn die Natur der Gegebenheiten l&auml;sst sich nicht mit geschriebenen Konzepten und Protokollen &auml;ndern. Vielleicht soll es f&uuml;r die Arbeitsgruppen auch nur eine Besch&auml;ftigungstherapie sein, weil f&uuml;r diese Personen keine Verwendbarkeiten innerhalb der Firmenhierarchien zu finden sind. </p>
<p>Zweifelsohne haben die Politiker mit ihrer geschaffenen Lebensarbeitszeitverl&auml;ngerung Probleme f&uuml;r Arbeitnehmer und Arbeitgeber geschaffen. Es sind finanzielle Mehrbelastungen f&uuml;r Unternehmen und finanzielle Einbu&szlig;en bei Besch&auml;ftigten. Die Unternehmen m&uuml;ssen alte Menschen mit hohen Ausfallzeiten und geringerer Leistungsf&auml;higkeit l&auml;nger besch&auml;ftigen und Arbeitnehmer m&uuml;ssen hohe Rentenabschl&auml;ge akzeptieren wenn der K&ouml;rper die hohen Arbeitsbelastungen bis zum Renteneintrittsalter nicht mehr mitmacht.</p>
<p>Welche L&ouml;sungen k&ouml;nnten denn diese Arbeitsgruppen theoretisch finden? Auf jedem Fall k&ouml;nnen dieses nur L&ouml;sungen sein, die dem Arbeitgeber zus&auml;tzliche Kosten bescheren und dem Arbeitnehmer finanzielle Einbu&szlig;en. Denkbar w&auml;ren Modelle der Schaffung k&uuml;nstlicher Stellen, die zwar nicht unbedingt erforderlich sind, aber keiner k&ouml;rperlichen und/oder geistigen Anstrengung unterliegen. Dieses kostet den Arbeitgebern die Gelder, die bei den Rentenversicherungstr&auml;gern eingespart werden. Vielleicht finden sich f&uuml;r solche Besch&auml;ftigungsarten zuk&uuml;nftig staatliche F&ouml;rderprogramme, denn bei der Rente ist ja von den Politikern gespart worden. Oder die Arbeitsgruppen finden heraus, dass &auml;ltere Menschen nicht mehr soviel Geld ben&ouml;tigen und deshalb die k&uuml;nstlich geschaffenen Stellen nur noch in Teilzeit zu belegen sind und sich somit die Kosten parit&auml;tisch mit den Arbeitgebern teilen. Oder es kommen dabei nur so simple Ideen heraus, wie z. B. irgendwelchen Gesundheitssport oder Ern&auml;hrungsberatung in der Freizeit auf Firmenkosten. Vielleicht auch noch Vorschl&auml;ge wie Enthaltsamkeit beim rauchen und Alkohol trinken. Je nachdem was f&uuml;r ein Armutszeugnis die Arbeitsgruppen sich ausstellen wollen.</p>
<p>So wie die Politiker einzusch&auml;tzen sind, werden zuk&uuml;nftig steuersubventionierte F&ouml;rderprogramme f&uuml;r Firmen die &auml;ltere Arbeitnehmer besch&auml;ftigen ins Leben gerufen, damit Anreize der Besch&auml;ftigung von &Auml;lteren &uuml;berhaupt bestehen. Nur wo liegt dann noch der politische Sinn einer Lebensarbeitszeitverl&auml;ngerung? Aber wahrscheinlich subventionieren Politiker lieber Firmen als Rentner, denn die Arbeitgeberlobby ist innerhalb der Politik wesentlich h&ouml;her eingestuft.   </p>
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		<title>Die deutsche Teilung, Politiker gedenken Mauerbau</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 10:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Zun&#228;chst sollte nicht vergessen werden, wer die Teilung Deutschlands verursacht hat. Es waren die Nationalsozialisten mit ihrer Wahnvorstellung die Welt zu beherrschen und wenn deren Vorhaben funktioniert h&#228;tte, ist kaum auszudenken welche weitreichenden Folgen und Elend dieses bedeutet h&#228;tte. Mit &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/die-deutsche-teilung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zun&auml;chst sollte nicht vergessen werden, wer die Teilung Deutschlands verursacht hat. Es waren die Nationalsozialisten mit ihrer Wahnvorstellung die Welt zu beherrschen und wenn deren Vorhaben funktioniert h&auml;tte, ist kaum auszudenken welche weitreichenden Folgen und Elend dieses bedeutet h&auml;tte.</p>
<p>Mit der Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen der Siegerm&auml;chte wurde der Ostsektor dem kommunistischen System der Sowjetunion zugesprochen. Dieses kommunistische System hatte jedoch wenig mit der Lehre nach Marx und Engels zu tun und war eine bolschewistische Diktatur, in der nur die Politb&uuml;ro Mitglieder die Macht aus&uuml;bten. Dieses System wurde dem Ostsektor und sp&auml;teren DDR praktisch zur &Uuml;bernahme aufgezwungen. Ostdeutsche Politiker durchliefen Moskauer Schulen um das System zu erlernen. Dabei merkten sie schnell, dass ein kommunistischer Politiker auf der Sonnenseite des Lebens steht und alle nur erdenklichen Vorz&uuml;ge genie&szlig;t, die er dem Volk vorenth&auml;lt.</p>
<p>Das Problem das die DDR hatte war, dass die kommunistische Wirtschaft nicht funktionierte. Eine zentral gesteuerte Planwirtschaft, angef&uuml;hrt von unf&auml;higen Politikern die nur ihr eigenes Wohl sahen. Dazu kam die Ausbeutung durch die Sowjetunion f&uuml;r ihre Wahnsinnsr&uuml;stung. Im kapitalistischen System Westdeutschlands wurden zwar so nach und nach immer mehr Million&auml;re geschaffen, jedoch auch dem gemeinen Volk ging es wirtschaftlich besser als den B&uuml;rgern der DDR. Nur das Bild des westlichen Wohlstands, dass in der DDR Bev&ouml;lkerung vorherrschte, war etwas verdreht.</p>
<p>Das viele B&uuml;rger der DDR das Land verlassen wollten, waren in erster Linie wirtschaftliche Gr&uuml;nde und weniger freiheitsbezogen. F&uuml;r die Masse der Menschen z&auml;hlen nur die wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse. Wenn der Mensch alles hat, dann ist er auch in einer Diktatur gl&uuml;cklich, dieses lehrt die Geschichte. Die Nationalsozialisten gaben in den 30er Jahren der Bev&ouml;lkerung Arbeit und wachsenden Wohlstand und keiner fragte nach den Zielen dieser Partei. Sie lebten gl&uuml;cklich in einer Diktatur mit einem verheerenden Ende.</p>
<p>Die Massenflucht aus der DDR mit Waffengewalt zu verhindern, war der schlechteste Weg den die DDR Politiker gehen konnten. Ein Volk den es wirtschaftlich nicht gut geht, sehnt sich nach Freiheit und ein besseres Leben. Wenn es die DDR F&uuml;hrung geschafft h&auml;tte ein funktionierendes Wirtschaftssystem aufzubauen, indem die W&uuml;nsche der Bev&ouml;lkerung erf&uuml;llt gewesen w&auml;ren, dann bedurfte es keinen Freiheitsentzug und fast jeder w&auml;re gerne nach seinem Land zur&uuml;ckgekehrt.</p>
<p>Das kapitalistische System verbirgt allerdings ebenfalls Gefahren, weil es viele Ungerechtigkeiten enth&auml;lt. Es schafft immer mehr Million&auml;re und Milliard&auml;re und die finanzielle Schiene zwischen der arbeitenden und kapitaltr&auml;chtigen Bev&ouml;lkerung driftet immer weiter auseinander. Hier verbirgt sich ein noch ruhender Z&uuml;ndstoff, der irgendwann explodieren kann. Die dann entstehenden Unruhen beinhalten alleinig wirtschaftliche Interessen und werden vielleicht auch als freiheitsbezogen bezeichnet.</p>
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		<title>USA und die Pr&#228;sidentschaftskanditaten</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 21:10:35 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt haben die USA einen Pr&#228;sidenten, der f&#252;r ein wenig Gerechtigkeit in dem gro&#223;en Land sorgen wollte und nicht nur die Superreichen unterst&#252;tzte. Leider kann ihm dort nicht alles gelingen, weil in einem Land der Milliard&#228;re das Kapital eine zu &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/usa-und-die-prasidentschaftskanditaten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt haben die USA einen Pr&auml;sidenten, der f&uuml;r ein wenig Gerechtigkeit in dem gro&szlig;en Land sorgen wollte und nicht nur die Superreichen unterst&uuml;tzte. Leider kann ihm dort nicht alles gelingen, weil in einem Land der Milliard&auml;re das Kapital eine zu gro&szlig;e &Uuml;bermacht besitzt. Seine republikanischen Gegner unterlassen keine sich bietende Gelegenheit ihm das Leben schwer zu machen. Politisch gesehen m&uuml;ssen sie so handeln, es ist die Pflicht einer Opposition. Nur das ihr Vorhaben die Reichen noch reicher macht und die Armen noch &auml;rmer ist das Grauenhafte. Der letzte republikanische Pr&auml;sident hatte mit seinem Kriegswahn die USA in die Schulden gest&uuml;rzt, woran die Reichen verdienten und die Armen verloren. Das Schitzofrene ist, dass jetzt die oppositionellen Altschuldenmacher dieses den Pr&auml;sidenten in die Schuhe schieben m&ouml;chten. Die kl&auml;glichen Bush-Kriege sind beim amerikanischen Volk wahrscheinlich schon vergessen und Patriotismus steht wieder ganz oben. Auch versuchen die Republikaner jetzt mit erzkonservativen Methoden Teile des Volkes zu mobilisieren, indem ein m&ouml;glicher frommer Pr&auml;sidentschaftskandidat zu Massengebete f&uuml;r das Land aufruft. Vielleicht sollen dann zuk&uuml;nftige Kriege christlich gesegnet werden? Was jedoch Kriegsf&uuml;hrung mit Christentum gemeinsam hat, bleibt dann das Geheimnis der Republikaner. Amerika f&uuml;hlt sich in der Rolle des Weltpolizisten und immer auf der guten und richtigen Seite, vielleicht soll hier Gut gleich Christ bedeuten?</p>
<p>Wenn das amerikanische Volk nicht erkennt, was f&uuml;r Personen sich auf dem republikanischen Pr&auml;sidentschaftskanditatenkarussel tummeln, dann ist dieses nicht mehr zu helfen.</p>
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		<title>Mahnen f&#252;r Zusatzbeitr&#228;ge</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 18:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Auswirkungen der letzten Gesundheitsreform machen sich jetzt schon bemerkbar. Einige Kassen m&#252;ssen schon von den Arbeitnehmern Zusatzbeitrage erheben. Durch das neue Gesetz wird ja die Arbeitgeberseite verschont, deren Anteil wird nicht erh&#246;ht, dass war das Ziel der jetzigen Regierung. &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/mahnen-fur-zusatzbeitrage/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auswirkungen der letzten Gesundheitsreform machen sich jetzt schon bemerkbar. Einige Kassen m&uuml;ssen schon von den Arbeitnehmern Zusatzbeitrage erheben. Durch das neue Gesetz wird ja die Arbeitgeberseite verschont, deren Anteil wird nicht erh&ouml;ht, dass war das Ziel der jetzigen Regierung. Dieses ist jedoch erst der Anfang, durch das Einfrieren der Arbeitgeberanteile werden die Zusatzbeitr&auml;ge kontinuierlich steigen und zwar so nach und nach bei allen Kassen. Das ist eine Schraube nach oben ohne Grenzen und die jetzige Regierung wird dieses nicht mehr &auml;ndern, denn der Arbeitgeber wird verschont. Dem B&uuml;rger bleibt nur zu hoffen, dass 2013 ein Regierungswechsel folgt, der diesen Wahnsinn ein Ende setzt. Aus Angst vor Konkurrenz verzichteten die Kassen bei Nichtzahlung auf Mahnungen, doch jetzt sollen Mahnungen und Lohnpf&auml;ndungen folgen. Das Gesundheitssystem ist krank, aber die Gr&uuml;nde sollten zuerst mal bei der &uuml;berm&auml;chtigen Pharmaindustrie gesucht werde.</p>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=281" target="_blank"><strong>Lese dazu auch den Artikel vom 22. November 2010 „Gesundheitsreform“</strong></a></p>
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		<title>Demografischer Wandel</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 19:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wird gerne alt gegen jung ausgespielt, die jungen Leute sehen wenig Perspektiven und die Alten f&#252;rchten um ihre Renten. Die Frage ist, ob dieses so kommen musste. Die Politiker wissen schon lange von dem demografischen Wandel, genug Wissenschaftler haben &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/demografischer-wandel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wird gerne alt gegen jung ausgespielt, die jungen Leute sehen wenig Perspektiven und die Alten f&uuml;rchten um ihre Renten. Die Frage ist, ob dieses so kommen musste. Die Politiker wissen schon lange von dem demografischen Wandel, genug Wissenschaftler haben dieses den Politikern erz&auml;hlt. Aber im Politikerdenken war dieses weit entfernte Zukunft, die fr&uuml;hestens in 30 bis 40 Jahren eintritt. Ein vern&uuml;nftiges Handeln der Politiker w&auml;re gewesen, die generationenabh&auml;ngige Rente langsam, in einem langfristigen Zeitraum, in eine steuerfinanzierte Altersabsicherung umzuwandeln. Das h&auml;tte bedeutet, dass die Sozialversicherungsabgaben kontinuierlich auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite auf 0 zu fahren w&auml;ren. Die dann zu erwartenden h&ouml;heren Steuerzahlungen der Arbeitgeber w&auml;ren durch Einsparungen der Sozialversicherungsabgaben wieder ausgeglichen, dass gleiche w&uuml;rde auch f&uuml;r die Arbeitnehmer zutreffen. Des Weiteren h&auml;tte es, und nat&uuml;rlich auch noch heute, viele M&ouml;glichkeiten von Steuereinsparungen gegeben. Es sollten sowieso nur noch Ma&szlig;nahmen steuerlich subventioniert werden, die f&uuml;r die Allgemeinheit einen wirklichen Sinn ergeben. Subventionen, z. B. im Freizeitsektor ergeben f&uuml;r die Allgemeinheit keinen Sinn. Hier w&auml;re nach dem Google Prinzip zu verfahren, dass besagt das wirklich gute Webseiten sich ohne Aufwand verlinken und entsprechend hoch gelistet sind. Kunst und Kultur die wirklich gut ist finanziert sich selber, ohne staatliche Subventionen.</p>
<p>Doch unpopul&auml;re Ma&szlig;nahmen treffen keine in Regierungsverantwortung stehenden Politiker gerne, denn nach dem vierj&auml;hrigen Legislaturperiodenprinzip wollen sie wieder gew&auml;hlt werden. Die Abschaffung des teuren staatlichen Fernsehens w&auml;re ein weitere Punkt der f&uuml;r die Altersabsicherung herangezogen werden k&ouml;nnte. Es braucht keine Institution zu bestehen, die als Stellenbeschaffer f&uuml;r ehemalige Politiker dient. Wenn die Politik gut ist, wird diese auch im privaten Fernsehen entsprechend gew&uuml;rdigt und schlechte Politik merkt der B&uuml;rger auch ohne Beeinflussung. Bei einer Aufrechterhaltung der Zwangsgeb&uuml;hren, die sowieso fast jeder zahlt, k&ouml;nnte ein Teil der Rentenzahlungen aufgefangen werden und die Abgaben merkt keiner. Auch der Solidarit&auml;tszuschlag k&ouml;nnte f&uuml;r Rentenzahlungen herangezogen werden, denn die Infrastrukturangleichung ist geschafft. Hier gibt es noch etliche M&ouml;glichkeiten Steuereinnahmen umzuschichten und damit demografische Probleme zu l&ouml;sen. Nur die Politiker m&uuml;ssten dieses mal anpacken, anstatt stetig zu jammern die Bev&ouml;lkerung in Deutschland wird zu alt.</p>
<p>Aber auch im Vorfeld des Renteneintritts k&ouml;nnte bei so manchen teuren akademischen Stelleninhaber ein paar EURO eingespart werden. Hier werden vornehmlich im &ouml;ffentlichen Dienst ehemalige F&uuml;hrungskr&auml;fte auf hochbezahlte Abschiebepositionen gestellt, weil es f&uuml;r sie keine Verwendung mehr gibt. J&uuml;ngere und technisch versierte Leute &uuml;bernehmen ihre Positionen und h&auml;ufig f&uuml;r eine geringere Bezahlung. Wenn diese hochbezahlten Abschiebepositionen mit entsprechenden Abschl&auml;gen belegt w&uuml;rden, dann t&auml;te dieses bei den hohen Geh&auml;ltern dieser Leute keinem Weh und die eingesparten Gelder stehen f&uuml;r soziale Leistungen zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Wenn einige Politiker mal den Mut h&auml;tten diesen Staat richtig zu durchleuchten und alle Fehlausgaben der richtigen und n&uuml;tzlichen Anwendung zuzuf&uuml;hren, w&auml;re der demografische Wandel kein Problem und kein Dachdecker brauchte in Zukunft noch mit 70 Jahren auf ein Dach klettern.</p>
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		<title>Schulden, Kredite, Staaten</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 20:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Staaten leben heute in einem Schuldensumpf. Die verantwortlichen Politiker gaben stetig mehr aus, als ihre Einnahmen es zulie&#223;en. Es wurden Geschenke an die Bev&#246;lkerung verteilt um auch die n&#228;chsten Wahlen zu &#252;berstehen. Ebenfalls wurde das Kapital und die &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/schulden-kredite-staaten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Staaten leben heute in einem Schuldensumpf. Die verantwortlichen Politiker gaben stetig mehr aus, als ihre Einnahmen es zulie&szlig;en. Es wurden Geschenke an die Bev&ouml;lkerung verteilt um auch die n&auml;chsten Wahlen zu &uuml;berstehen. Ebenfalls wurde das Kapital und die Superreichen mit Steuerentlastungen beschenkt. Das Verm&ouml;gen des Kapitals ist weit h&ouml;her als die Schulden der Staaten. Die Staaten setzten voll auf Wachstumsraten, indem durch Steuererleichterungen des Kapitals die Aktion&auml;re hohe Gewinne einfahren konnten. Wenn das Kapital lohnende Gewinne versp&uuml;rt, ist es bereit zu investieren und es entstehen Arbeitspl&auml;tze, allerdings die meisten im Billiglohnsektor. Sind Arbeitspl&auml;tze vorhanden, gew&auml;hren Banken Kredite und somit wird das Wachstum mit Schulden gef&ouml;rdert. Diese Kette h&auml;lt solange, bis die Ausgaben die Einnahmen &uuml;berschreiten. Tritt eine Zahlungsunf&auml;higkeit im gro&szlig;en Stil ein, bricht die Wirtschaft zusammen. Produkte werden nicht mehr abgesetzt, die Gewinne des Kapitals bleiben aus und die Rezession tritt ein. Dieses ist nur eine einfache Ausf&uuml;hrung, die Wirklichkeit ist wesentlich komplizierter, doch das Prinzip ist das Gleiche.</p>
<p>Durch die Verflechtung der globalen Weltwirtschaft ist der Kapitalmarkt besonders sensibel. Leben Staaten weit &uuml;ber ihre Verh&auml;ltnisse, werden die einigerma&szlig;en vern&uuml;nftig wirtschaftenden Staaten in die Krise hineingezogen. Um die globale Gesamtwirtschaft zu st&uuml;tzen zahlen Staaten in Fonds um Rezessionen k&uuml;nstlich entgegenzuwirken. Diese Zahlungen sind jedoch ebenfalls mit Krediten gest&uuml;tzt und k&ouml;nnen somit als Schuldenumverteilung angesehen werden.</p>
<p>In der europ&auml;ischen Gemeinschaft herrschen unterschiedliche finanzielle Kr&auml;fte, von einer Gleichheit aller Staaten ist der europ&auml;ische Gedanke noch weit entfernt. Die verantwortlichen Politiker der unterschiedlichen L&auml;nder m&ouml;chten verst&auml;ndlicher Weise ihren B&uuml;rgern die Heranf&uuml;hrung an die alten europ&auml;ischen Industriestaaten bieten. Nur sie &uuml;bersch&auml;tzten ihre zur Verf&uuml;gung stehenden M&ouml;glichkeiten. Es passt z. B. bei den L&auml;ndern Spanien und Italien nicht zusammen, dass diese hoch verschuldet sind, jedoch sich die teuersten Fu&szlig;ballprofis Europas leisten. Hier ist die Schiene Staat, Kapital, Bev&ouml;lkerung total aus dem Ruder gelaufen.</p>
<p>Die spielende Rolle der massenhaften und teuren Europaabgeordneten wird in Krisenzeiten immer unklarer. Mit Probleml&ouml;sungen Europas kommt diese Politikerart nicht zurecht und ist restlos &uuml;berfordert. Leisten sich die europ&auml;ischen Staaten &uuml;berbezahlte Abgeordnete nur zum formulieren unverst&auml;ndlicher Richtlinien, oder gibt es in den L&auml;ndern eventuell zu wenig hochbezahlte Politikp&ouml;stchen?</p>
<p>In der Zeit der Schuldenkrisen kommt auf die verantwortlichen, f&uuml;hrenden Politiker eine besondere Verantwortung zu. Hier ist nur zu hoffen, dass sie sich die richtigen kompetenten Fachleute als Beraterstab zulegen, denn den Politikern fehlt die n&ouml;tige Kompetenz. Alle Entscheidungen im Staat m&uuml;ssen die parteif&uuml;hrenden Politiker in Regierungsverantwortung treffen, denn alle parlamentarischen Abstimmungen unterliegen anschlie&szlig;end dem Fraktionszwang. Dieses ist das System der meisten demokratischen Staaten, im Prinzip eine demokratische Diktatur. Den eigentlichen demokratischen Gedanken leben nur die Staaten, die Volksabstimmungen durchf&uuml;hren lassen.</p>
<p>Wie Sinnvoll und f&uuml;r das Volk verst&auml;ndlich die Entscheidungen der Politiker waren, entscheiden fr&uuml;hestens die n&auml;chsten Wahlen.</p>
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		<title>Bemerkenswertes zu Erstattungen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 17:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Das P&#252;nktlichkeitsversprechen einiger Verkehrsbetriebe ist dem Namen nach eine gute Sache und wird &#252;ber Marketingma&#223;nahmen entsprechend vermarktet. Nur ist es im Leben schwierig von anderen Geld zu bekommen, so ist dieses auch hier der Fall. Es handelt sich um sehr &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/bemerkenswertes-zu-erstattungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das P&uuml;nktlichkeitsversprechen einiger Verkehrsbetriebe ist dem Namen nach eine gute Sache und wird &uuml;ber Marketingma&szlig;nahmen entsprechend vermarktet. Nur ist es im Leben schwierig von anderen Geld zu bekommen, so ist dieses auch hier der Fall. Es handelt sich um sehr kleine Geldbetr&auml;ge und der nachweisbare Umstand ist im Verh&auml;ltnis zum Betrag viel zu aufw&auml;ndig. Auch der zu ber&uuml;cksichtigende Zeitaufwand, schreiben oder anrufen, Nachweis erbringen, Weg zum Kundencenter um die Erstattung abzuholen, den alten Fahrschein nicht aus versehen wegzuwerfen oder zu verlegen, ist fast schon unzumutbar im Verh&auml;ltnis zum Betrag. Vielleicht ist in der Kalkulation der Verkehrsbetriebe aber schon ber&uuml;cksichtigt, dass dieses Angebot kaum angenommen werden kann. Jedenfalls ist dieses mal wieder eine Marketingidee welches die Verkehrsbetriebe in einem positiven Erscheinungsbild setzen soll.</p>
<p>Mit der Erstattung von Geldbetr&auml;gen, auch wenn diese noch so gering sind, ist es im deutschen Beamtenstaat nie leicht. Weil der Aufwand im Verh&auml;ltnis zum Betrag viel zu gro&szlig; ist, wird im Allgemeinen auf Erstattungen verzichtet. So werden bei geringen Betr&auml;gen selbst Arbeitsmittel mit privaten Geld bezahlt, weil hier eine R&uuml;ckerstattung durch den Arbeitgeber mit gro&szlig;en Aufwand zu betreiben ist. Es sind Formulare auszuf&uuml;llen, mehrere Unterschriften einzuholen, der Betrag bei der Firmenkasse abzuholen, sodass z. B. f&uuml;r die Erstattung eines Euros ein halber Arbeitstag nur diese Besch&auml;ftigung findet. Doch hier m&uuml;sste eigentlich der Arbeitgeber das Verh&auml;ltnis von 4 Stunden Gehalt und 1 Euro Erstattung erkennen, doch der Vorschriftenwust blockiert auch bei Arbeitgebern das Denken.</p>
<p>Aber der Staat f&ouml;rdert auch gegen sich selber unverst&auml;ndliche Gesetze bez&uuml;glich Einnahmen. Ein sch&ouml;nes Beispiel ist das Parkvergehen, hier wird eine Einnahme von 5 EURO erzielt. Doch wie sieht die Ausgabenseite aus? Es werden zur Feststellung dieses Deliktes zwei Politessen ben&ouml;tigt, dann erfolgt die Halterfeststellung und die Formulierung des Anschreibens, wof&uuml;r weitere Verwaltungsangestellte ben&ouml;tigt werden. Dem Anschreiben werden mehrere Seiten Belehrungstexte beigef&uuml;gt und mit dem entsprechenden Porto versehen. Jetzt kann jeder &uuml;berlegen, wie viel Staatseinnahmen hier verbleiben.</p>
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		<title>Staat, sparen und Beamte</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 20:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie w&#252;rde ein Staat aussehen, wenn die verantwortlichen Politiker immer mit Weitsicht gehandelt h&#228;tten? Wenn denken in Legislaturperioden nicht vorhanden w&#228;re und keine st&#228;ndigen Wahlgeschenke an potentielle W&#228;hler verteilt w&#252;rden? Dann h&#228;tte der Staat kaum Schulden, die Zukunft w&#228;re gesichert &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/08/staat-sparen-und-beamte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie w&uuml;rde ein Staat aussehen, wenn die verantwortlichen Politiker immer mit Weitsicht gehandelt h&auml;tten? Wenn denken in Legislaturperioden nicht vorhanden w&auml;re und keine st&auml;ndigen Wahlgeschenke an potentielle W&auml;hler verteilt w&uuml;rden? Dann h&auml;tte der Staat kaum Schulden, die Zukunft w&auml;re gesichert und die gro&szlig;e Angst vor der &Uuml;beralterung eines Staates w&auml;re einged&auml;mmt. Doch leider leben Politiker gerne &uuml;ber ihre Verh&auml;ltnisse, wollen beim Volk beliebt sein und wiedergew&auml;hlt werden. Wem soll es noch wundern, wenn viele private Haushalte &uuml;berschuldet sind, der Staat macht es seinen B&uuml;rgern im gro&szlig;en Stil vor. Auch h&auml;lt der Staat nicht viel von einer R&uuml;cklagenbildung, sobald z. B. die Kassen der Sozialversicherungstr&auml;ger etwas gef&uuml;llt sind, denken die Politiker schon wieder dar&uuml;ber nach die &Uuml;bersch&uuml;sse zweckzuentfremden. Mit den Geldern sollen dann Haushaltsl&ouml;cher gestopft oder gar neue W&auml;hlergeschenke verteilt werden. Dann jammern die Politiker, dass die Rentner viel zu alt werden und m&ouml;chten die Lebensarbeitzeit immer weiter heraufsetzen um Rentenzahlungen einzusparen. Die Politiker sind ja nicht so dumm, wie sie immer vorgeben. Sie wissen schon lange von dem demographischen Wandel und trotzdem war es eines ihrer Lieblingsbesch&auml;ftigungen Gelder der Sozialversicherungstr&auml;ger zweckzuentfremden. Hier h&auml;tte bereits in den 70er Jahren damit angefangen werden m&uuml;ssen, die &Uuml;bersch&uuml;sse gewinnbringend f&uuml;r die Zukunft anzulegen. Aber das kurzsichtige Legislaturperiodendenken, nach dem „nach mir die Sintflut“ Prinzip, haftet jedem Politiker an.</p>
<p>Ein weiteres &Uuml;bel ist das deutsche Beamtentum. Warum zahlen Beamte nicht in die gesetzlichen Rentenkassen ein? Dieses Prinzip gibt es in keinem anderen europ&auml;ischen Land. In einem extrem „europafreundlichen Land„ sollten die deutschen Politiker mal dar&uuml;ber nachdenken. Aber der Staat profitiert auch von dem Beamtentum, doch ist dieses ebenfalls nur kurzsichtig. Die &ouml;ffentlichen Arbeitgeber sparen bei den Beamten den Arbeitgeberanteil zur Rentenversicherung ein und somit ist es auf den ersten Blick eine Hauhaltsentlastung, doch nur auf den ersten Blick. In Ruhestand lebende Beamte kosten dem Steuerzahler immense Summen, die dann die Allgemeinheit aufbringen darf. Auch bei den Beamten erfolgt der demographische Wandel und die zu zahlenden Altersruhebez&uuml;ge werden den Steuerzahler immer mehr belasten. Um hier einzusparen m&uuml;sste die Lebensarbeitszeit f&uuml;r Beamte auf 100 Jahre gesetzt werden, was jedoch utopisch ist. Jedoch halten Politiker gerne an dem deutschen Beamtentum fest, denn ein nicht zu untersch&auml;tzender Teil der Volksvertreter ist quer durch alle Parteien selbst beamtet. Das bedeutet, dass der betreffende Politiker einmal Ruhegeldzahlungen aus seiner Abgeordnetenzeit (ab zwei Legislaturperioden) erh&auml;lt und zus&auml;tzliche Pensionen entsprechend seiner Beamtenlaufbahn. Diese Person lebt w&auml;hrend seiner aktiven Zeit und in seinem Ruhestand nur von Steuergelder und hat selber nie einen Cent in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt. Sollte in einer stillen Stunde bei einem Politiker mal ein bisschen Gerechtigkeitssinn aufkommen, sollte dieser mal dar&uuml;ber nachdenken.</p>
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		<title>Mal wieder Geld, die armen Reichen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 20:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt macht die CDU den Vorschlag die Superreichen etwas mehr an das Steueraufkommen des Staates zu beteiligen und schon sperrt sich die FDP. Was will eigentlich diese Partei? Ihre Klientel ist der Mittelstand und die meisten Superreichen stehen der Partei &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/07/mal-wieder-geld/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt macht die CDU den Vorschlag die Superreichen etwas mehr an das Steueraufkommen des Staates zu beteiligen und schon sperrt sich die FDP. Was will eigentlich diese Partei? Ihre Klientel ist der Mittelstand und die meisten Superreichen stehen der Partei nahe, die jetzt diesen Vorschlag unterbreitet hat. In einer Zeit, wo die Million&auml;re immer mehr werden und die Armut auf der anderen Seite immer weiter steigt unternimmt die CDU jetzt den Versuch sogar ihre eigene Klientel etwas mehr Geld abzunehmen. Weil ja keiner Partei und keinem Politiker Vertrauen geschenkt werden kann, kann dieses auch nur der Versuch sein ein paar W&auml;hlerstimmen von den etwas mehr links stehenden Parteien zu bekommen, denn die Umfragewerte der Regierungsparteien sehen zurzeit nicht gerade so rosig aus. Die FDP allerdings versteht immer noch nichts, sie m&ouml;chte wahrscheinlich brasilianische Verh&auml;ltnisse mitten in Deutschland, den Reichen soll es immer besser gehen und den Armen immer schlechter.</p>
<p>In den USA sind zurzeit wahre Steuerschlachten zwischen den beiden gro&szlig;en Parteien im Gang. Das reichste Land der Welt mit den meisten Schulden ringt um ein bisschen Solidarit&auml;t. Die Demokraten m&ouml;chten etwas mehr Gerechtigkeit in einem Land was sich selbst als Vorbild der Demokratie sieht. Die Republikaner m&ouml;chten die Superreichen immer weiter entlasten und w&uuml;nschen sich immer noch die Zeiten vor dem B&uuml;rgerkrieg zur&uuml;ck. Ein Land das mit Milliard&auml;ren und Billion&auml;ren &uuml;berv&ouml;lkert ist, steht kurz vor der Staatspleite, weil republikanische Politiker einen sich f&uuml;r etwas mehr Gerechtigkeit einsetzenden Pr&auml;sidenten endlich st&uuml;rzen sehen wollen.</p>
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		<title>Rente und deutsches Gesetz</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 09:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht von RP-Online 27.07.2011 Deutsche gehen immer sp&#228;ter in Rente M&#228;nner im Westen arbeiten am L&#228;ngsten Berlin (RPO). Die Deutschen treten immer sp&#228;ter in den Ruhestand: Im Schnitt gingen sie im vergangenen Jahr mit 63,5 Jahren in Rente und damit &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/07/rente-und-deutsches-gesetz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bericht von RP-Online 27.07.2011<br />
<strong><big>Deutsche gehen immer sp&auml;ter in Rente </big></strong></p>
<p><strong>M&auml;nner im Westen arbeiten am L&auml;ngsten</strong></p>
<p><strong>Berlin (RPO). Die Deutschen treten immer sp&auml;ter in den Ruhestand: Im Schnitt gingen sie im vergangenen Jahr mit 63,5 Jahren in Rente und damit so sp&auml;t wie seit dem Beginn der gesamtdeutschen Statistik im Jahr 1993 nicht. Das geht aus am Mittwoch ver&ouml;ffentlichten Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund hervor.</strong></p>
<p>Deren Sprecher sagte, dass die Reformen der vergangenen Jahre Wirkung zeigten und das tats&auml;chliche Renteneintrittsalter steige. Die M&auml;nner gingen den Zahlen zufolge im Schnitt mit 63,8 Jahren in den Ruhestand, die Frauen mit 63,3 Jahren. 2009 hatte das Renteneintrittsalter der M&auml;nner demnach noch bei 63,5 Jahren und der Frauen noch bei 62,9 Jahren gelegen.</p>
<p>Dem Bericht zufolge wird in Westdeutschland l&auml;nger gearbeitet: Hier seien M&auml;nner im Schnitt bis zum Alter von 63,9 Jahren und Frauen bis zum Alter von 63,6 Jahren berufst&auml;tig. In Ostdeutschland gehen die M&auml;nner demnach mit 62,9 Jahren in den Ruhestand, die Frauen mit 61,6 Jahren. Die Rentenversicherung best&auml;tigte damit einen Bericht der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung.</p>
<p>Das gesetzliche Renteneintrittsalter liegt in Deutschland derzeit bei 65 Jahren. Die Altersgrenze, ab der die Rente ohne Abschl&auml;ge gezahlt wird, soll vom kommenden Jahr an jedoch schrittweise auf 67 Jahre angehoben werden.</p>
<p>Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) verwahrte sich gegen den Eindruck, dass ein sp&auml;teres Rentenalter f&uuml;r eine l&auml;ngere Berufst&auml;tigkeit stehe. &#8220;Was die Menschen vor dem Rentenbeginn gemacht haben, spiegeln diese Zahlen nicht&#8221;, erkl&auml;rte IG BAU-Chef Klaus Wieseh&uuml;gel.</p>
<p>Vielmehr steige die Zahl der &auml;lteren Arbeitslosen, die auf Hartz IV angewiesen seien. Vor allem k&ouml;rperlich schwer arbeitende Berufst&auml;tige wie Bauarbeiter seien die Verlierer der Rente mit 67. Viele m&uuml;ssen aus Gesundheitsgr&uuml;nden schon weit vor dem 65. Lebensjahr aus dem Erwerbsleben ausscheiden und hohe Abschl&auml;ge ihrer Altersbez&uuml;ge in Kauf nehmen.</p>
<p>Der Linksparteivorsitzende Klaus Ernst forderte, die Rahmenbedingungen f&uuml;r &Auml;ltere am Arbeitsmarkt zu verbessern. &#8220;Nur so kann verhindert werden, dass nachfolgende Generationen in die Altersarmut laufen&#8221;, erkl&auml;rte er in Berlin.</p>
<p><em>Quelle RP-Online</em></p>
<p>Die Abgeordneten Politiker, die diese Gesetze beschlie&szlig;en, bekommen bereits nach 8 Jahren MDB 1.700 EURO parlamentarische Mindestrente. F&uuml;r diesen Rentenanspruch und ca. 12.000 EURO Monatsgehalt haben sie als Pflichtaufgabe parlamentarische Stimmen nach Vorgaben der Partei- und Fraktionschefs bei Bedarf abzugeben. Alle weiteren T&auml;tigkeiten entsprechen der Pers&ouml;nlichkeit des einzelnen Abgeordneten, ob er die Selbstdarstellung bevorzugt oder lieber im Verborgenen au&szlig;erhalb der Politik weitere gut dotierte P&ouml;stchen in diversen Positionen aus&uuml;bt. &Auml;u&szlig;erungen von Abgeordneten haben sowieso nur ein tragf&auml;higes Gewicht, wenn diese mit Parteif&uuml;hrungen abgestimmt sind, ansonsten ist es nur ein Versuch von publikumswirksamen Sprechblasen. Das schwierigste f&uuml;r einen Politiker ist der Weg in den Bundes- oder Landtag, hierzu bedarf es viele hohle Worte und wohlgesonnene Ziehv&auml;ter.</p>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=273"><strong>Lese auch den Artikel Rente, vom 19. November 2010</strong></a></p>
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		<title>Sorgenkind EURO</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 00:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt mahnt schon so mancher Politiker, dass der EURO nicht mehr zu halten ist. Einige EG-Staaten haben im total &#252;bertriebenen Sinn gewirtschaftet, immer mit dem Gedanken die anderen EG-Staaten helfen uns schon mit den n&#246;tigen Milliarden. Das europ&#228;ische Prinzip sieht &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/07/sorgenkind-euro/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt mahnt schon so mancher Politiker, dass der EURO nicht mehr zu halten ist. Einige EG-Staaten haben im total &uuml;bertriebenen Sinn gewirtschaftet, immer mit dem Gedanken die anderen EG-Staaten helfen uns schon mit den n&ouml;tigen Milliarden. Das europ&auml;ische Prinzip sieht dieses so vor, dass die halbtoten Staaten die toten Staaten helfen. Der B&uuml;rger muss f&uuml;r jeden Politiker Unsinn mit zahlenden Steuern haften.</p>
<p>Als vor fast 10 Jahren die europ&auml;ischen Politiker ihren Industrien, Banken und millionenschweren Aktion&auml;ren den EURO schenkten, da jubelten alle Kapitalisten (au&szlig;er die mit zuviel Schwarzgeld). Freies Handeln ohne Barrieren und Geldschwankungen. Der B&uuml;rger hatte nicht viel von dem EURO, im Gegenteil, fast alles wurde teurer. So lange die Banken noch Gewinne mit kalkulierbaren Risiken witterten, verteilten sie immer noch Kredite an eigentlich schon nicht mehr kreditw&uuml;rdigen L&auml;ndern. Die Banken wissen genau, bis zu welchen Punkt ihre vermeintlichen Risiken noch von dem Steuerzahler abgedeckt sind. Doch in der jetzigen Finanzkrise k&ouml;nnen die Risiken der Banken nicht mehr alleine durch den Steuerzahler abgedeckt werden und bei allen weiteren Krediten an finanziell tote L&auml;nder gehen die Risiken zum Teil an die Banken und deren Anteilseigner. Die Politiker w&uuml;rden gerne alle Risiken den Banken abnehmen und dem Steuerzahler alle Verluste aufb&uuml;rden, doch dabei ist die Politikerangst das dieses sich zu negativ bei Wahlen auswirken k&ouml;nnte und ihre sch&ouml;nen P&ouml;stchen verloren gehen. Dann gibt es auch noch den Unterschied zwischen staatlichen und privaten Banken. F&uuml;r die Verluste staatlicher Banken haftet sowieso der B&uuml;rger mit Steuern und Abgaben, eingeschlossen den millionenschweren Abfindungen f&uuml;r evtl. fehlerhaft handelnden Vorst&auml;nden. Private Banken werden den L&auml;ndern ohne Bonit&auml;t nur Kredite mit staatlicher Absicherung, also von dem Steuerzahler, gew&auml;hren. Dazu sind die Vorst&auml;nde ihren millionenschweren Aktion&auml;ren gegen&uuml;ber verpflichtet, daf&uuml;r bekommen sie schlie&szlig;lich ihren mehrfachen Millionenbetrag als Jahresgehalt. Industrie und Banken, die an dem EURO am meisten verdienten, wollen jetzt am wenigsten f&uuml;r dessen Weiterbestand tun. F&uuml;r das Kapital z&auml;hlen nur Gewinne und f&uuml;r Verluste soll die gro&szlig;e Allgemeinheit aufkommen.</p>
<p>F&uuml;r den Normalb&uuml;rger w&auml;re es besser gewesen, wenn der politisch gewollte EURO nie eingef&uuml;hrt w&auml;re. Doch wie wird es aussehen, wenn nach 10 Jahren EURO wieder Landesw&auml;hrungen eingef&uuml;hrt werden? Das Kapital m&ouml;chte auch hier wieder profitieren und Gewinne einfahren, dass ist au&szlig;er Zweifel. Wird dann f&uuml;r den B&uuml;rger wieder eine &auml;hnliche Preissteigerung wie beim EURO eintreten? Das sich die Preise klammheimlich verdoppeln? Ob mit oder ohne EURO, die Zeche der jetzigen Finanzkrisen zahlt sowieso der B&uuml;rger, daf&uuml;r sorgen schon die Politiker in Absprache mit dem Kapital.</p>
<p>Was haben eigentlich die hochbezahlten, mit Verg&uuml;nstigungen &uuml;bersch&uuml;tteten  Europapolitiker bei der Aufnahme der L&auml;nder zur Eurow&auml;hrung gemacht? Haben sie alles blind geglaubt was ihre L&auml;nderpolitikerkollegen so erz&auml;hlt haben? Kam mal kein Europapolitiker auf den Gedanken vor Ort die finanziellen Situationen zu pr&uuml;fen? Sind Europapolitiker nicht dazu in der Lage wichtige Aufgaben zu bew&auml;ltigen? K&ouml;nnen Europapolitiker wirklich nur irrsinnige Richtlinien entwerfen und damit die B&uuml;rger in den L&auml;ndern g&auml;ngeln? Anscheinend ist dieses so, denn die wirklichen Probleme wie eine geordnete europ&auml;ische Finanzpolitik oder auch Atompolitik bekommt diese au&szlig;erordentliche Politikerart nicht geregelt.</p>
<p>Bei den L&auml;ndern in Europa ist es wie im privaten Leben. Wenn sich befreundete Personen gegenseitig besuchen und die Besuchenden bei dem Gastgeber essen und trinken bis zum umfallen. Bei dem Gegenbesuch stellt der dann Gastgeber den Besuchenden kaum etwas zur Verf&uuml;gung und die Besuchenden sind gen&uuml;gsam und mit allem zufrieden. Genau nach diesem Prinzip treiben es die L&auml;nder in Europa untereinander. Einige L&auml;nder leben st&auml;ndig &uuml;ber ihre Verh&auml;tnisse, geben ihren B&uuml;rgern Wahlgeschenke die sie gar nicht finanzieren k&ouml;nnen. Andere L&auml;nder unternehmen wenigstens den Versuch einer ordentlichen Haushaltspolitik, auch wenn es meistens nur bei dem Versuch bleibt, b&uuml;rden ihren B&uuml;rgern hohe Abgabelasten auf und schr&auml;nken soziale Leistungen ein. Die in Anf&uuml;hrungszeichen „sparsamen L&auml;nder“ m&uuml;ssen auf Kosten ihrer B&uuml;rger die &uuml;ber ihre Verh&auml;ltnisse lebenden L&auml;nder finanziell unterst&uuml;tzen. Wieder im Vergleich zu dem privaten Leben: Der nur nehmende Mensch sagt „was kann ich denn dazu, dass die anderen so wenig essen und trinken k&ouml;nnen“. Genau diesen Eindruck vermitteln die jetzt hoch verschuldeten L&auml;nder. Unter dem Euro Rettungsschirm lebten sie weit &uuml;ber ihre Verh&auml;tnisse, im genauen Wissen der Hilfe durch die etwas besser wirtschaftenden L&auml;nder.</p>
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		<item>
		<title>FDP und die Sozialversicherung</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 19:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP m&#246;chte zus&#228;tzlich der Steuersenkungen noch die Sozialversicherungsbeitr&#228;ge senken. Dieses h&#246;rt sich alles gut an, doch was hat die FDP wirklich vor? In einem Staat, der das Haushalten sowieso verlernt hat ist eigentlich alles m&#246;glich. Die FDP m&#246;chte ihr &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/07/fdp-und-die-sozialversicherung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP m&ouml;chte zus&auml;tzlich der Steuersenkungen noch die Sozialversicherungsbeitr&auml;ge senken. Dieses h&ouml;rt sich alles gut an, doch was hat die FDP wirklich vor? In einem Staat, der das Haushalten sowieso verlernt hat ist eigentlich alles m&ouml;glich. Die FDP m&ouml;chte ihr W&auml;hlerklientel zur&uuml;ck und ihre W&auml;hler sind vordergr&uuml;ndig Inhaber mittelst&auml;ndischer Betriebe. Eigentlich m&ouml;chte die FDP die Sozialversicherungsbeitr&auml;ge nicht senken, sondern sie m&ouml;chte diese nur anders verteilen. Der Anfang ist schon gemacht, der Arbeitgeberanteil f&uuml;r die Krankenversicherungsbeitr&auml;ge ist schon eingefroren und wird nicht mehr erh&ouml;ht. Alle demn&auml;chst anfallenden Erh&ouml;hungen der Krankenkassen wird alleinig &uuml;ber Zusatzabgaben von dem Arbeitnehmeranteil finanziert. Nach dem Willen der FDP soll hier eine grundlegende Reform erfolgen, die Arbeitgeberanteile sind stetig zu  senken und der Arbeitnehmeranteil kontinuierlich im gleichen Ma&szlig;e zu erh&ouml;hen. Somit sinken die Lohnnebenkosten der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer zahlt so nach und nach die Sozialversicherungsbeitr&auml;ge alleinig. Dann braucht sich auch kein Politiker mehr aufzuregen das die Lohnnebenkosten zu hoch sind, denn das Kapital wird geschont. Es ist nur zu hoffen, dass der Arbeitnehmer die Vorhaben der FDP durchschaut und dieser Partei keine W&auml;hlerstimmen gibt.</p>
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		<title>Steuergerechtigkeit, Abgaben, Wahlwerbung</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 21:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die derzeitigen Regierungspolitiker m&#246;chten gerne im Wahljahr 2013 ihre W&#228;hler beschenken. Doch wie die Geschenke aussehen wei&#223; heute noch keiner. F&#252;r den Durchnittsb&#252;rger k&#246;nnen es bestenfalls ein paar Euro Steuerersparnis bedeuten. Die st&#228;ndigen Abgabenerh&#246;hungen durch verschuldete Kommunen, maroden Krankenkassen (wobei &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/07/steuergerechtigkeit-abgaben-wahlwerbung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die derzeitigen Regierungspolitiker m&ouml;chten gerne im Wahljahr 2013 ihre W&auml;hler beschenken. Doch wie die Geschenke aussehen wei&szlig; heute noch keiner. F&uuml;r den Durchnittsb&uuml;rger k&ouml;nnen es bestenfalls ein paar Euro Steuerersparnis bedeuten. Die st&auml;ndigen Abgabenerh&ouml;hungen durch verschuldete Kommunen, maroden Krankenkassen (wobei die Verluste zuk&uuml;nftig alleine der Arbeitnehmer zu tragen hat, denn von einer Parit&auml;t hat sich diese Regierung schon verabschiedet), erh&ouml;hte Konsumsteuern, marode Rentenkassen und immer weiter steigende Energiekosten &uuml;bersteigen bei weitem die Kosten, die eine geringe Steuerentlastung bei Geh&auml;ltern in keiner Weise auffangen kann.</p>
<p>Die einzigste M&ouml;glichkeit Steuergerechtigkeit zu schaffen, ist eine grundlegende Steuerreform. Das deutsche Steuersystem ist so kompliziert, dass hier die Verfasser (Politiker), bis auf einige Experten, nicht mehr durchblicken. Das System ist so aufgebaut, dass der Staat erst mal zu viel Steuern abnimmt und der B&uuml;rger seine zuviel gezahlten Steuern &uuml;ber diverse Abschreibungssysteme zur&uuml;ck erstattet bekommen kann. Hier bleiben gewieften Steuerexperten unendliche M&ouml;glichkeiten die Finanzbeh&ouml;rden auszutricksen oder Bilanzen sch&ouml;n zurechnen. Es muss endlich ein Steuersystem geschaffen werden, welches aus geringen Beitr&auml;gen besteht und keine Abschreibungen mehr zul&auml;sst. Dieses bedeutet im Umkehrschluss, dass auch staatliche Subventionen ausbleiben. Doch hier geht es den Politikern an die Substanz, sie verlieren ein Instrument des Lenkens. Gerne subventionieren Politiker mit Steuergeschenken potentielle W&auml;hler, indem es bestimmte steuerliche Verg&uuml;nstigungen f&uuml;r ausgew&auml;hlte Personengruppen gibt. Auch k&ouml;nnen marode Industriezweige zur Wiederbelebung verholfen werden, z. B. durch die damalige staatliche Eigenheimzulage. Oder zuk&uuml;nftig steuerliche Abschreibungen f&uuml;r Solar- und Windanlagen. Auch wird Kunst und Kultur gerne mit steuerlichen Erleichterungen gef&ouml;rdert. Hier w&auml;ren noch etliche Beispiele anzuf&uuml;hren, wof&uuml;r der Staat gerne steuerliche Einnahmen verwendet.</p>
<p>Aus diesen Gr&uuml;nden wird die Politik nie ein einfaches Steuersystem einf&uuml;hren, eher wird es noch komplizierter damit der B&uuml;rger das System nie zu verstehen lernt. Dann hoffen die Politiker, dass immer mehr B&uuml;rger aufgrund der Kompliziertheit des Systems auf R&uuml;ckforderungen verzichten, oder sich keinen teuren Steuerberater leisten k&ouml;nnen. Fast schon makaber ist, dass Rentner bis ins hohe Alter, praktisch noch auf dem Sterbebett eine Steuererkl&auml;rung abgeben m&uuml;ssen.</p>
<p>Vielleicht sollten die Parteien aber auch mal damit anfangen auf teure Wahlwerbung, die sowieso nur aus hohlen Spr&uuml;chen besteht, zu verzichten. Die Kopfplakatierung entlang den Stra&szlig;en st&ouml;&szlig;t eher ab, als Lust auf Wahl zu erzeugen. Nach dem Fraktionsprinzip ist es sowieso egal welcher parteiabh&auml;ngige Abgeordnete im Plenarsaal  seine Stimme abgibt, er hat fraktionsgerecht zu stimmen. Theoretisch k&ouml;nnten auch Parteianh&auml;nger in Fraktionsst&auml;rke auf 400 Eurobasis zum abstimmen angeheuert werden, anstatt hochbezahlte Abgeordnete. Doch so etwas l&auml;sst die Verfassung nicht zu und au&szlig;erdem m&ouml;chte jede Partei m&ouml;glichst viele hochbezahlte P&ouml;stchen besitzen.</p>
<p>Verzicht auf vollkommen &uuml;berfl&uuml;ssige Wahlwerbung der Parteien, dieses w&auml;re mal ein kleines Zeichen zum sparen. Es ist auch nicht verst&auml;ndlich, welche Bev&ouml;lkerungsschichten mit der Werbung angesprochen werden sollen? Nach der Aufmachung der Werbung k&ouml;nnen es nur die Schichten sein, die von der Politik ahnungslos sind. Wer versucht die Politik zu verstehen und selber keine Ambitionen auf politische P&ouml;stchen hat, der verzichtet bei diesen Politikern auf den Gang zur Wahlurne. Obwohl ein Wahlverzicht nicht die richtige L&ouml;sung sein kann, doch genau so sehr fehlen auch die wirklichen Alternativen in der politischen Welt. Heutige Politiker sind das Abbild der Generation, sie denken nur an sich selber m&uuml;ssen aber beruflich vorgeben sich f&uuml;r das Volk einzusetzen.</p>
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		<title>Selbstbedienungsladen Bundestag</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 20:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt genehmigen sich Deutschlands Abgeordnete mal wieder einen gro&#223;en Schluck aus der Geldflasche. Denn sie m&#246;chten zuerst von den Steuermehreinnahmen profitieren. In diesem Punkt herrscht immer gro&#223;e Einigkeit bei den Politikern aller Parteien. Dieses geht ohne langwierige, langweilige Debatten &#252;ber &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/06/selbstbedienungsladen-bundestag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt genehmigen sich Deutschlands Abgeordnete mal wieder einen gro&szlig;en Schluck aus der Geldflasche. Denn sie m&ouml;chten zuerst von den Steuermehreinnahmen profitieren. In diesem Punkt herrscht immer gro&szlig;e Einigkeit bei den Politikern aller Parteien. Dieses geht ohne langwierige, langweilige Debatten &uuml;ber die B&uuml;hne. Auch medienwirksame Schlammschlachten brauchen hier die Politiker nicht publizieren, sondern d&uuml;rfen sich alle in die Arme nehmen. Ein einfacher Abgeordneter (MDB) bekommt ca. 8.000 Euro plus 4.000 Euro steuerfreier Aufwandsentsch&auml;digung. Die Frage ist nur, wof&uuml;r? Damit er brav seine Stimme so abgibt, wie sein Fraktionschef es von ihm verlangt. Aufm&uuml;pfige Mitglieder einer Fraktion sind unerw&uuml;nscht im demokratischen Parlament. Wenn bei einem MDB noch nicht die relativ hohe Rentenzahlung, erst nach zwei &uuml;berstandenen Legislaturperioden, sichergestellt ist, macht er am besten seinen Mund &uuml;berhaupt nicht auf. Denn nicht folgsame Querdenker werden von Parteien gerne aussortiert. Bei Landespolitikern ist die Verfahrensweise gleich.</p>
<p>Politiker schaffen meistens ihren Aufstieg zum Land- oder Bundestag &uuml;ber die kleinen Ortsgruppenvereinen und Bezirksvertretungen der Kommunen. Hier werden wohlgesonnene „Ziehv&auml;ter“ und auch eine gewisse Redegewandtheit des Politikz&ouml;glings erwartet. Es ist egal was erz&auml;hlt wird, es k&ouml;nnen auch L&uuml;gen sein, nur es muss in die Zeit passen und den B&uuml;rger erreichen. Dazu kommen evtl. kleine vermeintliche Hilfen, die der B&uuml;rger subjektiv als gut empfindet. Auch der Gewerkschaftsapparat kann als Sprungbrett zur Politik genutzt werden. Auch hier ist Redegewandtheit gefragt und nat&uuml;rlich die „Sprungbretthelfer“. Siehe hierzu <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=493" target="_blank">„Wie wird man Politiker“</a>.</p>
<p>Jedoch ist der Sprung in den Landes- oder Bundestag erst mal geschafft und bestehen keine Ambitionen zu h&ouml;heren politischen Positionen, braucht der Abgeordnete daf&uuml;r nur im Sinne der Fraktion sich an den parlamentarischen Abstimmungen beteiligen. Daf&uuml;r bekommt er dann 12.000 Euro im Monat und wenn er nach acht Jahren keine Lust mehr hat fraktionsgerecht seine Stimme abzugeben, bekommt er die parlamentarische Mindestrente von ca. 1.700 Euro. Dieses ist mehr als die Politiker dem Normalb&uuml;rger nach 50 Arbeitsjahren an Rente zugestehen. Wenn ein Abgeordneter immer das macht was seine Politikbosse erwarten, hat er einen spitzenentlohnten Arbeitsplatz ohne eine Leistung daf&uuml;r zu erbringen. Ja, dieses ist auch Demokratie.</p>
<p><strong>Politikergeh&auml;lter sind hier einsehbar!</strong></p>
<p><a href="http://www.steuerzahler.de/files/19765/Entschaedigungen_in_Bund_und_Laendern_05_08_10.pdf" target="_blank"><strong>Dieses bekommen Abgeordnete f&uuml;r ihre Leistungen!</strong></a></p>
<p><a href="http://www.gavagai.de/eu/HHDEU07.htm" target="_blank"><strong>Dieses bekommen Europa-Abgeordnete f&uuml;r ihre Richtlinien-Ideen!</strong></a></p>
<p><a href="https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&amp;gld_nr=2&amp;ugl_nr=20320&amp;bes_id=4188&amp;aufgehoben=N&amp;menu=1&amp;sg=" target="_blank"><strong>Hier sind B&uuml;rgermeister nach der Beamtenbesoldung in NRW eingruppiert</strong></a></p>
<p><a href="http://www.beamtenbesoldung.org/besoldungstabellen.html#1" target="_blank"><strong>Dieses bekommen Kommunalpolitiker nach der Beamtenbesoldung!</strong></a></p>
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		<title>Steuergeschenke und weiter</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 14:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Politiker, die zurzeit in Deutschland die Regierung stellen, sehen im Moment alles positiv, lassen &#252;ber wohlgesonnene Medien nur positive Meldungen verbreiten. Der Staat ist finanziell &#252;berschuldet, aber das st&#246;rt den Politikern nicht. Erst werden total kranke Staaten mit Milliarden &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/06/steuergeschenke-und-weiter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Politiker, die zurzeit in Deutschland die Regierung stellen, sehen im Moment alles positiv, lassen &uuml;ber wohlgesonnene Medien nur positive Meldungen verbreiten. Der Staat ist finanziell &uuml;berschuldet, aber das st&ouml;rt den Politikern nicht. Erst werden total kranke Staaten mit Milliarden geholfen und dann soll der kleine Koalitionspartner wieder auf die Beine geholfen werden. Es sollen speziell f&uuml;r seine Klientel weitere Steuergeschenke geschaffen werden, damit er seine Wahll&uuml;gen besser rechtfertigen kann. Erst kamen die Steuergeschenke an die Hotelinhaber und was soll jetzt kommen? Zu viel Steuern zahlen wir alle in Deutschland, doch dieses ist in erster Linie jahrelangen Fehlleistungen von Politikern zu verdanken. Diese Fehlleistungen kommen fast ausnahmslos aus Wahlgeschenken zustande, nur damit Parteien und Politiker an die Macht kommen k&ouml;nnen. Die jetzt geplanten Steuergeschenke werden sich nur wieder bei bestimmten Gesellschaftsschichten als positiv herausstellen, sie werden so gestaltet das mittlere Unternehmen und gut bezahlte Angestellte finanziell bessergestellt werden. Manche mittelst&auml;ndischen Firmen werden ihre geplanten Insolvenzen dann verz&ouml;gern und erst mal die Steuergeschenke annehmen. Dann kann noch &uuml;ber einen etwas l&auml;ngeren Zeitraum Geld im Ausland gehortet werden um nach der Insolvenz an einem noch sch&ouml;neren Ort gl&uuml;cklich zu leben. Ja, der kleine Koalitionspartner macht sich Sorgen um die Altersabsicherung seiner Klientel. Bei den besser bezahlten Angestellten in Unternehmen oder den beamteten Stadt-, Land- und Staatsdienern sollte mal angefangen werden zu unterscheiden wer hier wirklich etwas leistet und wer nur abkassiert. Im Laufe der Zeit ist hier die Gruppe der Abkassierer gewaltig gestiegen, denn der Mensch ist so veranlagt das nach dem erreichen einer Position, egal unter welchen Umst&auml;nden, Leistung oder aalglattes kriechen, nur noch delegiert und eine eigene Leistung in keiner Weise zu erkennen gibt.  </p>
<p>Jedoch wird von der Politik suggeriert, dass die Steuergeschenke allen Einkommensschichten entsprechen und das besonders die unteren Einkommensgruppen profitieren. Doch wie sieht dieses aus? Es ist hier das gleiche Prinzip wie bei den prozentualen Gehaltserh&ouml;hungen, wer sowieso schon viel verdient bekommt immer mehr. Ebenso ist es bei Steuersenkungen, wer hier viel Einkommen besitzt bekommt einen h&ouml;heren Nachlass als der sowieso schon mit einen kleinen Einkommen lebende B&uuml;rger. Der deutsche B&uuml;rger, der so eben &uuml;ber dem Sozialfall eingegliedert ist, ist dem deutschen Politiker das liebste Kind. Er bekommt von dem Staat keine Steuergeschenke und von den Gewerkschaften kaum Lohnzuw&auml;chse. Er wird von der Politik und den Gewerkschaften ignoriert, darf aber alle von dem Staat ihm aufgeb&uuml;rdeten Abgabenerh&ouml;hungen leisten und mit Beitr&auml;gen Gewerkschaftsbonzen hohe Geh&auml;lter sichern.  </p>
<p>Die Politiker im Staat haben soviel ungereimtes verzapft, wo es angebracht w&auml;re neu anzupassen. Da w&auml;re die Rente mit 67 wobei das Renteneintrittsalter in Zukunft noch weiter nach oben gesetzt werden soll. Dieses ist nur eine versteckte Rentenk&uuml;rzung, denn au&szlig;er f&uuml;r vereinzelte Berufsgruppen ist ein so langes arbeiten nicht m&ouml;glich. Durch die Umstellung von brutto auf nettobezogene Rentenzahlungen ist die Spanne von dem erhaltenen Nettolohn und beziehender Renteneink&uuml;nfte schon in das unertr&auml;gliche gefallen. Wenn dann eine vorgezogene Rente mit 63 eingegangen werden muss, dann liegt der Rentner knapp &uuml;ber dem Sozialhilfeniveau. Somit ist er wieder dem Politiker liebstes Kind, bekommt keine Sozialhilfe und darf alle ausgedachten politischen Abgaben bezahlen.</p>
<p>Nicht nur das in Deutschland ein aufgebl&auml;hter Politikapparat besteht, der vom Steuerzahler bezahlt werden muss, so leistet sich der Staat noch etliche Europapolitiker, die in der Regel nur unsinnige EG-Richtlinien erlassen. Die deutschen Politiker f&uuml;hlen sich berufen, diese oft zweifelhaften Richtlinien in deutsches Recht umzusetzen. Hier w&auml;re eine Anpassung dringend n&ouml;tig, dass nur noch EG-Richtlinien in deutsches Recht umzusetzen sind die wenigstens einen geringen Wert f&uuml;r Deutschland enthalten.</p>
<p>Die Oppositionsparteien m&ouml;chten keine Steuergeschenke vergeben, aber sparen wollen die auch nicht. Diese m&ouml;chten alles in die Bildung und Integration investieren. Es ist im Prinzip als richtig anzusehen, dass jeder die gleichen Chancen bekommen soll, nur die Menschen sind unterschiedlich und jeder denkt nur an sich selber. Dieses ist auch oder gerade bei jungen Menschen so. Schon Marx und Engels wollten die Gleichheit aller und sind daran kl&auml;glich gescheitert und der Kommunismus war ein todgeborenes Kind. Die Investition in die Bildung darf keines Falls so ausufern, dass Studieng&auml;nge bis zum 30ten Lebensjahr und l&auml;nger dauern. Es muss schon fr&uuml;h abzusehen sein, ob Anw&auml;rter die Leistungen erbringen k&ouml;nnen die den sp&auml;teren beruflichen Werdegang erfordern. Was soll ein nicht abgeschlossenes Studium und anschlie&szlig;ende Ausbildung in einem Beruf bringen? Mit zu langen Ausbildungszeiten bricht das Rentensystem in dieser Form zusammen, denn es ist f&uuml;r mindestens 45 Besch&auml;ftigungsjahre ausgelegt. Oder die Politiker finanzieren die Renten aus Steuereinnahmen anstatt Steuereinnahmen sinnlos zu verschleudern, dass w&auml;re mal ein positives Signal welches aber von Politikern nicht erwartet werden kann, denn sie selber besitzen eine f&uuml;rstliche aus Steuergeldern finanzierte Altersabsicherung.</p>
<p>Die gr&uuml;nen Politiker machen sich Sorgen, was denn aus ihrer Partei werden soll nach dem Atomausstieg, ihre parteiliche Berechtigung geht verloren. Der derzeitige politische H&ouml;henflug dieser Partei wird nicht Dauerhaft bleiben. Ihre eigentliche Klientel sind Lehrer, Professoren, Studenten, Umweltfreaks und ein paar Gleichstellungsvernatiker. Bei diesen Personengruppen ist eine sozialpolitische Einstellung nicht unbedingt erforderlich. Studenten ben&ouml;tigen Sozialpolitik nur w&auml;hrend ihrer Ausbildungszeit, da m&ouml;chten sie nat&uuml;rlich fast alles umsonst. Professoren und Lehrer geh&ouml;ren zu den Besserverdienenden, bei denen Sozialpolitik nicht unbedingt gefragt ist. Wo geh&ouml;ren die Gr&uuml;nen jetzt hin? Wollen sie die FDP abl&ouml;sen? Ein gro&szlig;er Teil ihrer W&auml;hler passt nach den Einkommensschichten in das FDP Klientel. In der Bildungspolitik schwimmen sie im Gleichklang mit der SPD. Auf der Suche nach Gemeinsamkeiten mit der CDU sind sie noch. Von einer Friedenspolitik im klassischen Sinn haben sich die Gr&uuml;nen schon vor Jahren verabschiedet. Sozial schwache und Rentner geh&ouml;ren nicht zu ihren Ideologien, ihre Ausrichtung ist eine gesamteurop&auml;ische Integration, wie immer diese auch aussehen soll. Zur Umsetzung ihrer Ideologien ist es der Partei ziemlich egal wer dieses bezahlt, Abgaben der B&uuml;rger st&ouml;ren ihr wenig, immer unter dem Motto: Unsere Ideen und unsere Umwelt, koste was es wolle.       </p>
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		<title>EURO und Politiker</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 21:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Als 2002 der EURO eingef&#252;hrt wurde, gab es viele Gegner. Denn wer geh&#246;rte in erster Linie zu den Gewinnern der Euroeinf&#252;hrung? Es war die Industrie und der Handel. Durch die Einheitsw&#228;hrung entfielen die Schwankungen auf dem europ&#228;ischen Kapitalmarkt. Die Marktpreise &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/06/euro-und-politiker/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als 2002 der EURO eingef&uuml;hrt wurde, gab es viele Gegner. Denn wer geh&ouml;rte in erster Linie zu den Gewinnern der Euroeinf&uuml;hrung? Es war die Industrie und der Handel. Durch die Einheitsw&auml;hrung entfielen die Schwankungen auf dem europ&auml;ischen Kapitalmarkt. Die Marktpreise waren somit &uuml;ber l&auml;ngere Zeitr&auml;ume stabil und die Unternehmen konnten ihre Gewinne besser planen. Aktion&auml;re konnten auf stabile Dividende hoffen und wer schon Million&auml;r war konnte seine Millionen verzehnfachen. Auch das Gastronomiegewerbe schlug richtig zu, sie verdoppelten einfach ihre Preise. Eine Mahlzeit die 10 DM kostete, wurde pl&ouml;tzlich f&uuml;r 10 EURO angeboten.</p>
<p>Die deutschen Politiker, fast alle europafreundlich und industriegerecht eingestellt, wollten mit ihren Kollegen aus den anderen L&auml;ndern Stabilit&auml;tskriterien festlegen, was sie auf den Papier auch taten. Doch die Politiker hielten sich mal wieder nicht an die von ihnen selber aufgestellten Kriterien. Das Volk straft Politiker nur kurzfristig bei Wahlen ab, denn nach kurzer Zeit ist alles wieder vergessen. Auch fehlen politische Alternativen, denn es ist v&ouml;llig egal welche politische Partei die Macht hat. Das Kapital bestimmt die Ordnung der Welt und die Politiker sind nur ihre Ausf&uuml;hrer. Das einzigste was Politiker k&ouml;nnen, ist sich untereinander verbale Schuldzuweisungen vorhalten. Dabei machen die Politiker alle das Gleiche, nur der Weg dorthin ist unterschiedlich. Das Ziel ist immer den Normalb&uuml;rger mit Abgaben h&ouml;her zu belasten und Sozialleistungen abzubauen. Die Partei die gerade die politische Macht hat verschont dabei ihre vermeintliche W&auml;hlerklientel ein wenig, sodass diese geringf&uuml;gig weniger mit zus&auml;tzlichen Abgaben belastet wird. Wechselt die Regierung, dann geht das mal wieder anders herum. Aber diese Unterschiede sind bei dem Normalb&uuml;rger kaum merkbar und daf&uuml;r braucht man keine Partei zu w&auml;hlen. Der Gro&szlig;verdiener und Kapitalist wird von jeder Partei verschont, wenn er sein Kapital geschickt im Ausland versteckt dann bekommt er bedingt durch die politische Gesetzgebung sogar Sozialhilfe. </p>
<p>Jetzt bangt die Industrie um ihre Abs&auml;tze und Milliardengewinne, weil die Politiker der s&uuml;deurop&auml;ischen Staaten sich um ihre selbst aufgestellten Stabilit&auml;tskriterien einen Dreck scheren. Um von ihren V&ouml;lkern gew&auml;hlt zu werden und Macht zu bekommen, gaben sie Gelder aus die sie &uuml;berhaupt nicht hatten. Das Banken und Kreditsystem ist schon erstaunlich, f&uuml;r vermeintliche Gewinne werden Kredite ohne ausreichende Sicherheiten gew&auml;hrt. Doch die hoch verschuldeten Eurol&auml;nder sollen nicht bankrott anmelden, weil die Industrie dieses so m&ouml;chte. Sie f&uuml;rchten Gewinnverluste, wollen aber selber nichts investieren um ihre milliardenschweren Aktion&auml;re zu schonen. Ihre befreundeten Banken wollen ebenfalls keine Gelder bereitstellen, weil sie Verluste f&uuml;rchten. Hier zeigt sich deutlich, dass die Industrie und Banken die damals den EURO unbedingt wollten, nur bei kalkulierten Gewinnen zu einer Sache stehen. Die Politiker die auf Wunsch der Industrie und Banken den EURO einf&uuml;hrten, werden auch jetzt wieder das Kapital schonen, es bleibt ihnen auch gar nichts anderes &uuml;brig, denn das Kapital bestimmt das Handeln der Politiker. Die Politiker m&uuml;ssen die Abgaben beim Volk eintreiben, m&uuml;ssen nur gelogene Ausreden finden, aber dieses f&auml;llt keinem Politiker schwer, dass ist die Grundvoraussetzung eines jeden Politikers. </p>
<p>Es wird noch ein weiteres finanzielles Problem den deutschen B&uuml;rger treffen. Die Industrie wird gegen den Atomausstieg vor dem Verfassungsgericht klagen und wird wahrscheinlich Recht bekommen. Durch Fehlverhalten der Politiker beim Atomausstieg mit einhergehender katastrophaler Gesetzgebung wird dem Kapital dieses erm&ouml;glicht. Es wurden von der jetzigen Regierung Gesetze der Vorregierung kapitalgerecht r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht um dann aus Angst vor W&auml;hlerverlust die Gesetze in &auml;hnlicher Form der Vorregierung wieder G&uuml;ltigkeit zu verschaffen. Hier haben die Politiker das Kapital ver&auml;rgert, denn als Ausf&uuml;hrer der kapitalistischen W&uuml;nsche darf so etwas nicht geschehen. Wahrscheinlich wird sich so mancher Politiker freuen, wenn das Verfassungsgericht positiv der Industrie entscheidet. Dann werden die Aktion&auml;re an dem Atomausstieg Milliarden verdienen, die der Normalb&uuml;rger dann auch wieder bezahlen darf. Die Politiker haben sich dann wieder mit dem Kapital vers&ouml;hnt und f&uuml;r das Volk werden irgendwelche Geschichten, die gerade in die Zeit passen, erfunden.</p>
<p>Wenn Politiker pers&ouml;nlich f&uuml;r ihre Fehler haften m&uuml;ssten, dann w&uuml;rde noch die hunderste Generation des Politikers zahlen.        </p>
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		<title>Provisionsverk&#228;ufer</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 23:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt zwei Sorten von Verk&#228;ufern, den normalen- und den Provisionsverk&#228;ufer. Die normalen Verk&#228;ufer m&#252;hen sich oft f&#252;r ein viel zu geringes Gehalt ab, m&#252;ssen alle Gemeinheiten der Kunden schlucken und haben eigentlich gar kein Anreiz sich abzum&#252;hen. Der Provisionsverk&#228;ufer &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/06/provisionsverkaufer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt zwei Sorten von Verk&auml;ufern, den normalen- und den Provisionsverk&auml;ufer. Die normalen Verk&auml;ufer m&uuml;hen sich oft f&uuml;r ein viel zu geringes Gehalt ab, m&uuml;ssen alle Gemeinheiten der Kunden schlucken und haben eigentlich gar kein Anreiz sich abzum&uuml;hen. Der Provisionsverk&auml;ufer quatscht viel unn&ouml;tiges Zeug, hofft auf alles glaubende Kunden und m&ouml;chte nur prozentuale Anteile seiner angebotenen Waren oder Dienstleistungen erhalten.</p>
<p>Vordergr&uuml;ndig f&uuml;r die Sparte der Provisionsverk&auml;ufer stehen der Automobil- und Versicherungsverk&auml;ufer. Der eine versucht eine Ware und der andere eine Dienstleistung f&uuml;r sich gewinnbringend an die Frau oder den Mann zu bringen.</p>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/06/versich.jpg"><img class="size-full wp-image-626 alignleft" title="versich" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/06/versich.jpg" alt="" width="162" height="132" /></a>Der Versicherungsverk&auml;ufer hat es in sofern etwas schwieriger, weil er nichts seh- und greifbares anbieten kann, er kann im Prinzip nur viel Gequatsche und viel Papier zum unterschreiben seinen Kunden anbieten. Weil es alleine nur &uuml;ber den Preis nicht allzu viel Unterschiede bei den Versicherungen gibt, muss er seine Versicherung mit viel &Uuml;berzeugungsgerede, „dass diese doch die besten Leistungen erbringt“, verkaufen. Heute gibt es etliche Versicherungsangebote im Internet, wo Kunden die Verk&auml;uferprovisionen einsparen k&ouml;nnen. Wer auf das Gerede von einem Versicherungsverk&auml;ufer verzichten kann, der sollte sich mal im Internet umsehen. <strong><a href="http://versicherung.66info.de/" target="_blank">Hier ist eine Beispielseite mit unterschiedlichen Versicherungsangeboten von vielen Anbietern.</a></strong></p>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/06/auto.jpg"><img class="size-full wp-image-627 alignleft" title="auto" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/06/auto.jpg" alt="" width="400" height="144" /></a>Der Automobilverk&auml;ufer bietet eine beliebte Ware an und kann mit dem Vorf&uuml;hren blenden. Insofern hat es ein Produktverk&auml;ufer wesentlich einfacher als sein dienstleistungsanbietender Kollege. Trotzdem reden die meisten Automobilverk&auml;ufer gerne und hoffen auf unsichere, mit der Materie sich wenig auskennende Kunden die mit viel Gequatsche &uuml;berzeugt werden k&ouml;nnen. Automobilverk&auml;ufer haben in der Regel einen Spielraum mit den Nachlass auf den UVP-Preis. Doch je mehr Nachlass der Verk&auml;ufer eingesteht, so verringert sich um den gleichen prozentualen Anteil seine Vermittlungsprovision. Wenn ein sogenannter Ladenh&uuml;ter zum Verkauf ansteht, so wird der Verk&auml;ufer bis an die Nullprozent Provisionsgrenze gehen, denn er steht auch seinem Arbeitgeber in der Pflicht die georderten Fahrzeuge zu verkaufen. Bei einem g&auml;ngigen Fahrzeugtyp, wo der Verk&auml;ufer der &Uuml;berzeugung ist das dieses Auto sowieso verkauft wird, verzichtet er auf keine Prozente der Vermittlungsprovision und l&auml;sst den nicht zahlungswilligen Kunden ziehen. Wenn es um eine Inzahlungnahme eines Altwagen geht, ist dieser in den Augen des Verk&auml;ufers grunds&auml;tzlich nichts wert. Hier ist f&uuml;r Kunden die gr&ouml;&szlig;te Vorsicht geboten, denn der Verk&auml;ufer ist bestrebt das Altfahrzeug mit der untersten Preisgrenze anzukaufen und bei dem Neufahrzeug dann keinen Nachlass zu gew&auml;hren. Funktioniert dieses Verk&auml;ufervorhaben, dann hat der Verk&auml;ufer seine optimalste Provision geschafft. Auch hier gilt, wer auf das Verk&auml;ufergequatsche und eine &uuml;berfl&uuml;ssige Fahrzeugerkl&auml;rung verzichten kann, der sollte sich mal im Internet umsehen, dort gibt es etliche Anbieter. Das Altfahrzeug sollte, wenn m&ouml;glich, privat verkauft oder bei einem Altfahrzeugaufk&auml;ufer abgegeben werden. So sind einige tausend Euros an Verk&auml;uferprovisionen einzusparen. <a href="http://kfz.66info.de/" target="_blank"><strong>Hier ist eine Beispielseite mit den bekanntesten Fahrzeuganbietern im Internet.</strong></a></p>
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		<title>Weitere Kredite an Griechenland</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 19:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt darf Deutschland zur St&#252;tzung des Euros wieder Milliarden in s&#252;deurop&#228;ische EG-Staaten investieren. Diese Staaten haben das Geld mit vollen H&#228;nden aus dem Fenster geschmissen. Leisten sich Rentenzahlungen mit 60 Jahren und der Deutsche soll bis 67 oder noch l&#228;nger &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/06/kredite-an-griechenland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt darf Deutschland zur St&uuml;tzung des Euros wieder Milliarden in s&uuml;deurop&auml;ische EG-Staaten investieren. Diese Staaten haben das Geld mit vollen H&auml;nden aus dem Fenster geschmissen. Leisten sich Rentenzahlungen mit 60 Jahren und der Deutsche soll bis 67 oder noch l&auml;nger arbeiten. Bei den dortigen Fu&szlig;ballvereinen werden den Profis noch mehr die Millionen hinterher geworfen als in unseren Landen. Alles L&auml;nder die &uuml;ber Jahre weit ihre m&ouml;glichen Verh&auml;ltnisse &uuml;berschritten hatten.</p>
<p>Jetzt helfen die deutschen Politiker Griechenland mit weiteren Milliarden und eine R&uuml;ckzahlung ist mehr als zweifelhaft. Was f&uuml;r Auswirkungen wird dieses auf die B&uuml;rger in diesem Land haben? Es wird Steuererh&ouml;hungen geben, denn wo soll hier denn noch eingespart werden. Deutschland ist selber hoch verschuldet, die deutschen Politiker k&ouml;nnen auch nicht wirtschaften. Sie verschwenden ebenfalls Milliarden nur f&uuml;r ihre jeweiligen Klientelen, die ihre Macht und eigenen Wohlstand aufrecht erhalten sollen, denn sonst k&ouml;nnen sie nicht ihre Wahlen gewinnen. Der B&uuml;rger muss alles bezahlen was Politiker verzapfen, auch dieses ist Demokratie. Die zu erwartenden Steuererh&ouml;hungen, die sich wahrscheinlich in Verbrauchssteuern niederschlagen werden (Mehrwert-, Treibstoff-, Energie-, Tabak-, Grunderwerb- oder sonstige noch verf&uuml;gbare Steuerarten), sind dann nat&uuml;rlich entsprechend zu deklarieren. Es werden wahrscheinlich fadenscheinliche Begr&uuml;ndungen gesucht,  denn zurzeit bietet sich das neue Umweltbewusstsein bei den B&uuml;rgern an. Mit Umwelt l&auml;sst sich nach Fukushima alles erkl&auml;ren. Es liegt nat&uuml;rlich im Interesse der Politiker, dass die Milliardenhilfen f&uuml;r Griechenland nicht in Verbindung mit Steuererh&ouml;hungen zu sehen sind. Vor allem soll jedoch seitens der Politik dem B&uuml;rger suggeriert werden, dass die Einf&uuml;hrung des Euros kein politischer Fehlschlag war. Die deutschen Politiker, die sich immer so freuen das sie jede irrsinnige EG-Richtlinie sofort in deutsches Recht umsetzen d&uuml;rfen, m&uuml;ssen nat&uuml;rlich voll hinter einem globalen Europa stehen. Nur die Politiker bedenken nicht, oder wollen es nicht bedenken, dass innerhalb der EG-L&auml;nder enorme nationale Unterschiede bestehen. Aber das Deutschland Unsummen in die EG investieren wird, steht schon in dem Artikel vom 30.12.2010 &#8211; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=365" target="_blank">Neujahr und weiter&#8230;&#8230;..</a></p>
<p>Weitere Artikel aus Politik <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=493" target="_blank">„Wie wird man Politiker“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=490" target="_blank">„Wie verlogen ist die Welt“ </a><a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=483" target="_blank">„Verlogenheit“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=477" target="_blank">„Atomausstieg“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=475" target="_blank">„Politik und Kapital“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=462" target="_blank">„Wahlen, Krieg, Atom“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=439" target="_blank">„Atompolitik“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=417" target="_blank">„Zu Guttenberg, Politik, Medien, Firmen“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=369" target="_blank">„Die Neujahrsrede der Kanzlerin“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=311" target="_blank">„Der Bundespr&auml;sident und die Pr&uuml;fung auf Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit von Gesetzen“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=297" target="_blank">„Politiker, Bu&szlig;geld, Industrie, Spr&uuml;che“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=281" target="_blank">„Gesundheitsreform“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=273" target="_blank">„Rente“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=270" target="_blank">„Medien“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=243" target="_blank">„Parteien“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=211" target="_blank">„Rauchen und die Steuer“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=174" target="_blank">„Volksmeinung und Verordnungen“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=155" target="_blank">„Wieder war der 3. Oktober“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=128" target="_blank">„Neue Hartz 4 Diskussion“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=79" target="_blank">„Unser Staat ist sch&ouml;n? Und nat&uuml;rlich Politiker!“</a></p>
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		<title>Gro&#223;raumb&#252;ro</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 17:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Firmen gibt es R&#228;umlichkeiten, in Form eines Gro&#223;raumb&#252;ros, wo Mitarbeiter mit unterschiedlichen oder auch keinen T&#228;tigkeiten zusammengew&#252;rfelt werden. Einige verrichten gemeinsame T&#228;tigkeiten und k&#246;nnen in gewisser Weise miteinander auch beruflich kommunizieren. Andere haben mit den T&#228;tigkeiten nichts zu tun &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/06/grosraumburo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Firmen gibt es R&auml;umlichkeiten, in Form eines Gro&szlig;raumb&uuml;ros, wo Mitarbeiter mit unterschiedlichen oder auch keinen T&auml;tigkeiten zusammengew&uuml;rfelt werden. Einige verrichten gemeinsame T&auml;tigkeiten und k&ouml;nnen in gewisser Weise miteinander auch beruflich kommunizieren. Andere haben mit den T&auml;tigkeiten nichts zu tun und arbeiten eigenst&auml;ndig. Die Mitarbeiter, die gemeinsame T&auml;tigkeiten verrichten, bekommen Besuch von Mitarbeitern aus umliegenden Kleinb&uuml;ros. Diese Leute kommen um sich an einem Strategietisch, der nat&uuml;rlich neben den Mitarbeiter steht der mit diesen Angelegenheiten gar nichts zu tun hat, Gedanken ohne Ergebnis zu machen. Weil ja nur denken anstrengend ist, wird nat&uuml;rlich dabei &uuml;ber Gott und die Welt geredet. Weil die h&ouml;her angesiedelten Angestellten der Firma sich nur Gedanken um Umstrukturierungen und ihren eigenen Beliebtheitsgrad bei deren Vorgesetzten machen, st&ouml;rt es auch nicht wenn nichts geleistet und geschafft wird. Weil es einigen Mitarbeitern in ihren Kleinb&uuml;ros den ganzen Tag viel zu langweilig wird, kommen auch diese Personen abwechselnd dazu um Unterhaltung zu finden. Es ist im Grundsatz ja sch&ouml;n, wenn in einem Firmenteil auf Leistung kein Wert gelegt wird und ein st&auml;ndiges kommunizieren &uuml;ber alles m&ouml;gliche was es auf der Welt so gibt im Vordergrund stehen soll. Aber es sollte auch bedacht werden, dass ein st&auml;ndiges unaufh&ouml;rliches Gequatsche anstrengender ist als Arbeit zu verrichten. Wenn wirklich mal irgend eine F&uuml;hrungskraft eine Ausarbeitung verlangt, die eigentlich ein bisschen Nachdenken erfordert, bekommt er fehlerhaftes Material, weil in einem aufenthaltsraum&auml;hnliches B&uuml;ro nun mal keine Leistung m&ouml;glich ist. Nur die F&uuml;hrungskr&auml;fte merken es gar nicht wenn fehlerhafte Arbeit abgeliefert wird, oder wollen es nicht merken weil dieses Kommunikationsb&uuml;ro nach Ansicht der Firmenleitung wohl einen modernen Stil aussagen soll. Nur wenn das Umfeld anstrengender ist als die eigentliche Arbeitsleistung, sollte dieses auch bei F&uuml;hrungskr&auml;ften mal ein bisschen zum nachdenken anregen. Durch st&auml;ndige Umstrukturierungen der Firma mit einhergehenden fehlerhaften Planungen ist dieser Raum mit Opfern der Umstrukturierungen belegt worden. Dazu kommen die Ungerechtigkeiten bei der Entlohnung und Besitzstandsrechten zwischen Gewinnern und Verlierern der Umstrukturierungen, die neben den unangenehmen R&auml;umlichkeiten die Motivation total in den Keller fahren l&auml;sst. Sollte irgendwann tats&auml;chlich mal wieder Leistung verlangt werden und F&uuml;hrungskr&auml;fte es wirklich mal merken sollten, dass unter diesen Umst&auml;nden nur mit einem „Schei&szlig;egal Gedanken“ das Arbeiten m&ouml;glich ist, dann braucht ein Mitarbeiter erst mal wieder 1 Jahr um sich zu regenerieren um wieder einigerma&szlig;en normal denken zu k&ouml;nnen. Aber mit einem „Schei&szlig;egal“ Gef&uuml;hl in einem lustigen B&uuml;ro und begrenzter Arbeitsleistung l&auml;sst sich auch gut Leben. Nur gut, dass die wirklich arbeitenden Mitarbeiter der Firma diese Zust&auml;nde nicht kennen und auch wenig Interesse f&uuml;r Firmeneinblicke zeigen.</p>
<p><a href="http://www.becker-stiftung.de/upload/Presseartikel09/Januar/090113_welt.de.pdf" target="_blank"><strong>Arbeiten in Gro&szlig;raumb&uuml;ros macht krank! Welt-Online 01.2009 &#8211; PDF-Datei</strong></a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2010-07/gesundheit-grossraumbuero" target="_blank"><strong>Arbeiten in Gro&szlig;raumb&uuml;ros macht krank! Zeit-Online 07.2010</strong></a></p>
<p><center><iframe width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/FpghK3Kj06Y" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Weitere Artikel zu Firmen <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=460" target="_blank">„Das lustige B&uuml;ro“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=232" target="_blank">„Mitarbeiterbefragung“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=481" target="_blank">„Auswertung einer Mitarbeiterbefragung“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=473" target="_blank">„Marketingstrategen“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=467" target="_blank">„Gerechtigkeit“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=454" target="_blank">„Stellenbesetzungen bei Firmen“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=437" target="_blank">„F&uuml;hrungskr&auml;fte“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=395" target="_blank">„Firmen, Ideen, Hierarchie“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=384" target="_blank">„Firmenwege“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=352" target="_blank">„Dummschw&auml;tzer“ </a><a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=305" target="_blank">„Entlohnung und Arbeit“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=276" target="_blank">„Gewerkschaft“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=166" target="_blank">„Umstrukturierung“</a> <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=30" target="_blank">„Die Firma und ihre F&uuml;hrung“</a></p>
<p>Wie kann ein Aufenthaltsraum zu einem B&uuml;ro umfunktioniert werden? (PDF-Dateien)</p>
<div id="attachment_1580" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a target="_blank" href="http://www.diefreiemeinung.de/istzustand.pdf"><img src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/10/istklein1.jpg" alt="" title="istklein" width="100" height="147" class="size-full wp-image-1580" /></a><p class="wp-caption-text">Ist-Zustand</p></div>      <div id="attachment_1581" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a target="_blank" href="http://www.diefreiemeinung.de/kannzustand.pdf"><img src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/10/kannklein.jpg" alt="" title="kannklein" width="100" height="149" class="size-full wp-image-1581" /></a><p class="wp-caption-text">Kann-Zustand</p></div>
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		<title>Prostitution in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 22:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Prostitution]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland ist die Prostitution erlaubt und wird &#228;hnlich liberal den Niederlanden gehandhabt. Die deutschen Politiker haben hier mal ausnahmsweise eine positive Gesetzes&#228;nderung vollbracht. Dieses ist in einem konservativen Staat l&#228;ngst nicht selbstverst&#228;ndlich, indem die Kirche reichlich politischen Einfluss besitzt. &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/06/prostitution-in-deutschland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/06/press3.jpg"><img class="size-full wp-image-515 alignleft" title="press3" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/06/press3.jpg" alt="" width="300" height="249" /></a>In Deutschland ist die Prostitution erlaubt und wird &auml;hnlich liberal den Niederlanden gehandhabt. Die deutschen Politiker haben hier mal ausnahmsweise eine positive Gesetzes&auml;nderung vollbracht. Dieses ist in einem konservativen Staat l&auml;ngst nicht selbstverst&auml;ndlich, indem die Kirche reichlich politischen Einfluss besitzt. Doch das verlogene Kirchensystem ist in der j&uuml;ngsten Vergangenheit aufgedeckt worden und es bleibt zu hoffen, dass sich Kirchenf&uuml;rsten zuk&uuml;nftig politisch zur&uuml;ckhalten und Politiker sich nicht von Kirchenstrategien beeinflussen lassen. Eine &auml;hnliche Liberalisierung verlangt auch das Gesetz zur <strong><a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=483" target="_blank">aktiven Sterbehilfe</a></strong>, doch von dieser wichtigen Entscheidung sind unsere Volksvertreter noch meilenweit entfernt, noch fehlt der Mut. Diese Entscheidung werden die Politiker erst dann positiv treffen, wenn der Staat bei der bevorstehenden &Uuml;beralterung nicht mehr wei&szlig;, wie er die Alten noch bezahlen soll. Denn wie bei allem, entscheidet auch hier das Geld. Geld steht &uuml;ber allen Zweifeln und ethischen Vorstellungen.</p>
<p>Zwei wichtige Gr&uuml;nde begleiten die Freigabe der Prostitution:</p>
<ol>
<li> durch      erlaubten freiwilligen k&auml;uflichen Sex k&ouml;nnen Gewalttaten vermieden, oder      zumindest einged&auml;mmt werden.</li>
<li>die Frauen des horizontalen Gewerbes k&ouml;nnen &uuml;berall arbeiten, sie brauchen          keine „Besch&uuml;tzer“ (Zuh&auml;lter) mehr. Die Prostitution braucht nicht mehr in sch&auml;bigen Hinterhofkaschemmen heimlich und versteckt stattfinden.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/06/press2.jpg"><img class="size-full wp-image-516 alignleft" title="press2" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/06/press2.jpg" alt="" width="200" height="257" /></a>Durch die Freigabe hat sich der Sexmarkt grundlegend ge&auml;ndert, Frauen k&ouml;nnen in Clubs arbeiten oder sich Tageszimmer mieten (auf dem Wohnungsmarkt als gewerbliche Wohnung deklariert). In Clubs arbeiten die Frauen im Regelfall auf der Basis halb / halb was bedeutet, dass die H&auml;lfte des erhaltenen Lohnes die Frau behalten kann und die andere H&auml;lfte an die Clubinhaber &uuml;bergeht. Oft werden auch gleichzeitig dort Wohngelegenheiten angeboten, denn die Frauen sind meistens nicht ortsans&auml;ssig. Es ist aber auch zu bedenken, dass die Vermieter von Clubr&auml;umlichkeiten einen stattlichen Mietzins von den Clubinhabern verlangen. So kosten gewerbliche Wohnungen, je nach Gr&ouml;&szlig;e und Lage, zwischen 1.000 und 10.000 Euro Pacht pro Monat. Bei der Anmietung eines Tageszimmers zahlt die Frau eine Tagesmiete im voraus, im Regelfall um die 100 EURO, kann dann jedoch ihre Einnahmen alleinig verwenden. Jedoch unterliegen die Frauen auch dem deutschen Steuergesetz, sie sind verpflichtet ihre Einnahmen der zust&auml;ndigen Finanzbeh&ouml;rde zu melden. Allerdings geschieht in diesem Gewerbe noch keine l&uuml;ckenlose Buchf&uuml;hrung, sodass bestenfalls eine Pauschalbesteuerung m&ouml;glich ist.</p>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/06/press4.jpg"><img class="size-full wp-image-517 alignleft" title="press4" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/06/press4.jpg" alt="" width="150" height="232" /></a>Die Kosten f&uuml;r Besucher eines Clubs oder Tagezimmers liegen im Durchschnitt bei 50 EURO f&uuml;r die halbe Stunde und 100 EURO f&uuml;r die Stunde. Sonderw&uuml;nsche oder l&auml;ngere Aufenthalte sind hier Verhandlungssache. Auch ist zu bedenken, dass der Service der Frauen unterschiedlich ist und deshalb schon im Vorfeld eine Abkl&auml;rung empfehlenswert ist, damit unangenehme &Uuml;berraschungen m&ouml;glichst erst gar nicht  aufkommen. Frauen die &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum in dem selben Club arbeiten, sind bestrebt Stammg&auml;ste zu bekommen. Hier ist im Regelfall davon auszugehen, dass die Frau bestrebt ist den Gast wiederzusehen. Aber auch in diesem Gewerbe spielt Sympathie eine Rolle, zwischen Stammgast und Frau kann sich im laufe der Zeit durchaus ein freundschaftliches Verh&auml;ltnis entwickeln. Hierbei ist zu bedenken, dass die meisten in einem Club arbeitenden Frauen dringend Geld ben&ouml;tigen und wenn die Chemie stimmt, dann ist der Stammgast bereit auch mal finanziell auszuhelfen. Von Clubinhabern wird jedoch nicht allzu gerne gesehen, wenn sich aus der Freundschaft heraus private Treffen entwickeln, denn hier wittert er Geldausf&auml;lle.</p>
<p>Prostitution in Mietwohnungen</p>
<p>Als Gegenst&uuml;ck zu Bordellen, Clubs oder Laufh&auml;usern, die meistens in Gewerbegebieten angesiedelt sind, werden Dienstleistungen auch in privat anmutenden Wohnungen angeboten, die sich in reinen Wohngebieten befinden. Hier sind in einer Art Wohngemeinschaft meistens osteurop&auml;ische Frauen anzutreffen, die wechselweise diese Wohnungen bewohnen. Wenn die Frau ihr Handwerk versteht, kann hier tats&auml;chlich der Eindruck entstehen mit einer Freundin zusammen zu sein. Es ist eine private Umgebung, die zu t&auml;uschenden Eindr&uuml;cken verleiten l&auml;sst. H&auml;ufig wird zus&auml;tzlich noch AO angeboten, welches dann die Wirklichkeit total verwischen kann. &Uuml;ber das Gesundheitsrisiko muss jedoch jeder f&uuml;r sich selbst entscheiden. </p>
<p>Annoncen</p>
<p>In den Annoncen einschl&auml;giger Internetseiten oder Zeitungen werden oftmals Texte verwendet, die nicht die Wirklichkeit der Frauen entsprechen. Sie werden als lustvolle und obergeile Personen dargestellt, die besonders gerne tabulosen Sex ben&ouml;tigen und Orgasmen im Minutentakt. Doch im Regelfall sind es ganz normale Frauen, die nicht mehr und weniger Sex ben&ouml;tigen als jede andere Frau auch. Die Frauen bieten Sex aus finanzieller Not oder Geldsucht an und lassen deshalb vieles &uuml;ber sich ergehen. Wie der Besucher dieses empfindet, kommt alleine auf die schauspielerischen Qualit&auml;ten der Frau an.</p>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/06/press5.jpg"><img class="size-full wp-image-518 alignleft" title="press5" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/06/press5.jpg" alt="" width="200" height="301" /></a>Durch die Erweiterung der EG-Grenzen ist der Konkurrenzkampf auf dem Sexmarkt riesengro&szlig; geworden. Viele osteurop&auml;ische Frauen dr&auml;ngen in den Markt. Somit ist hier ein Preiskampf entfacht und ziemlich Sichergestellt, dass die orts&uuml;blichen Preise stabil bleiben. Zu beobachten ist, dass sich die Angebote erweitern. Das AO Angebot wird in letzter Zeit wesentlich h&auml;ufiger angeboten, obwohl Aids immer noch ein Thema ist, Tripper und Syphilis sind ebenfalls noch vorhanden. Die Frauen und M&auml;nner gehen hier ein hohes gesundheitliches Risiko ein, was aber ein jeder f&uuml;r sich selber entscheiden muss. Die regelm&auml;&szlig;igen Gesundheitspr&uuml;fungen die vor der Liberalisierung vorgeschrieben waren, sind nicht mehr erforderlich. AO-Verkehr wurde fr&uuml;her im allgemeinen nur bei l&auml;nger bekannten Stammg&auml;sten wo die Sympathie stimmte angeboten, oder wo sogar private Kontakte bestanden. Auch hier bestand noch ein Restrisiko, aber das gibt es fast &uuml;berall im Leben.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.20min.ch/interaktiv/sklaven/index.html"><strong>Sklaven im 21. Jahrhundert &#8211; 20MinOnline</strong></a></p>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/06/press6.jpg"><img class="size-full wp-image-519 alignleft" title="press6" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/06/press6.jpg" alt="" width="200" height="267" /></a>Frauen aus EG-L&auml;ndern k&ouml;nnen ihren Arbeitsplatz frei w&auml;hlen, dieses gilt auch in diesem Gewerbe. Hingegen Frauen aus nicht EG-L&auml;ndern hier mit gro&szlig;en Schwierigkeiten belastet sind. Haben die Frauen ein dreimonatiges Touristenvisa, d&uuml;rfen sie nicht arbeiten und die Besch&auml;ftigung ist illegal. Bei einer Besch&auml;ftigung droht den Frauen die Abschiebung und dem Clubinhaber eine empfindliche Strafe, ggf. sogar die Schlie&szlig;ung des Clubs. Um ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Deutschland zu erhalten, bleibt diesen Frauen nur eine Heirat &uuml;brig. Hierbei ist es erst mal egal, ob es sich um eine ordentliche Heirat oder eine gekaufte handelt. Die gekaufte verst&ouml;&szlig;t zwar gegen die guten Sitten, aber wenn es nicht auff&auml;llt besitzt diese den gleichen rechtlichen Status wie eine ordentliche Heirat. Diese Ehen werden gerne in D&auml;nemark geschlossen, dort ist es unkompliziert und in 2 Tagen erledigt. Innerhalb der EG-Staaten sind dort geschlossene Ehen anerkennungspflichtig. F&uuml;r das Kaufen einer Ehe werden von den Frauen hohe Summen verlangt, die eine Spanne von 5.000 bis 20.000 EURO oder mehr erreichen k&ouml;nnen. Diese Summen k&ouml;nnen die Frauen nat&uuml;rlich in den seltensten F&auml;llen aufbringen, also sind sie erst mal verpflichtet einen Gro&szlig;teil ihres Verdienstes abzuf&uuml;hren. Diese Ehen sind eine Art Zwangszusammenhalt, wehrt sich die Frau und deckt auf, dann wird sie abgeschoben. Zahlt die Frau nicht an dem Mann, kann er keine rechtlichen Anspr&uuml;che geltend machen und ihm droht noch eine zus&auml;tzliche Strafe.</p>
<p>Dieses war eine kleine Zusammenfassung &uuml;ber die Prostitution in Deutschland.</p>
<p>Lese dazu auch den Artikel <a href="?p=999"<b><strong>Was bewegt junge Frauen zur Prostitution</strong></b></a></p>
<p><a href="?page_id=1038"<b><strong>Rotlicht-News Artikel gibt es hier</strong></b></a></p>
<p><center><iframe width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/YNdUPHp6gRw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p><a href="http://kontakte.66web.de/" target="_blank"><strong>Clubs in Deutschland</strong></a></p>
<p><a href="http://puffnachrichten.com/" target="_blank"><strong>Wer mehr Informationen zu das Rotlicht-Millieu ben&ouml;tigt, wird hier f&uuml;ndig</strong></a></p>
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		<title>Tier, Mensch, Politiker, Gewerkschaftler, F&#252;hrungskraft</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 09:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mensch hat gegen&#252;ber dem Tier zwei Gehirne, wobei das zus&#228;tzliche Hirn die Unterscheidung auszeichnen soll. In der Natur m&#246;chte jedes Tier nur &#252;berleben und das st&#228;rkere schafft es. Der Mensch m&#246;chte immer mehr besitzen an Macht und Geld. Jeweils &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/06/tier-mensch-politiker-gewerkschaftler-fuhrungskraft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Der Mensch hat gegen&uuml;ber dem Tier zwei Gehirne, wobei das zus&auml;tzliche Hirn die Unterscheidung auszeichnen soll. In der Natur m&ouml;chte jedes Tier nur &uuml;berleben und das st&auml;rkere schafft es. Der Mensch m&ouml;chte immer mehr besitzen an Macht und Geld. Jeweils gem&auml;&szlig; seines gesellschaftlichen Standes misst er sich an dem der weniger besitzt bzw. gesellschaftlich schlechter gestellt ist. Reichtum und Macht ist nur messbar an Personen die weniger davon besitzen.</span></p>
<p><span>Der Anspruch an ein Mehr zeichnet Politiker, F&uuml;hrungskr&auml;fte und Gewerkschaftler aus. Dieser Personenkreis kommt h&auml;ufig durch schwingende Reden im Namen der Allgemeinheit zu Macht und zumindest erheblich h&ouml;heren Einkommen als die Allgemeinheit. Unterschieden werden muss jedoch zwischen F&uuml;hrungskr&auml;ften in Firmen und Politikern / Gewerkschaftlern. F&uuml;hrungskr&auml;fte, die irgendwann mal zu der &#8220;arbeitenden Bev&ouml;lkerungsgruppe&#8221; geh&ouml;rten, m&uuml;ssen umdenken. Hier wird Loyalit&auml;t zu der Firmenf&uuml;hrung erwartet und das &#8220;Ausbeuten&#8221; ihrer Mitarbeiter. Aber f&uuml;r ihre F&uuml;hrungsposition mit dem entsprechenden Gehalt bei geringerer Arbeitsleistung ist eine F&uuml;hrungskraft gerne bereit alles gew&uuml;nschte der Firmenleitung auszuf&uuml;hren um den Leistungsdruck an seine zugeteilten Mitarbeitern zu &uuml;bergeben. Politiker schw&auml;tzen immer &#8220;alles Gute f&uuml;r das Volk&#8221; sehen jedoch nur ihr Einkommen und ihre Macht. Dem Politiker ist es egal was er erz&auml;hlt, er oder auch sie m&ouml;chte nur selber f&uuml;r sich ein hohes Einkommen und eine genau so gro&szlig;z&uuml;gige Altersversorgung vom Steuerzahler bekommen. Wenn viele Gesetze f&uuml;r den Normalb&uuml;rger schlecht sind, f&uuml;r den Politiker sind diese immer gut, schlie&szlig;lich macht er auch die Gesetze f&uuml;r sich selber. Bei Gewerkschaftlern ist es &auml;hnlich den Politikern, diese schw&auml;tzen noch viel mehr von Gerechtigkeit und Wohlstand der Arbeiterschaft, doch sehen immer nur sich selbst. Ein Gewerkschaftler m&ouml;chte erheblich mehr Einkommen besitzen als die Klientel die er vertritt, sonst wird er kein Gewerkschaftler. Ideologien sind nur Hirngespinste, nur das Geld interessiert dem Gewerkschaftler. W&uuml;rde er nicht ein relativ hohes Einkommen erhalten, w&uuml;rde dieser auch zur Gegenseite, dem Kapital, wechseln. Gewerkschaftler sind solidarische Kapitalisten. Warum werden schon jahrzehnte prozentuale Lohnerh&ouml;hungen und keine Sockelbetr&auml;ge durchgef&uuml;hrt? Nur damit die besserverdienenden F&uuml;hrungskr&auml;fte in Firmen und die Gewerkschaftler ein immer h&ouml;heres Einkommen genie&szlig;en d&uuml;rfen. Das arbeitende Volk ist nur zum streiken da, damit in erster Linie dieser elit&auml;re Personenkreis immer h&ouml;here Geh&auml;lter kassiert. Noch besser haben es sich die Politiker eingerichtet, diese Personengruppe bestimmen ihre Geh&auml;lter und Altersruhebez&uuml;ge selber, zus&auml;tzlich genie&szlig;en sie auch noch die Immunit&auml;t.</span></p>
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		<title>Verrohung der Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 14:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder geschehen unkontrollierte Angriffe an Personen, wobei der zuschlagende keine Selbstkontrolle besitzt. Es wird gepr&#252;gelt bis der vermeintliche Gegner regungslos ist und der Tod eintrifft. Dieses geschieht nur um Macht und St&#228;rke zu demonstrieren, es werden k&#252;nstliche Feindbilder geschaffen. &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/06/verrohung-der-gesellschaft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder geschehen unkontrollierte Angriffe an Personen, wobei der zuschlagende keine Selbstkontrolle besitzt. Es wird gepr&uuml;gelt bis der vermeintliche Gegner regungslos ist und der Tod eintrifft. Dieses geschieht nur um Macht und St&auml;rke zu demonstrieren, es werden k&uuml;nstliche Feindbilder geschaffen. Die Politik steht hier machtlos gegen&uuml;ber, sie streitet untereinander &uuml;ber m&ouml;gliche Gesetzes&auml;nderungen und neue Gesetze, ist jedoch noch nicht einmal f&auml;hig die Umsetzbarkeit der bestehenden Gesetze zu &uuml;berwachen oder klare Handlungsweisen f&uuml;r den Umgang der Gesetzte zu schaffen. Es ist alles so schwammig wie die gesamte Politik, immer nach dem Grundsatz „wir schaffen irgendwas“ und mit der Auslegung sollen sich doch andere befassen.</p>
<p>Doch was ist die Ursache der Verrohung Jugendlicher oder junger Erwachsener? Liegt es an einer mangelnden Erziehung? Oder an fehlenden Feindbildern? Es f&auml;ngt schon bei Kindern an, die innerhalb einer Gruppe zu unkontrollierbaren Handlungen f&auml;hig sind und im alleinigen Zustand die liebsten Wesen sind. Viele Kinder wachsen heute im materiellen &Uuml;berfluss auf, bekommen fast alles was sie sich w&uuml;nschen. Wissen genau, dass sie in der Familie das „Goldsch&auml;tzchen“ sind und h&auml;ufig in vielen Angelegenheiten von der Familie die Unterst&uuml;tzung bekommen. Lehrer sind mit heranwachsenden Jugendlichen h&auml;ufig &uuml;berfordert, sie haben kaum gesetzliche Handhabungen im Konfliktfall einzugreifen, auch sehen sie sich oft unverst&auml;ndlichen Eltern ausgeliefert. Bei der Demonstrierung von Macht und St&auml;rke fehlt das Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen die Schmerzen seines Gegen&uuml;ber nachzuvollziehen, dieser wichtige Aspekt wird bei der Erziehung h&auml;ufig ins Abseits gedr&auml;ngt.</p>
<p>Der absurde Mangel an Feindbildern wird heute bei Liga- und L&auml;nderspielen beobachtet. W&auml;hrend auf dem Fu&szlig;ballrasen Profis um Millionen kicken und f&uuml;r sich selber nur das Geld sehen, f&auml;ngt der Mob an Privatkriege auszul&ouml;sen. Hier werden unterdr&uuml;ckte W&uuml;nsche von Machtdemonstration geweckt, die von Zerst&ouml;rungswahnsinn bis Gewaltt&auml;tigkeiten reichen.</p>
<p>Was f&uuml;r Grunds&auml;tze m&uuml;sste die Politik schaffen, um eine Verrohung der zuk&uuml;nftigen Generationen zu unterbinden? Zuerst m&uuml;sste die Hilfe f&uuml;r die Opfer gef&ouml;rdert werden und nicht die Frage wie der T&auml;ter zu helfen ist. Der Umgang mit T&auml;tern ist schwierig, denn der Staat wei&szlig; nicht wie er mit diesen umgehen soll. Das Justizsystem ist so ausgelegt, dass jeder Straft&auml;ter dem Steuerzahler viel Geld kostet. In einem B&uuml;rokraten- und Beamtenstaat krankt das Inhaftierungssystem genau so wie das Gesundheitssystem. Verwaltung, wo sich jeder zun&auml;chst selbst verwaltet und wo jeder die Zust&auml;ndigkeiten auf andere abschieben kann, hat nun mal seinen Preis. Es m&uuml;sste eine nachhaltige Strafform sein, die sowohl die Aggressionen und Machtw&uuml;nsche bek&auml;mpft, aber dennoch Zukunftschancen offen l&auml;sst.</p>
<p>Was f&uuml;r eine Alternative fehlender Feindbilder f&uuml;r einige unbelehrbare Personen g&auml;be es? Die Franzosen hatten die Fremdenlegion, wo sich Bed&uuml;rftige austoben konnten. Hier gibt es f&uuml;r diese Minderheit keine geeignete Institution und die Zeiten der Feindbilder zwischen Ost und West geh&ouml;ren der Vergangenheit. Im &uuml;brigen wurden diese Feindbilder von Politikern geschaffen.</p>
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		<title>Wie wird man Politiker?</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 12:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum w&#228;hlen Menschen den Beruf eines Politikers? In erster Linie um sich selbst darzustellen, um in der &#214;ffentlichkeit bekannt zu werden und nat&#252;rlich alle bekannten Vorz&#252;ge eines Abgeordneten zu genie&#223;en. Der Werdegang eines Politikers f&#228;ngt h&#228;ufig in den Ortsgruppenvereinen, der &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/05/wie-wird-man-politiker/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum w&auml;hlen Menschen den Beruf eines Politikers? In erster Linie um sich selbst darzustellen, um in der &Ouml;ffentlichkeit bekannt zu werden und nat&uuml;rlich alle bekannten Vorz&uuml;ge eines Abgeordneten zu genie&szlig;en. Der Werdegang eines Politikers f&auml;ngt h&auml;ufig in den Ortsgruppenvereinen, der kleinsten politischen Organisation an. Wer dort publikumswirksam reden kann, egal ob die Vorstellungen umsetzbar sind oder nicht, sowie entsprechende Beziehungen zu altgedienten Ortspolitikern besitzt, der kann auch mit einer begrenzten Intelligenz seinen Aufstieg schaffen. F&uuml;r den weiteren Werdegang muss die Kunst vorliegen, systemabh&auml;ngig seine Reden gestalten zu k&ouml;nnen. Hier flie&szlig;en allgemeine Volksstimmungen sowie gewisse parteiabh&auml;ngige Vorstellungen ein. Dieses muss im Mischungsverh&auml;ltnis so angepasst sein, dass der Normalb&uuml;rger denken soll die publizierten &Auml;u&szlig;erungen des Politikers sind der richtige Weg. Hierbei ist es zweitrangig ob der Politiker die Worte seiner Reden selber glaubt, oder nur schw&auml;tzt, nur das Volk muss &uuml;berzeugt werden.  Wenn es dann dem Politiker gelingt, einflussreiche Medien hinter sich zu bekommen ist sein Weg nach oben nur noch durch sich selbst aufzuhalten. Denn auch die Medien sind Meinungsabh&auml;ngig und bei einer menschlichen Verfehlung bekommt die Medienberichterstattung eine 180 Grad Kehrtwende. Die Neugierde und Sensationsbegierde einiger Bev&ouml;lkerungsschichten ist grenzenlos und grausam. Gelingt dem Politiker die Kunst, seine Verfehlungen unbemerkt zu halten hat jeder die Chance unter der unz&auml;hligen Masse von Politikern sich hervorzuheben. Denn die Demokratie setzt bei Politikern auf Quantit&auml;t anstatt auf Qualit&auml;t und somit herrschen im politischen Raum ungeahnte Aufstiegsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Menschen mit wirklichen Qualit&auml;ten. Jedoch bilden Parteienhierarchien f&uuml;r einige un&uuml;berwindbare H&uuml;rden, denn auch heute geht nichts ohne f&uuml;rsprechende Ziehv&auml;ter.</p>
<p>Das gr&ouml;&szlig;te Problem eines Politikers ist allerdings, dass er ein Mensch ist. Beruflich ist er nach dem Grundgesetz verpflichtet sich nach bestem Gewissen, innerhalb seiner T&auml;tigkeit, f&uuml;r das Volk einzusetzen. Doch ist so etwas meistens schwer mit den nat&uuml;rlichen Charaktereigenschaften eines Menschen in Einklang zu bringen. Der Politiker ist bestrebt vor seiner Machtergreifung alles m&ouml;gliche dem Volk zu erz&auml;hlen, wohlwissend das dieses sp&auml;ter nicht haltbar ist. Hat er sein Ziel erreicht, verf&auml;llt fast jeder in den &uuml;blichen politischen Trott. Er f&auml;llt selten angenehm auf, er denkt an seine „viel zu niedrigen Abgeordnetenbez&uuml;ge und schlechte Altersabsicherung“, kommt sich f&uuml;r seine T&auml;tigkeit unterbezahlt vor und ist bestrebt „lukrative Nebenbesch&auml;ftigungen“ zu finden. Hierbei wird nat&uuml;rlich auch versucht als Seiteneinsteiger entsprechende F&uuml;hrungspositionen in etablierten Wirtschaftsunternehmen einzunehmen. Gelingt es dem Politiker &uuml;ber den politischen Weg hier Fu&szlig; zu fassen, dann erkl&auml;rt er seine politische Laufbahn f&uuml;r beendet und reiht sich bei den Gro&szlig;verdienern der deutschen Managerklasse ein. Denn Politikposten ganz oben sind nur wenigen Menschen verg&ouml;nnt. Aber auch hier entscheiden menschliche Charaktereigenschaften, es ist abzuw&auml;gen ob viel Macht im Staat w&uuml;nschenswert ist, oder noch mehr Millionen scheffeln.</p>
<p>Es sollte jedoch jedem B&uuml;rger klar sein, dass die wirkliche Macht im Staat das Kapital hat. Zieht das Kapital seine Konzerne und Geldeinlagen aus dem Staat heraus, dann k&ouml;nnen alle Politiker ihren Offenbarungseid leisten. So ist das kapitalistische System.</p>
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		<title>Wie verlogen ist die Welt?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 22:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie verlogen ist die Welt? Strauss Kahn, ein Multimillion&#228;r soll ein Zimmerm&#228;dchen vergewaltigt haben? Hat so ein Mann dieses n&#246;tig? Ein Mann der sich 1.000 Frauen kaufen kann, wenn er m&#246;chte. K&#246;nnen hier nicht evtl. andere Faktoren eine Rolle spielen? &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/05/wie-verlogen-ist-die-welt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie verlogen ist die Welt? Strauss Kahn, ein Multimillion&auml;r soll ein Zimmerm&auml;dchen vergewaltigt haben? Hat so ein Mann dieses n&ouml;tig? Ein Mann der sich 1.000 Frauen kaufen kann, wenn er m&ouml;chte. K&ouml;nnen hier nicht evtl. andere Faktoren eine Rolle spielen? Kann hier vielleicht die Beliebtheit beim franz&ouml;sischen Volk ein Faktor gewesen sein? Eventuell der n&auml;chste franz&ouml;sische Staatspr&auml;sident zu werden? In einer verlogenen Welt, wo das Geld bestimmt, gibt es viele M&ouml;glichkeiten. Das Kapital ist untereinander ebenfalls verfeindet und f&uuml;r Menschen die alles haben, z&auml;hlt nur noch die Macht. Fast jeder Mensch auf dieser Welt ist k&auml;uflich, es muss nur die Summe stimmen.</p>
<p>Und wieder politische Debatten um die Abschaltung der AKW in Deutschland. Hier wird deutlich die Angst der Politiker vor Machtverlust aufgezeigt. Jede Partei mit ihren Politikern m&ouml;chte sich selber &uuml;bertreffen, wer das beste Konzept f&uuml;r eine schnelle Abschaltung hat. Nach Fukushima hat jeder Politiker nur noch Angst vor W&auml;hlerstimmen- und seinen pers&ouml;nlichen Machtverlust. Den Energiekonzernen st&ouml;rt die ganze aufgebl&auml;hte politische „Laberei“ am wenigsten, denn die entstehenden Kosten f&uuml;r die AKW-Abschaltung zahlt sowieso der Verbraucher. Dieses l&auml;sst die Gesetzeslage zu, denn so etwas haben Politiker ebenfalls geschaffen. Schlie&szlig;lich w&uuml;nschen sich viele Politiker nach der Abtretung einen hochdotierten Posten innerhalb der Industriekonzerne. Nur warum reden die Politiker nicht ehrlich? Warum sagt keiner, dass die AKW-Abschaltung nur gesamteurop&auml;isch zu l&ouml;sen ist. Frankreich hat 58 aktive Kernreaktoren, 9 stillgelegte, 33 im Bau und 27 in der Planung. Frankreich ist hinter den USA der zweitgr&ouml;&szlig;te Atomstromproduzent der Welt. Bei den vorherrschenden Westwinden bilden die franz&ouml;sischen AKW f&uuml;r die deutsche Bev&ouml;lkerung die gleiche Gefahr wie die AKWs im eigenen Land. Noch verlogener wird die deutsche Politik, wenn im eigenen Land die AKWs abgeschaltet werden und bei den Franzosen f&uuml;r teures Geld Atomstrom eingekauft wird. Dann zahlt der von der Politik f&uuml;r dumm gehaltene deutsche B&uuml;rger viel Geld f&uuml;r die gleiche Gefahr.</p>
<p>Die Europ&auml;er leisten sich von dem Steuerzahler hochbezahlte und mit Verg&uuml;nstigungen &uuml;bergossene „Europapolitiker“, die im allgemeinen nur sinnlose EG-Richtlinien entwerfen. Wann f&auml;ngt diese Politikerart endlich mal damit an, sich &uuml;ber eine gesamteurop&auml;ische Atoml&ouml;sung Gedanken zu machen um vielleicht in 100 Jahren ein Ergebnis zu finden? Nur der Anfang muss mal gemacht werden. Um den EURO zu st&uuml;tzen und nicht als Fehlgeburt abhandeln zu m&uuml;ssen, helfen halbtote L&auml;nder den toten L&auml;ndern. Hier wird mit allen Mitteln versucht ein Europa aufrecht zu halten, warum funktioniert dieses nicht bei der Atomenergie?</p>
<p>Berufsgruppen wie z. B. Politiker, Pastore, Gewerkschaftler, Betriebsr&auml;te, die beruflich vorgeben sich f&uuml;r andere Personen einzusetzen und sich vielleicht manchmal sogar zust&auml;ndig f&uuml;hlen, sind ebenfalls nur normale Menschen. Auch diese denken immer zuerst an sich selbst, an ihrem Wohlergehen, an ihrem Einkommen mit m&ouml;glichst wenig Arbeitsleistung, an beruflichen Aufstieg und manchmal vielleicht auch ein wenig an Macht. Es darf nicht alles so ernst genommen werden, was diese Personengruppen so von sich geben. Es sind in erster Linie Selbstdarsteller, die den publikumswirksamen Erfolg ben&ouml;tigen und ihre Reden den allgemeinen Stimmungen anpassen. Wer zu dem richtigen Zeitpunkt die richtigen Worte findet, kann bei manchen Personen dann sein Ansehen steigern.</p>
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		<title>Sicherheit, Marketing, Politik</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 14:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geschehen Gewalttaten von Jugendlichen in U-Bahnh&#246;fen und Sicherheitspersonal fehlt, sodass dieses verhindert werden kann. Zun&#228;chst wird der Sauberkeitsgedanke der Verkehrsunternehmen h&#246;her eingesch&#228;tzt als die Sicherheit von Personen in Verkehrsanlagen. Reinigungskr&#228;fte sind fast rund um die Uhr t&#228;tig, jedoch geeignetes &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/04/sicherheit-marketing-politik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geschehen Gewalttaten von Jugendlichen in U-Bahnh&ouml;fen und Sicherheitspersonal fehlt, sodass dieses verhindert werden kann. Zun&auml;chst wird der Sauberkeitsgedanke der Verkehrsunternehmen h&ouml;her eingesch&auml;tzt als die Sicherheit von Personen in Verkehrsanlagen. Reinigungskr&auml;fte sind fast rund um die Uhr t&auml;tig, jedoch geeignetes Sicherheitspersonal fehlt. Marketingexperten der Verkehrsunternehmen bestimmen in den heutigen Unternehmensphilosophien das Handeln der Betriebe. Diese Philosophien fundieren h&auml;ufig auf Meinungsumfragen und die Strategien sind auf Werbewirksamkeit ausgelegt. Nach den j&uuml;ngsten Berliner Vorf&auml;llen w&auml;ren jetzt eigentlich neue Marketingstrategien zu entwickeln, die in ihrer Werbewirksamkeit den Sicherheitsgedanken wieder aufleben l&auml;sst. Oder es werden erst mal weitere Meinungsumfragen abgewartet, ob die Bev&ouml;lkerung Sicherheit oder Sauberkeit im Vordergrund sieht. Wahrscheinlich sind Reinigungskr&auml;fte jedoch auch kosteng&uuml;nstiger zu bekommen als ausgebildete Sicherheitsfachleute.</p>
<p>Der Faktor Geld ist bei der Sicherheit relevant, auch wenn dieses niemand zugeben m&ouml;chte, weder Firmenvorst&auml;nde noch Politiker. Es ist eben f&uuml;r die Staatsfinanzen wesentlich besser, Polizeibeamte mit eintr&auml;glichen Geschwindigkeitskontrollen zu binden als diese zus&auml;tzlich mit allgemeine Sicherheitsaufgaben zu belasten. Politiker begr&uuml;nden alles mit dem Sicherheitsgedanken, auch Geschwindigkeitskontrollen, obwohl hier die von Politikern nie genannte Refinanzierung der Polizei im Vordergrund steht.</p>
<p>Politisches Umdenken m&uuml;sste auch bei den Sicherheitsma&szlig;nahmen f&uuml;r Gro&szlig;veranstaltungen eintreten. Die Veranstalter, die Massen zu ihren Veranstaltungen ziehen, m&uuml;ssten f&uuml;r alle Sicherheitsma&szlig;nahmen auch die kostenm&auml;&szlig;ige Verantwortung tragen. Es kann nicht angehen, dass z. B. Vereine f&uuml;r die Bezahlung ihrer Fu&szlig;ballprofis Millionenbetr&auml;ge ausgeben und die Kosten der Sicherheit von dem Steuerzahler aufzubringen sind. Die f&uuml;r dem Staat hier entfallenden Kosten k&ouml;nnten gezielt f&uuml;r Sicherheitsma&szlig;nahmen an besonders gef&auml;hrdenden Orten zur allgemeinen Erh&ouml;hung der Sicherheit eingesetzt werden.</p>
<p>Ein weiterer finanzieller Knackpunkt sind die Staatskosten f&uuml;r H&auml;ftlinge. Bei einer erh&ouml;hten Sicherheitspr&auml;senz kann auch ein erh&ouml;htes H&auml;ftlingsaufkommen entstehen und vielleicht ist auch dieses ein politischer Grund von zus&auml;tzlichen Polizeistreifen abzusehen. Doch hier sollten sich Politiker f&uuml;r ihre Abgeordnetengeh&auml;lter mal ein paar Gedanken machen, wie mit H&auml;ftlingen kostenneutral verfahren werden k&ouml;nnte, auch hier g&auml;be es bestimmt M&ouml;glichkeiten die sogar mit der Verfassung in Einklang zu bringen sind.</p>
<p>Nur Politiker sollen nicht immer nur Publikumswirksam schw&auml;tzen, sondern auch mal effektiv handeln, falls Politiker dazu &uuml;berhaupt in der Lage sind.</p>
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		<title>Verlogenheit</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 11:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere sogenannten Volksvertreter, oder auch Politiker genannt, warum erstellen diese keine ehrlichen Gesetze? Zum Thema alt, krank und sterben Es ist richtig, dass kein anderer Mensch &#252;ber Leben und Tod eines anderen entscheiden darf, aber warum m&#252;ssen lange schmerzhafte Qualen &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/04/verlogenheit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere sogenannten Volksvertreter, oder auch Politiker genannt, warum erstellen diese keine ehrlichen Gesetze?</p>
<p>Zum Thema alt, krank und sterben</p>
<p>Es ist richtig, dass kein anderer Mensch &uuml;ber Leben und Tod eines anderen entscheiden darf, aber warum m&uuml;ssen lange schmerzhafte Qualen sein? Ein jeder Mensch sollte f&uuml;r sich selber entscheiden d&uuml;rfen, ob er Qualen bis zum Tod erleiden m&ouml;chte oder eine Sterbehilfe in Anspruch nehmen will. Dieses k&ouml;nnte auch schon im Vorfeld in einem notariellen Testament festgeschrieben werden, falls der Mensch sp&auml;ter nicht mehr dazu in der Lage ist. Die Politiker beklagen, dass es zu viele alte Menschen gibt und die letzten 2 Jahre des Ablebens den Krankenkassen immense Summen kosten, aber eine gesetzliche Regelung m&ouml;chten sie hier nicht treffen. Hingegen stellen die Politiker Sterbehilfe unter Strafe. Es ist besonders zu betonen, dass Sterbehilfe nur auf eigenen Wunsch des unheilbar Kranken geschehen darf, so wie es in liberaleren L&auml;ndern schon m&ouml;glich ist.</p>
<p>In Deutschland besitzen die Kirchen noch einiges an politischen Einfluss und die Kirche hat wahrscheinlich in ihrer Glaubensphilosophie die Vorstellung, dass Jesus unter gro&szlig;en Schmerzen gestorben ist und deshalb die Menschheit dieses ebenso erleiden soll.</p>
<p>Die andere Verlogenheit im Umgang mit dem Sterben</p>
<p>In Krisengebieten, sei es Kriegseins&auml;tze von Soldaten oder Katastropheneins&auml;tze von Helfern, hier wird das Sterben von Menschen politisch einkalkuliert und von den Kirchen geduldet. Es sind oft junge und gesunde Menschen die f&uuml;r Todeskommandos bewusst zur Verwendung gelangen und Politiker sich teilweise damit noch r&uuml;hmen. Wo ist hier das moralische und ethische Verst&auml;ndnis? Unheilbare kranke Menschen m&uuml;ssen sich bis zum erl&ouml;senden Tod qu&auml;len, d&uuml;rfen keine Abhilfe bekommen und gesunde Menschen werden in den Tod geschickt. Die politische und kirchliche Welt ist so verlogen, dass hier die gesamte Nochvollziehbarkeit abhanden gekommen ist. Es w&auml;re dringend erforderlich das Sterbehilfegesetz zu liberalisieren, &auml;hnlich der Schweiz oder Belgien. Alles andere ist ein Ausdruck falscher Moral und Ethik.</p>
<p>Wenn die Kirchen so sehr eine Sterbehilfe ablehnen, warum setzen sich diese dann nicht viel vehementer gegen Atomkraft oder Krieg ein? Warum waren die Kommentare zu der Fukushima Katastrophe und Libyen Krise so leise? Ist es denn dann nicht die Pflicht der Kirchen, Leben schon im Vorfeld zu erhalten? Oder sind die Kirchen auch dem Kapital h&ouml;rig?</p>
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		<title>Auswertung einer Mitarbeiterbefragung</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 11:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Auswertung einer Mitarbeiterbefragung ist f&#252;r die Firma und dem ganzen F&#252;hrungskr&#228;ftemob immer alles gut gelaufen. Hier stellt sich die Frage, warum meckern Mitarbeiter oft wenn sie doch mit allem zufrieden sind? Zum einen ist es die gro&#223;e Masse, &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/04/auswertung-einer-mitarbeiterbefragung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Auswertung einer Mitarbeiterbefragung ist f&uuml;r die Firma und dem ganzen F&uuml;hrungskr&auml;ftemob immer alles gut gelaufen. Hier stellt sich die Frage, warum meckern Mitarbeiter oft wenn sie doch mit allem zufrieden sind? Zum einen ist es die gro&szlig;e Masse, denen alles wenig interessiert und die Mitarbeiter die Angst um ihren Arbeitsplatz haben. Dann ist es die Meute der durch Umstrukturierungen abgesetzten F&uuml;hrungskr&auml;fte, die alle ihre eigentlich nicht mehr zustehende Gehaltsklasse behalten haben, irgendwelche Abschiebet&auml;tigkeiten aus&uuml;ben und sich selber dabei unheimlich wichtig vorkommen. Kein Wunder ist es bei den Mitarbeitern, die zu der neuen F&uuml;hrungsgeneration geh&ouml;ren oder besonders gut bezahlte Positionen bekommen haben. Diese Leute meinen in ihrer totalen Selbst&uuml;bersch&auml;tzung wirklich, sie h&auml;tten diese Posten durch &uuml;berdurchschnittliche Leistungen bekommen. Doch die Wirklichkeit sieht auch hier anders aus, denn besser bezahlte Positionen oder F&uuml;hrungst&auml;tigkeiten werden im Regelfall durch schleimen innerhalb von Seilschaften der einzelnen Bereiche vergeben. Dazu kommt nat&uuml;rlich die Wohlgesonnenheit der Vorgesetzten und vielleicht noch ein pers&ouml;nlich gutes Verh&auml;ltnis zu Betriebsr&auml;ten oder evtl. au&szlig;enstehenden Institutionen. Es ist die verlogene Gesellschaft, die so etwas f&ouml;rdert und m&ouml;glich macht. Verlogenheit ist das gr&ouml;&szlig;te straffreie &Uuml;bel, was unsere Gesamtgesellschaft zu bieten hat. Dieses zieht sich durch alle Bev&ouml;lkerungsschichten und Hierarchien.</p>
<p>Also welche Ergebnisse sind von Mitarbeiterbefragungen zu erwarten? Mit ein wenig Gesamtkennen der Firmensituation, k&ouml;nnen die Ergebnisse schon vor der Befragung genannt werden. Es sind doch im Regelfall keine Wunder zu erwarten, denn dazu geht es den Menschen zurzeit noch viel zu gut.</p>
<p>Ein weiterer Faktor f&uuml;r Mitarbeiterbefragungen in Firmen ist die Besch&auml;ftigung einiger interner Mitarbeiter sicherzustellen und steuerliche Absetzungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Kosten der beauftragten externen Unternehmensberater zu nutzen. Somit zahlt auch die Allgemeinheit f&uuml;r diese Art der Befragungen.</p>
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		<title>Atomausstieg?</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 12:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt m&#246;chte unsere Bundesregierung den schnellen Atomausstieg, nur weil sie in der W&#228;hlerwelt keine Mehrheiten mehr sieht. Bis zu dem Atomunfall in Japan, hatte diese Regierung alles f&#252;r die deutsche Atomindustrie getan um diese die gr&#246;&#223;tm&#246;glichen Gewinne zu erm&#246;glichen. Jetzt &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/04/atomausstieg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt m&ouml;chte unsere Bundesregierung den schnellen Atomausstieg, nur weil sie in der W&auml;hlerwelt keine Mehrheiten mehr sieht. Bis zu dem Atomunfall in Japan, hatte diese Regierung alles f&uuml;r die deutsche Atomindustrie getan um diese die gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen Gewinne zu erm&ouml;glichen. Jetzt sucht die Regierung nach M&ouml;glichkeiten eines Ausstiegs, wobei die Energiekapitalisten m&ouml;glichst auch noch dicke Gewinne einfahren k&ouml;nnen. Die Regierung erz&auml;hlt dem Volk wie einsichtig sie doch geworden sei und das Volk wird wieder der Regierung vertrauen. Zu tief sitzt bei einigen Bev&ouml;lkerungsschichten die Verwurzelung zur CDU. Die Regierung wird immense Ausgleichszahlungen an die Multimillion&auml;re der Atomindustrie aus Steuergelder zahlen und einige Politiker werden dieses sogar gerne tun, schlie&szlig;lich leben diese von dem Kapital. Die zuk&uuml;nftigen versteckten Steuererh&ouml;hungen werden so abgestimmt, dass der normale Kleinb&uuml;rger diese durch enorme Nebenkostensteigerungen sp&uuml;ren wird, die dann mit erh&ouml;hten Ausgaben f&uuml;r alternative Energien begr&uuml;ndet werden. Die Ausgleichszahlungen an die millionenschweren Aktion&auml;ren sind m&ouml;glichst zu vertuschen, damit ein Gro&szlig;teil der Bev&ouml;lkerung dieses gar nicht erst mit bekommt. Hier wird die Regierung wieder auf wohlgesonnene Medien angewiesen sein, die auf eine regierungs- und industriefeindliche Berichterstattung verzichten. Die industriefreundlichen Gesetze greifen jetzt und so mancher Politiker macht sich heute schon Gedanken, wie die Gesetze f&uuml;r die neuen Industriegenerationen aktion&auml;rfreundlich zu gestalten sind, damit auch sie oder er einen gutdotierten Posten in der neuen Energiebranche einnehmen kann.</p>
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		<title>Politik und Kapital</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 18:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst muss eine gro&#223;e Katastrophe geschehen, damit Politiker mal aus ihrem Traum erwachen, aber auch nur dann, wenn sich das Volk massiv wehrt. Politiker, sind die Marionetten des Kapitals, dieses wird immer mehr aufgezeigt. Nicht nur in Japan ist die &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/04/politik-und-kapital/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst muss eine gro&szlig;e Katastrophe geschehen, damit Politiker mal aus ihrem Traum erwachen, aber auch nur dann, wenn sich das Volk massiv wehrt. Politiker, sind die Marionetten des Kapitals, dieses wird immer mehr aufgezeigt. Nicht nur in Japan ist die Verwurzelung zwischen Politik und Industrie vorhanden, auch in deutschen Landen. Zwar ist dieses in Japan noch weitaus mehr ausgepr&auml;gt, doch deutsche Politiker lieb&auml;ugeln genauso nach dem Kapital. Der Wunschtraum vieler Politiker ist, nach ihrer mehr oder weniger erfolgreichen Politiklaufbahn einen gutdotierten Posten in der Industrie zu bekommen. Weil nach ihrer Meinung die Politikerbezahlung aus dem Selbstbedienungsladen der Steuerzahler ja so schlecht ist und die &uuml;ppigen Ruhebez&uuml;ge in Politikeraugen wahrscheinlich ein Almosen sind, wird schon w&auml;hrend der Politikkarriere kr&auml;ftig bei der Gro&szlig;industrie eingeschleimt. Im Gegenzug werden dem Volk 5 Euro Jobs und eine Rentenzahlung auf Sozialhilfeniveau als ausreichend erkl&auml;rt.</p>
<p>Jetzt, wo die Politik aus der Kernkraft aussteigen m&ouml;chte, m&uuml;ssen sie mit Klagen der Industrie rechnen. Hier zeigen die kapitalfreundlichen Gesetze ihre Wirkung, aber dieses macht der Politik auch nicht viel, dann werden eben aus Steuergelder die dicken Abfindungen an den millionenschweren Aktion&auml;ren gezahlt. Um Million&auml;ren und Milliard&auml;ren noch zus&auml;tzliche Gelder zu schenken, daf&uuml;r d&uuml;rfen dann ruhig die Steuern erh&ouml;ht werden. Ebenso sieht die Gesetzeslage vor, dass alle Sch&auml;den nach einem Atomunfall nur innerhalb der vorgeschriebenen Versicherungssumme von dem AKW-Betreiber aufzubringen sind und alles was dar&uuml;ber hinaus geht der Steuerzahler zahlen muss. Warum verabschieden Politiker solche Gesetze? Dieses kann nur aus einer tiefen Verflechtung zwischen Politik und Kapital stammen.</p>
<p>Es gibt ein Sprichwort das hei&szlig;t: Geld verdirbt den Charakter. Welchen Charakter m&uuml;ssen Politiker und das Kapital besitzen?</p>
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		<title>Marketingstrategen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 18:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Firma]]></category>

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		<description><![CDATA[Marketing ist das Schlagwort, dass heute &#252;berall benutzt wird. Es ist egal ob eine schlechte oder gute Ware oder Dienstleistung vermarktet werden muss, Hauptsache es wird medienwirksam angeboten. Jetzt werden von den Marketingstrategen wieder menschliche Reklameschilder durch die Stra&#223;en geschickt. &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/04/marketingstrategen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marketing ist das Schlagwort, dass heute &uuml;berall benutzt wird. Es ist egal ob eine schlechte oder gute Ware oder Dienstleistung vermarktet werden muss, Hauptsache es wird medienwirksam angeboten. Jetzt werden von den Marketingstrategen wieder menschliche Reklameschilder durch die Stra&szlig;en geschickt. Fr&uuml;her waren es schwere Holzumh&auml;nge, heute auf den R&uuml;cken geschnallte leichte Papptafeln. Doch diesmal ist es nichts neues von den hochbezahlten Marketingstrategen, sondern nur eine Abkupferung fr&uuml;herer Jahre. Auch wird es von den Marketingstrategen der Firmen immer beliebter ihre Mitarbeiter in Firmen-Uniformen zu stecken, dieses soll dann so eine Art Corporate Identity darstellen. Vielleicht wird dieses auch als eine Nachahmungsempfehlung Japans angesehen. Aus Sicht der Firmen bedarf es auch keiner Umkleidekabinen, denn die Mitarbeiter sollen sich auch in der Freizeit mit dem Unternehmen identifizieren. Dieses ist dann als so eine Art kostenlose Werbung f&uuml;r das Unternehmen zu sehen und von den Firmen gewollt. Doch die hochbezahlten Marketingstrategen, die diese tollen Ideen entwickeln, verstecken sich in ihre Dienstlimousinen im feinen Zwirn oder auch legerer Kleidung, so wie es ihnen gerade passt, und versp&uuml;ren nicht die geringste Lust sich mit ihrem Unternehmen zu identifizieren.</p>
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		<title>Gerechtigkeit?</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 03:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es auf der Welt Gerechtigkeit geben w&#252;rde, dann g&#228;be es keine Kirchen, keine Religionen, keine G&#246;tter, keinen Gott, keine Armut und keine L&#252;gen. Alles entstand in der Fr&#252;hzeit durch Menschen die von anderen Menschen unterdr&#252;ckt wurden. Aus auswegloser Hilflosigkeit &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/03/gerechtigkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es auf der Welt Gerechtigkeit geben w&uuml;rde, dann g&auml;be es keine Kirchen, keine Religionen, keine G&ouml;tter, keinen Gott, keine Armut und keine L&uuml;gen. Alles entstand in der Fr&uuml;hzeit durch Menschen die von anderen Menschen unterdr&uuml;ckt wurden. Aus auswegloser Hilflosigkeit wurde der Glaube an irgendetwas H&ouml;heres geboren. An einem Strohhalm, an die sich die Hilflosen gegen ihre Unterdr&uuml;cker festhalten konnten. Der Glaube an etwas besseren nach dem Tod. Der Buddhismus lehrt, dass die Kette der ewigen Wiedergeburt nur durch ein tadellos gef&uuml;hrtes Leben unterbrochen werden kann.</p>
<p>Aber Gerechtigkeit bleibt der Traum vieler Menschen, au&szlig;er denen die durch andere Menschen reich werden oder ein F&uuml;hrungstrauma besitzen. Das Kapital und die Politik f&uuml;hrt Ungerechtigkeit im gro&szlig;en Stil vor, doch wie sieht es in einigen Firmen aus, bei den sogenannten kleinen Leuten? Wie steht es dort mit der Gerechtigkeit? Als Beispiel k&ouml;nnen hier mal die Umst&auml;nde von etwas gr&ouml;&szlig;eren Unternehmen aufgef&uuml;hrt werden. In Zeiten wo Unternehmensberater ihr gro&szlig;es Geld wittern und in Firmen Einzug halten. Gro&szlig;e Unternehmen br&uuml;sten sich immer gerne mit dem Schlagwort der Sozialvertr&auml;glichkeit, doch wie sieht diese aus? Erst einmal wird kr&auml;ftig umstrukturiert, am besten mit Wiederholung in einem 3 bis 5 Jahresrhythmus. Hierbei werden Stellen verschoben, hochbezahlte Angestellte werden auf Abschiebepositionen mit gleichbleibenden Gehalt gestellt. Neue Leute werden auf deren Posten gesetzt, mit einem reichlichen Gehaltsaufschlag. Bei der n&auml;chsten Umstrukturierung wird wieder gleich verfahren. Aber dieses ist noch nicht genug verschwendetes Geld, es werden bei jeder Umstrukturierung immer mehr neue hochbezahlte Stellen geschaffen, so das sich diese schon gegenseitig auf die F&uuml;&szlig;e treten. Zus&auml;tzlich werden immer mehr hochbezahlte ehemalige F&uuml;hrungskr&auml;fte mit dem gleichen Gehaltsgef&uuml;ge auf immer mehr Abschiebeposten gesetzt. Die neuen F&uuml;hrungskr&auml;fte d&uuml;rfen sich nat&uuml;rlich auch wieder den ihnen wohlgesonnenen Mitarbeitern als neue Handlanger aussuchen. Dabei brauchen noch nicht einmal die firmeneigenen Gehaltsgrunds&auml;tze der Personalabteilungen eingehalten werden, diese Personen d&uuml;rfen selber ihre Gehaltsstufe mit dem Wohlwollen ihrer F&uuml;hrungskr&auml;fte bestimmen. Dann gibt es noch langj&auml;hrige Mitarbeiter, die vielleicht noch von der Firma ben&ouml;tigt werden, aber einen geringen Stellenwert innerhalb des neuen Firmengef&uuml;ges besitzen. Mit denen wird dann so verfahren wie in der Satire <strong><a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=460" target="_blank">„Das lustige B&uuml;ro“</a></strong> beschrieben ist. Bis hierhin haben der Firma die Umstrukturierungen nur viel Geld gekostet, um nicht zu sagen „aus dem Fenster geschmissen“ und dieses soll dann auch wahrscheinlich die Sozialvertr&auml;glichkeit bei Firmen sein. Doch Umstrukturierung soll doch eigentlich eine Kostensenkung bedeuten und die Gehaltsstruktur ist ja schon grenzenlos f&uuml;r bestimmte Leute nach oben verschoben worden. Hier kommt die Aufkl&auml;rung: Die Kostensenkung wird bei der wirklich arbeitenden Belegschaft erzeugt, die S&auml;ulen einer jeden Firma. Der Leistungsdruck wird immer mehr nach oben geschraubt und Sonderverg&uuml;nstigungen werden gestrichen. Das ganz gro&szlig;e Einsparungspotential wird jedoch bei den Neueinstellungen der unteren Gehaltstufen erreicht, indem hier einfach die Gehaltsstufe noch mal nach unten gesetzt wird. Dieses ist dann die andere Seite der Sozialvertr&auml;glichkeit. Doch das Schlimmste ist, dass Betriebsr&auml;te so etwas mittragen und Gewerkschaften solche Tarifvertr&auml;ge zulassen. Gewerkschaften entwickeln sich immer mehr zu Mitstreiter der hochbezahlten Angestellten und ben&ouml;tigen die kleinen Arbeiter nur noch zum streiken und die Masse merkt dieses nicht. Wahrscheinlich haben Gewerkschaften noch nicht einmal gemerkt, dass die meisten hochbezahlten Angestellten gar keine Mitglieder sind und ihr Finanzbudget von den kleinen Arbeitern aufgestockt wird.</p>
<p>Ja, wo ist die Gerechtigkeit auf dieser Welt? Diese gab es noch nie und wird es nie geben. Nur regt zum Nachdenken an, auf welcher verlogenen Art und Weise gutbezahlte Positionen in Firmen und Politik vergeben werden.</p>
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		<item>
		<title>Wahlen, Krieg, Atom</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 00:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ein Wahlwochenende steht bevor, diesmal ist der Landtag in Baden-W&#252;rttemberg zu w&#228;hlen. Es ist ein traditionell schwarzes Land, die W&#228;hler dort waren immer konservativ eingestellt. Dieses ist haupts&#228;chlich darin begr&#252;ndet, dass dort renommierte Fahrzeughersteller und high-tech Firmen ans&#228;ssig sind. &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/03/wahlen-krieg-atom/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ein Wahlwochenende steht bevor, diesmal ist der Landtag in Baden-W&uuml;rttemberg zu w&auml;hlen. Es ist ein traditionell schwarzes Land, die W&auml;hler dort waren immer konservativ eingestellt. Dieses ist haupts&auml;chlich darin begr&uuml;ndet, dass dort renommierte Fahrzeughersteller und high-tech Firmen ans&auml;ssig sind. Auch nimmt das Gehaltsgef&uuml;ge in diesem Land einen Spitzenwert in Deutschland ein und die Arbeitslosenquote ist vergleichsweise als gering einzustufen. Das Vertrauen der Bev&ouml;lkerung zu dem Kapital war hier hoch eingegliedert. Doch die Ereignisse in Japan, die deutlich aufzeigen das die kapitalistische Profitmaschine ihre T&uuml;cken haben kann, bringen auch einige Menschen im L&auml;ndle zum nachdenken. So ist diese CDU Hochburg gewaltig am wanken. Politiker sind alle keine Engel, sind Machtmenschen und denken wie fast jeder Mensch immer zuerst an sich selbst. Dieses Verhalten geht quer durch alle Parteien, egal wie ein Politiker redend aufritt, es sind fast immer L&uuml;gen und vor Wahlen eigentlich ausschlie&szlig;lich. Jedoch haben sich in letzter Zeit einige Politiker der Koalitionsparteien zu viel in L&uuml;gen verstrickt, sodass dieses einer gr&ouml;&szlig;eren Bev&ouml;lkerungszahl aufgefallen ist, welches im Regelfall sonst nur wenige merken weil sich im allgemeinen zu wenig mit der Parteienlandschaft und dessen Politikern besch&auml;ftigt wird. Auch waren die Medien diesmal den Regierungsparteien nicht immer so wohl gesonnen und haben der Bev&ouml;lkerung etliches an Unangenehmen von Politikern berichtet.</p>
<p>Wie machtlos deutsche Politiker im Weltgef&uuml;ge sind zeigt die Libyen Krise. &Uuml;ber Krieg oder Frieden entscheiden die Weltm&auml;chte, in dieser die USA immer noch die Spitzenposition einnimmt. Es kann immer nur als richtig angesehen werden, wenn Deutschland sich nicht in einen Krieg hineinziehen l&auml;sst, der immer nur Verlierer haben kann und das Elend noch gr&ouml;&szlig;er erscheinen l&auml;sst. Krieg bedeutet immer mehr Opfer, auch bei der Zivilbev&ouml;lkerung. Ein sauberer chirurgischer Krieg existiert nur in den K&ouml;pfen der Gener&auml;le und manchen Politikern. Wie verlogen die Politik und das Kapital ist, zeigt doch die jahrelange Waffenlieferung an Gaddafi mit denen er jetzt gegen sein eigenes Volk vorgeht. So ist das bei jedem Konflikt mit diktatorischen L&auml;ndern, erst werden von den Industriestaaten an Diktatoren Waffen geliefert und das Kapital f&auml;hrt Millionen an Gewinnen ein, um dann mit eigenen Waffen den Diktator niederzuringen. Hauptsache die R&uuml;stungsindustrie verdient Milliarden. Wie naiv m&uuml;ssen denn Politiker sein, um dieses Spiel nicht zu durchschauen. Aber die Politiker kassieren dabei ja auch selber ab.</p>
<p>Die Weltbev&ouml;lkerung w&auml;chst stetig und fr&uuml;her war durch Kriege und Seuchen eine gewisse Selbstbereinigung gegeben. Heute leben die Menschen l&auml;nger und Wissenschaftler warnen vor einer &Uuml;berbev&ouml;lkerung der Erde. Doch wenn der Mensch so weiter macht, wird er diese Welt irgendwann selbst zerst&ouml;ren. Auf der ganzen Welt sind etliche Atomkraftwerke vorhanden und &uuml;ber die Sicherheit gibt es nur Aussagen derer Betreiber. Was diese Aussagen Wert sind, sagt jetzt Fukushima aus. Zerst&ouml;rungen k&ouml;nnen nicht nur durch Naturkatastrophen ausgerufen werden, es gibt noch etliche andere M&ouml;glichkeiten. Jedes AKW ist eine stehende Atombombe und kann auch so zweckentfremdet werden. Viel zu wenig wird von verantwortlichen Politikern dar&uuml;ber nachgedacht, oder zumindest geredet, dass Aggressionen in arabischen L&auml;ndern zu allem entschlossenen Terroristen formen kann. So wie das World Trade Center mit gekaperten Flugzeugen angegriffen wurde, k&ouml;nnen auch Atomkraftwerke in der Welt terroristische Ziele werden. Was dabei an Radioaktivit&auml;t freigesetzt wird, wenn auf der Welt verteilt mehrere AKWs gleichzeitig das Ziel sind, kann zu einer weltweiten Verseuchung f&uuml;hren, dass das Leben auf diesen Planeten f&uuml;r immer ausl&ouml;scht.</p>
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		<item>
		<title>Das lustige B&#252;ro</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2011/03/das-lustige-buro/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 21:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Territorium weit au&#223;erhalb der Stadt, mit hohen Mauern und Wassergr&#228;ben umgeben, von Wachleuten st&#228;ndig bewacht und mit elektronisch &#246;ffnenden T&#252;ren ausgestattet. Am Ende dieser Idylle wurde ein B&#252;ro als gleichzeitigen Aufenthaltsraum und inoffizielle Kommunikationszentrale aus der Erde gestampft, umzingelt &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/03/das-lustige-buro/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Territorium weit au&szlig;erhalb der Stadt, mit hohen Mauern und Wassergr&auml;ben umgeben, von Wachleuten st&auml;ndig bewacht und mit elektronisch &ouml;ffnenden T&uuml;ren ausgestattet. Am Ende dieser Idylle wurde ein B&uuml;ro als gleichzeitigen Aufenthaltsraum und inoffizielle Kommunikationszentrale aus der Erde gestampft, umzingelt von kleinen B&uuml;rozellen. Die dauerhaft Ans&auml;ssigen der inoffiziellen Kommunikationszentrale haben unterschiedliche, oder auch gar keine Aufgaben zu bewerkstelligen. Von den F&uuml;hrungskr&auml;ften werden die dauerhaft einsitzenden der Kommunikationszentrale als Team bezeichnet. Zum austauschen der Kommunikation wird dieser Raum abwechselnd von den Ans&auml;ssigen der umliegenden Kleinb&uuml;rozellen aufgesucht. In unregelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden findet in dieser Zentrale eine Comedy Veranstaltung statt, denn die dauerhaft Ans&auml;ssigen der Kommunikationszentrale besitzen teilweise ungeahnte kom&ouml;diale F&auml;higkeiten die leider nur noch nie entdeckt wurden. Neben dem inoffiziell kommunizierenden Aufenthaltsraum ist eine hochoffizielle Kommunikationszentrale eingerichtet und wenn es den dort Kommunizierenden zu langweilig wird oder die M&uuml;digkeit &uuml;berf&auml;llt, dann &ouml;ffnet sich die T&uuml;r um auch hier etwas Comedy miterleben zu d&uuml;rfen. Sollte ein Aufenthaltsraummitarbeiter keine Lust zum kommunizieren oder Comedy haben oder mal wirklich dringend arbeiten muss, dann setzt er sich in ein Auto (wenn vorhanden), verl&auml;sst das Territorium und f&auml;hrt in l&auml;ndliche Gefilde um seine Arbeit in Ruhe zu erledigen, oder sich von dem Kommunizierungsstress zu erholen. Und drau&szlig;en vor dem Geb&auml;ude tobt die Wildnis, wilde Tiere suchen Fressbares. Die gro&szlig;en Tiere fressen die kleinen und nur der Starke &uuml;berlebt.</p>
<p><center>
<p><iframe width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/VS31aSoriu4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p></center></p>
<p>Eine Satire, die bitte nicht zu ernst zu nehmen ist.</p>
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		<title>Stellenbesetzungen bei Firmen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 18:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wird in Firmen mit Stellenbesetzungen verfahren? Hier gibt es zwei M&#246;glichkeiten: 1. Stellen werden von den Firmenleitungen besetzt. Bei diesem Verfahren gibt es keine Ausschreibung und die Positionen bekommen die Auserw&#228;hlten der Firmenleitung. Hier liegt der Schwerpunkt auf Loyalit&#228;t, &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/03/stellenbesetzungen-bei-firmen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie wird in Firmen mit Stellenbesetzungen verfahren? Hier gibt es zwei M&ouml;glichkeiten:</strong> <strong></strong></p>
<p><strong>1. Stellen      werden von den Firmenleitungen besetzt.</strong></p>
<p>Bei diesem Verfahren gibt es keine Ausschreibung und die Positionen bekommen die Auserw&auml;hlten der Firmenleitung. Hier liegt der Schwerpunkt auf Loyalit&auml;t, Ansehen und Willkommenheit. Also unter dem Motto, die oder den m&ouml;chte ich haben. Bei Positionen die nicht unmittelbar der Firmenleitung unterstehen und das zweite oder dritte Glied innerhalb der Hierarchie bilden kommt es darauf an, in welchem Status die erste Hierarchie zu der Firmenleitung steht. Ist das Ansinnen hier positiv gewertet, k&ouml;nnen aus „Gnaden“ der Firmenleitung auch hier die Stellen nach der Wohlgesonnenheit der F&uuml;hrungskr&auml;fte besetzt werden. Jedoch wenn die erste Hierarchie bei der Firmenleitung in „Ungnade“ gefallen ist, dann m&uuml;ssen diese zur Stellenbesetzung ihres untergeordneten Stellenbedarfs entsprechende Ausschreibungen bei den Personalabteilungen beantragen. Hier kommt es dann auch schon mal vor, dass sich Stelleninhaber auf ihre eigene Stelle neu bewerben m&uuml;ssen, z. B. bei <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=166" target="_blank">Umstrukturierungen</a>. <strong><a href="http://freie-meinung.66web.de/?p=384" target="_blank"></a></strong></p>
<p><strong>2. <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=384" target="_blank">Stellen</a> werden durch innerbetriebliche oder &ouml;ffentliche Ausschreibungen besetzt.</strong></p>
<p>Hier kommt es zu einem Auswahlverfahren &uuml;ber Einstellungsgespr&auml;chen und Pr&uuml;fungen. Doch auch hier kann es zu bestimmten Beeinflussungen kommen, die in etwa so aussehen k&ouml;nnen: Inhalte der Pr&uuml;fungsfragen werden durch bestimmte Firmenmitarbeiter an bekannte Personen geleitet, oder es sind gar „firmenangesehene F&uuml;rsprecher“ des Bewerbers vorhanden. Nat&uuml;rlich liegt es dann auch an der pers&ouml;nlichen Intelligenz des Bewerbers, was er mit dem erhaltenen „Insiderwissen“ anfangen kann um dieses dann bei den Pr&uuml;fungen entsprechend einzusetzen. Es sollte keiner so naiv sein und glauben, dass betriebliche „Geheimnisse“ auch wirklich geheim sind. Des Weiteren ist bei gleicher Eignung auch noch die gesetzliche Quotenregelung nach dem Gleichstellungsgesetz zu beachten. Ein weiterer „Knackpunkt“ sind die Menschen innerhalb der betrieblichen Pr&uuml;fungskommissionen. Weil es nun mal alles Menschen sind und keine ferngesteuerten Computer, wird es immer zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Es gab schon genug F&auml;lle, wobei gleiche Leistungen von verschiedenen Kommissionen unterschiedlich bewertet wurden. Hier spielt mit Sicherheit das Alter die Hauptrolle, denn erfahrene &auml;ltere Menschen haben eine ganz andere Sichtweite als Personen die selber gerade ihre Ausbildung abgeschlossen haben und deren Beurteilung &uuml;ber andere als &auml;u&szlig;erst zweifelhaft anzusehen ist. Die einzige Ausnahme bilden programmierte Pr&uuml;fungsfragen, hier kann der zu beurteilende Mensch nicht viel falsch machen. Jedoch sind programmierte Pr&uuml;fungsfragen eher untauglich um eine Qualifizierung wirklich festzustellen.</p>
<p>Das hier geschriebene k&ouml;nnen Firmen nat&uuml;rlich nicht zugeben und m&uuml;ssen ihre Positionen so vertreten wie sie es auch vorgeben. Es gibt jedoch in den Firmen j&uuml;ngere <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=437" target="_blank">F&uuml;hrungskr&auml;fte</a>, die wirklich an den Werten und Ehrlichkeit der Firmenleitung glauben und dieser Glaube erst mit jahrelanger Erfahrung abnimmt. &Auml;ltere F&uuml;hrungskr&auml;fte glauben oft selber nicht an den Werten und die Ehrlichkeit einer Firma, verkaufen aber f&uuml;r ihre hohen monatlichen Geldbez&uuml;ge ihre Seele. Die Menschen in gehobenen Positionen der Firmen sind genau so &#8220;<a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=352" target="_blank">vertrauungsw&uuml;rdig</a>&#8221; einzustufen wie Politiker. Mit dem Ansehen und der W&uuml;rde w&auml;chst die Verlogenheit, leider ist dieses so zu bezeichnen.</p>
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		<title>Atompolitik</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 21:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Atomkatastrophe in Japan zieht jetzt auch in Deutschland seine Kreise. Die „Atom-freundlichen“ Parteien CDU und FDP wandern zur&#252;ck, pl&#246;tzlich sind alle „Industrie-freundlichen“ Argumente Schnee von gestern. Politiker wandeln sich wie die Fahne im Wind. Kurz vor den anstehenden Landtagswahlen &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/03/atompolitik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/03/atom.jpg"><img class="size-full wp-image-440 alignleft" title="atom" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/03/atom.jpg" alt="" width="170" height="113" /></a>Die Atomkatastrophe in Japan zieht jetzt auch in Deutschland seine Kreise. Die „Atom-freundlichen“ Parteien CDU und FDP wandern zur&uuml;ck, pl&ouml;tzlich sind alle „Industrie-freundlichen“ Argumente Schnee von gestern. Politiker wandeln sich wie die Fahne im Wind. Kurz vor den anstehenden Landtagswahlen f&uuml;rchten die beiden dem Kapital nahestehenden Parteien Wahlen zu verlieren, nur aus diesem Grund erfolgte eine 3monatige Aussetzung der AKW-Laufzeiten. Sollte dieses Ansinnen f&uuml;r genug W&auml;hlerstimmen reichen, dann kann sich erst mal wieder nach den W&uuml;nschen der Industrie gerichtet werden. Es bleibt nur zu hoffen, dass die W&auml;hler das Spiel der konservativen Politiker durchschauen.</p>
<p>Den Menschen in Japan hat die gro&szlig;e Naturkatastrophe soviel Leid gebracht und jetzt kommt noch die atomare Verseuchung durch die &uuml;berm&auml;chtige Industrie. Auch in Japan bestimmt die Industrie und das Kapital die Politik.</p>
<p>Es ist unverst&auml;ndlich, dass L&auml;nder wie Frankreich fest an der Atompolitik festhalten und weitere AKW errichten wollen. Ebenso baut Russland die Kernenergie weiter aus, ganz zu Schweigen von dem Chinesen der voll auf die atomare Energie setzt. Wann begreifen Politiker und „Staatsf&uuml;rsten“ endlich, dass atomare Strahlung vor keiner Landesgrenze halt macht. Alle Anrainerstaaten sind von m&ouml;glichen Verseuchungen ihrer stromerzeugenden „Atombomben“ betroffen. Aber hier zeigt sich deutlich, dass jeder Mensch nur an sich selber denkt. Nur wenn er selbst betroffen ist, dann ist das Jammern und die Angst grenzenlos.</p>
<p><em><a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=227" target="_blank">&Auml;lterer Artikel AKW</a></em> |  <em><a href="http://news.66top.de/linkezeitung.php" target="_blank">Die Linkezeitung</a></em></p>
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		<title>F&#252;hrungskr&#228;fte</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 21:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen die es, aus welchen Gr&#252;nden auch immer, in F&#252;hrungspositionen der Politik oder Firmen geschafft haben, gestehen keine Fehler ein. Es wird immer versucht sich rhetorisch zu rechtfertigen, egal was vorf&#228;llt. Dabei haben Personen in solchen Positionen nie etwas zu &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/03/fuhrungskrafte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen die es, aus welchen Gr&uuml;nden auch immer, in F&uuml;hrungspositionen der Politik oder Firmen geschafft haben, gestehen keine Fehler ein. Es wird immer versucht sich rhetorisch zu rechtfertigen, egal was vorf&auml;llt. Dabei haben Personen in solchen Positionen nie etwas zu bef&uuml;rchten, sie genie&szlig;en die besten finanziellen Absicherungen. Aber diese Menschenart ist so sehr von sich selbst &uuml;berzeugt, dass der Verlust von Positionen an ihrer vermeintlichen Pers&ouml;nlichkeit schaden nimmt. Diese Personen sollten zuerst dar&uuml;ber nachdenken, wie sie selber an F&uuml;hrungspositionen gekommen sind. Die meisten F&uuml;hrungspositionen werden durch F&uuml;rsprache sogenannter „Ziehv&auml;ter“ vergeben, nur unter deren Einfluss gelingt der Aufstieg. Erst in der Position zeigt sich dann die Eignung, ob nur gutwilliger Zuspruch ausschlaggebend war oder ob wirkliche Qualit&auml;ten vorhanden sind. Wenn in Firmen F&uuml;hrungspositionen durch Pr&uuml;fungen vergeben werden, dann wird F&uuml;hrungsverhalten mit Fragen abgehandelt, die bei mittlerer Intelligentz auswendig zu lernen sind. Richtiges F&uuml;hrungsverhalten kann von Pr&uuml;fungskommissionen nicht abgefragt werden, entweder besitzt es der Mensch oder er besitzt es nicht. Dieses ist auch nicht erlernbar, da helfen auch keine unz&auml;hligen Seminare die der Firma nur unn&ouml;tiges Geld kosten. Des Weiteren besitzen Pr&uuml;fer meistens nicht die F&auml;higkeiten richtiges F&uuml;hrungsverhalten bei Pr&uuml;flingen zu erkennen. Auch sind „Auswendiglerner“ mit Vorsicht zu genie&szlig;en, sie leisten gute Pr&uuml;fungsergebnisse aber scheitern meistens als Stelleninhaber. Sie kosten dem Arbeitgeber viel Geld und bieten keine leistungsgerechte Arbeit, die zu ihrem Gehalt in keinem Verh&auml;ltnis steht.</p>
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		<title>GDL, Gewerkschaften und Firmen</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 01:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Die drohenden intensiven Streiks der Eisenbahnergewerkschaft GDL werden f&#252;r viele Menschen enorme Unannehmlichkeiten bedeuten. Die GDL hat noch prallgef&#252;llte Streikkassen, denn sie kann auch auf die Gelder der GDBA zur&#252;ckgreifen, beide Gewerkschaften geh&#246;ren dem Deutschen Beamtenbund an und die GDBA &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/03/gdl-und-gewerkschaften/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die drohenden intensiven Streiks der Eisenbahnergewerkschaft GDL werden f&uuml;r viele Menschen enorme Unannehmlichkeiten bedeuten. Die GDL hat noch prallgef&uuml;llte Streikkassen, denn sie kann auch auf die Gelder der GDBA zur&uuml;ckgreifen, beide Gewerkschaften geh&ouml;ren dem Deutschen Beamtenbund an und die GDBA hatte zu Zeiten der beamteten Bahnbediensteten nie einen Streik ausrufen k&ouml;nnen. Des Weiteren bestreikt die GDL die Deutsche Bahn und diese kann das Arbeitgebermittel der Aussperrung nicht anwenden, denn wen soll die DB aussperren? Die DB steht der GDL ziemlich schutzlos gegen&uuml;ber und die DB und Politik sollten sich vielleicht mal selber fragen, ob die Ausgr&uuml;ndungen wirklich vorteilhaft waren. Denn gerade die Politik, die jahrelang quasselt das die B&uuml;rger mobil sein m&uuml;ssen und auch weit vom Wohnungsort entfernte Arbeitsstellen annehmen m&uuml;ssen. Also ist hier die Politik in der Pflicht, auch die Voraussetzungen zu schaffen.</p>
<p>&Uuml;ber die Art und Weise des Vorgehens der GDL kann man geteilter Meinung sein, denn mit ihren Aktionen schadet sie in erster Linie die Arbeitnehmerschaft au&szlig;erhalb der DB und Gewerkschaften sind eigentlich die Vertreter der Arbeitnehmer. Doch es ist der GDL auch zu Gute zu halten, dass sie noch eine Gewerkschaft der eigenst&auml;ndigen Taten ist. Bei vielen anderen Gewerkschaften kommt das Gef&uuml;hl auf, dass sie ihre Forderungen in Absprache mit der Arbeitgeberschaft treffen und ihr lautes Geschreie nur medienwirksames Verhalten ist. Es werden wahrscheinlich bei einigen Gewerkschaften Streiktage nur aus dem Grund ausgerufen, dass der Arbeitgeber lohnzahlungsfreie Tage bekommt, damit er dann die ausgehandelten Gehaltserh&ouml;hungen fast zum Nulltarif haben kann.</p>
<p>Es ist eigentlich allen Fahrbediensteten in kommunalen Verkehrsbetrieben zu raten, sich eigenst&auml;ndig zu organisieren. Nur hier ist es schwer eine geeignete Gewerkschaft zu finden, denn kaum eine Arbeitnehmerorganisation ist so finanzstark wie die GDL. Alle Mitarbeiter von Verkehrsbetrieben, die unmittelbar an der Bef&ouml;rderung von Personen beteiligt sind, sind die S&auml;ulen der Betriebe und geben dem Unternehmen seine Berechtigung. Doch ihre Bezahlung und Behandlung sowie ihr Stellenwert ist unakzeptabel. Die Lohnschiene zwischen Verwaltungsangestellten und Fahrdienst ist hier in ein umgekehrtes Verh&auml;ltnis abgewandert. Die Verwaltungen bl&auml;hen sich mit immer mehr hochbezahlten F&uuml;hrungskr&auml;ften auf, die zus&auml;tzlich noch st&auml;ndig ausgetauscht werden und wobei die abgesetzten ihre hohen Gehaltsstufen ohne besonderer Leistung behalten k&ouml;nnen. Jede F&uuml;hrungskraft und fast jeder Verwaltungsmitarbeiter kommt sich nat&uuml;rlich sehr wichtig vor, wobei es in Wirklichkeit kaum auff&auml;llt ob diese da sind oder nicht. Um die Wichtigkeit seiner Person als F&uuml;hrungskraft herauszustellen, braucht diese Person nat&uuml;rlich viele Mitarbeiter die sich &auml;hnlich wichtig vorkommen. Daf&uuml;r m&uuml;ssen dann Vorgesetzte und Mitarbeiter unz&auml;hlige Stunden im Jahr damit verbringen um nur ihre Wichtigkeit zu rechtfertigen. Nat&uuml;rlich w&uuml;nscht sich jeder einen gut bezahlten Job mit m&ouml;glichst wenig effektiver Arbeit, es ist eben angenehmer viel „dummes Zeug zu quatschen“ als zu arbeiten. Dieses ist menschlich und die Politiker leben dieses ja so vor. Die Rolle der Betriebsr&auml;te in diesem Firmentheater ist einfach, sie machen alles mit. Reden so wie es gerade gebraucht wird und m&ouml;chten doch auch nur ein ruhiges Leben. Ein Betriebsrat der st&auml;ndig aneckt, passt doch nicht mehr in die heutige Gesellschaft. Er muss Firmen- und Gewerkschaftstreu sein, darf es sich nicht mit dem Firmenvorstand und den &ouml;rtlichen Gewerkschaftsf&uuml;hrungen verderben, sonst ist er nach der abgelaufenen Legislaturperiode kein Betriebsrat mehr und muss evtl. richtig arbeiten oder wird gar gek&uuml;ndigt. Denn auch hier zeigt sich die enge Zusammenarbeit zwischen Betrieben und Gewerkschaften.</p>
<p>Vielleicht schaffen es mal die Fahrbediensteten der kommunalen Verkehrsbetriebe irgendwann ihre eigene Spartengewerkschaft zu bekommen, es ist ihnen zu g&ouml;nnen, damit ihr Gehalt und Stellenwert wieder in das richtige Verh&auml;ltnis gesetzt wird.</p>
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		<title>Zu Guttenberg, Politiker, Medien, Firmen</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 12:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Plagiatsaff&#228;re um Verteidigungsminister zu Guttenberg zeigt nur wie das Leben in Deutschland ist. Wenn dieses keine &#246;ffentliche Person w&#228;re, dann w&#228;re es keinem aufgefallen und es h&#228;tte keinem interessiert. Menschen die sich die Politik als Beruf aussuchen sind von &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/02/zu-guttenberg-politiker-medien-firmen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Plagiatsaff&auml;re um Verteidigungsminister zu Guttenberg zeigt nur wie das Leben in Deutschland ist. Wenn dieses keine &ouml;ffentliche Person w&auml;re, dann w&auml;re es keinem aufgefallen und es h&auml;tte keinem interessiert. Menschen die sich die Politik als Beruf aussuchen sind von sich &uuml;berzeugt, karrieres&uuml;chtig und m&ouml;chten Einfluss &uuml;ber andere aus&uuml;ben. Um dieses Ziel zu erreichen, ist f&uuml;r einige jedes Mittel recht. In der gesamten Politiklandschaft werden sich noch viele tummeln, die ihre Positionen mit mehr oder weniger zweifelhaften Mitteln bekommen haben. Deutschland hat sich zu einer Marketinggesellschaft entwickelt in dieser keiner was leisten muss um nach oben zu kommen, es sind lediglich Eigenschaften einer positiven, publikumswirksamen Selbstdarstellung gefragt. Wenn dann noch wohlgesonnene „Ziehv&auml;ter“ vorhanden sind, ist der Weg nach oben unaufhaltsam. Nur durch eine vollkommen &uuml;berzogene Selbsteinsch&auml;tzung der eigenen Person stolpern diese Kometenaufsteiger und es ist gut, dass es noch Menschen gibt die Fehler aufdecken woran Personen mit &uuml;berzogenen Selbsteinsch&auml;tzungen nie denken w&uuml;rden.</p>
<p>Herr zu Guttenberg hat in seiner Politiklaufbahn nur publikumswirksame Selbstdarstellungen gezeigt, was von seiner Partei nahestehenden Medien entsprechend publiziert wurde. Seine Berater und die Medien wollten hier einen neuen Politikstar nach amerikanischen Vorbild erzeugen, der Massen durch Artikulierungen und Eigendarstellung binden kann. Herr zu Guttenberg kommt aus einer adeligen und gutsituierten Familie, er hat keine finanziellen Probleme und ist auch nicht auf Ministergeh&auml;lter und sp&auml;tere &uuml;ppige Ruhestandszahlungen angewiesen, er w&auml;hlte die Politiklaufbahn alleine f&uuml;r die Karriere in der &Ouml;ffentlichkeit ganz oben zu stehen und Einfluss &uuml;ber ein ganzes Volk zu besitzen. Um so schwerer trifft ihm jetzt der m&ouml;gliche Absturz, wenn seine Politikfreunde und die Medien evtl. keine St&uuml;tzenhilfe mehr leisten k&ouml;nnen.</p>
<p>Bedenklich sind die Meinungen des deutschen Volkes, wenn als Politiker nur noch Selbstdarsteller gefragt sind. Wenn die Leistung nicht mehr z&auml;hlt und Politiker nach aussehen und medienwirksamen Verhalten beurteilt werden. Hier stellt sich doch die Frage, warum von den Parteien nicht ausgebildete, gut aussehende redegewandte Schauspieler f&uuml;r Spitzenpositionen vorgesehen werden? Politiker sind doch sowieso nur Marionetten und Erf&uuml;llungsgehilfen der Wirtschaft und des Kapitals. Also wenn das Volk es so m&ouml;chte, dann sollen doch die Parteien so handeln.</p>
<p>Die gleichen Verhaltensweisen wie in der Politik sind auch in Firmen zu beobachten. Dort wird f&uuml;r die Besetzung von F&uuml;hrungspositionen ebenfalls immer weniger die Leistung beurteilt, auch hier sind von sich &uuml;berzeugte Selbstdarsteller gefragt. Die &uuml;berzeugend den Firmenweg ohne eigene Meinung „verkaufen“, oder zumindest diese nicht &ouml;ffentlich vertreten. Dazu kommt noch das „Kriechen“ nach oben und das „Treten“ nach unten. In der „Ellenbogengesellschaft“ denkt jeder nur an sich selber, Hauptsache mir geht es gut und der andere interessiert mich nicht. Schwerwiegend in diesem System ist, dass die meisten F&uuml;hrungskr&auml;fte selber noch nie dazu in der Lage waren das umzusetzen, was von ihren Mitarbeitern verlangt wird. Es sind eben gedankenlose „Schw&auml;tzer“.</p>
<p>Das eigene „Ich“ zieht sich durch alle Gesellschaftsgruppierungen, selbst Berufssparten wie Pastore denken zun&auml;chst mal an sich selber und dann an ihre „Sch&auml;flein“. Die „Reden“ sind immer nur „Geschw&auml;tze“ weil manche Bev&ouml;lkerungsteile so etwas h&ouml;ren m&ouml;chten.</p>
<p><center><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/x5KwwZ4gRPs"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/x5KwwZ4gRPs" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></center></p>
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		<item>
		<title>Streik bei der Deutschen Bahn</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 22:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gewerkschaften TRANS-NET und GDBA, haben die Ausgr&#252;ndung von Bahnstrecken der Deutschen Bahn mal mitgetragen. Die GDL als Spartengewerkschaft m&#246;chte jetzt einen fl&#228;chendeckenden Tarifvertrag f&#252;r alle Besch&#228;ftigten in Eisenbahnbetrieben, egal in welche Eigentumsverh&#228;ltnisse diese stehen. Um die Ziele zu erreichen, &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/02/streik-bei-der-deutschen-bahn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/02/streik.jpg"><img class="size-full wp-image-408 alignleft" title="streik" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/02/streik.jpg" alt="" width="120" height="170" /></a>Die Gewerkschaften TRANS-NET und GDBA, haben die Ausgr&uuml;ndung von Bahnstrecken der Deutschen Bahn mal mitgetragen. Die GDL als Spartengewerkschaft m&ouml;chte jetzt einen fl&auml;chendeckenden Tarifvertrag f&uuml;r alle Besch&auml;ftigten in Eisenbahnbetrieben, egal in welche Eigentumsverh&auml;ltnisse diese stehen. Um die Ziele zu erreichen, bestreikt die GDL nicht nur die Unternehmen die einen schlechteren Tarifvertrag gegen&uuml;ber der DB aufrecht halten, sondern auch die DB selber, obwohl hier im Prinzip keine Verbesserungen gefordert werden. Wenn diese Praxis bei anderen Gewerkschaften Schule macht, dann werden zuk&uuml;nftig Betriebe bestreikt wo selber keine Verbesserungen einzufordern sind. Allerdings besitzt die GDL eine Sonderstellung unter den Gewerkschaften. Diese Spartengewerkschaft geh&ouml;rt, genau wie die GDBA, dem Deutschen Beamtenbund und deren Tarifunion an und erh&auml;lt somit die solidarische Unterst&uuml;tzung. Weil in der Vergangenheit Gewerkschaften des DBB keine Streiks finanzieren mussten, sind die Streikkassen dieser Gewerkschaften prall gef&uuml;llt. Die DB muss sich allerdings den Vorwurf gefallen lassen, nach Abschaffung ihres beamtenden Personals, nicht gen&uuml;gend Vorkehrungen getroffen zu haben um sich vor einer „streikw&uuml;tenden“ Spartengewerkschaft zu sch&uuml;tzen. Sie hatte nur ihr Augenmerk auf die Bahngewerkschaften TRANS-NET und GDBA gelenkt.</p>
<p>Die Privatisierung von Teilstrecken sollte die Deutsche Bahn aus den roten Zahlen bringen. Es wurden Tarifvertr&auml;ge zwischen Gewerkschaften und den privaten Anbietern abgeschlossen, die weit unter den Tarifen der Deutschen Bahn lagen. Hier stellt sich jedoch die Frage: Warum haben die Gewerkschaften TRANS-NET und GDBA solchen Tarifvertr&auml;gen zugestimmt? Es kann doch nicht angehen, dass Gewerkschaftsf&uuml;hrer erst niedrige Tarifabschl&uuml;sse billigen und dann eine solidarisierte Gewerkschaft mit viel Aufsehen und gro&szlig;er Streikbereitschaft die Gleichstellung der Geh&auml;lter fordert. Nat&uuml;rlich ist es richtig, dass gleiche Arbeit mit gleichen Lohn beglichen werden muss, aber doch nicht mit so einer verlogenen Art der Gewerkschaften. Hier stinkt es doch nach Profilierung von Gewerkschaftsf&uuml;hrern. Hier w&auml;re es von den Gewerkschaften angebracht gewesen bei der damaligen Vergabe von Bahnstrecken darauf zu achten, dass die Angestellten der Privatbahnen die gleichen Bez&uuml;ge erhalten wie die DB-Angestellten. Hier h&auml;tten im Vorfeld entsprechende Tarifvertr&auml;ge mit den Privatanbietern abgeschlossen werden m&uuml;ssen. Aber es m&ouml;chten sich ja j&auml;hrlich Gewerkschaftsf&uuml;hrer profilieren k&ouml;nnen, damit vorhandene Mitglieder nicht weglaufen und neue gewonnen werden k&ouml;nnen. Diese Strategie passt genau in das heutige Gesamtumfeld Deutschlands.</p>
<p>Aber warum suchen sich denn die Gewerkschaften ihre Opfer bei den Besch&auml;ftigten anderer Betriebe? Diese sind genau so Arbeitnehmer, wie die Besch&auml;ftigten f&uuml;r die sich die GDL einsetzt. Hier werden im Berufsverkehr Bahnen bestreikt, damit Arbeiter, die ebenfalls Mitglieder von Gewerkschaftsorganisationen sind, ihre Arbeitsstellen nicht erreichen k&ouml;nnen. Es sollten Gewerkschaften eigentlich mit allen Arbeitnehmern solidarisch verfahren, schlie&szlig;lich existieren alle Gewerkschaften nur von der Arbeitnehmerschaft. F&uuml;r die GDL w&uuml;rde es sich anbieten den G&uuml;terverkehr zu bestreiken, denn hier w&uuml;rde die eigentliche Gegenseite der Gewerkschaften empfindlich getroffen. Dieses w&uuml;rde der Bahn und anderen gewerbetreibenden Unternehmen empfindlich am Nerv treffen und schwere finanzielle Verluste der Arbeitgeberseite zuf&uuml;hren.</p>
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		<title>Firmen, Ideen, Hierarchie</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 12:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<description><![CDATA[In diesem Blog ist schon viel &#252;ber Firmen und Politik geschrieben und es gibt dort immer wieder Wundersames. F&#252;hrungskr&#228;fte in Firmen oder Politiker sind heute fast ausnahmslos nur noch Marketingstrategen. Sie entwickeln Ideen und fragen nichts nach der Umsetzbarkeit. Sie &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/02/firmen-hierarchie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Blog ist schon viel &uuml;ber Firmen und Politik geschrieben und es gibt dort immer wieder Wundersames. F&uuml;hrungskr&auml;fte in Firmen oder Politiker sind heute fast ausnahmslos nur noch Marketingstrategen. Sie entwickeln Ideen und fragen nichts nach der Umsetzbarkeit. Sie versuchen sich gegenseitig, mit immer merkw&uuml;rdigeren Ideen, zu &uuml;bertreffen. Das hat darin seinen Grund, dass die meisten Personen in F&uuml;hrungspositionen sowie Politiker noch nie eigenst&auml;ndig etwas umsetzen mussten. Ihre Hauptaufgaben bestehen und bestanden nur aus „Geschichten erz&auml;hlen“, gro&szlig;e Reden mit m&ouml;glichst wenig Inhalt. Politiker m&uuml;ssen „Publikumswirksam“ schw&auml;tzen damit sie nicht in der Versenkung verschwinden, w&auml;hrenddessen F&uuml;hrungskr&auml;fte nur das Geschw&auml;tze von deren Vorgesetzten, meistens die Firmenleitung, weiter verbreiten m&uuml;ssen. Schaffen die zugeteilten Mitarbeiter der F&uuml;hrungskraft nicht die Umsetzung der Ideenw&uuml;nsche werden diese von der Firmenleitung als „schlechte Arbeitskr&auml;fte“  bezeichnet und m&uuml;ssen mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen rechnen, die eine Versetzung mit Gehaltseinbu&szlig;en oder im schlimmsten Fall die K&uuml;ndigung bedeuten. Die F&uuml;hrungskraft wird als untauglich bezeichnet Menschen zu „f&uuml;hren“ und bekommt, nat&uuml;rlich bei gleichen Gehalt, einen Abschiebeposten wo diese Person dann weiter schw&auml;tzen darf, aber keiner mehr zuh&ouml;ren muss.</p>
<p>Politiker, die nicht parteigetreu die Vorstellungen und Ideen der Parteispitzen redend und gestikulierend unter dam Volk verbreiten, k&ouml;nnen innerhalb der Parteienhierarchie keine Karriere erwarten. Sie werden in der Versenkung verschwinden und m&uuml;ssen um ihre sch&ouml;nen Ruhegeldzahlungen zittern, wenn sie keine zwei Legislaturperioden im Bundes- oder Landtag schaffen. Also werden junge Politiker die Parteiideologien verbreiten, ob &uuml;berzeugt oder auch nicht, um in den Genuss der Ruhegeldzahlungen zu gelangen.</p>
<p>Es sollte kein privater Rat von einem Marketingstrategen angenommen werden. Die Person die sich den Rat holt, wird an der Umsetzung seines privaten Anliegens scheitern. Denn Marketingstrategen k&ouml;nnen nicht mehr umsetzungsorientiert denken.</p>
<p>Vielleicht sollte an den Universit&auml;ten ein h&ouml;herer Wert auf mehr „umsetzungsorientiertes Denken“ gelegt werden. Das ein Student die Vorstellungen erlernt, wie seine Ideen in der Praxis umzusetzen sind und dabei gleichzeitig die soziale Kompetenz steigert.</p>
<p style="text-align: center;"><big><strong>Ein bildliches Beispiel einer m&ouml;glichen Firmen-Hierarchie!</strong></big></p>
<p style="text-align: center;"><big><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/02/organigramm.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-396" title="organigramm" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/02/organigramm.jpg" alt="" width="520" height="712" /></a></big></p>
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		<title>Zugunfall in Sachsen-Anhalt</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 00:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das schwere Zugungl&#252;ck in Sachsen-Anhalt ist eine Trag&#246;die, mit vielen Toten und Verletzten. Es wirft viele Fragen auf, doch wer hat dieses Zugungl&#252;ck wirklich zu verantworten? Hier kann man sich das nat&#252;rlich einfach machen, indem der Lokf&#252;hrer des G&#252;terzuges wegen &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/02/zugunfall-in-sachsen-anhalt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das schwere Zugungl&uuml;ck in Sachsen-Anhalt ist eine Trag&ouml;die, mit vielen Toten und Verletzten. Es wirft viele Fragen auf, doch wer hat dieses Zugungl&uuml;ck wirklich zu verantworten? Hier kann man sich das nat&uuml;rlich einfach machen, indem der Lokf&uuml;hrer des G&uuml;terzuges wegen fahrl&auml;ssiger T&ouml;tung angeklagt wird und schon ist der Schuldige gefunden. Er hat ein Vorsignal ignoriert und ein Halt zeigendes Hauptsignal &uuml;berfahren. Die Gr&uuml;nde warum 2 Signale &uuml;berfahren wurden, sind allerdings noch zu untersuchen.</p>
<p>Doch die eigentlich Verantwortlichen f&uuml;r dieses Drama sitzen in den F&uuml;hrungsgremien der Bahn und der Politik. Es sind jahrelang Sicherheitssysteme bekannt, die einen Zug bei &uuml;berfahrenden Haltsignal notbremsen. Warum sind diese Systeme noch nicht fl&auml;chendeckend eingebaut? Es sollen bei der Bahn Vorschriften existieren die besagen, dass solche Sicherheitssysteme erst bei Strecken f&uuml;r Geschwindigkeiten von &uuml;ber 100 km/h zwingend vorzusehen sind, bei Strecken mit zul&auml;ssigen H&ouml;chstgeschwindigkeiten bis 100 km/h sei dieses nicht zwingend erforderlich? Wer erl&auml;sst solche Vorschriften? Ist es bei der Bahn nicht bekannt, welche Kr&auml;fte bei einen Frontalzusammensto&szlig; zweier Z&uuml;ge mit je 100 km/h wirken? Wo sind denn hier die Sicherheitsexperten, die sonst behaupten das schon 10 km/h Geschwindigkeits&uuml;berschreitung in verkehrsberuhigten Zonen eine lebensgef&auml;hrliche Bedrohung ist. Es werden im Stra&szlig;enverkehr so viele Verordnungen von Politikern erlassen, die Sicherheitsexperten denen vorgeben, dass hier schon der &Uuml;berblick verloren geht und aufgrund der Masse der teilweise sinnlosen und nicht &uuml;berwachbaren Verordnungen nur eine reine „Staatskassen Auff&uuml;llung“ erkennbar ist. Nur warum werden bei der DB die Sicherheitsvorschriften so gro&szlig;z&uuml;gig ausgelegt? Hat dieses etwa den Grund, dass die Bahn an die B&ouml;rse gehen wollte? Geht hier Profit vor Sicherheit? Haben die Politiker, die sich ja so gerne redend in der &Ouml;ffentlichkeit pr&auml;sentieren, nichts davon gewusst?</p>
<p>Hier tr&auml;gt eigentlich die F&uuml;hrung der Bahn und die zust&auml;ndigen Politiker die Verantwortung, denn das Gleisnetz und die sicherheitstechnischen Anlagen sind immer noch im Besitz des Bundes. Doch wie sieht es denn mit der Verantwortung von Managern und Politikern aus? Erst mal wird versucht mit allen zur Verf&uuml;gung stehenden rhetorischen Mitteln die Verantwortung von sich zu weisen. Wird der Druck von au&szlig;en zu gro&szlig;, dann wird zur&uuml;ckgetreten und das war es dann. Manche Manager und Politiker f&uuml;hlen sich an ihrem Ego etwas angeknackst aber mit ihren f&uuml;rstlichen Abfindungen und Renten kommen sie dann gut damit zurecht. Wenn sie dann noch etwas Lust f&uuml;r eine T&auml;tigkeit versp&uuml;ren, bekommen diese Leute hochdotierte Positionen in lukrativen und renommierten Unternehmen. Genau hier geht das demokratische Verst&auml;ndnis verloren, dem Normalb&uuml;rger trifft die ganze H&auml;rte der Gesetze (von Politikern erschaffen) und den Verantwortlichen in den F&uuml;hrungsetagen der Firmen, sowie den Politikern passiert im Grunde nichts. Es m&uuml;sste dringend eine Verantwortungshaftung f&uuml;r Manager und Politiker eingef&uuml;hrt werden, die diese Leute finanziell wirklich merken. Manager d&uuml;rften keine Abfindungen erhalten und Berufsverbot bekommen, Politikern m&uuml;ssten ausnahmslos die Ruhegeldzahlungen gestrichen werden. Doch wer soll solche Verordnungen erlassen? Politiker wollen sich doch nicht selber bestrafen und Manager kommen nicht selten aus der politischen Szene.</p>
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		<title>Firmenwege</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 22:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>

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		<description><![CDATA[Firmen gehen manchmal Wege, die nicht wirklich nachzuvollziehen sind. Es werden Mitarbeiter von ihren Positionen enthoben und zu niedrigeren T&#228;tigkeiten innerhalb des gleichen Gehaltsgef&#252;ges eingesetzt. Es werden andere Mitarbeiter in Positionen gehoben, die nur einen Nennwert besitzen um ein h&#246;heres &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/01/firmenwege/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/01/firmstuhl.jpg"><img class="size-full wp-image-385 alignleft" title="firmstuhl" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/01/firmstuhl.jpg" alt="" width="123" height="170" /></a>Firmen gehen manchmal Wege, die nicht wirklich nachzuvollziehen sind. Es werden Mitarbeiter von ihren Positionen enthoben und zu niedrigeren T&auml;tigkeiten innerhalb des gleichen Gehaltsgef&uuml;ges eingesetzt. Es werden andere Mitarbeiter in Positionen gehoben, die nur einen Nennwert besitzen um ein h&ouml;heres Gehaltsgef&uuml;ge zu rechtfertigen. Die T&auml;tigkeiten bleiben die gleichen oder sind sogar von abnehmender Struktur. F&uuml;r die frei gewordenen Stellen der „hochgelobten“ Mitarbeiter werden neue Mitarbeiter eingestellt. Somit werden gleich gebliebene T&auml;tigkeiten von 2 Mitarbeitern mit einem relativ hohen Gehaltsniveau ausgef&uuml;hrt. Hier entstehen Mehrkosten, die das „Einsparungsgeschw&auml;tze“ der Firmenf&uuml;hrung in das L&auml;cherliche zieht. Aber dieses ist noch nicht das Ende des „Wundersamen“, es werden Stellen mit zus&auml;tzlichen Mitarbeitern besetzt f&uuml;r denen die Arbeit fehlt. Es sind Positionen, wobei die derzeitigen Mitarbeiter bei weitem nicht ausgelastet sind. Hier bleibt die berechtigte Frage, was sollen die neuen Mitarbeiter denn machen? Die derzeitigen Mitarbeiter beim „Nichtstun“ helfen? Auch dieses geschieht bei Stellen in einem relativ hohen Gehaltsgef&uuml;ge.</p>
<p>Eine Begr&uuml;ndung f&uuml;r dieses Verhalten k&ouml;nnte sein, dass die Firma eine soziale Einstellung besitzt und zus&auml;tzliche Mitarbeiter in gut bezahlte Positionen bringen m&ouml;chte. Doch dieses passt wiederum nicht mit der Firmenphilosophie zusammen, denn Einsparungen und Restrukturierungsziele stehen an. Vielmehr geschehen solche Vorgehensweisen durch Artikulierungen und Ansehen der F&uuml;hrungskr&auml;fte bestimmter Abteilungen bei der Firmenf&uuml;hrung. Hier soll die Wichtigkeit der Abteilung und dessen F&uuml;hrung besonders herausgestellt werden. Ebenfalls sind bei einem guten Ansehen der Abteilungsf&uuml;hrung bei der Firmenleitung entsprechende Vorhaben wesentlich leichter durchsetzbar, als bei Abteilungsf&uuml;hrungen mit weniger guten Ansehen und geringen Einfluss bei der Firmenleitung.</p>
<p>Stellenbesetzungen unterliegen der Mitbestimmung und somit ist der Betriebsrat zustimmungspflichtig. Jedoch die Mitglieder des Betriebsrates m&ouml;chten auch ein relativ ruhiges Arbeitsleben genie&szlig;en und ein gutes Verh&auml;ltnis zu Abteilungsf&uuml;hrungen und Firmenleitung beibehalten, denn sollte ein Mitglied mal den Betriebsrat verlassen m&uuml;ssen, dann m&ouml;chte er ebenfalls eine gutdotierte T&auml;tigkeit mit wenig Arbeitsleistung. Des Weiteren kann sich ein Betriebsrat nur schwer gegen Stellenbesetzungen stellen.</p>
<p>Wie sieht die eigentlich arbeitende Belegschaft, die S&auml;ulen des Betriebes mit geringen Lohniveau, diese Vorgehensweisen? Die wenigstens wissen dieses und der gro&szlig;en Masse interessiert es &uuml;berhaupt nicht. Sie machen ihren Job mehr oder weniger zufrieden, interessiert ihre Freizeit oder die &Uuml;berstunden und denken nicht viel &uuml;ber die Firma nach. Deshalb braucht der Betriebsrat hier keine Aufkl&auml;rungsarbeit zu leisten und ist dar&uuml;ber auch sehr gl&uuml;cklich.</p>
<p>Im Endeffekt muss die Firma wissen was sie macht und dieses den Anteilseignern erkl&auml;ren k&ouml;nnen. Es ist fast jede Bilanz „Sch&ouml;nzuwaschen“, nur dieses m&uuml;ssen dann wirklich intelligente Menschen aus&uuml;ben, denn sonst merkt es vielleicht mal ein intelligentes Aufsichtratmitglied der Arbeitgeberseite.</p>
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		<title>Die Neujahrsrede der Kanzlerin</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 23:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Neujahresrede der Kanzlerin? Was wollte sie denn eigentlich sagen? Das Deutschland unter einer CDU/FDP Regierung den Sonnenschein im tiefsten Winter entgegen geht? Wie k&#246;nnen sich Politiker und ihre Parteien nur immer so loben? Politiker machen ihren Job f&#252;r Geld &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/01/die-neujahrsrede-der-kanzlerin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/01/neujahrKanz1.jpg"><img class="size-full wp-image-371 alignleft" title="neujahrKanz" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2011/01/neujahrKanz1.jpg" alt="" width="170" height="170" /></a>Die Neujahresrede der Kanzlerin? Was wollte sie denn eigentlich sagen? Das Deutschland unter einer CDU/FDP Regierung den Sonnenschein im tiefsten Winter entgegen geht? Wie k&ouml;nnen sich Politiker und ihre Parteien nur immer so loben? Politiker machen ihren Job f&uuml;r Geld und nichts anderes, dabei werden Fehler unter den Tisch gekehrt und ein bisschen positives in Reden gro&szlig; herausgestellt. Dieses macht aber nicht nur die Kanzlerin, sondern alle Politiker.</p>
<p>Wie stellt sich denn die Kanzlerin ein starkes Europa vor? Indem die Europapolitiker massenweise Richtlinien erlassen und Deutschland sich freut, diese als erstes Land Europas in geltendes Recht umzusetzen? Egal ob diese schwachsinnig oder gut sind, Hauptsache Deutschland ist Europakonform und darf wieder Vorreiter sein? Oder das Deutschland wieder Millionen von Steuergeldern in die EG reinpumpen darf?</p>
<p>Ja, die Deutschen sind ein flei&szlig;iges Volk und arbeiten wahrscheinlich von allen B&uuml;rgern in den EG-Staaten am meisten, da hat Frau Merkel vollkommen recht. Aber das ist nicht erst seitdem Frau Merkel Kanzlerin ist, dass war schon immer so. Als Dankesch&ouml;n daf&uuml;r haben die Politiker dem Deutschen Volk das <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=273" target="_blank">Rentenalter auf 67</a> Jahre hochgesetzt. Auch hier nimmt Deutschland mal wieder eine Vorreiterrolle innerhalb der europ&auml;ischen Gemeinschaft ein und dieses sogar ohne eine EG-Richtlinie als Vorlage.</p>
<p>Mit dem Politikerlob, dass die Arbeitslosenzahl auf dem niedrigsten Stand seit 20 Jahren ist, ist in erster Linie mal wieder Polemik. Hier werden alle Arbeitstellen gewertet und es sind massenhaft Stellen die nur knapp &uuml;ber den Hartz 4 S&auml;tzen angesiedelt sind, also zum Leben zu wenig und zum Sterben zuviel. Auch sind Zeitarbeitspl&auml;tze eingerechnet, wo die Besch&auml;ftigten nicht wissen ob der Arbeitsplatz noch morgen existent ist. Des Weiteren besitzen einige Leute drei 400 Euro Jobs, so k&ouml;nnen hier auch drei Arbeitspl&auml;tze gez&auml;hlt werden.</p>
<p>Wie soll denn der weitere Schuldenabbau finanziert werden? Das Kapital muss von Abgaben verschont bleiben, sonst wandern noch mehr Industriezweige nach Billiglohnl&auml;ndern ab. Dem Firmenmittelstand und das Handwerk d&uuml;rfen ebenfalls keine neuen Abgaben aufgeb&uuml;rdet werden, sonst melden die GmbH`s wieder Insolvenzen an mit dem GmbH freundlichen Insolvenzrecht. Die Besch&auml;ftigten sind arbeitslos und die „Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer“ zahlen gerne ihre Gesch&auml;ftseinlagen zur&uuml;ck und f&uuml;hren von ihren erwirtschafteten Gewinnen ein sch&ouml;nes Leben. Also ist die gesamte Last des staatlichen Schuldenabbaus von der arbeitenden Bev&ouml;lkerung und den Rentnern zu &uuml;bernehmen. Mit der <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=281" target="_blank">„Gesundheitsreform“</a> wurde bereits der Anfang gemacht und in 2011 werden die Politiker mit noch mehr solchen „&Uuml;berraschungen“ aufwarten. Der Sozialabbau mit eingehenden Abgabenerh&ouml;hungen wird weiter fortschreiten. Hingegen Industrie, mittelst&auml;ndische Betriebe und Gro&szlig;verdiener mit Steuererleichterungen rechnen k&ouml;nnen. Die neu entstehenden Arbeitspl&auml;tze werden zumeist Zeitarbeiten sein, die an der unteren Gehaltsgrenze angesiedelt sind und schon in eine Art „moderner Sklaverei“ ausarten k&ouml;nnen.</p>
<p>Wie stellt sich die Kanzlerin die Bildungspolitik vor? CDU und FDP haben Studiengeb&uuml;hren eingef&uuml;hrt, SPD und Gr&uuml;ne L&auml;nderregierungen schaffen diese wieder ab. Aber vielleicht hat hier die Kanzlerin jetzt die richtigen Ideen? Studienpl&auml;tze sollten nach Eignung f&uuml;r die Sparte vergeben werden und nicht nach dem Einfluss und Reichtum der Eltern.</p>
<p>Wenn die Politiker in Deutschland der Meinung sind, dass deutsche Soldaten in Auslandseins&auml;tze der Nato beteiligt werden m&uuml;ssen, dann ist eine Wehrpflicht fehl am Platz. Die Wehrpflicht wurde in Zeiten des „kalten Krieges“ zum Schutz des eigenen Landes eingef&uuml;hrt, jedoch dieses haben einige der heutigen Politiker schon vergessen. Somit ist die Abschaffung der Wehrpflicht dringend erforderlich, denn zu Auslandeins&auml;tzen der Nato bedarf es der Freiwilligkeit, in der heutigen Zeit ist Soldat nur als Beruf zu sehen. Aber wenn der Staat nicht in so gro&szlig;en finanziellen Schwierigkeiten gewesen w&auml;re, h&auml;tte er sich von der heiligen Kuh „Wehrpflicht“ nie getrennt.</p>
<p>Die deutsche Fu&szlig;ballnationalmannschaft hat in S&uuml;dafrika ein gutes Turnier gespielt. Jedoch sollte hier nicht au&szlig;er acht gelassen bleiben, dass die Spieler alle Profis sind und in erster Linie f&uuml;r Geld Fu&szlig;ball spielen. Sie zeigen Einsatz um ihren pers&ouml;nlichen Marktwert zu steigern, um verbesserte Vertr&auml;ge in ihren Vereinen zu bekommen oder einen Verein im Ausland zu finden um das ganz „gro&szlig;e Geld“ zu verdienen. Allerdings ist hier f&uuml;r die Spieler die f&uuml;rstliche Turnierpr&auml;mie des DFB nur Nebensache, dass Entscheidende ist die Steigerung des internationalen Marktwertes. Mit Sicherheit ist bei einigen Spielern auch eine Portion Nationalstolz vorhanden, doch dieses ist nicht vergleichbar mit der 54er Weltmeisterschaftsmannschaft. Damals stand der Nationalstolz im Vordergrund und nicht die vergleichsweise geringe Bezahlung. Die Spieler waren keine Multimillion&auml;re, so wie sie es heute alle sind.</p>
<p>Die Kanzlerin kommt aus einem kommunistischen Staat und hat den Kapitalismus nach der Wende richtig kennen gelernt. Der Kapitalismus ist eine Ellenbogengesellschaft, indem jeder nur sich selber sieht. In kommunistischen L&auml;ndern ist der Zusammenhalt der B&uuml;rger ausgepr&auml;gter. Dieses ist aber nur darin begr&uuml;ndet, weil jeder gleich wenig hat. In sofern ist dieses auch nur ein „Zwangszusammenhalt“ der Gemeinschaft. Nur die Politiker heben sich in einer kommunistischen Diktatur von dem Volk ab, dieses ist noch wesentlich ausgepr&auml;gter als in einer kapitalistischen Demokratie. Politb&uuml;ro-Mitglieder hatten immer alles im &Uuml;berfluss. Nach der reinen Lehre von Marx und Engels ist der Kommunismus als gut zu bezeichnen, er stellt alle Menschen gleich. Doch die Menschen sind nicht so, denn jeder m&ouml;chte mehr als der andere sein und noch mehr Besitz an sich nehmen.</p>
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		<title>Neujahr und weiter&#8230;&#8230;.</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2010/12/neujahr-und-weiter/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 00:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr neigt sich dem Ende und man schaut auf das zur&#252;ckliegende des Jahres, so ist es jedes Jahr. Fernsehsender erinnern noch mal an Geschehnisse des Jahres. Die Industrie z&#228;hlt ihre Gewinne und die Politiker klopfen sich gegenseitig auf die &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/12/neujahr-und-weiter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/12/neujahr.jpg"><img class="size-full wp-image-366 alignleft" title="neujahr" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/12/neujahr.jpg" alt="" width="170" height="148" /></a>Das Jahr neigt sich dem Ende und man schaut auf das zur&uuml;ckliegende des Jahres, so ist es jedes Jahr. Fernsehsender erinnern noch mal an Geschehnisse des Jahres. Die Industrie z&auml;hlt ihre Gewinne und die Politiker klopfen sich gegenseitig auf die Schulter wie viel Gutes sie mal wieder vollbracht hatten. Der Bundespr&auml;sident h&auml;lt seine Neujahrsansprache und die Kirchen ihre Neujahrspredigen.</p>
<p>Doch es gab in dem zur&uuml;ckliegenden Jahr auch wieder viele Einzelschicksale, die von der Politik und den Kirchen unber&uuml;hrt blieben. Menschen die mit ihren Problemen nicht zurechtkamen und den Suizid suchten. Oder Menschen die ihre Arbeit verloren und zum Sozialfall wurden. Wieder andere erlitten schwere Krankheiten und das Leben, wie sie es bis dahin gef&uuml;hrt hatten, geht nicht mehr so weiter. Auch waren viele Menschen von der Einsamkeit befallen und bekamen schwere Depressionen. Hier k&ouml;nnten noch etliche Beispiele aufgef&uuml;hrt werden, denn nicht jedem Menschen geht es hier im Staat gut. Auch wenn keiner mehr verhungern muss, so gibt es doch in diesem Land noch jede Menge Ungerechtigkeit aufzuarbeiten. Die Schiene zwischen Reichtum und Armut wird immer gr&ouml;&szlig;er und die Politiker bekommen dieses nicht in den Griff, weil das Kapital daran auch kein Interesse hat. Die verantwortlichen Politiker m&uuml;ssten hier eigentlich mal ausnahmsweise ein bisschen Wachsam sein, damit hier keine brasilianischen Verh&auml;ltnisse entstehen, wo es nur ganz oben oder ganz unten gibt und dazwischen nur Leere besteht.</p>
<p>Wie wird das neue Jahr aussehen? Eine Prognose ist f&uuml;r so etwas schwer abzugeben, aber wahrscheinlich wird das Neue nicht viel anders als das abgelaufene. Es ist auch immer damit zu rechnen, dass au&szlig;erpolitische Probleme das Land treffen und diese sind nie kalkulierbar. Deutschland wird wieder Unsummen an die EG abf&uuml;hren, als extrem Europafreundlich gelten wollen und in allem gerne die Vorreiterrolle spielen. Innerpolitisch sagen die Wirtschaftsprognosen ein Wachstum voraus, was aber des &ouml;fteren dann mal korrigiert werden kann. Doch von einem Wachstum profitiert in erster Linie das Kapital, nicht der kleine B&uuml;rger. Die Gewinne der Konzerne steigen, die Anteilseigner schleppen noch mehr Millionen ins Ausland und wenn in dem Konzern investiert wird, dann mit Standorte im Ausland, in den sogenannten Billiglohnl&auml;ndern. Es geht bei einem Wirtschaftswachstum nat&uuml;rlich auch die Arbeitslosenzahl zur&uuml;ck, womit sich dann die Politiker profilieren k&ouml;nnen, obwohl diese das wenigste dazu beigetragen haben. Doch was f&uuml;r Arbeitspl&auml;tze sind das denn, die dann neu geschaffen werden? Es sind in erster Linie Jobs auf Leiharbeiterbasis, die mit geringen L&ouml;hnen abgegolten werden und keinen K&uuml;ndigungsschutz besitzen. Diese Menschen k&ouml;nnen mit ihrem Einkommen kein sch&ouml;nes Leben f&uuml;hren, nur sie fallen dem Staat nicht mehr zur Last und bescheren den Konzernen nochmals h&ouml;here Gewinne. Die Politiker k&ouml;nnen mit diesem System ihre Bilanzen sch&ouml;n reden und nat&uuml;rlich immer wieder auf ihre Leistung verweisen. Den Betroffenen geht es oft nicht besser als vorher, nur sie m&uuml;ssen jetzt arbeiten.</p>
<p>Es ist in diesem System kaum m&ouml;glich eine gute und dauerhafte Arbeitsstelle zu bekommen, mit einigerma&szlig;en gerechter Entlohnung, einen guten Betriebsklima und Festanstellung ohne Zeitvertrag. Selbst Absolventen einer FH haben es hier schwer, es geht fast nur &uuml;ber F&uuml;rsprache Dritter. Auch fehlen den Beurteilern bei der Einstellung oft die psychologischen F&auml;higkeiten die betreffende Person richtig zu beurteilen, sodass es hier zu Fehleinsch&auml;tzungen und Fehlbelegungen der Stellen kommt. Denn einen guten Mitarbeiter zeichnet nicht das „Auswendiggelernte“ aus, sondern in erster Linie pers&ouml;nliche F&auml;higkeiten der Integration, Motivationsbereitschaft, Entscheidungsbereitschaft, Selbstst&auml;ndigkeit und Zielstrebigkeit. „Auswendiglerner“ sind sp&auml;ter nicht in der Lage die einfachsten Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Ein weiterer Punkt wird die B&uuml;rger im neuen Jahr ebenfalls treffen, es sind die enormen Abgabeerh&ouml;hungen. Es ist damit zu rechnen, dass die Mieten, Energie, Krankenkassen und vor allem auch die Abgaben an die maroden Kommunen stark steigen werden. Energiekonzerne, Vermieter und Kommunen wollen doch endlich auch ihren Anteil an dem „Wirtschaftsaufschwung“. Der Staat, die L&auml;nder und Kommunen sind derart verschuldet (was aber alles deren Politiker selber zu verantworten haben, denn diese haben die Schulden gemacht und nicht der B&uuml;rger), dass hier zuk&uuml;nftig mit Geb&uuml;hrenerh&ouml;hungen (man k&ouml;nnte es auch Steuern nennen, doch die Politiker m&ouml;chten ja ihre „Steuerl&uuml;gen“ nicht aufzeigen) auf breiter Front gerechnet werden muss. So k&ouml;nnen Politiker im n&auml;chsten Jahr wieder global reden, was sich folgenderma&szlig;en anh&ouml;ren k&ouml;nnte: „Wir haben die Arbeitslosigkeit gesenkt, es gibt wieder mehr Besch&auml;ftigung und Wohlstand und gehen einer positiven Zukunft entgegen“. Das einzigste was dann hier stimmt, ist die positive Zukunft der Politiker und dem Kapital. Der einzelne Normalb&uuml;rger wird unterm Strich weniger haben als im vergangenen Jahr. Denn evtl. Zugewinne durch Lohnerh&ouml;hungen, stehen die Abgabenerh&ouml;hungen gegen&uuml;ber und diese werden keine Gehaltserh&ouml;hungen auffangen k&ouml;nnen.</p>
<p>Als Fazit bleibt jedoch, dass auch im neuen Jahr hier keiner verhungern muss und das es uns, verglichen an der Weltlage, noch relativ gut gehen wird. Es w&auml;re nur sehr w&uuml;nschenswert, dass Politiker nicht immer so viel dummes Zeug quatschen, welches nur auf Profilierung von einzelnen Personen und Parteien ausgerichtet ist. Es w&auml;re auch mal sch&ouml;n, wenn Politiker Fehler eingestehen k&ouml;nnten. Dieses ist f&uuml;r Politiker noch nicht mal risikohaft, sie haben doch schon die beste Absicherung und fallen immer weich.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MJwBHoA3hEQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/MJwBHoA3hEQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Weihnachten</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 18:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder war Weihnachten und die meisten Familien sa&#223;en friedlich zusammen. Aber ist das mit dem Frieden wirklich so? In einigen F&#228;llen sind Familien arg zerstritten, bei anderen geht sonst jeder seinen Weg. Weihnachten das Fest der Liebe und Symbol einer &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/12/weihnachten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/12/weihnachtbaum.jpg"><img class="size-full wp-image-359 alignleft" title="weihnachtbaum" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/12/weihnachtbaum.jpg" alt="" width="154" height="170" /></a>Wieder war Weihnachten und die meisten Familien sa&szlig;en friedlich zusammen. Aber ist das mit dem Frieden wirklich so? In einigen F&auml;llen sind Familien arg zerstritten, bei anderen geht sonst jeder seinen Weg. Weihnachten das Fest der Liebe und Symbol einer Familienzusammengeh&ouml;rigkeit. Die Kinder freuen sich nur auf Weihnachten, weil sie im Regelfall reichlich beschenkt werden. Die Eltern spielen eine heile Welt vor, die in Wirklichkeit oft gar nicht besteht. Das heutige Weihnachten besteht in erster Linie aus konsumieren, wer kann sich das meiste leisten.</p>
<p>Bestimmt und gewollt wird dieses von der Kapitalgesellschaft, ganze Industriezweige und der Handel verdienen enorme Summen an dem Weihnachtgesch&auml;ft. Manche Firmen k&ouml;nnen dadurch eine negative Jahresbilanz in eine positive kehren. Als Erf&uuml;llungshilfen f&uuml;r ihre Gewinne nutzt das Kapital, neben der Werbung, gerne Politik und Kirche. Insbesondere sind Politiker daran interessiert, dass das Volk konsumiert. Ein gutes Weihnachtgesch&auml;ft l&auml;sst das Bruttosozialprodukt eines Staates aufwerten und die Politiker k&ouml;nnen positiver ihre Reden gestalten.</p>
<p>F&uuml;r viele Politiker w&auml;re es allerdings besser sie w&uuml;rden erheblich weniger quatschen, aber daf&uuml;r Qualitatives wenn sie ihren Mund aufmachen. Politiker f&uuml;hlen sich oft bewogen zu jedem sich bietenden Thema ihre Kommentare abzugeben und sind gleich dabei, dass an bestehenden Gesetzen und Verordnungen irgendetwas ge&auml;ndert werden muss. Dieses ist nur Polemik, womit sich betreffende Politiker einen h&ouml;heren Bekanntheitsgrad verschaffen wollen. Diese sollen lieber ehrlich arbeiten und schauen, ob ihre Vorstellungen &uuml;berhaupt parlamentarisch umsetzbar sind.  Umsetzbar ist grunds&auml;tzlich nur, was dem B&uuml;rger etwas kostet und dem Kapital Gewinne beschert. Noch besitzen wir in Deutschland eine Demokratie, die jedoch unter einem Fraktionszwang leidet und somit kann ein Politiker nicht frei nach seinem Gewissen entscheiden, es sei denn ihm ist die Politikkarriere egal und ein Parteiausschluss st&ouml;rt ihm nicht. Aber daf&uuml;r sind die Menschen, Politiker sind ja auch nur Menschen, zu egoistisch, machtbesessen und materiellorientiert. Es ist das politische System dieses Staates, welches eine echte Demokratie nicht zul&auml;sst. Das System sieht weder eine Volksabstimmung noch anonyme Abstimmungen innerhalb der Parteifraktionen vor. Anonyme Abstimmungen innerhalb ihrer Fraktionen lassen Parteien nur bei pers&ouml;nlich heiklen Themen, oder Punkten die keinem besonderen Parteieninteresse unterliegen zu. Also ist die ganze Kopfplakatwerbung, die viel Geld verschlingt, nur eine Farce. Es ist im Prinzip egal, wer die Abgeordnetenposten besetzt. Aber auch hier achten die Parteien auf Parteitreue. Mit der Demokratie ist uns die Schweiz um L&auml;ngen voraus.</p>
<p>Was ist denn mit der globalen Erderw&auml;rmung? Dieses ist auch ein beliebtes Quatschthema der Politiker. Auf jedem Fall ist in Deutschland hiervon nichts zu bemerken. Bei dem diesj&auml;hrigen Winter entsteht eher der Eindruck, dass sich Deutschland dem Nordpool mehr ann&auml;hert als dem &Auml;quator. Dieses Thema ist jedoch global zu sehen und damit die Welttemperatur gemeint und die Wissenschaftler (sind ja auch keine Politiker) haben hier nicht ganz unrecht, dieses belegt auch die Zunahme der schweren St&uuml;rme weltweit. Es k&ouml;nnte aber doch auch mal ein Politiker die These aufstellen, dass es im n&auml;chsten Jahr am &Auml;quator schneit. Bei dem ganzen Politikergequatsche k&ouml;nnte er sich doch hier mal als was Besonderes herausstellen.</p>
<p>Was haben manche Menschen in der Vergangenheit schon d&auml;mliches Zeug behauptet und die Menschen haben daran geglaubt. So hatte mal ein katholischer Papst von sich behauptet, er lebt ewig. Jahre sp&auml;ter behauptete ein neuapostolischer Stammapostel von sich das Gleiche. Eine Behauptung, die genetisch nie funktionieren konnte. Diktatoren f&uuml;hrten mit ihren verlogenen Reden ganze V&ouml;lker in das Verderben. Von diesen „Schw&auml;tzern“ ist zumindest in der westlichen Welt heute das Volk verschont. In anderen Teilen der Welt sind die Zust&auml;nde allerdings noch nicht so. Dort wird unter der Bezugnahme der entsprechenden Religion weiter von machtbesessenen Schw&auml;tzern, oder besser Hetzern, ihr Unwesen getrieben.</p>
<p>Aber trotzdem, sch&ouml;ne Weihnachten f&uuml;r alle.</p>
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		<title>Dummschw&#228;tzer</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 22:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Mitarbeitern, die in Firmen mit Kundenkontakt arbeiten, werden enorme Anstrengungen verlangt, sie m&#252;ssen immer und &#252;berall zu allen Kunden freundlich und zuvorkommend sein, egal wie ihr eigener Gem&#252;tszustand und wie widerlich der Kunde ist. Diese Mitarbeiter sind die S&#228;ulen &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/12/dummschwatzer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/12/schwatzer.jpg"><img class="size-full wp-image-353 alignleft" title="schwatzer" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/12/schwatzer.jpg" alt="" width="170" height="170" /></a></p>
<p>Von Mitarbeitern, die in Firmen mit Kundenkontakt arbeiten, werden enorme Anstrengungen verlangt, sie m&uuml;ssen immer und &uuml;berall zu allen Kunden freundlich und zuvorkommend sein, egal wie ihr eigener Gem&uuml;tszustand und wie widerlich der Kunde ist. Diese Mitarbeiter sind die S&auml;ulen der Firmen und bekommen das geringste Gehalt. Sie m&uuml;ssen sich fast alles gefallen lassen und besitzen kaum Rechte gegen&uuml;ber Kunden. F&uuml;r jede Unfreundlichkeit werden sie abgestraft. Aber was sind das f&uuml;r Menschen, die eine Abstrafung vornehmen? Es sind Vorgesetzte die selber wahrscheinlich noch nie gearbeitet hatten, sondern durch aalglattes Verhalten, kriechen und ihnen gut gesonnene „Ziehv&auml;ter“ die Positionen bekamen. Diese Leute kassieren f&uuml;r „dummes Geschw&auml;tze“ viel zu gro&szlig;e Geh&auml;lter und sind vergleichbar mit Politikern. Ja, es sind im Prinzip „Politikerposten in Firmen“.</p>
<p>Aber auch die Gewerkschaften, die eigentlich f&uuml;r die arbeitende Bev&ouml;lkerung zust&auml;ndig sein soll, ist schuld daran das die „Schw&auml;tzerposten“ so &uuml;berbezahlt sind. Durch jahrelange prozentuale Lohnerh&ouml;hungen wurde die Schere zwischen der arbeitenden Bev&ouml;lkerung und den sowieso immer schon besser bezahlten „Dummschw&auml;tzern“ immer gr&ouml;&szlig;er. Warum str&auml;uben sich denn die Gewerkschaften gegen Lohnerh&ouml;hungen mit festen Betr&auml;gen? Weil die „Gewerkschaftssekret&auml;re“ ebenfalls zu den Gro&szlig;verdienern geh&ouml;ren und selber viel dummes Zeug quatschen. Sie wollen sich doch nicht selber die Geh&auml;lter abschneiden, sie m&ouml;chten doch auch immer ein „fettes St&uuml;ck“ von dem gro&szlig;en Kuchen.</p>
<p>Menschen sind so, sie denken nicht viel dar&uuml;ber nach was sie &uuml;berhaupt machen. Sie sehen sich selber und wenn sie Gl&uuml;ck hatten einen gut bezahlten Posten zu besitzen, dann strafen sie auch andere Menschen ab ohne sich die geringsten Gedanken zu machen welche Folgen es f&uuml;r die betreffende Person geben k&ouml;nnte, oder Bem&uuml;hungen zu zeigen es zu ergr&uuml;nden warum der Mitarbeiter so gehandelt haben k&ouml;nnte.</p>
<p>Es passiert jedoch manchmal, dass „Dummschw&auml;tzer“ ihre Posten bei <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=166" target="_blank">Umstrukturierungen</a> verlieren, oder ihren Vorgesetzten nicht mehr wohl gesonnen sind. Doch zum Unterschied zu der arbeitenden Bev&ouml;lkerung bekommen „Schw&auml;tzer“ einen Abschiebeposten mit gleichen Gehalt. Es ist wie bei den Politikern, es passiert im Grunde nichts.</p>
<p>Vielleicht ist es auch das System, dass „Dummschw&auml;tzerposten“ so beliebt und erstrebenswert erscheinen l&auml;sst. Vielleicht merkt irgendwann das System, dass eigentlich die arbeitende Bev&ouml;lkerung ben&ouml;tigt wird und „Dummschw&auml;tzen“ nur eine widerliche Nebenerscheinung ist.</p>
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		<title>Der Bundespr&#228;sident und die Pr&#252;fung auf Verfassungsm&#228;&#223;igkeit von Gesetzen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 22:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundespr&#228;sident wird von der Bundesversammlung gew&#228;hlt, die sich aus Bundestag und Bundesrat zusammensetzt, es sind alles Politiker. Vorgeschlagen werden die Pr&#228;sidentenanw&#228;rter von den Parteien. Hier liegt nah, dass jede Partei einen Politiker aus den eigenen Reihen oder zumindest eine &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/12/der-bundesprasident-und-die-prufung-auf-verfassungsmasigkeit-von-gesetzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/12/schauen.jpg"><img class="size-full wp-image-312 alignleft" title="schauen" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/12/schauen.jpg" alt="" width="170" height="126" /></a></p>
<p>Der Bundespr&auml;sident wird von der Bundesversammlung gew&auml;hlt, die sich aus Bundestag und Bundesrat zusammensetzt, es sind alles Politiker. Vorgeschlagen werden die Pr&auml;sidentenanw&auml;rter von den Parteien. Hier liegt nah, dass jede Partei einen Politiker aus den eigenen Reihen oder zumindest eine der Partei nahestehenden Person f&uuml;r das Amt ausw&auml;hlt. Im Regelfall gewinnt der Kanditat die Wahl, der von den Parteien mit der Bundesversammlungsmehrheit vorgeschlagen wurde. Auch hier sind es im Regelfall die Parteien die zurzeit in Regierungsverantwortung stehen. Jede Partei in Regierungsverantwortung w&uuml;nscht sich einen Pr&auml;sidenten aus den eigenen Reihen, denn dieser Bundespr&auml;sident vertritt meistens die Ansichten seiner Partei. Das Pr&auml;sidentenamt ist &uuml;berparteilich, doch pr&auml;gen jahrelange Parteiarbeit einen Menschen, sodass „&uuml;berparteiliches Denken“ eine gro&szlig;e Herausforderung bedeutet. Gesetze der eigenen Partei auf Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit pr&uuml;fen und dann eventuell eine nicht verfassungskonforme Passage zu finden bedeutet ein schwieriges Unterfangen. Es w&uuml;rde bedeuten, dass die eigene Partei Gesetzesvorlagen nicht ordentlich vorbereitet, dass sachverst&auml;ndige Spezialisten die Politiker nicht richtig beraten.</p>
<p>Dieses w&auml;re alles zu vermeiden, wenn sich die Politiker darauf verst&auml;ndigen k&ouml;nnten nur parteilose Pr&auml;sidentschaftskandidaten aufzustellen. Pers&ouml;nlichkeiten die wirklich &uuml;berparteilich sind und unvoreingenommen die reine Sachlage betrachten k&ouml;nnen. Es w&auml;re f&uuml;r das gesamte Volk von Vorteil, eine Person an der Spitze des Staates zu wissen die &uuml;ber den ganzen politischen „Grabenk&auml;mpfen“ steht.</p>
<p>Wenn der Bundespr&auml;sident die Gesetze passieren l&auml;sst, dann reichen die Oppositionsparteien Klage bei dem Bundesverfassungsgericht ein. Hier sollten die Richter parteilich parit&auml;tisch besetzt, oder im Idealfall ebenfalls parteilos sein, um vollkommen unbefangen Antr&auml;ge von politischen Parteien pr&uuml;fen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Doch bei allen Pr&uuml;fungen auf Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit von Gesetzen, haben die Pr&uuml;fenden in Deutschland darauf zu achten, dass die Wirtschaft und das Kapital nicht zu sehr belastet wird um eventuelle volkswirtschaftliche Sch&auml;den abzuwenden. Ein kapitalistisches System innerhalb der globalen Weltwirtschaft kann nur funktionieren, indem dieses nicht &ouml;kologisch abgeschnitten wird. Leider ist dieses so.</p>
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		<title>Entlohnung und Arbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 23:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wird in manchen Firmen die Gehaltsstruktur festgelegt? Gleicher Lohn f&#252;r gleiche Arbeit, den Wahlspruch der Gewerkschaften, welches die Gewerkschaften noch nicht einmal schaffen in Tarifvertr&#228;gen festzuschreiben? Oder nach Willk&#252;r, ob jemand bei bestimmten Leuten gut angesehen ist? Oder auch, &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/12/entlohnung-und-arbeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/12/geldtaschr.jpg"><img class="size-full wp-image-306 alignleft" title="geldtaschr" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/12/geldtaschr.jpg" alt="" width="152" height="170" /></a>Wie wird in manchen Firmen die Gehaltsstruktur festgelegt? Gleicher Lohn f&uuml;r gleiche Arbeit, den Wahlspruch der Gewerkschaften, welches die Gewerkschaften noch nicht einmal schaffen in Tarifvertr&auml;gen festzuschreiben? Oder nach Willk&uuml;r, ob jemand bei bestimmten Leuten gut angesehen ist? Oder auch, ob bestimmte Personen irgendeinen Titel besitzen? Oder ganz einfach, wer am lautesten schreien- und in bestimmten Situationen am lautesten jammern kann? Es gibt viele M&ouml;glichkeiten Geh&auml;lter zu bestimmen. Den einen wird erz&auml;hlt, nach der Stellenbeschreibung steht ihm eine h&ouml;here Eingruppierung zu, jedoch der Titel fehlt. Dem anderen wird es zugestanden, weil er besser artikulierende „Ziehv&auml;ter“ besitzt. Wieder ein anderer besitzt ein Titel, ist jedoch nicht in der Lage selbstst&auml;ndig zu arbeiten. Weiter gibt es ehemalige F&uuml;hrungskr&auml;fte, die bedingt durch <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=166" target="_blank">Umstrukturierungen</a> nicht mehr „f&uuml;hren“ d&uuml;rfen, aber sonst nie etwas anderes gemacht hatten und daf&uuml;r h&ouml;here Gehaltsstufen besa&szlig;en. F&uuml;r diese Gruppe werden zus&auml;tzliche Stellen erschaffen, evtl. mit Sonderbezeichnungen, wobei dann einige hoffnungslos &uuml;berfordert sind weil praktische Erfahrungen nie gesammelt werden konnten.</p>
<p>Was kann daraus f&uuml;r eine Arbeitsmoral entstehen? Dieses kann oft nur ein Firmengeheimnis bleiben. Die gut bezahlten, die in „Stellen“ gehoben wurden, zeigen oft eine gute Arbeitsmoral, auch wenn sie teilweise &uuml;berfordert sind. Die ebenfalls gut bezahlten „Titelbesitzer“ die aber auch mit ihren Aufgaben &uuml;berfordert sind, versuchen mit Hilfe anderer ihre Unentschlossenheit und Entscheidungsangst zu verbergen und hoffen auf „Gl&uuml;ck“, weil sie dieses fast immer hatten. Schwerer haben es „abgesetzte“ ehemalige Vorgesetzte, die dann auch noch mit ihren neuen Aufgaben teilweise &uuml;berfordert sind und die Hilfe anderer ben&ouml;tigen. Neben evtl. unbefriedigenden Aufgaben, k&ouml;nnen sie auch noch Spot und H&auml;me ernten. Aber ihre oft f&uuml;rstliche Entlohnung l&auml;sst sie weiter stark erscheinen und zumindest nach au&szlig;en einen zufriedenen Eindruck vermitteln. Aber wie sieht es mit den Mitarbeitern aus, die keine „Sonderstellungen“ besitzen aber ihre Arbeiten selbst&auml;ndig erledigen, ohne die Hilfe anderer, ruhig ohne aufsehen und klimpern. Sie bekommen ihre Bezahlung nach Tarifvertrag, ohne „Aufputschmittel“ durch irgendwelcher, wohlgesonnener Leute. Diese Mitarbeiter bekommen zwar weniger Geld als die anderen, k&ouml;nnen daf&uuml;r aber ohne rot zu werden in den Spiegel schauen, brauchen bei keinen Vorgesetzten zu „kriechen“, brauchen nicht „Danke“ zu sagen und brauchen an keinen au&szlig;erbetrieblichen „Veranstaltungen“ teilzunehmen, nur weil dieses von einigen Leuten gerne gesehen wird.</p>
<p>Als Fazit bleibt nur zu sagen, es gibt im „Arbeitsleben“ sowie in allen anderen Lebensbereichen keine „Gerechtigkeit“. Dieses scheitert schon daran, dass jeder Mensch ein Individium ist und nur an sich selber denkt. Das ganze Leben ist eine „Gl&uuml;ckssache“, der eine hat es und der andere nicht. Einer wird als Million&auml;r geboren, der andere in der Gosse, schon hier f&auml;ngt das „Gl&uuml;ck“ an. Doch sollte jeder Mensch daran denken, dass die „Gesundheit“ das h&ouml;chste Gut im Leben ist, denn sonst ist alles weitere uninteressant.</p>
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		<item>
		<title>Politiker, Bu&#223;geld, Industrie, Spr&#252;che</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 15:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum wundern sich eigentlich Politiker, zumindest &#246;ffentlich, dass die Meinungen von einigen Diplomaten, die im Internet ver&#246;ffentlicht wurden, so negativ ausfielen? Sind denn die deutschen Politiker total weltfremd? Meinen Politiker allen Ernstes, dass Wahlergebnisse und zeitabh&#228;ngige Meinungsumfragen immer die Wahrheit &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/12/politiker-busgeld-spruche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/12/pol.jpg"><img class="size-full wp-image-298 alignleft" title="pol" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/12/pol.jpg" alt="" width="170" height="113" /></a>Warum wundern sich eigentlich Politiker, zumindest &ouml;ffentlich, dass die Meinungen von einigen Diplomaten, die im Internet ver&ouml;ffentlicht wurden, so negativ ausfielen? Sind denn die deutschen Politiker total weltfremd? Meinen Politiker allen Ernstes, dass Wahlergebnisse und zeitabh&auml;ngige Meinungsumfragen immer die Wahrheit sind? Was Politiker in den vergangenen Jahren so alles erz&auml;hlt haben und was diese dann in Gesetzen und Verordnungen verzapft haben, spricht doch B&auml;nde. Das Politikerbild kann in der &Ouml;ffentlichkeit nicht zu sehr positiv gesehen werden, dazu fehlt die Ehrlichkeit. Die Zw&auml;nge der Wirtschaftsmacht im Hintergrund bestimmen das ganze Handeln unserer Politiker und die einzigsten erkennbaren Politikerhandlungen sind die Vorstellungen der Industrie „Sch&ouml;n zu reden“. Hierf&uuml;r gibt es Beispiele in Massen, der j&uuml;ngste „Wirtschaftswunsch“ war die Einf&uuml;hrung der Winterreifenpflicht. Hier erhoffen sich Industrie und Handwerk enorme Gewinne, weil fast jeder B&uuml;rger jetzt doppelte Bereifung nutzt und diese j&auml;hrlich zwei mal in Werkst&auml;tten wechseln l&auml;sst. Es k&ouml;nnen hier leicht politische Sicherheitsgr&uuml;nde angef&uuml;hrt werden, denn die Politiker sind ja so besorgt um die Gesundheit ihrer B&uuml;rger <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=281" target="_blank">(siehe Gesundheitsreform)</a>, doch der wahre Grund ist die F&ouml;rderung der Industrie und zus&auml;tzliche Steuereinnahmen &uuml;ber Bu&szlig;geld. Vielleicht ist es auch den Politikern entgangen, dass die meisten Unf&auml;lle durch nicht angepasste Verhaltensweisen der Autofahrer geschehen und davor sch&uuml;tzen auch keine Winterreifen. Dieses ist eine Frage der psychologischen Eignung und ist nur individuell zu betrachten. Es w&auml;re bei dieser Gesetzesfindung eine Bu&szlig;geldzahlung bei verursachter Verkehrsbehinderung v&ouml;llig ausreichend gewesen, denn kaum ein PKW-Besitzer f&auml;hrt mit Sommerreifen in die Berge und gegen Glatteis sch&uuml;tzt bekanntlich auch keine Winterbereifung. Wenn es Politiker wirklich ernst mit der Sicherheit nehmen w&uuml;rden, dann m&uuml;ssten Spikes reglementiert werden, doch hier finden die Politiker keinen der die dadurch bedingten „kaputten Stra&szlig;en“ finanziert, diesen nicht unerheblichen zus&auml;tzlichen „Wirtschaftsgewinn“ m&uuml;sste der B&uuml;rger &uuml;ber h&ouml;here Steuern finanzieren was w&auml;hlersch&auml;dlich ist, oder das Baugewerbe hat noch nicht die richtige politische Lobby. Also wurde doch wieder ein halbherziges Gesetz erlassen, welches zudem den vielen nicht kontrollierbaren Verordnungen und Gesetzen anzuschlie&szlig;en ist. Erst k&uuml;rzlich gab es einen Richter der Autofahrer die in „Radarfallen“ fuhren von den Bu&szlig;geldern freisprach, weil er diese zus&auml;tzliche „Staatsfinanzierung der Politiker“ nicht mittragen wollte.</p>
<p>Hier ein anderes Beispiel von Politiker-Meinungen im Wandel der Zeit. In den Zeiten wo sich die Firmen &uuml;ber Steuergelder ihrer Belegschaft entledigten und die staatlich subventionierte Fr&uuml;hverrentung Einzug hielt, redeten Politiker von dem wohlverdienten vorzeitigen Ruhestand ihrer B&uuml;rger mit einem sch&ouml;nen arbeitsfreien Leben. Heute reden die gleichen Politiker das &auml;ltere Arbeitnehmer viel Erfahrung besitzen, unverzichtbar sind und lange an dem beruflichen Leben teilnehmen sollen. Um soviel Unsinn von sich zu geben, muss man allerdings Politiker sein. Hier ist der Grund ebenfalls ganz einfach: In fr&uuml;heren Zeiten waren die Sozialversicherungskassen noch prall gef&uuml;llt und Politiker denken nur in einer (parteilich) oder zwei (pers&ouml;nlich) Legislaturperioden. Der damals auch schon bekannte demografische Wandel brauchte die Politiker nicht zu interessieren, also wof&uuml;r R&uuml;ckst&auml;nde bilden. Der Industrie konnte damals soviel „Wohlwollen“ der Politiker jedoch immer noch nicht genug sein, denn sie errichteten trotzdem Auslandsstandorte um der „Dankeszahlung“ in Form von Steuergeldern an die Politiker zu entfliehen.</p>
<p>Es gab in fr&uuml;heren Zeiten auch noch andere &Auml;u&szlig;erungen von Politikern, z. B. die Deutschen sind eine Freizeitgemeinde, arbeiten zu wenig, verdienen zu viel, fahren zu oft in Urlaub. Diese Politiker verwechselten hier wohl ihr eigenes- und das Leben ihrer befreundeten „Industriegesellschaft“ mit dem Leben der normalen B&uuml;rger.</p>
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		<title>Webhoster</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 21:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Webmaster, die vielleicht bisher nur bei Freehostern ihre Webseiten eingerichtet hatten und jetzt einen kostenpflichtigen Hoster suchen sollten folgendes bedenken: Nicht nur alleine die zu zahlenden Bereitstellungsgeb&#252;hren sind hier ausschlaggebend, neben der Verf&#252;gbarkeit, Datenbanken oder weiteres Grunds&#228;tzliches sind die Einstellungen &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/11/webhoster/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/webm.jpg"><img class="size-full wp-image-293 alignleft" title="webm" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/webm.jpg" alt="" width="128" height="170" /></a>Webmaster, die vielleicht bisher nur bei Freehostern ihre Webseiten eingerichtet hatten und jetzt einen kostenpflichtigen Hoster suchen sollten folgendes bedenken: Nicht nur alleine die zu zahlenden Bereitstellungsgeb&uuml;hren sind hier ausschlaggebend, neben der Verf&uuml;gbarkeit, Datenbanken oder weiteres Grunds&auml;tzliches sind die Einstellungen des Servers von gro&szlig;er Bedeutung. Wenn nur HTML- oder einfache PHP Scripte zur Anwendung gelangen sollen, ben&ouml;tigen die Einstellungen erst mal wenig Interesse. Jedoch sollten etwas aufw&auml;ndigere PHP-Scripte angewandt werden, sind die PHP Einstellungen eines Apache-Servers schon zu beachten. Bei g&uuml;nstigen Webspace Angeboten fehlen h&auml;ufig wichtige Einstellungen, so ist zumeist das Modul Rewrite (mod_rewrite) nicht zugeschaltet. Doch zu einer suchmaschinenfreundlichen Linkverwaltung oder Spam Minimierung ist dieses notwendig und viele Scripte sind entsprechend programmiert. Des Weiteren ist register_globals meistens auf off geschaltet, welches aber auch Sicherheitsgr&uuml;nde hat. Bei schlecht programmierten Scripten mit nicht initialisierten Variablen, kann ein Angreifer den Programmablauf von au&szlig;en beeinflussen. Jedoch wird es gebraucht, steht es dann nicht zur Verf&uuml;gung. Auch allow_url_fopen ist h&auml;ufig auf off geschaltet, weil sich externe Dateien auf den eigenen Server nachladen. Doch auch hier ben&ouml;tigen einige Scripte diese Funktion.</p>
<p>Diese PHP Servereinstellungen, werden sie gew&uuml;nscht, sind dann von dem Webhoster gegen Geb&uuml;hr freizuschalten. Doch Webhoster weigern sich h&auml;ufig aus Sicherheitsgr&uuml;nden allow_url_fopen und register_globals auf on zu stellen.</p>
<p>Wer diese Einstellungen ben&ouml;tigt, oder kostenfrei im Webspacepaket enthalten haben m&ouml;chte, der sollte einen Anbieter suchen der es erm&ouml;glicht diese Einstellungen im Adminbereich einzustellen. Nicht immer ist der billigste Webspaceanbieter auch der preiswerteste, denn Einstellungen an der PHP-INI am Server im nachhinein t&auml;tigen zu lassen sind h&auml;ufig teurer.</p>
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		<title>Religion, Kirche, Sterben</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 22:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein unbeliebtes Thema, aber sollte trotzdem mal geschrieben werden. Warum gibt es die Kirche? Weil manche Menschen an etwas glauben m&#252;ssen. Warum m&#252;ssen manche Menschen an etwas glauben? Weil sie Angst vor dem Tod haben und das Ungewisse. &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/11/religion-kirche-sterben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein unbeliebtes Thema, aber sollte trotzdem mal geschrieben werden.</p>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/sterbeh.jpg"><img class="size-full wp-image-286 alignleft" title="sterbeh" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/sterbeh.jpg" alt="" width="170" height="170" /></a> Warum gibt es die Kirche? Weil manche Menschen an etwas glauben m&uuml;ssen. Warum m&uuml;ssen manche Menschen an etwas glauben? Weil sie Angst vor dem Tod haben und das Ungewisse. Jedoch der Tod ist nicht das schlimmste, viel schlimmer ist der oft lange Weg voller Schmerzen bis zum Tod. Doch gerade hier str&auml;ubt sich die Kirche zu helfen, der Mensch soll sich qu&auml;len bis zum Tod. Viele Politiker sind in dieser Frage gespalten, Kirchenf&uuml;rsten jedoch nicht. Doch sollte hier dringend die Entscheidung des einzelnen akzeptiert werden, ob er sich ohne Hoffnung qu&auml;len m&ouml;chte oder eine Sterbehilfe in Anspruch nimmt. In europ&auml;ischen Nachbarl&auml;ndern ist man in dieser Frage schon wesentlich weiter, hier darf die Erl&ouml;sung der Qualen erfolgen. Sterbehilfe und der Wunsch nach einer Beendigung von Qualen muss straffrei bleiben, Politiker und Kirche d&uuml;rfen die Menschen nicht l&auml;nger unn&ouml;tig qu&auml;len, dieses kommt einer Folter aus dem Mittelalter gleich. In der Frage Tod oder qualvolles Leben muss es ein Selbstentscheidungsrecht f&uuml;r jeden einzelnen geben, Politiker und Kirchenf&uuml;rsten d&uuml;rfen hier nicht der Entscheidungstr&auml;ger &uuml;ber Tod und Leben sein.</p>
<p>Die Menschen haben sich ihre Gesetze alle selber erschaffen, dabei hat kein „Gott“ mitgewirkt und grotesk ist, dass von der Vergangenheit bis Heute das T&ouml;ten im Kriegszustand von den Politikern erlaubt, bzw. sogar gefordert und von der Kirche geduldet wird. Aber wenn es darum geht ein qualvolles, unheilbares Leben beenden zu lassen spielen sich die gleichen Leute als die gro&szlig;en Moralisten auf. Dieser Zustand im deutschen Land ist zum kotzen.</p>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/kirche.jpg"><img class="size-full wp-image-287 alignleft" title="kirche" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/kirche.jpg" alt="" width="128" height="170" /></a> Wieso behauptet eigentlich die christliche Kirche, dass ihr „Gott“ der richtige ist und es keinen anderen Gott gibt? Anscheinend ist der christliche Glaube so kompliziert, dass angehende Pastore etliche Semester studieren m&uuml;ssen um die Kirche zu verstehen. Ein von der Sache &uuml;berzeugter, redegewandter Frei-Prediger kann teilweise viel besser Religion verbreiten als ein studierter Pastor. In der Welt gibt es so viele Glaubensrichtungen und alle mit einem anderen „Gott“, die in der Zeit gewachsen sind und jede Religion behauptet von sich, sie sei die richtige. Doch alle Religionsarten k&ouml;nnen nur bestehen aus der Angst der Menschen vor dem Tod und das folgende Ungewisse.</p>
<p>Wie und warum entstand Religion? In der Vergangenheit gab es „adelige Herren“ und das gemeine Volk. Das Volk wurde st&auml;ndig von den „Herren“ unterdr&uuml;ckt, gequ&auml;lt und ausgebeutet, Gerechtigkeit kannte die Fr&uuml;hzeit nicht. In dieser ausweglosen Situation entstand der Glaube an einem bzw. mehr „h&ouml;here Wesen“ die als G&ouml;tter und sp&auml;ter als ein Gott bezeichnet wurden, es war der Klammergriff nach Gerechtigkeit. Keiner wei&szlig; so genau wer „Jesus“ eigentlich war, es konnte aber nur eine Geschichtsperson sein die sich gegen die Unterdr&uuml;ckung des Volkes gegen&uuml;ber den damaligen „Herrschaften, Landbesitzern, Adeligen und Stadthaltern“ zur wehr setzte und dem gemeinen Volk sehr nahe stand. In der Folgezeit gab es viele „heilige Kriege“ und Millionen Menschen starben im Namen einer falsch verstandenen Religion.</p>
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		<title>Gesundheitsreform</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 22:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland ger&#228;t durch den entstandenen Schuldenberg immer mehr in innerpolitischen Schwierigkeiten. Die Regierungsparteien versuchen jetzt kr&#228;ftig die Politikfehler der Vergangenheit auszub&#252;geln und versuchen krampfhaft irgendwie zus&#228;tzliche Staatseinnahmen zu erzielen. Die Vorschl&#228;ge einiger profilierungss&#252;chtiger Politiker die in der letzten Zeit zu &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/11/gesundheitsreform/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/gesund.jpg"><img class="size-full wp-image-282 alignleft" title="gesund" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/gesund.jpg" alt="" width="170" height="113" /></a>Deutschland ger&auml;t durch den entstandenen Schuldenberg immer mehr in innerpolitischen Schwierigkeiten. Die Regierungsparteien versuchen jetzt kr&auml;ftig die Politikfehler der Vergangenheit auszub&uuml;geln und versuchen krampfhaft irgendwie zus&auml;tzliche Staatseinnahmen zu erzielen. Die Vorschl&auml;ge einiger profilierungss&uuml;chtiger Politiker die in der letzten Zeit zu h&ouml;ren waren, grenzen schon an Grotesk. Doch was jetzt von der Regierung alles verabschiedet wird, ist nur Sozialabbau, denn was soll denn schon von einer dem Kapital nahe stehenden Regierung erwartet werden? Die Gesundheitsreform spiegelt alles unsoziale wieder, hier sollen die Arbeitgeber besonders stark verschont bleiben. Wenn sp&auml;ter die Krankenkassen mit ihren Beitragseinnahmen nicht mehr auskommen, werden einfach die Beitr&auml;ge &uuml;ber Zusatzabgaben angehoben, die nur der Arbeitnehmer zahlt. Es wird sich dann kein Politiker, zumindest von diesen Regierungsparteien, aufregen wenn die Beitr&auml;ge erh&ouml;ht werden, ihre Klientel bleibt ja verschont. Diese Art Politik ist ein Freibrief der Krankenkassen ihre Beitr&auml;ge zu erh&ouml;hen. Dann bleibt noch eine wichtige Frage: Warum werden Besserverdienende von dem maroden Gesundheitssystem ausgeschlossen, warum brauchen die sich nicht an das staatliche Gesundheitssystem beteiligen? Hier ist von der Politik eine Zweiklassengesellschaft geschaffen worden, die schon als verantwortungslos bezeichnet werden kann. Gut verdienende haben es nicht n&ouml;tig f&uuml;r die Politikfehler zu b&uuml;&szlig;en, sie werden von der Politik verschont sich an der Gemeinschaft zu beteiligen, sie d&uuml;rfen nur f&uuml;r sich selber sorgen. Aber nat&uuml;rlich, die Politiker selber geh&ouml;ren ja auch zu den Spitzenverdienern und warum sollen die denn f&uuml;r die Fehler ihrer „Vorg&auml;ngerkollegen“ die Zeche bezahlen? Dieses ist nun wirklich nicht einzusehen.</p>
<p>Auch stellt sich die Frage, wer die Gesundheitspolitik &uuml;berhaupt bestimmt, sind es die Politiker oder die in Deutschland &uuml;berm&auml;chtige Pharmaindustrie? Die Pharmaindustrie beeinflusst stark das Handeln der Politiker, die Preispolitik f&uuml;r Medikamente ist f&uuml;r den B&uuml;rger und selbst f&uuml;r manchen nicht fachbezogenen Politiker nicht mehr nachvollziehbar. Warum kosten gleichwertige Medikamente im benachbarten Ausland nur die H&auml;lfte? Oder im fernen Ausland nur 20% des hier verlangten Preises? Wie k&ouml;nnen hier Politiker, die sich gerne als „Europafreundlich“ bezeichnen, diese Strategie der Pharmakonzerne zustimmen? Oder die Politiker sind mal wieder gegen&uuml;ber der Industrie machtlos und suchen wieder ihre Staatseinnahmen bei der Allgemeinheit, die sich ja immer noch nicht wehrt.</p>
<p>Ein weiterer Grund f&uuml;r das marode Gesundheitssystem ist der deutsche Beamtenstaat, hier wird alles verwaltet was nur verwaltet werden kann. F&uuml;r jede Verwaltung gibt es wieder eine Verwaltung die eine andere Verwaltung &uuml;berwacht. Dieses ergibt sich schon aus dem deutschen Staatssystem mit 16 Bundesl&auml;ndern, die dann noch in etlichen Regierungsbezirken aufgeteilt sind. Dazu noch untergeordnete Kreise, Bezirksverwaltungen und was es sonst noch alles in Deutschland zum verwalten gibt. Hier sind unz&auml;hlige Politiker und Beamte mit „verwalten“ besch&auml;ftigt und alle sind „wichtig“ und m&ouml;chten gut bezahlt werden. Nur so ein aufw&auml;ndiges Verwaltungssystem ist nat&uuml;rlich zu finanzieren und dieses geht nur &uuml;ber Steuern oder Sozialversicherungseinnahmen. Doch bevor in Deutschland mal an dem System etwas ge&auml;ndert wird, versuchen Politiker lieber &uuml;ber immer mehr Abgaben die Staatsfinanzen und ihr pers&ouml;nliches Einkommen zu sichern.</p>
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		<title>Gewerkschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 22:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewerkschaften wurden einst gegr&#252;ndet um Arbeitnehmerinteressen in einer Gemeinschaft gegen&#252;ber den Arbeitgebern durchzusetzen. Gewerkschaften hatten in der Vergangenheit vieles erreicht, ohne Gewerkschaften w&#252;rde heute noch in vielen Betrieben die „Ausbeuterei“ in gro&#223;em Umfang bestehen. Gewerkschaften haben durchaus auch noch in &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/11/gewerkschaft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/gewerksch.jpg"><img class="size-full wp-image-277 alignleft" title="gewerksch" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/gewerksch.jpg" alt="" width="170" height="128" /></a>Gewerkschaften wurden einst gegr&uuml;ndet um Arbeitnehmerinteressen in einer Gemeinschaft gegen&uuml;ber den Arbeitgebern durchzusetzen. Gewerkschaften hatten in der Vergangenheit vieles erreicht, ohne Gewerkschaften w&uuml;rde heute noch in vielen Betrieben die „Ausbeuterei“ in gro&szlig;em Umfang bestehen. Gewerkschaften haben durchaus auch noch in der heutigen Zeit ihre Berechtigung, nur durchsetzen lassen sich die gesetzten Ziele kaum noch, dieses gibt die Zeit nicht mehr her. Die globale Wirtschaft mit den M&ouml;glichkeiten im Ausland, in sogenannte Billiglohnl&auml;ndern, Standorte zu errichten, l&auml;sst sich kaum noch drohen. Es geht in Deutschland alleine nur noch um den Erhalt der Arbeitspl&auml;tze in ausgegr&uuml;ndeten Firmenteilen mit weit herabgesetzten Tarifvertr&auml;gen. Um diese Arbeitspl&auml;tze nicht auch noch zu gef&auml;hrden stimmen die Gewerkschaften auch „Billigl&ouml;hne“ zu, die sie selber in fr&uuml;heren Jahren heftig bek&auml;mpft haben.</p>
<p>Aber auch die Gewerkschaftsf&uuml;hrer und Gewerkschaftssekret&auml;re haben sich ge&auml;ndert, hier ist es &auml;hnlich den Politikern, sie stehen nicht mehr f&uuml;r den Idealismus ihrer Vorg&auml;nger. Es sind Menschen wie jeder andere auch, die in erster Linie an ihrem pers&ouml;nlichen Einkommen und Altersabsicherung denken. Auch spielt Machtbesessenheit eine nicht unerhebliche Rolle. Es ist nat&uuml;rlich schwierig von Arbeitslosigkeit bedrohten Menschen Solidarit&auml;t zu reden und selber dicke Geh&auml;lter kassieren. Hier wird schon an einer gewissen Glaubw&uuml;rdigkeit gezweifelt. Es ist ebenfalls besser ruhig im Hinterrund zu arbeiten und gute Ergebnisse erzielen, als gro&szlig;e Reden zu schwingen die nur der eigenen Profilierung und dem Medieninteresse dienen aber ansonsten ins Wirkungslose verpuffen.</p>
<p>Nebenbei sind Gewerkschaften auch Arbeitgeber und die dortigen „kleinen Angestellten“ stehen mit kleinen Geh&auml;ltern unter den gleichen Arbeitsdruck wie ihre „Kollegen“ in anderen Firmen. Wenn den Gewerkschaften die Mitglieder weglaufen und die Beitragseinnahmen r&uuml;ckl&auml;ufig sind, dann haben auch Gewerkschaften keine Skrupel Mitarbeiter zu entlassen.</p>
<p>Gewerkschaften bieten ihren Mitgliedern kostenlose Aufbaukurse an, damit in den Firmen Betriebsratsnachwuchs entstehen kann. Doch die meisten Arbeitnehmer nutzen die Kurse nur f&uuml;r die Inanspruchnahme des tariflichen Bildungsurlaubs. Schon hier zeigt sich, wie schwer geeigneter Nachwuchs zu bekommen ist, denn die Quantit&auml;t &uuml;bersteigt hier die Qualit&auml;t. Betriebrat und Gewerkschaft sollten eigentlich unabh&auml;ngig von einander sein, doch die Wirklichkeit sieht auch hier anders aus. Mit der Postenbesetzung eines Gewerkschaftssekret&auml;rs und evtl. weiteren Aufstieg in der Gewerkschaftshierarchie ist es &auml;hnlich der Politik, denn auch hier ist in den meisten F&auml;llen ein „Ziehvater“ notwendig der die entsprechende F&uuml;rsprache leistet. Dadurch kann dann allerdings, genau wie in der Politik, eine falsche Person auf den richtigen (nat&uuml;rlich f&uuml;rstlich entlohnt) Posten r&uuml;cken.</p>
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		<title>Rente</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum haben wir eigentlich so eine Rentendiskussion? Das in Deutschland ein Generationenproblem besteht, ist schon mehr als 30 Jahre bekannt und das die Basis des generationsbezogenen Rentenvertrages einmal wie ein Kartenhaus zusammenbricht haben die Intelligenten unter den Politikern ebenfalls schon &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/11/rente/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/opa1.jpg"><img class="size-full wp-image-274 alignleft" title="opa" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/opa1.jpg" alt="" width="170" height="125" /></a>Warum haben wir eigentlich so eine Rentendiskussion? Das in Deutschland ein Generationenproblem besteht, ist schon mehr als 30 Jahre bekannt und das die Basis des generationsbezogenen Rentenvertrages einmal wie ein Kartenhaus zusammenbricht haben die Intelligenten unter den Politikern ebenfalls schon immer gewusst. Nur es bleibt die Frage, warum wurde in der Vergangenheit so verantwortungslos mit den staatlichen Sozialversicherungseinnahmen umgegangen? Parteien und Politiker leiden unter Profilierungssucht und denken zumeist nur in einer Legislaturperiode, weitreichende unangenehme Entscheidungen werden gerne weit herausgeschoben, in der Hoffnung das in der n&auml;chsten Legislaturperiode eine andere Regierung die „w&auml;hlerfeindliche Drecksarbeit“ &uuml;bernimmt. Des Weiteren wurden in den 70er, 80er und 90er Jahren eine unternehmensfreundliche Rentenpolitik betrieben. Es wurden massenhaft Fr&uuml;hverrentungen durchgef&uuml;hrt um auf Sozialversicherungskosten Firmen zu sanieren. F&uuml;r die damaligen Unternehmen und Besch&auml;ftigten war es ein Gl&uuml;cksfall, die Firmen wurden ihre &uuml;bersch&uuml;ssigen Arbeitnehmer los und die Fr&uuml;hrentner bekamen zwischen 90 und 100 Prozent ihrer Bez&uuml;ge weitergezahlt. Trotz den enormen Belastungen der Rentenversicherungstr&auml;ger durch die Wiedervereinigung wurde in den 90er Jahren mit den Fr&uuml;hverrentungen weitergemacht. Auch waren die Renten zu damaliger Zeit noch bruttobezogen und somit die Rentenzahlungen oft &uuml;ber den letzten Gehalt liegend. Solche Firmen- und W&auml;hlergeschenke gehen nat&uuml;rlich zu Lasten der nachfolgenden Generationen, genau wie die derzeitige hohe Staatsverschuldung. Mit dem „Wahnsinn“ der Rente ab 67 stellen die Politiker hier den Beweis da. Wenn ein Politiker mal nicht „dummschw&auml;tzt“ sondern mal ein bisschen denkt, dann wei&szlig; auch dieser das nur die Wenigsten es durchhalten solange zu arbeiten. Es ist nichts weiter, als eine versteckte Rentenk&uuml;rzung die nicht offen gesagt werden muss. Nur warum haben gerade Politiker schon bereits nach 8 Jahren (2 Legislaturperioden) eine f&uuml;rstliche Ruhegeldzahlung erreicht? So eine selbstgeschaffene Sonderstellung kann doch nur bei dem Volk absto&szlig;en.</p>
<p>Was haben denn die Politiker in den letzten Jahren schon alles an der „Rentenschraube“ gedreht, die Rente wurde von bruttobezogen auf nettobezogen umgestellt, Krankenversicherungsbeitr&auml;ge wurden eingef&uuml;hrt und jetzt auch noch die Besteuerung. Die Schere zwischen der letzten Gehaltszahlung und der folgenden Rentenzahlung ist schon in das Unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ige gefallen und das bei 50 sozialabgabenpflichtigen Besch&auml;ftigungsjahren. Wenn dann noch ein gesetzlicher Versorgungsausgleich dazukommt, r&uuml;ckt die monatliche Rente in die N&auml;he von Sozialhilfezahlungen.</p>
<p>Die sch&ouml;nen Reden der Politiker, dass zus&auml;tzlich zu den staatlichen Sozialabgaben privat vorgesorgt werden soll, grenzt in vielen F&auml;llen an Ironie. Es gibt in Deutschland noch etliche Familienhaushalte, die mit 1.500 Euro oder weniger auskommen m&uuml;ssen, wie sollen diese bei den hohen Lebenshaltungskosten denn noch privat vorsorgen? Dieses bleibt ein Geheimnis des „Superverdieners Politiker“. Nach Politikerwunsch sollen diese B&uuml;rger auch noch konsumieren damit die Wirtschaft angekurbelt wird, Kinder in die Welt setzen ohne Perspektive und den Staat zujubeln.</p>
<p>Es gibt eigentlich nur noch eine M&ouml;glichkeit die Renten zu sichern und dauerhaft zu erhalten, &uuml;ber eine ungeliebte Steuerfinanzierung. Warum scheuen sich denn die Politiker in dieser wichtigen Steuererh&ouml;hungsfrage so? Sonst ist auch kein Politiker (au&szlig;er die Arbeitgeberpolitiker der FDP) Steuererh&ouml;hungen abgeneigt. Es ist doch &uuml;blich in Deutschland die Politikfehler der Vorzeit mit Steuererh&ouml;hungen auszugleichen. Warum denn nicht bei den Renten? Vielleicht weil Politiker keine Rentenprobleme und Altersarmut f&uuml;rchten m&uuml;ssen. Ja, so sind unsere Volksvertreter, es sind eben auch nur Menschen und jeder denkt zuerst an sich.</p>
<p>Als Fazit bleibt hier nur zu sagen, dass in Zukunft nur derjenige Rentner Gl&uuml;ck hat der den „sch&ouml;nen kalten deutschen Beamten- und Politiker Staat“ verlassen kann. Der z. B. in Thailand seinen Lebensabend verbringen kann, bei angenehm warmen Temperaturen in einem Land wo das Durchschnittseinkommen 400 Euro betr&auml;gt und die Rente evtl. noch f&uuml;r ein einigerma&szlig;en „menschenw&uuml;rdiges Dasein“ ausreicht.</p>
<p>Diese Seite enth&auml;lt etwas zu dem Leben in Thailand</p>
<p><a target="_blank" href="http://thailand.tip1a.de"><b>Informationen rund um Thailand</b></a></p>
<p>Diese Seite enth&auml;lt etwas zu dem Leben in Brasilien</p>
<p><a target="_blank" href="http://recife.tip1a.de"><b>Informationen rund um Brasilien</b></a></p>
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		<title>Medien</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Medien ben&#246;tigen Parteien und Politiker wie die Luft zum atmen. Nur wer eine wohlgesonnene Presse hat kann ein erfolgreiches Politikerleben f&#252;hren. Jede Partei und jeder Politiker ist bestrebt die Medien auf seine Seite zu ziehen. Aus diesem Grund wird auch &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/11/medien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/fernseh.jpg"><img class="size-full wp-image-269 alignleft" title="fernseh" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/fernseh.jpg" alt="" width="170" height="116" /></a>Medien ben&ouml;tigen Parteien und Politiker wie die Luft zum atmen. Nur wer eine wohlgesonnene Presse hat kann ein erfolgreiches Politikerleben f&uuml;hren. Jede Partei und jeder Politiker ist bestrebt die Medien auf seine Seite zu ziehen. Aus diesem Grund wird auch an das staatliche Fernseh- und Rundfunkprogramm festgehalten. Hier k&ouml;nnen Parteien ihre Vorstellungen unter dem Volk verbreiten. Die Positionen in den f&uuml;hrenden Gremien der staatlichen Fernsehsender werden h&auml;ufig mit ehemaligen Politikern oder zumindest den Parteien nahestehende Personen besetzt, damit bleibt die Verbreitung einer parteiennaher Politik sichergestellt. Menschen m&uuml;ssen nur oft genug lesen, sehen und h&ouml;ren was Politiker sagen, dann glauben sie irgendwann daran.</p>
<p>Nat&uuml;rlich ist die Zwangsabgabe f&uuml;r das staatliche Radio- und Fernsehprogramm eine willkommene zus&auml;tzliche Staatseinnahme, dieses bleibt nat&uuml;rlich der sch&ouml;nste Nebeneffekt f&uuml;r den Staat. Die zahlreichen privaten Radio- und Fernsehsender, die geb&uuml;hrenfrei sind, reichen mittlerweile vollkommen zur Information und Unterhaltung aus, sodass sehr gut auf das staatliche Fernsehen verzichtet werden k&ouml;nnte. Aber unsere Politiker m&ouml;chten Einflussnahme, Macht und Geld, deshalb werden uns diese staatlichen Medien f&uuml;r immer und alle Zeit erhalten bleiben.</p>
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		<title>Parteien</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 23:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 13. November 2010 fanden gro&#223;e Demonstrationen gegen die ungerechte Sozialpolitik der Regierungsparteien statt. Aufgerufen dazu hatten die Gewerkschaften mit Beteiligung der Oppositionsparteien. Es ist vollkommen richtig gegen die geplanten arbeitgeberfreundlichen Gesetze etwas zu unternehmen, denn diese schaden der arbeitenden &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/11/parteien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/partei.jpg"><img class="size-full wp-image-244 alignleft" title="partei" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/partei.jpg" alt="" width="159" height="170" /></a>Am 13. November 2010 fanden gro&szlig;e Demonstrationen gegen die ungerechte Sozialpolitik der Regierungsparteien statt. Aufgerufen dazu hatten die Gewerkschaften mit Beteiligung der Oppositionsparteien. Es ist vollkommen richtig gegen die geplanten arbeitgeberfreundlichen Gesetze etwas zu unternehmen, denn diese schaden der arbeitenden Bev&ouml;lkerung mit immer noch mehr Sozialabgaben, w&auml;hrenddessen die Unternehmen immer noch h&ouml;here Gewinne einfahren k&ouml;nnen. Ja, wir haben mal wieder eine arbeitgeberfreundliche Regierung in Deutschland, arbeiten bis 67 oder irgendwann noch l&auml;nger, Sozialversicherungsbeitr&auml;ge die in Zukunft nur noch von den Besch&auml;ftigten alleine getragen werden sollen damit die „armen“ Unternehmen nicht mehr so schnell Insolvenz anmelden k&ouml;nnen. Doch bei unserer unternehmensfreundlichen Gesetzesbildung ist doch im Regelfall eine Insolvenz einer GmbH ein Gl&uuml;cksfall f&uuml;r Firmen. Die sogenannten „Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer“ haften doch nur mit ihrer geringen Gesch&auml;ftseinlage und k&ouml;nnen doch anschlie&szlig;end als Multimillion&auml;re (die haben doch die Insolvenz sauber vorbereitet und ihr Geld im Ausland versteckt) ein super Leben f&uuml;hren. Oder wenn sie noch keinen Ruhestand m&ouml;chten, bauen sie unter Bezugnahme eines „Strohmannes“ aus Steuergelder (die den B&uuml;rgern zus&auml;tzlich „abgeschr&ouml;pft“ werden) wieder eine neue Firma auf. Diese Menschen muss nat&uuml;rlich unsere Super-Regierung sch&uuml;tzen, denn auch Parteien und Politiker leben von diesen Menschen.</p>
<p>Aber was haben wir in Deutschland denn f&uuml;r Parteien:</p>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/parteien.jpg"><img class="size-full wp-image-245 alignleft" title="parteien" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/parteien.jpg" alt="" width="170" height="113" /></a>CDU/CSU – diese Partei nennt sich Volkspartei, aber wei&szlig; nie so richtig wo sie hingeh&ouml;rt. Als erstes ist sie als Unternehmerfreundlich anzusehen, denn die Wirtschaftsmacht im Hintergrund bestimmt eigentlich ihr handeln. Dann besteht die Partei noch aus Floskeln, sie steht der katholischen Kirche immer noch nah, um aus der Kirchenklientel W&auml;hlerstimmen zu bekommen. Der Arbeitnehmerfl&uuml;gel besitzt in dieser Partei kaum Durchschlagskraft, dazu sind die Konzerne zu stark an der CDU-Politik beteiligt. Bei der Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik sind heute kaum noch Unterschiede bei den Parteien zu beobachten, hier ist mittlerweile ein Gleichschritt erfolgt.</p>
<p>SPD – diese Partei nennt sich ebenfalls Volkspartei, sie benennt sich selber als Partei der „arbeitenden Bev&ouml;lkerung“. Dieses konnte in fr&uuml;heren Jahren als durchaus zutreffend bezeichnet werden. Doch sp&auml;testens seit der „&Auml;ra Schr&ouml;der“ ist keine arbeitnehmerfreundliche Politik erkennbar und man fragt sich, wo ist das „S“ (steht f&uuml;r sozial) geblieben. Schr&ouml;der hatte w&auml;hrend seiner Kanzlerschaft die Grundlagen f&uuml;r „antisoziale“ Politik mit seiner Agenda 2010 geschaffen, wo sich kein CDU-Politiker herangetraut hatte. F&uuml;r alles unsoziale was die heutige CDU/FDP Regierung so treibt, hatte Schr&ouml;der den Grundstein gelegt. Heute, nach der &Auml;ra Schr&ouml;der, versucht die SPD mit viel Polemik in der Opposition die erlittenen Parteisch&auml;den zu kitten, doch bis jetzt sind keine Konzepte erkennbar, au&szlig;er Profilierungssucht einiger Politiker.</p>
<p>FDP – diese Partei ist eine reine Arbeitgeberpartei, Arbeitnehmer die diese Partei w&auml;hlen sollten sofort vom Blitz getroffen werden. Die FDP w&uuml;nscht sich das Mittelalter, wo Arbeitnehmer von dem „Herren“ noch straffrei als Sklaven gehalten wurden. Bei Gro&szlig;konzernen fehlt ihr der politische Einfluss, sodass die Mittelst&auml;ndischen- und Kleinbetriebe ihr Klientel sind. Hier schwebt der Partei ein durchschnittliches Lohnniveau von 5 bis 10 Euro Stundenlohn vor, dass nur knapp &uuml;ber den Hartz 4 S&auml;tzen angesiedelt ist. Ihre Klientelfirmen sollen dann keine Steuern mehr zahlen, damit ein Auslandskonto mit Millionen Euros f&uuml;r die Insolvenz angeh&auml;uft werden kann, denn ihre W&auml;hler sollen im Ruhestand ebenfalls gut leben.</p>
<p>Die Gr&uuml;nen – wer ist das W&auml;hlerklientel dieser Partei? Studenten, Lehrer, Wissenschaftler, Professoren, Umweltfreaks? Das W&auml;hlerklientel ist mittlerweile vielschichtig und unter jeder Bev&ouml;lkerungsgruppe zu finden. Aber es sollte keiner meinen, dass diese Partei sozial eingestellt ist, dieser Partei interessiert das Pfand f&uuml;r Plastikflaschen mehr als das Einkommen von Besch&auml;ftigten und Rentnern. Alles unsoziale der Regentschaft Schr&ouml;ders hat diese Partei ohne murren mitgetragen und w&uuml;rde dieses auch als Koalitionspartner der CDU tun. In fr&uuml;heren Jahren war die Partei zur Erhaltung der Umwelt wichtig, doch mittlerweile betreiben auch die gro&szlig;en Parteien Umweltpolitik und somit fehlt dieser Partei eigentlich der Sinn.</p>
<p>Die Linke – was ist das denn f&uuml;r eine Partei? Diese Partei ging urspr&uuml;nglich aus der ehemaligen SED Einheitspartei hervor, die sich nach der Wende PDS nannte. Im Zusammenschluss der PDS mit der westdeutschen WASG entstand die Gesamtdeutsche Partei Die Linke. Auch wirkte Schr&ouml;ders unsoziale SPD-Politik kr&auml;ftig an der Entstehung mit. Nur nach dem Parteiprogramm und der Polemik der Linken-Politikern zu urteilen, ist diese Partei von allen in Deutschland vertretenen Parteien am sozialsten eingestellt. Doch war diese Partei noch nie in „richtiger Regierungsverantwortung“, sodass ihre „Reden“ zurzeit nur als Floskeln abgehandelt werden k&ouml;nnen. Lernen die Politiker erst mal „den politischen Platz an der Sonne“ kennen, werden auch ihre Reden ruhiger und sie denken erst mal an sich und ihre &uuml;ppigen Ruhebez&uuml;ge.</p>
<p>Ja, welche Partei soll denn gew&auml;hlt werden? Am Ende steht immer nur „L&uuml;ge“, so verlogen wie die ganze Gesellschaft ist. Die Parteien in Regierungsverantwortung m&uuml;ssen etwas machen, die Opposition muss dagegen sprechen. In der n&auml;chsten Legislaturperiode kann das dann parteilich umgedreht sein. Doch Parteien und Politiker sind nur Marionetten, bestimmt wird alles durch die Wirtschaftsmacht, nur wer das „gro&szlig;e Geld hat“ bestimmt die Richtlinien der Politik. So ist das in einer „kapitalistischen Demokratie“.</p>
<p>Fr&uuml;her waren noch Politiker die f&uuml;r ihre Ideologien einstanden, diese waren quer durch alle Parteienlandschaften zu finden. Heute spiegelt die Politik nur noch das Abbild unserer Gesellschaft wieder, Politiker sind Macht- und Geldbesessen und streben in erster Linie ein f&uuml;r sich sch&ouml;nes und sorgenfreies Leben an. Eine Politkarriere ist f&uuml;r heutige Anw&auml;rter nur erstrebenwert, wenn ein Aufstieg innerhalb der Parteihierarchie m&ouml;glich und evtl. verbunden mit einer sp&auml;teren Option als Seiteneinsteiger in F&uuml;hrungspositionen der freien Wirtschaft ist. Oder es besteht aus Mangel entsprechender Qualifikation keine M&ouml;glichkeit ohne politischer F&uuml;rsprache Positionen in Wirtschaftsunternehmen einzunehmen.</p>
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		<title>Mitarbeiterbefragung</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 22:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>

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		<description><![CDATA[Meinungsumfragen sind immer anzweifelbar, denn was spiegeln diese wieder? Nur den momentan vorliegenden Meinungstand, der nur ein Monat sp&#228;ter schon ganz anders ausfallen k&#246;nnte. Das gleiche ist in Betrieben bei Mitarbeiterbefragungen zu erwarten, hier wird auch nur die momentane Arbeitszufriedenheit &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/11/mitarbeiterbefragung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/meinung.jpg"><img class="size-full wp-image-233 alignleft" title="meinung" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/meinung.jpg" alt="" width="128" height="170" /></a>Meinungsumfragen sind immer anzweifelbar, denn was spiegeln diese wieder? Nur den momentan vorliegenden Meinungstand, der nur ein Monat sp&auml;ter schon ganz anders ausfallen k&ouml;nnte. Das gleiche ist in Betrieben bei Mitarbeiterbefragungen zu erwarten, hier wird auch nur die momentane Arbeitszufriedenheit gespiegelt. Im allgemeinen verhalten sich Vorgesetzte im Vorfeld einer anstehenden Befragung besonders positiv, damit von der Unternehmensspitze keine negativen Folgen entstehen und deren F&uuml;hrungsverhalten angezweifelt wird. In der heutigen Zeit ist keine eingenommene Position sicher, denn jeder Mensch ist austauschbar. Unternehmensabteilungen versuchen besonders gut miteinander umzugehen, damit auch hier nur positives in dem Papier zu finden ist. Nach der Befragung kann dann getrost in den alten Trott zur&uuml;ckgekehrt werden, denn eine gute Zusammenarbeit ist dann im Allgemeinen nicht mehr unbedingt gefragt.</p>
<p>Eigentlich k&ouml;nnten jedoch die Vorgesetzten eine Mitarbeiterbeurteilung in Ruhe entgegensehen, denn auch wenn eine Absetzung erfolgt bleibt ihr Gehalt sicher bestehen, dass ist im Prinzip gleich den Politikern. Nur wird bei einigen das EGO stark angekratzt, denn sie hatten die Vorstellung eine wichtige Position besetzt zu haben und &uuml;ber andere Menschen bestimmen zu d&uuml;rfen. Die Verluste die das Unternehmen durch neu zu besetzende F&uuml;hrungspositionen bei gleichzeitiger Weiterzahlung der abgesetzten F&uuml;hrungskr&auml;fte einf&auml;hrt, wird bei den unteren Gehaltsgruppen, den eigentlich arbeitenden in unternehmensgewinnbringenden Bereichen, eingespart indem eine immer gr&ouml;&szlig;ere Arbeitsverdichtung erfolgt. Dieses ist das in Deutschland &uuml;bliche Verfahren.</p>
<p>Ja, viele Menschen kommen sich selber sehr wichtig vor, nur kein Mensch ist wichtig, denn jeder ist austauschbar. Das gilt von dem kleinsten Arbeiter bis zur rangh&ouml;chsten Position im Staat, den Bundespr&auml;sidenten. Aber dieses ist wohl das EGO der Menschen.</p>
<p>Ein weiterer Faktor f&uuml;r Mitarbeiterbefragungen in Firmen ist die  Besch&auml;ftigung einiger interner Mitarbeiter sicherzustellen und  steuerliche Absetzungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Kosten der beauftragten  externen Unternehmensberater zu nutzen. Somit zahlt auch die  Allgemeinheit f&uuml;r diese Art der Befragungen.</p>
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		<title>AKW</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 15:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurzeit erregt der Atomm&#252;lltransport von Frankreich nach Deutschland zum Atomm&#252;lllager Gorleben wieder viel Aufsehen. Demonstrationen und die Angst der Menschen vor atomarer Verstrahlung sind hier durchaus berechtigt. Aber es wird mal wieder sehr verdeutlicht, dass Atomkraftwerke ein europ&#228;isches Problem darstellen &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/11/akw/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/atom.jpg"><img class="size-full wp-image-228   alignleft" title="atom" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/11/atom.jpg" alt="" width="170" height="113" /></a>Zurzeit erregt der Atomm&uuml;lltransport von Frankreich nach Deutschland zum Atomm&uuml;lllager Gorleben wieder viel Aufsehen. Demonstrationen und die Angst der Menschen vor atomarer Verstrahlung sind hier durchaus berechtigt. Aber es wird mal wieder sehr verdeutlicht, dass Atomkraftwerke ein europ&auml;isches Problem darstellen und kein deutsches alleine. Um die Gefahr einer atomaren Verseuchung abzuwenden ist eine europ&auml;ische Gesamtl&ouml;sung unabdingbar, atomare Strahlung kennt keine Landesgrenzen.</p>
<p>Wann finden hier die hochbezahlten und mit Sonderverg&uuml;nstigungen &uuml;bersch&uuml;tteten Europapolitiker mal endlich eine L&ouml;sung? Es muss eine gesamteurop&auml;ische Abschaltung der AKW erfolgen und eine L&ouml;sung f&uuml;r die Endlagerung der Brennst&auml;be gefunden werden. Nur dieses Vorgehen in der Atompolitik ergibt einen Sinn und sch&uuml;tzt vor einer m&ouml;glichen atomaren Verseuchung. Zur Bezahlung der Abschaltkosten sollten die AKW-Betreiber mit ihren Aktion&auml;ren und Managern herangezogen werden, die bewusst hohe Gesundheitsrisiken von Millionen an Menschen f&uuml;r ihre Milliardengewinne in Kauf genommen haben.</p>
<p>Pers&ouml;nlich lebe ich lieber in der N&auml;he eines Atomkraftwerkes, als in einer etwas weiteren Entfernung. Passiert einmal der atomare Supergau, ist so der sofortige Tod sicher. In weiterer Entfernung erfolgt der schleichende Tod einer Verstrahlung und diese Art des Sterbens ist besonders grausam.</p>
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		<title>Rauchen und die Steuer</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 20:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder bitten die Politiker die B&#252;rger zur Kasse, dieses mal sind es die Raucher unter der Bev&#246;lkerung. Diesmal ist die milliardenschwere Industrie vor zus&#228;tzlichen Abgaben zu sch&#252;tzen, weil sonst mal wieder die Drohung folgt in das Ausland abzuwandern und &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/10/rauchen-und-die-steuer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/10/zigarrette1.jpg"><img class="size-full wp-image-213 alignleft" title="zigarrette1" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/10/zigarrette1.jpg" alt="" width="114" height="170" /></a>Mal wieder bitten die Politiker die B&uuml;rger zur Kasse, dieses mal sind es die Raucher unter der Bev&ouml;lkerung. Diesmal ist die milliardenschwere Industrie vor zus&auml;tzlichen Abgaben zu sch&uuml;tzen, weil sonst mal wieder die Drohung folgt in das Ausland abzuwandern und es gehen in Deutschland Tausende von Arbeitspl&auml;tzen verloren. Hier wird mal wieder verdeutlicht wer in Deutschland die Macht hat, dieses ist eindeutig das Kapital und die Politiker sind ihre Marionetten. Es wird einfach mal eine vorgesehene &Ouml;kosteuer f&uuml;r Unternehmen in eine Tabaksteuer umgewandelt. Ein Politikerleben ist doch sch&ouml;n, dicke Geh&auml;lter und Ruhestandszahlungen kassieren und daf&uuml;r einfach nur alles abnicken. Des Weiteren zeigt sich hier auch mal wieder, wie verlogen die Politik ist. &Uuml;berall werden Rauchverbote eingef&uuml;hrt, welches ja &uuml;ber Bu&szlig;gelder noch mal Staatseinnahmen sichert und scheinheilig wird dieses dann mit Nichtraucherschutz bezeichnet, doch in Wirklichkeit freuen sich die Politiker wenn kr&auml;ftig geraucht wird. Um Ausreden sind Politiker nie verlegen, Sch&ouml;nschw&auml;tzerei geh&ouml;rt ja zu ihrer Ausbildung. Politiker sind doch gezwungen das Rauchen zu f&ouml;rdern und scheinheilig dagegen zu sprechen, dieses verlangt schon der demokratische Gedanke und L&uuml;gen sind in der heutigen Zeit Salonf&auml;hig, davon leben Politiker. Neben den anderen Industriezweigen ist ebenso die Tabakindustrie zu f&ouml;rdern, denn hier sind ebenfalls Tausende von Arbeitspl&auml;tzen gef&auml;hrdet. Auch die Tabaksteuereinnahmen sind f&uuml;r Politiker eine willkommene Einnahmequelle, die nach belieben st&auml;ndig erh&ouml;ht werden kann, denn der B&uuml;rger hat kaum Chancen gegen die Politikmacht, dieses besitzt nur die &Uuml;bermacht der Industrie.</p>
<p>Die &Ouml;kosteuer kann aber auch als verfehlte Atompolitik bezeichnet werden. Nat&uuml;rlich sind Atomkraftwerke keine ideale L&ouml;sung, aber hier h&auml;tten sich die Politiker vor Jahren schon mal Gedanken machen m&uuml;ssen. Heute sind in den deutschen Nachbarl&auml;ndern &uuml;berall Atomkraftwerke zu finden und es kann nur eine europ&auml;ische Gesamtl&ouml;sung geben. Wof&uuml;r sitzen denn hochbezahlte Politiker in Br&uuml;ssel, diese sollen mal etwas leisten und die Gesamtl&ouml;sung endlich finden. Die Gefahr einer nuklearen Verseuchung bleibt in Deutschland auch bestehen wenn das letzte deutsche AKW vom Netz gegangen ist. Solange in den Uml&auml;ndern immer weiter Atomstrom erzeugt wird, ist Deutschland nie vor einer Verstrahlung sicher. Also warum m&ouml;chten Deutschlands Politiker auf Kosten des kleinen B&uuml;rgers hier mal wieder eine Vorreiterrolle spielen? Ganz einfach, die &Ouml;KO-Industrie muss ebenfalls subventioniert werden.</p>
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		<title>Mal wieder Streik bei der Bahn</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 20:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt rufen die Gewerkschaften TransNet und GDBA mal wieder zu Streiks auf. Der Grund f&#252;r die Streiks ist die Angleichung der Geh&#228;lter zwischen Bediensteten der Deutschen Bahn und den Angestellten von Privatbahnen. Irgendwie ist dieses jedoch nicht so richtig nachvollziehbar, &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/10/mal-wieder-streik-bei-der-bahn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/10/streik.jpg"><img class="size-full wp-image-208 alignleft" title="streik" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/10/streik.jpg" alt="" width="120" height="170" /></a>Jetzt rufen die Gewerkschaften TransNet und GDBA mal wieder zu Streiks auf. Der Grund f&uuml;r die Streiks ist die Angleichung der Geh&auml;lter zwischen Bediensteten der Deutschen Bahn und den Angestellten von Privatbahnen. Irgendwie ist dieses jedoch nicht so richtig nachvollziehbar, denn die Gewerkschaften haben die Ausgr&uuml;ndung von Bahnstrecken der Deutschen Bahn mal mitgetragen. Die Privatisierung von Teilstrecken sollte die Deutsche Bahn aus den roten Zahlen bringen. Es wurden Tarifvertr&auml;ge zwischen Gewerkschaften und den privaten Anbietern abgeschlossen, die weit unter den Tarifen der Deutschen Bahn lagen. Warum haben denn diese Gewerkschaften solchen Tarifvertr&auml;gen zugestimmt? Es kann doch nicht angehen, dass Gewerkschaftsf&uuml;hrer erst niedrige Tarifabschl&uuml;sse billigen und dann mit viel Aufsehen die Gleichstellung der Geh&auml;lter fordern. Nat&uuml;rlich ist es richtig, dass gleiche Arbeit mit gleichen Lohn beglichen werden muss, aber doch nicht mit so einer verlogenen Art der Gewerkschaften. Hier stinkt es doch nach Profilierung von Gewerkschaftsf&uuml;hrern. Hier w&auml;re es von den Gewerkschaften angebracht gewesen bei der damaligen Vergabe von Bahnstrecken darauf zu achten, dass die Angestellten der Privatbahnen die gleichen Bez&uuml;ge erhalten wie die DB-Angestellten. Hier h&auml;tten im Vorfeld entsprechende Tarifvertr&auml;ge mit den Privatanbietern abgeschlossen werden m&uuml;ssen. Aber es m&ouml;chten sich ja j&auml;hrlich Gewerkschaftsf&uuml;hrer profilieren k&ouml;nnen, damit vorhandene Mitglieder nicht weglaufen und neue gewonnen werden k&ouml;nnen. Diese Strategie passt genau in das heutige Gesamtumfeld Deutschlands.</p>
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		<title>Scheidung in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 11:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die deutschen Gesetze sind so ausgelegt, dass immer eine Person gesucht wird die f&#252;r eine andere Person zust&#228;ndig ist. Diese Person wird von dem Staat auch meistens gefunden. Bei diesen Gesetzesfindungen sind nat&#252;rlich aus Sicht des Staates keine Fehler gemacht &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/10/scheidung-in-deutschland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/10/gericht.jpg"><img class="size-full wp-image-202 alignleft" title="gericht" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/10/gericht.jpg" alt="" width="128" height="170" /></a>Die deutschen Gesetze sind so ausgelegt, dass immer eine Person gesucht wird die f&uuml;r eine andere Person zust&auml;ndig ist. Diese Person wird von dem Staat auch meistens gefunden. Bei diesen Gesetzesfindungen sind nat&uuml;rlich aus Sicht des Staates keine Fehler gemacht worden, doch er hat viele Einzelschicksale geschaffen. Egal ob es Eltern- oder Ehegattenunterhalte sind.</p>
<p>Das heutige deutsche Scheidungsrecht kennt keine Schuldfrage mehr, welches im Prinzip auch als gut zu bezeichnen ist. Das alte Scheidungsrecht war zu sehr von kirchlichen Vorstellungen gepr&auml;gt, die nat&uuml;rlich total wider der menschlichen Natur sind und in keinerlei Beziehung zur Realit&auml;t stehen. Ebenso verlogen wie die kirchlichen Vorstellungen nun mal sind und viele Menschen in diesen Vorstellungen leben. In den fr&uuml;hen Jahren der Bundesrepublik wurden h&auml;ufig Gesetze mit kirchlichen Einfluss verabschiedet, dieses ist in der heutigen Zeit nicht mehr so ausgepr&auml;gt auch wenn die Kirche ihre Finanzierung noch durch den Staat vornehmen l&auml;sst. Doch die Kirchensteuerzahlung ist freiwillig und jeder kann sich den Zahlungen straffrei entziehen, wer hier zahlt der glaubt entweder an die Kirche oder ist zu faul bei dem deutschen Formularstaat den Austritt zu beantragen. Hier bleibt zu sagen das die Kirche nichts mit Gottesglauben zu tun hat, die Kirche ist eine in den Jahren gewachsene Institution die in fr&uuml;heren Zeiten oft Handlungen vornahm die mit christlichen Glauben wenig zu tun hatten. Heute ist die Kirche teilweise an sozialen Einrichtungen beteiligt was durchaus als gut zu bezeichnen ist, aber auch genau so gut von staatlichen Institutionen &uuml;bernommen werden k&ouml;nnten. Denn zahlen muss hierf&uuml;r sowieso der B&uuml;rger, also ist es egal an welche Institution Zahlungen zu leisten sind.</p>
<p>Scheidung bedeutet heute nur noch zahlen, ist im Prinzip nur noch eine Sache des Geldes geworden. In manchen F&auml;llen gibt es auch nur Verlierer. Sind Kinder aus einer Ehe hervorgegangen und noch nicht in einem selbstst&auml;ndigen Alter geh&ouml;ren diese immer zu der Verlierergruppe. War ein Ehepartner berufst&auml;tig und der andere nicht, sind beide die Verlierer. Der berufst&auml;tige Partner zahlt Unterhalt an den nicht berufst&auml;tigen Partner und was f&uuml;r beide dann &uuml;brig bleibt ist zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel. Doch bei dem Staat fallen keine zus&auml;tzlichen Sozialkosten an, der hat sich hier abgesichert. Lebten die Ehepartner vor der Scheidung sowieso von Sozialhilfe bleiben die Staatsausgaben gleich, nur die Scheidungskosten schlagen dem Staat zus&auml;tzlich zu Buche. Aber die hohen Anwalts- und Gerichtskosten hat der Staat ja selber mit seiner komplizierten und schwammigen Gesetzesgebung zu verantworten.</p>
<p>Ach, dann ist da ja noch der komplizierte Versorgungsausgleich, hier haben die verantwortlichen Politiker eine Meisterleistung der Staatsabsicherung geschafft. Dieser ist so kompliziert, dass Scheidungsverfahren unn&ouml;tig in die L&auml;nge gezogen werden und Tausenden von Staatsbeamten den Lebensunterhalt sichern. Komplizierte Formulare sind auszuf&uuml;llen und nicht jeder kann dieses im „deutschen Beamtensinn“ richtig erledigen. Hier werden Formulare hin und her versendet oder gar nicht ausgef&uuml;llt und die Scheidung dauert und dauert. Den Beamten und Politikern ist es egal, wenn vielleicht ein B&uuml;rger mal die Scheidung irgendwann ben&ouml;tigt. Die Gerechtigkeit eines Versorgungsausgleiches ist ebenfalls anzuzweifeln und ergibt in einigen F&auml;llen auch keinen Sinn, au&szlig;er den Scheidungsprozess unn&ouml;tig zu verl&auml;ngern. Bei Ehepartnern die w&auml;hrend ihrer teilweise verlogenen Ehe immer berufst&auml;tig waren und jeder sowieso eigene Rentenanwartschaften geschaffen hat, sodass der Staat hier nie f&uuml;r Sozialzahlungen zust&auml;ndig wird, erbringt der Versorgungsausgleich auch staatlich keinen Sinn. Hier sollte unbedingt mit der „Erbsenz&auml;hlerei“ aufgeh&ouml;rt werden, denn hier geht es im Regelfall um Betr&auml;ge zwischen 50 und 100 Euro die gem&auml;&szlig; Gesetz zu verschieben sind. Aber auch hier haben die Politiker Hintergedanken gehabt, denn wenn ein geschiedener Ehepartner z. B. 10 Jahre l&auml;nger berufst&auml;tig ist, kommen die verlorenen Anwartschaften 10 Jahre lang dem maroden Rentenversicherungstr&auml;ger zu Gute und dieser kann so seine Bilanzen verbessern. Die maroden Versicherungskassen haben jedoch auch die Politiker geschaffen, ja Politik ist ein verlogenes Gesch&auml;ft.</p>
<p>Prominente, Managern und Politikern tut jedoch eine Scheidung kaum finanziell weh. Sie sind oft mehrfache Million&auml;re und k&ouml;nnen &uuml;ber Zahlungen meistens nur lachen. Es tut eben weniger weh wenn ein Monatseinkommen von 50.000 Euro halbiert wird, als ein monatliches Einkommen von 2.000 Euro. Dieses ist eben der Unterschied zu normalen Menschen.</p>
<p>Schlimm f&uuml;r den Gerechtigkeitssinn ist dieses jedoch bei Politikern, die k&ouml;nnen es sich finanziell leisten vier und f&uuml;nfmal geschieden zu werden und haben dieses Scheidungsgesetz selber eingef&uuml;hrt. Also kann dieses Gesetz durchaus als „Politikerfreundlich“ bezeichnet werden, denn ihre Geh&auml;lter und Altersabsicherung bestimmen sie ja auch selber.</p>
<p>Lese hierzu auch den Artikel <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2011/09/ehe-scheidung-versorgungsausgleich-gesetz/comment-page-1/#comment-125"><strong>Ehe-Scheidung-Versorgungsausgleich-Gesetz</strong></a></p>
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		<title>Immer wieder Geld</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2010/10/immer-wieder-geld/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 03:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles auf dieser Welt dreht sich um Geld und wenn jemand behauptet das dieses nicht so ist, dann ist er so verlogen wie die meisten Menschen auf dieser Welt, die nicht sagen wollen wie sie wirklich denken. Es gibt unterschiedliche &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/10/immer-wieder-geld/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/10/geldall.jpg"><img class="size-full wp-image-197 alignleft" title="geldall" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/10/geldall.jpg" alt="" width="128" height="170" /></a>Alles auf dieser Welt dreht sich um Geld und wenn jemand behauptet das dieses nicht so ist, dann ist er so verlogen wie die meisten Menschen auf dieser Welt, die nicht sagen wollen wie sie wirklich denken.</p>
<p>Es gibt unterschiedliche Formen an Geld zu kommen. Die in Deutschland immer noch verbreiteste Form ist durch t&auml;gliche Arbeit seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, nur zu Reicht&uuml;mer ist auf diese Weise noch keiner gekommen. Es gibt jedoch M&ouml;glichkeiten seinen Verdienst zu steigern und dabei m&ouml;glichst wenig zu arbeiten, denn harte Arbeit wird immer am schlechtesten bezahlt. Die ehrlichste Form ist eine &uuml;berdurchschnittliche Intelligenz, doch diese besitzen nur die wenigsten. Viel mehr werden gut bezahlte Positionen durch „anh&auml;ngen an Vorgesetzte“ belegt, durch sogenannte „Ziehv&auml;ter“ erreichen sie ihre „Ziele“ und haben f&uuml;r sich erst mal ausgesorgt. Dieses Verhalten der Besch&auml;ftigten ist in vielen Firmen als normal zu bezeichnen und hat mit Mobbing nichts zu tun. Der eine kann eben gut „schauspielern“ und der andere bleibt lieber so wie er wirklich ist. Die Welt ist so, dass Ehrlichkeit zu keinen Vorteil f&uuml;hrt sondern nur die „verlogene Sch&ouml;nschw&auml;tzerei“. Allerdings ist hier der Weg zum Betrug nur eine Gradwanderung und evtl. unangenehme Nebenerscheinungen sind nicht auszuschlie&szlig;en, egal wie diese auch aussehen werden.</p>
<p>Der Beruf eines Politikers ist immer eine Gradwanderung, denn hier ist „Sch&ouml;nschw&auml;tzen“ besonders gefragt. Um im Zusammenhang mit seiner Partei gew&auml;hlt zu werden, ist erst mal jedes Mittel recht. Das Volk m&ouml;chte positives h&ouml;ren und keine „Schwarzmalerei“, auch wenn dieses die Wahrheit w&auml;re. Wenn sp&auml;ter die negative Wahrheit eintritt, ist es dem Politiker auch ziemlich egal. Denn in seiner Position passiert ihm finanziell nichts, er und seine Partei wird abgew&auml;hlt oder er dankt freiwillig ab (gibt er nat&uuml;rlich nicht zu). Er bekommt reichlich Ruhegeld vom Steuerzahler und wenn er m&ouml;chte noch zus&auml;tzlich einen gut bezahlten Posten in der freien Wirtschaft, denn er kann ja „Sch&ouml;nschw&auml;tzen“.</p>
<p>Nicht selten werden Managerposten von Leuten bekleidet die aus der Politik hervorgegangen sind, oder Personen die entsprechende Beziehungen zu Hauptaktion&auml;ren besitzen. Hier sind teilweise Vertr&auml;ge zwischen Wirtschaft und Managern abgeschlossen worden, die ein normal denkender B&uuml;rger nicht verstehen kann. Manager k&ouml;nnen eine Firma „vor die Wand fahren“, Tausende von Besch&auml;ftigten in die Arbeitslosigkeit st&uuml;rzen, die Firma mit staatlichen Subventionen wieder aufbauen lassen und daf&uuml;r Millionen an Abfindung kassieren um anschlie&szlig;end dann als Multimillion&auml;r in s&uuml;dlichen Kontinenten das Leben ruhig ausklingen zu lassen.</p>
<p>Aber es gibt noch andere M&ouml;glichkeiten an Geld zu kommen, die jedoch nicht so ganz mit dem Gesetz in Einklang zu bringen sind. Da gibt es Betr&uuml;gereien oder Diebst&auml;hle und &auml;hnliches. Es gibt den legalen Betrug, den „ausgew&auml;hlte Personen“ begehen d&uuml;rfen und den Gesetzeswidrigen. Wer so intelligent ist einen gesetzeswidrigen Betrug zu begehen ohne das die Staatsmacht dieses verhindern kann, der soll dann auch die gleichen Vorteile nutzen wie der staatlich geduldete Betr&uuml;ger. Denn zahlen muss in beiden F&auml;llen der normale B&uuml;rger mit immer h&ouml;heren Abgaben, egal in welcher Form, denn so ist unser Staat.</p>
<p>Es gibt dann noch so kleine legale Betr&uuml;gereien von „kleinen Leuten“ um an Geld zu kommen, indem mit den Gef&uuml;hlen anderer gespielt wird. Hier wird eine Person ausgeguckt, die vermeintlich ein bisschen Geld gespart hat. Es wird Liebe und eine gemeinsame Zukunft vorgespielt, nur mit dem Ziel m&ouml;glichst viel von dem Ersparten zu bekommen. Gerade Menschen mit einer labilen psychischen Verfassung sind hier sehr anf&auml;llig. Diese kleinen Betr&uuml;ger finanzieren damit dann h&auml;ufig ihren Lebensunterhalt und unterst&uuml;tzen ihre Angeh&ouml;rigen, denn es ist so wahrscheinlich einfacher als zu arbeiten.</p>
<p>Auch &auml;ltere Menschen sind f&uuml;r Betrug anf&auml;llig, auch dieser Betrug ist legal. Oft aus Einsamkeit heraus werden hier Beziehungen zu Menschen gekn&uuml;pft die nur das Geld m&ouml;chten. Hier sind teilweise &auml;ltere Personen bereit f&uuml;r ein paar nicht ernstgemeinte Unterhaltungen (Sch&ouml;nschw&auml;tzerei) ihre monatliche Rente herzugeben.</p>
<p>Als Fazit bleibt jedoch; wenn der Normalb&uuml;rger nicht eine „z&uuml;ndende Idee“ oder irgendeinen „F&ouml;rderer“ hat, einen gr&ouml;&szlig;eren Lottogewinn oder Erbe bekommt, kein Politiker oder Manager wird, nicht das Talent zum Supersportler oder Spitzenmusiker hat und „ehrlich“ bleiben m&ouml;chte wird er nie zu „Geld“ kommen.</p>
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		<title>Volksmeinung und Verordnungen</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 10:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wenn Meinungsumfrageinstitute eine Umfrage zu irgend einem Thema starten um die derzeitige Volksmeinung zu spiegeln, melden sich irgendwelche Politiker zu Wort. Sie wollen Polemik betreiben, ihre Daseinsberechtigung zeigen oder polarisieren. Sie wollen zeigen, dass sie das Sprachrohr der mehrheitlichen &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/10/volksmeinung-und-verordnungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/10/politiker.jpg"><img class="size-full wp-image-175 alignleft" title="politiker" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/10/politiker.jpg" alt="" width="170" height="170" /></a>Immer wenn Meinungsumfrageinstitute eine Umfrage zu irgend einem Thema starten um die derzeitige Volksmeinung zu spiegeln, melden sich irgendwelche Politiker zu Wort. Sie wollen Polemik betreiben, ihre Daseinsberechtigung zeigen oder polarisieren. Sie wollen zeigen, dass sie das Sprachrohr der mehrheitlichen Volksmeinung sind. Doch was hat dieses f&uuml;r einen Sinn? Gar keinen, denn diese redefreundlichen Politiker unterliegen genau so einem Fraktionszwang wie ihre weniger redseligen Kollegen, die nur an ihre Altersabsicherung denken. Wahrscheinlich ist es noch nicht einmal die eigene Meinung des Politikers, sondern eher nur eine publikumswirksame Darstellung. Inwieweit &uuml;berhaupt ein Politiker seine eigene Meinung innerhalb des politischen Systems &auml;u&szlig;ern kann, h&auml;ngt davon ab wie die „eigenen Meinungen“ mit den parteilichen Gesamtinteressen zu vereinbaren sind. Sp&auml;testens wenn es um den Aufstieg innerhalb der parteilichen Hierarchie geht, wird sich zeigen ob eine „&ouml;ffentliche Meinungs&auml;u&szlig;erung“ sch&auml;dlich war.</p>
<p>Ein weiteres Thema sind Verordnungen und Gesetze die in erster Linie den Umsatz (und den damit verbundenen Gewinn) von Industrie und Gewerbe f&ouml;rdern sollen. Hier zeigt sich deutlich welche Machtstellung das Kapital in unserem politischen System besitzt. Ein neues Beispiel ist die Versch&auml;rfung der Verordnung zur Winterbereifung. Nat&uuml;rlich werden hier von Politikern Sicherheitsgr&uuml;nde angef&uuml;hrt, aber war die bestehende Verordnung denn nicht schon ausreichend genug? F&uuml;r die Reifenindustrie und den Gewerbeunternehmen wahrscheinlich noch nicht. Denn durch die gesetzliche Versch&auml;rfung der Verordnung winken der Industrie und den Werkst&auml;tten wieder enorme Gewinne. Das Kapital hat sich mal wieder gegen den kleinen B&uuml;rger durchgesetzt, der f&uuml;r seine neue Bereifung sparen muss. Oder er verbessert mit seinem Bu&szlig;geld das Staatseinkommen, vielleicht wollten die Politiker ja auch dieses erreichen?</p>
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		<title>Umstrukturierung</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 21:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit strukturieren Firmen sehr gerne um, dieses geschieht ca. in einem zwei bis f&#252;nf Jahres Rhythmus, je nachdem wie das Unternehmen es gerade braucht. Dieses kann unterschiedliche Gr&#252;nde besitzen, der schlechteste davon ist eine Unternehmensredzierung &#252;ber betriebsbedingte &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/10/umstrukturierung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/10/firmgeh.jpg"><img class="size-full wp-image-167 alignleft" title="firmgeh" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/10/firmgeh.jpg" alt="" width="170" height="113" /></a>In der heutigen Zeit strukturieren Firmen sehr gerne um, dieses geschieht ca. in einem zwei bis f&uuml;nf Jahres Rhythmus, je nachdem wie das Unternehmen es gerade braucht. Dieses kann unterschiedliche Gr&uuml;nde besitzen, der schlechteste davon ist eine Unternehmensredzierung &uuml;ber betriebsbedingte K&uuml;ndigungen. In dieser Form st&ouml;&szlig;t sich das Unternehmen auf Kosten der Belegschaft gesund. Aber es gibt noch andere M&ouml;glichkeiten und wenn hier, z. B. bei einer Aktiengesellschaft, nur dem Aufsichtrat eine Kostensenkung glaubhaft erkl&auml;rt werden soll, die vielleicht in den Bilanzen noch irgendwo zu finden ist, jedoch in Wirklichkeit nicht existiert.</p>
<p>Vielleicht sollen auch nur ein paar unpassende leitende Angestellte ihrer &Auml;mter enthoben werden und da kommt so eine Umstrukturierung gerade mal recht. Dabei werden dann gleichzeitig in der Hierarchie weiter unten angesiedelte F&uuml;hrungskr&auml;fte ebenfalls ausgetauscht. Diese „abgesetzten“ F&uuml;hrungskr&auml;fte geht es jedoch meistens genauso wie unbeliebten Politikern, sie fallen alle weich. Es werden f&uuml;r diese „ehemaligen“ F&uuml;hrungskr&auml;fte, egal in welcher Hierarchie sie standen, irgendwelche Stellenbezeichnungen geschaffen die ihre bestehenden Geh&auml;lter rechtfertigen sollen. Allerdings besitzen sie dann keine Weisungsbefugnisse mehr und irgendeine Verantwortung, ihrer Geh&auml;lter entsprechend, ist auch nicht mehr vorhanden. Weil dieses aber nun mal alles Menschen sind, und diese unterschiedlich sind, kommt der eine gut mit der neuen Situation zurecht und dem anderen fehlt nat&uuml;rlich seine ehemalige Machtstellung weil er sich eigentlich bewogen f&uuml;hlt andere Menschen „zu leiten“ mal vorsichtig ausgedr&uuml;ckt.</p>
<p>Nat&uuml;rlich sind die ehemaligen „F&uuml;hrungskr&auml;fte“ nicht eingespart, denn sie sind durch andere ersetzt worden, evtl. in einer noch gr&ouml;&szlig;eren H&auml;ufigkeit mit noch „dickeren“ Geh&auml;ltern. Jetzt stellt sich nat&uuml;rlich die Frage: Wer soll dieses alles finanzieren? Denn es sollen ja Kosten reduziert werden und nicht erh&ouml;ht. Es wird, so wie es in unserer deutschen Gesellschaft &uuml;blich ist, bei der eigentlich arbeitenden Belegschaft gespart, denn nur die Masse bringt den Gewinn. Die Mitarbeiter, die in dem Gehaltsgef&uuml;ge sowieso unten sind und eigentlich den Hauptbeitrag f&uuml;r den Firmenerfolg tragen, werden noch mal Einsparungen abverlangt. Denen wird von oben erz&auml;hlt, wenn sie nicht bereit sind zu Verzichten dann sind ihre Arbeitspl&auml;tze gef&auml;hrdet und die Arbeitslosigkeit droht. Hierbei sollten die „Erz&auml;hler“ aber auch bedenken, dass ihre hoch dotierten „P&ouml;stchen“ dann ebenfalls endg&uuml;ltig erloschen sind.</p>
<p>Welche Rolle spielt hier eigentlich der Betriebsrat? Hier ist erst mal zu sagen, dass der Betriebsrat ebenfalls aus „Menschen“ besteht und diese denken erst mal an sich. Betriebsrat ist so eine Position die sich beruflich f&uuml;r andere einsetzen sollen, jedoch erst mal an sich selber denken und dieses ist normal, denn die Menschen sind so. In dieser geschilderten Situation hat es ein Betriebsrat aber auch besonders schwer, denn er vertritt im allgemeinen die „abgesetzten F&uuml;hrungskr&auml;fte“ genau so wie die &uuml;brige Belegschaft. Ihm kann schwer zugemutet werden, dass er sich f&uuml;r das Unternehmen einsetzt und verlangt das die „Ehemaligen“ eine Gehaltsk&uuml;rzung bekommen sollen, obwohl dieses in vielen F&auml;llen richtig w&auml;re. Das Einsetzen f&uuml;r die schlechtbezahlte Masse bringt f&uuml;r den Betriebsrat kaum Erfolg, denn hier droht das Unternehmen mit betriebsbedingten K&uuml;ndigungen und schon ist bei dem Betriebrat die Luft raus, denn er hat dann mal wieder keine Argumente. Der Betriebrat kann vielleicht &uuml;ber irgendwelche Pr&auml;miensysteme mit dem Unternehmen diskutieren, dann bekommt er von dem einen oder anderen evtl. auch eine W&auml;hlerstimme, dem das ausgehandelte System pers&ouml;nlich passt.</p>
<p>Sollte ein Mitarbeiter mal arbeitsrechtliche Schwierigkeiten mit dem Unternehmen bekommen ist er gut beraten hier nicht den Betriebsrat zu konsultieren, sondern sofort anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Denn den meisten Betriebsr&auml;ten fehlen die daf&uuml;r erforderlichen juristischen F&auml;higkeiten und k&ouml;nnen einen gut gemeinten aber evtl. falschen Rat erteilen.</p>
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		<title>Wieder war der 3. Oktober</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 16:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal war der 3. Oktober und wieder klopften sich die deutschen Politiker gegenseitig auf die Schulter &#252;ber ihrer immensen Leistung die sie zur Wiedervereinigung vollzogen hatten. Doch warum kam diese Wiedervereinigung zustande? Damals zerbrach die UDSSR mit einem Staatsoberhaupt &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/10/wieder-war-der-3-oktober/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/10/flag.jpg"><img class="size-full wp-image-156 alignleft" title="flag" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/10/flag.jpg" alt="" width="122" height="170" /></a>Wieder einmal war der 3. Oktober und wieder klopften sich die deutschen Politiker gegenseitig auf die Schulter &uuml;ber ihrer immensen Leistung die sie zur Wiedervereinigung vollzogen hatten. Doch warum kam diese Wiedervereinigung zustande? Damals zerbrach die UDSSR mit einem Staatsoberhaupt der sich der westlichen Welt &ouml;ffnete. Der &#8220;kalte Krieg&#8221; zwischen Ost und West neigte sich dem Ende, der Kommunismus zerbrach. Es war Gorbatschow der den Weg zur Wiedervereinigung ebnete. Mit den Problemen im eigenen Land und den nach Selbstst&auml;ndigkeit dr&auml;ngenden Satellitenstaaten der UDSSR gab Gorbatschow die DDR frei. Das Land war runtergewirtschaftet, marode und gro&szlig;e Deviseneinnahmen waren f&uuml;r die Sowjetunion zuk&uuml;nftig nicht mehr zu erwarten. Aufgrund der eigenen innerpolitischen sowjetischen Probleme, die mit Abr&uuml;stung verbunden waren, verlor die DDR auch die strategische Wichtigkeit. Die einzigsten die noch an dem DDR-Staat festhielten waren die unbelehrbaren Politb&uuml;romitglieder, die aber ohne sowjetischen R&uuml;ckhalt keine Macht mehr &uuml;ber das Volk besa&szlig;en. Im Prinzip war es nur eine Frage der Zeit, dass Deutschland wiedervereint wurde. F&uuml;r die damaligen verantwortlichen deutschen Politiker war es eine gute Gelegenheit Wahlpropaganda zu betreiben und ihre eigene Machtstellung zu festigen bzw. zu erh&ouml;hen. Auch die westlichen Unternehmen profitierten ordentlich mit der Wiedervereinigung und fuhren die gr&ouml;&szlig;ten Gewinne ein.</p>
<p>Aber was war mit den B&uuml;rgern? F&uuml;r die jungen Leute begann die Westflucht, im Westen gab es bedeutend mehr Arbeitsstellen und h&ouml;here L&ouml;hne. Die westlichen Bundesl&auml;nder f&uuml;hrten &uuml;ber den L&auml;nderfinanzausgleich gro&szlig;e Summen an Gelder in die neuen L&auml;nder ab. Der Solidarit&auml;tszuschlag f&uuml;r alle wurde eingef&uuml;hrt und die Sozialversicherungstr&auml;ger hatten mehr Menschen mit Kranken- und Rentenzahlungen zu versorgen. Es wurden 5 neue Bundesl&auml;nder geschaffen mit nat&uuml;rlich wieder vielen Politikjobs und den neuen Politikern ging es schnell genau so gut wie den Politikern in den alten L&auml;ndern. Dann waren die Politiker mal wieder dem Volk weit voraus, mit Geh&auml;ltern, Ruhegeldzahlungen und den &uuml;blichen Vorteilen eines Politikers gegen&uuml;ber dem Normalb&uuml;rger.</p>
<p>Es stellt sich wieder einmal die Frage: Warum loben sich die Politiker gerne und warum reden die soviel, ohne etwas zu sagen? Geht es bei einem Politiker schief passiert diesem doch nichts, au&szlig;er den Verlust seiner Machtstellung. Er bekommt f&uuml;rstliche Ruhegeldbez&uuml;ge und wenn er m&ouml;chte noch einen lukrativen Job in einem renommierten Unternehmen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Hartz 4 Diskussion</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2010/09/hartz-4-diskussion/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 15:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://freie-meinung.66web.de/?p=128</guid>
		<description><![CDATA[Neue Hartz 4 Diskussion Was derzeit bei den Parteien um Hartz 4 in Deutschland abl&#228;uft, ist mehr als l&#228;cherlich. Das eine monatliche Erh&#246;hung um 5 Euro ein Witz ist, dar&#252;ber brauchen wir nicht diskutieren, dieser Betrag hilft keinem weiter. Aber &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/09/hartz-4-diskussion/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial;">Neue Hartz 4 Diskussion</span></p>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/09/5euro3.jpg"><img class="size-full wp-image-137  alignleft" title="5euro" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/09/5euro3.jpg" alt="5Euro" width="113" height="170" /></a>Was derzeit bei den Parteien um Hartz 4 in Deutschland abl&auml;uft, ist mehr als l&auml;cherlich. Das eine monatliche Erh&ouml;hung um 5 Euro ein Witz ist, dar&uuml;ber brauchen wir nicht diskutieren, dieser Betrag hilft keinem weiter. Aber die Parteien Polemik stinkt, hier prangern die Oppositionsparteien Hartz 4 und die geringe Erh&ouml;hung an, haben jedoch Hartz 4 mit den niedrigen S&auml;tzen selber eingef&uuml;hrt. Damals hat eine Partei, die sich selber f&uuml;r sozial h&auml;lt, Hartz 4 eingef&uuml;hrt und den kapitalfreundlichen Parteien die Drecksarbeit abgenommen. Die heutigen Regierungsparteien freuen sich diese Regelung nicht eingef&uuml;hrt zu haben und k&ouml;nnen getrost ihrer Vorg&auml;ngerregierung den schwarzen Peter zuschieben. Das bei dem Schuldenberg den die Regierungen in den vergangenen Jahren angeh&auml;uft haben keine gro&szlig;en sozialen Wohltaten mehr m&ouml;glich sind, m&uuml;sste jedem klar sein. Inwieweit diese enorme Neuverschuldung in den letzten Jahren wirklich notwendig war ist nicht richtig nachvollziehbar, es waren teilweise Politiker-Schnellsch&uuml;sse die evtl. vermeidbar waren, wenn nicht der Blick auf W&auml;hlerstimmen gewesen w&auml;re.</p>
<p>Heute bem&uuml;ht sich die SPD mit viel Polemik ihre damaligen Hartz 4 Fehler auszub&uuml;geln, doch inwieweit ist diese Partei noch glaubw&uuml;rdig? Hier steht das Prinzip: &#8220;Wem interessiert was ich gestern gesagt hatte, nur was ich heute sage ist richtig&#8221;.</p>
<p>Welche Partei ist denn heute noch sozial eingestellt? Der Staat ist hochverschuldet und das Kapital bestimmt im Hintergrund das politische Geschehen. Hier geht es doch bei den Parteien nur noch darum, welche Klientel k&ouml;nnte mich denn evtl. w&auml;hlen? Also reden wir so wie unsere vermeintlichen W&auml;hler es h&ouml;ren m&ouml;chten. Die Wahlbeteiligung interessiert den Politikern ebenfalls nicht wirklich, Hauptsache sie bekommen ihre Posten, Geh&auml;lter und Ruhebez&uuml;ge.</p>
<p>Neben Hartz 4 wurde auch noch die Lebensarbeitszeit mit stetig sinkenden Rentenbez&uuml;gen verl&auml;ngert, auch dieses war eine soziale Meisterleistung der Politiker. Denn welche Berufsgruppe kann denn bis 67 arbeiten? Vielleicht Dachdecker, Maurer, Stra&szlig;enarbeiter, Ger&uuml;stbauer? Nein, hier sollte eine versteckte Rentenk&uuml;rzung geschaffen werden, denn wer es nicht schafft bis 67 zu arbeiten bekommt den entsprechenden Abschlag und bekommt ein Ruhegeld welches gering &uuml;ber den Sozialhilfesatz angesiedelt ist. Nur die Politiker, die diese Gesetze verabschieden, erhalten bereits nach 8 Jahren (2 Legislaturperioden Bundestag oder Landtag) ein f&uuml;rstliches Altersruhegehalt. Ja, dass ist der Vorteil wenn man sich seine eigenen Gesetze basteln kann. Nur leider kann nicht jeder Politiker werden, denn wer soll dann noch arbeiten und den Staat aufrecht erhalten?</p>
<p>Admin</p>
<p>hier weiter mit Politik  <a href="http://www.diefreiemeinung.de/?p=79">&#8220;unser Staat ist sch&ouml;n&#8221;</a></p>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 23:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sind Menschen? Jeder Mensch denkt zuerst an sich und sein Wohl. Berufsgruppen wie z. B. Politiker, Gewerkschaftsf&#252;hrer, Betriebsr&#228;te, Pastoren oder &#228;hnliches haben es hier besonders schwer. Berufsbedingt m&#252;ssen diese dem Volk vormachen, dass sie sich nur f&#252;r den B&#252;rger &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/09/menschen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sind Menschen?</p>
<p>Jeder Mensch denkt zuerst an sich und sein Wohl. Berufsgruppen wie z. B. Politiker, Gewerkschaftsf&uuml;hrer, Betriebsr&auml;te, Pastoren oder &auml;hnliches haben es hier besonders schwer. Berufsbedingt m&uuml;ssen diese dem Volk vormachen, dass sie sich nur f&uuml;r den B&uuml;rger einsetzen und ihr ganzes Streben und pers&ouml;nlicher Einsatz zum Wohle der Menschen ist. Das gilt f&uuml;r jede dieser Berufsgruppen allerdings nur speziell innerhalb ihres Aufgabengebietes. Es ist nicht so einfach, hier den Menschen zu erz&auml;hlen wie wichtig sie sind und wie viel Gutes sie doch f&uuml;r jeden machen, doch dabei im Prinzip nur an ihr berufliches Weiterkommen denken und an ein damit verbundenes immer h&ouml;heres Einkommen. Denn die Menschen dieser Berufsgruppen die sich zum Wohle der anderen verpflichtet f&uuml;hlen, leben meistens viel besser als die Menschen f&uuml;r die sie sich beruflich zust&auml;ndig f&uuml;hlen.</p>
<p>Die Lehre nach Marx und Engels beschreibt die Gleichheit der Menschen, doch die Menschen sind nicht so, daran ist der Kommunismus gescheitert. Eine Gleichheit im Kapitalismus ist noch weniger denkbar und durchf&uuml;hrbar, doch ich w&uuml;rde mir ein wenig mehr soziale Gerechtigkeit w&uuml;nschen und eine etwas kleinere Ellenbogengesellschaft die vor allem nicht so verlogen ist. Es ist nun mal so, dass auch die Menschen die vorgeben sich f&uuml;r die sozial Schwachen einzusetzen, selber im Reichtum leben.</p>
<p>Es ist f&uuml;r die Menschen jedes Mittel Recht an Macht und Geld zu kommen. In Firmen wird bei den Vorgesetzten „an den Jacken gezogen“ um etwas mehr Gehalt und Macht &uuml;ber andere Mitarbeiter zu bekommen, es ist widerlich so etwas zu sehen. Politiker und Gewerkschaftsf&uuml;hrer versuchen mit L&uuml;gen sich selber zu &uuml;bertreffen, nur um noch mehr Geld und Macht zu bekommen. Hierbei ist das Widerliche, dass diese Leute auch noch behaupten „es ist zum Wohle des Volkes“. Wenn die „L&uuml;gen“ irgendwann auffallen, sind diese Wesen schon l&auml;ngst saniert und leben in ihrem „wohlverdienten“ Ruhestand, finanziert aus Steuergeldern oder Gewerkschaftsbeitr&auml;gen. Das Volk, oder bzw. die Arbeitnehmer interessieren diesen Leuten dann sowieso nur noch einen Dreck.</p>
<p>Wer trauert um einen anderen Menschen?</p>
<p>Trauer ist oft verlogen, so wie die ganze Welt ist.</p>
<p>Trauer empfindet der Mensch, der einen Menschen verlor von dem er abh&auml;ngig war.</p>
<p>Trauer empfindet der Mensch, der einen Menschen verlor f&uuml;r den er finanziell zust&auml;ndig war.</p>
<p>Hier muss jeder f&uuml;r sich selber entscheiden, was hier gelogen ist. Weiter m&ouml;chte ich mich hierzu nicht &auml;u&szlig;ern.</p>
<p>Admin</p>
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		<title>Unser Staat ist sch&#246;n? Und nat&#252;rlich Politiker!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 18:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur eine Kurzversion, &#252;ber dieses Thema k&#246;nnten 1.000 Seiten geschrieben werden Unser Staat ist sch&#246;n? Ist unser Staat wirklich so sch&#246;n? Dieser ist so aufgebaut, dass immer eine Person gesucht wird, die f&#252;r eine andere zust&#228;ndig ist. Das Motto lautet: &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/05/unser-staat-ist-schon/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur eine Kurzversion, &uuml;ber dieses Thema k&ouml;nnten 1.000 Seiten geschrieben werden</p>
<p>Unser Staat ist sch&ouml;n?</p>
<p>Ist unser Staat wirklich so sch&ouml;n? Dieser ist so aufgebaut, dass immer eine Person gesucht wird, die f&uuml;r eine andere zust&auml;ndig ist. Das Motto lautet: zust&auml;ndig und abziehen. Unser Sozialstaat hat mit Sicherheit seine Berechtigung und im Grundsatz ist dieses auch als gut zu bezeichnen. Doch wenn zu den Gesamtabgaben des einzelnen dann enorme Individualabgaben f&uuml;r irgendwelche Familienmitglieder hinzukommen (wozu die betreffende Person nichts kann, denn diese kann nichts dazu das die Familienmitglieder vorhanden sind) stellt sich die Frage: Was ist das f&uuml;r ein Sozialstaat?</p>
<p>Es k&ouml;nnten hier viele einzelne Schicksale beschrieben werden, doch es ist nur Grunds&auml;tzliches zu nennen:</p>
<p>Heirat:</p>
<p>Heirat ist im Sinne des Gesetzgebers nur ein Finden von Zust&auml;ndigkeiten. Hier soll eine finanziell etwas st&auml;rkere Person f&uuml;r die etwas schw&auml;chere zust&auml;ndig sein. Dabei spielt zun&auml;chst keine Rolle wie gro&szlig; der finanzielle Unterschied ist. Im Falle einer Scheidung sind Beamte kostenpflichtig damit besch&auml;ftigt diesen Unterschied bis in das Kleinste zu errechnen (gesetzlicher Versorgungsausgleich zum Schutz des Staates oder bzw. und berechtigte oder unberechtigte Unterhaltszahlungen, dem Staat ist es egal Hauptsache er findet jemand der zahlt). Das Ergebnis ist dann „zust&auml;ndig und abziehen“.</p>
<p>Familie:</p>
<p>Die Zust&auml;ndigkeiten betreffen sowohl Kinder als auch Eltern. Hierbei ist es f&uuml;r den Gesetzgeber egal, wie das Verh&auml;ltnis untereinander ist oder bzw. war. Es kann herzlich oder verlogen und grausam gewesen sein. F&uuml;r dem Staat ist nur wichtig das er ein verwandtschaftliches Verh&auml;ltnis zum zahlen findet. Sei es f&uuml;r Eltern in Heimen oder f&uuml;r Kinder die keine Lust zum arbeiten haben.</p>
<p>Wer f&uuml;hrt und lenkt denn diesen Staat? Nat&uuml;rlich die Politiker, auch wenn die Wirtschaftsmacht im Hintergrund nicht ganz unbeteiligt ist.</p>
<p>Politiker:</p>
<p>Welche Beweggr&uuml;nde k&ouml;nnen vorliegen Berufspolitiker zu werden? Es kann Machtbesessenheit sein, doch hier bedenken die meisten nicht das es &auml;hnlich ist eines Fu&szlig;ballprofis, nur die wenigstens schaffen den Sprung nach ganz oben. Denn dazu geh&ouml;ren neben &uuml;berdurchschnittlichen Leistungen auch die entsprechenden „Ziehv&auml;ter“.</p>
<p>Oder es ist der Wunsch nach einer guten Altersabsicherung, denn schon nach zwei Legislaturperioden ist dem Politiker ein f&uuml;rstliches Altersruhegeld sicher. Hier bedarf es auch keine &uuml;berdurchschnittlichen Leistungen, es gen&uuml;gen „politische Ziehv&auml;ter“, rhetorische F&auml;higkeiten und engagierte Parteiarbeit.</p>
<p>Ein Politiker zeichnet sich aus, indem er viel redet, aber nichts sagt. Diese Verhaltensweise ist besonders f&uuml;r Politiker interessant, die eine Politiklaufbahn in erster Linie wegen der zu erwartenden Ruhebez&uuml;ge eingeschlagen haben. Hierbei kann kein parteisch&auml;digendes Verhalten dem Politiker zum Vorwurf gemacht werden und der eine oder andere im Volk denkt „dieser Mann hat ja eine Aufgabe und somit seine Berechtigung aus Steuergelder sein Gehalt zu beziehen“. Politiker die an die Macht m&ouml;chten, m&uuml;ssen jedoch schon mal konkret werden. Dazu geh&ouml;rt allerdings der volle R&uuml;ckhalt der Partei und Themen die genau den Zeitgeist treffen. Politik ist leider oft ein Tagesgesch&auml;ft und die B&uuml;rger sehen oft nur dieses, weil zu wenige &uuml;ber den Tellerrand hinausblicken.</p>
<p>Es ist nicht schwer die Reden der Politiker zu verfolgen, ein Politiker redet insbesondere vor Wahlen immer positiv, so wie es im Interesse seiner Partei ist, die nat&uuml;rlich immer hofft an die Macht zu kommen. Wenn die Macht erreicht ist und die ganzen Versprechungen nicht eingehalten werden k&ouml;nnen, dann sind wiederum geschickte rhetorische Redewendungen erforderlich um irgendwelche Begr&uuml;ndungen glaubhaft erscheinen zu lassen. Dabei ist es f&uuml;r den W&auml;hler, sprich das Volk, ganz einfach bereits im Vorfeld von Wahlen zu wissen welche Belastungen und &Auml;rgernisse zu erwarten sind. Es ist nur erforderlich die Verhaltensweisen von den Parteien, insbesondere von den in Regierungsverantwortung stehenden Parteien, zu beobachten. Wird mit Steuergelder und Sozialversicherungseinnahmen unwirtschaftlich, um nicht zu sagen „verantwortungslos“ umgegangen, kann nur die Folge soziale Einschnitte bedeuten. Diese k&ouml;nnen dann Steuererh&ouml;hungen, Rentenk&uuml;rzungen, Lebensarbeitszeitverl&auml;ngerung, Einschnitte im Gesundheitswesen oder sonstige von „Experten“ ausgearbeiteten „Staatseinnahmegeldquellen“ sein. Hierbei hat die Politik auch noch zu beachten, dass Unternehmen von den Einschnitten ausgenommen sind, denn bei einer globalen Weltwirtschaft ist das Verlagern von Produktionsst&auml;tten (und somit Arbeitspl&auml;tze) in sogenannte Billiglohnl&auml;nder f&uuml;r Gro&szlig;unternehmen kein „nicht zu &uuml;berwindendes Hindernis“. Auch sind Parteien und Politiker immer gehalten „Europafreundlich“ zu erscheinen und nichts zu unternehmen was auch nur in der kleinsten Form nicht mit irgendeiner EU-Richtlinie konform sein k&ouml;nnte.</p>
<p>Es wird gerne von Parteien Millionen Euros f&uuml;r Wahlwerbung ausgegeben, dann wird dem Volk in Tausenden Werbespotts und Millionen von „Kopfplakaten“ ein positives Parteienverhalten eingeblendet. Hier g&auml;be es schon einmal ein erstes kleines Einsparungspotential, aber Politiker stellen sich ja auch gerne positiv ins Licht, jedoch ob so etwas mit Kopfplakaten zu erreichen ist, ist zumindest zweifelhaft. Parteien k&ouml;nnen auch zwei Programme besitzen, ein Programm f&uuml;r „vor der Wahl“ und ein nachhaltiges Programm als Grundlage f&uuml;r die Regierungs- bzw. Oppositionsarbeit, welches dann schon realistischer geschrieben ist. Den Unterschied glaubhaft zu erkl&auml;ren ist dann die rhetorische Arbeit der Politiker.</p>
<p>Leider sind politische Verhaltensweisen, speziell in der Sozialpolitik, nicht weitreichend genug, hier wird oft nur in einer Legislaturperiode gedacht. Es sind in der politischen Vergangenheit bei diesem wichtigen Thema schon zu viele Fehler bei den Ausgaben (Zweckentfremdungen und unwirtschaftliches Verhalten bei Sozialversicherungseinnahmen) und Aussagen gemacht worden, z. B. die Bl&uuml;msche Aussage „die Renten sind sicher“, damit meinte er zwar nur seine Legislaturperioden ohne dieses zu sagen, aber es hatte weitreichende Folgen. Hier ist grundlegende Ehrlichkeit aller Politiker gefordert und „Sch&ouml;nschw&auml;tzerei“ v&ouml;llig falsch am Platz. Verst&auml;ndnis aufbingen sollte man f&uuml;r &#8220;von au&szlig;en hereingetragenen Problemen&#8221;, hier ist der Einfluss der Weltpolitik f&uuml;r das kleine Deutschland zu gro&szlig;, sodass Politiker wirklich Einfluss nehmen k&ouml;nnten. Jedoch sollte zumindest von unseren Politkern erwartet werden, dass erh&ouml;hte Abgaben f&uuml;r die von au&szlig;en herangetragenen Problemen dem B&uuml;rger erspart bleiben. Also ein verantwortungsvolles Verhalten mit dem Umgang von Steuergeldern und Sozialversicherungseinnahmen. Jedem Politiker sollte auch bewusst sein, dass die heute gemachten sowie die zuk&uuml;nftigen Schulden von mehreren Generationen zur&uuml;ckzuzahlen sind, deshalb sollte von Politikern eigentich erwartet werden &uuml;ber die derzeitige Legislaturperiode hinauszublicken.  Des Weiteren sollten sich mal alle Parteien und Politiker mehr Gedanken machen, warum mittlerweile die „Nichtw&auml;hlerpartei“ st&auml;rkste Fraktion ist. Aber dieses schm&auml;lert bis jetzt noch nicht die Geh&auml;lter, Ruhegeldzahlungen und Macht der Politiker.</p>
<p>Wichtig und nicht zu untersch&auml;tzen ist der Mitarbeiterstab eines Politikers, hier entstehen Reden und Vorgehensweisen. Nur ein Politiker der gut beraten ist, kann mit seinen &Auml;u&szlig;erungen nachhaltige Wirkung erzielen. Politikposten sind austauschbar, ein Politiker kann w&auml;hrend seiner Laufbahn die unterschiedlichsten Positionen einnehmen und kein Mensch ist auf allen Ebenen ein Spezialist. Desto wichtiger sind fachlich spezialisierte Mitarbeiter, die den Politiker richtig beraten sodass dieser kompetent redend in der &Ouml;ffentlichkeit auftritt. Fraglich wird es, wenn Gesetzesvorlagen von fachlich kompetenten Politikmitarbeiterst&auml;ben ausgearbeitet werden, diese dann von Politikern verabschiedet, aber vor dem Bundesverfassungsgericht nicht standhalten. Hier kann entweder der Mitarbeiterstab nicht alles bedacht haben, oder die Politiker verfolgen die Schiene „erst mal versuchen und dann schauen“, vielleicht ber&uuml;cksichtigt das Verfassungsgericht die Meinung der in Regierungsverantwortung stehenden Parteien.</p>
<p>Vielleicht denkt auch nicht jeder Politiker nur an seine Altersbez&uuml;ge und m&ouml;chte wirklich etwas bewegen. Doch das ist ein schwieriger und steiniger Weg, der fast aussichtslos zu gehen ist. Politik besteht nur aus Kompromissen (das muss auch so sein, denn sonst ist es eine Diktatur und diese Staatsform kann nicht  als erstrebenswert bezeichnet werden), denn erst mal ist es die eigene Partei, dann die Fraktion, dann der Koalitionspartner, die Opposition, der Bundestag, der Bundesrat usw. die alle einbezogen sind und einige dieser Gremien sind zu &uuml;berzeugen. Welche Gremien zu &uuml;berzeugen sind, kommt zudem noch auf die derzeitige politische Konstellation und die dazu passende eigene Parteizugeh&ouml;rigkeit an.</p>
<p>Es bleibt jedoch festzuhalten, dass wir in einem relativ freien Staat leben und hier schon fast eine Vorbildrolle in der Welt einnehmen. In vielen Staaten dieser Welt ist es leider nicht so. Es gibt hier zwar einige unn&ouml;tige Gesetze und Verordnungen die aus Klientelw&uuml;nschen entstanden sind, doch mit denen wir leben k&ouml;nnen zumal so einige Gesetze und Verordnungen sowieso nicht &uuml;berwacht werden k&ouml;nnen oder auch gar nicht &uuml;berwacht werden wollen. Unser Staat ist relativ frei, weil wir aus der Diktatur gelernt hatten und nach 1949 auch mal wechselnde Regierungen vorhanden waren, denn jede Regierung hatte neben den schlechten Gesetzen auch mal etwas positives erreicht. Aufpassen bei ihrer Gesetzesfindung sollten jedoch die demokratischen Parteien, dass nicht eine nicht zu untersch&auml;tzende Minderheit eine au&szlig;erparlamentarische Opposition bildet, &auml;hnlich der APO in den 60er Jahren, sodass volksnahe Politik au&szlig;erhalb der Parlamente geschieht. Denn dieses kann das Ende einer „ruhigen Politik“ f&uuml;r so manchen verw&ouml;hnten Berufspolitiker bedeuten.</p>
<p>Gesetze und Verordnungen:</p>
<p>Zu den Hauptaufgaben der Politiker geh&ouml;rt es, Gesetze und Verordnungen innerhalb der parlamentarischen Reglementierungen zu erlassen. Hierbei wird gerne immer wieder eine neue Verordnung zu den bereits bestehenden Gesetzen bzw. Verordnungen hinzugef&uuml;gt. Teilweise werden Gesetze verabschiedet oder Verordnungen erlassen die vielleicht noch irgendwo einen unwichtigen Sinn ergeben, doch kaum einen Nutzen. Es sind Reglementierungen die keiner &uuml;berwachen kann, denn die Millionen an Euro f&uuml;r das ben&ouml;tigte &Uuml;berwachungspersonal stehen nicht zur Verf&uuml;gung. Das ist auch gut so, denn dieses ist so unwichtig und hat eigentlich nur die Aufgabe von wirklichen und gro&szlig;en Problemen des Staates abzulenken. Es ist mit Firmen zu vergleichen die in der F&uuml;hrungsetage die tollsten Ideen entwickeln, aber kein Personal besitzen die dann diese „Ideen“ umsetzen.</p>
<p>Des Weiteren entsehen Gesetze und Verordnungen die nur zum Vorteil einer bestimmten Klientel ausgerichtet sind. Diese Gesetze entstehen durch die parlamentarische Zusammensetzung, denn h&auml;ufig besteht eine Regierungsbildung aus einer Volkspartei und einer Klientelpartei. Hierbei werden dem kleinen Koalitionspartner schon mal Zugest&auml;ndnisse gemacht, damit gr&ouml;&szlig;ere Gesetzesvorhaben gemeinsam die parlamentarischen H&uuml;rden &uuml;berstehen.</p>
<p>Gerne werden auch Gesetzesformulierungen „schwammig“ ausgelegt, damit Gerichte, Rechtsanw&auml;lte und Steuerberater  im nachhinein noch reichliche Besch&auml;ftigung finden. Somit wird Sichergestellt, dass tausende von Beamten, Freiberuflern und Angestellten des Gerichts-, Rechts- und Steuerwesen eine dauerhafte Besch&auml;ftigung und damit verbunden ein gesichertes Einkommen gew&auml;hrleistet bleibt. Auch andere Wirtschaftszweige k&ouml;nnen evtl. davon profitieren, Banken, Versicherungen und  Unternehmen absteigend bis zum kleinen Handwerksbetrieb.</p>
<p>Auch ist die Steuergesetzgebung so ver&auml;ndert worden, dass bis zum Tod eine Steuererkl&auml;rung zu verfassen ist, was im Klartext hei&szlig;t: Auf dem Sterbebett liegend kommen noch Beamte zur Vollzugsvollstreckung.</p>
<p>Schwierig ist die Situation f&uuml;r Politiker mit der „Entscheidung nach besten Gewissen“, denn es gibt noch eine Fraktion und parteiliche Interessen stehen ja auch an. Es stellt sich aber noch eine ganz andere Frage mit dem Gewissen: Ist &uuml;berhaupt ein Mensch mit seinem Gewissen dazu in der Lage die Interessen (und das Gewissen) von Millionen Menschen zu vertreten? Muss sich hier nicht jeder selber sagen „damit bin ich hoffnungslos &uuml;berfordert“?</p>
<p>F&uuml;r wirklich wichtige Entscheidungen, die ein ganzes Volk bewegen k&ouml;nnen, kann eigentlich nur eine Volksentscheidung herangezogen werden, &auml;hnlich dem Schweizer Vorbild, nur so ist „echte“ Demokratie zu leben. Das beste was unsere Volksvertreter je mal schaffen k&ouml;nnten, w&auml;re eine Grundgesetz&auml;nderung die eine Volksentscheidung zul&auml;sst. Hier k&ouml;nnte Politikverdrossenheit aufh&ouml;ren und das Bild des Politikers in der &Ouml;ffentlichkeit enorm aufgewertet werden, dass Vertrauen in die Politik steigt.</p>
<p>Es ist menschlich schon nachvollziehbar, dass ein Politiker am liebsten so reden w&uuml;rde wie indem zeitlosen Video von Loriot.</p>
<p><a></a><strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=E83D60kK4Is" target="_blank">Politiker Karl-Heinz Stiegler MdB, Loriot </a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/E83D60kK4Is?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/E83D60kK4Is?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Unser Staat ist sch&ouml;n? Alles zum Wohl des Volkes? Alle Macht geht vom Volk aus?</p>
<p>Europa Politik</p>
<p>Wof&uuml;r sind unsere hochbezahlten Politiker in Br&uuml;ssel zust&auml;ndig, au&szlig;er gro&szlig;e Geh&auml;lter aus deutschen Steuereinnahmen zu beziehen und &uuml;berdurchschnittlich gut zu leben?</p>
<p>Eigentlich sollten diese f&uuml;r eine Vereinfachung und in vielen Angelegenheiten eine Angleichung der unterschiedlichen Gesetzgebungen innerhalb der europ&auml;ischen Staaten Sorge tragen. Deshalb werden unz&auml;hlige EU-Richtlinien erlassen, woran sich viele Staaten nicht halten m&uuml;ssen bzw. wollen. Nur die deutschen Parlaments-Politiker sind immer der Meinung, jede EU-Richtlinie (sei diese noch so sinnlos und unwichtig) schnell in deutsches Recht umzusetzen. Dieses ist ein weiterer Grund das wir immer einen gr&ouml;&szlig;eren Wust an Gesetzen und Verordnungen bekommen, wobei selbst Juristen kaum noch durchblicken.</p>
<p>Aber es ist f&uuml;r die abgesandten Europa-Politiker nat&uuml;rlich viel einfacher und bequemer sich mit Richtlinienvorlagen zu besch&auml;ftigen, die z. B. vorschreiben sollen wie viel Rollstuhlfahrer in einen Linienbus mitgenommen werden d&uuml;rfen, oder eine Geh&ouml;rschutzrichtlinie f&uuml;r Theatermusiker als mit wirklich schwerwiegenden Themen.</p>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/05/Atom.jpg"><img class="size-full wp-image-100 alignleft" title="Atom" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/05/Atom.jpg" alt="Atomkraftwerk" width="170" height="113" /></a></p>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/05/Atom.jpg"></a>Ein gro&szlig;es Thema ist die europ&auml;ische Atompolitik, hier w&auml;ren die Politiker gefordert. In Deutschland streiten sich die Parteien um Laufzeiten der Atomkraftwerke, w&auml;hrenddessen in unseren Nachbarstaaten kr&auml;ftig weiter Atomstrom produziert wird. Was n&uuml;tzt denn die Abschaltung der AKW in Deutschland, wenn die Nachbarstaaten ihre Atomkraftwerke nicht abschalten? Die Antwort ist: Es n&uuml;tzt nichts, au&szlig;er das Deutschland mal wieder als Vorreiter agieren m&ouml;chte, dass wir aber alle mit teurer Energie bezahlen m&uuml;ssen. Hier soll jetzt nicht der Verdacht aufkommen, dass ich die AKW bef&uuml;rworte, nur eine Abschaltung macht so keinen Sinn. Atomare Verseuchung macht nicht vor Staatsgrenzen halt und mir ist es egal ob ich von deutscher oder z. B. franz&ouml;sischer Atomstrahlung verseucht werde.</p>
<p>Hier eine europ&auml;ische Angleichung zu erreichen sollte eine Hauptaufgabe der „Europapolitiker“ sein und wenn dann auch mal ein akzeptables Ergebnis erreicht w&uuml;rde, brauchten die Politiker auch kein schlechtes Gewissen wegen ihrer f&uuml;rstlichen Geh&auml;lter haben.</p>
<p><span style="font-family: Arial;">Der Bundespr&auml;sident</span></p>
<p>Der Bundespr&auml;sident ist die rangh&ouml;chste Person nach der Verfassung im deutschen Staat. Seine Hauptaufgabe besteht eigentlich den deutschen Staat nach innen und au&szlig;en zu repr&auml;sentieren. Mit der Politik als Tagesgesch&auml;ft hat der Bundesspr&auml;sident nur noch am Rande zu tun und sein Einfluss ist hier eher als gering einzusch&auml;tzen. Es ist zwar seine Aufgabe Gesetzesvorlagen abzuzeichnen, jedoch wird hier im Regelfall f&uuml;r die parlamentarischen Vorlagen entschieden. Es ist der absolute Ausnahmefall, wenn Gesetzesvorlagen durch den amtierenden Bundespr&auml;sidenten blockiert werden.</p>
<p>Die in Regierungsverantwortung stehenden Politiker, w&uuml;nschen sich nat&uuml;rlich einen Bundespr&auml;sidenten der ebenfalls ihrer Partei angeh&ouml;rt, damit Gesetze hier nicht blockiert werden. Es w&auml;re nat&uuml;rlich w&uuml;nschenswert, wenn der Bundespr&auml;sident vom Volk gew&auml;hlt werden k&ouml;nnte und nicht von der Bundesversammlung, denn bei dieser Wahl gewinnt immer der Pr&auml;sidentenkandidat der gem&auml;&szlig; seiner Parteizugeh&ouml;rigkeit die meisten Abgeordneten parteim&auml;&szlig;ig hinter sich vereinen kann.</p>
<p>Als Ideal zu bezeichnen w&auml;re, wenn der Pr&auml;sidentenkandidat parteilos ist und somit eine parteiunabh&auml;ngige Freiheit genie&szlig;t. Hier gibt es dann auch keine moralischen Zw&auml;nge, auch wenn das Pr&auml;sidentenamt als &uuml;berparteilich gilt.</p>
<p>Weil das Pr&auml;sidentenamt das h&ouml;chste Amt im Staat ist und nach einer maximalen Amtszeit von 2 Perioden, insgesamt h&ouml;chstens 10 Jahre, f&uuml;r den scheidenden Pr&auml;sidenten nur noch der Ruhestand m&ouml;glich ist, sollte ein Pr&auml;sidentschaftskandidat schon ein gehobenes Alter besitzen, auch wenn ein Mindestalter von 40 Lebensjahren gem&auml;&szlig; Verfassung ausreichend ist. Auch weil das Amt fast ausschlie&szlig;lich nur repr&auml;sentativen Zwecken gilt, sind hier &auml;ltere Personen mit viel Lebenserfahrung und &uuml;berparteilicher politischer Weitsicht w&uuml;nschenswert. Ein Pr&auml;sidentenruhest&auml;ndler genie&szlig;t ein hohes Ruhestandseinkommen mit erheblichen zus&auml;tzlichen Verg&uuml;nstigungen die alle vom Steuerzahler (sprich Volk) aufzubringen sind.</p>
<p>Admin</p>
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		<item>
		<title>UMTS-Sticks, drahtloses Internet &#252;berall?</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2010/03/umts-sticks-drahtloses-internet-uberall/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 21:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland gibt es vier Netzanbieter (Telekom, Vodafon, O2, E-Plus), die drahtloses Internet mehr oder weniger erfolgreich vermarkten.  Innerhalb dieser Netze tummeln sich noch etliche Provider die ihre Angebote ebenfalls &#252;ber diese vier Netze vertreiben. Die Preise sind zum Teil &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/03/umts-sticks-drahtloses-internet-uberall/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland gibt es vier Netzanbieter (Telekom, Vodafon, O2, E-Plus), die drahtloses Internet mehr oder weniger erfolgreich vermarkten.  Innerhalb dieser Netze tummeln sich noch etliche Provider die ihre Angebote ebenfalls &uuml;ber diese vier Netze vertreiben. Die Preise sind zum Teil sehr unterschiedlich, jedoch gibt es dabei auch Angebote die auf dem pers&ouml;nlichen Bedarf des Einzelnen einigerma&szlig;en abgestimmt sind. Hier muss jeder nach seinem pers&ouml;nlichen Nutzungsbedarf das entsprechende Angebot w&auml;hlen. Doch welche Netze bieten einen ausreichenden Empfang mit einer Geschwindigkeit die wenigstens einen einigerma&szlig;en vern&uuml;nftigen Seitenaufbau auch au&szlig;erhalb der Ballungszentren erm&ouml;glichen? Ich habe die vier Netzbetreiber au&szlig;erhalb der Ballungszentren getestet und habe dabei folgende Erfahrungen gemacht:</p>
<ul>
<li>Das Netz der Telekom bietet im Regelfall einen ausreichenden Empfang, doch in l&auml;ndlichen Gebieten muss einkalkuliert werden das nur ein Empfang mit GPRS Geschwindigkeit (64 kbit) m&ouml;glich ist, was einen vern&uuml;nftigen Seitenaufbau kaum zul&auml;sst und ein kleiner Download nur mit gro&szlig;en Zeitaufwand zu bewerkstelligen ist.</li>
</ul>
<p><strong><a href="http://www.t-mobile.de/mobiles-internet/0,20335,23094-_,00.html " target="_blank">Internetseite von der T-Mobile </a></strong></p>
<ul>
<li>&Uuml;ber das Vodafon-Netz gibt es praktisch das gleiche zu berichten. Die Verhaltensweisen der Empfangsm&ouml;glichkeiten sind hier fast deckungsgleich.</li>
</ul>
<p><strong><a href="http://www.vodafone.de/mobiles-internet/ " target="_blank">Internetseite von Vodafon </a></strong></p>
<ul>
<li>Eine gro&szlig;e und &auml;u&szlig;erst angenehme &Uuml;berraschung erlebte ich mit O2. Dieser Netzbetreiber hat in seinem Netz so viel investiert, dass hier fast komplett durchgehend eine UMTS-Geschwindigkeit vorhanden ist. Auch in l&auml;ndlichen Gebieten, jedenfalls dort wo ich mich aufhielt, war immer UMTS-Empfang gew&auml;hrleistet. Hier eine dicke 1 f&uuml;r O2, es war der beste Netzanbieter.</li>
</ul>
<p><strong><a href="http://www.o2online.de/nw/active/mobiles-internet.html " target="_blank">Internetseite von O2 </a></strong></p>
<ul>
<li>&Uuml;ber E-Plus gibt es leider nur negatives zu berichten. Das Netz ist so schlecht, dass E-Plus besser kein drahtloses Internet anbieten sollte. Abgesehen davon, dass in l&auml;ndlichen Gebieten nicht unbedingt erwartet werden kann das hier ein Empfang vorliegt, sollte jedoch innerhalb einer Stadt davon ausgegangen werden k&ouml;nnen. Ich hatte selbst in der N&auml;he eines Hauptbahnhofes mit E-Plus kein Netzempfang und daf&uuml;r fehlt mir jegliches Verst&auml;ndnis.</li>
</ul>
<p><strong><a href="http://www.eplus.de/ " target="_blank">Internetseite von E-Plus </a></strong></p>
<p>Als Fazit bleibt hier zu vermerken, dass E-Plus unbedingt in seinem Netz investieren muss sonst haben wir irgendwann nur noch drei Netzanbieter.</p>
<p>Mein pers&ouml;nlicher Rat kann hier nur lauten, f&uuml;r mobiles Internet das Netz von O2 zu w&auml;hlen und dieses ist keine Werbung. Auch wenn &uuml;ber einen externen Provider mobiles Internet gebucht wird, w&auml;re es ratsam darauf zu achten das der Anbieter &uuml;ber das O2 Netz seine Angebote vertreibt.</p>
<p><a href="http://einsparen.66web.de/tarif2.html" target="_blank"><span class="alignleft"><strong>Hier die aktuellen Tarife f&uuml;r Handy und mobiles Internet der Anbieter</strong></span></a></p>
<p>Admin</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Firma und ihre F&#252;hrung</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2010/03/die-firma-und-ihre-fuhrung/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 17:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firma]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Firma ist nie schlecht, wenn dann nur die Mitarbeiter und die F&#252;hrung. In kleinen Betrieben sind die F&#252;hrungsaufgaben und damit die F&#252;hrungsqualit&#228;ten fast ausschlie&#223;lich beim &#8220;Chef&#8221; angesiedelt. Dieser kann der Inhaber sein oder eine von ihm bestimmte Person. Bei &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/03/die-firma-und-ihre-fuhrung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/03/Firma11.jpg"><img class="size-full wp-image-109 alignleft" title="Firma1" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/03/Firma11.jpg" alt="Firma Geb&auml;ude" width="132" height="170" /></a>Eine Firma ist nie schlecht, wenn dann nur die Mitarbeiter und die  F&uuml;hrung. In kleinen Betrieben sind die F&uuml;hrungsaufgaben und damit die F&uuml;hrungsqualit&auml;ten fast ausschlie&szlig;lich beim  &#8220;Chef&#8221; angesiedelt. Dieser kann der Inhaber sein oder eine von ihm  bestimmte Person. Bei Gro&szlig;betrieben ist die F&uuml;hrung innerhalb einer  bestimmten Hirachie eingegliedert. Bei Aktiengesellschaften angefangen  beim Vorstand mit abw&auml;rtsf&uuml;hrenden Gliederungen,  z. B. Bereichsleiter,  Leiter, Teamleiter, Gruppenleiter oder &auml;hnlich so wie gerade die  Unternehmensstrategie die Bennenungen vorsieht. Bei einer GmbH als  Gro&szlig;unternehmen ist statt des Vorstandes eine Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung  eingesetzt und die absteigenden Ebenen sind &auml;hnlich verteilt.</p>
<p>Die pers&ouml;nlichen Eigenschaften einer F&uuml;hrungsperson k&ouml;nnen teilweise  f&uuml;r den Firmenerfolg ausschlaggebend sein.  In den folgenden  Ausf&uuml;hrungen ist dargestellt mit welchen Eigenschaften das  F&uuml;hrungspersonal ausgestattet sein sollte. Dieses beschreibt jedoch nur  meine Meinung.</p>
<p><strong>Was ist F&uuml;hrung in einem Unternehmen?</strong></p>
<p>F&uuml;hrung ist die &Uuml;bertragung der Unternehmensinteressen den  Mitarbeitern glaubhaft zu vermitteln.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Welche Pers&ouml;nlichkeitsprofile sind f&uuml;r diese Aufgabe erforderlich?</strong></p>
<ol>
<li>pers&ouml;nliche      Kompetenz, gefestigte Charaktereigenschaften</li>
<li>Unternehmenserfahrung,      auch mit kritischer Blickrichtung</li>
<li>&uuml;berzeugende      Vertretung der ihr/ihm aufgetragenen Aufgaben</li>
<li>die      verst&auml;ndliche Vermittlung dieser Aufgaben, mit glaubhafter       Eigen&uuml;berzeugung, an jedem Mitarbeiter</li>
</ol>
<p><strong>Welche pers&ouml;nlichkeitsbezogenen Werkzeuge stehen hier zur  Verf&uuml;gung?</strong></p>
<ol>
<li>Motivierung      der Mitarbeiter</li>
<li>Gleichbehandlung      aller Mitarbeiter</li>
<li>Teamf&auml;higkeit      vorleben, nicht nur vorreden</li>
<li>Eigeninitiative      der Mitarbeiter f&ouml;rdern</li>
<li>Kontrolle      nur wenn n&ouml;tig, Fingerspitzengef&uuml;hl</li>
<li>Priorit&auml;ten      absch&auml;tzen</li>
<li>Entscheidungsf&auml;higkeit</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Versuch einer Erkl&auml;rung der pers&ouml;nlichkeitsbezogenen Werkzeuge</strong></p>
<p><strong>Motivierung:</strong></p>
<p>Den Mitarbeiter nach arbeitsbezogener Pers&ouml;nlichkeit beurteilen  k&ouml;nnen. Welche St&auml;rken, welche Schw&auml;chen liegen vor. Die St&auml;rken  f&ouml;rdern, mit den Schw&auml;chen versuchen umzugehen, ggf. wenn m&ouml;glich  versuchen mit dem erforderlichen Verst&auml;ndnis und Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen  Hilfe anzubieten (hierbei ist zu Ber&uuml;cksichtigen, dass Hilfe von jedem  Mitarbeiter anders gesehen werden kann und die „Hilfe“  pers&ouml;nlichkeitsbezogen einzugliedern ist).</p>
<p><strong>Gleichbehandlung:</strong></p>
<p>Jeder Mitarbeiter muss vom Gef&uuml;hl erkennen, gleichbehandelt zu  werden. Zum Beispiel muss eine F&uuml;hrungskraft im Vorfeld entscheiden,  welche Anredungsform gegen&uuml;ber seinen Mitarbeitern zu w&auml;hlen ist. Ist  diese Anredungsform gefunden, sollte diese zu allen gleich sein. Auf  keinem Fall ist eine getrennte Anredungsform zu w&auml;hlen, dieses kann zu  arbeitshemmenden Begleiterscheinungen f&uuml;hren. Im Allgemeinen ist die  Duzform dem Teamgeist entsprechender und das Zusammengeh&ouml;rigkeitsgef&uuml;hl  st&auml;rker ausgepr&auml;gt, eine Entfremdung kann dadurch ausgeschlossen werden.</p>
<p><strong>Teamf&auml;higkeit:</strong></p>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/03/Firma21.jpg"><img class="size-full wp-image-110 alignleft" title="Firma2" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/03/Firma21.jpg" alt="Tisch Firma" width="133" height="170" /></a>Hierbei wird von dem Vorgesetzten eine schwierige Gradwanderung  verlangt. In H&ouml;he des Teams sollte eine gewisse Gleichstellung zu  erkennen sein, jedoch muss ein Vorgesetzter seine Vorstellungen  durchsetzen k&ouml;nnen. In Gespr&auml;chen kann hier, insbesondere mit fachlicher  &Uuml;berzeugungskraft, eine &uuml;bereinstimmende L&ouml;sung gefunden werden.</p>
<p><strong>Eigeninitiative:</strong></p>
<p>Die F&ouml;rderung der Eigeninitiative ist ein wichtiges Element. Durch  die Kreativit&auml;t des einzelnen k&ouml;nnen Arbeitsergebnisse verbessert, oder  sogar neue M&ouml;glichkeiten der Arbeitsweisen, wie auch immer gegliedert,  entstehen.</p>
<p><strong>Kontrolle:</strong></p>
<p>Arbeitsergebnisse sind zu kontrollieren. Doch sollte zum Erreichen  des Ergebnisses jedem Mitarbeiter die n&ouml;tigen Freiheiten belassen  bleiben. Wenn die Ergebnisse nicht den W&uuml;nschen entsprechen, sind vom  Vorgesetzten nicht nur R&uuml;gen zu erteilen sondern auch umsetzbare  L&ouml;sungen vorzuschlagen, die dann die erwartenden Ergebnisse einbringen.</p>
<p><strong>Priorit&auml;ten:</strong></p>
<p>Der Vorgesetzte muss bei entsprechenden Arbeitsanfall Priorit&auml;ten  setzen k&ouml;nnen. Er muss absch&auml;tzen, welche Arbeiten mit welcher  Wichtigkeitsstufe zu belegen sind. Doch auch hier sind Gespr&auml;che mit den  betroffenen Mitarbeitern zu f&uuml;hren, vielleicht haben auch diese Ideen.</p>
<p><strong>Entscheidungsf&auml;higkeit:</strong></p>
<p>Ein Vorgesetzter muss in der Lage sein Entscheidungen zu treffen,  manchmal kurzfristig. Wird dieses nicht getan, k&ouml;nnen evtl. Termine  verstreichen oder sogar zus&auml;tzliche Kosten entstehen.</p>
<p><strong>Woran sind F&uuml;hrungsqualit&auml;ten erkennbar?</strong></p>
<p>F&uuml;hrungskompetenz ist eigentlich nur eine Charaktereigenschaft und  gegen&uuml;ber der fachlichen Kompetenz nicht wirklich erlernbar. Es gibt  zwar Pr&uuml;fungen wobei die Fragen zu erlernen und bei mittlerer  Intelligenz gut zu beantworten sind, auch Seminare wobei  F&uuml;hrungsverhalten trainiert wird, jedoch „f&uuml;hren“ bedeutet mehr.  F&uuml;hrungsverhalten l&auml;sst sich gut unter Stresssituationen beobachten.  Hierbei wird deutlich, ob eine F&uuml;hrungskraft nur nach dem erlernten  handelt oder den entsprechenden Charakter (k&ouml;rpereigene Gene) besitzt.  Dieses wird besonders bei emotionalen Menschen deutlich. Ausnahmen  bilden hier Personen mit nicht erkennbaren Charakteren (sogenannte  Pokerface). Diese Personengruppen wirken in jeder Situation gleich,  jedoch auch unannahbar und somit nicht beziehungsf&auml;hig zu anderen  Personen.</p>
<p>Admin</p>
<p>Noch eine pers&ouml;nliche Meinung &uuml;ber F&uuml;hrungspers&ouml;nlichkeiten in manchen Firmen:</p>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/03/Firma3.jpg"><img class="size-full wp-image-111 alignleft" title="Firma3" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/03/Firma3.jpg" alt="Schreibtisch" width="170" height="113" /></a>Mit der Wahrheit wird das nicht immer so genau genommen. Es wird so geredet, wie gerade die Stimmung im Allgemeinen ist. Die Wahrheit kann oft grausam sein, die keiner h&ouml;ren m&ouml;chte. Nach Unternehmensphilosophie wird positives Denken vorausgesetzt. Mit mehr oder weniger gekonnten Reden wird das System sch&ouml;n geredet. Es gibt in gro&szlig;en Firmen Leute, die f&uuml;r ihre Ideen viel Geld bekommen, die dann den Mitarbeitern gegen&uuml;ber entsprechend verkauft werden m&uuml;ssen. Daf&uuml;r sind die in der Hierarchie absteigenden F&uuml;hrungskr&auml;fte verantwortlich. Doch die meisten dieser „Ideen“ entwickeln sich als Luftblasen, die aber bei entsprechender Vermittlung von den meisten Mitarbeitern als positiv empfunden werden. Doch dieses kann ein gef&auml;hrliches Trugbild sein, weil es nur auf die derzeitige allgemeine Stimmungslage basiert. Die Wahrheit sieht oft anders aus, doch sie ist meistens zu negativ und positives Denken wird in der heutigen Zeit erwartet. Doch irgendwann wird auch hier die Wahrheit eintreffen, dann sind jedoch die „Ideenschmieder“ nicht mehr da, sie sind entweder mit dicken Pensionen oder Abfindungen glorreich verabschiedet worden, oder sitzen mit viel zu gro&szlig;en Geh&auml;ltern auf irgendwelche Abschiebeposten. Jetzt kommt wieder die Zeit f&uuml;r neue „Ideengeber“, die nach Stimmungslage der Zeit das Rad neu erfinden sollen, es beginnt der Kreislauf von neuen. Doch dabei k&ouml;nnen viele Mitarbeiter auf der Strecke bleiben, nur die wissen das heute noch nicht, denn sie denken ja ganz im Vertrauen der „Ideengeber“ positiv.</p>
<p>Admin</p>
<p>Noch eine Zugabe!</p>
<p>In gr&ouml;&szlig;eren Firmen bilden sich Seilschaften, von oben nach unten in der Hierarchie. Es ist ein unbeliebtes Thema, was keiner gerne h&ouml;rt aber trotzdem so ist. Nur wer konkret das redet und tut, wie der Weg der Firma es von oben vorgibt und nie seine eigene Meinung &auml;u&szlig;ert, hat die Chance eine F&uuml;hrungsposition einzunehmen. Dazu flie&szlig;t noch ein, dass ein gutes Verh&auml;ltnis zu dem Vorgesetzten (beste Voraussetzung ist zus&auml;tzlich noch eine private Beziehung) absolute Voraussetzung ist, was im konkreten bedeutet „nicht die eigene Meinung &auml;u&szlig;ern und lieber zusammenrei&szlig;en“. Ein weiterer Vorteil ist, wenn gute Beziehungen zur F&uuml;hrungsspitze bestehen, dann kann der eigene direkte Vorgesetzte erst einmal egal sein. Bei einem geschickten Vorgehen kann dann der Vorgesetzte „ausgebremst“ werden und die &Uuml;berholspur ist dem besagten Mitarbeiter sicher. Schwierig wird es f&uuml;r die F&uuml;hrungsspitze wenn ein Mitarbeiter mit &uuml;berdurchschnittlicher Intelligenz, aber mit eigenen Vorstellungen und Meinungen erscheint und diese so ganz und gar nicht in das Firmenprinzip passen. Hier hat die Firmenf&uuml;hrung ein Problem, entweder werden seine Vorstellungen und Meinungen z&auml;hneknirschend akzeptiert und versucht diesen wertvollen Mitarbeiter zu f&ouml;rdern, oder man l&auml;sst ihn zur Konkurrenz abwandern. Der letzte Schritt k&ouml;nnte jedoch irgendwann der Firma erheblich schaden. Aber hier spielt sicherlich die „Arroganz“ der F&uuml;hrungsspitze eine erhebliche Rolle, denn es ist allgemein bekannt wenn F&uuml;hrungsspitzen Fehlentscheidungen treffen, dann ist der Fall zumindest finanziell nicht tief. Bei R&uuml;cktritten von Managern gibt es sicherlich eine standesgem&auml;&szlig;e Abfindung.</p>
<p>Admin</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum bezahlen wir Fensehgeb&#252;hren?</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2010/03/warum-bezahlen-wir-fensehgebuhren/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 18:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles was ärgert]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland sind die Geb&#252;hren f&#252;r Radio- und Fernsehen gesetzlich reglementiert. Ein Gesetz woran der Staat gerne festh&#228;lt als sichere Einnahmequelle f&#252;r die L&#228;nder, aber auch eine staatlich gesicherte Arbeitsplatzgarantie der Besch&#228;ftigten bietet.  Ebenso finden sich hier Positionen f&#252;r ehemalige &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/03/warum-bezahlen-wir-fensehgebuhren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland sind die Geb&uuml;hren f&uuml;r Radio- und Fernsehen gesetzlich reglementiert. Ein Gesetz woran der Staat gerne festh&auml;lt als sichere Einnahmequelle f&uuml;r die L&auml;nder, aber auch eine staatlich gesicherte Arbeitsplatzgarantie der Besch&auml;ftigten bietet.  Ebenso finden sich hier Positionen f&uuml;r ehemalige Politiker. Doch ist eine solidarische Zwangsabgabe heute noch zeitgem&auml;&szlig;? Hier m&ouml;chte ich mal behaupten &#8220;nein&#8221;. Diese ist als Zwangsabgabe zu bezeichnen, weil keine M&ouml;glichkeit gegeben wird irgendeinen privaten werbefinanzierten Radio- oder Fernsehsender zu empfangen ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu treten. Zwar sind die Geb&uuml;hren nur f&uuml;r die staatlichen Programme, jedoch &uuml;berhaupt in dem Genuss eines Medienempfangs zu kommen ist eine Anmeldung der staatlichen Programme erforderlich, egal ob hier Nutzungsbedarf besteht oder nicht.  Es ist eine der letzten Bastionen einer staatlichen Reglementierung, denn hier hat die Politik noch ein gewisses Mitbestimmungsrecht f&uuml;r die Programmgestaltung. Dieses ist, neben den Geb&uuml;hren, ein weiterer Grund warum es staatliches Fernsehen geben soll.</p>
<p>Doch wenn schon unbedingt an kostenpflichtigen Programmempfang festgehalten werden muss, warum k&ouml;nnen hier nicht benutzerfreundliche Regelungen, &auml;hnlich dem Pay-TV, zur Anwendung gelangen? Zum Beispiel bestimmte Programmbl&ouml;cke in verschiedenen Kan&auml;len anbieten, wo der Nutzer innerhalb des Geb&uuml;hrenrahmens nur bestimmte Bl&ouml;cke bucht, aufgeteilt in Sport, Film, Unterhaltung und ggf. in weiteren Rubriken. Dann besteht wenigstens eine kleine Wahlm&ouml;glichkeit f&uuml;r die  Zwangszahlung, ein f&uuml;r den einzelnen sehenswertes Programm nach seinem Geschmack zu bekommen. F&uuml;r Informationen sollte nat&uuml;rlich ein Kanal vorhanden bleiben, auch k&ouml;nnten dann hier die politischen Interessengruppen ihre Beitr&auml;ge einflie&szlig;en lassen, denn der B&uuml;rger entscheidet  sowieso ob er das dann  sehen m&ouml;chte oder nicht.</p>
<p>Zu dem freien &#8220;Bezahl-Fernsehen&#8221; bleibt anzumerken, dass zu dem eigentlich gew&uuml;nschten Programm, z. B. Fu&szlig;ballbundesliga-&Uuml;bertragung, immer ein Zusatzpaket zwangsweise mitgebucht werden muss um &uuml;berhaupt das gew&uuml;nschte Programm zu erhalten. Dieses ist eine unn&ouml;tige Preistreiberei womit der Pay-TV Anbieter hohe Gewinne erhofft. Jedoch entscheidet hier der freie Markt den Preis und wenn die Konkurrenz fehlt kann es der Anbieter  ja erstmal versuchen.  Hier besteht jedoch f&uuml;r den Nutzer die M&ouml;glichkeit das Pay-TV Angebot abzulehnen und verbleibt trotzdem in dem Genuss die kostenfreien anderen Programme weiter zu  schauen, ohne eine Gesetzesverletzung f&uuml;rchten zu m&uuml;ssen. Das ist eben der Unterschied zwischen gesetzlichen Reglementierungen und dem freien Markt.</p>
<p>Admin</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zu beachten! Die Bahncard der DB wird nur als Abo verkauft, welches sich automatisch bei nicht fristgerechter K&#252;ndigung verl&#228;ngert.</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2010/03/zu-beachten-die-bahncard-der-db-wird-nur-als-abo-verkauft-welches-sich-automatisch-bei-nicht-fristgerechter-kundigung-verlangert/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Hinweis soll nicht negativ der DB gegen&#252;ber ausgelegt werden, denn als &#246;ffentliches Verkehrsmittel ist sie unverzichtbar und bringt t&#228;glich Tausende von Pendlern zu Arbeitsst&#228;tten und Universit&#228;ten. Ohne die Bahn w&#252;rden unsere Verkehrsstra&#223;en jeden Tag den absoluten Kollaps erliegen. Auch &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/03/zu-beachten-die-bahncard-der-db-wird-nur-als-abo-verkauft-welches-sich-automatisch-bei-nicht-fristgerechter-kundigung-verlangert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Hinweis soll nicht negativ der DB gegen&uuml;ber ausgelegt werden, denn als &ouml;ffentliches Verkehrsmittel ist sie unverzichtbar und bringt t&auml;glich Tausende von Pendlern zu Arbeitsst&auml;tten und Universit&auml;ten. Ohne die Bahn w&uuml;rden unsere Verkehrsstra&szlig;en jeden Tag den absoluten Kollaps erliegen. Auch f&uuml;r viele Fernreisende bietet die Bahn oft die bessere Alternative zum eigenen PKW.</p>
<p>Jedoch wird gerne bei dem Verkauf von Fahrkarten f&uuml;r Fernreisen die Bahncard angeboten, indem unter Bezug eines sofortigen 25%tigen Preisnachlasses die Bahncard f&uuml;r ein Jahr als fast (oder ganz) kostenlose Beigabe zu erhalten ist. Hierbei wird gerne verschwiegen, dass sich der Zeitraum automatisch f&uuml;r ein weiteres Jahr verl&auml;ngert, wenn die Bahncard nicht sp&auml;testens 6 Wochen vor G&uuml;ltigkeitsablauf gek&uuml;ndigt wird. Das hei&szlig;t, eine weitere Zahlung f&uuml;r ein Jahr. Personen die nur selten Fahrten mit der DB durchf&uuml;hren sollten hier vorsichtig sein, denn schnell wird der K&uuml;ndigungstermin vergessen und eine weitere Zahlung ist zu t&auml;tigen ohne einen eventuellen Nutzen. F&uuml;r einen Gelegenheits-Bahnfahrer ist es empfehlenswert, die Bahncard direkt nach dem Erhalt zu k&uuml;ndigen, so kann der K&uuml;ndigungstermin nicht in Vergessenheit geraten und eine Zahlung f&uuml;r nicht genutzte Leistungen vermieden werden. Der Hinweis bei einer versp&auml;teten K&uuml;ndigung, dass verschwiegen wurde hier gleichzeitig ein Abonnement erworben zu haben n&uuml;tzt wenig, denn jeder ist verpflichtet die Nutzungsbedingungen zu lesen. Wie dieser Service der Bahn einzusch&auml;tzen ist, muss jeder f&uuml;r sich selbst entscheiden. Jedoch kann auf diese Weise die Bahn Einnahmen f&uuml;r ungenutzte Leistungen erzielen.</p>
<p>Admin</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unannehmlichkeiten des &#214;PNV</title>
		<link>http://www.diefreiemeinung.de/2010/03/unannehmlichkeiten-des-opnv/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Versp&#228;tungen und die damit verbundenen nicht hergestellten Anschl&#252;sse sind bestimmt die gr&#246;&#223;ten &#196;rgernisse des &#214;ffentlichen Personennahverkehrs. Ein weiterer Grund sind die oft &#252;berf&#252;llten Bahnen und Busse (insbesondere zu den Verkehrsspitzenzeiten), sowie teilweise nicht angepasste Verhaltensweisen von Fahrg&#228;sten. Das kann z. &#8230; <a href="http://www.diefreiemeinung.de/2010/03/unannehmlichkeiten-des-opnv/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versp&auml;tungen und die damit verbundenen nicht hergestellten Anschl&uuml;sse sind bestimmt die gr&ouml;&szlig;ten &Auml;rgernisse des &Ouml;ffentlichen Personennahverkehrs. Ein weiterer Grund sind die oft &uuml;berf&uuml;llten Bahnen und Busse (insbesondere zu den Verkehrsspitzenzeiten), sowie teilweise nicht angepasste Verhaltensweisen von Fahrg&auml;sten. Das kann z. B. &uuml;berlaute Musik aus Ohrh&ouml;rern, die Einnahme von Speisen und Getr&auml;nken in vollbesetzten Bahnen und Bussen oder lautes Gegr&ouml;le sein. Des Weiteren ist es eine oft zu beobachtende Unart Sitzpl&auml;tze mit Taschen, M&auml;nteln oder sonstigen Gegenst&auml;nden Zweck zu entfremden, denn nicht jeder Fahrgast m&ouml;chte erst um seinen ihm zustehenden Sitzplatz betteln und zieht somit unfreiwillig einen Stehplatz vor.</p>
<p>Hier ist es eine gro&szlig;e Herausforderung f&uuml;r die Verkehrsunternehmen diese Mi&szlig;st&auml;nde zumindest teilweise abzuschw&auml;chen. Doch um diesen Komfort zu erreichen, bedarf es zus&auml;tzliches Personal und Fahrzeuge welches jedoch die d&uuml;nne Finanzdecke der Unternehmen nicht zul&auml;sst. Es stellt sich die Frage, ob nicht ein Gro&szlig;teil der Bev&ouml;lkerung bereit w&auml;re f&uuml;r einen verbesserten Komfort und mehr P&uuml;nktlichkeit auch einen angemessenen h&ouml;heren Fahrpreis zu zahlen? F&uuml;r ein wirkliches &#8220;Mehr an Leistung&#8221; ist die Akzeptanz f&uuml;r eine Fahrpreiserh&ouml;hung sicherlich h&ouml;her anzusiedeln als eine Fahrpreiserh&ouml;hung im &uuml;blichen Sinn, mit gleichbleibenden oder sogar sich verschlechternden Leistungen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Marketing</strong></p>
<p>&Uuml;ber Marketing wird viel Werbung f&uuml;r Fahrradmitnahme und kostenlose Kinderwagen-Bef&ouml;rderung betrieben, doch es wird verschwiegen das die Kapazit&auml;ten der Fahrzeuge diese Mitnahmen h&auml;ufig gar nicht hergeben. In &uuml;berf&uuml;llten Bahnen und Bussen werden Fahrg&auml;ste zusammen gequetscht und dazwischen noch Fahrr&auml;der (1 Fahrrad nimmt den Platz von 6 Sitzpl&auml;tzen ein, angegurtet an Klappsitzen die den Personen fehlen). Teilweise k&ouml;nnen Kinderwagen nicht bef&ouml;rdert werden, weil die Fahrzeuge schon besetzt sind, dass gleiche ist f&uuml;r Rollstuhlfahrer anwendbar. Was n&uuml;tzen Fahrzeuge mit Niederflurtechnik und behindertengerechte Haltestellen, wenn die Kapazit&auml;tsauslastung der Fahrzeuge schon l&auml;ngst erreicht ist.  Auch w&auml;re eine ehrliche Auslegung der Marketing-Strategien w&uuml;nschenswerter, als nur die Werbetrommel zu r&uuml;hren. Die &#8220;Marketing-Strategen&#8221; der Verkehrsunternehmen haben immer &#8220;tolle Ideen&#8221;, wie zum Beispiel in &uuml;berf&uuml;llten Regionalbahnen Fahrkartenkontrollierende Getr&auml;nke- und S&uuml;&szlig;warenverk&auml;ufer mit Verkaufswagen durch die Menschenbesetzten schmalen G&auml;nge zu schicken wobei weder der Verk&auml;ufer noch die Fahrg&auml;ste wissen wohin sie &uuml;berhaupt noch ausweichen sollen. Hier im Berufsverkehr fahren jeden Tag Menschen, die darauf angewiesen sind ihren Arbeitsplatz mit &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und denen wird schon sehr viel Unertr&auml;gliches zugemutet. Hingegen die &#8220;Marketing-Strategen&#8221; mit ihren Dienstwagen bzw. von den Firmen &#8220;gef&ouml;rderten Privatfahrzeugen&#8221; ihre t&auml;gliche Fahrt zur Arbeitst&auml;tte absolvieren. Die meisten &#8220;Ideengeber&#8221; kennen die Zust&auml;nde in den &ouml;ffentlichen Personenverkehr wahrscheinlich nur aus Filmmaterial oder aus ihrer Studienzeit wo der/die eine oder andere noch auf den &ouml;ffentlichen Personen-Nahverkehr angewiesen war. Es w&auml;re f&uuml;r jedem Marketing-Mitarbeiter ratsam wenigstens ein Jahr zu den Verkehrsspitzenzeiten den &Ouml;PNV zu nutzen, bevor Ideen entwickelt werden. Ebenso sollten keine Strategien alleine nur aus Umfrageergebnissen resultieren, zwar geben diese einen ungef&auml;hren Zustandsbericht, jedoch k&ouml;nnen nur &#8220;selbst erlebte Erfahrungen&#8221; den Entwickler zu vern&uuml;nftigen Ideen f&uuml;hren.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Volle Bahnen und Busse</strong></p>
<p><a href="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/03/vollbahn.jpg"><img class="size-full wp-image-117 alignleft" title="vollbahn" src="http://www.diefreiemeinung.de/wp-content/uploads/2010/03/vollbahn.jpg" alt="Volle Bahn" width="200" height="150" /></a>Es wird gerne von Seiten der Verkehrsunternehmen f&uuml;r ein angenehmes, schnelles und stressfreies Fahren geworben (Marketing-Strategie), mit dem Ziel m&ouml;glichst viele Neukunden zu gewinnen und m&ouml;glichst mit gleichzeitigen Abo-Vertrag f&uuml;r ein Jahr die Einnahmen gesichert zu bekommen. Doch beim r&uuml;hren der Werbetrommel sollte dem zu gewinnenden Fahrgast auch gesagt werden, dass ein angenehmes, p&uuml;nktliches und stressfreies Fahren nur zu bestimmten Tageszeiten gew&auml;hrleistet ist. Dann sollte dem Fahrgast ebenfalls gesagt werden, dass zu den Verkehrsspitzenzeiten (Sch&uuml;ler- und Berufsverkehr) kein angenehmes Fahren zu erm&ouml;glichen und zu erwarten ist, weil die Kapazit&auml;ten zu diesen Tageszeiten ausgelastet- und &uuml;berf&uuml;llte Bahnen- und Busse zu akzeptieren sind. Es ist zu diesen Tageszeiten eben nur ein Transport m&ouml;glich und kein angenehmes Fahren. Mit der Wahrheit sind dauerhaft Fahrg&auml;ste zu gewinnen, mit dem verbreiten von nur &#8220;Vorteilen&#8221; (auch wenn diese zweifelsfrei teilweise vorhanden sind) steigen Kunden nach einem Monat &Ouml;PNV-fahren schon wieder auf den PKW um. Denn auch wenn das Fahren im eigenen PKW teurer ist und &uuml;ber volle Stra&szlig;en f&uuml;hrt, ist hier ein bequemer Sitzplatz ohne L&auml;rm gew&auml;hrleistet. Auch lange Wartezeiten an Umstiegshaltestellen durch verpasste Anschl&uuml;sse bleibt dem Autofahrer erspart. Die Zielsetzung der Verkehrsunternehmen m&uuml;sste sein, ein angenehmes und stressfreies Fahren auch zu den Verkehrsspitzen zu gew&auml;hrleisten, sei es durch Taktverdichtung, mehr Einsatzwagen oder bei der DB mit zus&auml;tzlichen Wagons. Dieses w&auml;re mal eine Aufgabe f&uuml;r die Marketing-Strategen anstatt nur Kampagnen, Werbespots und Plakate zu entwerfen. Diese Ma&szlig;nahmen bringen auf Dauer nur noch mehr gefrustete Fahrg&auml;ste und kehren das Bild in die L&auml;cherlichkeit.</p>
<p>Im Prinzip hat sich im &ouml;ffentlichen Personennahverkehr in den letzten 30 Jahren nicht viel ge&auml;ndert, die Busse und Bahnen sind immer noch genau so voll, die Anschl&uuml;sse sind auch nicht besser, die Wagen sind teilweise noch unbequemer geworden, h&auml;rtere und weniger Sitzpl&auml;tze, daf&uuml;r breitere G&auml;nge f&uuml;r z. B. Getr&auml;nkewagen (siehe oben), oder es ist sinnloses Styling geschaffen was keinem n&uuml;tzt. Im Rahmen der Gesetzgebung (Gleichstellungsgesetz) hat sich jedoch der Zustand f&uuml;r mobilit&auml;tseingeschr&auml;nkte Fahrg&auml;ste verbessert. Um von dem eigentlichen &Uuml;bel abzulenken sind st&auml;dtebauliche Versch&ouml;nerungen geschaffen, so wie architektonisch gestaltete Aufenthaltsfl&auml;chen und Wetterschutzeinrichtungen an Haltestellen und Bahnh&ouml;fe die an bedeutenden st&auml;dtischen Standorten angesiedelt sind. Dieses n&uuml;tzt jedoch nur den Kommunalpolitikern, die in der Regel den &Ouml;PNV wenig nutzen, dass jedoch ein Imagegewinn ihrer Stadt ist. Hier h&auml;tten oft einfache Wetterschutzeinrichtungen einen sogar teilweise besseren Dienst geleistet. An den Kernpunkten, Aufenthaltsqualit&auml;t in den Fahrzeugen, P&uuml;nktlichkeit und gesicherte Anschlussherstellung wird sich wahrscheinlich auch in den n&auml;chsten 30 Jahren nichts &auml;ndern, denn dieses bedeutet eine enorme Kostensteigerung. Es muss dann eine Taktverdichtung und eine Fahrzeitanpassung im Linienumlauf erfolgen, dass ein Mehreinsatz an Fahrzeugen und Personal bedeutet. Diese entstehenden Mehrleistungen w&auml;ren von den Verkehrsunternehmen nur &uuml;ber h&ouml;here Fahrpreise zu leisten, die wiederum einen Fahrgastverlust bedeuten w&uuml;rden, oder durch politische Subventionierung. Hier stellt sich jedoch die Frage, ob dieses f&uuml;r den Steuerzahler zumutbar ist. Also kann sich an den eigentlichen Kernpunkten des &Ouml;PNV nichts &auml;ndern, es k&ouml;nnen nur Marketing-Ma&szlig;nahmen erfolgen wobei dem Fahrgast das Gef&uuml;hl einer Verbesserung der Situation subjektiv erscheinen lassen soll. Es werden z. B. Beschwerden in der Form bearbeitet, die dem Beschwerdef&uuml;hrer das Gef&uuml;hl vermitteln das durch seine Eingabe in Zukunft eine Verbesserung eintritt, obwohl dieses in vielen F&auml;llen garnicht m&ouml;glich ist.</p>
<p>Zu diesen Themen m&ouml;chte ich jedoch hinzuf&uuml;gen, dass dieses ausschlie&szlig;lich meine private Meinung ist und in keiner Weise mit irgendeinen Verkehrsunternehmen im Zusammenhang steht.</p>
<p>Hier geht es zu dem Informationsportal <strong><a title="Nahverkehr-Info" href="http://nahverkehr-info.de" target="_blank">Nahverkehr-Info.de</a></strong></p>
<p>Admin</p>
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