Wieder ein Beispiel wie Staats- und Massenmedien wirken…

In einer YouGov Umfrage gaben 55 Prozent der Befragten an, dass die Ursache der letzten Hochwasserkatastrophe bei dem Klimawandel zu suchen ist. 22 Prozent sind sich nicht sicher ob es tatsächlich der Klimawandel ist, oder ob evtl. doch noch andere Gründe zu der Katastrophe beigetragen haben. Lediglich 23 Prozent waren ganz sicher, dass es nicht am Klimawandel lag.

Nun ist davon auszugehen, dass die meisten Menschen nicht wissen was Klima überhaupt bedeutet und es gerne mit dem Wetter verwechseln. So ist die Meinung geprägt von der Meinung der Staats- und Massenmedien, die natürlich im Interesse der bestimmenden und insbesondere der GRÜNEN Politik vordergründig den Klimawandel als Hauptverursacher darstellen. Das es speziell im Fall des Ahr-Hochwassers auch eine Historie und Zusammenhänge gibt die so gar nicht mit dem angeblich menschengemachten Klimawandel in Verbindung stehen, ist hier nachzulesen.

Die Gründe für den weltweiten Klimawandel sind vielschichtig und stehen in Verbindung mit den Aktivitäten der Sonne, sowie im Zusammenhang mit dem großen Bevölkerungswachstum (die Weltbevölkerung wuchs in den letzten 30 Jahren von 5 auf 8 Milliarden Menschen an), der fortscheitenden Industrialisierung der Entwicklungsländer (z.B. China stößt mehr Treibhausgase aus, als alle entwickelten Länder zusammen) und der weltweiten Abholzung der Regenwälder. Deutschlands Anteil an der Weltbevölkerung beträgt ca. 1 Prozent und hat somit keinen Einfluss auf das Weltklima. Mit der angestrebten Klimaneutralität hilft Deutschland keinem, sondern betreibt lediglich rigorose Selbstschädigung.

Deutschland will bis 2045 klimaneutral sein und sollte die Politik es wirklich umsetzen, ist spätestens zu diesem Zeitpunkt Deutschland ein deindustrialisiertes Entwicklungsland, wahrscheinlich jedoch schon vorher. Hierzu ist der Artikel – Die knallharte Lüge von der CO2-Neutralität – auch in der Energieversorgung gibt es kein Perpetuum mobile – sehr aufschlussreich.

So wie die meisten Menschen nicht wissen was Klima ist und es nur allzu häufig mit Wetter gleich stellen (was übrigens viele Medien ebenfalls machen), so sind sie sich noch weniger bewusst was auf dem politischen Weg zur angeblichen Klimaneutralität an Kosten, Verzicht und Verboten aufgebürdet wird. Um den zukünftigen Strombedarf (E-Autos, E-Heizung, E-Industrie), nach Abschaltung aller Atom- und Kohlekraftwerke, zu decken bedarf es ca. 330.000 Windkraftanlagen. Heute drehen erst 33.000 „Windmühlen“, also eine 10fache Steigerung die viel Fläche für Standorte und Zuwegung bedarf. Dazu noch etliche Flächen mit Solaranlagen bestückt und alles funktioniert nur wenn der Wind weht und die Sonne scheint. Zusätzlich bedarf es noch grundlastfähige Gaskraftwerke, die bei Windflauten und Dunkelzeiten den Strombedarf zumindest notdürftig aufrechterhalten. Hausbesitzer müssen aufwändig ihre Gasheizungen gegen E-Heizungen austauschen und Autobesitzer neue E-Fahrzeuge erwerben. Für den LKW- und Flugbetrieb soll zukünftig Wasserstoff Verwendung finden, auch dieser wird aus Strom erzeugt. Die Industrie wird mehr Strom verbrauchen, weil es der einzig politisch erlaubte Energieträger ist. Soviel Strom steht jedoch nicht zur Verfügung, also gibt es zukünftig Rationierungen und weit verbreitete tägliche Stromabschaltungen. Alles muss der Bürger bezahlen, solange noch fossile Brennstoffe erlaubt sind über die CO2 Steuer (anschließend wieder neu erfundene Steuern) und ansonsten höhere Stromkosten sowie allgemein enorm steigende Verbraucherpreise. Einige Industrie wird zu Ländern auswandern wo zumindest noch Atomkraftwerke erlaubt sind und damit hier Arbeitslosigkeit erzeugen; der Bürger muss Verzicht lernen und mit vielen Verboten leben. Das alles ist geschuldet der deutschen Klimapolitik, die das Weltklima zwar nicht verändert, doch Deutschland von einem einst blühenden Industriestaat zu einem Entwicklungsland herunterkatapultiert. Es ist schon bewundernswert, wie Politik und Medien es schaffen den Bürger für eine derartige Selbstschädigung zu begeistern.

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