An ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen

Von Gastautor Klaus Rißler

Selten konnte dieses aus der Bibel (Matthäus 12,33) stammende Wort die uns seit mehr als einem Jahr quälende Situation passender beschreiben. Damit gemeint sind natürlich die Früchte des Handelns. Nicht, dass sich diese fatale Entwicklung nur auf Deutschland begrenzen ließe, aber wiederum erweist sich Merkel-Deutschland diesbezüglich als Musterschüler. So war es sowohl in ihrer früheren Heimat DDR als treuer Vasall des Kommunismus stalinistischer Prägung bis zum Spätherbst 1989 als auch in der früheren Bundesrepublik als ihr ebenso unterwürfig westlich US-amerikanisch-orientiertes Pendant.

Obwohl die damals noch existente Sowjet-Union im Rahmen jener denkwürdigen „4 + 2 Verhandlungen“ auf alle Rechte im „neuen“ Deutschland verzichtete und einen Friedensvertrag anbot, wurde dieser offenbar von den Vereinigten Staaten abgelehnt. Zumindest völkerrechtlich betrachtet, befinden wir uns folglich mit zahlreichen Staaten noch immer im Kriegszustand, da es sich „offiziell“ nach wie vor nur um einen Waffenstillstand handelt. Ferner scheint die Tatsache, dass Deutschland damit lediglich nur ein „teilsouveräner“ Staat ist, den meisten Bürgern offenbar noch immer nicht so richtig ins Bewusstsein gedrungen zu sein, genauso wenig, dass mangels eines wirklichen Friedensvertrags die Vereinigten Staaten jederzeit das Recht für sich in Anspruch nehmen dürfen, bei einer irgendwie gearteten Gelegenheit in die inneren Belange der Bundesrepublik eingreifen zu können. Sogar Wolfgang Schäuble soll vor gar noch nicht langer Zeit eingestanden haben, dass dem auch wirklich so sei.

Aber keine Frucht, möge sie auch noch so bitter sein, wird dem Volke via Regierung und Medien so lange als zuckersüß angepriesen bis es den untrüglichen Eindruck erhält, eine leckere Süßspeise zu verkosten und es empfindet sie auch noch als Wohltat.

Unglücklicherweise sind sich nur die wenigsten bewusst, welche Mogelpackung ihnen seit Jahren unter dem Deckmantel der Demokratie sowie des Pluralismus der Ansichten und Meinungen untergeschoben wird. Denn all diese eigentlich unabdingbaren Eckpfeiler eines echten freiheitlich demokratischen Staatswesens werden seit mittlerweile fast 13 Monaten gewaltig mit Füßen getreten und im Rahmen einer regelrechten „Gesundheitsdiktatur“ essentielle Grund- und Menschenrechte ausgesetzt. Ja, das Parlament ließ sich ebenso entmachten wie einst am 24. März 1933 mit dem sogenanntenGesetz zur Behebung der Not von Volk und Reichund unterzog sich ohne äußeren Zwang freiwillig dem Diktat einer neuen Staatsratsvorsitzenden. Man könnte es in Anlehnung an die jüngste deutsche Geschichte durchaus auch als Merkels rundum gelungene „Westerweiterung der DDR“ formulieren.

Dazu muss man aber auch ein wenig mehr über den politischen Werdegang der Kanzlerin in Erfahrung bringen, welche wohl als prominentester „Wendehals“ der früheren DDR gelten dürfte. Ursprünglich dem „Demokratischen Aufbruch“ (DA) des damaligen Vorsitzenden Wolfgang Schnur (1944 – 2016) angehörig, welcher sich durchaus Chancen auf ein zweistelliges Wahlergebnis anlässlich der letzten Wahl zur DDR-Volkskammer am 20. Februar 1990 ausrechnete, stürzte die Partei nach der kurz zuvor bekannt gewordenen Enttarnung Schnurs als „Inoffizieller Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit“ regelrecht ab und konnte nur noch 0,9 % der Stimmen für sich verbuchen. Da mussten bei der machtbesessenen Angela Merkel, Tochter des 1954 von Hamburg ins sozialistische Arbeiter- und Bauernparadies übersiedelten protestantischen Pastors Horst Kasner (1926 – 2011) zwangsläufig die Alarmglocken schrillen. Denn als Angehörige einer im politischen Nirgendwo gestrandeten Partei wäre es mit der von ihr angestrebten politischen Karriere wohl urplötzlich vorbei gewesen. Und was tut man nun als Wendehals ? Man heuert eben bei derjenigen politischen Gruppierung an, welche laut Wahlergebnis am ehesten den schnellen Erfolg verspricht und somit begab sie sich flugs unter die Fittiche des letzten Kurzzeit-DDR-Ministerpräsidenten Lothar de Maizière, was sich letztendlich mehr als auszahlte. Die damals 36-jährige Angela Merkel sah ihre einmalige politische Chance gekommen, obwohl sie sich nie wirklich mit dem Herzen mit ihrer „neuen“ Partei mit Namen CDU identifizieren konnte, nutzte diese jedoch im Lauf der Jahre als „Kohls Mädchen“ weidlich als Sprungbrett für eine beispiellose Karriere aus. Nach der Wahl am 2. Dezember 1990 bekleidete sie im Kabinett Kohl IV das Amt der „Ministerin für Frauen und Jugend“ und im nachfolgenden Kabinett Kohl V von 1994 – 1998 das Amt der Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Nach der Spendenaffäre um ihren „Ziehvater“ 1999/2000, erklomm sie mit der Wahl zur Partei-Vorsitzenden am 10. April 2000 als „Sauberfrau“ den Olymp der CDU bis sie nach dem äußerst knappen Sieg über Gerhard Schröder (CDU 35.2 %, SPD 34.2 %) bei der Wahl am 18. September 2005 Bundeskanzlerin wurde und es bis heute blieb.

Unter ihrer mittlerweile schon fast so lange andauernden Kanzlerschaft wie der des Übervaters Kohl setzte eine zuerst schleichende, allerdings in den letzten 5 Jahren umso beschleunigter in Erscheinung tretende Aushöhlung des demokratischen Prinzips ein. Es gelang ihr im Lauf der Zeit und das muss man ihr schon neidlos als absolutes Meisterstück anrechnen, nicht nur, die Parteien im Sinne der früheren DDR-Blockparteien, auch „Blockflöten“ genannt, gleichzuschalten und ihren Interessen dienstbar zu machen, sondern im Gleichklang dazu auch noch die maßgeblichen Posten in der Rechtsprechung mit Personen ihres Vertrauens zu besetzen und die Medien (ARD, ZDF, Printmedien) im Sinne rassereiner „Hofberichterstattung“ auf ihre Seite zu ziehen. Daneben gelang es ihr, in Anlehnung an ihren großen Mentor Helmut Kohl all diejenigen innerparteilichen oppositionellen Kräfte politisch kaltzustellen, die sich ihren Machtambitionen gegenüber als hinderlich erweisen könnten und besetzte die Positionen ihrer Mitarbeiter, einem Marionettentheater gleich, nur mit solchen Personen, deren Loyalität sie sich jederzeit bedenkenlos versichern konnte. Im alten Römischen Reich prägte man dazu den Ausdruck „divide et impera“.

Zumindest auf parteipolitischem Parkett gelang es ihr nahezu genial, eine neue SED zu kreieren, den „Sozialistischen Einheitsbrei Deutschlands“ aus CDU/CSU, SPD, den GRÜNEN und der Die Linke, wobei sie allerdings aber auch IHRER Partei, der CDU, der sie ja nie mit vollem Herzen angehörte, also einem für sie reinen Zweckbündnis zum Machterhalt, nicht nur enorm schadete, sondern deren ehemaliges Profil bis zur vollständigen Entstellung veränderte.

Im Folgenden sollen die Früchte des Handelns sowohl „staatstragender“ Parteien als auch einiger gesellschaftlich relevanter Organisationen und Körperschaften einer etwas näheren Betrachtung unterzogen werden.

CDU/CSU: Bei diesen beiden „Schwesterparteien“ muss man sich allen Ernstes fragen, wozu sie das hohe „C“ in ihrem Namen überhaupt noch führen bzw. es ihnen nicht schon höchstrichterlich hätte untersagt werden müssen. Denn von „wahrem“ Christentum blieb allerdings bereits vor der Ära Merkel schon nicht mehr allzu viel übrig. Unter ihrer Ägide wandelte sich jedoch das Gesicht der einstigen Partei der Mitte, quasi des Mittelstandes sowie der kleinen und mittleren Unternehmen, bis zur völligen Unkenntlichkeit. Von der ihr einst zugeschriebenen wirtschaftspolitischen Expertise scheint nichts, aber auch gar nichts mehr übrig geblieben zu sein. Anstatt dessen prägten mehr und mehr sozialistische, an die frühere Planwirtschaft der DDR erinnernde Züge das Wesen der Partei, welche auch diesen Schwenk nach links anfangs zwar mit Murren, mit der Zeit jedoch mit immer geringerer Gegenwehr vollzog. Fakten, welche diese Beobachtungen belegen, liegen zu Hauf auf der Hand. Merkels Handeln in der sogenannten Euro- oder Finanzkrise, Energiewende, Klima- und Flüchtlingschaos und zuletzt auch noch die drakonischen Regelungen und Maßnahmen zur „Corona-Plandemie“ lassen für die Zukunft leider nichts Gutes erahnen. Dass sich gerade die CDU im letzteren Punkt klar und unmissverständlich zu härtesten diktatorischen Zwangsmaßnahmen versteifte, verwundert allerdings nicht einmal besonders, denn auch ihre Vorgängerpartei, das Zentrum, erwies sich ja schon zuvor als Steigbügelhalter einer schrecklichen Diktatur.

SPD: So, wie eigentlich der CDU das „C“ entzogen werden sollte, müsste sich genauso aber auch SPD schnellstmöglich vom „S“ für sozial verabschieden. Denn was bleibt bei näherer Betrachtung vom „S“ überhaupt noch übrig ? Die einstige Volkspartei der Arbeiter und des „kleinen“ Mannes hat sich binnen kürzester Zeit um Lichtjahre von ihrer ureigensten Bestimmung entfernt. Sie hat sich von einer Frau Merkel ohne erkennbare Gegenwehr über den Tisch ziehen lassen. Offenbar war der Griff zur und um die Macht lukrativer als das Gefühl sich beim Blick in den Spiegel noch ohne Zerrbild erkennen zu können. Nur unter diesem Aspekt erscheint hinreichend verständlich, dass sich die Partei, welche sich an jenem berühmt-berüchtigten 24. März 1933 als einzige politische Gruppierung des Reichstages den Nazis widersetzte, im Falle der „Corona-Plandemie“ am 25. März 2020 gemeinsam mit dem „Zentrum“ = CDU für grundgesetzwidrige und freiheitsberaubende Maßnahmen reinsten Wassers stimmte. Dafür bürgt aber auch das Kürzel SPD, das allerdings jetzt mit Soviel Politische Dummheit übersetzt werden muss.

GRÜNE: Die am 13. April 1980 in Karlsruhe gegründeten „GRÜNEN“ können im erweiterten Sinne als Nachfolgeorganisation der am 13. Juli 1978 vom vormaligen CDU-Mitglied Herbert Gruhl (1921 – 1993), dem Autor von „Ein Planet wird geplündert“ ins Leben gerufenen „Grünen Aktion Zukunft“ (1978 – 1981) betrachtet werden. Gruhl selbst sah seine Gründung jedoch als weder links noch rechts stehend. Das änderte sich allerdings gewaltig bei den „GRÜNEN“, einem Sammelbecken vorwiegend extrem linker Elemente, dem teilweise auch Angehörige aus Gruppierungen wie Kommunistischer Bund Westdeutschland (KBW), Marxistisch Leninistischer Bund (MLB) und Mitglieder der ebenso weit links orientierten „Sponti-Bewegung“ – heute würde man dazu Antifa sagen – angehörten. Demgemäß fanden schon früh Richtungskämpfe zwischen „Öko-Sozialisten“, oft „Fundis“ genannt und den „Realos“ statt. Man kommt allerdings nicht umhin, in ihnen eine parteipolitisch organisierte Nachfolge der sich im Rahmen der 68-iger Bewegung gebildeten „Außer Parlamentarischen Opposition“ (APO) zu sehen. Im Laufe der Zeit wandelte sich das Image der GRÜNEN von einer „Turnschuh-, Woll- und Strickjacken“-Vereinigung zu einer auf Etikette bedachten Partei, die sich, bis auf Ausnahmen, mehr und mehr des früher von ihr vehement abgelehnten Outfits des „Establishments“ bediente. Mit diesem Schwenk trat man erfolgreich den Marsch in und durch die „Institutionen“ an und wurde mit der Bestellung des einstigen militanten „Steinewerfers“ Joschka Fischer zum hessischen Umweltminister im Kabinett von Holger Börner (1931 – 2006) im Dezember 1985 mit einem Schlag gesellschaftsfähig. Inzwischen gibt und gab es in der Bundesrepublik schon mehrere Koalitionen unter Beteiligung der GRÜNEN auf Landes- und sogar eine auf Bundesebene (1998 – 2005). In zahlreichen Städten stellen die GRÜNEN sogar den Bürger- und Oberbürgermeister, in Baden-Württemberg mit Wilfried Kretschmann, dereinst Mitglied des KBW, seit einem Jahrzehnt auch noch den Ministerpräsidenten. Wenngleich die GRÜNEN heutzutage sogar von ihrem früheren Hauptwidersacher CDU als „hoffähig“ erachtet werden, der aktuell ja regelrecht um sie buhlt, haben sie m. E. nur in den seltensten Fällen ihre sich schon allein aus ihrer Entstehungsgeschichte herrührende „inhärente“ stark links gerichtete sozio-politische Gesinnung abgelegt. Beunruhigend, ja geradezu erschreckend, tritt deren sowohl gesellschaftliches, wirtschaftliches als auch naturwissenschaftliches Defizit zu Tage, wie deren Verlautbarungen sowohl zum Euro- und Flüchtlingschaos als auch betr. Energiewende und Klimapolitik im Überfluss offenbaren. Da jedoch die politischen Schnittmengen sowohl mit CDU als auch SPD seit geraumer Zeit sehr hoch ausfallen, sich die politischen Agenden der drei „Konkurrenten“ quasi nur noch in Nuancen voneinander unterscheiden, dürfte es wohl nur folgerichtig sein, von einem Einheitsbrei auf sozialistischer Grundlage und deshalb von einem regelrechten politischen Monopol, also einem parteipolitischen „Kartell“, zu sprechen. Eine echte Opposition existiert eben schon seit Jahren nicht mehr. Immerhin muss man den GRÜNEN bescheinigen, ihren Namen zu Recht zu tragen, den „GRÜN“ hinter den Ohren waren sie schon seit ihrer Gründung vor 41 Jahren und blieben es auch bis heute.

FDP: Diese Partei galt jahrzehntelang als Hort der Freiberufler und selbständigen Handwerksunternehmer und in der Tat konnte man ihr lange Zeit hindurch eine diesbezügliche Expertise kaum ernstlich absprechen. Zwischenzeitlich hat sich da jedoch einiges geändert und auch die FDP konnte nicht umhin, als sich aus Gründen des politischen Kalküls den drei zuvor behandelten Parteien ideologisch anzunähern. Was das „F“ im Parteilogo angeht, sollte sie dennoch einmal Gewissenserforschung betreiben, für was dieses „F“ überhaupt steht, nämlich für „frei“ und „freiheitlich“. Ist sich die FDP jedoch gerade in der größten Bewährungsprobe für die Demokratie im 21. Jahrhundert dessen überhaupt ernsthaft bewusst, was frei und freiheitlich im Zusammenhang mit der uns im Rahmen der „Corona-Plandemie“ verordneten „Unfreiheit“ überhaupt bedeutet ? Offenbar nicht !

Rechtsprechung: Obwohl hinreichend bekannt, dass im Rahmen der „Corona-Plandemie“ vieltausendfach mit falschen Zahlen operiert wurde und immer noch wird, die „Fallzahlen“ auch noch weiterhin mittels eines für die Diagnose von SARS CoV2 nicht zulässigen Tests ständig „politisch“ gewollt nach oben geschraubt werden und so gut wie keine Differentialdiagnose erfolgt, unternimmt die angeblich „unabhängige“ Dritte Gewalt im Staat, offenbar ebenfalls „politisch“ gewollt, nichts, um diesem schrecklichen die Menschen- und Freiheitsrechte beraubenden Spuk ein Ende zu setzen. Nun ist es in diesem Staat allerdings so, dass nicht die Gerichte als DIE eigentlich dafür zuständigen „obersten“ Hüter zur Wahrung des Rechts und der verfassungsmäßigen Ordnung die Legislative bzw. Exekutive kontrollieren, wie es eigentlich ihre ureigenste Aufgabe wäre, sondern genau das Gegenteil eintritt, nämlich die Kontrolle über die Rechtsprechung durch eben von Legislative und Exekutive bestellte Juristen. Und da spreche noch einer von der Unabhängigkeit der „Dritten Gewalt“, denn diese gab es in diesem Lande noch nie.

Gewerkschaften: Soweit ich es aus eigener Sicht der Dinge beurteilen kann, fand die sich insbesondere seit dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ im Sommer/Herbst 1989 lawinenartig ausbreitende Globalisierung überwiegend die Zustimmung der deutschen Gewerkschaften. Diese ließen sich durch die Botschaft von den dadurch neu zugänglichen Märkten durch deutsche Unternehmen insofern betören, dass diese auch den Arbeitnehmern zu Gute kämen. Dabei unterlagen sie jedoch dem Trugschluss, dass parallel dazu aber auch ein massiver Stellenabbau infolge Verlagerung von Arbeitsplätzen in Billiglohnländer eintreten könnte, ohne dass dort den hierzulande geltenden Arbeitsschutzmaßnahmen Genüge getan wurde. Wo waren die Gewerkschaften aber auch als sie gerade im Rahmen der „Corona-Plandemie“ die Stimme für ihre Schützlinge hätten erheben sollen, denen millionenfache Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit droht ? Hat man sich auch dort dem politischen Diktat der Regierenden unterworfen und die eigene Klientel schmählich im Stich gelassen ?

Industrie- und Handelskammern: Wo waren auch diese, als sie gefordert waren, sich für ihre Mitglieder einzusetzen, die mittlerweile über insgesamt mehr als ein halbes Jahr von Geschäftsschließungen betroffen sind, deren Umsätze dramatisch einbrachen und Hunderttausende um ihre Existenz bangen müssen bzw. schon in Konkurs gingen ?

Hotel- und Gaststättenverband: Insbesondere die Unternehmen im Hotel- und Gaststättengewerbe leiden unverhältnismäßig stark unter den durch nichts zu rechtfertigenden „Corona-Plandemie“-Maßnahmen, die Tausende von Menschen in den Ruin treiben werden bzw. schon getrieben haben. Wo ertönt auch deren Stimme zugunsten ihrer Mitglieder ?

Kirchen und soziale Einrichtungen wie Rotes Kreuz, Caritas, Brot für die Welt, Arbeiterwohlfahrt, Arbeitersamariterbund u. a.: Gerade diesen Institutionen und Organisationen obläge eigentlich eine ganz besonders hohe moralische Verpflichtung und Verantwortung, sich für die Ärmsten, Notleidenden, Einsamen, Kranken, Schwachen und Kinder einzusetzen und auch ihnen eine Stimme zu geben. Leider muss man gegenwärtig erleben, dass all diese o. a. Gruppierungen im Gleichklang mit einer sich bedenkenlos über das Wohl der Menschen hinweg setzenden politischen Clique marschieren und damit das Wohl IHRER ihnen anvertrauten Menschen ebenfalls mit Füßen treten. Seit mittlerweile schon einer ganzen Reihe von Monaten gehören Besuchsverbote von Angehörigen und Freunden in Krankenhäusern und Altenheimen, Verbot von Familienangehörigen ihren Lieben in den letzten Stunden ihres Lebens beizustehen, Verweigerung sie auf dem Weg zu ihrer letzten Ruhestätte begleiten zu dürfen u. v. a. mehr zum traurigen Alltag.

Sieht so echtes Christentum aus ? Nein, sicherlich nicht ! Jesus würde die dafür Verantwortlichen genauso verjagen, wie dereinst die Händler und Geldwechsler aus dem Tempel von Jerusalem. Wie verhalten sich denn insbesondere die Kleriker im Sinne christlicher Nächstenliebe zu den Worten ihres Herrn und Meisters „Was Ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt Ihr mir getan“. Gilt dieser Grundsatz nicht auch in jeder Lebenslage und deshalb umso mehr in der gegenwärtigen geradezu aussichtslos verfahrenen Situation ?

An ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen, hieß es im Titel des Beitrags. Ihnen liebe Leser*innen obliegt es nun, zu entscheiden, ob Sie diese schier ungenießbaren Früchte, welche Ihnen von verantwortungslosen Politikern, Kirchenoberen und Funktionären unterschiedlichster Interessenverbände bedenkenlos als „Süßspeise“ offeriert werden, auch weiterhin in sich hineinstopfen wollen oder ob es nicht besser wäre, zu sagen „Jetzt reicht’s“.

Zum Schluss dieser Ausführungen sei noch darauf hingewiesen dass es aber auch noch genügend Personen außerhalb Deutschlands gibt, welche im Sinne ihrer „global“ operierenden und Hunderte an Milliarden Dollar schweren Unternehmungen gerade im Rahmen der von ihnen mit initiierten „Corona-Plandemie“ den vollständigen Abbau jedweder demokratischer Strukturen mit Macht vorantreiben.

Über die daraus erwachsenden ernsten und leider auch unumkehrbaren Gefahren einer uns drohenden „Gesundheitsdiktatur“, welche in erster Linie die bereits Superreichen und Pharmakonzerne noch reicher, die überwiegende Masse allerdings noch ärmer macht, ist einem weiteren Beitrag vorbehalten.

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