Deutschland hat ein Tabu-Problem und wird bei Corona ersichtlich

Deutschland hat viele hausgemachte, politisch erwünschte Probleme, die von den Staats- und Massenmedien als Probleme dargestellt werden. Hier soll das Volk glauben, dass es Probleme sind und deshalb wird fleißig darüber gesendet und geschrieben. Doch vor allem hat Deutschland ein „Tabu-Problem“, indem spezielle Angelegenheiten gar nicht anzusprechen sind und von vornherein mit einem „Denkverbot“ die Belegung finden.

So schrieb die Junge Freiheit:

RKI-Chef: Großteil der Corona-Intensivpatienten hat Migrationshintergrund

Der Großteil der Corona-Patienten auf den Intensivstationen hat einen Migrationshintergrund. Das zeige „sehr deutlich, dass es offensichtlich eine Gruppe gibt, die die Politik mit Corona-Warnungen überhaupt nicht erreicht.

RKI-Chef: „Das ist ein echtes Problem“
RKI-Chef Wieler habe betont: „Ich habe das genauso gehört. Aber es ist ein Tabu.

Der gesamte Artikel ist hier zu lesen…

Diese Erkenntnis hat bereits seit Anfang der Corona Krise Existenz, doch berichtet wurde in den Staats- und Massenmedien darüber nie. Auch wurden nie Erhebungen durchgeführt, wo die Infektionsherde auftreten und die Quellen entstehen. Es waren nur die Altenheime, die als Infektionsherde ausgemacht wurden und die Patienten auf den Intensivstationen waren in der Regel über 80jährige aus Altenheimen. In den letzten Monaten war in den Massenmedien zwar zu lesen, dass die Infektionsherde größtenteils in den Familien entstehen, doch jegliche Unterscheidung nach Herkunft oder Migrationshintergrund verbot sich von selbst und gilt als absolutes Tabu.

In Deutschland existieren Parallelgesellschaften, auch wenn die Politik sowie die Staats- und Massenmedien es ständig ignorieren. Dort leben viele Großfamilien unter sich, die vom Staat nicht zu erreichen sind. Was in den Moscheen geschieht, ist ebenfalls außerhalb jeglicher staatlichen Kontrolle. Bei Hochzeiten, Familienfeiern oder Beerdigungen mit mehreren Hundert Teilnehmern wird großzügig von der Staatsmacht weggeschaut, um nicht in den Verruf einer evtl. Ausländerfeindlichkeit zu gelangen. Es ist ein Problem, doch mit Tabuisierung bestimmt nicht lösbar.

Die politisch angeordneten Lockdowns, die über Geschäftsschließungen enorme wirtschaftliche Schäden verursachen und die Staatsneuverschuldung in schwindelerregende Höhen treibt, sind vollkommen sinnlos wenn man die tatsächlichen Infektionsherde ignoriert. Nicht in Geschäften mit begrenzter Kundenanzahl und vollumfänglichen Hygienekonzepten geschehen die Ansteckungen, sondern in den Familien (wie bereits schon festgestellt wurde) und besonders dort, wo jegliche Kontrolle politisch gewünscht verweigert wird.

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