DemoReport: Wien steht auf gegen die Corona-Diktatur

Von Gastautor SoundOffice, der Abendländische Bote

Wie  vorangegangene Veranstaltungen  bereits eindrucksvoll gezeigt haben, können MEGA-Demos von Polizei und Politik nicht untersagt, beziehungsweise nicht unterbunden werden, sofern die geladenen Gäste trotzdem zahlreich genug erscheinen. So fand am Samstag in Wien trotz aller Verbotsankündigungen eine Großdemonstration gegen die rote, türkis-grün getarnte Corona-Politik statt. Ursprünglich waren dazu 36 Veranstaltungen angemeldet, wovon zwölf willkürlich verboten und zwei zurückgewiesen wurden. 

Dennoch kamen tausende Bürger, auch aus dem umliegenden Ausland zusammen, um wie etwa der bekannte parteilose Landtagsabgeordnete und politische Aktivist „Heinrich Fiechtner“ aus dem deutschen Baden Württemberg, ein lautstarkes unmißverständliches Zeichen des Widerstandes gegen den zunehmend ausufernden Corona-Sozialismus zu setzen. 

Schon zu Beginn ist das Geschehen von staatlicher Willkür und polizeilicher Gewalt nach dem Vorbild Chinas gekennzeichnet, wobei die Polizei mit einem paramilitärisch anmutenden Großaufgebot zur Einschüchterung der Bürger vor Ort aufmarschiert, als ob sie bei einem Terroranschlag im Einsatz wäre, um beispielsweise gegen 13.30 eine Frau unter Mißachtung ihrer Grundrechte derart körperlich zu drangsalieren, die sich hilflos und angsterfüllt, laut rufend gegen die groben Zudringlichkeiten der Polizei erwehren muss, weil sie sich friedlich für Demokratie und Freiheit einsetzt. 

Zwischenzeitlich wurde die gesamte Versammlung wie zu erwarten von der Polizei als aufgelöst erklärt, die dazukommend eine allgemeine Pflicht zum tragen einer FFP2-Foltermaske verhängte, um das zu Untertanen degradierte Volk durch Atementzug zu disziplinieren. Zusätzlich wurden die demonstrierenden Bürger unter frenetischen „Kurz-muss-weg“ Rufen von der staatlichen Durchsetzungsmiliz immer wieder eingekesselt, wobei die Demonstranten zwar noch auf den Heldenplatz gelangen konnten, aber von dort aus zeitweilig nicht mehr ungehindert weg kamen. 

Demnach könnte dieser Tag noch von spannenden Entwicklungen und Ereignissen geprägt sein, denn der Maria-Theresienplatz füllt sich trotz der Repressionen unaufhörlich mit unzähligen Menschen, die schliesslich ohne jede Gewalt eine der Polizeiabsperrungen überwinden, um „wir-sind-das-Volk“ skandierend durch die Innenstadt zu ziehen, während einige den Weg  zum Prater einschlagen, wo eine Kundgebung stattfinden soll. 

In den Interviews mit den Livestreamern vor Ort, beklagen viele Bürger zu Recht den Verlust ihrer Freiheit durch den Entzug ihrer Grundrechte und den allgemeinen Demokratiezerfall, wobei sie die gesamte Corona-Politik, die sich zugunsten übergeordneter Zwecke hinter dem Vorwand einer vermeintlichen Pandemie vollzieht, in Frage stellen, während ein anderer Demonstrant berichtet, von der Polizei Pfefferspray zu schnuppern bekommen zu haben. Aber auch Stichworte wie die umstrittene politisch favorisierte, durch die Hintertür angestrebte Zwangsimpfung und der damit in Verbindung stehende digitale Impfpass, der die Bürger bei inanspruchnahme ihrer ehemaligen Grundrechte unter digitale Verfolgungsmechanismen stellt, sind hier relevante Themen. 

Doch eine Regierung und ihr demokratischer Rechtsstaat, der das Volk zur Durchsetzung zweifelhafter staatlicher Maßnahmen entrechtet, einsperrt und mit einem physischen Maulkorb zur Untertänigkeit degradiert, um hinter dem Covid-Vorwand eine übergeordnete globalistische Agenda zur Transformation der Welt zu verwirklichen, verliert jede Legitimation und ist somit definitiv am Ende. 

An einem anderen Schauplatz der Innenstadt beginnen derweil Polizisten, willkürlich friedliche Bürger zu drangsalieren. Doch die Bürger stellen sich couragiert gegen diesen Staatsterror, indem sie die Polizei entschlossen dazu auffordern, weg zu gehen und zu remonstrieren, weil hier keinerlei Gefahr im Verzug ist, die ein derartiges Vorgehen gegen die Bürger rechtfertigt. Inzwischen haben die stetig wachsenden Menschenmassen um 14.30 eine weitere Polizeiabsperrung mittels durchdrängeln regelrecht erobert. So erreichen zu diesem Zeitpunkt die ersten Demonstranten, von einem hupenden Autocorso begleitet den Prater, wo eine Solidaritätsveranstaltung der FPÖ für die verbotenen Demonstrationen geplant ist, während sich weitere Aufzüge den Weg durch die Innenstadt bahnen, um zum Prater zu gelangen. 

Demnach ziehen augenblicklich mindestens drei Demonstrationszüge mit jeweils mehreren tausend Menschen durch Wien, die teilweise von der Polizei mit bellenden, wild an der Leine reißenden Hunden gegen die aggressiven Gegendemonstrationen aus dem linken Dunstkreis abgeschirmt werden müssen. In diesem Zusammenhang gab es zu diesem Zeitpunkt am Prater mehrere tätliche Auseinandersetzungen, Festnahmen und Anzeigen, nachdem die Antifa, wie man es kennt übergriffig wurde, um angebliche Nazis zu bekämpfen, obwohl da gar keine waren. 

Scheinbar haben die sogenannten Antifaschisten nicht begriffen, dass sie einen neuartigen globalen Faschismus verteidigen, der aus dem korporativen Zusammenspiel der Regierung mit den Finanzeliten, den Großkonzernen und deren anhängenden Stiftungen resultiert, wenn sie die regierungskritischen Demozüge blockieren, oder deren Teilnehmer attackieren. 

Derweil konzentriert sich die Polizei zur Sicherung ihrer nächsten Gehaltszahlung wieder mal darauf, willkürlich Menschen ohne Maulkorb zu jagen, um sie für das Bedürfnis nach freiem Atem mit horrenden Ordnungsstrafen zu überziehen. Die ersten Meldungen der Kartellmedien berichten inzwischen wie gewohnt nur negativ über das Ereignis, ohne die tatsächlichen Beweggründe der Bürger zu thematisieren, weshalb sie auf die Straße gehen. Doch wer soll diesen politisch korrekt geframten Schmonsens noch glauben, sofern man sich vorzüglich anderweitig informiert? 

Doch wir sehen beeindruckende Bilder und einer Schätzung nach haben sich mindestens genau so viele, wenn nicht gar mehr Menschen versammelt, als zu den bisher 2 vorausgegangenen Mega-Demos dieses Jahr in Wien. Es müssen zig Tausende sein, die sich jetzt um 16 Uhr rund um den Prater versammelt haben, wo unter stakkatoartigen „Kurz-muss-weg“ Rufen, in einer stimmungsvollen Atmosphäre die ersten Kundgebungsreden gehalten werden, während die Innenstadt weiterhin brummt. Neben dem bekannten Busunternehmer und politischen Aktivisten Alexander Ehrlich, sprach auch Martin Kaser, der sich als verantwortungsbewusster Vater couragiert mit einem Schuldirektorium anlegte, um seine Kinder vor Zwangstests zu schützen. 

Zum Höhepunkt sprach Harald Kickl von der FPÖ, der unter anderem „den Machtrausch und die Freunderlwirtschaft der Regierung“ anprangerte. Ein korruptives Problem, das zunehmend auch die Deutsche Regierungspolitik durchsetzt, deren unverhältnismäßigen Wahnsinnigkeiten und Widersprüchlichkeiten bezüglich einer faktisch nicht existenten Pandemie zugunsten des Great Reset, immer absurder werden, um die Bevölkerung zur Gentherapie an die Impfnadel zu nötigen. Gegen 17.30 wurde die Kundgebung von den Organisatoren offiziell als beendet erklärt, wobei man bis hier hin sagen kann, das die gesamte Veranstaltung, bis auf die provozierten Zwischenfälle durch die Antifa, weitgehend friedlich verlief.  

Leider sind jetzt zeitweise alle Livestreams instabil und man kann darüber spekulieren, ob YouTube manipuliert, oder nur das Mobilfunknetz überlastet ist, während ein Demonstrant aus Tirol umumwunden erklärt, das die Völker nun aufstehen werden, wobei er den politischen Akteuren rät, jetzt noch rechtzeitig umzukehren, bevor es zu spät ist. Doch hier ist vermutlich noch lange nicht Schluss, da abertausende Demonstranten, größtenteils ohne die völlig nutzlose, politisch aufgezwungene  Sklavenmaske, mit Pauken und Trompeten, singend, skandierend und feiernd durch Wien und über den Prater ziehen, weil sie nicht mehr dazu bereit sind, sich unter dem Vorwand einer politisch inszenierten Pandemie ihre Grundrechte entziehen zu lassen. Da die Livestreams nun gegen 18 Uhr enden, können weitere Ereignisse zum jetzigen Zeitpunkt nicht weiter dokumentiert werden. 

Abschließend bleibt an dieser Stelle zu hoffen, das dem korrupten Merkel-Corona-Regime ebenso kraftvoll eingeheizt wird, wenn am 13. März die bundesweite „ES REICHT UNS“ Demo in den Hauptstädten aller 16 Bundesländer stattfindet. 

Der Abendländische Bote 

Die Livestreams zum DemoReport: 

Livestream von Anni und Martin 

Livestream von Epoch Times

Livestream von Manuel Muellner

Print Friendly, PDF & Email