Zum GRÜNEN Ökosozialismus gehört nicht nur Energiemangel, sondern auch das Eigenheimverbot

Es ist nicht schlimm, dass es die GRÜNEN gibt; schlimm ist, dass Bürger die GRÜNEN wählen und Altparteien wie CDU/CSU und SPD, die vor 40 Jahren noch normal denkende Politiker in ihren Reihen hatten, heute GRÜNE Politik betreiben und Koalitionen mit ökosozialistischen Ideologen eingehen.

Das gefährliche Ziel der heutigen Politik ist die Aufgabe der sozialen Marktwirtschaft, hin zu einer ökosozialistischen Planwirtschaft. Das dies nicht funktionieren kann, beweisen alleine die Vorhaben im gesamten Energiesektor. Der neue Ökosozialismus sieht für eine CO2 freie Zukunft einen enormen Strommehrbedarf vor, weil Strom alle fossilen Brennstoffe als Ersatzenergie ersetzen muss. Der gesamte Verkehr soll elektrifiziert werden, die Heizungen in den Häusern mit elektrischen Wärmepumpen betrieben. Der Flugverkehr umgestellt auf Wasserstoff, in der Industrie wo heute noch teilweise Erdgas eingesetzt wird, ist es mit Strom zu ersetzen. Wasserstoff, dass von der Politik als eine Art Allheilmittel angesehen wird, benötigt für dessen Erzeugung Unmengen an Strom. Rein wirtschaftlich betrachtet macht es insofern Sinn, dass Deutschland unabhängig wird von einzuführenden Rohstoffen, denn Deutschland besitzt weder eigene Öl noch Gasvorkommen. Die Stromerzeugung, auch in den benötigten Mengen, kann Deutschland hingegen eigenständig betreiben. Doch dazu bedarf es viele neue Atomkraftwerke, weil nur diese den gewaltigen Strombedarf sicherstellen. Eine andere verlässliche CO2 freie Stromerzeugung ist derzeit nicht möglich, auch wenn Deutschland noch ein paar Hunderttausend Windkraftanlagen aufstellt. Doch der Ökosozialismus lässt keine Tatsachen zu, er verbietet vernünftiges wirtschaftliches Handeln und erlaubt nur ideologische, politische Planwirtschaft mit allem daraus entstehenden negativen Folgen.

Die Folgen sind eine Mangelwirtschaft, die im Sozialismus stets den Normalfall darstellt. Ökosozialismus ist die moderne Form, dessen Auswüchse dem Volk noch ziemlich unbekannt sind. Es entzieht sich derzeit noch der Vorstellungskraft, dass z.B. ein Elektroauto, wenn es fahren soll, täglich Strom bedarf und der kommt für die meisten Menschen einfach aus der Steckdose. Erst ein tagelanger Blackout könnte hier helfen, um das Bewusstsein der Stromerzeugung zu verdeutlichen. Doch die Tatsache im Ökosozialismus wird sein, dass viele Menschen überhaupt kein Auto mehr besitzen und den ÖPNV und das Fahrrad nutzen müssen. Hierin liegt das Ziel der GRÜNEN und mit Hilfe der anderen Altparteien schaffen sie es auch.

Bereits 2019 schrieb ich den Artikel „GRÜNE wollen keine Einfamilienhäuser, die Menschen sollen in städtische Hochhaussiedlungen“ und jetzt kommen die GRÜNEN wieder damit heraus. Die Hamburger GRÜNEN erlauben keine Einfamilienhäuser, weil der Ressourcenverbrauch zu groß ist und die Bundesgrünen schließen sich sofort wieder an. Jedes Jahr kommen die GRÜNEN damit heraus, dass die Menschen in großen Wohnsilos leben sollen.

„Das können wir uns nicht mehr leisten! Einfamilienhäuser verbrauchen besonders viele Ressourcen, da im Vergleich zum Mehrfamilienhaus der Außenhautanteil sehr groß ist, zudem verschleißen sie extrem viel Bauland und Infrastruktur. Immer neue Einfamilienhausgebiete auf der grünen Wiese treiben den Flächenverbrauch weiter an und führen vielerorts gleichzeitig zu leerfallenden und öden Ortskernen.“

Zieht man die Menschen in großen Wohneinheiten in den Städten zusammen, benötigen sie auch kein Auto und können fußläufig oder mit dem ÖPNV ihre Ziele erreichen. Auch das gehört zu dem Ökosozialismus, kein Eigentum auf dem Land, sondern in Großstädten zusammengepfercht. Unter der GRÜNEN Knute wird es schlimmer als im DDR Sozialismus, dort war wenigstens ein Häuschen auf dem Land erlaubt und alle 10 Jahre durfte ein neuer „Trabbi“ erworben werden.

Ganz nebenbei widersprechen sich die GRÜNEN hierbei wieder einmal gewaltig. Speziell GRÜNE schreien am lautesten „wir haben Platz“ und können unbegrenzt alles aufnehmen das nach Deutschland will. Wenn jedoch schon Einfamilienhäuser zu viel Platz wegnehmen, wie kann dann Platz für weitere Millionen Sozialeinwanderer, die auch alle Wohnungen benötigen, vorhanden sein???

Einfamilienhäuser verbieten?

Einfamilienhäuser verbieten? Die Grünen führen nicht nur einen Kampf gegen das Einfamilienhaus, sie führen einen Kampf gegen das Eigentum. Das ist erschütternd. Dazu ist die Argumentation dünn bis falsch. Die Politik sollte den Weg in die eigenen vier Wände ebnen und nicht noch riesige Steine in den Weg legen.

KLIMAPROBLEM EINFAMILIENHAUS: Grüne Gedankenspiele schlagen hohe Wellen

Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat mit seinen skeptischen Äußerungen zum Neubau von Einfamilienhäusern Kritik hervorgerufen. „Anton Hofreiter zeigt wieder einmal exemplarisch für die Grünen deren gestörtes Verhältnis zum Eigentum und der Lebensrealität im ländlichen Raum“, sagte der thüringische CDU-Landesvorsitzende Christian Hirte der „Bild“-Zeitung.

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