Wir schaffen das – oder doch nicht (?) auch wenn es den völligen Zusammenbruch bewirkt

Von Gastautor Klaus Rißler

Man darf schon jetzt darauf gespannt sein, was die gegenwärtig so euphorisch pro Merkel eingefärbte aktuelle Berichtserstattung im Abstand von einigen Jahren oder gar weniger Jahrzehnte über ihr „Wirken“ als Regierungschefin zeitigen wird, wenn es DAS Deutschland überhaupt noch gibt bzw. man ES als solches überhaupt noch entfernt wahrzunehmen imstande ist. Wie sagte sie doch angesichts des millionenfach erfolgten Einstroms von Migranten, darunter hunderttausender an Illegalen aus rückständigen und bildungsfernen Kulturen im Spätsommer 2015: „Deutschland wird sich verändern“. Dies veranlasste ihren Unionskollegen Wolfgang Bosbach zur Aussage, dass sie es leider versäumt hätte, IHREM Volke klipp und klar mitzuteilen, in welche Richtung sich diese Veränderung vollziehen soll. Offenbar ahnend, dass es Politikern seines Schlages wohl nicht mehr bedürfe, zog er sich aus der aktiven Politik zurück, da, wie er sich ausdrückte, „künftig nicht mehr wie die Kuh quer im Stall stehen wolle“.

Doch auch wenn sich innerhalb der künftigen deutschen Geschichtsschreibung im Laufe der Zeit ein differenzierteres und damit kritischeres Bild der Frau Merkel ergeben dürfte, so werden doch einige ihrer politischen „Schlagworte“ überleben, wie z. B. „alternativlos“ und „Scheitert der Euro, scheitert Europa“, beides für die angebliche Euro-Rettung unter ständiger Verletzung der Maastricht-Kriterien, „wenig hilfreich“ für das Werk Thilo Sarrazins aus dem Jahre 2010 mit dem Titel „Deutschland schafft sich ab“ oder auch „Wir schaffen das“, und „…..dann ist dies nicht mehr mein Land“ anno 2015.

Die im Alleingang gegen jede „verantwortungsethische“ Vernunft und lediglich auf „gesinnungsethischer“ Ebene angeordnete bedingungslose Grenzöffnung für ALLE, die sich einen Platz im weltweit einmaligen „Rundumsorglospaket“-Deutschland einen Platz ergattern wollten, wird das Land in absehbarer Zeit vor schier unlösbare Probleme stellen und den sozialen Frieden massiv untergraben. Die sich bereits Jahre bzw. sogar Jahrzehnte zuvor abzeichnende Entwicklung, die 2015 lediglich ihren unrühmlichen absoluten Kulminationspunkt erreichte, wurde bereits 2010 durch den Anfang 2017 verstorbenen Udo Ulfkotte in seinem Werk „Kein Schwarz, kein Rot, kein Gold – Armut für alle im lustigen Migrantenstadel“ vorweggenommen und in seinen potenziellen Auswirkungen geradezu plastisch beschrieben.

Klingt in den Worten „Wir schaffen das“ ein den Deutschen nicht ganz unberechtigt unterstelltes und ebenso auch nicht ganz unbekanntes Streben nach moralischer „Überlegenheit“ oder des  „notorischen „Besserwissens“ à la „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“ an,  eine Geisteshaltung, die zumindest teilweise an der ersten Katastrophe des 20. Jahrhunderts beteiligt war. Auch damals gab es eine Art „Wir schaffen das“ Mentalität, zumal damals die Deutschen „außer Gott angeblich nichts auf der Welt zu fürchten hätten“. Ein verhängnisvoller Irrtum, wie sich alsbald herausstellte.

Konnten sich da nicht automatisch Staaten des ehemaligen Ostblocks wie z. B. Polen, Tschechien, die Slowakei und Ungarn brüskiert fühlen, deren politischen Lenkern dann von einer auf rein gesinnungsethischer Grundlage operierenden Frau Merkel jedwede Empathie gegenüber angeblich unsäglichem Leid abgesprochen wurde, nur weil sich diese in erster Linie für das Wohl ihrer so lange darbenden eigenen Völker verantwortlich fühlten, denen sie sich aber auch durch ihren Amtseid verpflichtet sahen ?

Darüber hinaus scheint die frühere FDJ-Aktivistin geflissentlich zu vergessen, dass gerade diese Staaten, wie auch ihre Heimat, unter einer 40-jährigen politisch-gesellschaftlichen Gewalt- und wirtschaftlichen Misswirtschaft zu leiden hatten, mit der sie sich offenbar sehr lange und sehr gut arrangiert hatte.

Damit hätten diese wohl weit mehr einen Anspruch auf Fürsorge einer europäischen Solidargemeinschaft als ein Tsunami an Eindringlingen, denen es nahezu ausschließlich um die Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse geht, ohne dafür eine eigene Leistung zu erbringen.

Liegt aber nicht schon allein in den drei Worten „Wir schaffen das“ die Anmaßung eines gewissen neuen Merkel’schen „kategorischen Imperativs“, mit dem sich jedoch der große aus Königsberg stammende Immanuel Kant (1724 1804), dem wir diesen Begriff verdanken, heutzutage wohl kaum identifizieren könnte ?

Dabei muss allein schon das von ihr gewählte Possessivpronomen in der ersten Form Plural, nämlich das „WIR“, dessen sie sich vorzugsweise bedient, als größtmögliche Zumutung empfunden werden. Wer verlieh dieser anmaßenden Person überhaupt das Recht, in der „WIR“-Form zu reden. Denn eigentlich müsste sie sich in Anbetracht ihrer egozentrischen Sicht der Dinge des Possessivpronomens in der ersten Form Singular, nämlich des „ICH“ bedienen. Allerdings erscheint es jedoch viel einfacher, sich hinter dem „WIR“ zu verschanzen, um nicht nur der ganzen Welt sondern auch dem eigenen Volk vorzugaukeln, als stünde es bedingungslos hinter all ihren einsamen Entscheidungen.

Wie ein kluger Zeitgenosse kürzlich mir gegenüber äußerte, hat sie jedoch trotz alledem eines geschafft, nämlich die „Westerweiterung“ der früheren DDR.

Sicher ist allerdings, dass SIE es in der Tat schaffen wird, das Land mit ihrer verantwortungslosen Politik der offenen Grenzen unter tatkräftiger Mithilfe der Grünen, der Linken, der gleichgeschalteten Medien und sogar der sich fälschlicherweise auch noch christlich nennenden Kirchen ins absehbare Chaos zu stürzen, für das der Steuerzahler in jedem Jahr für mindestens 50 Milliarden Euro, wahrscheinlich jedoch noch weit mehr, aufkommen muss. Man summiere nur einmal diesen Betrag über viele Jahrzehnte hinweg auf, denn diese „Klientel“ wird uns zeitlebens als Transferempfänger erhalten bleiben.

Zu alledem gab es außer ihrem Versagen auf ökonomischer und monetärer Ebene aber auch noch weitere desaströse Entwicklungen, wie z. B. in den Bereichen „Erneuerbare Energie“ und „Klimaschutz“, welche nicht nur zu exorbitanten und künftig kaum mehr zu schulternden Energiepreisen und „Klima“-bedingten“ Steuererhöhungen führen wird, sondern die Umwelt durch diese nicht durchdachten und von planlos operierenden Theoretikern à la PIK mit Schellnhuber & Co. verbreiteten Phantastereien nur noch weiter beeinträchtigt wird, weil nur allzu häufig ein „mehr“ an Aufwand getrieben werden muss als schlussendlich hinten herauskommt.

Aber es wird uns wiederum viele hundert Milliarden, über Jahre hinweg ja sogar Billionen Euro kosten. Aber laut Merkel werden „WIR“ auch das noch schaffen.

Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur an das 2014 erschienene Werk von Friedrich Schmidt-Bleek mit dem Titel „Grüne Lügen – Nichts für die Umwelt, Alles für’s Geschäft, wie Politik und Wirtschaft die Welt zugrunde richten“. Darin wird insbesondere dem sogenannte „ökologischen Fußabdruck“ besondere Beachtung geschenkt. Was versteht man nun darunter ? Vereinfacht gesprochen, handelt es sich um die Folgen und deshalb auch Narben, die der Mensch aufgrund seines Lebensstils und Konsumverhaltens stetig an der Umwelt hinterlässt.

Diese treten in einem hochindustrialisierten Gemeinwesen verständlicherweise erheblich gravierender zu Tage als in Kulturen mit einfacherer oder sogar primitiver Lebensweise. Allerdings lassen sich aber auch in hochentwickelten Staaten und Gesellschaften die negativen Folgen der Industrialisierung durch kluge politische und ökonomische Entscheidungen durchaus rigoros begrenzen. Die vor allem von Grünen und Linken mit geradezu missionarischem Eifer verfolgte und möglichst rasche „De-Industrialisierung“ des Landes wird sich mit Sicherheit nicht als Ausweg aus dem Dilemma, dafür als umso schwerere ökonomische Hypothek entpuppen. Aber leider kommt es seitens der Politik nur in den allerwenigsten Fällen zu klugen und vorausschauenden Maßnahmen, da die meisten Politiker stets nur die nächste Wahl anstatt die Zukunft der ihnen anvertrauten Bürger*innen im Fokus haben. Nicht zuletzt deshalb werden nach wie vor einschneidende Fehlentscheidungen von vorn herein an der Tagesordnung stehen.

Das o. a. Buch enthält auf den Seiten 266 – 287 umfangreiches Datenmaterial zum Thema „ökologischer Fußabdruck“, woraus geschlossen werden kann, wie viele der uns aufgetischten und angeblich die Umwelt schonenden, also quasi nachhaltigen Prozesse sich als völlig kontraproduktiv erweisen. Mit anderen Worten ausgedrückt, es wird unter dem Mäntelchen der Nachhaltigkeit mehr Energie verplempert als letztendlich daraus resultiert.

Aber nach Mutti Merkel werden wir auch das noch schaffen, wenngleich „WIR“ alle dann im Nachhinein weit eher „geschafft“ sein dürften, weil dann das Geld für wirklich nachhaltige Ziele nicht mehr zur Verfügung steht. Auf alle Fälle werden „Wir“ danach klüger sein als zuvor, aber zu welchem Preis, der sich bei qualifizierterem Personal in der Berliner Regierung wohl hätte vermeiden lassen ? Aber über deren Zusammensetzung hat ja der Wähler als DER „Souverän“ entschieden.

Ob wir es allerdings schaffen werden, die Folgen der „Corona-PLAN-demie“ zu bewältigen, ist nicht nur zu bezweifeln, sondern muss auch nachhaltig bezweifelt werden.

Denn nicht nur die unzähligen Billionen Euro, die dieser ganze schreckliche Spuk kosten wird bzw. schon gekostet hat, sondern auch das riesige Ausmaße annehmende menschliche Leid der Bevölkerung, die unsäglich unter der Corona-Diktatur leidet, wird in noch nicht zu beziffernder Art und Weise zu Buche schlagen. Diese Folgen werden wir leider nicht so leicht aus der Welt schaffen können, auch wenn eine Person im Kanzleramt auch weiterhin in völliger Fehleinschätzung der Lage – man fühlt sich unversehens an König Ludwig II. von Bayern erinnert – nach wie vor ihrem Ausspruch front „Wir schaffen das“.

Der Innsbrucker Psychiater, Psychologe und Psychoneuroimmunologe Prof. Dr. med. Dr. rer.nat. Christian Schubert sprach während einer Anti-Corona Demo Ende Oktober 2020 in Innsbruck von nicht absehbaren dramatischen Folgen und Auswirkungen auf das Immunsystem und als Folge auch auf die Lebenserwartung der Menschen, denen, wie er dem Auditorium zurief, bis zu 20 Lebensjahre gestohlen werden.

Mit Sicherheit werden sogenannte posttraumatische Belastungsstörungen durch diese grundgesetzwidrigen und menschenrechtsverletzenden Einschränkungen nicht nur bei Erwachsenen, sondern in weit höherem Ausmaß gerade bei Kindern und Jugendlichen auftreten, welche sich ein ganzes Leben lang fest im Bewusstsein dieser Generation verfestigen dürften.

Wer, wie unzählige Polizisten dieser Tage oft genug in schroffer Weise sogar Kindergeburtstage auflöst, muss sich erstens ernstlich fragen, ob er sich noch angemessenerer Mittel bedient und sich zweitens überhaupt bewusst ist, welchen irreversiblen Schaden er in den kleinen Kinderseelen auslöst. Da würde es auch einmal einer wirklichen Zivilcourage seitens der Polizeioberen bedürfen, der Berliner „Eisprinzessin“ auch einmal die Gefolgschaft zu verweigern, denn nach Bertolt Brecht (1898 – 1956) wird dort, wo Recht zu Unrecht wird, Widerstand zur Pflicht.

Man ist sogar geneigt, den Schaden, der bereits unmittelbar an der Psyche der Menschen angerichtet wurde, sogar noch weit höher zu veranschlagen als das schon exorbitant hohe materielle Desaster. Allerdings lässt sich ersterer nicht ohne weiteres in Euro und Cent beziffern, genauso wenig wie man ein Menschenleben mit Geld aufwiegen kann. Negative Auswirkungen auf die Gesundheit werden sich meist erst nach vielen Jahren oder gar Jahrzehnten herausstellen.

Aber bereits jetzt muss nachdrücklich betont werden, dass sich die Maulkorbpflicht und das ultimative Einhalten der „Abstandsregel“ schon jetzt gravierend auf das Zusammenleben der Menschen ausgewirkt haben. Diese entfremden sich mehr und mehr, gehen sich aus dem Weg und verlieren, was das schlimmste ist, auch noch IHRE Persönlichkeit, IHRE Physiognomie und Mimik. Aber ist vor allem der letzte Gesichtspunkt nicht ein typisches Indiz für eine neu aufkommende totalitäre Herrschaft, die ihren Machtanspruch ja nur durch willfährige, anpassungsbereite und einspurig ideologisch durch allerhand Lügen und Halbwahrheiten auf Linie gebrachte Menschen durchsetzen kann. Vergleiche zu einer eigentlich längst überkommenen Vergangenheit brechen urplötzlich wieder auf, wie eine noch nicht verheilte Wunde.

Lassen Sie mich noch ein paar Worte zur völlig absurden Abstandsregel bemerken, obwohl darüber schon in einem Beitrag vom 28. Dezember 2020 mit dem Titel „Das naturwissenschaftlich widerlegbare Märchen des Schutzes vor dem Corina-Virus durch Einhaltung der Abstandsregel“ ausgiebig berichtet wurde.

Erstens ist der Begriff „Regel“ völlig falsch, denn er suggeriert eine auf objektiven Tatsachen beruhende Maßnahme. Es gibt eine ungeheure Vielzahl von Regeln, darunter z. B. die Verhaltensmaßregeln, die Verkehrsregeln, Regeln im Sport etc, aber auch unzählige Regeln in den Naturwissenschaften, wobei den letzteren durchaus auch der Charakter von Naturgesetzen zugewiesen werden kann. Leider ist jedoch bei der willkürlich und ohne eindeutig erkennbaren naturwissenschaftlichen Bezug aufgestellten „Abstandsregel“ lediglich ein Willkürakt zu erkennen, sodass der Terminus “Abstands-Diktat“ weit eher den Tatsachen entsprechen dürfte.

Was hat übrigens der mittlerweile seit 11 Monaten permanent andauernde Ausnahmezustand mit Maulkorb- und Abstands-Irrsinn gebracht ? Nichts aber auch rein gar nichts ! Aber gibt es dafür ein schon längst überfällig gewordenes politisches Eingeständnis ?

Eigentlich hätte dieses Diktat schon vor einem guten Dreivierteljahr aufgehoben werden müssen bzw. niemals erlassen werden dürfen, denn von einer Pandemie konnte eigentlich schon damals keine Rede sein. Dahinter stecken jedoch andere Überlegungen, nämlich vor allem diejenigen, sich die Menschen auf weitere, nicht mit der Corona-Panik zusammenhängende Maßnahmen einzustimmen, die da wären: bedingungslose Akzeptanz sowohl der progressiven Einwanderung von Menschen aus nicht mit unserer Lebensweise kompatiblen Weltgegenden als auch die kostenintensive ressourcenverbrauchende Energiewende und an der Realität völlig vorbeigehende Klimaschutzmaßnahmen. Und was eignet sich dazu besser als die Menschen mit Maulkorb und Abstandsdiktat durch Angst- und Panikmache nach „alter Väter“ Sitte in eine willen- und kritiklose Manövriermasse zu verwandeln.

Frau Merkel scheint auch das „geschafft zu haben“, nämlich den weitgehenden Zusammenbruch eines bis zum Stichtag 31.12.2019 noch einvernehmlichen Zusammenlebens zwischen den Menschen. Sie verstand es glänzend, das Volk zu spalten und tat damit genau das, was sie Donald Trump via IHRE Hofberichterstattung ständig vorwarf.

Frau Merkel hat dem deutschen Volk den Krieg erklärt, ohne dass sich jedoch IHR Volk bislang auf eine klare Haltung zu dieser Kriegserklärung festlegen konnte. Man könnte auch sagen, dass sie ES „kalt“ erwischt und regelrecht „überfahren“ hat. Normalerweise wäre es allerhöchste Zeit, sich einmal der o. a. Worte Bertolt Brechts zu erinnern, endlich einmal aufzubegehren und die in der Verfassung verankerten Rechte vehement einzufordern.

Sicher ist allerdings nur eines, nämlich die wohl kaum zu leugnende Tatsache, dass es niemals mehr ein „zurück“ zum Stichtag vor dem 31.12.2019 geben wird. Vielleicht erkennt jetzt auch Wolfgang Bosbach umso besser, wie sich das Land seit seiner Äußerung vor fast vier Jahren verändert hat und auch noch weiterhin mit stetig zunehmender Geschwindigkeit verändern wird.

Dieser Staat wird in wenigen Jahren zusammenbrechen, wenn nicht umgehend gegengesteuert wird und längst nicht NUR sämtliche im Rahmen der Corona-Panik erlassenen Maßnahmen und Verordnungen beendet werden, welche bereits jetzt schon Hunderttausende in den Ruin getrieben haben.

Aber um einmal begangene Fehler einzugestehen, bedarf es menschlicher Größe. Gerade diese wird man jedoch bei einer seit eh und je vom Ehrgeiz zerfressenen, selbstherrlichen und sich absolut keinerlei Schuld bewussten Frau Merkel niemals finden. Man fühlt sich nur allzu sehr an das erste Vatikanische Konzil im Jahre 1870 erinnert, nur mit dem Unterschied, dass ab sofort sämtliche „politischen Entscheidungen“ der Frau Merkel mit dem Attribut als „unfehlbar“ bedacht werden. Außerdem liegen aber auch Vergleiche mit dem Märchen „Das kalte Herz“ des schwäbischen Dichters Wilhelm Hauff (1802 – 1827) offenkundig auf der Hand.

Ich habe mich schon sehr oft gefragt, ob diese Kanzlerin noch zurechnungsfähig ist oder ob sie nicht als Marionette irgendwelcher im Hintergrund agierender Akteure handelt. Da in der Politik zwar die Menschen betreffend, das meiste völlig planlos abläuft, jedoch alles was den Interessen gewissenloser Strippenzieher in der Anonymität des Halbdunkels in die Hände spielt, nach einem festgefügten Plan erfolgt, tendiere ich zur zweiten Variante.

Auf alle Fälle bleibt zum Schluss nur noch das ernüchternde Résumée: Wir schaffen DAS nicht, weil wir diese uns schier erdrückende Last aber auch niemals schultern können !

Aber wer könnte das Land nach Vorbild der früheren DDR nicht schneller ruinieren als gerade eine Frau Merkel, die dazu als offenbar sehr erfolgreich sozialisierte ehemalige FDJ-Aktivistin offenbar beste Erfahrungen mitbringt.

Wer jetzt noch daran glaubt, dass die Demokratie unter Merkel nicht ernsthaft in Gefahr sei, möge den nachfolgenden Link öffnen.

https://www.wochenblick.at/merkel-pandemie-ist-erst-vorbei-wenn-ganze-welt-geimpft-ist/

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