Nachgerichtet: Über den ewigen Lockdown in einen institutionalisierten digitalen Überwachungsstaat

Von Gastautor SoundOffice, der Abendländische Bote

Nachdem Jens Spahn vor wenigen Tagen bereits dringlich forderte, die Einstufung der zweifelhaften Corona-Krise als (angebliche) epidemische Lage von nationaler Tragweite mindestens bis über den 31.03.21 hinaus zu verlängern, während Angela Merkel düster drohte, das es keine „neuen Freiheiten“ gäbe, solange nur ein kleiner Teil der Menschen geimpft ist, lässt Jens Spahn die Katze nun endgültig aus dem Sack und kündigt umunwunden an, das es bis Ostern „sehr ernst“ bleiben werde. 

Während er im Weiteren erklärt, das es zwingend erforderlich sei, die bisher geltenden Maßnahmen ein weiteres mal mindestens um zwei Wochen bis zu einer erneuten Überprüfung Ende Februar zu verlängern, kündigt er im selben Atemzug eine mögliche dritte Welle an, die es aufgrund der Mutationen geben könne, wobei er sich an dieser Stelle ein ganz fieses verstecktes kleines Hintertürchen offen lässt, das es ihm ermöglicht die Bevölkerung bis ultimo im coronalen Würgegriff zu behalten. 

In diesem Zusammenhang spricht Spahn von einem verantwortungsvollen Übergang vom Lockdown in einen neuen Normalzustand, den er an die Entwicklung der Inzidenzwerte bindet. Demnach räumt er auf die Frage, ob Lockerungen erst bei einem Inzidenzwert unter 50 möglich seien, ohne Zögern ein, das man im Zweifel mit den Zahlen sogar noch weiter runter müsse, nachdem Karl Lauterbach zuvor bereits mit der Forderung nach einem zeitlich unbegrenzten Lockdown den den Zielwert einer Inzidenz von 25 favorisierte, während der Bayrische Ultrahardliner Markus Söder wie gewohnt aufs Ganze ging und einen Inzidenzwert von 10 anvisiert. 

Die bundesweite Durchschnitts-7-Tage-Inzidenz liegt am 04.02.21 bei 80,7. 

Wenn man hierbei nun bedenkt, dass es beispielsweise wie in Bayern, aber auch andernorts regionale 7-Tages-Inzidenzen von bis zu 300 gibt, ist zu erwarten, das es unendlich lange dauern, beziehungsweise hinausgezögert werden kann, bis ein flächendeckender, nahezu utopisch anmutender Wert von 50, wenigstens annähernd auf Bundesebene erreicht ist, vor allem wenn parallel dazu die Anzahl der Tests erhöht wird, um möglichst viele positive Ergebnisse zu provozieren. 

All das lässt unbedingt die Erwägung zu, dass die Bevölkerung in der letzten Konsequenz mit einer dritten Welle als letztes Aufgebot, bis zum Sankt Nimmerleinstag im coronalen Würgegriff gehalten werden kann, womit sich das Corona-Regime zum vernichtenden Nachteil der Bürger die benötigte Ausgangslage verschafft, sämtliche übergeordneten Vorhaben nach den Wünschen der erlauchten Davos-Sekte, auf globaler Ebene unkompliziert durchzusetzen. 

Die unsägliche politisch aufgezwungene entwürdigende Maske dient in diesem Zusammenhang lediglich als äußere Markierung einer Gesellschaft, die geschlossen in ein neustrukturiertes zivilisatorisches System überführt werden soll, das auf globaler Ebene sämtliche bisherigen politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Normen standardisiert und einer vereinheitlichten Neuordnung unterwirft. Den Menschen ist in dieser zweifelhaften neuen Ära lediglich die Stellung von recht- und besitzlosen Sklaven ohne Individualität und ohne Privatspäre zugedacht, deren Bewegungsradius sich auf den Bereich ihrer Wohnstadt beschränkt. 

Die inzwischen zur Identifikationsnummer degradierten Bürger werden bis dahin mehrheitlich an ihr zukünftiges Dasein als entmündigte Untertanen gewöhnt sein und nicht bemerken, wie sie hinter dem coronalen Vorwand, Schritt für Schritt in einen digitalen Käfig gesperrt werden. Demnach wird derzeit in der gesamten westlichen Welt still und heimlich, vom coronalisierten Bürger weitgehend unbemerkt, ein institutionalisierter digitaler Polizeistaat errichtet, denn wie Peter Koenig in seiner Eigenschaft als geopolitischer Analyst, ehemaliger Senior Economist der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation unter anderem anmerkt: 

„In Deutschland hat der Bundestag am 29. Januar 2021 die Umsetzung der Agenda ID2020 beschlossen. Dabei handelt es sich um eine zentrale elektronische Generaldatensammlung eines jeden Bürgers, auf die jede Behörde, die Polizei – und möglicherweise auch die Privatwirtschaft Zugriff haben würde. Sie umfasst alles, was über einen einzelnen Bürger bekannt ist, derzeit bis zu 200 Datenpunkte und möglicherweise im Laufe der Zeit noch mehr, von Ihrem Bankkonto über Ihre Einkaufsgewohnheiten, Ihre Gesundheitsdaten (natürlich auch Impfdaten), Ihre politischen Neigungen und wahrscheinlich sogar Ihre Dating-Gewohnheiten und andere Einträge in Ihrer Privatsphäre.“ (Quelle des ganzen Artikels) 

Auch in der Schweiz stimmen die dort waltenden Dunkelmächte noch diesen Monat über ähnlich düstere Vorhaben zur Einführung einer vollelektronischen Identität „ID2020“ ab. Doch zum Glück müssen hierbei Dank der digitalen Segnungen wenigstens die Identifikationsnummern der digital versklavten Bürger, nicht mehr wie in vergangenen Zeiten analog eintätowiert werden. Ist das nicht hervorragend? 

Letztendlich ist wiederholt festzustellen, das sich der ganze faule Zauber lediglich auf völlig bedeutungslose Inzidenzwerte, positive PCR-Testergebnisse und vollendeten Betrug begründet, um den politischen Akteuren auf globaler Ebene die benötigte Ausgangslage zur Verwirklichung ihrer gegen die Menschheit gerichteten Vorhaben zu schaffen. Während von all den zahlreichen positiv getesteten und somit vermeintlich Infizierten Personen offensichtlich nur die wenigsten ernsthaft erkranken oder gar sterben würden, kommt wieder einmal mehr heraus, das korrupte Ärzte heimlich in den Totenscheinen von ganz normal verstorbenen Patienten eine coronal bedingte Todesursache vermerken, um die Statistiken nach oben zu manipulieren. (Siehe dazu das Video „Gefälschte Totenscheine?“ von PI Politik Spezial) 

Dazukommend wurden im vergangenen Jahr trotz der wütenden Schreckenspandemie mindestens 20 Krankenhäuser geschlossen, während in weiteren 30 Städten und Standorten die Schließung weiterer Krankenhäuser droht. Demnach werden diese überaus wichtigen Kapazitäten im Zuge der außerordentlich bedrohlichen epidemischen Lage von nationaler Tragweite nicht so dringend benötigt. Die daraus resultierende zeitweilige Überlastung einzelner Krankenhäuser dient somit lediglich dem Zweck, das vermeintliche Horrorszenario weiterhin unter immerwährendem Alarmismus aufzubauschen. 

Wie zahlreiche Corona-positiv-getesteten, oder infizierte Politiker und Prominente bisher eindrucksvoll bewiesen, scheint es kaum nennenswert spektakulär zu sein, falls man vom Virus erwischt werden sollte, denn sie erfreuen sich bis heute ihres blühenden Lebens. Nach einer kurzzeitigen Behandlung im Krankenhaus und einem öffentlichkeitswirksamen Gang in die freiwillige Quarantäne, gingen sie alle wenige Tage später lachend und putzmunter wieder nachhause oder an die Arbeit. 

Dazu stellt Aaron King als Kolumnist vom Noxlupus Verlag fest: 

„Die meisten COVID-19 Patienten überstehen diese Krankheit sehr gut. Bei schwereren Verläufen spielen individuelle Risikofaktoren eine enorme Rolle. Worunter das zunehmende Alter (ab 60 Jahre) von Bedeutung ist, hingegen fallen die meisten Vorerkrankungen nicht so sehr ins Gewicht. Daraus ergibt sich, dass jüngere Menschen unter 60 Jahre trotz Grunderkrankungen so gut wie gar nicht ins Krankenhaus müssen. 

Nur bei Herzinsuffizienz, chronischen Nierenerkrankungen, Diabetes mellitus, Organtransplantationen sowie Adipositas (übergewichtig) war in einigen Fällen eine Hospitalisierung für jüngere von Nöten. Studien weisen darauf hin, dass bei jüngeren Menschen auch bei Vorliegen einer Grunderkrankung die Wahrscheinlichkeit, an COVID-19 zu sterben, deutlich geringer ist als bei älteren Menschen, unabhängig davon, ob diese vorerkrankt sind oder nicht.“ (Quelle) 

Demnach stellt es keine übermäßig bedrohliche Gefahr dar, um die Einsperrung der Bürger, Lockdowns und die Zerstörung der wirtschaftlichen Strukturen zu rechtfertigen, wenn sich das Virus ähnlich wie innerhalb der saisonal bedingten Grippewellen vermehrt ausbreitet, oder man sich umständehalber damit infiziert, zumal das menschliche Immunsystem zweifelsfrei dazu in der Lage ist, sich wirksam gegen das coronale Virus nebst seiner Mutationen einzustellen. 

Das einzige Problem hierbei ist lediglich der unfruchtbare Umstand, das die alchemistische Pharmaindustrie aus gesunden Menschen mit stabilem Immunsystem keine milliardenschweren Profite ziehen kann, weil Impfung somit überflüssig wären, während die politischen Machthaber ohne den inszenierten Zustand einer vermeintlichen Pandemie, ihre gegen die Menschheit gerichtete UN-TransformationsAgenda 2030 nicht im Sinne der hinzukommenden Wünsche der Davos-Sekte auf globaler Ebene durchsetzen können. 

Der Abendländische Bote

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