Keine Autos, keinen Strom, keine Industrie, keine Einfamilienhäuser, so ist Deutschlands GRÜNE Zukunft

Politiker waren schon immer haftungslos und wer haftungslos ist, ist als Nebenerscheinung verantwortungslos. Die Staats- und Massenmedien, die über Zwangsabgaben und Steuern finanziert werden, betreiben Hofberichterstattung ohne kritische Kommentare. Dies wiederum führt im Gesamten dazu, dass der Wähler den Teufel mit dem Belzebub austreiben will.

Politiker lenken über die Medien das Volk und subventionieren mit Steuergeldern ihre Ideologien. Alles was die herrschende Politik und ihre Hinterleute wollen, wird gefördert. Hierbei ist der Sinn nicht gefragt, sondern ausschließlich die Interessen der Politik und ihrer Lobbyisten. Nehmen wir zum Beispiel den Wahnsinn mit der Elektromobilität, hier werden Milliardenschwere Förderprogramme aufgefahren, ohne das die Politik nur ansatzweise eine Lösung für die erforderliche Strommehrbeschaffung vorlegen kann. Alle Atom- und Kohlekraftwerke sind abzuschalten und ein funktionierender Ersatz für jede Jahreszeit nicht vorhanden. Für eine ausreichende Stromspeicherung der Wind- und Solarenergie existieren weder taugliche Lösungen, noch sind sie in den nächsten Jahrzehnten entwicklungsfähig. Natürlich kann man von Politikern, die nur in einer Legislaturperiode denken, keine Langzeitplanung erwarten, außer dummes Gerede, doch bei Kurzzeitplanungen verfahren sie genauso. Bei Corona fallen den Politikern nur Lockdowns ein, einer nach dem anderen. So viel Steuergeld können die Politiker jedoch kurzfristig nicht einnehmen, also verschulden sie das Volk mit neuen Schulden, die locker die Billionengrenze überschreiten. Ganz nebenbei wird die Wirtschaft soweit lahmgelegt, dass eine große Insolvenzwelle zwangsläufig folgen muss. Dabei geht es jedoch nicht nur um ein paar Geschäftsleute die ihre Existenzen verlieren, sondern um ganze Industriezweige mit Folgen einer Massenarbeitslosigkeit. Die Autoindustrie kränkelt nicht nur an den Absatzschwierigkeiten während des Lockdown, sondern insbesondere an den politischen Ideologien Elektrofahrzeuge herstellen zu müssen. Noch schlimmer wird es, wenn das Volk, das jetzt mit Kaufprämien gepampert wird, merkt, dass zunächst die Ladestationen fehlen und später, wenn genug Ladestationen vorhanden sind, ganz einfach der benötigte Strom. Aber das ist der Sinn der politischen Ideologien, dass nur noch ein gehobener Gesellschaftsteil Auto fahren soll und für den Rest wahlweise ein überfüllter und unpünktlicher ÖPNV zu nutzen ist, oder die neuen GRÜNEN Verkehrsmittel wie Lastenfahrräder und Mehrpersonenfahrräder, die Deutschland in die vorindustrielle Zeit zurücksetzen und das Straßenbild an Bangladesh, Hanoi und anderen ostasiatischen Rikscha-Städten erinnern lässt. Nur das diese Städte heute verstärkt auf Autos umsteigen.

In einem neuen Deutschland, dass aus ideologischen Gründen kaum noch Industrie besitzt und die ökosozialistische Mangelwirtschaft favorisiert, benötigt man keine Techniker und Ingenieure die eine gesicherte Energieversorgung, Infrastruktur und reibungslosen Industrieablauf garantieren. So etwas ist umweltschädlich und sichert nur ein sorgenfreies Überleben der Menschen. Benötigt werden Genderwissenschaftler, die für die GRÜNEN das dritte Geschlecht erfunden haben. Auch Beauftragte für alles und jedem sind im politischen Interesse, der Mensch soll nichts haben, aber sich wohlfühlen. Im GRÜNEN Verständnis fühlt der Mensch sich wohl, wenn dieser in einem Hundertparteienhochhaus multikulturell wohnen darf. Die Frage ist nur, und dies gilt auch für viele GRÜNEN-Anhänger, warum speziell die Menschen die es sich leisten können in Reihen-, Doppel- oder Einfamilienhäusern wohnen und nicht in den wunderbaren Betonklötzen mit 20 unterschiedlichen Nationalitäten unter einem Dach? Aber damit soll nach dem GRÜNEN-Willen bald Schluss sein, am besten geeignet wären Asylantenheime für alle. Dazu soll das Grundgesetz geändert werden und ein Ministerium für gesellschaftlichen Zusammenhalt gegründet.

Grüne wollen ein „Ministerium für gesellschaftlichen Zusammenhalt“

Für eine „bessere Förderung der Gleichberechtigung aller gesellschaftlichen Gruppen“ fordern Vertreter der Grünen eine Änderung des Grundgesetzes. Ziel ist die Schaffung eines „Ministeriums für gesellschaftlichen Zusammenhalt“.

Anlässlich des Jahrestags des Anschlags von Hanau veröffentlichten Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Europaabgeordnete der Partei ein Positionspapier, in dem die Themen Antidiskriminierung, Frauen, Einwanderung, Migration und Flucht, Queerpolitik, Behindertenpolitik, Familie, Senioren, Jugend und Demokratieförderung auf Bundesebene gebündelt werden sollten.

In dem Papier, das unter anderem die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth, die Bundestagsabgeordnete Ulle Schauws sowie die Landtagsabgeordneten aus Schleswig-Holstein und Bayern, Aminata Touré und Katharina Schulze, unterschrieben, wird die Schaffung von Selbsthilfe- und Beratungsstellen verlangt. „Sämtliche Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ sollten „geächtet werden“. Dazu soll nach dem Willen der Grünen-Politiker auch das Grundgesetz geändert werden. Demnach soll Artikel 3, Absatz 3 erweitert werden:

Der gesamte Artikel hier bei RT-Deutsch

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