Die politisch gewünschten Quoten, Frauenquote, Migrantenquote usw.

Quoten scheinen für die Politiker ein sehr wichtiges Thema zu sein. Da gibt es die Frauenquote, wobei Frauen stets zur Hälfte überall vertreten sein sollen. Bei den Parteien GRÜNE, SPD und LINKE gibt es bereits einen doppelten Parteivorstand, der außer höhere Personalkosten keinen weiteren Wert besitzt. Nun brauchen sich Parteien keine Sorgen um das Geld zu machen, denn reicht es nicht wird einfach die Parteienfinanzierung neu geregelt, der Steuerzahler zahlt für die „parlamentarische Demokratur“ gerne. Bei den sonstigen Frauenquoten geht es nicht um Kassiererinnen, Raumpflegerinnen oder Friseusen, deren Arbeitsplätze unbedingt in gleicher Anzahl männlicher Kollegen besetzt sein müssen, sondern um hochdotierte Vorstandsposten. Frauen müssen in die Vorstände, egal der Qualifizierung. Dies betrifft jedoch nur einen verschwindend geringen Frauenanteil, gleich der Besetzung bei politischen Positionen. Hierbei ist der Anteil der Bevölkerung, egal ob Frauen oder Männer, jedoch im Gesamten verschwindend gering, überhaupt eine Chance auf einem Posten in Vorständen oder Politik zu ergattern. Quoten für einen Bevölkerungsanteil von unter einem Prozent der Gesamtbevölkerung zu schaffen, ist reine Ideologie und geht vollkommen an dem Volksinteresse vorbei.

Migrantenquoten für den öffentlichen Dienst ist ein Thema im Berliner Senat, dass jedoch in anderen Bundesländern, sowie im Bund, ebenso thematisiert wird. Der politische Tenor ist dahingehend, dass der öffentliche Dienst ein Abbild der unterschiedlichen Bevölkerungsstruktur sein soll. Bei den vielen unterschiedlichen Nationen die mittlerweile in Deutschland als Migranten, Passdeutsche, Flüchtlinge, Asylanten, Asylbewerber oder Geduldete leben, sicherlich kein leichtes Unterfangen. Hier müssten Araber aus verschiedenen Herkunftsländern, Afrikaner aus verschiedenen Herkunftsländern, Asiaten aus verschiedenen Herkunftsländern und Zugewanderte aus EU-Staaten jeweils anteilmäßig ihrer vorhanden Anzahl im öffentlichen Dienst beschäftigt werden. Doch es geht nicht nur darum, dass ein Abbild der Bevölkerungsstruktur ersichtlich ist, sondern Migranten zu sicheren Arbeitsverhältnissen im öffentlichen Dienst zu führen. Doch dies ist überhaupt nicht notwendig; aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Migranten schon immer im öffentlichen Dienst eingestellt wurden und werden. Sie arbeiten dort als Bus- und Straßenbahnfahrer, in den Werkstätten, im Gleisbau, in der Gebäude- und Infrastrukturunterhaltung, aber auch in Krankenhäusern und Altenheimen. Wer gute Deutschkenntnisse in Verbindung mit der entsprechenden Bildung besitzt, ist für manche Arbeitsbereiche nun mal unerlässlich, bekommt auch Arbeitstellen in der Verwaltung. Somit sind Migranten bereits sehr wohl ihres Anteils an der Gesamtbevölkerung im öffentlichen Dienst vertreten.

Bei den Migrantenquoten im öffentlichen Dienst geht es der Politik augenscheinlich, ähnlich den Frauenquoten, um zu vergebende hochdotierte Spitzenpositionen. Doch dazu müsste die Politik, genau wie in ihren eigenen Reihen üblich, wissen, dass dies nur mit hauen und stechen, kriechen, Fürsprache, aktive Beteiligung an politischen- oder gewerkschaftlichen Organisationen, Hinterlistigkeit, gekonntes Lügen und einer gehörigen Portion Egoismus möglich ist. Doch mit verstärkter Einflutung von Migranten in politischen- und gewerkschaftlichen Institutionen, sowie einen immer größer werdenden Einfluss der Islamverbände, kommen Migranten auch immer leichter an die Spitzenpositionen im öffentlichen Dienst, sodass sich die Quote von alleine regelt. Einzig mit der Frauenquote könnte die Politik dabei Probleme bekommen, denn dafür haben islamische Migranten kaum Verständnis.

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