Quo vadis „Corona-Diktatur“ in Deutschland Teil 1?

Von Gastautor Klaus Rißler

Entgegen jeder naturwissenschaftlichen Vernunft, nicht zuletzt aber auch dank politisch angepasster bzw. korrupter Mediziner, Naturwissenschaftler und Medien ist immer noch kein Licht am Ende des „Corona-Tunnels“ zu erkennen.

Deshalb soll mit Bezug auf den im Sinne einer regelrechten Endlosschleife auch noch längerfristig anhaltenden Corona-Hype erneut auf die Expertise eines völlig unabhängigen Kritikers der ganzen offenbar von langer Hand politisch inszenierten „Plan-demie“ verwiesen werden. Es ist kein geringerer als Dr. med. Wolfgang Wodarg, der schon bei der „Aufarbeitung“ des „Schweinegrippen-Hype“ vor mehr als 10 Jahren eine wichtige Rolle spielte und die damals allenthalben losgetretenen haltlosen Behauptungen entweder als maßlos übertrieben bzw. geradezu als Lüge geißelte. Und er behielt damals auch völlig recht.

Und warum schlägt man deshalb gerade im aktuellen Fall seine nur allzu berechtigten und jederzeit wissenschaftlich belegbaren Warnungen nur so in den Wind ?

Kaum eine Person wurde angesichts der sich gegenwärtig für die Menschen so bedrückenden Lage so angefeindet wie er und sowohl die Politik als auch die von ihr gleichgeschalteten, weil von ihr geschmierten Medien haben sich regelrecht auf ihn „eingeschossen“. Ja, sie versuchen deshalb alles, um ihn als Vertreter einer „Verschwörungstheorie“ zu diffamieren und auszugrenzen. Sein „Vergehen“ besteht jedoch nur darin, die Bevölkerung über etwas aufzuklären, was es seitens des von Politik und „ihren“ Qualitätsmedien regelrecht zum Tsunami hochgeschaukelten Schreckensszenarios entweder so nicht gibt noch überhaupt je geben kann.

Soweit ich es aus meiner eigenen naturwissenschaftlichen Sicht der Dinge beurteilen kann, entsprechen allerdings Wolfgang Wodarg‘s Verlautbarungen, anders als die durch die erlauchten Haus- und Hofprediger von Merkels und Sö-Dolfs Gnaden verbreiteten Lügenmärchen à la Münchhausen, jederzeit nachprüfbaren Tatsachen.

Ich habe mir schon eine ganze Reihe bemerkenswerter Videos von Wolfgang Wodarg zu dieser Thematik angesehen und gelangte auch diesmal wieder zum untrüglichen Schluss, dass es sich dabei um einen engagierten und um das Volkswohl wirklich sehr besorgten Mediziner handelt, der sich als Facharzt für Lungenheilkunde der Gefahren von Viruserkrankungen der Atemwege durchaus bewusst ist, sie weiß Gott nicht verharmlost oder unterschätzt, sondern sich um größtmögliche Transparenz und Aufklärung bemüht und dadurch die Menschen vor den von Politik und Teilen der Wirtschaft geschürten Angst- und Panikmache bewahren möchte. Hier redet nicht nur einer mit jahrzehntelanger Erfahrung, sondern auch eine Person mit hervorragenden Kontakten zu bedeutenden Medizinern weltweit.

Aus diesem Grunde möchte ich so bündig wie möglich aus einem kürzlich zwischen Wolfgang Wodarg und Ken Jebsen (KenFM) geführten nahezu zweistündigen Interview zitieren. Aus Gründen des Umfangs sind auch in diesem Fall wie schon bei zwei früheren Beiträgen wiederum zwei Teile vorgesehen.

Im ersten Teil sollen die Aspekte PCR-Methode, Infektionsgeschehen, körpereigene Abwehr und Impfung näher betrachtet werden.

Dagegen lassen wird in Teil 2 den Lungenfacharzt Wolfgang Wodarg näher auf die gesundheitlichen Folgen des Maskenzwangs zu Wort kommen. Außerdem wird darin aber auch auf einige wichtige Fakten von im Zusammenhang mit der Corona-Panik einhergehenden politischen, gesellschaftlich-medialen und gesundheitspolitischen Verwerfungen eingegangen.

Für die aus den Daten der PCR-Messungen zu ziehenden Schlüsse bezieht das Robert Koch Institut (RKI) seine „Weisheit“ aus den Messungen von ca. 180 Laboren, die erstens allesamt keiner Kontrolle unterliegen und zweitens jedes dieser Labore jeweils seinen eigenen Test verwendet ohne dass dadurch eine Transparenz der Ergebnisse zu erwarten ist. Mit anderen Worten, jedes Labor wurstelt auf Teufel und komm raus mit seiner eigenen und nicht legitimierten Methode herum, wodurch sich allein schon daraus zwangsläufig Millionen falsch positiver Resultate ergeben müssen.

Wolfgang Wodarg frägt sich völlig zu Recht, weshalb die Reaktion der Ärztekammern offenbar ausbleibt, obwohl ja Methoden zur medizinischen Diagnostik verwendet werden, die eigentlich gar nicht zugelassen sind und dennoch dazu benutzt werden, um medizinisch relevante Aussagen zu tätigen. Zudem sei auch keinerlei Nutzen-Schaden Analyse durchgeführt worden, wie in solchen Fällen zwingend erforderlich. Influenza werde dabei völlig ausgeblendet, weil nur noch Corona im Blickfeld des allgemeinen Interesses steht, obwohl auch Influenza-Viren sehr gefährlich werden können, wenngleich längst nicht für alle.

Allerdings werden dadurch via Steuern viele Millionen Euro in die Kassen recht zweifelhafter Unternehmungen gespült, was sich immerhin als doch ungemein lukratives Geschäftsmodell auf Kosten der Menschen erweist, die zwangsläufig via Fiskus ihren dazu leistenden Beitrag entrichten müssen. Und all dies auch noch, obwohl mittlerweile zweifelsfrei erweisen ist, dass sich durch den PCR-Test keine Infektion nachweisen lässt.

Übrigens muss sich auch jeder Fluggast einem von Laien und nicht geschultem medizinischen Personal abgenommenen Abstrich unterziehen, wobei ihm im Falle seiner Weigerung der Zutritt zur Maschine verwehrt wird, selbst auch dann noch, wenn er auf Behandlung durch einen Arzt oder eine dafür medizinisch geschulte Fachkraft besteht. Im Falle eines „positiven“ Ergebnisses wird jede Person, wenngleich auch ohne Symptome, aufgrund einer nicht aussagekräftigen Methode widerrechtlich festgehalten.

Ebenso muss sich jede in ein Krankenhaus eingelieferte Person dem zweifelhaften PCR-Test unterziehen und wird im Fall von „positiv“ getestet in Quarantäne gehalten, auch wenn sie sich als völlig symptomfrei erweist und wohl auch niemals Symptome zeigen dürfte.

Der PCR-Test reagiert nicht nur auf SARSCov-2 sondern auch auf viele andere Viren positiv, die folglich wohl alle dem Corona-Spektrum zugeordnet werden dürften. Kurzum, diese Methodik ist allein sowohl durch ihre mangelnde bzw. überhaupt nicht vorhandene Spezifität als auch völlig unterschiedliche Labortechniken für die Diagnostik einer Infektion mit Corona-Viren völlig ungeeignet. Ein Verfahren auf wissenschaftlicher Grundlage sieht dagegen anders aus (siehe dazu auch der Beitrag vom 4. Januar 2021 mit dem Titel „Der Unterschied zwischen einem validierten analytischen Verfahren und dem PCR-Phantom à la Drosten“).

Bei einer Infektion, die sich bekanntermaßen mittels PCR-Test nicht nachweisen lässt, ist ein Erreger bereits in die Zelle eingedrungen und aktiviert zeitgleich das körpereigene Immunsystem, wodurch eine Abwehrkaskade in Gang gesetzt wird. Es kann dabei zwar zu Reizungen der oberen Atemwege mit Husten und Schnupfen kommen. Allerdings ist in den wenigsten Fällen mit fiebrigen Erkrankungen und zweitweiser Bettlägerigkeit zu rechnen.

Das körpereigene Immunsystem ist ein regelrechtes Wunder der Natur und fernerhin mit einem ausgezeichneten Gedächtnis ausgestattet. Und eben dieses Gedächtnis erkennt jeden schon einmal eingedrungenen „Fremdling“ und allzu oft sogar auch noch Mutanten davon und macht sie unverzüglich unschädlich. Dabei fungieren die sogenannten T-Zellen als eine Art „Polizei“, welche ihre Informationen an die B-Zellen weitergibt, welche ihrerseits sofort die Bildung von Antikörpern ankurbeln, wodurch dann die ungewünschten Gäste umgehend neutralisiert werden. Übrigens stellt sich das Immunsystem lebenslang kontinuierlich auf die Bekämpfung von Viren ein. Dadurch entsteht eine sogenannte Kreuzimmunität, was nichts anderes bedeutet, dass alles was im aktuellen Fall z. B. ähnlich ist wie Corona keine Chance mehr hat. In diesem Zusammenhang sei aber auch festgehalten, dass es das sogenannte „Wuhan-Virus“ schon längere Zeit nicht mehr gibt, sondern anstatt dessen bereits schon mehrere 100 Mutanten davon im Umlauf sind.

Viren sind bekanntermaßen auf Wirtsorganismen, wie z. B. den Menschen und Tieren angewiesen und nur in solchen überhaupt überlebensfähig. Aus diesem Grunde sind sie allein schon um ihres Überlebens willen gezwungen, sich ständig zu verändern, weil sie ja ständig Gefahr laufen, vom humanen Immunsystem unschädlich gemacht zu werden, was dann tatsächlich auch geschieht.

Allerdings sei aber auch nachdrücklich betont, dass sich jeder Mensch tagtäglich mit einem wahren „Viren-Cocktail“ herumschlagen muss, ohne jedoch zu erkranken. Denn Erkrankungen sind lediglich die Ausnahme und erfassen meist nur Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder entsprechenden Vorerkrankungen der Atemwege sowie z. B. auch Herz-Kreislauf Beschwerden, Diabetes etc.

Es muss jedoch gerade in diesem Zusammenhang aber auch inständig darauf hingewiesen werden, dass in Deutschland pro Jahr ca. 30.000 Menschen an bakterieller Lungenentzündung sterben und weitere ca. 15.000 in deutschen Krankenhäusern an sogenannten „multiresistenten Keinem“, von Wolfgang Wodarg deshalb nicht zu Unrecht als die „gefährlichsten“ Orte überhaupt bezeichnet. Gerade dieser Sachverhalt wurde im Verlauf der Corona-Panik völlig unter den Tisch gekehrt.

Interessanteweise sind, wie Untersuchungen gezeigt haben, Großeltern gerade dann gegen Infektionen mit Viren umso resistenter wenn sie sehr intensiven Kontakt mit ihren Enkeln haben, welche ja ihrerseits regelrechte Träger von Viren sind, weil dadurch das Immunsystem erst so richtig in Gang kommt. Außerdem ist hinreichend bekannt, dass die Gefahr einer Erkrankung durch Viren umso größer ist, je geringer die zur Steigerung des Immunsystems unabdingbaren sozialen Kontakte sind. Aber auch die von Politik und den sie skandierenden Medien verbreiteten Angst- und Schreckensszenarien sowie auch die ebenso via Medien verbreiteten Aufrufe „Zu Hause bleiben“ erweisen sich als zutiefst kontraproduktiv und üben durch die Ausschüttung von Stresshormonen wie Cortisol und Adrenalin eine stark depressive Wirkung auf das Immunsystem aus. Es nützt also überhaupt nichts, den Teufel mit Beelzebub auszutreiben.

Kommen wir nun zur von Politik und Medien im Gleichschritt geradezu kreuzzugartig verfolgten Manie zur Massenimpfung gegen Corona-Viren.

Angesichts des Corona-Hype haben die Impfstoffhersteller die „Welt Gesundheits Organisation“ (WHO) mit Sitz in Genf für ihre Zwecke entdeckt. Einer von deren Hauptsponsoren ist der Software-Milliardär Bill Gates, welcher über die „Bill and Melinda Gates Foundation“ Unsummen hineinsteckt. Ja, dieser feine Herr beabsichtigt in völlig absurder Weise, tatsächlich mehr als sieben Milliarden Menschen impfen zu lassen. Er sollte sich folglich umgehend in psychiatrische Behandlung begeben. Eine absolute Wahnsinnsidee, die sogar Wolfgang Wodarg fast sprachlos zurück lässt.

Ungefähr 80 % aller erhaltenen Mittel für die WHO sind nicht selbstlos sondern zweckgebunden. Viele Staaten, auch Deutschland, statten die WHO mit einem komfortablen Geldpolster aus, welche ihrerseits wiederum durch ihre von den Sponsoren erwarteten Stellungnahmen zu Fragen der „Gesundheitsfürsorge“ dafür bürgt, dass die nationalen Pharmaunternehmen genüsslich ihren Reibach vermehren können. Man könnte es auch so ausdrücken „Wenn es da oder dort noch keine Krankheit gibt, dann erfinden wir eben eine“. Außerdem sind zahlreiche „Wissenschaftler“ für die WHO aktiv, die natürlich nur das verlautbaren, was die „hinter“ ihr stehenden grauen Eminenzen auch von ihnen erwarten.  Mit anderen Worten handelt es sich dabei um eine zumindest äußerst zwielichtige oder auch regelrecht korrupte Organisation, streng nach dem Grundsatz „Wessen Brot ich ess‘, dessen Lied ich sing‘“.

Im Rahmen des gegenwärtig entbrannten Hype um eine flächendeckende Impfung der gesamten Bevölkerung wird von Wolfgang Wodarg inständig davor gewarnt.

Nicht nur seiner, sondern auch der Ansicht unzähliger kompetenter Mediziner und Naturwissenschaftler zufolge, darunter auch der frühere Forschungsleiter der Pfizer-Pharma, Dr. Mike Yeadon, Prof. Dr. Stefan Hockertz und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, handelt es sich um einen verantwortungslos innerhalb kürzester Zeit ohne die eigentlich zwingend erforderlichen klinischen Studien zusammengeschusterten Impfstoff. Dabei wird mit einem gentechnisch veränderten Agens gearbeitet, welches, angewendet am Menschen, diesen in einen gentechnisch veränderten Organismus verwandeln würde. Im englischen Sprachgebrauch wird er dadurch zum Genetically Modified Organism (GMO).

Wolfgang Wodarg ist allerdings zuversichtlich, dass sich der größte Teil Bevölkerung im Falle einer politisch verordneten Zwangsimpfung diesem Ansinnen gegenüber widersetzen wird.

Nichtsdestotrotz werden von Logistik-Unternehmen wie DHL, UPS, FeeDex etc. riesige Container errichtet, worin dann die zur Lagerung bei -80°C vorgesehenen Impfdosen Platz finden sollen.

Bereits vor mehr als 10 Jahren gab es im Rahmen des Schweinegrippen-Hype, nach Wolfgang Wodarg übrigens die schwächsten Grippewelle die je über das Land rollte, schon einmal eine regelrechte Impforgie, wobei 50 Millionen Dosen bestellt wurden, es jedoch nur zu 4 Millionen Impfungen kam, weil sich u. a. aber auch sehr viele Ärzte im Gegensatz zur aktuellen Lage weitgehend weigerten, diese Impfungen aus gesundheitlichen Gründen heraus vorzunehmen.

Denn auch damals wurde ein in sehr kurzer Zeit zusammengerührtes Agens verabreicht, welches zahlreiche Nebenwirkungen zeitigte, mit Narkolepsie als der schlimmsten. Vor allem Kinder und Jugendlich leiden zeitlebens darunter, weil es kein Heilmittel dagegen gibt. Diese Menschen können z. B. ohne äußeres Zutun urplötzlich in einen Schlafzustand verfallen. Aber auch Autoimmunerkrankungen wurden beobachtet, wobei eine gestörte  Toleranz  des  Immunsystems gegenüber Stoffen des eigenen Körpers zugrunde liegt, welche dann zur Bildung von Antikörpern gegen das eigene Immunsystem führt.

Grund für diese überschießende Reaktion des Immunsystems sind sogenannte Impfverstärker, die dann verwendet werden, wenn der eigentliche Impfstoff nicht in ausreichender Menge zur Verfügung steht und man mit Hilfe dieser Substanzen, auch „Immunbooster“ genannt, das Immunsystem hochpeitschen will und letzteres dann unkontrolliert und panikartig reagiert. Und genau in diese Falle scheinen wir erneut hineinzutappen, denn auch für den neuen „Impfstoff“ sollen ebenfalls derartige Impfverstärker zum Einsatz kommen.

Diesbezüglich verhalten sich zumindest die Schweden viel zurückhaltender, zumal sich gerade bei ihnen eine hohe Zahl an Narkolepsie-Fällen ergab, weil sich ein Großteil der Bevölkerung der völlig irrsinnigen Impfung gegen die Schweinegrippe unterzog.

Hier noch die Links zum Video:

https://www.youtube.com/watch?v=PLh_fA7u5po

KenFM am Set: Dr. Wolfgang Wodarg zur aktuellen Situation – MWGFD

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