Ein Lockdown nach dem anderen und der einzige Erfolg ist eine zerstörte Wirtschaft

Von politischen Entscheidungsträgern ist nicht viel zu erwarten, sie benötigen lediglich ihre Medien die ihre Fehlentscheidungen dem Volk als stets richtig und alternativlos darstellen. Es gab auch noch nie einen Politiker der Fehler eingesteht, obwohl die Fehler innerhalb seines politischen Werkelns oftmals die richtigen Entscheidungen um Längen übertrafen.

Politische Fehlentscheidungen gab es in der jüngsten Vergangenheit reichlich, die zwar alle als „alternativlos“ dargestellt wurden, jedoch es keines Falls waren. Weder die Masseneinwanderung in die Sozialsysteme, noch die Energiewende waren alternativlos, sondern vielmehr die Wünsche von Konzernen mit globalistischen Interessen. Politiker erfüllten nur zu gerne die globalen Wünsche der Hochfinanz und ein nicht unerheblicher Teil verdient selbst an der Asyl- und Klimaindustrie kräftig mit.

Nahtlos knüpften die Politiker an dem Asylversagen und Energiewendeversagen das Coronaversagen an. Von Anfang an war Corona von politischen Fehlentscheidungen geprägt, nicht zuletzt durch begleitenden Fehlinformationen ihrer aus Steuermitteln finanzierten Institutionen Robert-Koch-Institut und die Charité. Hier begangen die Politiker die gleichen Fehler wie schon bei der Klimahysterie, in dem sie auf das Wissen von freien Wissenschaftlern verzichteten und sie sogar als Verschwörungstheoretiker darstellen. Daraus ist abzuleiten, dass Politiker entweder strohdoof sind, oder bestimmten Interessengruppen hörig. Da davon auszugehen ist, dass nur ein geringer Teil der Politiker strohdoof ist, werden hier wohl die Interessengruppen der Hochfinanz bedient.

Die Politiker rufen einen Lockdown nach dem anderen aus, doch der Erfolg bleibt ständig aus. Nach dem ersten Lockdown gingen die Inzidenzwerte nicht wegen dem Lockdown zurück, sondern wegen der anbrechenden warmen Jahreszeit. Es ist eine Eigenschaft von Grippeviren sich im Sommer weniger zu verbreiten, als in der kalten Jahreszeit. Dazu braucht man kein Wissenschaftler zu sein, so etwas gehört zum Allgemeinwissen. Nur Politiker dürfen dies nicht wissen, sonst müssten sie den Lockdown als Fehlentscheidung anerkennen. Aber nun ist Winter und wie im jeden Jahr üblich, vermehren sich die Grippeviren. Allerdings gibt es im politischen Coronazeitalter keine anderen Grippevieren als Corona-Viren. Deshalb viel den Politikern nichts anderes ein, als den zweiten Lockdown auszurufen. Die Hintermänner der Politiker wollten wahrscheinlich eine noch höhere Staatsverschuldung und mehr Gewinne für die Milliardärsgiganten Amazon, Google und Co. Die Kaufhäuser und Gaststätten sind nach Meinung der Politiker die größten Virenschleudern, also dicht damit. Nur die politischen Institutionen selbst, so wie das RKI, können nicht feststellen wo die Virenverbreitung besonders häufig vorkommt. Lediglich Altenheime und vereinzelt Krankenhäuser werden als Corona Hotspots ausgemacht. Doch hier sind die Gründe Personalmangel und fehlende Hygiene, sowie schon bei den Vorfällen mit Keimen und Bakterien. Geschlossene Geschäfte und Gaststätten haben jedoch nicht die Inzidenzwerte gesenkt, also lag es nicht an dem Einkaufsverhalten der Bürger, aber trotzdem bleiben Geschäfte und Gaststätten geschlossen. Es vermittelt den Eindruck, dass Politiker unbedingt Insolvenzen wollen und eine brach liegende Wirtschaft. Es ist zu befürchten das nach Corona, wenn die überlebenden Kaufhäuser wieder öffnen dürfen, es zu einer Verknappung von Gebrauchsgütern kommt, zumal viele Zulieferbetriebe ebenfalls Insolvenz sind. Das wiederum, in Verbindung mit einer erhöhten im Umlauf befindlichen Geldmenge, treibt die Inflation in die Höhe. Es ist dann endlich der lang ersehnte Wunsch der EU in Erfüllung gegangen, die Inflationsrate weit oberhalb der Gehaltszuwächse gestalten zu können. Dazu der Negativzinssatz, der die Geldentwertung aller vom Volk gebildeten Rücklagen zusätzlich vorantreibt.

Doch wo sind denn die Corona Hotspots? In Geschäften und Gaststätten jedenfalls nicht, sonst wären die Inzidenzwerte jetzt niedriger. Vielleicht im ÖPNV? Busse und Bahnen waren schon immer Virenschleudern, weil hier viele Menschen dicht gedrängt sitzen und stehen, auf einem Quadratmeter 4 bis 6 Personen. Doch das darf nicht sein, weil die GRÜNE Politik neben dem Fahrrad den ÖPNV als das Nonplusultra propagandiert. Oder innerhalb der vielen Großfamilien innerhalb der Parallelgesellschaften, die ihre eigenen Gesetze und Vorschriften vertreten. Vielleicht auch bei den Menschen in Hochhäusern und Wohnsilos oder Asylheimen, wo in etlichen Großstädten viele Einwohner kaum oder gar nicht deutsch lesen, sprechen, schreiben können und damit überhaupt nicht verstehen was gemeint ist. In Schweden versuchen es die Politiker mit Schilder, worauf ein Elefant oder Esel abgebildet ist, um so die Abstandsregeln zu verdeutlichen. Aber das wäre in Deutschland alles Rassismus, also ordnet die Politik an, dass im ÖPNV, bei Großfamilien und in Wohnsilos eine absolut virenfreie Zone besteht. Oder kommen die hohen Inzidenzwerte etwa durch fehlerhafte Corona Massentests? Auch das darf nicht sein, denn Deutschlands einziger Chefvirologe Drosten erfindet doch keine fehlerhaften PCR-Tests. Was hilft also? Natürlich impfen, doch hier wagt kein Wissenschaftler eine Aussage zu der Wirksamkeit und den Nebenwirkungen. Selbst die herstellende Pharmaindustrie gibt keine Garantie und übernimmt keinerlei Haftung für alle negativen Begleiterscheinungen, auch nicht bei schweren Krankheitsverläufen oder Tod. Nur Politiker propagandieren den Impfstoff als wirksam und nebenwirkungsfrei. Ist für Politiker auch leicht, denn sie stehen nie für irgendetwas in Haftung, egal welcher Schaden angerichtet wird.

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