Welchen „harten“ Kriterien unterliegt der PCR-Test, dass er als „ultima“ Ratio über das Schicksal von Hunderten an Millionen, ja sogar Milliarden an Menschen entscheidet?

Von Gastautor Klaus Rißler

Da den Politikern der neuen Blockparteien offenbar schon lange die Argumente für eine weitere Verlängerung der Corona-Zwangsmaßnahmen ausgegangen sind, greifen sie, wie immer in solchen Fällen, zum letzten ihnen noch bleibenden Machtmittel, nämlich der Verbreitung einer hemmungslosen Orgie der Angst. Damit rechtfertigten sie die erneut losgetretenen scharfen Repressionen, ohne dass bereits seit Monaten eine gesundheitliche Gefahr nicht einmal mehr mit der Lupe erkennbar ist, wie eine ganze Reihe zwischenzeitlich durchgeführter und verlässlicher Untersuchungen wirklich „unabhängiger“ und damit erst recht nicht systemkonformer Wissenschaftler ergaben.

Obwohl das Vertrauen sowohl in Zuverlässigkeit als auch Genauigkeit der zur bedingungslosen Aufrechterhaltung des „Ausnahmezustandes“ herangezogenen PCR-Methode schon von Anfang an gewaltige Risse offenbarte, wird seitens der „Mächtigen“ weiterhin auf Teufel und komm raus daran festgehalten und das Volk mit Durchhalteparolen à la dreißiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts überzogen.

Längst nicht nur für mich allein war von Anfang an klar, dass dieses Verfahren mit unabsehbaren Schwächen belastet ist und deshalb möchte ich Ihnen, verehrte Leser*innen als Einführung einen, so hoffe ich zumindest einigermaßen verständlichen Einblick in die Zuverlässigkeit analytischer Nachweismethoden geben, bevor dann auf die entsprechenden Charakteristika der PCR-Methode (Polymer Chain Reaction) eingeschwenkt wird.

In der chemischen Analytik lassen sich im Wesentlichen zwei grundlegende Aspekte sowohl beim Aufspüren als auch Messen von Substanzen unterscheiden, nämlich sowohl die „spezifischen“ als auch „selektiven“ Nachweisverfahren.

Als „spezifisch“, d. h. auf eine ganz bestimmte Spezies = Substanz bezogen, wird eine Methode dann bezeichnet, wenn absolut hieb- und stichfest sichergestellt werden kann, dass das verwendete Verfahren die gewünschte Zielkomponente auch wirklich erfasst und keine andere, sei sie ihr strukturell auch noch so ähnlich. Denn nur auf diese Weise erhaltene Ergebnisse erlangen bei strafrechtlichen Auseinandersetzungen juristisch abgesicherte Beweiskraft.

Dies erfolgt im Allgemeinen durch zuvor erfolgte Trennung von anderen Substanzen und dem ultimativen Nachweis mittels Massenspektrometrie. Das so gewonnene Resultat ist deshalb absolut sicher und unbestechlich.

Was die in der Probe enthaltene Menge des zu bestimmenden Stoffes anbetrifft, hängt natürlich viel von der richtigen Probenahme ab und dabei kann es – sollte es jedoch keineswegs – zu teils nicht unerheblichen Fehlern kommen, die ein erfahrener Analytiker allerdings stets im Griff haben sollte. Um sich allerdings solche Probleme zu ersparen, wird ein analytisches Verfahren zuerst einmal validiert, sprich auf Tauglichkeit und Verlässlichkeit hin eingestellt.

Die äußerst strengen Anforderungen, welche an ein validiertes Verfahren gestellt werden, garantieren ferner, dass mit ein und derselben Probe überall auf diesem Planeten jeweils gleiche Ergebnisse erhalten werden. Und gerade dies scheint bei Drosten’s PCR-Methode eben nicht der Fall zu sein.

Von einem „selektiven“ Verfahren (von selektieren = auswählen), d. h. einer „Auswahl“ einander sehr ähnlicher Substanzen wird dann gesprochen, wenn man mit der Methodik eine ganze Gruppe von in der Probe vorhandenen Komponenten ähnlicher Struktur erfassen möchte. Fast immer steckt die Absicht dahinter, sich zuerst einmal einen groben Überblick über die in der Probe vorhandenen Stoffe zu verschaffen, bevor man dann diese dann einzeln und damit genauer unter die Lupe nimmt. Klassische Beispiele dazu sind das sogenannte „Drogenscreening“ oder die Messung von Komponenten auf immunologischer Basis. Hier wird absichtlich nicht nur auf eine Droge bzw. ein immunologisch aktives Agens allein abgezielt, sondern es werden mit ein und demselben „Durchlauf“ sowohl eine ganze Drogenfamilie als auch eine ganze Gruppe immunologisch aktiver Substanzen erfasst. In beiden Fällen kommen vor allem immunologische Nachweisverfahren in Betracht.

Drogenschnelltests werden sowohl von der Polizei an Ort und Stelle als auch von Krankenhäusern als Vorabcheck für den später erfolgenden „spezifischen“ Nachweis der im „Drogen-Cocktail“ befindlichen individuellen Substanzen herangezogen.

Für eine gerichtlich verwertbare Aussage ist es allerdings zwingend erforderlich, DIE bzw. ALLE in der Probe des „Probanden“ ermittelten Substanzen auch mengenmäßig zu bestimmen.

Prinzipiell lassen sich auch alle Komponenten, die zuvor z. B. mit „gruppen-selektiven“ immunologischen Methoden gemessen wurden, individuell mengenmäßig erfassen, wenn das dafür „spezifische“ Nachweisverfahren zur Verfügung steht. Allerdings steht bei Proben im biochemisch-medizinisch-diagnostischen Bereich oft genug erst einmal die gemeinsame Erfassung aller sogenannten „Familienmitglieder“ der Substanzgruppe im Fokus, an die sich jederzeit sowohl die individuelle Identifikation als auch die mengenmäßige Bestimmung der Einzelglieder der Gruppe anschließen kann, falls erforderlich.

Bereits am 9. Juni 2020 habe ich mich in einem Beitrag mit dem Titel „Ein Blick auf die zum Nachweis von Corona-Viren verwendete Methodik und deren Problematik“ etwas eingehender sowohl mit der Entwicklungsgeschichte als auch der Anwendung der PCR-Technik befasst. An dieser Stelle sei jedoch mehr auf deren Zuverlässigkeit und Aussagekraft gerade in Bezug auf eine derart sensible Materie eingegangen, die für Hunderte Millionen, ja vielleicht sogar Milliarden Menschen nicht nur schwerwiegende Eingriffe in ihr Leben verursacht hat, sondern wohl auch noch weiterhin über ihr Schicksal bestimmen wird.

Zuallererst sei einmal festgehalten, dass die PCR-Technik keinspezifisches“ Verfahren für den Nachweis des leider zum „Killervirus“ hochgeschaukelten COVID-19 Virus darstellt. Mit anderen Worten ausgedrückt, das Ergebnis ist von vorn herein mit größter „Vorsicht“ zu genießen. Rein persönlich habe ich da sogar meine Zweifel, ob es überhaupt auch noch als „selektiv“ zu betrachten ist, denn dieser „TEST“ dürfte, wie mittlerweile auch stark vermutet werden muss, nicht nur „Mitglieder“ der zahlreichen und wohl wahrscheinlich auch in die Hunderte gehenden „Corona-Familie“ erfassen, sondern auch eine ganze Reihe anderer Viruspopulationen, wie z. B. auch die uns alljährlich heimsuchenden Influenza-Viren, die sich ja ebenfalls aus einer ganzen Kette aus „Familienmitgliedern“ zusammensetzen.

Allein schon daraus ergibt sich, dass es mit der Zuverlässigkeit des irriger Weise weltweit angewendeten PCR-Tests nicht allzu sehr zum Besten steht, was übrigens aber auch durch die vielen allerorten aufgetretenen sogenannten „falsch positiv“ erhaltenen Resultate eindrucksvoll bestätigt wurde.

Im Jargon der Analytik ist deshalb von der Messung von „Hausnummern“ die Rede.

Außerdem, angenommen, der Test würde unzweifelhaft eine wirkliche Infektion, d. h. einen „positiven“ Kontakt mit dem COVID-19 Virus anzeigen, dann heißt das noch lange nicht, dass die „angeblich“ infizierten Personen schlussendlich überhaupt die dazu gehörigen Krankheitssymptome zeigen werden. Jeder Mensch, unabhängig wo er auf diesem Planeten lebt, hat tagtäglich Kontakt mit Viren unterschiedlichster Art und auch bei „normalen“ Grippeerkrankungen spielen immer auch der „Corona-Familie“ zuzuordnende Viren eine Rolle, denn sie sind stets zu 5 – 15 % vorhanden. Rein statistisch ist deshalb die Wahrscheinlichkeit groß, dass vor allem in der kalten Jahreszeit weltweit viele Millionen Menschen in Kontakt mit Corona-Viren kommen werden und daran weder erkranken noch sterben. Dies sind nun einmal die glasklaren und durch nichts zu widerlegenden Fakten, die jeder seriös arbeitende Virologe sicherlich bestätigen wird.

Außerdem dürfte aber auch hinlänglich bekannt sein, dass jeder Kontakt mit irgendeinem Virus umgehend die körpereigene Immunabwehr aktiviert, welche dann via Killerzellen ihr Werk zur Beseitigung der Gefahr verrichten lässt. Dadurch wird aber auch das Immunsystem nur noch weiter gestärkt und die Menschen werden gegenüber Angriffen durch Viren umso resistenter.

Mittlerweile seit mehr als 8 Monaten ist in Deutschland eine regelrechte Testorgie entbrannt, mit bis zu weit mehr als einer Million Tests pro Woche, wodurch sich rein theoretisch ergibt, dass nach 80 Tagen nicht nur die ganze Bevölkerung „getestet“ wurde, sondern auch noch die DNA des ganzen Volkes sozusagen „öffentlich“ zuganglich ist, was eigentlich entgegen dem stets gebetsmühlenartig betonten Datenschutz erfolgt. Aus dieser sinnlosen und nicht im geringsten aussagekräftigen Testorgie werden sich logischerweise Abertausende an „Infizierten“ ergeben, was die Politiker natürlich sehr erfreuen dürfte, liefern ihnen doch diese zweifelhaften und eigentlich unerlaubten Untersuchungen erneut die Argumente, das Volk auch weiterhin im „Ausnahmezustand à la jüngere Vergangenheit“ zu belassen.

Kommen wir jetzt zum springenden Punkt dieser völlig „widersinnigen Testerei“, als das sie schon der renommierte Gesundheitsexperte Dr. med. Wolfgang Wodarg im Frühsommer bezeichnete. Denn dieser Test hätte eigentlich niemals zu diagnostischen Zwecken zugelassen werden dürfen, zumal diese Methodik weder die Voraussetzungen einer für diesen Zweck eigentlich anzuwendenden „validierten“ Methode erfüllt noch den Anforderungen eines aber zumindest auch noch „selektiven“ Verfahrens entspricht.

Wie oben kurz angeschnitten, muss sogar in aller Deutlichkeit in Zweifel gezogen werden, dass sich der PCR-Test auch nur als selektiv erweist, aber warum ?

Aufgrund der wohl an die viele Hunderttausende, vielleicht sogar aber auch Millionen reichenden Zahl an „positiv Getesteten“, ist von vorn herein damit zu rechnen, dass durch diesen „TEST“ eine ungeheure Vielzahl an Viren erfasst wird und davon gibt es sogar um die hundert Millionen, ob sie nun pathogene Wirkungen auf den menschlichen oder tierischen Organismus ausüben oder auch nicht.

Denn dieser „TEST“ reagiert lediglich auf „DNA-Schnipsel“ (so Prof. Dr. Stefan Hockertz) oder auch „DNA-Fetzen“ (so Prof. Dr. Sucharit Bhakdi) und wer kann bzw. will da noch ernsthaft behaupten, dass es nicht eine außerordentlich große Vielzahl gemeinsamer „DNA-Abschnitte“ bei unterschiedlichsten Viren gibt. Es ist demgemäß mit unzähligen sogenannten „Kreuzreaktivitäten“ zu rechnen, wodurch die Identifikation eines „positiv“ Getesteten als mit „COVID-19 infiziert“ aber allein schon deshalb als Makulatur betrachtet werden kann, weil es inzwischen schon mehr als 100 Mutanten davon gibt (so Dr. med. Wolfgang Wodarg) und das ursprüngliche COVID-19 Virus bereits weitgehend verschwunden zu sein scheint. Was wird also tatsächlich gemessen ?

Der PCR-Test beweist folglich keineswegs das Vorhandensein von COVID-19, sondern lediglich, dass eine Virus-Infektion stattgefunden haben könnte, aber nicht welche. Dabei kann es sich u. a. sicherlich aber auch um relativ harmlose Viren handeln, welche das körpereigene Immunsystem wohl kaum vor ernsthafte Probleme stellen. Denn wäre dem nicht so, wäre die Menschheit schon längst verschwunden. Aber der „Plan“-demie zu Trotz wächst sie und wächst und wächst und wird sich auch von einem angeblich doch so bösen Virus nicht aufhalten lassen.

Fazit:

Der PCR-Test à la Drosten erfüllt nicht einmal in Ansätzen die Bedingungen, die angesichts der Tragweite dieser zweifelhaften Resultate unbedingt hätten eingehalten werden müssen. Dieser Test müsste eigentlich sofort aus dem Verkehr gezogen und die sowohl für deren Verbreitung als auch verantwortungslose Anwendung Verantwortlichen vor Gericht zitiert werden.

Anstatt dessen wird die Weltbevölkerung auf Basis einer mehr als zweifelhaften Methode von einer global operierenden Politik-Mafia im Einklang mit der sie sponsernden internationalen Hochfinanz auch weiterhin durch eine „Corona-„Plan“-demie eingeschüchtert und in Angst und Schrecken versetzt.

Verehrte Leser*innen, sie mögen vielleicht anderer Ansicht sein als ich, aber alle bisherigen Indizien deuten zumindest für mich persönlich daraufhin, dass die ganze „Corona-Panik“ ein von langer Hand vorbereitetes und deshalb abgekartetes Gaunerstück ist, das mit einer „Verschwörungstheorie“ nicht das geringste zu tun hat. Denn, wie Sie ja wissen, gibt es in der Politik keinerlei Zufälle.

Doch wie konnte es überhaupt dazu kommen, dass zur „Diagnose“ des weltweiten Ausnahmezustands ausgerechnet auf ein „Analysenbesteck“ zurückgegriffen wird, welches nicht validiert ist und deshalb eigentlich gar nicht verwendet werden dürfte ?

Interessant und höchst pikant zugleich ist die Tatsache, dass das angewendete PCR-Verfahren damit aber auch gegen geltendes Recht verstößt und deshalb dessen Einsatz mittels einer gerichtlichen Verfügung untersagt werden müsste. Wer hält schlussendlich seine „schützende“ Hand über diesen skandalösen Zustand ?

Es ist unfassbar, dass im Fall der Anwendung eines für das Gesundheitswesen derart folgenreichen Analysenverfahrens auf einen eigentlich unzulässigen Test zurückgegriffen wird, obwohl beispielsweise in Bezug auf Aufdeckung und strafrechtliche Verfolgung von Fälschungen und Betrug im Bereich der Lebensmitteltechnologie nur international anerkannte, sprich validierte Tests akzeptiert werden. Das müsste Ihnen, verehrte Leser*innen doch zu denken geben.

Zwischenzeitlich scheint aber auch das Bild vom allwissenden Virologen Christian Drosten etwas ins Wanken zu geraten, sollte es aber auch, zumal er sich bereits zuvor als „Schweinegrippen-Apokalyptiker“ geoutet und damit eigentlich als wirklich ernstzunehmender Wissenschaftler diskreditiert hat.

Nicht zuletzt deshalb muss man sich ernsthaft die Frage stellen, wer diejenigen sind, die anhand des Beispiels PCR-Test im Falle von COVID-19 alle eigentlich umgehend dagegen einzuleitenden Schritte mit aller Macht zu unterbinden suchen und ob diejenigen, die eigentlich solche Schritte hätten einleiten sollen, in ihrem Zuständigkeitsbereich aber auch noch wirklich frei entscheiden dürfen, wie man es von einer tatsächlich unabhängigen „Dritten Gewalt“ unbedingt erwarten müsste.

Fragen über Fragen, auf die Sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Antwort erhalten werden, am allerwenigsten von den Drahtziehern der Panik.

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