Warum freuen sich deutsche Medien und Politiker eigentlich über einen US-Präsident Biden?

In Deutschland ist die Freude bei den Staats- und Massenmedien sowie den meisten Politikern riesengroß, dass Biden die Präsidentschaftswahlen gewonnen hat. Doch warum? Trump hatte in den 4 Jahren seiner Amtszeit keinen Krieg angezettelt, so wie seine Vorgänger. Trump wollte das die USA nicht mehr ständig die Weltpolizei spielt. Trump wollte in Deutschland US-Truppen abziehen, was Politiker von SPD, GRÜNE und LINKE früher sogar einforderten. Trump hielt sich weitestgehend aus den Konflikten in Syrien und der Ukraine heraus, die sein Vorgänger Obama anheizte. Das Trump aus dem Pariser Klimaabkommen austrat, war im Sinn seines Volkes um Arbeitsplätze zu sichern. Von der Arbeiterschicht bekam Trump auch dafür die Wählerstimmen. Wer Trump nicht wählte war die sogenannte wohlhabende „gebildete Schicht“, oder die sich dafür hielten. Anscheinend sind für die deutschen Medien und Politiker Staatsführer die sich für das eigene Volk einsetzen unbeliebt, weil es in Deutschland kaum Politiker gibt, die sich für das eigene Volk einsetzen. Trump war Geschäftsmann, gehörte nicht zu dem Establishment der Berufspolitiker und verzichtete auf sein Präsidentengehalt, was für übliche Berufspolitiker undenkbar ist.

Jetzt bekommen die deutschen Politiker wieder einen amerikanischen Berufspolitiker, der als Präsident dem Establishment angehört. Auch er wird wie Trump den deutschen NATO Beitrag einfordern und dabei außenpolitisch als Präsident der US-Weltpolizei auftreten. Zu befürchten ist auch, dass Biden in Tradition amerikanischer Präsidenten wieder Kriege in der Welt anzettelt. Das Verhältnis zu Putin wird sich weiter verschlechtern und von China wird sich Biden die amerikanische Wirtschaft ebenfalls nicht zerstören lassen. Die Kriegsgefahr wird mit Biden eher größer als kleiner. Nach den abzusehenden Interventionen der USA in Nahost darf sich Deutschland allerdings wieder auf weitere „Flüchtlinge“ freuen, die zur lebenslangen Alimentierung nach Deutschland durchgereicht werden.

Zwar wird Biden den Pariser Klimaabkommen wieder beitreten, doch von Greta und den GRÜNEN sich nicht, wie Deutschland, die sichere Stromversorgung und Wirtschaft zerstören lassen. Er hat schon angekündigt um den CO2 Ausstoß zu senken mehr Atomkraftwerke zu bauen und nicht nur auf Wind- und Solarenergie setzen. Entgegen Deutschland haben die USA reichlich eigene Bodenschätze wie Öl, Kohle oder Gas und werden diese auch einsetzen. Die Wirtschaft im eigenen Land noch mehr schädigen, wird sich auch ein Biden kaum leisten können.

Trump wurde von den deutschen Medien und Politikern vorgeworfen er würde keine Migranten aufnehmen. Doch die USA sind schon immer ein Einwanderungsland, nur sie erwarten das die Zuwanderer sich selbst versorgen. Die USA sind kein Staat, wie Deutschland, der seine Einwanderer lebenslang mit Sozialhilfe und kostenlosen Wohnungen versorgt. Trump wollte keine Sozialschmarotzer und nützliche Einwanderer waren bei Trump, genau wie bei seinen Amtsvorgängern, stets willkommen. Ob Biden nun die Grenzen für alle Sozialeinwanderer öffnet, nach dem Vorbild Deutschland, bleibt sehr unwahrscheinlich, auch wenn Merkel und die GRÜNEN ihn stets darum bitten.

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